Latest / Gegen den Strom / Jacques Baud: "Wir leben nicht mehr im Rechtsstaat"
Transcript
- 0:00Man hat nichts Falsches getan oder man hat kein Gesetz
- 0:04verletzt. Man hat im guten Gewissen
- 0:08informiert, versucht, ohne mit sogar die Idee oder die
- 0:13Anstrengungen kein Propaganda zu tun, oder das war tatsächlich
- 0:17eine Absicht von mir, das hab ich mehrmals erklärt, man hat
- 0:21zuerst die Strafe und jetzt muss ich beweisen, dass es falsch
- 0:25war, so dass genau umgekehrt als ein normaler Prozess diese.
- 0:30Entscheid für über Sanktionen widerspricht das grundsätzliche
- 0:33Prinzip der Demokratie, das ist, das ist Willkür, im Grunde
- 0:37genommen. Das ist genau das, wenn man
- 0:39Leute beurteilt aufgrund von was sie sind und nicht aufgrund von
- 0:43was sie tun, ist man im Rassismus, das ist ganz klar,
- 0:47und wenn man eine Katze ausschließt von einem
- 0:51Wettbewerb, nur weil die Katze Russen ist.
- 0:54Das sagt alles, da sind wir genau zurück in den Dreißigern
- 0:59Jahren. Vom letzten Jahrhundert.
- 1:01Wir sind genau da. Gegen den Strom zur Person
- 1:16Hallo, bei gegen den Strom. Wir zeigen Ihnen Positionen und
- 1:22Perspektiven, welche die Propagandamedien verschweigen.
- 1:27Der frühere Schweizer Generalstabsoffizier Oberst
- 1:31Jacques Beau unterliegt seit 15. Dezember Sanktionen des EU Rats.
- 1:40Er verfügt nicht mehr über Geld, seine Konten sind eingefroren,
- 1:44sein Besitz ist beschlagnahmt, niemand darf mehr zu ihm
- 1:49Geschäftsbeziehungen unterhalten, seine Verlage
- 1:52können ihm keine Tansem mehr überweisen, er sitzt fest.
- 1:56Hier in Brüssel willkommen Joquo.
- 1:59Danke. Sehr.
- 1:59Wie fühlt. Man sich wie ein
- 2:03Untergrundkämpfer, wie im Exil im eigenen Land.
- 2:07Das ist ein bisschen so. Ich habe tatsächlich, und das
- 2:11ist interessant, weil als die diese Sanktionen angekündigt
- 2:15worden sind und die erste, wenn ich gemerkt habe, dass meine
- 2:21Bankkonten zum Beispiel eingefroren war, ich habe an mir
- 2:24gefühlt. Wie meine ich hatte Familie, in
- 2:30der französische Widerstand während Zweiter Weltkrieg und
- 2:33ich habe das Gefühl gehabt, in die gleiche Situation zu sein.
- 2:37Man hat nichts falsches, Falsches getan oder man hat kein
- 2:43Gesetz verletzt, man hat im guten Gewissen informiert
- 2:50versuchen ohne mit sogar die. Die Idee oder die Anstrengungen,
- 2:57kein Propaganda zu tun, oder das war tatsächlich eine eine
- 3:01Absicht von mir, das habe ich mehrmals erklärt, aber trotzdem
- 3:06unterliegt man Sanktionen und man wird als kriminell
- 3:11behandelt, obwohl es gibt keinen Grund dafür, auch rechtlich kein
- 3:16Grund dafür, auch wenn ich Propaganda gemacht hätte, es
- 3:22gibt kein Gesetz. Gegen das ich habe immer
- 3:27behauptet, ihr sei nicht pro Russisch, habe sogar im Video
- 3:31gesagt, wenn ich Ukrainer wäre, ich hätte als Ukrainer gekämpft,
- 3:35wenn ich Russe wäre, hätte ich als Russe gekämpft und ich
- 3:38versuche beide Standpunkte darzustellen, weil es ich
- 3:45versuche nicht den Krieg. Ich habe immer gesagt, ich habe
- 3:49ein Privileg als Schweizer. Außerhalb des Konflikts zu sein
- 3:53und den Konflikt als Außenbeobachter wie ein
- 3:57Schiedsrichter in einer Fußballmatch wie.
- 4:01Reagiert die Bevölkerung hier in Brüssel, die Nachbarn, die
- 4:04Freunde? Das ist eine, das ist eine
- 4:08erfreuliche Feststellung, muss sagen, obwohl meine Situation
- 4:14ist nicht sehr erfreulich, aber die Reaktionen.
- 4:18Von den Leute, die mich auf der Straße gesagt haben oder wenn
- 4:22ich bin, auf der Straße plötzlich Leute quälen die
- 4:26Straße und sagen wir, wir sind mit mit ihnen, weil die kennen,
- 4:31die haben meinen Fall, es hat hier gewisse Medien, die haben
- 4:35alternative Medien hier in Bösel habe ich über meinen Fall
- 4:39gesprochen. Und die die Leute haben sich
- 4:43sehr solidarisch verhalten. Es gibt Leute, es gibt heute
- 4:50eine eine Dame, eine sehr angenehme alte Dame, sie kocht
- 4:55für mich, weil ich, ich habe kein Geld, um Ernährung zu
- 5:00kaufen, ich kann mit meiner Bankkarte gar nichts kaufen und
- 5:06sie hat sie hat, sie kocht für mich.
- 5:09Und sie kommt ab und zu um, um Ernährung zu bringen und alle
- 5:13diese kleine Solidaritätsinitiativen, muss
- 5:19ich sagen, sind extrem schön, ehrlich gesagt und hier die die
- 5:26Bevölkerung in in Brüssel hat sich extrem.
- 5:30Positiv gegenüber mich ausgedrückt.
- 5:32Auch in der Schweiz gibt es eine Bürgerinitiative.
- 5:36Nur som Jacques. Wir alle sind Jacques Beau.
- 5:39Was ihm geschieht kann jedem passieren, aber die Schweizer
- 5:43Regierung in Bern zeigt sich sehr verhalten.
- 5:46Wie erklären sich das? Ja, die indisch indisch in der
- 5:50Schweiz haben die Leute zuerst für die Schweizer, das ist sehr
- 5:54unüblich, dass man Leute wegen Meinung.
- 6:00Unterschiede und so weiter sanktioniert oder?
- 6:04Das liegt nicht in der Schweizer Kultur.
- 6:07Wir haben eine Kultur der Demokratie, wir haben wir, wir,
- 6:10wir stimmen ab für alles oder auch für unsere Steuern, für für
- 6:16alles, ob man die Armee abschaffen muss oder nicht, das
- 6:20sind grundlegende Entscheide, die vom Volk getroffen werden.
- 6:27Das heißt, wir sind angewöhnt, andere Meinungen zu haben und
- 6:34das, und wir haben eine Gesellschaft, die so
- 6:36funktioniert mit Leute, die A denken und eine andere B denkt,
- 6:41aber das funktioniert gleich, weil man akzeptiert die
- 6:45Meinungsunterschiede deshalb, wenn man Leute sanktioniert für
- 6:50etwas, was er gesagt oder geschrieben hat, ist etwas, der
- 6:53sehr schlecht in der. Schweizer Kultur Kommentor so da
- 6:59die, die diese Sanktion sind, wurde sehr negativ von der EU
- 7:05verstanden und das hat sehr viele Reaktionen ausgelöst.
- 7:10In der italienische Schweiz, in der französische Schweiz, aber
- 7:15auch in den deutschsprachige Schweiz.
- 7:19Und es gibt Initiativen alle 3 Regionen, die die tatsächlich
- 7:25sehr massiv. Dazu kommt natürlich die ganze
- 7:29Diskussion, die wir haben in der Schweiz über Annäherung zu EU
- 7:34zum Beispiel. Und jetzt die Leute sehen mein
- 7:37Beispiel und sagen, solche Europa wollen wir nicht, und
- 7:43natürlich sind grundlegende Elemente dahinten, weil in der
- 7:47Schweiz das Volk ist gemäß Verfassung, das Volk ist
- 7:54souverän, das heißt der. Wer das Volk entscheidet, Punkt
- 8:00wie die, die das Volk herrscht durch Abstimmungen und so weiter
- 8:05und wir, der Schweizer Bürger stimmt viermal pro Jahr auf
- 8:10Stufe lokal, Gemeinde, Kanton und Bundesebene.
- 8:18Und das sind jede 43 Monate. Es sind ungefähr 10 bis 15
- 8:25Themen, über die die Schweizer müssen, das heißt, der Schweizer
- 8:31entscheidet für sich selber, für das Volk, entscheidet für sich
- 8:35selber die Idee, dass eine Entität eine politische Entität.
- 8:45Diese Souveränität des Volkes kann über, wie sagt man das kann
- 8:55über diese Souveränität sein, ist etwas, das das Volk stört
- 9:00und hier in meinem Fall, das kommt eklatant im im
- 9:04Vordergrund, und das hat so sehr viele negative Reaktionen
- 9:11ausgelöst, und das hat. Die Schweizer Regierung ein
- 9:18bisschen spät, aber das hat die, das hat die Regierung dann
- 9:23erfasst, aber mit eine gewisse einige Wochen Verspätungen,
- 9:27oder? Wenn im alten Rom ein Römer im
- 9:31damals bekannten Erdkreis sich nicht zu helfen wusste, und er
- 9:36war ein Bedrängnis, dann rief er, Ich bin ein Bürger Roms.
- 9:41Weil alle wussten, die Römer schicken 5 Galeeren vorbei und
- 9:45schlagen alles kurz und klein. Aber wenn ein Schweizer in
- 9:48Brüssel sagt, Ich bin ein Bürger der Schweiz, dann macht Bern
- 9:53zunächst gar nichts. Am Anfang, die haben nichts
- 9:57gemacht, das heißt, die haben nicht realisiert.
- 10:00Ich glaube, in der Schweiz, in der Regierung, das ist in
- 10:04Regierungskreise, man hat die Auswirkungen der Sanktionen gar
- 10:08nicht verstanden. Man hat nicht vorhergesehen, was
- 10:16das auslösen könnte. Inkompetenz.
- 10:20Inkompetenz auch, vielleicht ein bisschen diese, weil in der
- 10:28Schweiz als wie in andere europäische Länder im Moment
- 10:32herrscht eine gewisse. Wie soll ich sagen das nicht
- 10:36gerade das könnte irrational sein, aber Emotionalität?
- 10:40Ich weiß nicht ob das Fort überhaupt Deutsch ist, aber die
- 10:44die die Entscheidung oder entscheide werden durch
- 10:49Emotionen geführt, nicht nur Rationalität und das ist so,
- 10:57dass. Ich, die unsere Regierung oder
- 11:02Rührungsapparate allgemein nicht nur die politische Behörde,
- 11:06sondern das ganze Apparat sieht, sieht die Welt aus ihre eigene
- 11:16Sicht nicht aus, basiert auf Fakt, sondern auch auf ihre
- 11:20eigene Perzeption oder Auffassung oder Wahrnehmung und.
- 11:27Deshalb die haben nicht verstanden, die haben gemeint,
- 11:30ja er macht Propaganda, dann ist es richtig ihm zu sanktionieren
- 11:34und übrigens einige Journalisten in der Stadt haben das
- 11:37tatsächlich so gesagt, oder? Es ist ja auch ein Hetzartikel
- 11:42in einer Schweizer Militärzeitschrift gegen sie
- 11:45erschienen, der ihnen unterstellt, im Grunde genommen
- 11:50ein Lakai Moskaus. Zu sein, genau so, dazu kommt
- 11:53natürlich, das sind Verschwörungstheoretiker, weil
- 11:57die behaupten, es sei Netzwerke von Propagandisten, die
- 12:01zugunsten Moskau arbeiten, sogar einige haben Angetönt, dass der
- 12:06Würde von Moskau bezahlt oder so.
- 12:10Das ist natürlich, das ist Verschwörungstheorien, da muss
- 12:13man ganz klar sagen, weil ich habe keine Beziehung zu
- 12:16Russland, überhaupt keine übrigens, weder durch Familien,
- 12:26Freunde oder so, aber auch nicht, nicht einmal mit e Mail
- 12:32oder so. Ich meine, habe ich so deshalb.
- 12:37Die ganze Sache. Das das, das sind
- 12:38Verschwörungstheorien, das sind das, das ist die Definition der
- 12:44Verschwörungstheorie, die man hat.
- 12:46Aber einige Leute haben dir gesagt, ja er, er hat sich nicht
- 12:50gegen Russland aus. Gesprochen.
- 12:55Ausgesprochen deshalb, das ist berechtigt, dass er unter
- 13:00Sanktionen ist, ohne zu überlegen.
- 13:03Was ist die Konsequenzen von diese, diese Sanktionen, ohne zu
- 13:07überlegen, dass diese Sanktionen wurden ohne irgendwelche Urteil
- 13:14entschieden, das heißt, wenn sie etwas Falsches machen, Sie haben
- 13:21ein Gesetz verletzt oder so, dann sie gehen in ein Gericht,
- 13:27sie werden vom Richter. Verurteilt oder Sie haben eine
- 13:33Anwalt, sie können Sie verteidigen, Sie können Ihren
- 13:36Fall erklären, Sie haben eine, die die eine Anklage und so
- 13:45weiter und am Schluss unter dem Strich, man sagt, OK, da ist
- 13:49eine Sanktion oder keine Sanktion und oder eine Strafe
- 13:53sozusagen. In meinem Fall, das ist gar
- 13:56nicht so passiert. Man hat das umgekehrt gemacht,
- 13:58man hat zuerst die Strafe und jetzt muss ich beweisen, dass es
- 14:04falsch war, so dass genau umgekehrt als ein normaler
- 14:09Prozess, und das ist das ist die Problematik hier und das diese
- 14:16Journalisten, die. Haben sie befürwortet?
- 14:20Ich weiß nicht, ob das richtig ist.
- 14:25Begrüßt, begrüßt, sie haben diese Sanktionen begrüßt, haben
- 14:29nicht verstanden, dass hinten diese Sanktionen steht, eine
- 14:35starke Verletzung, das sogenannte Staatsrecht oder
- 14:39Rechtsstaat, entschuldigung, weil wenn man vom Rechtsstaat
- 14:44spricht. Das heißt, dass er recht
- 14:48bestimmt, wie der Staat geführt wird oder regiert wird.
- 14:56Das ist der Rechtsstaat, hier haben wir einen Entscheid, der
- 15:02nicht dem Recht entspricht, so im Grunde genommen diesen
- 15:09Entscheid über Sanktionen, die. Widerspricht das grundsätzliche
- 15:13Prinzip der Demokratie? Ist dies ein Zeichen von
- 15:16Willkürherrschaft? Das ist, das ist Willkür, im
- 15:20Grunde genommen, die das Unterschied zwischen den
- 15:22Rechtsstaat, die wir kennen in Demokratien und was wir vorher
- 15:26gehabt haben, ist eben das vorher oder in dem Diktaturen
- 15:31Politik bestimmt die Entscheide, weil oder die die Führung oder
- 15:37die das Funktionieren des Staates.
- 15:41In der Demokratie recht herrscht für die Führung des Landes, des
- 15:48Staates und das das Leben des Staates.
- 15:53Das gilt für Innenpolitik, aber auch für Außenpolitik, wenn man
- 15:59ein Staat, der ein Präsident, ein anderes Staat entführt, da
- 16:06sind wir außerhalb des Rechtes. Egal, ob der Präsident gut oder
- 16:14wahr. Das hat nicht damit zu tun.
- 16:16Wir haben Prinzipien, internationale Rechtsprinzipien,
- 16:20und wenn das verletzt wird, dann ist man nicht mehr in so der
- 16:24Recht, der Rechtsstaat, wir sind in etwas anders, wo Politik
- 16:32bestimmt, was recht ist. Der Nazi Jurist Karl Schmidt.
- 16:38Hat 1934 einen Artikel veröffentlicht unter dem Titel
- 16:44der Führer schützt das Recht damit hat er die Morde Hitlers
- 16:50an der SA Führung gerechtfertigt, müssen wir heute
- 16:54sagen. Die EU.
- 16:58Bestimmt, was Recht und Gesetz ist.
- 17:00Das ist so, das ist, was wir so. Sie haben natürlich die
- 17:04Situation in Deutschland vor 70 so 80 oder 90 Jahren
- 17:11beschrieben, aber das gilt auch für Sowjetunion, zum Beispiel,
- 17:15wenn Politik bestimmt, was recht ist.
- 17:19Und das ist genau was die Demokratie.
- 17:23Wie soll ich sagen bekämpft sozusagen, weil die Demokratie
- 17:28heißt ja das Recht bestimmt, wie der Staat funktioniert, nicht
- 17:33die Politik, der Recht bestimmt, wie die Politik sich verhalten
- 17:38muss, nicht umgekehrt, und was sie angetönt haben, ist genau
- 17:42das Verschwinden des. Rechtsstaat und gut bei bei den
- 17:48Dazis bei den in der Sowjetunion und die andere Diktaturen.
- 17:52Das ist so aber das das Gefahr die wir heute erleben ist genau
- 17:59das das plötzlich außenpolitische Maßnahmen, weil
- 18:03im Prinzip die Sanktionen die wir betreffen sind
- 18:05außenpolitischen Maßnahmen werden an Bürger oder Leute die
- 18:11innerhalb der EU sind. Appliziert.
- 18:16Und das ist genau das Gegenteil des Rechtsstaates.
- 18:21Diese Maßnahmen, denen sie unterliegen, diese Sanktionen
- 18:24zielen ab auf den sozialen Tod eines Menschen jenseits von
- 18:29Recht und Gesetz. Ist das die Vorstufe
- 18:34außerlegaler Tötungen, wie sie die Vereinigten Staaten
- 18:37durchgeführt haben, auch Frankreich.
- 18:41Das könnte so interpretiert werden, aber von der Substanz
- 18:45her, das ist genau gleich, weil in der Substanz diese außer
- 18:52rechtliche Tötungen zum Beispiel so extra Digital Killing, die
- 18:57die Amerikaner betrieben haben, das ist genau gleich das sind,
- 19:03man ist nicht mehr im Recht, weil die Leute, die man.
- 19:08Man man hat definiert als Todesstrafbar oder die sie haben
- 19:16nie die Möglichkeit in ein Gericht zu sein.
- 19:18Man hat nie ihr nicht die Möglichkeit sich zu verteidigen
- 19:23oder ihren Fall zu präsentieren, das wurde einfach in ein Büro
- 19:27irgendwo in Washington bestimmt, er wird erschossen.
- 19:31Punkt das ist Todesstraf ohne. Urteil sozusagen.
- 19:39Hier hat man das gleiche Prinzip, das heißt, man
- 19:44entscheidet aufgrund der Politik, er darf über sein Geld
- 19:50nicht mehr verfügen, er darf nichts mehr kaufen, das ist ohne
- 19:59Urteil, ohne rechtliche. Grundlage, das ist, das ist
- 20:08Willkür und heute, man muss für sie verstehen, dass vor 10
- 20:14Jahren oder 20 Jahren solche Maßnahmen waren unvorstellbar in
- 20:20Europa, was wird das sein in 20 Jahren von jetzt heute, das wird
- 20:27sanktioniert, aber in 20 Jahren einige Staaten machen.
- 20:32Äußerst rechtliche Tötungen Frankreich zum Beispiel, das
- 20:37gibt ein Buch, über das übrigens, und das wurde übrigens
- 20:43auch bestätigt durch Francois Hollande, der ehemalige
- 20:47französische Präsident, das heißt, einige Staaten betreiben
- 20:51bereits diese 8 Tötungen oder Todesstrafe ohne Gesetz, weil.
- 21:01In Frankreich Todesstrafe wird ist existiert nicht nicht mehr
- 21:06seit 1980 oder so, aber das wird immer gemacht, aber außer extra
- 21:14judical so äußerst gerichtet den normalen Recht diese
- 21:23Entwicklung. Meine Sanktion ist auch außer
- 21:26dem Recht, das ist nicht illegal.
- 21:28Meine Sanktion ist nicht illegal.
- 21:30Ist einfach außer dem Recht. Das ist genau was die Amerikaner
- 21:34in Guantanamo gemacht haben, deshalb Guantanamo, weil das ist
- 21:38eine ein Gebiet, wo das amerikanische Recht wird nicht
- 21:43angewendet und ist nicht angewendbar gut, wir haben genau
- 21:48die gleiche Situation, das heißt heute, das sind Sanktionen.
- 21:52Aber was wird es sein in 20 Jahren?
- 21:54Sie sind ja in der EU, sie wohnen hier in Brüssel.
- 21:58Verstehen Sie diese Sanktionen als Terrormaßnahmen des Staates
- 22:04der EU gegen Dissidenten, gegen Menschen, die selbstständig
- 22:09denken, von der Propagandalinie abweichen?
- 22:12Wir gehen nicht so weit. Er würde auch nicht mit zu
- 22:19vieles, wie soll ich sagen. Extreme Wortschatz, das
- 22:30beschreiben sozusagen. Ich versuche gemessen zu sein,
- 22:34aber ich bin auch EU Experte für den Rechtsstaat und Entwicklung
- 22:42der Sicherheitsinstitutionen und wenn ich das ganz sachlich
- 22:49beurteile. Ich muss sagen, was die die
- 22:52Beschreibung, wie dies das Prozess, wie die Sanktionen
- 22:58entschieden worden sind, entspricht das System einer
- 23:02Diktatur, das heißt, wir sind nicht mehr in sogenannte
- 23:07Rechtsstaat. Die, die die Entscheide, werden
- 23:11nicht vom Recht bestimmt, sondern von der Politik.
- 23:15Genau wie Ludwig der 14. Oder in der Sowjetunion oder
- 23:20sonst. Wir sind in einer Situation, wo
- 23:23die Politik bestimmt dem Schicksal von den Leute und
- 23:27nicht mehr das Recht so, das entspricht die Definition der
- 23:32der Literatur. Also Frau von der Leyen oder
- 23:35Kaya Kallas könnten sagen Letacemoir.
- 23:39Das ist genau das im Grunde genommen.
- 23:41Das kommt auf dem, wenn man solche Sanktionen hat, auf
- 23:46Bürger, die in der EU sind. Wir sind genau in dieser
- 23:49Situation, aber wobei, ich könnte weitergehen, natürlich,
- 23:53weil die, ich bin auf auf der Sanktionsliste, wo ich bin, sind
- 23:5760 Leute oder Entitäten. Ich bin der Einzige, der
- 24:04innerhalb der EU wohnt. Deshalb hat es so viele
- 24:09Reaktionen ausgelöst. Aber im Grunde genommen, was
- 24:15gilt für mich, gilt auch für den anderen, das heißt, die würden
- 24:18auch sanktioniert ohne irgendwelche gerichtliche.
- 24:24Ich weiß nicht, ob das Wort richtig ist, aber ohne Urteil
- 24:28oder eine rechts ein Rechtsvorgang.
- 24:32Und, und das entspricht der Definition der Diktatur, auch
- 24:38wenn diese Leute außerhalb der EU leben und die Auswirkungen
- 24:44der Sanktionen viel weniger stark als ich erleben oder weil
- 24:50wenn die Konten von diese Leute in Russland ihre Konten in der
- 24:55EU werden, gesperrt. Sie können gleich sehr gut in in
- 25:00Russland leben. Wenn ich zum Beispiel in der
- 25:02Schweiz wäre, würde ich diese Sanktionen nicht empfinden, weil
- 25:06in der Schweiz wurden diese Sanktionen gar nicht übernommen,
- 25:10das heißt, meine Bankkonten in der Schweiz sind immer noch.
- 25:15Offen und frei im im im Stehen zur Verfügung.
- 25:19Das Problem das ist, dass als ich in der EU wohne, ich darf
- 25:24nicht einmal Geld aus meinen Schweizer Konten nehmen oder ich
- 25:28kann nicht, ich habe Geld in meinen Schweizer Konten, aber
- 25:32ich kann nicht einmal 20€ in Bangkok hat nehmen aus diesen
- 25:39Konten, das heißt, dass wenn ihr in der Schweiz.
- 25:44Sein wäre, würde fast gar nicht die Effekten oder die
- 25:50Konsequenzen der Sanktion erleben.
- 25:53Und das gilt eben für die Leute, die in Russland leben.
- 25:55Aber das Prinzip der Sanktion, wie das entschieden wird ist,
- 26:03entspricht auch nicht dem Recht. Da sind wir auf dem Weg zurück
- 26:08ins Mittelalter, in die Zeit der Inquisition.
- 26:12Wir sind genau in dieser so, das ist die der Entscheid, Willkür,
- 26:16der der die auf Französisch, man spricht gern vom Letre de Cache,
- 26:21das ist unter dem der Könige, die könnten entschieden, wer ist
- 26:26gültig oder nicht, oder das ist ihr bestimme, weil ich bin der
- 26:31König, ihr bestimme, dass sie gültig sind, Punkt und wir sind
- 26:36genau in dieser in die in in ein solches System, und das ist
- 26:40tatsächlich so. Weil eben, es gibt überhaupt,
- 26:45ich wiederhole, ich habe kein Gesetz verletzt, kein.
- 26:51Ist die EU heute degeneriert zu einer antidemokratischen
- 26:58Despotie? Wir gehen sicher in diese
- 27:05Richtung, weil wenn man solche Maßnahmen.
- 27:12Akzeptiert, ohne ein richtiges rechtliches Verfahren
- 27:19akzeptiert. Dann ist man auf diesem Weg und
- 27:23die Problematik hier ist das mehr und mehr, übrigens nicht
- 27:28nur im Bezug auf die Krieg in Ukraine, aber auch in Bezug auf
- 27:34andere Themen. Man sieht, dass mehr und mehr
- 27:41die. Die Entscheide werden nicht mehr
- 27:45auf Fakten basiert, sondern auf die Wahrnehmung der Fakten,
- 27:51sozusagen so es geht. Das ist nicht mehr und und meine
- 27:58ursprüngliche Arbeit, ich habe für den strategische
- 28:02Nachrichtendienst gearbeitet, das heißt in einer Funktion, wo
- 28:05man die Regierung an die Regierung die Situation
- 28:10darstellt. Die Regierung muss die Politik
- 28:13machen, nicht der Nachrichtendienst.
- 28:15Wir sind nicht dafür, das ist nicht unsere Aufgabe, wir sind
- 28:20auch nicht gewählt, aber wir müssen die Situation darstellen
- 28:25und aufgrund dieser Situation muss die Regierung entscheiden.
- 28:30Ich habe das Gefühl, dass heute Entscheide werden getroffen,
- 28:35ohne dass man die Situation wirklich kennt, das.
- 28:39Das heißt, das sind nicht die Fakten, die den Entscheid
- 28:42bestimmen, sondern die Wahrnehmung der Fakten.
- 28:45Und das ist denn Gefahr, die wir haben, und das erklärt auch,
- 28:49warum. Wir sind so viele Fehlentscheide
- 28:54und man sieht so viele Situationen, die plötzlich, wo
- 28:59plötzlich das Narrativ widerspricht, die Realität oder
- 29:04die Realität widerspricht dem Narrativ und.
- 29:08Man hat die, man sieht diese Diskrepanz mehr und mehr oder
- 29:12man egal was man denkt, über Russland und Wladimir Putin oder
- 29:17so. Man hat gesagt, Ja, Russland
- 29:20verliert den Krieg, die hat keine Waffen mehr, sie hat, was
- 29:24man sieht, auf dem Grund ist genau das Gegenteil.
- 29:28Das hat nichts zu tun, mit was man denkt von Putin oder nicht,
- 29:31das ist einfach die Realität und die Realität widerspricht das
- 29:37Narrativ, und wenn wenn das auf Stufe der Person, auf die
- 29:44Straße, die denkt, OK Russland verliert und das hat keine
- 29:48Auswirkungen, alles klar und schön, sie denkt A und er denkt
- 29:53B kein Problem. Aber wenn plötzlich diese
- 29:57Entscheide haben eine so haben Effekten auf Bevölkerung und
- 30:05heute sieht man übrigens in Ukraine Leute sagen ja, aber die
- 30:11Realität entspricht nicht, was gesagt worden ist und so weiter
- 30:15so, die Ukrainer merken diese, diese Unterschiede, das habe ich
- 30:21auch in meine Bücher erwähnt, weil meine Quellen sind.
- 30:27Ich ich benutze keine russische Quelle, nur ukrainische oder
- 30:30westliche Quellen. Und übrigens ich kann sagen,
- 30:34hier in Brüssel zum Beispiel, viermal, viermal.
- 30:39Von Leute, die mich auf dem Straße, wie sagt man das
- 30:47entdeckt haben, entdeckt. Oh ja oder gekannt haben gekonnt
- 30:52und so weiter und die haben nicht, die haben nicht extra,
- 30:55sind zu mir gegangen, das waren in 4, das ist mehrmals passiert,
- 31:01aber in 4 viermal, es war Ukrainer.
- 31:07Sie haben auf der Straße getroffen.
- 31:08Sie haben mir gesagt, Danke für was Sie.
- 31:10Tun danke für ihre Arbeit. Danke für ihre Arbeit, weil das
- 31:15das gab ihr diese, obwohl das war Flüchtlinge, das waren
- 31:20Flüchtlinge, aber die haben ein ein wahres Bild von was passiert
- 31:25und. Man muss man, man täuscht sich
- 31:30sehr oft, die Ukrainer haben, was man hört von unsere Medien
- 31:35und so weiter über die den Krieg entspricht nicht was die.
- 31:39Ukrainische Journalisten selber merken, es sind schlachten, die
- 31:45man kaum im im Westen kennt, weil das hat man nie erwähnt,
- 31:52aber in Ukraine, es hat sogar Skandale geben, die Schlacht von
- 31:55Kinki zum Beispiel, davon hat man gar nicht gesprochen im
- 31:59Westen, weil das war ein Fehlentscheid.
- 32:03Durch die von den Briten, über die die Engländer haben das zu
- 32:10diese Katastrophe geführt. So deshalb wurde in Europa gar
- 32:14nicht davon gesprochen, aber in in in Ukraine, es war voll
- 32:19Artikeln über das über das Skandal wie die Briten haben
- 32:24Ukrainer zu Niederlage geführt, das heißt dass.
- 32:30Unser Bild des Krieges ist nicht, entspricht nicht genau,
- 32:37was die Ukrainer selber wissen vom Krieg.
- 32:42Sie gehen den Dingen auf den Grund, aber die Entscheider im
- 32:46EU Rat und in der EU Kommission merken, ihr Bild stimmt nicht
- 32:53mit der Wirklichkeit überein. Und dann sagen sie umso
- 32:55schlimmer für die Wirklichkeit. Das ist die Problematik, dass es
- 33:00gibt, und das ist interessant übrigens, dass es war eine
- 33:08Anfrage an den Bundes, Deutsche Bundesregierung über meinen Fall
- 33:12oder ein Journalist hat gefragt, warum haben Sie, der Herr
- 33:16Jacquesbo haben sie akzeptiert, Jacquesbo auf die Sanktionsliste
- 33:20und und sie können das, die den Auszug der Video auf youtube
- 33:27finden übrigens. Und der Vertreter der
- 33:30Bundesregierung sagt ja, wir haben davon nicht gewusst.
- 33:32Aber wir waren überzeugt, dass es richtig war, und das ist
- 33:36genau die Problematik. Die waren überzeugt, dass es
- 33:41richtig war, das heißt, das sind nicht mehr die Fakten, sondern
- 33:45die Wahrnehmung des Fakten, das ist, das ist ein der Beweis, und
- 33:50das gilt auch für die Wahrnehmung des Konfliktes in
- 33:54Ukraine. Ob man für Russland oder für
- 34:00Ukraine, das ist mir völlig egal so.
- 34:03Ich habe immer gesagt, ich habe überhaupt keine Präferenz, habe
- 34:07nicht für ein Partei mich ausgedrückt, aber die Realität
- 34:15ist, dass weil wir überzeugt sind von ein von einem Bild.
- 34:27Wir wir in Anführungszeichen helfen, die Ukrainer in in einen
- 34:35falschen Krieg, sozusagen. Das ausdrücklich ist vielleicht
- 34:39nicht sehr gut, aber, und das wurde übrigens auch auch von
- 34:45ukrainischem Militär, die haben gesagt, wir werden unsere
- 34:49Soldaten werden in Europa für das falsches Krieg ausgebildet.
- 34:55Was ist der falsche Krieg? So ich man könnte, ich will
- 35:01nicht darüber. Man könnte sehr weit und es
- 35:05fehlen vielleicht mir ein bisschen die, die technische
- 35:07Wörter, aber man, das ist noch mal, das ist noch mal was er
- 35:14sagte, dass wir haben eine Vorstellung des Krieges, wir
- 35:18meinen, dass Krieg muss so, so unter so laufen und.
- 35:22Und man wird überzeugt, dass die Russen unfähig sind und so
- 35:26weiter und unsere Wahrnehmung des Feindes in diesem in diesem
- 35:33Zusammenhang die Wahrnehmung der Russen ist völlig falsch und
- 35:37deshalb sie wissen Sie, die die westliche Armeen haben in den
- 35:41letzten 30 Jahren. Banden von Terroristen irgendwo
- 35:48oder oder Rebellen oder ich weiß nicht, was in in Syrien, in
- 35:54Irak, in Afghanistan bekämpft. Ihr werdet keine Beurteilung
- 36:01machen, ob das richtig oder nicht nicht, aber das hat
- 36:04natürlich unsere Militärleute ein Bild des Krieges gegeben.
- 36:11Und das hat auch Auswirkungen über die Art von Material, die
- 36:15wir haben. Die Art von Kampffahrzeuge,
- 36:18Artillerie, Doktrinen und so weiter und plötzlich ist man in
- 36:22Ukraine in ein konventioneller Krieg, der gar nichts zu tun mit
- 36:27was in Afghanistan war. Das heißt, dass alles, was an
- 36:31Ukraine zum Beispiel Fahrzeuge geben, die wurden nicht für
- 36:36diesen Art von Krieg konzipiert. Die waren für einen Krieg in
- 36:42Afghanistan oder in Irak konzipiert, und plötzlich kommen
- 36:46diese Fahrzeuge, Panzerfahrzeuge auf dem Schlachtfeld in in
- 36:52Ukraine, und sie sind nicht geeignet und das das Ganze alles
- 36:58so dazu gehört, auch die Doktrine, die Art und Weise wie
- 37:02man kämpft, wie man Kampf koordiniert, wie man
- 37:06kommuniziert, alles. Alles das wird im Prinzip für
- 37:10ein anderes Krieg gemeint. Ursprünglich das bisschen
- 37:15vereinfacht dargestellt. Ich habe da Bücher über das
- 37:19geschrieben, das vielleicht mehr detailliert, aber Problem ist,
- 37:25dass man nie gedacht was, was sind die Konsequenzen?
- 37:32Des Krieges für die Ukrainer selber.
- 37:35Man hat die in eigentlich in ein falsches Krieg und übrigens
- 37:40heute sieht man das übrigens. Selensky selber hat gesagt, wir
- 37:44sind nicht ausgerüstet für das richtige Krieg, er hat vor
- 37:48kurzem, das war Ende, letztes Jahr hat er sogar 30 Leopard
- 37:57Panzer abgelehnt. Weil das bringt ja nicht, weil
- 38:04die, die das das ukrainische Militär hat, realisiert, dass in
- 38:09diesem Zusammenhang, das bringt nichts mehr, das bringt nur das,
- 38:14das zieht den Feuer von den Russen, das ist alles, aber das
- 38:20bringt nicht Erfolg, das bringt nur eine eine.
- 38:26Möglichkeit von Niederlage sozusagen.
- 38:29Für meine Wörter sind nicht ich muss mich entschuldigen für
- 38:32meine es. Ist ja vorragend.
- 38:36Aber das ist, das ist genau das Problem.
- 38:39Wir sind, wir arbeiten aufgrund von Überzeugungen, nicht
- 38:45aufgrund von Fakten. Wenn man die Fakten betrachtet,
- 38:50so rücken die russischen Truppen vor aus.
- 38:54Die Wirtschaftssanktionen erweisen sich in weiten Teilen
- 38:59als Rohrkrepierer. Verschärft die EU den
- 39:03Propagandakrieg gegen die eigenen Bürger, weil der Kampf
- 39:07auf dem Schlachtfeld und der Wirtschaftskrieg verloren ist?
- 39:11Das ist ein bisschen mein Gefühl, weil man merkt, dass ich
- 39:16habe Bücher seit 4 Jahren über den Krieg in Ukraine
- 39:19geschrieben, aber diese Sanktionen kommen erst jetzt.
- 39:24Dass diese Diskrepanz zwischen Narrativ und Realität im
- 39:31sichtbar ist vor 3 Jahren. Man hatte den Eindruck, dass die
- 39:37Russen könnten den Krieg verlieren und so weiter so, das
- 39:41Narrativ könnte plausibel sein. Heute ist nicht mehr plausibel
- 39:48und deshalb muss man jetzt die den Narrativ schützen, oder?
- 39:53Weil die Realität zeigt, dass man gelogen hat.
- 40:00Und das kommt so im Vordergrund, dass zum Beispiel, man hat Ende
- 40:05des letztes Jahr hat man gesprochen über die Möglichkeit
- 40:10des Krieges in Europa, dass Wladimir Putin wird nicht in in
- 40:16Ukraine aufhören. Er wird sicher noch weiter nach
- 40:20Frankreich und der französische Stabschef hat sogar gesagt, dass
- 40:26innerhalb von 4 Jahren oder so die die Frankreich könnte von
- 40:32den Russen unter direkte Bedrohung sein und plötzlich man
- 40:37hat. Ende letztes Jahres hat
- 40:41plötzlich den amerikanischen Nachrichtendienst und sagt
- 40:44Tulsigaba, die sagt, das sind alle Propaganda und Lügen, die
- 40:49Russen haben nicht die Mittel, so ein Krieg zu führen und das
- 40:53habe ich seit Jahren schon gesagt.
- 40:56Dass die, die Russen sind nicht ausgerüstet, weil es geht nicht
- 41:01nur um den Krieg nach Paris zu machen, es geht auch um die
- 41:06Besetzung Europas, und es gibt sicher nicht genug russische
- 41:12Bürger, um Westeuropa zu besetzen oder so, nur dieses
- 41:18Problem oder so, es geht nicht nur um den Krieg oder schießen
- 41:22auf die FL Turm oder so. Das ist nur ein Aspekt, aber da
- 41:28muss man diese Länder verwalten. Man muss diese Länder besetzen,
- 41:32man und so weiter, und das haben die Russen sicher nicht, die hat
- 41:37nicht die Möglichkeit zu zu zu, etwas zu tun, deshalb es hat
- 41:43mich erstaunt übrigens, dass hochrangige Generäle der
- 41:47französische Armee solche Aussagen machen könnten, weil
- 41:52das ist einfach das das entspricht.
- 41:55Keine Realität. Das ist nur Fiktion, nicht
- 41:59anders und kann nicht anders sein.
- 42:01Aber jetzt sagen die sogar die amerikanische
- 42:04Nachrichtendienste, dass alle diese Bedrohung und, und und
- 42:10Fiktionen über Russland nach Europa, das ist alles Lüge, das
- 42:15heißt, dass langsam einige Leute in Westen.
- 42:21Und vor allem in Amerika übrigens, das ist nichts Neues,
- 42:24die Amerikaner haben sich seit zumindest Ende 2022 die
- 42:32Amerikaner haben das Gefühl gehabt, dass den Krieg war, der
- 42:38Krieg war nicht, wie man sich vorstelle, vorstellte, das hat
- 42:42da, das war, das führte zu etwas anderem, deshalb Abend im
- 42:47November 2022 die Amerikaner. Beratet Selensky Diskussion oder
- 42:56oder Dialog mit den Russen wieder zu nehmen, weil den Krieg
- 43:05auf dem Schlachtfeld, das wird nicht eine eine westliche oder
- 43:10ukrainische Erfolg sein. So wir wissen das aber trotzdem,
- 43:16man ist auf wir basieren. Auf dem Narrativ und jetzt wie
- 43:23gesagt, während Jahren. Man könnte darüber, wie soll ich
- 43:31sagen, man konnte die Leute täuschen, aber heute, das ist
- 43:37nicht mehr möglich und je mehr die die, die man wartet, wo die
- 43:45Zeit läuft. Desto weniger wird die Wahrheit,
- 43:49die das Narrativ wahr sein. Warum schützt die Nato ihr
- 43:54eigenes Narrativ? Was würde passieren, wenn das
- 43:57Narrativ zerbricht? Ihr wird hier nicht unbedingt
- 44:03Nato, es gibt es nicht. EU als Nato, Nato ist, man muss
- 44:08nicht vergessen, dass in der Nato sind die Amerikaner und die
- 44:12Amerikaner haben eine andere Auffassung.
- 44:14Und dass die Nato als solche ist, ist ohne die die Amerikaner
- 44:22ist Nato, das existiert nicht im Grunde genommen die die USA sind
- 44:32der Mittelpunkt und das Hauptelement der Nato, weil.
- 44:37Nato ist geht. Es geht um die Nuklearschutz von
- 44:42Europa durch die Amerikaner. So ich würd nicht Nato hier
- 44:46erwähnen, aber EU weil die EU hingegen hat
- 44:50Entscheidungsfähigkeit und ist im Moment die Organisation, die
- 44:58ist sogar für den Krieg, für die weiter Führung des Krieges ist.
- 45:07Die Amerikaner, die haben schon gemerkt, dass die Situation
- 45:12nicht gut war. Und ja, die versuchen, sich aus
- 45:16dem Konflikt zu ziehen, aber Europa hast das noch nicht
- 45:21verstanden und deshalb geht weiter mit diesem nativ jetzt,
- 45:27was man merkt, heute ist das eben Nato ist Gespaltet.
- 45:36Oder weil eben die Amerikaner auf einer Seite einige auch Nato
- 45:41Mitglieder sind, mit der Amerikaner einverstanden, das
- 45:45heißt, Nato hat zwar seit 2022 2 neue Mitglieder gehabt, mit
- 45:52Finnland und Schweden, aber inhaltlich inhaltlich hat Nato
- 46:00Substanz verloren. Hat die Kohärenz verloren, hat
- 46:06die Kohäsion verloren und das ich weiß nicht, wie die
- 46:10Situation mit den Mark und Grönland sich weiterentwickelt,
- 46:15aber das wäre ein weiteres Zeichen, dass die Nato hat
- 46:20schwierige und schwerwiegende Probleme innerhalb von sich
- 46:26selber. Wird die Nato zerbrechen?
- 46:30Das Problem der Nato ich bin ich bin 5 Jahre in der NATO tätig
- 46:35gewesen, ich habe selber nichts gegen die Nato als solches, aber
- 46:42ich habe immer, und das entspricht übrigens die Meinung
- 46:46von Leute, die innerhalb der Nato kenne die ich bin, in der
- 46:52Meinung, dass Nato hat nicht das Richtige weggenommen nach den
- 46:58der Ende des Kalten Krieges. Nato hat sich nicht entwickelt
- 47:06oder die Nato, die man heute hat ist die gleiche, im Grunde
- 47:10genommen mehr mit mehr Mitglieder und so weiter mit
- 47:13alle Probleme die damit gebunden sind, aber im Grunde genommen
- 47:17wir haben die gleiche Nato wie 1949, obwohl die geostrategische
- 47:24Situation hat sich wesentlich geändert.
- 47:27Das heißt, und das hat man bereits mit dem Fall Afghanistan
- 47:32gesehen, plötzlich, und das war der deutsche
- 47:37Verteidigungsminister, der damals hat gesagt, dass die
- 47:40Sicherheit der Nato beginnt im Idoku oder so, und da hat man
- 47:46bereits gesehen, dass Nato war plötzlich nicht mehr, hat nicht
- 47:50mehr genau die gleiche Funktion wie während dem kalten Krieg,
- 47:54aber das hat nicht dazu geführt. Um eine Entwicklung der
- 48:01Organisation zu betreiben oder, und, und.
- 48:05Das ist ein bisschen schade, weil ihr ihr finde nicht
- 48:11schlecht die Idee, dass man sich gemeinsam verteidigt, dass man
- 48:17gewisse Militärressourcen Zusammenlegt für ein gemeinsame
- 48:24Verteidigung. Das Problem liegt darin.
- 48:27Gegen wen, das ist die Problematik oder die diese
- 48:31Frage. Übrigens, das ist eine Frage,
- 48:34die in der Schweiz, wir hatten in der Schweiz oder wer sind
- 48:37unsere Feinde, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich
- 48:44da während der kalten gegen das war klar, also die Sowjetunion
- 48:47OK, aber nach dem Fall der des Kommunismus, der Warschauer
- 48:53Pakt. Des Warschaueres Paktes.
- 48:55Man könnte sich fragen, wer sind unsere Feinde?
- 48:58Und dann sind natürlich gewisse Initiativen für die Abschaffung
- 49:02der Armee und so weiter Ich bin der Auffassung, dass jedes Land
- 49:07braucht eine Armee, aber diese Armee muss natürlich die
- 49:11Situation angepasst werden, wenn die Bedrohung groß ist.
- 49:15Man muss ein großer Verdeihungsapparat sein und wenn
- 49:19die Bedrohung klein ist, dann man.
- 49:21Sich leisten. Man kann sich leisten, eine
- 49:24kleinere Verteidigungsapparat zu sein.
- 49:28Es die die Aussage ist einfach, die Realität ist schwieriger,
- 49:32weil es gibt eine gewisse Trägheit und man kann nicht so
- 49:36von einem Tag zueinander wechseln, ich weiß das aber
- 49:40grundsätzlich, das ist so, dass Nato hat die Ende des Kalten
- 49:46Krieges nicht gut. Verstanden und man hat das mehr
- 49:52als ein politischen Werkzeug ausgenützt als ein
- 49:56Verteidigungswerkzeug sozusagen, so die Idee der Nato, ist an
- 50:01sich nicht schlecht, aber das muss der Situation angepasst
- 50:07werden. Die Sanktionen gegen sie, lassen
- 50:11Sie mich mal darauf zurückkommen, ist das ein
- 50:14Zeichen der Stärke oder der Schwäche europäischer?
- 50:17Eliten und der Schwäche. Der Schwäche, das ist, wenn man
- 50:21versucht, das Recht umzugehen, um Sanktionen zu.
- 50:27Das heißt, man ist schwach, allgemeine sind, wenn man
- 50:31versucht, das gilt auch für Sensur und meine Sanktionen, die
- 50:36die Sanktionen, die wir betreffen, sind sehr stark bis
- 50:38sensur gebunden während dem kalten Krieg sind sie wir
- 50:46hatten, wir waren im. Sogenannte Krieg gegen die
- 50:52Sowjetunion mit sein kommunistische Partei und so
- 50:55weiter die französische Kommunistische Partei war sehr
- 51:00massiv mit Sowjetunion gebunden, oder aber war es nicht verboten,
- 51:07die Leute, die Mitglieder waren, sicher überwacht und so weiter
- 51:12da bin ich überzeugt und das war sicher so, aber.
- 51:17Man könnte die Bravda kaufen, in Europa, in unsere Kiosk.
- 51:22Man könnte Bravda kaufen, auch die, die russische oder
- 51:28sowjetische damals Presse könnte man hier auch kaufen, das war
- 51:35nicht verbannt, das war nicht verboten und kommunistische
- 51:40Parteien wurden auch nicht verboten.
- 51:44Das heißt, dass auch während der Zeit den kalten Krieg, man hatte
- 51:50diese Sanktionen nicht, man hat auch keine Leute sanktioniert,
- 51:53breznev war nicht sanktioniert, er konnte sich frei bewegen, man
- 51:58hatte Künstler oder alle diese diese, wer ist das nur REF oder
- 52:07so der der im im Westen gekommen ist und so weiter.
- 52:13Das war nicht verboten. Diese Leute waren nicht
- 52:16verboten. Man hatte die, die könnten sich
- 52:19in in unsere Opera und so weiter die können die Performance
- 52:25machen plötzlich heute werden. Russische Katzen aus
- 52:33Ausstellungen genommen, weil die eben Russisch sind.
- 52:38Man hat sogar russische Bäume aus den Wettbewerbe genommen,
- 52:45weil die war eben russisch oder man hat Künstler, Dirigent und
- 52:51und und und und Künstler weggenommen, man hat sogar.
- 52:58Gemälde, Gemälde ist Gemälde, Gemälde um um Ah, die die Name
- 53:11gewechselt oder um die die russische Tänzerin von Doga.
- 53:16Plötzlich sind ukrainische Tänzerinnen geworden, oder?
- 53:21Das heißt, wir sind heute in einer Situation oder wir haben
- 53:27eine eine Wahrnehmung des Konflikte.
- 53:29Viel mehr emotional ist als vorher, und das sieht man.
- 53:35Das zeigt, dass wir schwach sind, wenn wir selbstsicher
- 53:39waren, und darum hatten wir keinen Zensur während den kalten
- 53:44Krieg, weil wir waren selbstsicher, wir waren sicher,
- 53:46dass unser System war besser, deshalb ja, sie können.
- 53:51Sie können sagen, was Sie wollen.
- 53:53Unser System ist besser, deshalb wir müssen das nicht unbedingt
- 53:57schützen durch Sensur, weil es ist, es ist wie ein daroinisches
- 54:02System oder die beste Information wird immer siegen,
- 54:09man braucht keine. Sensur Sie haben gesagt, das ist
- 54:12die Eliten sind heute nicht verstandes gesteuert, sondern
- 54:17Ressentiment getrieben. Diese Feindschaft gegen Russland
- 54:22ist sie umgeschlagen in Rassismus.
- 54:27So, wenn man Leute beurteilt aufgrund von was sie sind und
- 54:34nicht aufgrund von was sie tun, dann ist man, ist man in
- 54:38Rassismus. Das ist genau das sind genau die
- 54:42Lehre aus 1945 das. Das ist genau das, wenn man
- 54:50Leute beurteilt aufgrund von was sie sind und nicht aufgrund von
- 54:55was sie tun, ist man im Rassismus, das ist ganz klar,
- 54:59und wenn man eine Katze ausschließt von einem
- 55:03Wettbewerb, nur weil die Katze Russen ist, das sagt alles, da
- 55:09sind wir genau zurück. An was sie vorher erwähnt haben,
- 55:14in den Dreißigern, Jahren vom letzten Jahrhundert.
- 55:17Wir sind genau da, zeigt. Sich hier ein kultureller
- 55:21Zerfall des Westens. Ja, aber es ja, die die Antwort
- 55:30ist ja, aber dazu ist etwas anders.
- 55:37Die Europa hat sich immer. Gefühlt als Mehrwertig als den
- 55:44anderen Bevölkerungen oder die Amerikaner haben das übernommen.
- 55:49Aber die Europäer haben sich immer so verhalten, obwohl
- 55:58damals, man könnte auch der Argument sagen, dass die, die
- 56:02die Innovation, obwohl die Araber haben, viel mehr
- 56:06Innovation gebracht, vor allem in in.
- 56:09Mittelalters als Diversität aber nach der Renaissance haben
- 56:14natürlich die Europäer sehr viel gebracht.
- 56:17Auch jedes Volk hat sein Beitrag an der Intellektuelle und
- 56:24künstliche und wirtschaftliche Entwicklung der Welt gebracht,
- 56:28und das sind Phasen, aber die Europäer haben, sie haben seit
- 56:3416.15. Jahrhundert, haben sich sehr.
- 56:41Ich weiß nicht das Wort auf Deutsch superieur.
- 56:44Überlegen. Überlegen gefühlt dazu sind
- 56:51weitere Sachen. Wir haben auch das innerhalb von
- 56:58Europa. Die Europäer haben zum Beispiel
- 57:02immer von Russland Angst gehabt und das ist nichts Neues, das
- 57:07hatten wir schon. Im 19.
- 57:09Jahrhundert, Anfang des 20. Jahrhundert und man hat genau
- 57:13die gleiche Argumente wie heute, oder?
- 57:16Das ist auch interessant zu sehen, dass unsere Kultur
- 57:22diesbezüglich hat sich nicht viel entwickelt, wir sind immer
- 57:26wir haben, ich habe vorher angetönt diese Tendenz, die
- 57:33Leute zu bewerten, aufgrund was sie sind und nicht was sie tun.
- 57:37Das haben wir auch in der 30 40er Jahre gehabt, in in der im
- 57:42letzten Jahrhundert ja will nicht zu viel sagen, aber sie
- 57:46sie wissen was ich meine. Das ist genau, wir haben diese
- 57:50Tendenz zu meinen, dass wir bestimmen, wir müssen die das
- 57:55Schicksal der Welt bestimmen, darum unsere.
- 58:00Kriege überall, weil das gefällt uns nicht, was in Irak oder so
- 58:06passiert und so weiter ich sage nicht, dass andere, ich bin in
- 58:12einer demokratische Staat geboren und die die Idee der
- 58:16Demokratie ist für mich extrem stark, auch wie bei allen allen,
- 58:21alle Schweizer, wie wir gesagt gesagt haben, aber ich.
- 58:30Obwohl ich ich sehe, was passiert.
- 58:32Und ich bin auch während Jahren für die UNO tätig gewesen im
- 58:36Krisengebiet, und ich habe gesehen, auch was andere Systeme
- 58:42anders als unsere Demokratie ist.
- 58:44Aber trotzdem, ich sage immer, die Schweiz ist sagt, sie sei
- 58:51demokratisch, Frankreich seit sie sei, sie sei demokratisch.
- 58:57Aber wenn man beide System vergleicht, man sieht enorme
- 59:02Unterschiede wie der Schweiz, wie der Schweizer seine
- 59:07Demokratie versteht. Hat gar nichts zu tun mit was
- 59:11der Franzose von seiner Demokratie.
- 59:13Versteht ist eine Präsidialdemokratie.
- 59:16Was der Präsident ist. Ganz also Francois.
- 59:19Seine elektive Monarchie. Punkt.
- 59:21Der junge Francois Mitterrand hat die Fünfte Republik
- 59:24bezeichnet, als Staatsstreich in Permanenz und das.
- 59:27Ist genau das. Und und das heißt sollen sollen
- 59:32die Schweizer. Ein ein, ein Umsturz.
- 59:38Der Präsident von Frankreich wegnehmen oder um ein Schweizer
- 59:43System zu installieren, weil die Schweiz weiß, was Demokratie
- 59:47ist? Wissen Sie, wenn man diese Art
- 59:50von das ist natürlich ein bisschen komisch, weil die
- 59:53Schweiz ist ganz klein und Frankreich ist größer, aber
- 59:57grundsätzlich die Idee, dass man die Wahrheit hält.
- 1:00:02Und deshalb müssen die andere auch die gleiche Wahrheit haben.
- 1:00:07Hat keinen Sinn, wenn wenn man diese Logik anwenden würden,
- 1:00:11dann die Schweiz, würden die Ganze, die die Franzosen, die
- 1:00:15Belgier, die die Engländer auch alle Kriege oder oder Umsturz,
- 1:00:23oder wie sagt man das Umsturz auslösen, oder?
- 1:00:29Und das hat keinen Sinn. Das heißt, die Franzosen, die
- 1:00:33Deutschen, die Belgier haben ihre eigene Verständnis von
- 1:00:38Demokratie, ihre sie haben eine Geschichte, eine Kultur, und sie
- 1:00:43haben ihre eigene Antwort zum Begriff Demokratie gebracht.
- 1:00:48Sie haben vorhin gesagt. Die westeuropäischen Eliten
- 1:00:53hatten schon immer Angst vor Russland.
- 1:00:56Gehabt. Ja, haben Sie Angst vor Russland
- 1:00:58oder Angst vor dem eigenen Machtverlust?
- 1:01:03Ich habe vor allem Angst, von der Entscheidungs, die der
- 1:01:09Mangel an vernünftige Entscheidungsfindung in Europa,
- 1:01:15das macht mir Angst, dass die Leute nicht mehr fähig sind.
- 1:01:20Aufgrund von der Realität zu zu entscheiden, sondern aufgrund
- 1:01:25von der wahrgenommene Realität. Und das macht mir Angst, weil
- 1:01:32das heißt, dass Willkür, in dem sie dann im Vordergrund kommt,
- 1:01:38weil das heißt, dass das ist nicht, was in der Wirklichkeit
- 1:01:44steht, aber das, wie man die Realität versteht, die.
- 1:01:49Die maßgebend ist für die für die Entscheidungsfindung.
- 1:01:52Woher rührt dieser Realitätsverlust?
- 1:01:58Das das ist schwierig zu zu zu sagen, oder?
- 1:02:03Es gibt erstens ich das interessant zum Beispiel zu
- 1:02:09sehen von Sanaa Marin, die ehemalige Premierminister auf
- 1:02:15Finnland, oder? Sie ist, sie war sehr jung und
- 1:02:19sie ist erst Minister, Minister von Finnland gewesen und letztes
- 1:02:25Jahr und so. Sie hat ein Interview gegeben
- 1:02:27und man hat ihr gefragt, warum haben wollten sie oder haben sie
- 1:02:32entschieden, kein Minister von Finnland werden, sie hat gesagt,
- 1:02:36ich wollte eine Erfahrung haben. Leitet man ein Land nur um eine
- 1:02:46Erfahrung zu haben, sie hätte auch Gelati auf einem Strand in
- 1:02:54Italien verkaufen. Das wäre auch eine Erfahrung,
- 1:02:57aber da die Gelegenheit war, die Finnland zu führen oder so, das
- 1:03:01ist so, das heißt die Idee der. Des Staates die Idee der
- 1:03:08Verantwortlichkeit, ein Staat zu führen.
- 1:03:11Die Idee, dass man nicht nur die Idee, sondern die das
- 1:03:18Verständnis des Staates, wie das funktioniert, der Demokratie und
- 1:03:24so weiter das fehlt mehr und mehr habe das Gefühl, dass
- 1:03:30unsere sogenannte Eliten. Erstens haben das sind immer
- 1:03:36sehr junge Leute, die wenige Lebenserfahrung haben.
- 1:03:41Die haben kaum eine Arbeitserfahrung, das sind
- 1:03:44Leute, die innerhalb von Parteilichen Apparaten
- 1:03:48aufgewachsen sind, ohne richtige Lebenserfahrung, und ich bin
- 1:03:55nicht überzeugt, dass diese Leute verstehen, die Leben.
- 1:03:59Länder oder Gesellschaft und so weiter die führen einfach
- 1:04:04aufgrund von was sie was Sie meinen nicht aufgrund was
- 1:04:08tatsächlich ist. Und das ist ziemlich neu.
- 1:04:12Sehen Sie, es gab natürlich Nachteile, ältere Leute in
- 1:04:19Regierungen zu haben, aber schauen sie mal was.
- 1:04:23Welche waren die Eliten und sogenannte Elite?
- 1:04:26Führende Eliten unserer Staaten in den 60er 70er Jahren in ganz
- 1:04:34Europa? Wir hatten ältere Leute, die
- 1:04:36natürlich hatten vorher eine berufliche Erfahrung gehabt, zum
- 1:04:40Teil Kriegserfahrung, und das hat diese Leute.
- 1:04:44Auch eine gewisse Weisheit gegeben, eine gewisse Distanz
- 1:04:49mit Fakten, und sie könnten die Fakten von weitem beurteilen und
- 1:04:55nicht emotional sein diesbezüglich.
- 1:04:58Aber sie könnten eben dieser sachlich entscheiden und so
- 1:05:05weiter alles das ist verschwunden, irgendwie.
- 1:05:09Die Leute sind viel zu nah und da natürlich, es gibt die, die
- 1:05:15die Entwicklung der Gesellschaft spielt, dazu zum Beispiel heute,
- 1:05:20man sieht Leute wie Mark und die tweeten, es geht um Tweet oder
- 1:05:24wenn etwas passiert in der Welt, man erwartet eine sofortige
- 1:05:28Reaktion sofort, ohne dass vorher, wenn wenn ein Ereignis
- 1:05:34passiert ist, man hatte ein oder 2 Tage bevor.
- 1:05:38Die Regierung überhaupt eine Reaktion brachte, weil man
- 1:05:43könnte die Information aufnehmen, darüber denken, man
- 1:05:50man gibt, man gab sich Zeit bevor zu reagieren heute, es
- 1:05:55wird erwartet sofort zu reagieren, das heißt ohne
- 1:06:00wirkliche Beurteilung. Auswertung und so weiter so das
- 1:06:08das kommt vom Bauch nicht mehr vom Gehirn.
- 1:06:11Hat der Westen den Krieg in der Ukraine verloren, weil er seine
- 1:06:15eigenen Lügen glaubt? Ich glaube, wir sind wir.
- 1:06:20Wir gehen in diese Richtung, ja, tatsächlich, wir haben, wir
- 1:06:25haben eine. Auffassung eine Wahrnehmung des
- 1:06:28Konflikts, und das ist aufgrund von dem deshalb, was ich vorher
- 1:06:32gesagt habe, deshalb die Ukrainer selber haben gesagt,
- 1:06:38wir sind nicht für das richtige Krieg vorbereitet, sie haben
- 1:06:42unsere Soldaten nicht für das richtige Krieg vorbereitet, das
- 1:06:47ist genau das, wir haben eine Vorstellung, und wir haben
- 1:06:52aufgrund von dieser Vorstellung. Die die Ukraine geholfen, aber
- 1:06:58das ist aufgrund einer Vorstellung, nicht aufgrund der
- 1:07:00Realität. Sowohl diejenigen, die sie
- 1:07:04sanktionieren, als auch die Propaganda Presse legt ihnen zur
- 1:07:09Last, Russen Propaganda zu verbreiten.
- 1:07:13Was halten Sie dem entgegen? So erstens selber, ich muss
- 1:07:19sagen, ich habe immer geweigert, irgendwelche Propaganda zu
- 1:07:23führen. Erstens rein faktisch, wenn sie
- 1:07:27meine Bücher lesen, weil im Prinzip alles, was ich sage,
- 1:07:30steht in meine Bücher so. Es gibt nicht andere Sachen, ich
- 1:07:35ich, was ich sage sind ist in meine Bücher, in meine Bücher,
- 1:07:40ich habe als eine Herausforderung genommen, keine
- 1:07:47russische Quellen zu benützen, weil ich wollte eben nicht.
- 1:07:53Dass meine Analysearbeit als Propaganda bezeichnet wird und
- 1:08:00meine Bücher, das ist auch wichtig zu verstehen.
- 1:08:04Meine Bücher sind nicht gemeint, um zu sagen, wer ist gut und wer
- 1:08:08ist bös, wer wird den Krieg gewinnen oder verlieren, das
- 1:08:13geht nicht, um das meine Bücher sind vor allem da, um zu zeigen,
- 1:08:17dass unsere Auffassung, unsere Wahrnehmung des Krieges.
- 1:08:22Ist verfälscht und das auch, wenn man die westliche Quellen
- 1:08:28berücksichtigt und die ukrainische Quellen, man könnte
- 1:08:31ein anderes Bild haben, das heißt, dass dieses diese Idee
- 1:08:36das alles ist entweder schwarz oder weiß, ist eine falsche
- 1:08:41Idee. Es gibt wie immer, das gilt für
- 1:08:45Privatleben wie im geopolitisch. Es bewegt sich in den
- 1:08:52verschiedenen Grau, den Zonen von verschiedenen Grau Zonen.
- 1:08:59Es sind Variante von grau und dass Krieg wie alle andere
- 1:09:08Elemente der Geopolitisches leben gehören zu diesen Nuancen.
- 1:09:15Und so muss man mit diesen Nuancen den den Krieg verstehen,
- 1:09:19wenn man schwarz oder weiß das versteht, dann ist alles falsch,
- 1:09:26wir, wir kommen zu falschen Entscheidern, das ist das
- 1:09:29Hauptziel meines, meines, meiner Bücher, und deshalb habe ich
- 1:09:35entschieden, ihr werdet nur aufgrund von westliche und
- 1:09:39ukrainische Quellenarbeit Punkt 1.2.
- 1:09:43In meine Bücher. Sie werden keine Wortschatz, die
- 1:09:47üblicherweise bei Propagandisten gefunden ist.
- 1:09:51Zum Beispiel ich. Ich bezeichne nicht die Ukrainer
- 1:09:54als Banderisten, zum Beispiel, weil ich weiß, dass innerhalb
- 1:09:59von Ukraine sind auch diverse Meinungen, es sind schon
- 1:10:02banderisten, aber die sind nicht alle so, es gibt Neonazi, aber
- 1:10:06die sind nicht alle so und so weiter und sofort so ich wir.
- 1:10:11Passe auf, auf den die Wörter, die nicht das Wort ukronazi vor
- 1:10:17zum Beispiel, ich mache das Unterschied zwischen Nazi und
- 1:10:21Neonazi zum Beispiel, und das habe ich auch ganz ausdrücklich
- 1:10:25erklärt, weil eben, ich will die, die den Krieg sachlich
- 1:10:31beurteilen und nicht aufgrund von meine eigene Empfindungen.
- 1:10:39Das ist das das zweite Punkt. Das dritte Punkt ist, ich habe
- 1:10:43konsequent verzichtet, obwohl ich habe mehrere Einladungen,
- 1:10:49Einladungen bekommen von Russland oder von russische
- 1:10:53Medien, besser gesagt, ich habe verzichtet auf die meine
- 1:10:59Erscheinung, auf offizielle russische Medien, weil eben.
- 1:11:08Ich habe das auch erklärt an den russische Journalisten, dass ihr
- 1:11:13will eine Arbeit, die das richtet sich im, für den das
- 1:11:20westliche Publikum und ihr will nicht als Propagandist
- 1:11:24erscheinen. So, das war eine Politik von
- 1:11:28mir, kein nicht Propaganda zu betreiben, aber auch wenn.
- 1:11:36Und, und das übrigens, das zeigt auch etwas, das zeigt, auch wenn
- 1:11:40man versucht, so objektiv wie möglich zu sein, dass wir
- 1:11:43trotzdem als Propaganda beurteilt so, das sagt auch
- 1:11:47etwas über unsere Wahrnehmung des Konfliktes, oder wir sind so
- 1:11:53auf eine Seite gerichtet, dass auch die kleinste Abweichung
- 1:11:59erscheint als Propaganda, aber. Das ist meine persönliche
- 1:12:06Einstellung, aber dazu muss man sagen, Propaganda ist nicht
- 1:12:13verboten, grundsätzlich auch so. Es ist normal, dass in einem
- 1:12:21Krieg Russen und Ukrainer Propaganda machen, beide machen
- 1:12:28Propaganda, das ist ganz klar, und das gehört zum Krieg.
- 1:12:32Das ist so. Ich mache keinen Vorwurf an den
- 1:12:34Ukrainer, mache keinen Vorwurf an den Russen, ich sage einfach
- 1:12:39als Schweizer, ich habe den Luxus, außerhalb des Konflikts
- 1:12:43stehen und deshalb kann ich den Konflikt außerhalb von diesen,
- 1:12:47ich kann auch die die Propaganda beurteilen und in meine Bücher,
- 1:12:51ich habe die russische Propaganda als auch die
- 1:12:53ukrainische Propaganda beurteilt und analysiert, so aber.
- 1:13:02Auch wenn ich ein Propagandist wäre.
- 1:13:07Das ist auch nicht verboten, das ist auch nicht verboten und ich
- 1:13:13habe immer gesagt, und darum habe ich mir nicht, ich habe nie
- 1:13:19gesagt, die Propaganda ist schlecht, weil am Schluss, das
- 1:13:24ist eine Frage des informationelles Wettbewerb
- 1:13:27sozusagen. Bitte kommen Sie.
- 1:13:32Kommen Sie mit Argumenten vor und das ist auch etwas, das mir
- 1:13:39das mir aufgefallen, dass viele Leute in Belgien zum Beispiel
- 1:13:45haben, bevor diese Sanktionen haben gefragt mit Leserbriefen
- 1:13:52und so weiter haben gefragt, die RTBF.
- 1:13:57Hier die die Sender, das ist überhaupt Sender der National
- 1:14:02oder Staatssender in Belgien, die haben vorgeschlagen,
- 1:14:09Debatten zu organisieren mit Leute, die eher so oder eher so
- 1:14:14sind, das ist, das wurde immer abgelehnt, die Leute wollen kein
- 1:14:21Debatten über das haben und. Das ist für mich, Sie haben
- 1:14:27vorher gefragt, ob diese Zensur eine ein Beweis für eine
- 1:14:35weakness, Schwäche, Schwäche ist.
- 1:14:39Das ist tatsächlich so, wenn man Angst vor Debatten hat.
- 1:14:44Das heißt, man hat keine Argumente, und das ist, wie die
- 1:14:48Leute das verstehen, wenn sie richtige Argumente hätten, was
- 1:14:52haben Sie, ich habe keine Angst vor einer.
- 1:14:55Widersprüchliche Debatte so, ich kann, obwohl ich bin nicht
- 1:15:00prorussisch, aber ich kann sicher Elemente bringen, die
- 1:15:05nicht einmal in westlicher Propaganda, weil es geht um das
- 1:15:10erwähnt worden ist. Und es geht gar nicht um
- 1:15:13russische Aussagen, es sind sogar ukrainische Aussagen, aber
- 1:15:19das wird nicht erwähnt, weil man weiß, dass wenn man diese
- 1:15:22ukrainische Aussagen. In die Öffentlichkeit brachte.
- 1:15:27Das wird den Fall für Ukraine schwächen.
- 1:15:30Genau das ist ja geschehen in diesem Artikel in der Schweizer
- 1:15:35Militärzeitschrift sie sind ein Mann, der seinem Land als
- 1:15:40Offizier gedient hat, in Kriegs und Krisengebieten.
- 1:15:43Sie waren im Sudan, in der Ukraine empfindet man das als
- 1:15:47ein Deutschstoß in den Rücken, wenn so ein Artikel erscheint.
- 1:15:51Das ist so sehr viele Offiziere übrigens haben das so
- 1:15:55verstanden, und Leute haben sie ganz negativ ausgedrückt wegen
- 1:16:02diesem Artikel. Ich werde jetzt nicht
- 1:16:05besprechen, was für Maßnahme gegen diese Publikation oder die
- 1:16:12wegen diesen Artikel auslösen werden, aber.
- 1:16:17Grundsätzlich ist, dass die Leute haben das gar nicht
- 1:16:22akzeptiert so, und Offiziere haben das übrigens die Leute,
- 1:16:28die mich kennen, die meine Bücher gelesen habe, und es sind
- 1:16:33sehr viele Offiziere, die meine Bücher gelesen, merken, dass die
- 1:16:37Aussagen dieses Offizier, dieses Pascal Kohler, das sind einfach
- 1:16:41falsche Aussagen und das. Das stellt andere Fragen.
- 1:16:47Plötzlich, weil wenn er mir gewisse Aussagen unterstellt und
- 1:16:54die die Leute, die meine Bücher gelesen haben, wissen, dass
- 1:16:57diese Aussage gar nicht stimmt, dann plötzlich stellt sich die
- 1:17:01Frage, wer macht Propaganda, wer macht Desinformation und
- 1:17:08plötzlich die Anklage trifft. Den Anklage zurück, und das ist
- 1:17:19genau die die Situation, die wir haben und das Problem
- 1:17:25grundsätzlich. Das Problem ist, dass die
- 1:17:28heutige das politisches Leben, das politische Leben allgemein
- 1:17:34in Europa, sei es auf europäische Stufe, aber auch in
- 1:17:38unsere Länder, das wird so polarisiert.
- 1:17:42Das alles wird so emotional betrachtet, dass wir kein Raum
- 1:17:48mehr für Vernunft, Weisheit, Kenntnis, wissen, Wissenschaft.
- 1:17:58Platz hat. Ihre Analysen sind Teil davon
- 1:18:01von Vernunft und Wissenschaft glauben Sie, ihre Arbeit
- 1:18:05fortsetzen zu können? Oh ja, das ist klar, ihr werdet,
- 1:18:08ihr werdet nicht auf meine Arbeit verzichten.
- 1:18:13Wenn Sie meine Bücher alle meine Aussagen sind nachgewiesen, so
- 1:18:20dass meine, das sind Quellen, angaben gegeben und so weiter
- 1:18:25so, das sind nicht meine Erwägungen oder so, das ist
- 1:18:30alles durch. Bestimmte und alle meine Quellen
- 1:18:35werden überhaupt auch bewertet. Das heißt, ich bewerte noch
- 1:18:39nicht nur die Information, sondern auch die Quelle.
- 1:18:42Das ist auch meine Arbeit als ehemaliger Nachrichtendienst.
- 1:18:45Man hat nicht nur eine Bewertung der Information selber, sondern
- 1:18:48eine Bewertung der Quelle und wenn ich es gibt, sehr viele
- 1:18:53Informationen, die sehr. Das sind Informationen, man man
- 1:18:57hätte gern das zu veröffentlichen, aber wenn man
- 1:19:01plötzlich die Quelle beurteilt, dann man, sieht man, das ist
- 1:19:04nicht zu viel, alles Ecke Quelle, so die Information wird
- 1:19:07einfach, wird einfach auf der Seite gelassen und das das wird,
- 1:19:12das erscheint in meine Bücher nicht, aber ich hätte viel mehr
- 1:19:15Informationen, die ja sehr interessant wäre oder aber.
- 1:19:22Das benutze ich, das wäre eine gegen meine Ethik sein.
- 1:19:28Und diese Information ist auf der Seite gelassen und so.
- 1:19:33Meine Arbeit ist genau die gleiche Arbeit, wie ich das
- 1:19:37Ihnen als Nachrichtendienstler machen würde und deshalb und
- 1:19:42übrigens meine Bücher wurden auch vom Nachrichtendienst
- 1:19:48benutzt. Das weiß ich.
- 1:19:52Seine Bücher werden benutzt vom Nachrichtendienst weltweit, weil
- 1:19:57saubere Quellenarbeit dahinter steht.
- 1:20:00Aber Jacques Beau unterliegt antidemokratischen Sanktionen.
- 1:20:06Unterstützen Sie ihn, denn seine Freiheit ist unsere Freiheit und
- 1:20:11sein Kampf gegen antidemokratische Sanktionen ist
- 1:20:15unser Kampf, denn hier geht es nicht nur um Jacques Beau, es
- 1:20:19geht um sie und. Es geht darum, die Bürgerinnen
- 1:20:22und Bürger in der Europäischen Union einzuschüchtern durch die
- 1:20:26Erzeugung von Angst, vorauseilenden Gehorsam zu
- 1:20:32erzwingen. Wir bei gegen den Strom stemmen
- 1:20:36uns dagegen.