Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 042 Human Design & Business - Folge 2: Kennst du deinen Arbeitsstil? | mit Steffen Günther
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- Petra: Hallo zusammen, heute geht es weiter und wir begrüßen euch zum zweiten Teil von unserer Serie über Human Design und wie man es im Business für sich am besten nutzen kann. Ich begrüße wieder Steffen Günther, der bereits im ersten Teil uns ganz viel erzählt hat, was eigentlich Human Design ist, was die Annahmen sind, wie er es für sich entdeckt hat, wie er mit Kunden umgeht und wir sind auch schon eingestiegen ins Detail und haben uns die ersten Typen angeguckt, die Generatoren und die manifestierenden Generatoren. Und wir machen genau da weiter, wo wir aufgehört haben und gehen jetzt zu den nächsten Typen über. Und jetzt sage ich erstmal Hallo, lieber Steffen. Steffen: Ja, ganz, ganz lieben Dank und auch herzlich willkommen. dann lass uns jetzt weitermachen. Petra: Sehr gerne. Steffen: Also wir haben, auf meiner Seite stehen jetzt die Manifestoren. Die sind auch relativ selten. Und Manifestoren sind auch die, die nicht permanent Energie haben, sondern bei denen kommt die Energie in Schüben. Petra: dann Steffen: Und da ist auch ganz, ganz wichtig, wenn man das weiß und den Energieschub hat, dann sollte man den nutzen und wenn man merkt, die Energie geht zu Ende, dann sollte man wirklich eine Pause machen und sich rausnehmen. Und gerade beim Manifestor ist es dann auch wichtig, dass sie sich wirklich zurückziehen. Und sie müssen sich auch niemand erklären oder wie auch immer. Ich kenne das aus einigen Coachings heraus, wenn man sagt, ich brauche jetzt mal drei Tage Pause, dann musstest du dich, dann wurdest du in einer Situation gemacht, wo du sagst, du musst dich rechtfertigen und und und. Nee, Manifestor, wenn der meint, meine Energie ist gerade mal aus. Dann zieht er sich einfach zurück und macht sein Ding und das ist völlig okay. Und das sollte man auch akzeptieren. Also selbst ich, wenn wir im Consulting sind, für mich ist das okay. Wenn der sagt, du nächste Woche machen wir mal keinen Termin, ich brauch mich jetzt, dann ist das gut. Ich brauch keine Erklärung, ich muss nicht wissen warum. Weil ich weiß, der kommt wieder. Weil die Energie in Schüben kommt. Und ganz wichtig bei Manifestoren ist Kommunikation. Wenn diese nicht stimmig ist, entsteht bei denen ein Widerstand, dann kommen sie nicht weiter. Petra: Das heißt, in letzter Konsequenz wird ein Manifestor seine Arbeit genauso zum gleichen Zeitpunkt beenden wie andere Typen, aber nicht mit der Kontinuität, sondern mit einem eben sehr eigenen Energietempo, wo er wirklich davon profitiert, sich die Pausen zu geben, oder? Steffen: Ja, definitiv. Und Manifesto arbeitet fast immer autonom. Petra: Ach, okay. Das heißt, typische, wie soll ich jetzt sagen, Soloselbstständige oder der Typische, auch im Online-Office, Home-Office am liebsten für sich selbst arbeitet, gar nicht so sehr die große Abwechslung braucht, oder? Steffen: Gute Sagen. Also Freiheit und Autonomie sind eine sehr große Motivation für Manifestoren, wo sie sagen, ich hätte gerne meine Ruhe. Das ist ganz, ganz wichtig. Petra: Ich würde sagen, zum letzten Mal, wo wir die Generatoren und manifestierenden Generatoren hatten, da war das glaube ich anders. Die brauchen den Austausch, richtig? Steffen: Manifestierende Generatoren, weil ja Manifestor drin steckt, auch gerne alleine, aber machen viele Dinge. Generatoren können auch alle zusammen. Das funktioniert. Petra: Ja. Okay, also das heißt, wir gehen so aus der Gesellschaft, zu dem jetzt, wo man sagt, am liebsten alleine arbeiten, oder? Steffen: Genau. Und das ist ja schon entscheidend, wenn man sagt, was für ein Businessmodell nimmst du. Ja, weil wir kriegen ganz, ganz viel Input und du brauchst da, du brauchst da. Man kann ja sein Businessmodell so gestalten, dass es zur eigenen Autorität, eigenen Energietypen passt. Und dann läuft es auch. Petra: Mhm. Ja klar. Verständlich. glaube, wenn ich dann überfordere und sage, mache die Veranstaltungsgroßorganisation und die muss auf dem Punkt sein, egal wie mein Energielevel ist, dann stoße ich glaube ich an Grenzen und könnte ziemlich aggressiv mit mir innen drin werden, Steffen: das ist der Punkt. ⁓ Manifestoren werden dann leicht reizbar und das ist nie gut. Und dann ist der Punkt, wo Sie sagen, jetzt muss ich mich zurückziehen und ⁓ mich kümmern. Wenn man das aber weiß, wenn man auch merkt, man ist in Kommunikation mit anderen, Kunden und man wird reizbarer, wenn die Reaktionen kommen, dann weiß man als Manifestor, das ist okay. Liebes Gegenüber, ich baue jetzt einfach mal ein, zwei Tage. Wenn meine Energie wieder da ist, melde ich mich und dann geben wir wieder Gas. Und das ist völlig okay. Wenn man mit einem Generator zusammenarbeitet, kann man dem ja vielleicht auch noch einen Tipp geben und sagen, pass auf, du setzt in der Zeit die und die Dinge ⁓ und ich steige dann wieder ein. Das ist doch völlig okay. Petra: ist natürlich auch wunderbar, sollte man jetzt nicht selbstständig sein, sondern einem Unternehmen sein. Wenn man es schafft, dann seinem zum Beispiel auch Vorgesetzten zu sagen, Leute, ich werde 100 Prozent euch liefern, aber bitte lasst es mich in meinem Tempo machen. Denn ich glaube ansonsten verlieren alle dabei der Sache, Steffen: Gerade was du sagst, lass es mich in meinem Tempo machen, ist bei allen wichtig. Und in meinem Tempo heißt es auch, mache eine Pause, wann ich sie brauche. Petra: Bei den anderen fällt es vielleicht nicht so ⁓ Ich glaube, vielleicht gibt es einige, die ständig in sind, wo man das nicht so anmerkt, wo sie dann vielleicht einen Rückzug brauchen. Andere, die es so offensichtlich brauchen. du sagst, drei Tage ist das natürlich in einem normalen Arbeitsleben zunächst einmal lang, wenn man keinen Urlaub nimmt. Aber es ist wichtig zu wissen und klar ist es auch wichtig für sich selbst einfach zu sagen, ich tue mir besser oder es tut mir einfach. wenn ich mir diese zwei Tage nehme, als dass ich mich jetzt zwinge etwas zu tun. Steffen: Ja, und gerade bei Manifestoren spielt ja auch dieses Thema Freiheit eine Rolle. Ich weiß nicht, ob die dauerhaft in einem Anstellungsverhältnis, wo sie keine Freiheit genießen können, es gibt ja Anstellungsverhältnisse, wo das geht, wo der Chef sagt, du hast alle Freiheiten und man hat diese auch wirklich, ⁓ etwas zu entwickeln, dann kommen auch geile Ergebnisse dabei raus. Aber die wenigsten Anstellungsverhältnisse geben diese Freiheit wirklich. Petra: Mhm. Das sind dann eher so Netzwerkstrukturen, wo man sich auf gleichem Level austauschen kann, als dass es wirklich hierarchischen Strukturen sind. Das dürfte nicht so gut gehen. Spannend! Was wäre denn dann der nächste Typ, der jetzt ins Spiel kommt? Steffen: könnt gerne den Projektor nehmen, weil du gerade bei diesen hierarchischen Strukturen warst, das kenne ich aus eigener Erfahrung, dass ich ganz oft als Projektor in Meetings saß und dachte, Alter, was laberst du für eine Kacke da vorne? Das kann nicht funktionieren. Aber hier Hierarchien, in der unten hast du gesagt, dann hat der Oma gesagt, nein, ich will das so. Dann habe ich gesagt, das funktioniert nicht. Petra: Ja. Ja. Okay. Steffen: Und das führt dann immer zu Reibereien. Und wenn man jetzt überlegt, gerade hier bei Projektoren steht die Arbeitslogik ist wahrnehmen, Ausrichtung und dann führen. Petra: Mhm. Steffen: Und das ist das, was Projektoren können. Die können andere Energietypen steuern. Die wissen genau, was ist für dich jetzt der nächste beste Schritt und wie kannst du das machen. Das wissen die schon intuitiv. Und deswegen hat es bei mir auch früher schon funktioniert, dass ich sagen konnte, ich weiß genau, wie muss ich jemanden anfassen, dass er erfolgreich wird. Ich wusste auch von vornherein, den brauche ich gar nicht anfassen. Da wird nichts draus. Der will nicht. Petra: Der will nicht. Das heißt, das Spüren heißt auch das Beobachten eigentlich in dem Moment, oder diese Wahrnehmung, die man zulässt. Steffen: Also ich weiß ganz häufig Dinge, wo mir die Fakten noch zu fehlen. Aber ich weiß sie und inzwischen habe ich auch für mich erkannt, dass ich der Wahrnehmung 100 % vertrauen kann und dann handle ich dementsprechend. Manchmal kommen die Fakten erst sechs Monate später dazu, wo man sagt, alles klar, du lagst richtig. Und das ist aber die Aufgabe von einem Projektor. Und ein Projektor hat halt keine konstante Arbeitsenergie. In den klassischen Büchern sagt man noch vier bis sechs Stunden Arbeit. Danach sollte man sich einen bequemen Sessel suchen und auf Einladung warten. Ich sehe das ein bisschen anders. Ich habe meine Strukturen, ich arbeite. Weil ich einen Projektor kann ich ideal beschreiben, weil er als einfach meinem Typen entspricht. Wichtig ist, dass man Fokuss Seiten hat, wo man durchpowert. In dieser Zeit schafft man als Projektor in der Regel mehr wie jeder andere Energietyp. Aber man muss dann wieder eine Pause machen. Wenn man die Pause nicht macht, dann funktioniert man nur. Das geht sofort körperlich an die Substanz, Deswegen ist wirklich wichtig, Pausen und ein Projektor wirkt über ... Petra: Okay. Steffen: Klarheit, Positionierung, aber über Einladung. Das heißt, wenn der andere das, was ich zu sagen habe, nicht wissen will, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, renne ich immer gegen die Wand und kriege etwas zurück, was mich in der Regel aus dem Projekt schmeißt oder auch komplett rauskickt. Das heißt, ich muss auf eine Einladung warten, dass der andere sagt, ich will das, was du wahrnimmst und was du siehst und wie ich das mache, von dir auch wissen. Dann komme ich voll in meine Energie. Petra: Und es ist ja trotzdem eine sehr starke Intuition, die dann dahinter steckt. Steffen: Ja, definitiv. Petra: Ich sage mal gerade das Intuitive, ich glaube das unterschützt man oft, also mentales Arbeiten kostet Kraft und Energie, aber das Intuitive zulassen kostet in dem Fall genauso viel Energie. Also das heißt, ich glaube die Ermüdung ist, egal auf welchem Weg man unterwegs ist, die gleiche, dass man die Pausen dann irgendwo für sich braucht, egal ob man jetzt ermüdet ist, weil man zu sehr auf die Excel-Tabellen gestartet hat oder ob man ermüdet ist, weil man sehr viel wahrgenommen hat. Steffen: Ja, also die Ermüdung ist da, definitiv. Bei mir auch wirklich, viele Menschen im Raum sind. zum Beispiel, große Vorträge halten, 20 Minuten Impulse und dann muss ich weg sein. Also ich kann jetzt nicht zwei Stunden so eine Veranstaltung leiten, bin ich leer. Für mich sind kleinere Gruppen gut. Auch eins zu eins sind wichtig, weil ich auch einfach dadurch anders wahrnehme und das weiß ich aber von mir. Und deswegen kann ich meinen Business, auch meine Akquise entsprechend gestalten, wie sie zu mir passt. Petra: trägt dich dann oder was ist dir dann wichtig wiederum als Ausgleich? Wir hatten es ja eben schon gehabt, dass dieses Ich muss nichts tun, ich darf mir die Zeit für mich nehmen. Was wäre dann die Übersetzung für den Projektor oder für die Projekturin? Steffen: komplette Ruhe rausnehmen, kein Input, keine Gespräche, gar nichts. Also ich kann mit mir alleine sehr sehr gut. Ich musste das lernen, das war anders konditioniert. Das ist ja ein Teil vom Human Design, dass man sieht wie ist man gestrickt. Petra: einfach Steffen: Welche Sachen sind einem schon bewusst, welche noch nicht? Und wie kann man die Dinge, die einfach anders konditioniert wurden, weil wir in einer gewissen Gesellschaft groß geworden sind, dekonditionieren? Früher, ich konnte gar nicht alleine, auch nicht Ruhe. Heute bin ich mit mir alleine, ohne Input, mega zufrieden. Und ich merke, wie mein Level steigt und wann die Ideen wieder anfangen. Und dann weiß ich, jetzt ist es Zeit, jetzt gehst du raus. Und so gestalte ich auch meinen Tag. Ich habe meine Fokuszeiten, da sind die Gespräche mit meinen Kunden. Und die sitzen dann auch und ich weiß aber auch, dann ist nachmittags einfach Ruhe. Das ist okay. Petra: Es ist spannend, weil du hast beim letzten Mal auch gesagt, dass die Themen Yoga und andere oder Meditation ja auch zu dir gekommen sind. Das heißt, das dürfte dann auch von deinem Typ her, wenn ich so sagen darf, auch sehr wichtig für dich sein, Steffen: Ich merke, dass für alle Typen Meditation Aber ich bin bei mir überzeugt, seitdem ich regelmäßig meditiere, kommen viel mehr Antworten und Impulse wie früher. Die kommen nicht immer in der Meditation, die kommen aber, bin ich überzeugt, weil ich meditiere und mich mit diesen ganzen Themen beschäftige. Petra: Das heißt, der Projektor ist sozusagen in Schüben extremst arbeitsfähig und er braucht aber genauso die gleiche Zeit wieder, ⁓ zur Erholung zu kommen oder in seine. Steffen: Also wenn ich mal, ich kann auch durchpowern und dann brauche ich aber mehr Erholungsphasen wie andere. Das ist einfach so. Aber meistens ist es so, ich finde immer die Abkürzung. Petra: Hahaha! Steffen: Also ich kenne das aus dem Mathematikunterricht. Ich wusste das Ergebnis in der Lehre einmal, wie kommst du dahin? Weiß ich nicht. Ist aber auch egal, das Ergebnis stimmt. Das war im Unterricht früher doof. Heute ist das okay. Mich interessiert das doch nicht. Wenn das Ergebnis nachher für meine Kunden oder für mich passt, ist das doch okay. Ob wir eine Abkürzung nehmen oder ... Petra: Ja. Es gibt ja auch den Spruch, dass er sagt, wer heilt, Recht. Also das heißt, die Abkürzung heißt dann ja auch für sich selber, bestimmt aus sehr viel Wahrnehmung von allen Sachen, die drum rum sind, eigentlich schon so die Quintessenz spüren und einfach einmal durch, oder? Steffen: Ja, gerade wenn man auch guckt, welchen Typen man hat, ist ja wichtig. Wir haben ganz, ganz viele Impulse und wir haben alle bestimmte Dinge im Kopf, die zum Erfolg führen. Und wenn ich als Projektor sage, das ist das, was du jetzt umsetzen musst, alles andere schiebst du erstmal weg, dann ist es häufig so, ich muss aber noch das und das, ich nee, musst du nicht, du musst jetzt nur das. Und wenn dann plötzlich aber der Erfolg da ist, dann merken sie erst, was dahintersteckt. Dass wirklich diese ... dieses ganz viel, was die Menschen alles haben oder unsere Kunden haben, einmal kurz zu Bündeln zu sagen, alles was ist wahrnehmen, ausrichten und das musst du jetzt machen und dann kommt der nächste Schritt und das führt viel viel schneller zum Ergebnis zu einem positiven, wie zehn Dinge gleichzeitig machen. Petra: Da hat man schon zwei sehr konträre Energien gegenüber den Typen, die wir auch davor besprochen haben. Kommen wir mal zum nächsten Typ, das ist dann der Reflektor oder die Reflektorin, wenn ich es richtig sehe. Steffen: Also Reflektoren sind ja schon, wie man es vom Namen her sagt, sie spiegeln ganz, ganz viel. Ja, und nehmen die Qualität in den Räumen wahr. Die haben noch mal eine sehr hohe Sensibilität. Und nicht nur für Menschen, sondern auch für Strukturen und Umfelder. Und sie brauchen, ⁓ Entscheidungen zu treffen, ganz viel Zeit und Heife. Weil sie noch mehr wahrnehmen. Und das müssen sie erstmal für sich filtern und verarbeiten. Und dann kommen die Entscheidungen. Und ist das Umfeld in dem Fall dann zu laut, dann kommen Sie in eine gewisse Instabilität und schwanken. Und deswegen ist wichtig, gerade bei Reflektoren, und es ist auch okay, dass Sie einfach auch oft Abstand von Menschen nehmen, weil Sie das, was Sie alles wahrgenommen haben, erstmal filtern müssen und für sich wissen müssen, was ist jetzt wirklich wichtig. Und gerade bei Reflektoren ist, wenn Sie ins Business gehen, ganz, ganz wichtig, welches Umfeld haben Sie. Und was sind bei denen, da spielen ja noch mehrere Rollen rein, diese klassischen Mechanismen, die für Wachstum sorgen. Und für Reflektoren ist Netzwerken nicht unbedingt das Business. Petra: Das, du jetzt sagst, ist immer ganz spannend, weil ich komme jetzt ja von der astrologischen Seite, wären für mich so die typischen Wasserenergien. Was heißt, das sind Menschen, die sehr viel unter der Oberfläche spüren, sehr viel über die Intuition wahrnehmen und das kann natürlich auch sehr ermüdens sein, weil sie schöpfen nicht aus den klaren Informationen, sondern von den Strömungen, die eher ⁓ unter der Wasseroberfläche sind. Und das, was du beschreibst, ja auch so ein bisschen dieses Zurückzug haben, wieder zu den eigenen Energien zu kommen, vielleicht auch manchmal nicht so sehr ausgelaugt zu sein von den Strömungen, die ⁓ einen herum sind, Steffen: Ja, und das ist ja gerade, wenn man jetzt sieht, was uns immer kommuniziert wird in Social Media und überall, für ein erfolgreiches Business wichtig ist, dann ist das gerade auch für Reflektoren, wenn sie das umsetzen, ich nenne es jetzt mal krass so, der absolute Business-Tot. weil sie einfach komplett in diesem ganzen Lärm von ihrem eigenen Weg abkommen. Und das führt ja dann auch nicht nur dazu, dass sie nicht auf ihrem Weg sind und unzufrieden wären, es passiert ja auch gerade bei Reflektoren ganz, schnell diese innere Instabilität führt zu Krankheiten, zu Herausforderungen. Und deswegen ist es einfach wichtig, erst mal wirklich guckt, wie baut man dein Business? Und allein nur, wenn ich auf die Energietypen gehe, ist das ja schon bei jedem unterschiedlich. Also ich brauche einem Reflektor auch nicht sagen, gehe eine Kooperation ein. mit mehreren Leuten. Das wird nicht funktionieren in den meisten Fällen. Menschen, weil die sich sehr bewusst sind und die aufeinander achten. Aber ansonsten machen die auch ganz, ganz viel allein und das ist gut so. Weil es wird dann funktionieren, weil sie genau wissen, was ist für mich jetzt das Richtige und was ist die richtige Businessmethode. Ist das mit Menschen arbeiten oder sind sie schon, ist ja auch unterschiedlich, wie wahrnehmend sie sind. Ist schon ein eins zu eins so, dass sie nach 15 Minuten von dem anderen so überflutet sind, dass sie nicht mehr was weitergehen können. Dann gibt es ein anderes Businessmodell. Petra: Ja, ich glaube, ist sehr richtig, was du sagst. Dann wären ja auch dieses, gerade bei den Reflektoren sehr wahrscheinlich schöpferische Prozesse oder sehr feinfühlige Tätigkeiten in vielleicht ganz anderen Bereichen etwas, was dann auch wiederum erfüllt und was auf einem anderen Level funktioniert, wo jemand anderes down to earth ist und braucht dann hier auch die, ja. wo er die Energie wirklich auf die Straße bringen kann wir versuchen zwar in manchen Jobs alle gleich zu sein, aber je besser man sich kennt, desto besser kommt man eigentlich in die Kraft. wenn man das jetzt wieder übersetzt ins Business. macht unfassbar viel zu wissen, wo liegt mein Energiepotenzial und wie setze ich es ein, ⁓ Steffen: Zum einen, wie setzt man es ein? Weil wenn man in seiner, ich nenne es ja auch immer Frequenz oder in seiner Schwingung oder wenn man voll in seiner Energie ist, erreiche ich auch das für die Kunden, für mein Business, was ich mir wünsche. Wenn ich das nicht bin, funktioniere ich nur. So, jetzt gab es natürlich auch die Zeit, die wir vorher hatten. Wenn man jetzt mal nimmt dieses Erdezeitalter, da hat funktionieren langsam Schritt für Schritt immer noch funktioniert. Ja, das funktioniert heute nicht mehr. Wir haben Feuer, wir haben eine andere Energie. Petra: Mh. Ja. Steffen: Das funktioniert nicht mehr. Und deswegen ist es wichtig, dass man wirklich guckt, ⁓ in seiner Energie zu bleiben, wie baue ich mein Business auf. Was sind die besten Businessmodelle dafür? Wie gestalte ich meinen Marketing? Wie gestalte ich meine Angebote? Und generell auch, wie gestalte ich meinen Alltag und auch meine Erholungsphasen. Und die sind für alle Energietypen wichtig. Petra: Würdest du denn dann, wenn jemand zu dir kommt und hat vielleicht eine Geschäftsidee und du siehst ⁓ das ist jetzt vielleicht sehr ambitioniert, hinterfrag dich vielleicht grundsätzlich nochmal. Möchtest du das oder erfüllst du gerade hier Ansprüche anderer oder ähnliches oder wie gehst du dann vor? Steffen: Definitiv. Also der Punkt ist ja immer und so ist auch einer meiner Ansätze, dass ich, also ich möchte, dass die Menschen mit dem, was sie machen, Erfolg haben, aber es soll ja auch Freude bereiten und etwas bewirken. Klar kann man mit bestimmten kurzen Marketingaktionen immer einen gewissen finanziellen Erfolg haben, aber mir ist auch wichtig, dass das, was wir machen, Nachhaltigkeit und Stabilität hat. Das kriege ich nur hin, wenn ich auch vom Vornherein ganz ehrlich kommuniziere und sage, das was du möchtest ist eine total geile Idee. Aber wir müssen es dann anders gestalten. Manchmal ist sinnvoll, dass man fragt, hey, hast du einen Partner, der einfach mitmachen kann, der einfach bestimmte Bereiche übernimmt, dass du voll in deiner Energie bist. Solche Sachen sind ja wichtig, dass man die einfach auch betrachtet. Und manchmal muss man auch sagen, dass das, was derjenige will, das passt einfach nicht. Petra: kommt denn dann für eine Resonanz? Das ist dir bestimmt auch schon passiert. Fast eine Erleichterung oder erstmal ein, ⁓ kommst du dazu? Steffen: Also aus der Erfahrung ist, als ich das das erste Mal gemerkt habe und angesprochen habe, weil es mir wichtig war, habe ich gedacht, was passiert jetzt? Ihr bricht einen Kunde weg, der will nicht mehr. Und genau das, was du sagst, das Gegenteil ist passiert. Es kam eine Erleichterung, weil ... Petra: Ja genau. Steffen: Meine Erfahrung ist, jeder weiß intuitiv in sich drin, in irgendeiner Ecke, was ist gut für mich, weiß jeder. Und dann haben wir gesagt, was passt denn zu dir? Und bei manchen ist sogar so, dass ich sage, du musst das vielleicht nicht als Selbstständiger machen, aber wir finden eine Art der Anstellung für dich, genau mit dem, warum du hier bist, was deine Gabe ist, was du weitergeben kannst, wie wir genau das so einbauen, dass du erfüllt bist. Und darum geht es ja, wenn die Menschen erfüllt sind, dann sind sie glücklich. Und das muss nicht immer ein Business sein, was 10 Millionen macht. Das kann auch was anderes sein, das hängt ja von der eigenen Persönlichkeit ab. der Weg war dann wirklich so, dass ganz viele sagen, das habe ich jetzt, weil wirklich viele Menschen mit einer Business-Idee kommen, die sie von irgendwo hier haben, weil irgendjemand sagt, und ich gucke dann, was steckt hinter der eigentlichen Idee? Und dieses, was steckt dahinter ... nutzen wir dann mit den eigenen Gaben, was man wirklich für ein Business aufbauen kann und dann entwickeln wir sein Business. Bei manchen ist das wirklich komplett einmal rumkrempeln und was Neues hochfahren. Petra: ich nehme an, dann kommt auch plötzlich ein wie ein so wow, so kann es auch sein und plötzlich ist glaube ich dann auch ganz viel Energie da oder? Steffen: Also ich nehme es immer wahr, dass dann eine absolute Leichtigkeit entsteht und die Leute fangen an zu strahlen, sie werden offen. Bei einigen ist das bewusst, anderen noch nicht so, aber ich nehme es halt wahr, dann weiß ich, wir sind auf dem richtigen Weg. Und ich nehme generell in Gesprächen, wenn Dinge stimmig sind, das körperlich immer wahr, bei mir gibt es immer Gänsehaut. Also wenn wir über ein Thema reden im Gespräch, gibt es Gänsehaut. wenn es stimmig ist. Und das merke ich dann bei den Menschen, wie es weit wird. Es weitet sich. Es ist nicht mehr verkrampft und zu. Ich muss Business machen, sondern es weitet sich. So nehme ich es wahr. Und dann sind wir auf dem richtigen Weg. Und manchmal muss man das alles umkrempeln. Das ist so. Petra: Es ist so spannend, ist ja schon die Art, wo man sagt, ich habe mir das jetzt vorgenommen, ich möchte das jetzt machen. Und wenn man sich selbst zuhört, dann würde man selber schon manchmal sagen, hey, ⁓ Aus welchem Grund muss das denn jetzt sein? Weil jemand anderes das gemacht hat und du möchtest das Gleiche machen, weil du dir das mal vorgenommen hast und hast es nicht mehr reflektiert oder oder oder. Und es ist so spannend, dass man manchmal ja entweder gar nicht so viele Stellschrauben verändern muss, sondern einfach so den Impuls gibt, dass jemand sagt, jetzt stimmt's. Oder manchmal auch, wie du ja sagst, okay, wenn vielleicht hier man selber gar nicht der Einzelkämpfer ist. Hast du Partner? Kann dich jemand unterstützen? Kann dir jemand den Part, der dir vielleicht aufgrund deines Types schwerfallen dürfte, abnehmen, damit du das, was du wirklich gut kannst, nach vorne treiben kannst? Glück ist nicht messbar. Erfolg ist eine wunderschöne Sache, aber der Erfolg ist ja erstmal in mir und zieht, glaube ich, den Rest auch oftmals hinter sich her. Steffen: Also das hast du sehr gut gesagt und für mich ist wirklich diese Erleichterung, die ich immer erlebe. Zum einen, du musst nicht. Du musst nicht das machen, das machen, das machen, sondern wir machen jetzt mal das, was zu dir passt und wie es zu dir passt. Und allein dieses, du musst nicht. Und ganz viele haben im Kopf, weil sie nicht den Erfolg haben, den sie sich wünschen. Petra: Mhm. Steffen: Ich muss noch mehr lernen, muss noch mehr umsetzen, ich muss noch mehr machen. Nee, musst du nicht. Du musst nur die richtigen Dinge machen. In deiner Energie, in der Sprache, die deine Zielgruppe versteht und dann eine Konstellation, die zu dir passt. Und plötzlich kommt der Erfolg. Das ist eine Vereinfachung und nur die wichtigsten Dinge tun. Für mich ist es immer wichtig, dass auch Dinge, die ich erarbeite, die Konzepte müssen einfach sein, dass sie greifbar sind und funktionieren. Petra: Ich glaube, das gilt für alles. Wenn es einfach ist, dann stimmt es und ist es gut. Und jeder, mich kennt, weiß, ich hadere dann immer mit dem Wort muss und sage muss kommt immer ein Euro in die Urlaubskasse. Wenn du Glück hast, wirst du einen schönen maletiven Urlaub. Und wenn nicht, dann machst du das, was du wirklich Da man sich es dann, glaube ich, aussuchen. In dem Moment, wenn ich selber von mir anfange zu sagen, ich muss etwas tun oder man müsste mal, das ist dann ja noch schlimmer, wenn ich mich rausnehme. ⁓ dann merke ich eigentlich selbst schon, ich bin gar nicht bei dem Thema drin. Und wenn ich sage, ich habe Lust auf etwas und ich möchte etwas ausprobieren und hier sehe ich etwas, dann bin ich schon aktiv drin. Ich glaube, es sind manchmal schon so diese vermeintlichen Kleinigkeiten in der Sprache, wo man sich selber überprüfen kann, will ich oder habe ich den Anspruch an mich. Und dann sind die Energien schon anders. Steffen: Vor allem auch für mich wichtig, gerade in der Zusammenarbeit, den Lärm auszustellen von außen. Ich habe da letztens erst wieder zu einer Kundin gesagt, sie wenn wir anfangen zu arbeiten, kriegst du Scheuklappen. Du guckst nicht mehr nach rechts und links, wir machen das, was wir umsetzen. Und genau das ist auch das, was in der Vergangenheit bei vielen schneller zu Erfolg geführt hat, wie heute. Weil heute plötzlich überall von außen Input kommt und das verunsichert. Und das einfach ausbilden. Petra: Ja. Ja. Steffen: Klar kann man daran wachsen und lernen, aber warum soll ich es nicht bis zum gewissen Punkt, bis man sein Fundament hat, steht, das einfach ausblenden? Ich brauch's ja nicht. Petra: Und letztendlich wird es dann gut, wenn es meine eigene Persönlichkeit und Individualität ausdrückt. Denn ansonsten bin ich die 50. oder 100. die genau das macht, was andere auch machen. Dann mache ich mich aber irgendwie vergleichbar auf einem Level, in dem ich es vielleicht gar nicht brauche und mache nicht das, wo ich wirklich meinen, USP haben könnte, um zu sagen, das macht mich aus mit dem, was ich kann. Steffen: Ich kommuniziere es ja nicht offiziell immer, aber bei mir steckt ja generell dieses Thema Blue Ocean Strategie dahinter, dass ich wirklich gucke, wo ist dein blauer Ozean, weil der rote Ozean ist voll. Ja, und du kannst noch so geil das Boot haben, du fährst aus dem Hafen raus und siehst dein Ziel nicht mal, never, kommst gar nicht durch. So, und dann zu sagen, ey, dein Boot ist mega geil, aber wir stechen in einen Ozean, wo keiner ist, ist viel, einfacher. So, steckt eine Methodik dahinter, eine Strategie dahinter, die aber gut funktioniert. für mich ganz wichtig bei dieser Methode steckt immer der Kundennutzen dahinter und steht absolut im Vordergrund. Und das ist für mich einfach wichtig, dass die Kunden das, was sie sich wünschen, auch wirklich bekommen und es zu dem Ergebnis führt. Und das ist das, was am Ende Petra: Und ich glaube, jetzt sagt man Sequenz, das entspannt, oder? Steffen: Ja, ist total einfach daran, Business. Und man ist nicht mehr vergleichbar. Und wenn man diese Kunden hat, braucht man auch nicht viel Geld für Marketing. Weil wenn erstmal der Lauf da ist, das ist das Fundament, dann kommen die Kunden von selber. Weil dann wird wieder geredet, positiv. Man kriegt Empfehlungen. Und man kann dann alte klassische Wege nutzen, teilweise mit neuen Methoden. Das ist total cool. Petra: Ja, ja. Ja, das ist ja auch genau, warum wir das Format hier machen, ⁓ zu sagen, wir wollen ja gar nicht die Welt neu erfinden, aber zeigen, wie viel wir dazu nehmen können, ⁓ uns selber besser kennenzulernen und im Endeffekt nachher mit dem, was wir machen, zu sagen, es wuppt uns, es kommt von uns heraus und wir sind voll dabei. Wir sind schon wieder am Ende von der heutigen Folge angekommen, geht irgendwie ganz schnell. von daher, wir sind jetzt die verschiedenen Typen durch und beim nächsten Mal tauchen wir nochmal. Steffen: Fertig, Petra: ein und schauen uns mal einige besondere Konstellationen und einige Beispiele an, ⁓ wirklich zu merken, was bedeuten denn verschiedene Faktoren und was kann ich davon noch alles für mich gewinnen. Ich sage mal wieder Danke, lieber Stefan, ich fand es richtig spannend und hoffe es hat euch allen auch gefallen. Steffen: Ja. Ja, sehr, gern und dir auch lieben Dank. Und du sagst das schon beim nächsten Mal. Gucken wir einfach mal was ganz wichtiges wirklich auf diese Entscheidungsautorität, die bei jedem anders ist und die eine ganz, ganz große Rolle spielt für die eigenen Business-Entscheidungen. Aber auch wie lasse ich Entscheidungen von meinen Kunden zu, dass sie der Kundenautorität entsprechen. Dann habe ich eine ganz, ganz andere Energie in der Zusammenarbeit. Und das ist ganz wichtig. Petra: Und die Ebene ist wichtig, denn egal was wir machen, wenn wir nicht die Resonanz bekommen mit dem Gegenüber, dann kann ich noch so autark sein, aber dann verbuft es ja trotzdem wieder. Das war schon der Ausblick und wir freuen uns aufs nächste Mal. dann, ciao ciao! Steffen: Ciao!