Latest / Irgendwas mit Menschen – Der Heilpädagogik-Podcast / Anne-Dore Stein, warum kritisiert sich die Heilpädagogik so gerne selbst?
Transcript
- 0:00Also manchmal muss ich sagen kann ich verzweifeln, weil wenn man schon so lange das macht und man weiß, wie es geht und dass es geht.
- 0:10Und wenn man dann sieht, was alles nicht geht und wie das schief geht und wie die Bedingungen so gestaltet werden, dass es nicht gehen kann und dann auch Leute die gutwillig wären sagen, nee, Inklusion geht nicht, da kann man schon manchmal verzweifeln.
- 0:22Music.
- 0:34Willkommen zu einer neuen Folge von Irgendwas mit Menschen - der Heilpädagogik-Podcast.
- 0:40Ich bin Rihab Chaabane, an meiner Seite ist heute Philipp Bryant. Hallo zusammen.
- 0:48Und wir diskutieren für euch mit ExpertInnen der Heilpädagogik und heute freue ich mich besonders auf unsere Gästin Professor Doktor Anne-Dore Stein.
- 0:58Und mit ihr werden wir sprechen über die Professionsinterne Kritik in der Heilpädagogik.
- 1:05Das ist heute unser Thema. Schön, dass Sie da sind Frau Stein. Hallo an alle und ich freue mich auf das Gespräch.
- 1:13Sehr schön, wir uns auch. Ich werde mal ein bisschen was zu Ihnen sagen als Person, es werden nur kleine,
- 1:21Elemente aus ihrer Vita sein: Sie haben ja eine lange lange Karriere in der Heilpädagogik auch hinter sich. ergänzen Sie, verbessern Sie mich dann gerne, wenn ich was vergessen habe. Sie sind in Darmstadt geboren.
- 1:34Aufgewachsen sind sie im Marburger Hinterland, sind dann zum Studium nach Bremen gezogen und dann in die große weite Welt.
- 1:43Sie haben als Diplom Sozialpädagogik und Behindertenpädagogik in Bremen studiert an zwei verschiedenen Hochschulen.
- 1:54Und waren dann knapp, Sie haben uns im Vorgespräch erzählt, dass das quasi aus Versehen passiert ist, dass Sie dann 20 Jahre lang in der Praxis unterwegs waren in verschiedensten Einrichtungen
- 2:07ambulant stationär sie waren in der Eingliederungshilfe und sie hatten stets die Idee der Normalisierung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen vielleicht können wir auf diesen Begriff auch ein Gespräch noch mal eingehen,
- 2:19was ist ja auch Normalisierung bedeutet oder mit welcher Vision Sie da unterwegs waren,
- 2:25Sie haben im Bereich der Enthospitalisierung gearbeitet, Sie haben integrative Kindertagesstätten entwickelt und Sie haben einen Fachdienst aufgebaut um Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen ein Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.
- 2:39Also sehr sehr vielfältig unterwegs.
- 2:42Dann haben Sie eine Weltreise gemacht und danach sind sie zurückgekommen Ende der 90er und hatten Lust auf Hochschul-Tätigkeit und wussten okay dafür wär eine Promotion nicht schlecht.
- 2:55Und eine Promotion ist auch nicht schlecht, wenn man das Soziale etwas verwissenschaftlichen will, auch das war so einer ihrer Wünsche.
- 3:03Und seitdem waren sie quasi über 20 Jahre bis 2022 an der Evangelischen Hochschule Darmstadt.
- 3:13Haben auch den Studiengang aufgebaut "Integrative Heilpädagogik/ inclusive education".
- 3:20Und sind jetzt seit April im Ruhestand, ganz neue Lebensphase und vielleicht noch eine wichtige Info, vielleicht kennen Sie auch einige aus diesem Kontext, sie haben 15 Jahre den Vorsitz des Fachbereichsstages Heilpädagogik innegehabt.
- 3:34Was sicher auch eine spannende Tätigkeit war, wo Sie vielleicht auch den ein oder anderen Impuls mit einfließen lassen können.
- 3:41Und zum Schluss ihr Hobby sind die Berge.
- 3:45Früher sind Sie geklettert und heute wandern Sie,
- 3:55Weit wandern,
- 3:59einfach nur oben in den Bergen, wo man gar nicht runter geht. Schön, und dafür haben Sie jetzt hoffentlich ganz viel Zeit. Wunderbar Frau Stein, herzlich Willkommen, schön dass Sie da sind, Sie kriegen schon die erste Aufgabe von uns.
- 4:14Und zwar dürfen sie heute "pitchen", sagt Ihnen der Elevator Pitch etwas?
- 4:22Ja, Sie müssen mir jetzt irgendwas sagen, und ich soll dazu was sagen. Ich muss nur noch mal einen Punkt sagen zu der Vorstellung, für die ich mich sehr bedanke.
- 4:29Sehr gerne! 40 Jahre in dem Feld so tätig zu sein, dass ist natürlich viel, das kann man dann nur ganz kurz sagen, ich bin aber nicht aus Versehen in der Praxis geblieben, sondern
- 4:39was ich sagen wollte, ich bin
- 4:44also zufällig in Bremen geblieben. Bremen war für mich Flachland und als ich Sozialpädagogik studiert habe, habe ich gesagt,
- 4:51hier bleibe ich nicht, sondern hier mach ich mein Sozialpädagogik-Studium und dann geht's wieder zurück ins Hessische oder weiter südlich, aber dann fängt damals genau die Entwicklung mit der Integration in Bremen an.
- 5:03Sodass ich dann so 25 oder 28 Jahre in Bremen geblieben bin,
- 5:10das war so mehr das Versehen - alles klar, geografisch aus Versehen - sind dann auch wirklich zurück nach Darmstadt
- 5:19ja das war völlig überraschend, dass ich dann wieder da lande. Wie das Leben halt so spielt.
- 5:28Genau, Elevator Pitch, Sie haben es gut zusammengefasst, wir fragen Sie etwas und sie stellen sich vor, Sie
- 5:36fahren Aufzug mit
- 5:40einem Minister oder einer Ministerin und sollen dieser Person, die wahrscheinlich die Heilpädagogik nicht kennt, in einer
- 5:50Fahrstuhlfahrt, die ca 90 Sekunden dauert, Philipp wird die Zeit stoppen, erklären, was denn die Heilpädagogik ist.
- 6:02Jetzt fangen die 90 Sekunden an. Also wenn ich mit jemandem, der gar keine Vorstellung davon hat, was Heilpädagogik sein könnte,
- 6:13jetzt kurz zusammen wäre, würde ich sagen es geht darum, dass man Menschen, die mit irgendwelchen Beeinträchtigungen Leben
- 6:24Zu tun hat
- 6:27das man schaut, was deren Bedürfnisse sind, was deren Unterstützungsnotwendigkeiten sind und was wir gesellschaftlich dann
- 6:36und vielleicht dann eben auch professionell als Heilpädagogin/Heilpädagoge tun müssten, damit jemand mit auch
- 6:44welcher Beeinträchtigung immer in ganz normalen Lebensvollzügen bleiben kann - in die Kita zu Fuß hingehen kann, in die Schule gehen kann, in die alle anderen auch gehen, einen Arbeitsplatz finden kann, den andere auch
- 6:59Einnehmen würden - aber eben immer so, dass das den Möglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigungen entspricht.
- 7:08Und Beeinträchtigung kann ganz vielfältig sein, das muss jetzt nicht eine physische oder irgendeine klassische
- 7:15Beeinträchtigung sein, die man als Behinderung bezeichnen würde, sondern wirklich, ich denke das Aufgabenfeld der Heilpädagogik hat sich das sehr geweitet
- 7:27in Richtung auf Benachteiligungen
- 7:33aller - das kann Sprache, Religion, Ethnizität und alles mögliche sein - aber eben auch Behinderung. "Weckersignal ertönt".
- 7:47ja danke schön.
- 7:49PB: Zugegebenermaßen eine herausfordernde Aufgabe, in 90 Sekunden dieses unglaublich weite Feld von Heilpädagogik Schrägstrich Behindertenpädagogik
- 8:00zusammenzufassen aber es ist Ihnen ja gelungen unter Bezug auf
- 8:05sehr sehr zentrale Stichworte, würde ich doch sagen, uns schon mal einen Einblick aus ihrer Perspektive zu geben. Und das wollen wir jetzt gerne als eine Grundlage für den weiteren Gesprächsverlauf nehmen und
- 8:18wir haben zumindest schon einmal im Vorgespräch ja auch anklingen lassen. Ich würde mich jetzt gerne auf die normal Lebensbezüge führ den Gesprächseinstieg fokussieren und würde sie deswegen gerne fragen,
- 8:30wenn wir über so etwas wie ein Selbstverständnis der Heilpädagogik nachdenken,
- 8:35was würde das für Ableitungen aus ihrer Sicht bedeuten, wenn wir über normale Lebensbezüge
- 8:42sprechen und können Sie vielleicht in Ergänzung dazu oder in der Folge dazu auch noch etwas zum Normalitätsbegriff uns anbieten.
- 8:52AS: Ja, das Selbstverständnis der Heilpädagogik: also ich bin ja in diesem Feld jetzt lange tätig sowohl im Praxis als auch in Theorie.
- 9:00Lange Jahre.
- 9:03Diese Frage hat sich mir immer wieder neu gestellt. Ich komme aus dem klassischen Bereich also ich habe wirklich in der Großeinrichtung angefangen meine erste Berufstätigkeit aufzunehmen.
- 9:16Und habe mich da dann schon gefragt, was ist eigentlich hier unsere Aufgabe. Dazu muss man vielleicht wissen,
- 9:23ja das war nur z79 das ist schon lange her da bin ich in einer große Einrichtung auf eine Station gekommen so hieß das damals noch also medizinisches Bild von behindertenpädagogin überhaupt da,
- 9:37da war nur Krankenschwester und Therapeutinnen und da bin ich.
- 9:43Eingestellt wurden im Anerkennungsjahr und man hat sich vorgestellt gehabt jetzt wir brauchen hier jemand pädagogisch ist also ich bin gleich im Berufseinstieg damit konfrontiert und ich sollte irgendwo hin und niemand richtig wusste was das ist aber dass man das braucht.
- 9:57Die Medizin irgendwie anscheinend doch nicht ausreicht wenn Kinder in so einer Einrichtung einfach Lebensweise und heute würden wir sagen Wohngruppe mit sehr schwer beeinträchtigten Kindern und die Frage was wir denn da jetzt machen sollen.
- 10:12Kann und was ich da ändern möchte hat wirklich meine ganze Berufstätigkeit immer wieder dann zentral ausgemacht
- 10:21weil da war jetzt die Frage was ist denn jetzt der Unterschied zu dem dass wir die Kinder pflegen also dass sie zu essen bekommen versorgt werden angezogen wenn also was es jetzt denn da pädagogisches und ich müsste das doch wissen,
- 10:32ich habe mich gesagt weiß ich das weiß ich dass ich muss zuerst die Kinder kennenlernen ich muss wissen wie es sie sind was ist für Sie wichtig was brauchen sie und was können wir da vielleicht realisieren.
- 10:47Das ist eigentlich glaube ich für mich die Grundhaltung dein ganzes Berufsleben über geblieben
- 10:53hören auch Selbstverständnis nicht zu sagen ich komme jetzt von der Disziplin die weiß alles und kann alles sondern ich habe mit Menschen zu tun die alle unterschiedlich sind kein Kind ist wie das andere auch wenn sie auf dem.
- 11:07Heim vielleicht dieselben Diagnosen hatten mal jedes Kind anders das heißt es war immer eine Entdeckungsreise wie komme ich dazu eine Unterstützung.
- 11:18Zu organisieren zu strukturieren so dass die Kinder dann Handlungsmöglichkeiten hatten immer die Aufgabe.
- 11:28Für mich von Anfang an nichts über zu stülpen sondern zu gucken was macht ein Kind mit einem Angebot was ich mache von dem ich denke das ist was mit dem ist was anfangen kann mit dem seine Entwicklung,
- 11:40angestoßen werden kann.
- 11:43Also das denke ich das ist von Anfang an so geblieben und damit war man dann aber in der groß Einrichtung sehr schnell eingegrenzt weil die Lebensbedingung da eben eingegrenzt sind.
- 11:54Von daher war von da aus dann der Versuch also wie kann man leben zu durchsuchen gestalten so dass Kinder in solche Einrichtung nicht mehr gehen müssen.
- 12:03Weil die normalen Einrichtungen in Anführungszeichen nicht darauf eingerichtet sind Kinder die unterschiedlich sind
- 12:12ja damit umzugehen sondern darauf eingerichtet sind das die Kinder die so anders sind das man nicht so ganz einfach mit ihr umgehen kann das die halten an einem Platz kommt.
- 12:24Wo man denkt da kann man besser mit ihm umgehen das heißt dass sie ausgesondert werden also von der stationären Einrichtung aus habe ich eigentlich mein Motiv entwickelt hat an zu arbeiten als Einrichtungen aufzubauen die genaue möglichen dass alle Kinder.
- 12:39Da leben können wo
- 12:41sie in ihrer wo sie zu Hause aufwachsen und so haben wir dann z.b. als ich aus der große Einrichtung raus bin in diese sonder Kindertagesstätte für körperbehinderte Kinder spastikerhilfe in Bremen haben wir für alle Kinder die waren alle schulpflichtig und.
- 12:58Außer einem Kind war sie aber alle in der Vorschuleinrichtungen der Kindertagesstätte wir haben und die sind in den Sonderschulen nicht mal aufgenommen worden weil man da gesagt hat die sind zu schwerbehindert.
- 13:11Bernd und 40 seitige Gutachten für jedes Kind geschrieben die ergattert werden Sprachtherapeutin wir Sozialpädagogin sodass sie Schulbehörde nicht mehr sagen konnte die sind nicht schulfähig sondern sie mussten alle aufgenommen werden alle gleichzeitig und damit haben wir etwas geschaffen und so habe ich später glaube ich immer gearbeitet
- 13:28Teestube leer es gab noch ein Kind.
- 13:32Und der Elternverein spastikerhilfe heute der Verein für Körper und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche heiße glaube ich jetzt.
- 13:41Die hatten auf einmal wirklich ein Problem und dann haben wir den Vorschlag gemacht wir könnten doch die Kinder aus dem Stadtteil außen aufnehmen also behinderte Kinder und nichtbehinderte Kinder,
- 13:51und dann sind wir die integrative Einrichtung also wir haben ökonomischen Zwang geschaffen dazu geführt hat dass Normalisierung
- 13:59dann einfach war also so würde ich
- 14:02das beschreiben dass man immer wieder also es war so ein bisschen wirklich exemplarisch werden der Einrichtung aufgeführten Sondereinrichtung indem wir sind nicht mehr so haben.
- 14:13Mutter nicht reinlassen haben das dann so verändert dass da dann Behinderte Nichtbehinderte Kinder aufgenommen waren und von da aus dann.
- 14:24Ich noch weiter gegangen immer größere Institution die bremische evangelische Kirche in der Landesverband evangelischen Kindertagesstätten in Bremen die hatten den Beschluss gefasst zusammen mit Georg Feuser.
- 14:37Wir wandeln alle unsere 45 geht das um.
- 14:41Dazu sind wir als stützpädagogin and also wir waren ausgebildete Behinderten Pädagogen und Pädagoginnen in die Einrichtungen gegangen und haben die da drauf vorbereitet was das heißt.
- 14:53Kann ein Konzept zu entwickeln indem alle Kinder.
- 14:57Sein können dann war es kein Problem mehr auch Kinder mit dabei und richtigen aufzunehmen weil wir
- 15:04gesamte Arbeit der Einrichtung und umgestellt haben die haben alle Projektarbeit gemacht wo das normal ist dass alle Kinder was unterschiedliches machen jeder trägt was dazu bei das einprägt entstehen kann.
- 15:17Und da muss man dann gucken welches Kind kann was zu diesem gemeinsamen Gegenstand Wiki auch vor so dass er später genannt hat oder damals auch schon wie kann so ein Kind dazu beitragen.
- 15:28Jetzt habe ich die Beispiele erzählen das hat damit zu tun dass das mit der Schaffung von normalen Lebensverhältnissen zu tun hat irgend für alle Kinder.
- 15:38Das wäre auch mein normalitätsprinzip also Kinder die irgendwie Einrichtung von Erziehung also in Erziehungs und Bildungseinrichtungen gehen.
- 15:48Müssen in ihrem normalen Lebensumfeld bleiben können die Kontakte haben können zu allen Kindern und mich als behinderte Kinder auch in der integrationseinrichtung dann durch die halbe Stadt gefahren werden das ist für mich schon,
- 15:59mich mir das was ich mir unter Informalität vorstellen sondern dass der sächlich so zu organisieren dass alle.
- 16:07Da leben können wo ihre Familie lebt wo sie leben möchten und das gilt natürlich für den Erwachsenenbereich.
- 16:15Auch das hat allerdings natürlich Auswirkungen auf die Tätigkeit der professionellen in solchen Einrichtungen.
- 16:25Also für uns was z.b. eine Grundvoraussetzung des Namens kompetenztransfer genannt oder.
- 16:33Anteile von war die integrierte Therapie Normalität heißt für mich auch
- 16:38das ein Kind z.b. mit einer physischen Beeinträchtigung die Hilfen die es braucht vor Ort Gericht,
- 16:45nicht dadurch dass dann auch mal die Krankengymnasten oder Gymnastinnen da sind und nehmen so ein Kind aus einer Gruppe raus und machen dann Krankengymnastik sondern
- 16:55die Krankengymnasten und und Sprachtherapeutin waren auch angestellt beim Landesverband evangelischer Kindertagesstätten und die haben.
- 17:03Die Aufgabe gehabt wenn ein Kind neu in einer Einrichtung kam im ganzen Tag oder vielleicht auch länger da zu sein das Kind zu beobachten welchen Unterstützungsbedarf hat das im ganzen Tagesverlauf wann und wo drin besteht der.
- 17:18Das haben die dann vermittelt an uns an die Assistentin Assistentinnen so dass die Kinder den ganzen Tag die Unterstützung hatten wir sie brauchten und nicht nur die 20 Minuten Krankengymnastik in der Woche.
- 17:31Das war kompetenztransfer integrierte Therapie für uns alle ist das viel lernen,
- 17:37wir Pädagogin wusste natürlich eigentlich was gutes für die Kinder und die Therapeuten wussten das aber genauso gut und wir mussten überlegen was ist jetzt das Wichtigste für
- 17:51dass du therapeutisch richtig sich fortbewegt oder dass du auch ein schwerstbehindertes Kind
- 17:57wir hatten immer sehr schwer behinderte Kinder Inneneinrichtung weil wir kein Kind ausgeschlossen habe dass das irgendwie versucht im Gruppenraum dahin zu kommen wo
- 18:09die anderen Kinder Irgendwas gerade interessantes gemacht haben,
- 18:13bestanden den Therapeutin manchmal glaube ich die Haare zu Berge auf ihren Dank sagt jetzt guck mal wie könntest du da Unterstützung geben so dass das Kind das auch als Unterstützung erlebt.
- 18:23Und wir das auch machen können wie kommt es besser vorwärts also das ist eine ganz andere Einstellung zu dem,
- 18:31also was der Bedarf von Kindern ist und wie man den einzulösen hat es hat eine hohe Aufforderung an uns,
- 18:41Experten ExpertInnen also unsere Tätigkeit zu verändern im Hinblick darauf wie erhalten wir,
- 18:49Lebenssituation für Kinder so.
- 18:53Dass sie nicht nur mit ihren Möglichkeiten angemessen sich in ihrer Umgebung bewegen kannst auch Bedeutung für andere bekommen.
- 19:03Das wäre für mich so das Wichtigste.
- 19:08Also mit der UN-Behindertenrechtskonvention gesprochen Schaffung angemessener Vorkehrungen
- 19:15okay ja super Brücke danke für diesen Exkurs in die Vergangenheit und doch höre ich ganz viel Zukunft und ganz viel Gegenwart daraus das ist das spannende vielleicht haben sich die Begrifflichkeiten geändert.
- 19:27Will ich gleich noch mal drauf eingehen vorher Frau Stein ist sie haben mich gerade inspiriert also sollte man mich mal jetzt fragen oder sollte ich.
- 19:37Zum pitchen der Heilpädagogik-Podcast.
- 19:40Fahrrad werden dann werde ich wahrscheinlich Fieber ihrer Worte die ich gerade gehört habe benutzen sie sagen Heilpädagogik.
- 19:48In der Arbeit mit dem Menschen ist eine Entdeckungsreise.
- 19:52In der es darum geht Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen um darüber wieder Entwicklung anzustoßen also finde ich irgendwie,
- 19:59super schön zusammen gefahren das waren vielleicht hättest 9 Sekunden keine 90 genau es ist spannend die eigenen Worte noch mal von jemand anderen zu hören,
- 20:11ja super schön und was sie jetzt auch betont haben was sie damals versucht haben dass sie sagen wir wollen nicht die Kinder verändern oder nicht den Kindern die Botschaft geben ihr seid nicht ok und die.
- 20:25Es wird eine andere Normalität an euch erwartet sondern anzuschauen.
- 20:30Wie können wir die Rahmenbedingungen so ändern dass die Kinder möglichst gut eben diesen
- 20:36Hand die Behandlungsmöglichkeiten ausleben können das Entwicklungsräume eröffnet werden also es geht ganz viel auch um Barrieren abbauen viel um organisieren das höre ich auch raus
- 20:47tatsächlich um um dieses außen wie kann das außen verändert werden dass das Klientel in dem Fall ich sag jetzt mal Klientel ist können ja auch Kinder sein oder nicht Kinder.
- 20:57Und das ist so dieses Verständnis von Normalisierung und so wie siehst du schrieben haben.
- 21:03Sehr mir dann zum Schluss auch die UN-Behindertenrechtskonvention erwähnt,
- 21:08ist das Inklusion also das ist das was es für mich letzte was sie damals in den 70er 80er Jahren gemacht haben vielleicht nicht so genannt haben ist letztendlich ja dass dass ihr heute auch versuchen.
- 21:18Vielleicht hättest du hast direkt eine Anschlussfrage,
- 21:21ja bitte dass ich wieder auch gerne noch mal auf die Beispiele die sehr anschaulicher geschildert wurden noch mal zurückkommen und ein Stückchen nach Anschluss Frage stellen also es hat sich ja,
- 21:32zumindest für mich
- 21:34zwischen den Zeilen so angehört als das dass jede Menge politische Arbeit bedurft hat dass das eine sehr stark an Strukturen orientierte Arbeit gewesen ist und letztendlich habe ich noch so ein Satz aus dem Vorgespräch im Ohr,
- 21:48nämlich wenn das heute immer noch so wäre dann würden wir über bestimmte
- 21:54Herangehensweisen und wie können wir Inklusion umsetzen gar nicht mehr sprechen deswegen die Frage was ist denn passiert frau stein dass diese guten Strukturen die erarbeitet worden sind heute,
- 22:06nicht mehr sofort zu finden sind,
- 22:10also ich werde das auch von den Studierenden immer wieder gefragt weil ich aus dieser Praxis erzähle das war ja gelebte Praxis in Bremen jahrelang
- 22:18die Bedingungen sind verhandelt worden mit der Sozialbehörde damals in Bremen das ist ja nicht selbstverständlich das Krankenhaus und Sprachtherapeuten vom Landesverband Kindertagesstätten eingestellt werden das bedarf der Verhandlung mit Krankenkassen und allem
- 22:32das bedarf politischer Verhandlungen.
- 22:35Und dann bedarf es der inhaltlichen Arbeit welche Struktur brauche ich denn jetzt wirklich damit man das umsetzen kann meine These ist es gibt.
- 22:45Auch Jan kleines Büchlein von Georg Feuser dazu inzwischen Bericht über die gemeinsame Erziehung Bildung behinderte und nichtbehinderte Kinder in diesem bremischen Kindertagesstätten dazu hat eine 30 seitige Einführung glaube ich geschrieben ich glaube sind 30 Seiten.
- 22:59Warum das nicht umgesetzt worden ist und bis heute eigentlich jetzt überall umgesetzt werden könnte.
- 23:08Meine These ist ist es nun inklusion ist nicht mehr eine Frage von Konzepten die sind längst entwickelt sie sind erprobt und zigfach bewegt,
- 23:18du bist für mich eine politische Frage ob das wirklich gewollt ist weil die Frage dieser Umsetzung also konzeptionell ist das,
- 23:27also einerseits keine Frage mehr andererseits mit jedem Kind eine neue Frage beides aber dass das nicht gemacht wird hat mit ganz anderen Dingen zu tun.
- 23:37Also Schulbereich ist natürlich irgendwie wird's immer gesellschaftlich gesehen so ist das größte.
- 23:44IRM Problem gesehen Arbeitsbereich auch aber genau da stellen sich dann die Fragen auch am deutlichsten.
- 23:50Also welche Orientierung haben wir eigentlich in diesem gesellschaftlichen Institutionen wie Schule Arbeitswelt was ist da ausschlaggebend haben wir tatsächlich daran inklusives Verständnis oder.
- 24:04Dann ist das etwas wo wir sagen müssen.
- 24:08Ja die Leistungsorientierung die wir in allen diesen Bereichen haben solange die so besteht wie wir sie heute haben kann man auch nicht.
- 24:17Wirklich inklusive Einrichtung gestalten also eine Schule mit Notengebung wo ich nach Leistung bewerte.
- 24:25Widerspricht ja dem inklusions Gedanken an sich komplett also da gibt's solche Widersprüchlichkeiten wenn die nicht aufgehoben werden dann kann ich nicht wirklich weiterkommen also manchmal muss ich sagen kann ich verzweifeln.
- 24:38Weil wir uns schon so lange das macht man weiß wie es geht und dass es geht
- 24:44und wenn man dann sieht was alles nicht geht und wie das schief geht und wie die Bedingungen so gestaltet werden das nicht gehen kann und dann auch Leute die gutwillig während sagen wie Inklusion geht nicht
- 24:57du musst schon manchmal verzweifeln ich bin trotzdem optimistisch weil ich denke.
- 25:01Dann dass wir daran arbeiten müssen und dass wir auch gesellschaftlich gesehen gar keine Chance haben.
- 25:08Also wenn wir da nicht an diese Fragen rangehen und für mich sind das gesamtgesellschaftliche fragen,
- 25:14Und wenn man so im Schulbereich auch tätig ist werden da viele Begleitperson Gestalt gemacht dann hört man auf ah jetzt müssen wir auch noch Inklusion machen.
- 25:25Und ich dachte das ist ganz falsche Wangels was ich denke wenn wir inklusiv,
- 25:31diese ganzen y gestalten würden dann hätten wir bestimmte Probleme tatsächlich einfach gar nicht mehr die würden sich dann gar nicht so stellen weil wenn Unterschiedlichkeit.
- 25:43Und jetzt normal nicht im Sinne von gleich machen wäre sondern im Sinne von es gibt unterschiedlich die Menschen sind unterschiedlich und wir gehen da drauf,
- 25:51aber in der Unterschiedlichkeit ein dann haben wir das nicht was.
- 25:57Heitmeyer mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit beschreibt dann entwickelt sich sowas nicht wir haben das oft in den,
- 26:04Kita hast da wird immer gesagt ja Nikita ist alles noch einfacher aber vielleicht ist da noch ein bisschen deutlich ja
- 26:10oft erlebt dass das wirklich das Denken derjenigen ist die keine Erfahrung mit solchen Strukturen haben die sich dann einfach nicht vorstellen können dass das.
- 26:20So ist das solche Wahrnehmung von Differenz sich wirklich bei den Kindern Jugendlichen verändert dass sie das nicht mehr als dass es ein Ausgrenzung Merkmal wahrnehmen sondern das ist Jasmin.
- 26:33Ja sie geht nicht so schnell wie alle anderen mit das Kriterium des wissen die Kinder,
- 26:39in Rechnung stellen sich doof ein deswegen würde ich immer im Kita-Bereich anfangen sollen wir das ja in Bremen damals auch gemacht und dann die Schule und dann weitergehen,
- 26:49aber ich denke es ist eine Gesellschaft Frage und deswegen ist ein wichtiger ganz wichtiger Punkt für mich jetzt auch eine Ausbildung von Heilpädagoginnen dass sie wissen dass ihre Tätigkeit auch eine politische ist.
- 27:01Dass die nicht leider auch noch ist sondern das ist die Taktik der Tätigkeit für die Rahmenbedingungen zu sorgen damit ich dann vernünftig pädagogische arbeiten kann.
- 27:13Spannend ich muss gerade an die erste Folge denken wo wir auch diskutiert haben Rahmenbedingungen also außen oder das Individuum ich denke dass es tatsächlich sondern kernfrei wie die sich immer wieder,
- 27:25in der Heilpädagogik abspielt.
- 27:27Verstand ich hör jetzt bei ihnen raus die Kritik an vielen viel auch an der Politik oder auch gesellschaftlich die Gesellschaft.
- 27:35Wicklung das vielleicht der Wille gar nicht da ist aus welchen Gründen auch immer jetzt ist er unserer das Thema unserer heutigen Folge die provisions interne Kritik das heißt
- 27:45wir haben also warum du überhaupt dieses Thema gewählt haben wir haben wahrgenommen.
- 27:51Sei es jetzt im Rahmen vom Berufsverband der Heilpädagoginnen sei es im Rahmen von Lehrer sei es auch in der Praxis dass wir Heilpädagoginnen scheinbar eine große Lust
- 28:02haben uns selbst oder unsere Disziplin und richtig unsere Profession und der Ausrichtung was auch immer zu kritisieren.
- 28:10Woran liegt das glauben Sie oder bzw war und wenn ja woran liegt das vielleicht so
- 28:18na ja ich nehme das natürlich war ich nehm's auch für mich in Anspruch oder gerne im primär kritische Behindertenpädagogik oder Materialien und Energie studiert
- 28:28das liegt am Dilemma des Feldes als dass mir ja in dein einfällt hätte ich ist was von Widersprüchen gekennzeichnet ist
- 28:38Und wenn wir das ignoriert und dann heile Welt kommst du irgendwie auch das klappt nicht mehr
- 28:43also da kommen dann die Anschlüsse von außen die gesellschaftlichen Einflüsse auch in die geschlossene Einrichtung dann schauen
- 28:50auch rein und ich glaube das hat damit zu tun dass diese Infragestellung der Profession
- 28:57jetzt nicht nur so eine Lust an der Kritik ist sondern
- 29:01die Kritik auch notwendig ist sich immer wieder zu hinterfragen also was macht man da wird man zudem ich nenne es mal ein hartes Wort wird man zum Befriedung zu Verbrecher hab so einen Durst Basaglia
- 29:14indem man weiß dass man eigentlich was anderes machen müsste das man eigentlich wirklich dafür sorgen müsste
- 29:21dass Kinder ihren Möglichkeiten entsprechend in ihrer,
- 29:24Julian Willms Umwelt bleiben können aber wirst du auch wie es geht aber die Einrichtung setzt ganz andere Bedingungen und dann macht man halt trotzdem mit.
- 29:32Wissend dass das eigentlich nicht im Interesse der Kinder Jugendlichen Erwachsenen ist im Erwachsenenbereich ist es vielleicht noch stärker wahrnehmbar wenn da über Jahrzehnte auf die Selbständigkeit hin,
- 29:46gearbeitet wird in den stationären Einrichtungen ohne dass es jemals gemacht wird,
- 29:51ich will jetzt die Selbständigkeit geübt aber es wird gar nicht umgesetzt man traut sich nicht.
- 29:57Das was Klaus Berner so das Recht auf Risiko nennt.
- 30:02Also wirklich raus zu gehen und zu gucken wie gestalte ich denn jetzt wirklich dann auch Bedingungen.
- 30:09Auch wenn es nicht einfach ist wie gehe ich mit Nachbarn um die sich das nicht vorstellen können dass du auf jemanden frei mal jemand ist der sich anders in der Welt äußert als vielleicht die meisten das so kennen wie gehen wir damit um lasse ich das lieber.
- 30:24Oder auch bis dahin dass es ja natürlich inzwischen viele ambulante Wohneinrichtung gibt kleine Wohneinheiten gibt.
- 30:34Wobei 16 Wohneinheiten in Schweden ist ab 8 Uhr.
- 30:38Einrichtungen groß Einrichtung bei uns sind das dann kleinsteinrichtung die 16er Einheiten und wenn ich mir so denke in die Nachbarschaft da wird zum Haus gebaut wo 16 behinderte Menschen wohnen,
- 30:51dann dann ist das ein Widerspruch weil wenn man das sich anguckt die Normalverteilung von Menschen mit Beeinträchtigungen und ist Einzugs einzuziehen.
- 31:04Also in der Kindertageseinrichtung mit 20 Kindern eine Gruppe das wären zwei behinderte Kinder wenn man es jetzt mal auf Behinderung bezieht.
- 31:12Das werden der Schule genauso also diese Zahlen.
- 31:17Alleine würden schon dafür sorgen dass wir besser wenn wir überall inklusive Verhältnis Seiten.
- 31:23Dass wir eine ganz andere Situation vorfinden würden als wir das im Moment haben wo immer noch ich sagen würde dafür eine teuflisch.
- 31:32Immer noch Explosion eigentlich in dem was mir Inklusion eine Stadt.
- 31:39Oder auf einer kleineren Ebene das was mit dänische Kollegin mal bubble.kid Phänomen genannt hat also wir haben nur inklusiv sich nennen der Einrichtung da ist sein Kind mit Unterstützungsbedarf das hat auch schon seinen Assistenten Assistentin.
- 31:54Und die sind wie in so einem Bubble zusammen und die Assistentin Assistentin müssen irgendwie dafür sorgen.
- 32:00Erstes Kind mitkommt er eigentlich das ruhig ist und wenn es stört dann gehen die zwei raus also das ist für mich nichts was mit Inklusion zu tun hat und da.
- 32:11Da als Heilpädagogin zu sagen ich mache das nicht mit das ist nicht inklusion das,
- 32:18die Kinder hier einfach nur im Raum sind und dadurch dass ich dabei bin vielleicht auch noch aus gesonderter wahrgenommen werden als sowieso schon und es ist mein Problem wie ich das Kind hier inkludiere das geht überhaupt gar nicht.
- 32:32Sonne da tatsächlich auch dafür zu kämpfen und die Einrichtung zu kritisieren
- 32:39und zu sagen wir müssen da andere Konzepte entwickeln das gehört für mich halt so ein professionelles Selbstverständnis dazu dass ich immer wieder immer wieder hinterfrage was sind die angemessenen Vorkehrungen
- 32:52die Schuld dieses Kind Jugendlichen Erwachsenen hier gestalten kann oder nicht und das führt dann zwang fast zwangsläufig zu dem was wir haben nämlich zu immer noch in hohem Maße aus glänzenden.
- 33:03Verhältnissen Institutionen wie das überall zu beobachten ist und deswegen glaube ich ist diese kritikbereitschaft so hoch weil sie notwendig ist dieses Feld muss noch.
- 33:16An so vielen Stellen verändert werden dass man da gar nicht drum herum kommt also sich so.
- 33:24Also das ist für mich professionelles Handeln dass man sich in der Weise oder betätigt dass man den Finger in die Wunde legt.
- 33:33Das benennt wissend dass man dann auch Schwierigkeiten kriegen muss und dafür musst du den finde ich vorbereiten das auch zukünftige Heilpädagoginnen wissen das
- 33:45werden unter Umständen schmerzhafte Prozesse werden bei mir muss ich dann als Person positionieren
- 33:50und dann wird man unter Umständen als Person auch dann in Schwierigkeiten geraten aber das so zu verstehen dass ich da.
- 33:58Auch in dieser Weise an weiß ich tätig werde.
- 34:02Also dass das wäre so das was ich so kritisches Bewusstsein nenne das auch so äußern aber natürlich auch dann.
- 34:12Vorschläge zum haben wie es anders gehen könnte also konstruktiv
- 34:17konstruktivwerk darf ich darf ich dann noch einmal nachhaken bzw ich würde gerne ein zwei Aspekte aus dem jetzt gerade gesagt noch mal aufnehmen geht jetzt schon zwei Richtungen einmal an der schon vorhin,
- 34:31am herausgehört das ist eine stark auch auf der politischen Ebene wirksamer Arbeit ist die sie getan haben können Sie uns,
- 34:40am bitte den Begriff den haben sie einfach verwendet nämlich den der materialistischen
- 34:46oder kritischen behindertenpädagoge kann sich das noch mal prägnant zusammenfassen was das Besondere dieser Art und Weise Heilpädagogik aus zu deklinieren für sie darstellt.
- 35:00Müsste jetzt natürlich eine ganze Vorlesung Bad Rappenau.
- 35:09Viel Zeit verbracht das zu studieren was ist die Quintessenz davon für mich ist die Quintessenz,
- 35:17also dass ich Menschen leben nicht in der Weise sehe dass ich Sache da ist ein Mensch den ich behindert als behindert bezeichnen und seine Behinderung ist mein Arbeitsgegenstand sondern da ich habe es mit Menschen zu tun,
- 35:32die in eine Geschichte haben die in einer sozialen Umgebung leben und die.
- 35:39Nichtdeterministische jetzt verstanden aber die in der Situation in der sie leben ihre Persönlichkeit entwickeln und zwar unter diesen Bedingungen.
- 35:51Das heißt der Behinderungsbegriff verändert sich dadurch komplett,
- 35:55muss ich kann das nicht mehr sagen also da ist irgendeine Beeinträchtigung und das ist jetzt die Behinderung sondern aus einer Beeinträchtigung kann eine Behinderung werden das kann im Deutschen immer schon sagen,
- 36:07Bindestrich hinbekommen aber das kann nur Behinderung werden,
- 36:13wenn eben nicht die entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden dass jemand sich.
- 36:18Dem wie sich jemand auf der Welt befindet die Welt aneignen kann
- 36:23und dazu muss ich viel über die Geschichte eines Menschen wissen ich muss viel über die Lebensumstände wissen ich muss viel Wissen darüber wie entwickelt sich der Mensch.
- 36:36Was sind solche.
- 36:38Prinzipien von Entwicklung und wie kann ich da Möglichkeitsräume schaffen das ein Begriff aus der Physik Möglichkeitsräume.
- 36:48Also so Entwicklungspfade Entwicklung so dass jemand selbst bestimmt sein Leben.
- 36:53Gestalten kann und kritisch insofern als ich damit bei den gesellschaftlichen Verhältnissen bin die das wesentlich determinieren wie
- 37:03jemanden aufwächst gerade jemand der diese Diagnose also irgendeine Diagnose der kommt die dann das behindert bezeichnet wird.
- 37:11MC Präzisierung sie haben vorhin einmal so eine Formulierung gewählt.
- 37:16Also sinngemäß ich kann es jetzt nicht genau zitieren aber es ging darum dass sie darauf aufmerksam gemacht haben dass es.
- 37:22Von außen Dinge gibt die auch immer wieder in diesem Prozess der B Schrägstrich Hinderung hinein wirken.
- 37:28Sprechen Sie damit z.b. auch so etwas wie ein normalitäts Verständnis also die Normen und Werte die in einer Gesellschaft ja das Handeln sehr stark vor prägen ohne dass das in einem,
- 37:40unbedingt immer bewussten Zustand geschieht meinte dass das auch so starke Einflüsse darauf hat.
- 37:47Ja ganz starke also ich denke dadurch dass diese Entfremdung Prozesse da habe ich das Sondereinrichtungen historisch gesehen ja schon so lange,
- 37:55also das mit der Industrialisierung Ausgrenzung Prozesse wegen Leistungsfähigkeit die angefangen haben und das hat ja
- 38:02bis heute nicht aufgehört der Leistungsfähigkeit ist dass das man dazu gehört oder nicht.
- 38:08Schule betreibt dieses
- 38:12Segregation also wer geht wohin ganz deutlich und das hat natürlich mit dem Menschenbild zu tun mit der Vorstellung von Normalität wer gehört dazu wer gehört dazu nicht
- 38:24dann und welche Kriterien sind das die einen dazu gehören lassen oder nicht so zu hören lassen.
- 38:32Und das denke ich ist ganz prägend also in den Ferien.
- 38:38Praktischen zusammen denkt im theoretischen Diskussion in vielen Tätigkeiten auch im Gemeinwesen also in den Kommunen ist es doch,
- 38:47auf der Punkt dass Leute sein ich kann mir das einfach nicht vorstellen das heißt sie haben bestimmte Vorstellungen Kopf was Behinderung ist.
- 38:55Und das dann am Arbeitsplatz jemand auftauchte.
- 38:59Wie anders ist und der das nicht macht was alle anderen machen können das beeinflusst natürlich Molmasse dann auch.
- 39:07So eine Möglichkeit dass ich nicht mal was umzusetzen also deswegen haben wir ja so ist auch mein Grundverständnis also immer damit anzufangen was können sich Menschen vorstellen.
- 39:22Sodass ich dann langsam Verständnis dafür entwickeln können ja ja so ist das dann für jemand der so eine Beeinträchtigung hat
- 39:30also wir haben wir haben anfangs als wir immer geschlafen und sind ob wir schulen begleiten können inklusive Schule zu werden haben wir angefangen mit dem inklusionsbegriff das haben wir ganz schnell gelassen
- 39:40haben die Kollegen gefragt was denken sie denn was eine gute Schule ist und dann haben die natürlich alle auch die größten
- 39:49also die größten Widerständler finden gegen Inklusion die gesagt und wir wollen das nicht die wussten genau was eine gute Schule für sie ist
- 39:57sich um eigene Kinder kümmern können mit Eltern reden können
- 40:00untereinander kooperieren können sich ausreichend Vorzug und so weiter geht natürlich wissen alle was mir schon gute Schule ist dass wir das sind alles aufgeschrieben und aufgehängt haben haben wir dann den Lehrerin gesagt das wäre übrigens eine gute Schule.
- 40:15Und was denken sie denn wie wir da hinkommen könnten was denken sie denn wie wir dahin kommen könnten und dann waren wir an der Frage achso.
- 40:24Ja dazu müssten wir eigentlich noch ein bisschen mehr wissen über Entwicklung von Kindern über Sprachentwicklung und so weiter und dann kann man ganz konkret anfangen zu arbeiten
- 40:33auf einmal ist das nicht mehr dieses wir sollen behinderte Kinder hier aufnehmen
- 40:37das ist sowieso Vorstellung er dehnt die dann so unbewältigbar ist und ich habe viel gelernt über change management
- 40:46dass wir Leute die sich das nicht vorstellen können und die Bilder im Kopf haben die jegliches Handeln Richtung Inklusion erstmal zumindest erschweren bis unmöglich machen.
- 40:57Dass wir erst mal darüber reden müssen was heißt denn das da möglicherweise Veränderungsprozesse eingetreten werden was heißt es denn wie reagiert ein Mensch auf Veränderung.
- 41:08Wir haben mit diesem Lehrerkollegium wo wir angefangen haben was ist eine gute Schule als nächstes nicht Taktik gemacht sondern Changemanagement.
- 41:17Diese ganze Schule bezieht sich Lehrern und Lehrerinnen die sind alle richtig erleichtert nach Hause gegangen dann konntest sehen wir haben sie auch gesagt weil sie gesagt haben,
- 41:28jetzt haben wir eine Vorstellung wohin wir uns entwickeln müssen was und nächste Schritte sein können so dass wir uns das vorstellen können
- 41:37und diese Frage von Einstellungen und auch immer diese Frage ja wenn man die richtige Haltung hat dann geht das mit der Infusion perfekt habe ich so meine Fragen
- 41:45meine Füße und der sowas ist dann Haltung ich finde das muss dann schon sehr.
- 41:53Er konkret angegangen werden in den verschiedenen Bereichen welche Vorstellung Werte Einstellung da eigentlich bestehen und sich damit durchaus dann auch mal auseinanderzusetzen konfrontieren zu lassen,
- 42:06ich habe mit Franz Christoph zusammen studiert er ist ja so der Gründer der krüppelbewegung gewesen und der hat sich damals.
- 42:16In die Uni Bremen unter Vortäuschung falscher Tatsachen hat überhaupt kein Abitur irgendwie geschafft so vermittelt er hätte dass er saß bei uns in der Einführung in die Kritische Behindertenpädagogik Wolfgang Jantzen als mitstudierende.
- 42:30Da fragt man sich bei jedem Wort was man benutzt das
- 42:36behindertenfeindlich ist oder nicht also dass das braucht man natürlich auch dass man sich überlegt was sagt man eigentlich wenn man zu irgendjemand echte Pistolen für mich blind also was das außer so und so eine Aussage,
- 42:48das muss natürlich auch sehr konkret bearbeitet werden noch bewusst gemacht werden.
- 42:54Also das ist aber ein Prozess dieses arbeiten an Normen und Vorstellungen einstellungen der auch sehr konkret angegangen werden muss denke ich.
- 43:04Aber macht doch Spaß ich finde ihr Beispiel zeigt ich finde ihr Beispiel mit der Schule mit den Lehrkräften zeigt sehr gut dass Inklusion,
- 43:13also auch der Prozess dahin auch inklusiv verlaufen muss und partizipativ verlaufen muss das nicht inklusion etwas ist was von oben kommt ist eingesetzt und das müssen wir jetzt machen sondern eben auch von von unten quasi man man gestaltungs.
- 43:28Wenn man mitgestalten mitdenken kann und ich finde die Herangehensweise die sie da gewählt haben super spannend und inspirierend.
- 43:34Ich werde jetzt wahrscheinlich noch mal zu einem Pitch zwingen das nicht geplant,
- 43:44ist die ISS ins brennt mir diese Frage nach ich würde sehr gerne noch ihre Meinung dazu hören weil sie Hans auch erwähnt.
- 43:51Eine Kritik oder etwas was auch heißt debattiert wird innerhalb der Heilpädagogik ist wie sie es genannt haben die Infragestellen der Profession also ich sage es mal salopp
- 44:02wie Heilpädagoginnen haben,
- 44:04gute Arbeit gemacht wenn es uns dann nicht mehr braucht und wenn wir unseren Beruf abschaffen können also so diese diese Debatte Selbstauflösung versus selbstaktualisierung vielleicht können Sie in zwei Sätzen sagen wie sie dazu stehen ich weiß Zufall
- 44:18schwer aber es sich muss das noch loswerden,
- 44:24also die Frage beschäftigt mich natürlich geht so dumm dass wir uns überflüssig machen das führt dazu dass Lehrstühle in dem Bereich abgeschafft werden dass mir sagt wir brauchen ja gar keine mehr wir saßen die weg.
- 44:37Da sind es Kinder einfach in Einrichtung geschickt werden ohne jede Unterstützung das wird ja zum Teil so verstand und gebracht,
- 44:44politisch genutzt zum Sparen das Emblem nicht rauskommen und ganz gleich aber was ist denn notwendig,
- 44:54da glaube ich schon dass man wirklich Tieren muss was es uns zur Aufgabe und ich habe so ein Bild aus der.
- 45:02Chemie gefunden ich dachte das ist eigentlich eine ganz gute nämlich wo man.
- 45:10Sogenannte positive Katalysatoren hat.
- 45:14Und diese positiven Katalysatoren das sind Stoffe die beschleunigen bestimmte Prozesse ohne sich selber aufzulösen.
- 45:22Das finden das wenn wir so menschliche Katalysatoren sind wird also Transformatoren und so alles auch ne aber so als Prozess habe ich ich habe das mal zufällig gelesen habe ich,
- 45:33das ist das was man eigentlich sein müsste also es muss ein Prozess beschleunigt in Gang bringt aufrechterhält dann aber dadurch nicht verschwindet.
- 45:43Und da denke ich hätten wir also hätten wir so ein bisschen so ein Bild.
- 45:50An dem wir glaube ich arbeiten können aber ich glaube nicht dass man einfach so weitermachen kann sondern ich glaube schon wir müssen alles was an Kompetenzen in der Heilpädagogik entwickelt wurde.
- 46:02Neu denken also natürlich brauchen wir Diagnostik aber eine andere also müssen mit Diagnostik haben im Sinne von
- 46:12Kinder Jugendliche Erwachsene angucken auf die Möglichkeiten die sie haben und Dart auszuschließen also eine Diagnostik gesichtet auf die Formulierung der angemessenen Vorkehrungen.
- 46:25Also mir verstehst du richtig dass sie das so meinen im Sinne einer Entwicklungslogik die hatten aus individuell.
- 46:32Nur sinnvoll ist und die Kategorien die dabei gebildet werden
- 46:36musst sind ums mal salopp zu formulieren oder weniger wichtig das ist eine lange Diskussion natürlich um die hatte Grüße und dekategorisierung
- 46:46ich gehe Kanu muss man führen das wird jetzt natürlich zu lange
- 46:51gehen ich denke aber ganz konkret halte ruhig Handeln heißt Diagnostik natürlich zu betreiben aber eben eine andere,
- 46:59Didaktik ist natürlich ein Schwerpunkt den man in der Ausbildung machen muss aber irgendwie entwicklungslogische Didaktik also wie gestalte ich eben für alle Kinder so verschieden wie sie sind,
- 47:10die Lernsituation so dass alle handlungsfähig werden und Bedeutung für die anderen das ist für mich das ganz wichtige dran.
- 47:17Dass wir nicht dieses ich lass noch mal so daß alte Verständnis hören Kinder mit Beeinträchtigung behandeln.
- 47:26Ja sondern dass wir Handlungsmöglichkeiten schaffen.
- 47:29Die möglichst halt im Sinne der Möglichkeitsräume gestalten so dass Kinder Handlungsmöglichkeiten entwickeln,
- 47:37in dem was wir so an Strukturen anbieten können die eben darauf passieren dass wir Kinder sehr genau beobachtet haben.
- 47:45Und wenn wir eine allgemeine Pädagogik hätten wir das alles leistet,
- 47:51dann können wir über die Frage der Abschaffung der Disziplin treten so dazu müssten wir doch theoretisch vorher erstmal.
- 48:02Heilpädagogik als diesen Prozess Beschleuniger verstehen der sich selber aber nicht auflöst und in der Lage ist diese Prozesse.
- 48:11Im kritischen Blick unter Berücksichtigung von der Veränderung von Werten Normen also der Akzeptanz von Vielfalt und so weiter und so fort und anderen paradigmatischen Zielen und auch Utopien.
- 48:22Erstmal gesellschaftsfähig zu machen frau stein es ist ja extrem interessant natürlich.
- 48:34Inklusion abfällig inklusion ist ja ne Problem das kriege ich ganz oft gesagt höre ich auch von Schlieren ganz offene sag ich immer natürlich.
- 48:43Das ruft immer so leichter zu hervor dazu muss mal auf das griechische auf dem dem Wortstamm zurück in der Nordsee und nicht Ort der utopos.
- 48:53Und ich war immer du Inklusion ist eine Utopie ein nicht ordnen noch nicht Ort.
- 49:00Besseres Pferde an und Existenz weil ich habe ihn im Kopf und kann ihn denken und das führt oft bei Leuten zu großen nach.
- 49:08Das sieht also dass sie so inklusion ist ein Utopie wie das geht sowieso überhaupt alles gar nicht von,
- 49:15dazu kommen zu sagen dass du noch nicht dort den ich denken kann und wenn ich den ich habe ich keine Utopie habe dann kann ich ja gar nicht anfangen dann habe ich ja gar keine Idee wohin ich möchte.
- 49:25Das kann nicht hat das mal sein Buch der politische Mensch wird mit einem kurzen Satz auch nur utopien sind realistisch sehr gemütlich auf das.
- 49:39Was zu tun ist würde ich sagen ja gar kein Problem.
- 49:46Es ist ja ein unglaublich reichhaltiges und interessantes Gespräch gewesen wir gehen jetzt in unserem Podcast ein Schritt weiter und wollen gerne noch mit ihnen
- 49:56RNA oder B Spiel spielen das heißt sie werden ihn jetzt zwei Begriffe zur Verfügung stellen fünf an der Zahl,
- 50:04vielleicht werden es auch sechs mal schauen und Sie müssen sich entscheiden für aodb und zwar ohne eine Erklärung.
- 50:13Sie haben keinen Joker zur Verfügung das heißt wenn sie einmal vor einer unmöglichen Aufgabe stehen aus ihrer Sicht dann nehmen Sie den Joker,
- 50:24okay gut und ich würde gerne sie fragen ist eine sprachlich orientierte frage dann haben wir es in der Heilpädagogik.
- 50:34Bleibt wenn wir von den betreffenden Menschengruppen sprechen sprechen wir von Behinderungen oder von Beeinträchtigung.
- 50:41Beeinträchtigung Individuum oder System.
- 50:49Beides würde ich auch,
- 51:01also die Frage nach mehr oder Bergen die erübrigt sich ja bei Ihnen die imkanda wissen wie die Antwort schon ich würde sie gerne fragen.
- 51:10Förderung oder Therapie.
- 51:13David Steffen joggen ihm aber wenn dann eher Therapie okay.
- 51:22Ja ich will tatsächlich fragen also die Berge wissen wir aber mehr oder Wüste Frühstück.
- 51:32Kann ich nämlich noch ein bisschen und ich würde gerne von Ihnen wissen Auto oder Fahrrad.
- 51:42Fahrrad verstauen ein Abschluss Statement dürfen sie noch abgeben vielleicht.
- 51:53Ja einfach so so einen Unsinn Schlüsselsatz der bei den Zuhörenden dir vielleicht auch Personen sind die noch in Ausbildung sind oder jetzt den Beruf wählen oder nein den Beruf einsteigen.
- 52:04Von abschlusszelten vielleicht auch inspiriert aus den ADB Fragen inspiriert aus unserem Gespräch zum einen und dann dürfen Sie gerne noch eine Empfehlung.
- 52:14Abgeben für ein Buch ein Film Musikstück was auch immer das kann mit halt wieder gut zu tun haben muss aber nicht.
- 52:24Abschließendes Statement.
- 52:28Also ich würde mir wünschen dass das was jetzt so unterhalte geguckt gefasst wird dass das tatsächlich so eine Entdeckungsreise wird.
- 52:37Also persönliche Art dass man immer wieder.
- 52:42Also auch sich selber hinterfragt was mache ich in diesem Feld was ist meine Aufgabe wo es auch meine politische Aufgabe also wo muss ich mich auch positionieren in diesem Feld.
- 52:55Aber eben auch diese Entdeckungsreise.
- 53:01Erin Bezug auf die Unterschiedlichkeit von Menschen und tatsächlich dass du versuchen das nicht nur platt zu sagen Differenz ist positiv,
- 53:11es ist nicht so einfach gibt durchaus Situationen wo man in Schwierigkeiten geraten kann
- 53:18aber sich darauf einzulassen dass man da ein Gegenüber sein kann also insofern.
- 53:28Ist für mich immer noch dieser Satz von Martin Buber der Mensch wird am du zum ich und Georg vorsaat das ja bisschen erweitert er zudem.
- 53:37Mit zu dem ich dessen du ich ihm sein kann so ungefähr also wenn.
- 53:44Ja wenn ich mir was wünschen dürfte dann wäre dass das also insofern Individuum System immer zusammen denken aber wer bin ich in diesem System und.
- 53:54Wie kann ich da handeln.
- 53:56Dieses Selbstverständnis politisch zu handeln im Interesse derjenigen der Möglichkeiten begrenzt werden das wäre sowas.
- 54:05Kirschen und ein Film ich sag zwei der eine heißt,
- 54:14auf Italienisch sipor Farbe wir schaffen das schon.
- 54:18Kann man noch kriegen bei zum Kaiser's Filmverlag heißt das glaube ich ich sage das weil das nicht ganz so einfach ist wir schaffen das schon und der andere ist verrückt nach Paris.
- 54:28Film den die Blaumeise aus Bremen gezeigt haben.
- 54:31Und dann 3. noch sind die ganz alte fehlen mir mich schreib blaue Hose laut oder Schuhe binden und für mich gehört das total zusammen,
- 54:41mit die zwei Filme gesehen hat dann kann man anfangen zu studieren.
- 54:55Verlangt Frau Stein.
- 54:57Ja wir mit ihm zu sprechen und ich bin gespannt auf die anderen Podcast Beiträge ich werde zu mir auch anhören
- 55:07das sind ja auch wir sind jetzt auch zum Ende unserer heutigen Folge gekommen ein ganz ganz großes Dankeschön für Anne-Dore Stein für ihre sehr inspirierenden Gedanken für das sehr sehr
- 55:18gehaltvolle wie ich finde gesprächig freue mich auch schon drauf wenn ich es wieder hören kann
- 55:24ja und wenn ihr diese zuhörende Anregungen Kritik oder Fragen an uns habt dann schickt diese doch gerne per E-Mail an Podcast at BH t-online.de.
- 55:35Und ich freue mich auf das nächste Mal nächste Mal.
- 55:40Music.