Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Schulfrei für Hamburgs Schulen möglich
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 7. Januar. Schneesturm könnte zu schulfrei führen. Hamburg will mehr Geld von Hunde haltern. Das Hamburger Mega-Event OMR wirft seinen Schatten voraus. Ich könnte jetzt diesen ganzen Newsletter nur über den Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts in der Hafencity schreiben, über die vielen tollen Gäste, insgesamt 600, meine Rede, länger als sonst. Und die Musik, die wir am Ende gemeinsam mit Hamburger Goldkehlchen, Stefan Gwildis, Sebastian Knauer, Lallelu Frontmann, Jan Melzer, Joja Wendt und unserer Verlegerin Julia Becker auf der Bühne gemacht haben. Aber viel einfacher und schöner ist es, wenn Sie sich das heute Abend in Ruhe alles einmal ansehen. Meine Kollegen Vanessa Seifert, Axel Leonhardt, Christoph Rybatschik und Annika Würz haben rund 60 Videos vom Empfang produziert, die man sich alle auf abendblatt.de ansehen kann. Und so viel sei verraten, die Stimmung, auch bei den anwesenden Politikern, war wirklich gut. Schließlich soll 2026 ja auch das Jahr der guten Nachrichten werden. Riesige Schneemengen lasten schon auf Straßen, Dächern und Bäumen und es wird noch heftiger. Auf Hamburg kommt am Freitag eine ziemlich dramatische Wetterlage zu, sagte Experte Frank Böttcher. Ab 6 Uhr mitten im Berufsverkehr geht es los und bis Mittag werden 10 Zentimeter Neuschnee gefallen sein, so der Wettermann. Wer sich am Freitag auf den Weg Richtung Süden machen will, sollte sehr viel Zeit einplanen. Am besten aber, man plant um. Dazu wird es extrem kalt im Laufe des Wochenendes. Bis zu minus 15 Grad seien auch in Hamburg möglich. Hat dieses Extremwetter mit dem Klimawandel zu tun? Diese Wetterlage taucht alle zehn Jahre einmal auf, so Böttcher. Da wir aber eine globale Erwärmung haben, kommt auch mehr Warmluft und mehr Feuchtigkeit zu uns und dann fallen da, wo sonst nur fünf Zentimeter Schnee gefallen sind, plötzlich sieben Zentimeter. Vielleicht aber seien die Hamburger einen knackigen Winter auch schon gar nicht mehr gewöhnt. Winter im Winter, das mag manchen überraschen, scherzt Böttcher. Der für Freitag im Norden erwartete Schneesturm könnte auch in Hamburg zu schulfrei führen. Wir beobachten die Lage und sind insbesondere mit dem Deutschen Wetterdienst im Austausch, sagte ein Sprecher der Schulbehörde. Die Schulen würden spätestens am Donnerstag in einem Schulbrief noch einmal über die geltenden Regeln informiert. Demnach können Eltern generell bei einer nachweisbaren Gefährdungslage für den Schulweg entscheiden, ob ihr Kind zur Schule gehen soll oder nicht. Ist letzteres der Fall, müssten die Kinder aber bei der Schule abgemeldet werden. Zudem könnten die einzelnen Schulen aufgrund von Erfahrungswerten entscheiden, den Unterrichtsbetrieb am Freitag einzuschränken oder ganz abzusagen, sagte der Sprecher. Dies komme insbesondere für Schulen am Stadtrand in Betracht. Auf jeden Fall müssten die Sorgeberechtigten über Schulausfälle informiert werden. Vor allem weiterführende Schulen könnten auch Online-Unterricht anbieten, da die technischen Voraussetzungen und die digitalen Unterrichtseinheiten vorliegen, sagte der Sprecher. Darüber entscheidet dann die Einzelschule. Immer müsse aber eine Notbetreuung angeboten werden, die gegebenenfalls auch gemeinsam durch mehrere Schulen organisiert werden könne. Den aus ihrer Sicht schädlichen Klimaentscheid rückgängig zu machen. Das Vorziehen der Klimaziele fügt Hamburg der Wirtschaft schweren Schaden zu, so Thering. Dies darf die Stadt nicht in den Abgrund ziehen. Zudem wolle man daran arbeiten, dass Hamburg wieder sicherer werde und dass es eine pragmatischere Verkehrspolitik gebe. Auch auf der Agenda. Wir wollen, dass wieder mehr Wohnungen gebaut werden, die Mietkosten explodieren. Finanzsenator Andreas Dressel, SPD, muss im kommenden Hamburger Haushalt mit weniger Geld auskommen, weil die Bundesregierung viele Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger beschlossen hat. 1,5 Milliarden Euro pro Jahr weniger, da greift uns der Bund in die Tasche und das fehlt uns natürlich. So Dressel. Insofern werde es in Hamburg einen sehr schmerzhaften Prozess der Haushaltsaufstellung für 2027-28 geben. Darauf muss sich die Stadt gefasst machen. Das bedeutet, dass auf die Hamburger auch neue oder höhere Steuern zukommen, um die an den anderen Stellen entstandenen Lücken zu schließen. Dazu zählt unter anderem die Erhöhung der Hundesteuer, die von derzeit 90 auf 120 Euro pro Jahr steigen soll. Aber ist das nicht eher ein Tropfen auf den heißen Stein? Kleinvieh macht auch Mist, sagt Dressel zu der höheren Hundesteuer. Ebenfalls erhöht werden sollen die Zweitwohnungssteuer und die Tourismustaxe. Nicht populär, aber ein Beitrag, der geleistet werden muss. Was sich Dressel wünscht ist, dass das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zur Erbschaftssteuer fällt und wir die Gerechtigkeitslücken an dieser Stelle schließen können. Das würde richtig Holz bringen und das würde in die Länderkassen fließen. Und natürlich wird es auch 2026 in den Messehallen steigen. Zur Erinnerung, im Vorjahr kamen fast 70.000 Besucher. Das Line-Up für 2026 steht zwar noch nicht komplett fest, doch im Gespräch macht OMR-Gastgeber Philipp Westermeyer Hoffnung auf eine Reihe hochkarätiger Speaker, darunter den Gründer der deutschen Neobank Trade Republic, Christian Hecker, und deutsche Bankchef Christian Sowing. Man sei auch an großen Tech-CEOs aus dem Silicon Valley dran. Aber die zu bekommen, gleiche einer Staatsaufgabe, so Westermeyer. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. 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