Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Food-Festivals, neue Events und Stars an den Töpfen - das kulinarische Jahr im Überblick
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- Wie schon erwähnt, empfinde ich mich, wenn ihr das hier hört, irgendwo auf der Welt im Urlaub. Ich will ja nicht spoilern, wo ich bin und was ich gemacht habe, das erzähle ich dann schon noch. Nur so viel Essen gibt es hier sicher genug. Ganz wie hier in der Stadt, nicht nur machen immer wieder neue Läden auf, wie letzte Woche schon mit meiner lieben Kollegin Helene Pawlitzki besprochen, auch an Food-Festivals, Aktionen und anderen spannenden Events in diesem Bereich fehlt es hier nun wahrlich nicht. Und natürlich ist auch hier Helene die Ansprechpartnerin der Wahl. Sie führt uns durchs kulinarische Jahr und berichtet, was überall auf die Teller kommt, welche schon bewährten Konzepte wieder am Start sind und welche Stars in der Stadt den Kochlöffel schwingen. Und damit herzlich willkommen zum Rhein-Pegel. Ihr hört Folge 403. Rheinpegel, der RP-Podcast für alle, die Düsseldorf leben. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt. Kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tasia Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Wenn ihr uns was mitteilen wollt, wenn ihr Themen habt, über die wir sprechen können, Veranstaltungen wisst, auf die wir hinweisen dürfen oder wenn ihr einfach mal was erzählen möchtet, dann könnt ihr uns erreichen unter rheinpegel-post.de oder 0160 80 80 844. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Gourmet Festivals, Chefs in Town, diverse Streetfood-Märkte, dass Düsseldorf nach wie vor den Status der Gastro-Hauptstadt anstrebt, ist auch am kulinarischen Jahresprogramm abzulesen. Wie das aussieht, welche altbekannten Klassiker stattfinden und was alles neu ist, das weiß Helene Pawlitzki. Liebe Helena, ja, manche Dinge ändern sich, manche bleiben gleich. Du bist so weise, oder? Das macht mich fertig. Was sich ändert, das wäre jetzt hier zu groß zu besprechen, im Kleinen, im Großen, im Privaten, im Weltlichen. Was gleich bleibt, Essen ist toll. Düsseldorf gibt viel her und du und ich, wir lieben es. Ja. Punkt. Danke fürs Zuhören. War schön. Bis zum nächsten Mal. Und finde, die Gehörerinnen und Hörer wissen, dass wenn wir beide aufeinandertreffen, die können das privat nicht wissen, aber das können wir ja hier jetzt mal verraten. Dann wird es zum einen immer sehr unterhaltsam und lustig und wunderschön und ich genieße es, aber oft ist auch Essen involviert. Entweder reden wir drüber oder wir gehen zusammen irgendwo hin und essen. Und das tun wir auch heute. Also wir gehen nirgendwo hin. Wir sitzen hier im, Konferenzraum der Rheinischen Post Lokalredaktion in Düsseldorf, a.k.a. In meinem von mir ganz eigen dazu erklärten Podcast-Studio. Aber wir gehen durch die Stadt, durchs Jahr und sprechen darüber, was hier kulinarisch ansteht, wo wir essen gehen könnten, wollten wir. Gibt so viele Sachen. Also, ich möchte folgendes dazu sagen, Disclaimer, ich bin ja seit erst, in Anführungsstrichen, vergangenen April hier verantwortlich für die Gastroberichterstattung. Das heißt, ich habe noch kein volles Jahr durchlebt und ich finde immer, das ist so ein Unterschied, wenn du ein Jahr schon mal mitgemacht hast, dann hast du schon mal so ein grobes Gefühl Aber du hattest doch vorher, war das doch schon auch in deiner Themenrange. Es ist schon was anderes, ob man sich jeden Tag damit mehrere Stunden beschäftigt oder ob man das so am Rande wahrnimmt. Es gibt halt so ein paar Fixpunkte, würde ich sagen, des Düsseldorfer kulinarischen Jahres. Und da gibt es natürlich ganz viele Sachen, die nicht planen lassen und die halt irgendwann passieren. Und ich kann nur sagen, ich habe das im Jahresrückblick schon gesagt, ich sage es jetzt im Jahresvorguck. Wenn man sich anschaut, wie viele Neueröffnungen es alleine gibt über die Wiedereröffnung, hier berichten, was ja nicht alle neue Eröffnungen in Düsseldorf sind, sondern wahrscheinlich auch nur die Spitze des Eisbergs, aber die, von denen wir sagen, okay, das interessiert wahrscheinlich die meisten Leute. Dann sind das einfach jede Woche mehrere. Also, das ist wild. Gleichzeitig schließen natürlich auch immer wieder Sachen, wäre ja klar, sonst würden wir ja so langsam, würde das hier ja ein bisschen überhand nehmen alles, aber, Es gibt halt immer wieder ganz viele Läden, die aufmachen, die wirklich buchstäblich wie die Krokusse aus dem Boden sprießen. Also es ist krass, dass auf einmal irgendwo was aufpoppt und man denkt, ach krass, hier kommt was hin. Und dann gibt es natürlich immer wieder, und das beschäftigt uns auch das ganze Jahr, über Schließungen, teilweise von großen Läden, teilweise von bekannten Läden, wo alle gedacht hätten, wow, das wird garantiert für immer bleiben. Tatsächlich heute berichten wir über die Schließung des Café de France drüben in Oberkassel. Ein Laden, der erst vor ungefähr einem Jahr wieder aufgemacht hat. Das auch, warum? Ja, also vor einem Jahr hat er wieder aufgemacht, nachdem er kurze Zeit zu war. Der ursprüngliche Inhaber ist gestorben und es war ein bisschen kompliziert, die App-Shorts-Verhältnisse zu klären. Aber dann hat eben der Laden unter neuer Leitung wieder aufgemacht. Die neue Leitung ist die gleiche Leitung, die auch das Café Mogel macht, was ja sehr gut läuft. Und wie sich jetzt herausstellt, ist das aber auch kein Selbstläufer, so ein Café de France in Oberkassel zu machen, wo man ja denken würde, naja, Also erstens ist Oberkassel, zweitens ist Café de France, what's not to love, das muss doch funktionieren, aber wirtschaftlich funktioniert es dann eben nur, wenn der Laden auch regelmäßig wirklich, also immer quasi mehr oder weniger voll ist. Und die Besitzer berichten halt, dass es zwar nach dem ursprünglichen Hype immer so tagsüber ganz okay war, aber abends relativ ruhig wurde. Und der Kaffee-Mogel-Chef führt das ein bisschen auch darauf zurück, dass er nicht so oft selber vor Ort war, wie er es vielleicht hätte sein müssen, weil er gesagt hat, die Leute wollen natürlich auch mit dem Inhaber in Anführungsstrichen mal ein Glas Wein trinken, mal schnacken und so. Also dieses persönliche Gefühl sagt, er hat da vielleicht gefehlt. So, ich paraphrasiere jetzt. Das hat er so wörtlich nicht gesagt, aber das ist so, glaube ich, was er meint. Ja, und jetzt sagt er halt, okay, also wir müssen jetzt die Reißlase ziehen, weil das lohnt sich nicht mehr. Deswegen machen wir den Laden zu. Es gibt schon ganz viele Interessenten, die den wieder aufmachen wollen. Vielleicht auch anders, Aber sowas geht dann halt auch sehr schnell und auf einmal ist ein Laden zu. Ja, genauso ja in etwas größerem Stil. Also wenn es jetzt nicht um einen Laden geht, sondern zum Beispiel um Events, Veranstaltungen, da gibt es ja auch immer mal was Neues. Es gibt auch die Dauerbrenner, über die sprechen wir jetzt auch gleich. Kommt dir da auch sowas in den Sinn, was irgendwie einmal stattgefunden hat und dann hat es doch nicht so gelaufen, ist doch nicht so gelaufen, hat doch nicht so gefruchtet? War anders, als man sich vorgestellt hat. Also ich denke oft an das Burger-Festival, auf dem wir waren. Ob das wohl nochmal stattfindet? Stimmt, das ist eine gute Frage. Es gab ja ganz lange von Sipgate veranstaltet am Ehrenhof, so ein Open-Air. Das ist glaube ich jetzt auch nicht gewesen vergangenes Jahr oder nur ganz klein oder anders. Ich weiß das gar nicht mehr genau. Also solche Sachen schon im kulinarischen Bereich ist mir das jetzt noch nicht so aufgefallen, wobei es immer wieder so kleinere Food-Festivals gibt, die mal aufpoppen, die dann auch sehr professionell veranstaltet sind, die auch von Stadt zu Stadt ziehen, aber die dann vielleicht auch nur einmal kommen oder mal nicht kommen ein Jahr. Aber viele Sachen, wie du so richtig sagst, kommen immer wieder und eine Sache auf jeden Fall kommt auch in diesem Jahr 2026 das erste Mal, nämlich ein lateinamerikanisches Food Festival. Das wird am 19. Juni stattfinden auf dem Blumengroßmarkt an der Ulmstraße und da soll es eben unter dem Motto, also der Name heißt Colores, wird es um alles, was Lateinamerika ist, gehen. Und ich glaube, das greift auch so ein bisschen einen Trend auf, der jetzt auch vielen Food Festivals war, weil argentinische Küche, chilenische Küche, peruanische Küche, viele, viele Sachen sind da ja stark vertreten und auch sehr beliebt, weil sie auch, glaube ich, für viele Leute noch relativ unbekannt sind und die dann sagen, okay, ja, das kriege ich in dieser Ballung eigentlich nur da. Wobei wir ja in Düsseldorf durchaus das ein oder andere Restaurant in diese Richtung haben und 2026 auch einen Neuzugang erleben werden. Aha. Groß angekündigt. Auf dem Metro Campus im Atrium unten wird es eine weitere Gastronomie geben. Die Geschichte ist ja, dass die Metro Zentrale an der Schlüterstraße in Flingern groß umgebaut wurde und jetzt so ein weitläufiges Atrium hat. Was, ich finde es mal ein bisschen lustig, wenn ich da bin, es sieht super schön aus. Da hängen halt von einer unglaublich hohen Decke so Pflanzenkübel runter. Und irgendwas hat aber, glaube ich, nicht so geklappt, wie es hätte klappen sollen, weil es tropft. Es tropft und tropft und da stehen immer so Eimer rum. Ich glaube, die haben das noch nicht so richtig in den Griff gekriegt. Vielleicht ist das alles doch nicht so eine gute Idee gewesen. Ich mag das irgendwie. Es sieht aber schön aus. Ich mag sowas. Ich mag sowas so groß geplant. Vielleicht hätten sie es auch so lassen sollen. Also jedenfalls, da gibt es ja schon mehrere Gastronomien. Drittan Alsela ist schon ganz lange da mit seinem Coffeeshop. Als nächstes eröffnete dann das La Vie von Thomas Bühner, was jetzt einen Stern hat. Bei Sternen müssen wir auch gleich nochmal gucken, was dieses Jahr passiert. Dann kam als nächstes 485 Grad Pizza, was auch, glaube ich, ganz gut läuft. Eine mehr oder weniger Kette, glaube ich, aus Köln. Und an der dritten Ecke dieses Gebäudes, oder wer mitgezählt hat, ist es tendenziell die vierte. Es ist irgendwie so ein ganz unförmiges, Also nicht unförmig, sondern so ein unregelmäßiges Viereck, soll ein mexikanisches Restaurant eröffnen, was gemacht wird von den Menschen, die Casita Mexikaner machen. Das wollte ich gerade fragen, ob die wohl zusammenhängen. Die haben was damit zu tun, das sind ja drei mexikanischstämmige Brüder, die Casita machen in mehreren Standorten in Düsseldorf, die jetzt aber an dieser Stelle nochmal ein deutlich größeres, opulenteres und wie sie selber sagen. Ich meine, sagen Sie nicht so wörtlich, aber ich würde paraphrasieren, authentischeres Restaurant machen. Also nochmal weniger auf den Massengeschmack und weniger auf das, was man schon kennt, abheben, sondern mehr so ein bisschen auf die Sachen gehen, die noch nicht so bekannt sind. Zum Beispiel so Fischtacos a la Bahia, was ja aus Mexiko und auch mittlerweile aus Amerika sehr bekannt ist, aber was hier, glaube ich, so noch nicht so viel gibt. Begeben Sie sich natürlich auch dann in gute Gesellschaft, was das angeht. Also kann ich mir schon vorstellen. Was dieses Areal angeht. Ja, also auch so ein bisschen vielleicht mal was anderes, ein besonderer Ansatz oder so. Also definitiv ist es glaube ich geplant als eine Destination, wo du hinfährst, weil man muss natürlich ehrlich sagen, also zwar wohnen da sehr, sehr viele Leute drumherum und das ist auch der Gedanke dieser gastronomischen Besiedlung da, dass es sehr viele Menschen gibt, die da wohnen, weil da einfach sehr viel Wohnbebauung ist. Immer mehr Wohnbebauung dazukommt, weil ja dieses ganze Metro-Gelände jetzt nach und nach umgewandelt werden soll in Wohnraum. Aber das ist natürlich noch deutlich Zukunftsmusik. Aber noch nicht so viele Gastronomien da sind. Aber ich glaube trotzdem, im Moment ist das auch noch sowas, wo ich denke, natürlich ist das auch noch was, wo Leute aus ganz Flingern auch noch hinfahren. Das ist ja dann doch die oberste, hinterste Ecke von Flingern. Ja, und man muss es halt auch wissen. Also ich würde jetzt auch nicht primär drauf kommen oder nicht im ersten Gedanke, dass ich halt zum Metro gehe, um essen zu gehen. Also jetzt weiß ich das und so, aber wenn ich jetzt überlegen würde, ich habe irgendwie Besuch oder keine Ahnung, ich komme vielleicht woanders her, also dann würde ich immer ja mich erstmal Richtung Stadt orientieren. Ja, genau. Ja, eigentlich auch ganz schön, wenn es dann diese Verbindung gibt, also wie Casita, die haben andere Standorte und dann gibt es da einfach auch einen, genauso wie als Elia am Ende auch. Aber die ganzen Leute, die da in Mörsenbräuch wohnen, in Grafenthal wohnen, in Grafenberg wohnen, also für die ist das klar. Ja, Gerrishalm auch. Gerrishalm. Ich finde ja eigentlich spannend, dass dieses Konzept Food Festival oder Street Food Markt oder so, dass ich hatte das Gefühl, das war ja so, weiß ich nicht so 2015, 16 kam das ja so richtig krass auf. Und irgendwie, also ich bin ja auch großer Fan, wir waren ja auch schon zusammen auf verschiedenen finde ich aber irgendwie schön, dass sich das so hält also weil das könnte ja auch ein Konzept sein, was sich irgendwann selber überholt oder dann so, ich finde es lebt ja auch immer so ein bisschen von, genau, dass es ein bisschen special ist dass es vielleicht zu einem Thema ist, wie am Ende bei Trödelmärkten oder so. Ich finde auch, sobald das zu viel wird und zu ... Zu erwartbar. Ja, zu erwartbar und auch so zu kommerzialisiert im Sinne von, dann wird es alles so gleich. Und das finde ich irgendwie sehr schön, dass sich da diese Vielfalt weiter fortsetzt im Kleinen und im Großen. Weil natürlich, genau, findet auch in diesem Jahr wahrscheinlich wieder das Gourmet-Festival statt. Es gibt seit ein paar Jahren Chefs in Town. Also seit zwei, dann jetzt drei, das wird auch wieder stattfinden. Da gehe ich, also diese großen Events. Ich überlege gerade, sollen wir von groß zu klein oder von klein zu groß gehen? Wir können ein bisschen durchs Jahr gehen, wenn du willst. Komm, wir gehen durchs Jahr. Dann hat man so ein bisschen die chronologische Reihenfolge. Also was immer ist, ist der Street Food Thursday im Stahlberg. Und die haben ein bisschen einen lokalen, regionalen Fokus und versuchen halt weniger jetzt irgendwelche internationalen Leute dann zu holen, sondern mehr so Anbieter, die dann vielleicht so aus der Umgebung kommen. Finde ich ganz nett. Dann gibt es eine Veranstaltung namens Wein Düsseldorf Frühling. Und das Street Food Thursday ist ja tatsächlich jeden Monat. Ist immer. Das zieht sich durch. Genau, da könnte man jetzt direkt, wenn der Podcast rauskommt, könnte man direkt hingehen. Also immer ab 17 Uhr, Ronsdorfer Straße, 134. Dann gibt es tatsächlich Anfang März zwei Weinveranstaltungen. Die ProWein City Vibes ist da wahrscheinlich die bekannteste Größe. Die ist tatsächlich jetzt schon vorbei. Aber die ist vielleicht so ein gutes Beispiel dafür, wie Düsseldorf ja auch immer hingeht und aus den Fachmessen, wo man eigentlich gar nicht als Normalsterblicher hin darf, um sich da schön verlau und so weiter, dann eben so eine City-Veranstaltung macht. Und das ist ja auch richtig clever. Aber wo man wunderbar hingehen kann, ist Ende März, 28. und 29. März Veggie World. Ja. Die ist dann auf dem Areal Böhler für alle, die sich für vegetarische und vegane lieben. Gibt es auch schon seit einer Weile, ne? Gibt es schon eine ganze Weile, läuft ganz gut. Ist, glaube ich, einfach natürlich vielleicht, ich würde gar nicht sagen nischig, weil natürlich kann da, ich finde immer lustig bei vegan und vegetarisch, da kann ja jeder hingehen, ne? Also es ist ja, jeder isst ja vegetarisch. Ja. Auch so mindestens, deswegen, das finde ich immer lustig. Ich finde auch, das ist mittlerweile überholt. Aber trotzdem ist das eine Veranstaltung, wo, glaube ich, viele Leute sagen, ich bin doch kein Vegetarier, ich gehe da gar nicht hin. Ich würde sagen, aber warum denn nicht? Ist doch super, man kann sich ja informieren darüber, was es denn so für neue Produkte gibt. Das sind dann halt einfach nur pflanzenbasierte Produkte, ist ja auch in Ordnung. Genau, ich finde es bei vegan nochmal was anderes, weil das tatsächlich Pflanzen, aber ich finde auch, also das muss ja auch irgendwie heißen, aber es ist ja am Ende auch einfach, also ich behaupte, es würden kaum Leute merken, dass es da vielleicht nicht so viel Tierisches gibt. Also nicht jetzt so von wegen, haha, das merken die nie, sondern man kann, glaube ich, genug essen und sich ausprobieren und erfahren, auch wenn es fleischlos ist. Da möchte ich drauf hinaus. Also deswegen finde ich auch, das ist ein bisschen überholt zu sagen, das ist nischig oder so. Auf jeden Fall. Nee, nee, aber es ist halt nicht, wo ich sagen würde, es ist jetzt so Food-Festival-breit für alle, sondern es ist tatsächlich ja für Leute speziell eigentlich, die sich über bestimmte Themenbereiche informieren wollen. Ja, und auch sich keine Gedanken machen, die können halt dann alles einfach essen. Das ist wie in glutenfreien Bäckereien. Kann man ja auch essen, wenn man sich nicht glutenfrei ernähren muss oder möchte, aber du musst halt nicht drüber nachdenken. So rum. Dann gibt es ein neues Format, was ich noch nicht erwähnt habe. Das ist kein Food-Festival. Den Fischmarkt erwähne ich nicht, weil ich nicht finde, dass das zu den Food-Festivals gehört. Es gibt ein neues Format, was sich ein bisschen an Chefs an Town aus meiner Sicht anlehnt, obwohl die Macher behaupten, es ist was ganz anderes. Aber es ist eigentlich nichts ganz anderes, sondern das Ding heißt Taste Over. Da haben wir schon mal ganz kurz drüber angesprochen. Genau, wird von der DEHOGA veranstaltet im April. Und da geht es eben darum, dass Düsseldorfer Gastronomien miteinander kooperieren. Also zum Beispiel wird der Eismacher Roberto Guglioni zusammen mit den Machern von verschiedenen Rahmenrestaurants hier in Düsseldorf von Brickney der Firma. Das gute alte Rahmen-Eis-Rameneis statt Spaghetti-Eismachen. Genau, also haben wir schon darüber gesprochen. Aber es ist halt auch mal ganz interessant. Dann gibt es so den Klassiker, Streetfood-Festival auf dem Shadowplatz im Mai, 13. Bis 17. hinter das Weinfest am Stahlwerk. 29. und 30. Mai. Da kann man sich ordentlich, was sind da? Die Bindegießen Wein am Rhein. Das ist auch verhältnismäßig neu. Das sind die Macher des Gourmet Festivals. Und die machen das vom 29. bis zum 31. Mai und auch nochmal im August. Also im Mai der Frühsommer. Da kann man sich gut einstellen. Koloris habe ich schon erwähnt. Dann kommt das Frankreichfest. Das ist für viele ja auch quasi ein Food-Festival. Im Juli, den Weinsommer. Der ist dann Ende Juli. Und dann kommt das Gourmetfestival. Das ist ja so ein bisschen der Platzwisch unter diesen ganzen Festivals, weil da wirklich die ganze Königsallee einfach ein Ende lang gesetzt ist. Da waren wir, als wir uns ganz frisch kennengelernt haben, waren wir auch Gourmetfestival. Genau, das ist auch richtig groß, 100.000 Leute immerhin, 200 Ständer. Das ist echt ziemlich groß. Ist auf jeden Fall eine spannende Veranstaltung, weil man da, finde ich, auch immer toll, Gourmet-Restaurants, die man vielleicht mal probieren will, schon so mal vortesten kann, weil viele da sind aus der Umgebung. Das finde ich immer ganz nett. Ja und dann ist Chefs in Town wieder, Ende September und dazu hat sich, das ist ja wiederum so ein Konzept, wo eine Fachmesse, nämlich die Rolling Pin stattfindet auf dem Areal Böhler, wo nur Fachbesucher, also Leute aus der Gastrobranche hingehen können, aber an dem Wochenende davor eben in der ganzen Stadtveranstaltungen sind, weil die Stars, die sozusagen zur Rolling Pin kommen, vielleicht schon ein bisschen früher kommen und dann in Restaurants, Hotels und Bars was veranstalten hier in Düsseldorf. Und wer sich zur Rolling Pin angekündigt hat übrigens ist Jamie Oliver. Ich kenn ihn. Es wird behauptet, er ist der erfolgreichste Kochbuchautor der Welt. Kann schon gut sein, weil der echt viele Kochbücher geschrieben hat und ich glaube, die haben sich alle sehr gut verkauft. Und ja, der wird auch der Rolling Pin ein bisschen erzählen, was er so in seinem Leben gelernt hat. Ich bin sehr gespannt, ob der auch bei Chefs in Town was macht. Ich glaube, da werden sie eben die Bude einrennen. Kann ich mir fast nicht vorstellen, aber du weißt. Was würdest du dir ausdenken, wenn du dürftest für Jamie Oliver bei Chefs in Town. Zu wem würdest du den hinstellen? Also ich würde eigentlich gerne Frühstück von Jamie Oliver serviert bekommen. Das würde ich gerne. Ich würde gerne, dass Jamie Oliver mir ein schönes, kräftiges englisches Frühstück macht. An's Bett bringen? So meinst du? Das ist nicht mein Typ. Aber sowas Frühstückiges, sowas Brunchiges, fände ich eigentlich cool von dem. Das könnte ich mir gut vorstellen. Aber keine Ahnung. Ich finde das spannend, dass das jetzt so also Word is on the street ja schon ein bisschen länger. Es kommen doch auch andere wirklich große Köche. Weißt du, was auch cool wäre, wenn der was mit Stefania Lettini machen würde, die Italien-Expertin hier ist in Düsseldorf und die könnte, die hat ja so einen Laden, wo sie so italienische Sachen importiert und er hat ja auch so Jamies Italien und so gemacht. Das finde ich auch ganz witzig. Es ist schon sehr besonders, dass der kommt, aber es kommen ja auch durchaus jedes Jahr andere große oder große Namen. Der Gag ist ja irgendwie zur Rolling Pin kommen auch Tim Melzer und Tim Raue und alle so, ja okay, egal, aber Jamie Oliver kommt. Ja, darum, also das ist es, weil er einfach sonst, der macht er sich sonst so rar, also taucht er nicht so viel auf. Der macht halt wahnsinnig viel und die Rolling Pin Menschen sagen, es ist das erste Mal, dass er zu einer Fachkonferenz in Deutschland kommt. Er ist nicht so oft in Deutschland. Also er hat dann so Kochbuchpräsentationen oder mal eine Restaurantmachnung oder sowas gemacht. Aber hat der nicht auch? Genau, der hat doch auch Restaurants hier. Ja, ja, genau. Also dazu ist er schon mal aufgetaucht, aber dann eben immer nur ganz kurz. Und ja, ich glaube, weil der weltweit agiert, naja, das ist so ein bisschen wie mit ich weiß auch nicht, Big Bunny. Wie heißt der nicht? Big Bunny. Bad Bunny. Mit Bad Bunny, der kommt halt auch nicht jede Woche. Ja, das stimmt. Der kommt dann halt einmal und in fünf Jahren wieder vielleicht. So, weil dann muss auch die Rest der Welt noch bereiten. So ist das. Ja, soviel zu den Food-Festivals. Okay. Mit Chefs in Town wird dann sozusagen das kulinarische Jahr erstmal abgeschlossen. Ich meine, das ist dann September und dann kommen ja... Dann fängt ja irgendwie die große Weihnachtsschlacht an, finde ich. Quasi schon, ja. Dann ist so ein bisschen die Food-Festival-Zeit vorbei, weil dann eher sich das alles beschränkt auf irgendwelche Dinners und Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarkt kulinarisch. Da gibt es ja auch mittlerweile wirklich in fast jedem Viertel irgendwie nochmal was. Könnte man auch sagen, dass der Weihnachtsmarkt natürlich auch noch in diese Reihe der Food-Festivals mehr oder weniger gehört. Weil die haben ja, muss man sagen, im vergangenen Jahr auf jeden Fall ziemlich ausgebaut. Die haben ja am Rheinufer diesen kulinarischen Dingsbums gemacht. Genau, das Roncalli-Ding ist, da gibt es ja fast nur Essen. Dann gibt es ja auch noch andere, Liebe das Leben Weihnachtsmarkt, also die Pampelfall Christmas Lounge, da gibt es ja auch. Das ist ja ein rein kulinarischer Weihnachtsmarkt. Am Münsterplatz ist auch viel Essen. Das ist auf jeden Fall mehr geworden als bisher. Also es war ja sonst immer so ein bisschen Standardware und jetzt muss man sagen, ist das sehr unterschiedlich einfach gespielt. Das ist ganz spannend. Also man kann sich nicht nur in neu eröffneten Läden durchs Jahr fressen und auch nicht nur auf irgendwelchen Foodfestivals und Events, sondern auch in einer sehr hohen Qualität. Wir reden ja hier oft auch über Rankings, Falschstuff veröffentlicht ständig irgendwas, was die Besten sind und so. Da ist Düsseldorf oft dabei. Viele Sachen aus Düsseldorf oder auch in Düsseldorf wird gerankt und das stellen wir dann hier vor. Es geht ja dann auch noch eine... Etage höher quasi. Sterne. Und die Sterne stehen vielfältig am Düsseldorfer Gastronomie-Himmel, richtig? Ja, ich meine, das kommt immer echt darauf an, wen du fragst, ob das viele oder wenige sind. Also die Ein-Sterne-Köche sagen immer, es gibt viel zu viele Ein-Sterne-Restaurants, aber es ist ja auch klar, dass die das sagen. Die Düsseldorfer Köche sagen dann aber auch immer, wir haben viel zu wenig Sterne in Düsseldorf angesichts der Tatsache, wie viele Restaurants es hier gibt. Und die sagen dann immer, wir bräuchten eigentlich noch einen Zwei-Sterner und einen Drei-Sterner. Also ich glaube, die erste wichtige und interessante Frage tatsächlich für 2026 ist, bekommen wir, bekommt irgendein Düsseldorfer Restaurant zwei Sterne? Im Moment haben wir ja nur neun Ein-Sterne-Restaurants. Könntest du die noch mal kurz... Alle sagen? Ja, einmal alle sagen, damit wir wissen, ja, also ich hatte letztens auch, da war ich irgendwo und wusste nicht, dass es einen Stern hat. Du wusstest nicht, dass es einen Stern hat? So was weiß man doch, nein Spaß. Also, es gibt zwei japanische Restaurants, die von demselben Menschen gemacht werden, nämlich von dem Mann Yoshi Nagaya. Das eine heißt Nagaya, das andere heißt Yoshi. Das kann man sich doch ganz gut merken. Dann gibt es das Restaurant Setzkasten unten bei Zorheide drin, das einen Stern hat. Das Agathas. Dann gibt es das koreanisch-deutsche Restaurant Jai. Das ist da so Friedrichstadt, die Ecke. Dann gibt es das 2023 von Lukas Jakobi. 1876 Dalben. Das La Vie von Thomas Bühner hat ja vergangenes Jahr eröffnet und sofort einen Stern bekommen. In der Metro. Bei der Metro, genau. Richtig. Da ist tatsächlich die Frage ... Werden es zwei. Denn erstens hatte der Mann mal drei, der das da macht, Thomas Bühler. Und auch sein Chefkoch, Timo Fritsche, hat mit ihm gearbeitet, als er drei Sterne hatte. Und zweitens sagen die so hinter den Kulissen sehr offensiv, also wir wollen mehr. Das heißt, es könnte sein, dass da noch ein zweiter Stern kommt und es wäre dann das erste Zwei-Sterne-Restrum. Das einzige, was Düsseldorf dann hat. Dann gibt es im Moment noch das im Schiffchen. Da ist aber denkbar, dass der Stern verschwindet. weil der Chef Jean-Claude Bourguet hat eigentlich unserer Zeitung gesagt, er will aufhören, er will das übergeben, er braucht kein Stern mehr, er wird dann noch ein bisschen weiter kochen, aber eigentlich soll das jemandem anders gehören. I don't know. Schwierig. Also was das gibt, man weiß es nicht so genau. Aber das ist es jetzt. Habe ich richtig? Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun. Ja genau, das sind die neun. Und kein Zwei-Sterne, das wusste ich nicht. Es gibt kein Zwei-Sterne-Restaurant in Düsseldorf bisher, das ist die erste Frage. Wo ist das nächste Zwei-Sterne-Restaurant? Das weiß ich nicht, keine Ahnung. Aber sowas wie Krefeld? Glaube ich nicht. Weiß ich nicht. Also in Köln zweifellos. Also das sicherlich. Aber ich weiß nicht, ob noch näher. Also könnte ich jetzt nach Kilometern einfach nicht sagen, weil man wundert sich ja manchmal was näher dran an Düsseldorf. Aber ich glaube nicht, dass in Duisburg oder Krefeld oder Mönchengladbach oder sowas. Glaube ich nicht, nee. Aber ich stelle immer wieder fest, meine Expertise ist wirklich sehr begrenzt auf Düsseldorf, muss man sagen. Ich kenne mich schon in Köln null aus, was Gastronomie angeht. Ich bin gespannt, ob sich da noch was bei 2023 tut, sterne-technisch, keine Ahnung. Ich finde auch Setzkasten, ist schon hohe Qualität, so wie ich das beurteile. Aber keiner von denen sagt jetzt, wir wollen einen zweiten Stern, wir arbeiten dran, aber who knows. Und dann ist natürlich die dritte und die am schwersten zu beantwortende Frage ist, gibt es irgendeinen Kandidaten, den wir gar nicht auf dem Zettel haben, der angefangen hat, der neu ist oder der jetzt so gut geworden ist, dass die Michelin-Tester sagen, boah, der ist eigentlich so gut, der braucht jetzt einen Stern. Ist dir da jemand im, also ist das eine Suggestivfrage oder ... Ich finde das ganz schwer, weil man kann eigentlich nur verlieren, wenn man eine Antwort auf diese Frage gibt. Ich habe eine Reihe von Gastroexperten gefragt zum Anfang des Jahres oder zum Ende des vergangenen Jahres, was sie denken, was seit 2026 in Düsseldorf passiert und ob jemand zum Beispiel einen Stern oder mehrere Sterne bekommt. Und ein weiterer Kandidat, der da genannt wurde, war das Chezen in Flingern. Ein kleines Hinterhof-Restaurant, was gemacht wird von einem ganz spannenden Koch mit einer ganz spannenden Geschichte. Der auch, der macht so eine Fusion, finde ich, aus so skandinavisch-japanischen Sachen, also sehr, sehr, sehr reduziert. Und das Konzept ist wirklich spannend, auf jeden Fall. Ich war da noch nie essen, ich würde da gerne mal hingehen. Das Konzept ist wirklich so ein Raum auf dem Hinterhof, den er eingerichtet hat, als wäre es sein Wohnzimmer, aber schön, also jetzt nicht, das klingt so wie irgendwie, schrammelig, sondern es ist wirklich ganz schön gemacht, aber es ist wirklich so, du kommst da rein und du stehst quasi, als wäre es als hätte sich da jemand im Loft so eine Wohnung ausgebaut mit aber so einer großen Theke und in der Mitte kocht er und er geht total auf Tuchfüllung mit den Gästen. So erzählt er mir das, sagen wir mal so, ich war nie da, wie gesagt, aber er will gerne, er will gerne mit den Leuten gehen, er hat extra eine kurze eine. Eine Tischplatte mit einer geringen Tiefe eingebaut, weil er eben nah an die Leute ran will. Ist der aus Düsseldorf? Ja, also ich glaube schon. Du meinst, ob er hier geboren ist? Nein, also weil du gesagt hast, das ist eine spannende Geschichte. Der Typ ist super spannend. Das Restaurant ist spannend. Ich habe ihn mal gefragt, wie er das sieht und ob er sich das vorstellen könnte und wie das Stern und so. Da hat er gesagt, nee, hä? Sophia Neubauer heißt der. Ich arbeite gar nicht dran, um Gottes Willen. Will ich gar nicht. aber gut aus, Also ich will keinen Tipp jetzt abgeben, weil ich auch überhaupt keine Ahnung habe tatsächlich, wie Michelin davor geht. Ob es überhaupt so ist, dass sie das Gefühl haben müssen, jemand arbeitet an einem Stern, um einen Stern zu verpassen. Oder ob man auch einfach mal einen Stern kriegt, weil man gar keinen Stern will. Es gibt wirklich viele Gastronomen, die sagen, nee, um Gottes Willen. Das möchte ich gar nicht. Damit Ansprüche verfolgen. Und das Problem ist auch, wirtschaftlich ist ein Stern scheiße. Weil du kannst nicht so viel Geld dafür nehmen, musst aber eigentlich die Qualität von zwei Sternen präsentieren. So sagen mir das Gastronomen. Also ja, mal gucken. Wir haben das jetzt alles relativ allgemein gehalten, also was in der Stadt passiert, was man hier erleben kann. Hast du ein Highlight, also hast du jetzt mal ganz, worauf du dich ganz besonders freust, was ist für dich gesetzt? Hast du Bock, dir alles anzugucken? Hast du da eine? Ich will ganz ehrlich sein, für mich ist jeder Tag ein Fest, wo ich mich damit beschäftigen kann, weil ich Gastronomie toll finde. Ich finde, es ist eine unglaublich spannende Branche, es macht unglaublich viel Spaß. Weil ganz ehrlich, ich meine, ich darf über Leute berichten, deren erster Wunsch es ist, Leute zufrieden zu machen. Ich sage nicht glücklich, ich sage zufrieden. Ein Teller Nudeln, ein richtig gutes Glas Wein, ein schöner Abend. Das ist das Geschäft dieser Leute, das zu machen. Und das ist, womit ich mich beschäftigen kann, mit der Frage, wie machen die denn das? Funktioniert das? Wer ist das, der das macht? Welche neuen Ideen haben die? Was funktioniert, was funktioniert nicht? Und das ist für mich ein unglaubliches Geschenk, weil ich natürlich auch sehr viel davon konsumieren darf, um zu gucken, funktioniert es denn oder nicht und das zu beschreiben und anderen Leuten zu erzählen, ist das jetzt was für dich oder nicht? Aber gleichzeitig auch, weil, naja, weil das alles Leute sind, mit denen man häufig, Also sagen wir mal so, ich würde nicht sagen, es sind alles Leute, mit denen man sehr einfach reden kann, weil es gibt auch sehr viele eckige, kantige Charaktere in diesem Bereich, aber es sind alles super spannende Typen. Also es gibt da ganz wenig langweilige Menschen. Und ich glaube, wenn ich, sagen wir mal, über die Versicherungswesen berichten müsste, dürfte, Entschuldigung, dann wäre das anders. Dann würde ich häufiger mit Leuten zu tun haben, die jetzt nicht den... Sagen wir mal, nicht so edgy Charaktere sind. Deswegen, darauf freue ich mich einfach ganz ehrlich, das jeden Tag machen zu dürfen. Und alles, was da kommt, ist willkommen. Helene, das hast du so schön gesagt. Ich sage da jetzt gar nichts zu, außer, dass ich mich freue, dass ich manchmal teilhaben darf. Und vielen, vielen Dank für diesen ausführlichen Abriss-Vorguck und ein bisschen ja dann doch für das Orakel-Gespräch, was hier noch passieren könnte im nächsten Jahr. Und ja, über die einzelnen Dinge sprechen wir dann nochmal, junge Dame. Machen wir. Ich freue mich drauf. Tschüss. Tschüss. Bis dann. Ciao. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf vom Wetterstruxie. Nach der kurzen wechselhafteren Phase kehren wir jetzt wieder zurück zu frühlingshaften Wetter. Das Ganze mit ein paar Schönheitsfehlern. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Den Regen, den haben wir jetzt erstmal wieder hinter uns gelassen. Und jetzt gucken wir uns das Ganze nochmal von der eher sonnigeren Seite an. Dabei wird sich hin und wieder mal der Wind so ein bisschen drehen und zwischendurch kommen auch mal kompaktere Wolken vorbei. Das Ganze wird aber ohne Regen stattfinden und wenn man im Moment so in die Trends reinguckt, dann wird diese regenfreie Zeit auch bis mindestens Mitte nächster Woche noch anhalten. Am Wochenende selbst, da werden wir dann phasenweise mal ein paar kompaktere Wolken bekommen. Das gucken wir uns aber das Ganze einmal im Detail an. Der Freitag, der wird uns vom Start weg kompaktere Wolkenfelder bringen. Diese Wolkenfelder, die werden dann nach und nach abziehen. Das wird so rund um den frühen Nachmittag der Fall sein. Am späteren Nachmittag könnten nochmal kompaktere Wolkenfelder aufziehen. Da sind sich die Modelle noch relativ uneinig. Die Temperaturen liegen im Groben bei 7 bis maximal 13 Grad. Je nachdem wie der Himmel in der Nacht aufklart, können es auch bis zu 4 Grad runtergehen. und nachmittags bei längerem Sonnenschein sind auch bis zu 14 Grad möglich. Der Samstag, der wird uns eine freundliche erste Tageshälfte bringen. Und dann ziehen am Nachmittag so tiefhängende Wolkenfelder auf. Das Ganze gehört zwar zu so einer schwachen Front aus dem Osten, aber das Ganze wird wahrscheinlich kein Regen bringen. Am ehesten sind mal Regen so in den erhöhten Gebieten rund um Eifel und Sauerland möglich. Aber da werden wir nichts von mitkriegen. Temperaturen bleiben in dem ähnlichen Range. Das bedeutet, wir liegen dann morgens so bei etwa 6 Grad und werden maximal bis zu 14 Grad erreichen. Der Sonntag, der wird uns Stand der Dinge derzeit einen eher wolkenloseren Himmel bringen. Vielleicht ist da mal hier und dort mal so ein paar hohe Wolken, Schleierwolken unterwegs. Aber ansonsten bleibt es super sonnig und die Temperaturen ändern sich im Prinzip wenig, liegen bei 4 bis maximal 15 Grad. Die neue Woche, die bleibt erstmal relativ ähnlich, aber der Wind, der wird mehr und mehr von östlichen auf eher südliche bis südwestliche Richtungen drehen. Und damit kommt auch ein bisschen mehr Feuchtigkeit dazu. Das Ganze ist dann erstmal noch ohne Regen, aber die Wolken nehmen dann von Tag zu Tag ein bisschen zu und auch die Temperaturen, die steigen ein bisschen an, liegen da bei 15 bis maximal 17 Grad und danach, so ab der zweiten Wochenhälfte, könnte es dann mal wieder ein bisschen wechselhafter werden. Das klären wir dann aber auf jeden Fall nächste Woche. In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann, ciao, ciao. Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich, wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert doch diesen Podcast überall, wo es geht. Und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn doch gleich und teilt ihn. Erzählt jemandem von diesem Podcast, der oder die Düsseldorf liebt oder noch viel besser, der oder die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Torsia Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Wieder einen Rheinpegel durchgehört. Gratulation. Jetzt müsst ihr nur noch jemandem von dieser Episode erzählen. Danke!