Latest / ntv Wirtschaft / Depot mit Zuschlag: Wie sorge ich jetzt fürs Alter vor?
Transcript
- 0:04Länger wurde vor Treibstoffmangel gewarnt. Jetzt ist am Flughafen Frankfurt
- 0:08tatsächlich die Kerosinversorgung angespannt. Was hat es damit auf sich?
- 0:13Außerdem kämpfen Kommunen mit immer mehr Cyberangriffen. Verbände laufen Sturm
- 0:18gegen einen neuen Aufschlag für Solaranlagen.
- 0:21Und wir besprechen heute, wie wir besser fürs Alter vorsorgen können.
- 0:26In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:30die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:36Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:40Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:45geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 0:51Am größten deutschen Flughafen wird das Kerosin knapp.
- 0:54Lufthansa lässt darum manche ihrer Flugzeuge, die zum Drehkreuz nach Frankfurt
- 0:59fliegen, schon am Startflughafen mehr tanken als üblich.
- 1:02Flugausfälle soll es darum aber erstmal nicht geben.
- 1:07Ein Grund für die angespannte Versorgungslage in Frankfurt ist laut dem Flughafenbetreiber
- 1:12Fraport und der Lufthansa aktuell die Wartung einer Pipeline und damit weniger
- 1:17Kapazität bei den Leitungen.
- 1:19Und auch der niedrige Rheinpegel verhindert wohl nötigen Nachschub mit Treibstoff.
- 1:24Aber der Betrieb in Frankfurt könne auf jeden Fall weitergehen, heißt es.
- 1:29Was heißt das jetzt? Wie ernst ist die Lage? Darüber hat Etienne Bell mit dem
- 1:34Luftfahrtexperten Heinrich Groß-Bongart gesprochen.
- 1:37Niedrigwasser ist ja auch in anderen Ländern ein Problem.
- 1:40Warum jetzt diese besondere Lage in Frankfurt? Ist es einfach diese unglückliche
- 1:43Verkettung von diesen Umständen, die da gerade zusammenkommen?
- 1:46Ja, es ist die unglückliche Verkettung von Umständen. Ein großer Teil des Kerosins,
- 1:51das in Frankfurt verbraucht wird, kommt eben aus Rotterdam.
- 1:57Da sind die großen Affinerien. Da kommt auch Kerosin aus Tankern aus dem Ausland an.
- 2:05Und das kommt eben auf zwei Wegen nach Frankfurt. Auf dem einen Wege über den Rhein.
- 2:10Und das auf dem anderen Wege über diese Pipeline, die sich im Eigentum und im
- 2:15Betrieb von mehreren Mineralölgesellschaften befindet.
- 2:20Wovon gehen Sie aus? Wie lange wird das jetzt so weitergehen und wann wird es wirklich kritisch?
- 2:24Ich glaube nicht, dass es kritisch wird.
- 2:26Diese Wartungsarbeiten, selbst wenn die sich eine Woche hinziehen sollten,
- 2:32dann ist am Flughafen Frankfurt immer noch genug Kerosin vorhanden.
- 2:36Normalerweise viele die Versorgung ganz aus.
- 2:39Und davon ist derzeit ja überhaupt nicht die Rede.
- 2:42Dann würde der Vorrat in den Tanklagern am Flughafen Frankfurt etwa neun bis
- 2:48zehn Tage reichen. Dass die Lufthansa außerhalb tankt, ist das per se ungewöhnlich
- 2:53oder machen das andere auch?
- 2:55Nein, normalerweise macht man das nicht. Weil erstens ist es aus Umweltgründen
- 3:01gar nicht mehr erlaubt normalerweise.
- 3:03Und das Zweite ist, auch im Interesse der Airline, jedes Kilo,
- 3:07jede Tonne Sprit, die man zu viel mitschleppt, kostet Geld, weil die erhöhte Treibstoffverbrauch.
- 3:14Deshalb verzichtet man darauf in Normalzeiten. Und jetzt ist das eben eine Vorsichtsmaßnahme,
- 3:20die man trifft, auch wenn sie teuer ist. Warum wird das aus Umweltgründen eigentlich
- 3:24nicht mehr gemacht? Das ist interessant.
- 3:25Nun, es geht darum, dass dieses sogenannte Tankering natürlich dazu führt, dass...
- 3:33Die Flugzeuge, weil sie schwerer sind, mehr Treibstoff verbrauchen und damit
- 3:37eben auch die CO2-Emissionen höher sind.
- 3:39Ist das vom Preis her ein Nachteil für die Lufthansa oder ist das eventuell sogar günstiger?
- 3:44Das macht, glaube ich, derzeit keinen großen Unterschied in Europa.
- 3:48Die Preise sind hoch auf allen Flughäfen und die Mehrkosten,
- 3:54die durch den höheren Treibstoffverbrauch entstehen, Die schmerzen,
- 3:58denke ich, schon ein wenig.
- 3:59Das macht niemand im Augenblick nur, um einen Placent zu sparen.
- 4:03Der Schuss ginge nach hinten los.
- 4:05Kerosin ist einfach auch jetzt noch extrem teuer. In Europa übrigens am teuersten weltweit.
- 4:14Und in Größenordnung etwa doppelt so teuer wie vor einem Jahr,
- 4:19wie vor dem Angriff auf den Iran.
- 4:23Damit ein Flughafen läuft, braucht er nicht nur Kerosin. Auch digitale Systeme müssen funktionieren.
- 4:29Das gilt aber auch für unsere Kommunen, für ihre Ämter oder Krankenhäuser etwa.
- 4:35Da geht kaum noch was ohne vernünftiges Internet und funktionierende IT-Systeme.
- 4:41Allein 2025 gab es aber mehr als 1000 Cyberangriffe auf städtische Systeme.
- 4:4710 Prozent mehr als im Jahr davor.
- 4:49Experten kritisieren, dass der Staat die Cybersicherheit, besonders in den Kommunen,
- 4:55nicht ernst genug nehme.
- 4:56Aber auch die IT-Dienstleister sind gefordert, vorzusorgen. Das gilt vor allem
- 5:01in Zeiten, in denen künstliche Intelligenz Angriffe immer einfacher macht.
- 5:06Wie verwundbar sind unsere Systeme? Darüber wurde heute in Berlin beim sogenannten
- 5:11Resilience Day des Digitalverbands Bitkom diskutiert.
- 5:15Nadine Janz hat vor Ort mit dem Präsidenten des Deutschen Landkreistags gesprochen, Achim Brötel.
- 5:21Anfang des Jahres waren einige Haushalte in Berlin bis zu fünf Tage lang ohne
- 5:25Strom und ohne Internet und ohne Wasser.
- 5:28Wie groß die Gefahr auch für einzelne Landkreise sein können,
- 5:30darüber rede ich jetzt mit Herrn Brötel.
- 5:32Herr Brötel, wie groß ist denn die Gefahr? Wir sehen die Gefahr durchaus aus
- 5:35Rehland. Es kann auch Sabotageakte geben in dem Bereich.
- 5:38Wir bereiten uns gezielt darauf vor, auch eine solche Situation.
- 5:41Wir machen Notfallpläne, wir sensibilisieren auch unsere Kolleginnen und Kollegen.
- 5:45Wir binden die Städte und Gemeinden sehr eng mit ein.
- 5:48Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen auf diesem Weg.
- 5:51Und wir haben jetzt auch regelrecht ein Notfallkonzept, der uns in der Verwaltung
- 5:54entwickelt für einen IT-Ausfall. Wir haben alle Geschäftsprozesse systematisch
- 5:59durchgeschaut, haben sie priorisiert, nach denen, die als erstes wieder laufen
- 6:02müssen und denen, die vielleicht auch etwas warten können.
- 6:04Weil es ganz wichtig ist, den Tag danach mitzudenken. Es hilft nichts,
- 6:07wenn es passiert. Das wird wahrscheinlich irgendwann passieren,
- 6:09es wird sich gar nicht zu 100 Prozent verhindern lassen, dass wir dann wissen,
- 6:13wie kommen wir wieder in einen Notbetrieb und wir kommen aus dem Notbetrieb
- 6:16wieder in einen Regelbetrieb.
- 6:17Wovor ist denn die Angst am größten, dass es so physische Anschläge gibt oder eben Cyberattacken?
- 6:23Ich glaube, beides ist gleichermaßen schlimm, wenn man den Cyberbereich anguckt.
- 6:26Die Schwarzgruppe, die bei uns um Eck liegt mit vielen Lidl-Kauflandmärkten,
- 6:32Presirer als Unternehmen, die haben 350.000 Cyberangriffe täglich inzwischen.
- 6:37Das sind vier pro Sekunde, das sind 240 in der Minute, 14.600 in der Stunde
- 6:42und 90 Prozent davon kommen aus Russland. Das ist hundertmal so viel wie vor dem Ukraine-Krieg.
- 6:47Das heißt, wir müssen die Cybergefahr wirklich als ernst ansehen.
- 6:50Aber wir sind auch vor Sabotageakten auf physische Infrastruktur,
- 6:54auf Wasserversorgung, auf Stromversorgung nicht gefeilt hier in Berlin.
- 6:58Wenn es tatsächlich zu einem Stromausfall kommen sollte, dann funktioniert auch
- 7:02kein Internet mehr, dann funktioniert kein Handy mehr.
- 7:04Wir müssen neue Kommunikationswege dann aufbauen. Da ist eine große Stärke in
- 7:08den Landkreisen, in den ländlichen Räumen, weil wir ganz stark auf das Ehrenamt setzen können.
- 7:12Überall gibt es freiwillige Feuerwehren, die da bereit sind.
- 7:15Das heißt, wir brauchen Anlaufstellen, Leuchttürme, wo die Bürger die Informationen
- 7:19bekommen, die sie anders nicht mehr bekommen können.
- 7:21Und wir brauchen auch die Anlaufstellen, wenn es eine Anklage auf die Wärmeversorgung,
- 7:24auf die Gasleitung sein sollte, wo wir in Winterzeiten tatsächlich Wärmeinseln
- 7:29haben, wo wir die Menschen versorgen können, damit sie nicht leiden.
- 7:32Eine Lösung kann ja nicht sein, dass man aufs Erdenamt sitzt,
- 7:35sondern vielleicht auch, dass vom Bund da was kommt.
- 7:37Es muss beides sein. Natürlich muss der Bund diesen Bereich deutlich stärker
- 7:41auch finanziell ausstatten. Das Thema Zivilschutz, zivile Verteidigung ist ein
- 7:45buntes Thema von der Zuständigkeit her.
- 7:47Und es gibt es in den Eckpunkten für den Pakt für den Bevölkerungsschutz die
- 7:50Finanzierungszusage über 10 Milliarden Euro bis 2029.
- 7:55Wenn ich mal den Vergleich ziehe, die Bundeswehr kriegt allein in diesem Jahr 108 Milliarden.
- 7:59Und bis zum Jahr 2029, also im Vergleichszeitraum, sind es bei der Bundeswehr
- 8:03über 500 Milliarden Euro.
- 8:05Also die militärische Verteidigung kriegt 50 Mal so viel Geld wie die Zivile.
- 8:09Da sieht man die Schieflage. Der Zivilschutz muss deutlich besser finanziell
- 8:13ausgestattet werden, damit wir tatsächlich Zähne zeigen können.
- 8:16Und einen möglichen Angriff Paroli bieten wollen. Glauben Sie,
- 8:19das wird perspektivisch passieren?
- 8:21Ich hoffe sehr, dass das passiert. Wir haben mit dem Bundesinnenminister darüber
- 8:24auch intensiv diskutiert.
- 8:26Er hat uns Aufwuchspfade in Aussicht gestellt. Ich habe mir das gleich in mein
- 8:29Vorsiel-Wum eingetragen mit unlöschbarer Tinte und hoffe, dass es in der Praxis
- 8:33auch tatsächlich so umgesetzt wird.
- 8:35Beim nächsten Thema könnten sich diejenigen von euch ärgern,
- 8:38die Solarstrom erzeugen oder darüber nachdenken.
- 8:41Denn wer eine größere Solaranlage besitzt, soll bald einen höheren Grundpreis
- 8:46fürs Stromnetz bezahlen.
- 8:48So zumindest will es die Bundesnetzagentur.
- 8:51Mit der geplanten Netzentgeltreform ruft sie jetzt elf Verbände auf den Plan.
- 8:56Aus der Energie-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und aus dem Handwerk.
- 9:01Sie alle befürchten, dass der Solarausbau unnötig gebremst wird.
- 9:06Die Rede ist von bis zu 165 Euro Mehrkosten jährlich pro Haushalt.
- 9:11Die Netzagentur spricht dagegen von weniger als 100 Euro.
- 9:15Sie begründet ihre Pläne damit, dass sich schließlich auch Besitzer von Solaranlagen
- 9:20jederzeit auf die sichere Versorgung aus dem Stromnetz verlassen könnten.
- 9:25So oder so, Balkonkraftwerke sollen von der neuen Regelung ausgenommen bleiben.
- 9:30Während bei Solar also über neue Gebühren diskutiert wird, will der Staat an
- 9:35anderer Stelle mehr fördern, nämlich die private Vorsorge.
- 9:39Beim Vermögensaufbaugipfel von Capital und NTV in Frankfurt,
- 9:44da stand unter anderem das neue Altersvorsorgedepot im Fokus.
- 9:49Damit will der Staat ja ab kommendem Jahr auch ETF-Sparpläne fördern.
- 9:54In Frankfurt haben Ökonomen, Fondsmanager und Politiker diskutiert,
- 9:59wie Sparer ihre Altersvorsorge jetzt besser aufstellen können.
- 10:03Und Friedhelm Tilgen hat für uns vor Ort mit dem Vorsorgeexperten Sven Ebert
- 10:08vom Flossbach-von-Storch-Research-Institut gesprochen.
- 10:12Es läuft ja jetzt erstmal ganz gut an. Jahrelang gab es Forderungen,
- 10:16die Altersvorsorge entsprechend zu reformieren.
- 10:18Wie steht Deutschland da gerade im Vergleich zum Ausland?
- 10:21Ja, es ist, glaube ich, gut, dass wir uns jetzt auf den Weg machen, Reformen anschieben.
- 10:26Das sind, glaube ich, zwei große Punkte zu nennen. Zum einen die gesetzliche
- 10:30Rente, in der wir ja auch eine Kapitaldeckung einführen wollen.
- 10:34Und zum anderen, Sie haben es einführend gesagt, das Altersvorsorgedepot,
- 10:37was uns eben im privaten, staatlich geförderten Spahn endlich in der Breite
- 10:42als Gesellschaft an den Kapitalmarkt bringen soll.
- 10:45Und das ist was, was im Ausland schon erfolgreich passiert ist.
- 10:48Insofern sehr zu begrüßen ist, dass wir uns auch auf den Weg machen.
- 10:52Welche Beispiele gibt es denn im Ausland, wo man sagen kann,
- 10:54da ist es eigentlich ganz gut gelöst worden?
- 10:57Ja, wir müssen, glaube ich, gar nicht so weit gucken. Wir können beispielsweise
- 11:00in die Niederlande gehen.
- 11:02Die haben auf der einen Seite ihre gesetzliche Rente noch etwas stärker umgebaut,
- 11:06als wir das nun vorhaben.
- 11:08Da ist es nur noch eine Basisabsicherung und eben nicht mehr Teil der Lebensstandsicherung,
- 11:16was noch in Teilen unsere Vorstellung ist. Das macht das ganze System etwas demografiefester.
- 11:21Und auf der anderen Seite haben in dem Fall über Branchentarifverträge eben
- 11:26weite Teile der Gesellschaft Zugang zum Kapitalmarkt und Sparen Kapital gedeckt
- 11:31und heben sich damit natürlich auch vom demografischen Druck ein Stück weit ab.
- 11:36Also da hat man in beiden Säulen, in denen wir auch dran sind,
- 11:39schon vor längerer Zeit genau die Richtung eingeschlagen, die wir jetzt auch in Deutschland planen.
- 11:45Nun ist es so, wenn man sich in der Branche umhört, dann ist ab und an von dem
- 11:49einen oder anderen zu hören, dass die meisten dann doch wieder auf die absolut
- 11:54sicheren Anlagen setzen mit einer maximalen Kapitalgarantie.
- 11:59Also das, was wir bei Riester schon mal hatten und genau das,
- 12:02was der Renditekiller war, befürchten Sie das auch?
- 12:06Ich bin grundsätzlich ein optimistischer Mensch und freue mich über die vielen
- 12:09Wahlmöglichkeiten, die es gibt.
- 12:11Wer nach wie vor die absolute Sicherheit sucht, der wird sie auch finden.
- 12:16Wer sagt, das ist mir gar nicht so wichtig, das brauche ich nicht,
- 12:19ich bin ein bisschen Risikobereiter, der kann mit 80% oder auch mit gar keiner Garantie gehen.
- 12:24Ich bin einfach froh, dass wir Wahlmöglichkeiten haben.
- 12:27Und zur Wahrheit gehört, glaube ich, auch, dass keiner so genau weiß,
- 12:30was am 1. Januar 27 passiert und dass alle gespannt sind, wie sich die Deutschen
- 12:35denn entscheiden werden.
- 12:37Wie stark wird denn die Durchdringung am Ende sein? Wird es wirklich angenommen,
- 12:41auch auf den Kapitalmarkt mit Aktien zum Beispiel zu setzen? Ich hoffe das.
- 12:45Die Simulationen, die wir intern durchgeführt haben, zeigen ganz klar.
- 12:50Man sollte, wenn man es sich denn zutraut, schon 70, 80, 90 Prozent Aktien in
- 12:55so ein Altersvorsorge-Depot packen.
- 12:58Aber auch hier, wer sagt, da habe ich noch wenig Erfahrung mit,
- 13:01der kann das mit einer Garantie clever kombinieren.
- 13:04Die Möglichkeiten sind unbegrenzt oder nahezu unbegrenzt, muss man sagen.
- 13:09Gute Beratung bleibt wichtig, damit man eben nicht das falsche Produkt wählt
- 13:14in dieser ganzen Vielfalt.
- 13:16Aber dann ist eigentlich für all was dabei und meine Hoffnung ist,
- 13:19dass wir dann auch substanzielle Aktienquoten sehen.
- 13:22Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 13:26Wir hören und lesen uns wieder bei NTV, in der App, im TV oder hier im Podcast.