Latest / Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe / #23 Folge 14: DEIN FINALE: Schreib Deine Erfolgsgeschichte JETZT! (CRA-Manifest)
Transcript
- 0:00Hallo und herzlich Willkommen zu dieser heutigen Vertiefung.
- 0:03Ich freue mich echt riesig, dass du hier bist.
- 0:05Ja, um dir Zeit für dich und deine Themen zu nehmen.
- 0:08Hallo auch von mir. Heute schauen wir uns den
- 0:11Abschluss von Gabriels CAA Mindset Manifest auf
- 0:14nelixberlin.de an. Das ist Teil 14 und es geht um
- 0:18den entscheidenden Punkt, finde ich, wie kommen wir denn jetzt
- 0:21endlich vom Wissen ins Tun? Wie überwinden wir dieses ewige
- 0:25irgendwann und fangen an? Ja, unsere eigene
- 0:28Erfolgsgeschichte zu schreiben? Absolut.
- 0:30Das ist ja oft das schwierigste Wissen ist das eine, aber das
- 0:34machen. Genau, und das ist unser Ziel
- 0:37heute. Wir wollen Gabriels Aufruf zum
- 0:39Handeln verstehen, begreifen, warum das tun nach CRA
- 0:43Prinzipien so zentral ist. Und wir wollen dir natürlich
- 0:46ganz konkrete Impulse geben, damit du man ja vielleicht
- 0:49wirklich sofort loslegen kannst. Ja, dieser Übergang vom
- 0:53verstehen zu machen, das ist die Kernherausforderung bei jeder
- 0:56Veränderung. Das Wissen ist sozusagen die
- 0:59Landkarte, aber gehen musst du halt selbst.
- 1:01Bevor wir aber gucken, wie wir da ins Gehen kommen, noch ein
- 1:03kurzer, aber echt wichtiger Punkt zu Gabriel selbst, also
- 1:06zur Person hinter nilix Berlin. Ja, das ist gut zu erwähnen.
- 1:10Es ist wichtig zu wissen. Gabriel, der das alles ins Leben
- 1:13gerufen hat, teilt auf der Webseite sehr, sehr offen seine
- 1:16eigenen Erfahrungen mit Sucht und psychischen Themen.
- 1:19Mhm, und das macht er nicht einfach so, sondern ganz
- 1:21bewusst. Er will damit ne ehrliche,
- 1:23authentische Verbindung zu dir aufbauen.
- 1:25Genau, und das schafft Vertrauen, finde ich.
- 1:28Es zeigt dir, hey, hier redet keiner von oben herab, sondern
- 1:31jemand, der das selbst kennt, der die Kämpfe kennt.
- 1:34Jemand, der weiß, wovon er spricht.
- 1:36Absolut. Es geht nicht um graue Theorie,
- 1:38sondern um gelebte Erfahrung. Gabriel nutzt seine Geschichte
- 1:42ja auch, um Brücken zu bauen und zu zeigen.
- 1:44Du bist nicht allein und Veränderung ist machbar, auch
- 1:48wenn s manchmal echt steinig ist.
- 1:50Und diese persönliche Ebene führt uns eigentlich direkt zum
- 1:53Kernproblem, das Gabriel so eindringlich beschreibt.
- 1:57Diese fiese Falle namens irgendwann.
- 1:59Oh ja, irgendwann. Er startet den Artikel mit einem
- 2:02Zitat von Maxi Mankewitsch. Das geht echt unter die Haut,
- 2:06finde ich. Wie viele Geister werden um dein
- 2:08Bett herum stehen, wenn dein letzter Tag gekommen ist?
- 2:11Puh, ja. Das sind die Geister der
- 2:14Ungelebten Ideen, der aufgeschobenen Träume und das
- 2:17traurigste Wort von allen eben irgendwann Mhm.
- 2:21Irgendwann höre ich auf, irgendwann ändere ich mein
- 2:24Leben, irgendwann kümmere ich mich um mich, man kennt das ja.
- 2:27Ja, kennt wohl jeder. Gabriel sagt's ganz klar
- 2:31irgendwann gleich. Niemals.
- 2:34Dieser letzte Teil der Serie ist also wirklich ein finaler
- 2:37Weckruf und ergibt ja auch zu sehr ehrlich, er war selbst der
- 2:41König von irgendwann aus. Psychologischer Sicht ist dieses
- 2:44irgendwann ein unglaublich mächtiger Mechanismus.
- 2:47Es ist oft eine, Na ja, elegante Form der Prokrastination.
- 2:51Des Ausschiebens. Genau dahinter steckt oft Angst.
- 2:55Angst vor dem Anfang, Angst vor Veränderung, auch Angst zu
- 2:58scheitern. Und das Konzept von Mankovic,
- 3:00dass Gabriel da aufgreift, das trifft es ziemlich gut.
- 3:03Alles entsteht zweimal. Erst als Idee im Kopf.
- 3:06Und dann in der Umsetzung. Richtig.
- 3:08Und deine Genesung, dein neues Leben, das ist vielleicht gerade
- 3:12diese starke Idee in deinem Kopf, aber ohne die Umsetzung,
- 3:15ohne das tun bleibt es halt ne Illusion, ein Geist, der dich
- 3:19später vielleicht verfolgt. Aber wie kommt man da raus?
- 3:22Wie wird aus der Idee den Realität?
- 3:25Gerade wenn diese alten Muster die alten Gewohnheiten so stark
- 3:29sind. Da kommt die Wissenschaft ins
- 3:31Spiel, die Gabriel in CAA Ansatz betont.
- 3:34Die Neuroplastizität. Genau, neuroplastizität, das ist
- 3:40ja diese faszinierende Fähigkeit unseres Gehirns, sich ständig
- 3:44neu zu vernetzen. Und zwar basierend auf dem, was
- 3:48wir tun und lernen. Also das Gehirn ist nicht fest
- 3:50verdrahtet. Nein, überhaupt nicht.
- 3:53Man kann sich das so vorstellen, die sucht hat über lange Zeit
- 3:57richtig breite, schnelle Autobahnen in deinem Gehirn
- 4:01gebaut, die führen direkt zum Konsum, quasi automatisch jedes
- 4:06Mal. Aber wenn du jetzt eine neue
- 4:08Nüsterne Fähigkeit übst, sei es nein sagen oder ein Problem
- 4:12anders lösen oder Langeweile aushalten ohne Substanz.
- 4:16Mhm, was ja auch eine Fähigkeit ist.
- 4:18Absolut, dann baust du eine neue Verbindung im Gehirn.
- 4:22Anfangs ist das nur so ein winziger, kaum sichtbarer
- 4:25Trampelpfad. Und das fühlt sich
- 4:27wahrscheinlich mühsam an, oder man stolpert vielleicht auch
- 4:30mal. Ganz genau, mühsam, ungewohnt,
- 4:33aber durch ständige Wiederholung, durch dieses
- 4:36konsequente Üben. Da wird dieser Trampelpfad
- 4:39breiter, fester. Erst wird er zur Straße und
- 4:42irgendwann ist das deine neue Autobahn.
- 4:44Und was passiert mit der Alten? Die alte sucht Autobahn, die
- 4:48wird weniger genutzt und wird dadurch langsam schmaler, sie
- 4:52verkümmert sozusagen das, was Gabriel s.
- 4:55Behavioral Rehersal, also Verhaltensübung im CIA
- 4:59beschreibt, das ist aktives Gehirntraining, du Formst dein
- 5:03Gehirn ganz bewusst, um alte Muster durch neue ersetzen.
- 5:07Das klingt total logisch, aber oft stehen einem ja nicht nur
- 5:10diese alten Gehirnautobahnen im Weg, sondern auch.
- 5:14Na ja, tiefere Blockaden. Emotionale Hürden.
- 5:17Genau. Gabriel nennt das die
- 5:18Seelenebene. Um diese emotionalen Bremsen zu
- 5:22beschreiben. Warum handeln wir denn oft
- 5:24nicht, obwohl wir eigentlich wissen, was wir tun müssten?
- 5:28Er nennt da 3 Hauptgründe, erstens die Angst vor Fehlern.
- 5:32Der Klassiker. Ja, wir suchen den perfekten
- 5:35Plan, den perfekten Moment, den es aber nie gibt.
- 5:39Gabriel zitiert Nenkewitsch. Fehler sind nicht das Gegenteil
- 5:42von Erfolg, sondern ein wesentlicher Bestandteil davon.
- 5:45Das. Ist so ein wichtiger
- 5:47Perspektivwechsel. Fehler sind Lernchancen, keine
- 5:51Urteile. Absolut.
- 5:52Zweitens Perfektionismus, dieser Wunsch, alles sofort richtig zu
- 5:57machen, das lähmt uns oft, so, dass wir gar nicht erst starten.
- 6:01Lieber gar nicht als. Falsch.
- 6:03Genau wieder menkewitsch. Im Leben geht es nicht um
- 6:07Perfektion, sondern um Fortschritt.
- 6:08Also lieber Unperfekt anfangen als perfekt warten.
- 6:12Und drittens, das finde ich auch spannend, mangelndes
- 6:15Selbstwertgefühl, dass wir unbewusst vielleicht glauben,
- 6:19das gute Leben gar nicht verdient zu haben oder auf eine
- 6:22Erlaubnis von außen warten. Und diese tiefere Ebene, die
- 6:25Seele, wie Gabriel das nennt, die kennt diese Ängste
- 6:28natürlich, aber sie weiß im Grunde auch, eine Idee gehört
- 6:32dem, der sie umsetzt. Aha.
- 6:34Deine Genesung, dein neues Leben, das gehört dir erst dann
- 6:37wirklich, wenn du es aktiv gestaltest.
- 6:40Wenn du es lebst. Die Umsetzung macht die Idee
- 6:42erst lebendig. Was schlägt Gabriel also als
- 6:45Gegenstrategie vor? Erstens eine hundertprozentige
- 6:49Entscheidung treffen. Keine Hintertüren.
- 6:51Genau wie Cortez, der die Schiffe verbrennen ließ.
- 6:55Kein Zurück mehr. Zweitens Fokus aufs heute, nicht
- 6:59der ganze Berg auf einmal. Nur der nächste Schritt zählt.
- 7:02Es nimmt den Druck raus. Ja, und drittens Disziplinen
- 7:07entwickeln, aber nicht durch flüchtige Motivation, sondern
- 7:10durch Gewohnheiten. Motivation bringt dich
- 7:13vielleicht zum Start, aber die Gewohnheiten, die bringen dich
- 7:16ins Ziel. Schon Aristoteles wusste ja, wir
- 7:19sind das, was wir wiederholt tun, heutige Taten formen die
- 7:23Zukunft. Das irgendwann wird durch ein
- 7:25klares jetzt ersetzt, zumindest für den nächsten kleinen
- 7:28Schritt. Und das bringt uns direkt zurück
- 7:30zur Logik des CAA Ansatzes. Nach 14 Artikeln ist jetzt viel
- 7:34wissen da bei dir als Hörer vielleicht auch, aber das allein
- 7:37reicht eben nicht. Wissen ist nicht können.
- 7:39Genau, CAA ist Handlung. Es geht darum, neue Fertigkeiten
- 7:44zu lernen und die durch Übung zu Gewohnheiten zu machen.
- 7:46Und das Kernprinzip dafür ist dieses Behavioral Rehersal, die
- 7:51Verhaltensübung. Kannst du das noch mal kurz
- 7:53erklären? Ja klar, Gabriel bricht das sehr
- 7:55praktisch in 5 Schritte runter. Skills identifizieren also werde
- 7:59dir klar, welche spezifische CRR Fähigkeit brauchst du jetzt
- 8:04gerade? Am dringendsten ist es klar Nein
- 8:06zu sagen oder einen Konflikt konstruktiv anzusprechen, eine
- 8:10positive Aktivität planen und auch durchziehen.
- 8:14OK, also erst mal wissen, was ich üben will.
- 8:16Genau. Zweitens Trockenübung.
- 8:21Übe diese Fähigkeit erstmal im sicheren Rahmen mit einem
- 8:24Therapeuten, einem Freund vor dem Spiegel oder schreib Dialoge
- 8:28in dein Logbuch. Spiel Situationen durch
- 8:30formulier Sätze werd sicher im Ablauf.
- 8:33Also üben ohne Risiko. Richtig, drittens Anwendung im
- 8:38Alltag, aber in Minischritten übertrage das Geübte in die
- 8:42Realität. Aber Fang ganz klein an, in
- 8:45einer ungefährlichen Situation. Ein harmloses Nein üben, bevor
- 8:49du es in einer heiklen Situation brauchst.
- 8:52Kleine Erfolge bauen auf. Das macht Sinn.
- 8:54Funktionale Analyse schau wie ein Detektiv drauf was lief gut,
- 8:59was war schwierig, warum, was machst du nächstes mal anders?
- 9:04Sei dein eigener Coach, lerne aus jeder Erfahrung.
- 9:07Also ehrlich mit sich selbst sein?
- 9:10Ja, und Fünftens der entscheidende Punkt
- 9:13Wiederholung. Üben, üben, üben.
- 9:16Immer wieder. Nur so wird aus Anstrengung eine
- 9:20Gewohnheit. Dein neuer Autopilot fürs
- 9:22nüchterne Leben. Die Fahrradanalogie von Gabriel
- 9:25passt da super, finde ich. Fahrradfahren lernst du nicht
- 9:28durch n Buch, nee du musst rauf aufs Rad, losfahren, hinfallen,
- 9:32aufstehen, wieder probieren, so lange bis es automatisch geht.
- 9:36Genauso ist. Es und genauso ist es mit den
- 9:39Fähigkeiten für ein nüchternes, erfülltes Leben also.
- 9:42Hör auf, auf den perfekten Moment oder die perfekte
- 9:45Anleitung zu warten. Fang an zu üben jetzt
- 9:50Nüchternheit ist eine aktive Fähigkeit, die braucht Training
- 9:54dieses Training fängt oft damit an, dass man die eigene
- 9:56Aufschieberitis überwindet, so wie Gabriel es ja selbst auch
- 9:59erfahren hat. Genau.
- 10:00Er nennt das ja seine Beichte. Er war der Meister des Morgen,
- 10:04fang ich an hm, der Kopf war voller Pläne, aber es passierte
- 10:08nichts, keine Handlung dahinter stecken, wie er sagt, Angst vor
- 10:12dem Anfang und. Angst vorm Scheitern und
- 10:14Perfektionismus als Ausrede. Und der Ausweg für ihn war dann
- 10:17ceraya. Weil es ihn eben zum Handeln
- 10:20zwang, aber nicht mit unrealistischen Riesenschritten
- 10:23die überfordern, sondern sondern mit dem, was er lächerlich
- 10:26kleine Schritte nennt. Die Verhaltensübung war der
- 10:30Schlüssel ganz konkret. Üben, einen Dealeranruf
- 10:33abzuwürgen, üben 5 Minuten Langeweile auszuhalten, ohne
- 10:36sofort was dagegen tun zu müssen.
- 10:38Üben einen Spaziergang nicht nur zu planen, sondern auch zu
- 10:42machen. Er nutzt dafür diese krasse
- 10:44Analogie vom Tunnelgraben mit einem Teelöffel.
- 10:47Ja, die ist gut. Aber, und das ist die
- 10:49Kernbotschaft, Jeder einzelne Löffel voll Erde ist
- 10:53Fortschritt, jede noch so kleine Übung baut die neue Gewohnheit
- 10:58auf. Das dranbleiben kam bei ihm
- 11:01nicht aus reiner Willenskraft, sondern aus dieser sturen
- 11:04Wiederholung, auch wenn er keine Lust hatte, und das hat ihn, wie
- 11:08er sagt, vom Träumer zum Tunnelgräber gemacht.
- 11:12Seine Botschaft an dich ist also klar, Fang an zu graben, jetzt
- 11:16ist der einzige Startpunkt, den du hast und um diesen Staat
- 11:19ganz, ganz konkret zu machen. Gibt es das Survival Kit für
- 11:22diese finale Woche im Manifest? Genau, die Mission lautet dein
- 11:27erster Satz. Ist CAR Mini Aktion jetzt
- 11:31Schluss mit Lesen, planen, grübeln, her mit dem ersten Satz
- 11:34deiner Erfolgsgeschichte. Die Aufgabe für dich ist.
- 11:38Wähle eine einzige Mini Aktion aus den letzten 13 Artikeln, die
- 11:42dir irgendwie leicht fällt oder dich anspricht, etwas das du
- 11:46jetzt sofort in den nächsten 5 Minuten ton kannst.
- 11:49Nur eine kleine Sache. Nur eine, zum Beispiel eine
- 11:53Minute tief atmen, ein Glas Wasser trinken, eine ich
- 11:57Botschaft im Kopf formulieren, einen Achtsamkeitsanker nutzen,
- 12:00wie den Atem spüren, eine Sache aufschreiben, für die du dankbar
- 12:04bist. Einen kleinen positiven Termin
- 12:07für morgen planen, einen Euro weglegen, einen positiven Satz
- 12:11über Geld denken, an Wertschätzung für jemanden
- 12:14denken oder klar Nein zu einer kleinen Ablenkung sagen.
- 12:18Irgendetwas davon? Dein.
- 12:19Auftrag ist tu es jetzt nicht, später sofort nach dieser
- 12:25Vertiefung und dann schreib in deinem Logbuch oder auf einen
- 12:29Zettel, ich habe begonnen, das ist der Startschuss, der erste
- 12:33winzige Satz. Und dazu passt super der
- 12:36irgendwann Check eine Frage direkt an dich, der du zuhörst,
- 12:40welcher irgendwann Satz spukt dir am häufigsten im Kopf herum?
- 12:43Oh ja, die Frage ist gut. Irgendwann höre ich wirklich auf
- 12:46mit x. Irgendwann mache ich endlich
- 12:49Sport. Irgendwann kläre ich die
- 12:51Beziehung zu y. Irgendwann vergebe ich mir z.
- 12:55Irgendwann bin ich glücklich. Welcher ist es bei dir?
- 12:58Das Ergebnis dieses Checks ist meistens ziemlich ernüchternd,
- 13:02aber auch sehr wichtig, oder? Ja, absolut, denn irgendwann ist
- 13:06auf der Friedhof unserer Träume. Es ist eine bequeme Ausrede, um
- 13:10im Vertrauten zu bleiben, selbst wenn dieses Vertraute schmerzt.
- 13:13Der nächste Schritt ist also. Ersetze dieses irgendwann durch
- 13:18jetzt. Aber nicht für das riesige
- 13:20Endziel. Nein, nein, um Gottes Willen,
- 13:21nur für den allerersten Mini Schritt, den aus dem Survival
- 13:24Kit, den du gerade ausgewählt hast oder gleich auswählst.
- 13:27Mach diesen Schritt heute nur so kannst du den Geist von
- 13:30irgendwann besiegen, Schritt für Schritt.
- 13:33OK, aber was ist, wenn beim Start dann doch Hürden
- 13:35auftauchen? Das passiert ja.
- 13:37Gabriel hat im Artikel so einen FAQ Bereich mit typischen
- 13:40Fragen, lass uns die mal durchgehen als hättest du sie
- 13:43uns gerade gestellt. Ja, gerne.
- 13:44Erste Frage, die sicher viele kennen.
- 13:47Ich habe solche Angst, wieder zu scheitern.
- 13:49Was sagst du dazu? Total verständlich.
- 13:52Und diese Angst zeigt ja nur, wie wichtig dir das Ziel ist,
- 13:54das ja erst mal gut, aber. Sie darf dich nicht lähmen.
- 13:58Denk an die Idee von Mankevic wer oft gescheitert ist, hat
- 14:01einfach mehr Erfahrung gesammelt.
- 14:02Okay jeder Versuch ist Training, kein Endspiel versuch es
- 14:07sportlich zu sehen schneller scheitern heißt schneller lernen
- 14:10der einzige wirkliche Fehler ist es, gar nicht erst zu versuchen,
- 14:14jeder Rückschlag liefert dir wertvolle Daten für den nächsten
- 14:17Anlauf was hat nicht geklappt, warum, was mache ich anders?
- 14:22OK, also Angst annehmen, aber trotzdem handeln.
- 14:26Zweite Frage, wie finde ich denn die Disziplin dranzubleiben,
- 14:30wenn die erste Motivation weg ist?
- 14:32Das kennt man ja, am Anfang ist man Feuer und Flamme und dann?
- 14:35Ja, dann kommt der Alltag. Der Schlüssel liegt hier im
- 14:38Fokuswechsel Weg von dieser flüchtigen Motivation, die kommt
- 14:42und geht hinzu, stabilen Gewohnheiten.
- 14:45Aristoteles hat es schon gesagt, wir sind, was wir wiederholt
- 14:49tun. Kleine Schritte.
- 14:51Genau. Mach die Schritte so winzig,
- 14:54also diese CRA miniziele, dass sie auch ohne große Motivation
- 14:59irgendwie gehen. Ne Minute atmen schaffst du
- 15:02immer 5 Minuten spazieren auch meistens.
- 15:05Bau dir kleine Routinen auf, die Disziplin ist dann das Ergebnis
- 15:11dieser Gewohnheit, nicht die Voraussetzung dafür, sie folgt
- 15:15dem tun, nicht andersrum. Verstehe.
- 15:18Dritte Frage. Ich weiß gar nicht, wo ich
- 15:21anfangen soll. Alles ist eine Baustelle.
- 15:24Dieses Gefühl der Überforderung. Ja, das ist auch sehr
- 15:27verbreitet, gerade am Anfang. Gabriel verweist da auf frühere
- 15:32Werkzeuge aus der Serie, die Glückskala aus Artikel 3 kann
- 15:36helfen, den Bereich zu finden, der gerade am meisten schmerzt
- 15:40oder wo der größte Hebel ist. Genau.
- 16:36Mach die Schritte so winzig, also diese CRA miniziele, dass
- 16:39sie auch ohne große Motivation irgendwie gehen.
- 16:42Eine Minute atmen schaffst du immer 5 Minuten spazieren auch
- 16:46meistens, bau dir kleine Routinen auf, die Disziplin ist
- 16:50dann das Ergebnis dieser Gewohnheit, nicht die
- 16:53Voraussetzung dafür, sie folgt dem tun, nicht andersrum.
- 16:56Verstehe dritte frage ich. Ich weiß gar nicht, wo ich
- 17:02anfangen soll. Alles ist eine Baustelle.
- 17:04Dieses Gefühl der Überforderung. Ja, das ist auch sehr
- 17:07verbreitet, gerade am Anfang. Gabriel verweist da auf frühere
- 17:11Werkzeuge aus der Serie, die Glücksskala aus Artikel 3 kann
- 17:15helfen, den Bereich zu finden, der gerade am meisten schmerzt
- 17:19oder wo der größte Hebel ist. Das Problemlösetraining aus
- 17:22Artikel 7 hilft dann, einen konkreten Punkt daraus
- 17:25auszuwählen und ganz praktisch anzugehen.
- 17:28Und der innere Kompass aus Artikel 10 gibt vielleicht die
- 17:32grobe Richtung vor. Der Rat ist wirklich, wähle eine
- 17:36Sache, fang dort an, egal wie Klein Klarheit entsteht oft erst
- 17:40im Tun, nicht im endlosen Grübeln vorher, man.
- 17:43Muss nicht alles auf einmal lösen.
- 17:45Vierte Frage, Was ist, wenn mein Ziel, meine Idee sich als falsch
- 17:49herausstellt, wenn ich merke, dieser Weg ist es doch nicht.
- 17:52Super Frage. Und darauf spielt ja auch
- 17:55Artikel 6 an mit dem Titel mag sein.
- 17:58Die Antwort ist eigentlich großartig.
- 18:00Dann hast du etwas Wichtiges gelernt.
- 18:02Ach so, loszulaufen und vielleicht den Kurs zu
- 18:05korrigieren, als aus Angst vor dem falschen Weg perfekt
- 18:08stillzustehen. Vertraue darauf, dass dein
- 18:11innerer Kompass sich justiert, sobald du in Bewegung bist.
- 18:15Du sammelst hier Daten über dich, deine Bedürfnisse, was dir
- 18:18gut tut und was nicht. OK, also auch da machen ist
- 18:22besser als zaudern und die letzte FAQ.
- 18:26Ist diese Serie jetzt wirklich zu Ende?
- 18:28Was kommt denn danach? Also diese Serie war quasi der
- 18:32Werkzeugkasten und der Kompass. Das Ende des Lesens ist jetzt
- 18:36der Anfang deines Tuns, was danach kommt, dein Leben, deine
- 18:41Geschichte, die du jetzt aktiv schreibst.
- 18:43Okay nutze die Werkzeuge übe, du wirst hinfallen, das gehört
- 18:49dazu, lerne daraus, steh wieder auf, schreib weiter.
- 18:54Und ganz wichtig, was oft vergessen wird, hol die
- 18:57Unterstützung dein Netzwerk, vielleicht Therapie
- 19:01Selbsthilfegruppen, du musst diesen Weg nicht allein gehen,
- 19:05das ist keine Schande, sondern klug.
- 19:08Gabriel empfiehlt ja noch n Buch machen.
- 19:10Das Startup Buch von Reinhold Wirth das klingt erst mal nach
- 19:14Business. Ja, aber der Geist dahinter
- 19:16passt. Genau, es geht ums anfangen,
- 19:18durchziehen Fehler als Teil des Lernens sehen, Verantwortung
- 19:22übernehmen, diese machen Energie, die ist absolut
- 19:25übertragbar auf deine eigene Genesungs oder Erfolgsgeschichte
- 19:28als Inspiration zum Loslegen und kleiner Transparenzhinweis der
- 19:33Link im Artikel dazu ist ein Affiliate Link.
- 19:36Das bringt uns wirklich schön zurück zum Kehren, machen,
- 19:39anfangen. Persönlich zusammen.
- 19:41Er erzählt von seinen jahrelangen Träumen, von Cleanem
- 19:44Leben, von Sinn, von Freiheit. Aber er hat halt nur geträumt,
- 19:48nicht gehandelt, hat auf n Wunder gewartet.
- 19:51Das aber nicht von außen kam. Nein, stattdessen kam mehr
- 19:55Schmerz bis zu dieser wichtigen Erkenntnis.
- 19:59Ich bin das Wunder, meine Entscheidung zu handeln, die ist
- 20:03das Wunder. Mein Mut, trotz aller Angst den
- 20:06ersten Schritt zu tun. Die CA Werkzeuge wurden dann
- 20:10sein Stift, sagt er und sein Leben das leere Buch, Jeder Tag
- 20:14des Übens Nein sagen, ehrlich sein, einen Spaziergang machen
- 20:17war ein neuer Satz in seiner eigenen Erfolgsgeschichte.
- 20:20Und diese Geschichte ist ja nicht perfekt.
- 20:22Das betont ihr auch. Sie enthält Fehler, Rückschläge,
- 20:25Zweifel, schwierige Kapitel, das ist realistisch und auch
- 20:28wichtig, das zu sehen, aber entscheidend ist
- 20:31weiterschreiben. Den Stift nicht weglegen.
- 20:34Sonst gewinnen die Geister. Genau, sonst gewinnen die
- 20:36Geister von irgendwann. Die CAA Werkzeuge sind dein
- 20:41Stift, dein Leben ist das Buch, Jeder Tag, an dem du übst ist
- 20:45ein neuer Satz. Gabriels letzter Appell ist
- 20:48deshalb auch total unmissverständlich.
- 20:51Die Serie endet, aber deine Geschichte beginnt jetzt erst
- 20:54richtig. Hör auf zu warten, Hör auf nur
- 20:57zu träumen, nimm den Stift, deine Cra Werkzeuge, deine
- 21:01Entscheidung deinen Mut und Fang an zu schreiben.
- 21:04Auch wenn s erst mal nur ein Wort ist.
- 21:06Genau, mach Fehler, steh auf, schreib weiter jeden Tag dein
- 21:11Leben ist die Premiere, mach sie zu deiner Erfolgsgeschichte,
- 21:14seine Ermutigung an dich läutet, du schaffst das jetzt.
- 21:18Ein wirklich kraftvoller Abschluss für diese Serie.
- 21:21Bevor wir jetzt aber für heute schließen, noch ein kurzer
- 21:24Hinweis, der Gabriel am Herzen liegt.
- 21:26Wenn dir diese Vertiefung gefallen hat und du die Arbeit
- 21:29von Nelix Berlin insgesamt wertvoll findest, dann würde
- 21:32sich Gabriel riesig über deine Unterstützung freuen, ja.
- 21:36Das hilft ungemein. Du kannst Gabriel helfen, indem
- 21:38du diese Inhalte vielleicht auf Social Media teilst oder uns
- 21:42hier auf der Plattform, wo du gerade hörst, bewertest und
- 21:45vielleicht n Like da lässt. Das Projekt Nilix Berlin wird
- 21:48komplett allein von Gabriel finanziert und erstellt.
- 21:51Das ist viel Arbeit. Absolut.
- 21:53Jede Form der Unterstützung hilft Gabriel wirklich sehr mit
- 21:56diesem Projekt sich selbst und gleichzeitig auch anderen
- 21:59Betroffenen zu helfen. Sein persönliches Motto, das ihn
- 22:02antreibt, ist ja. Aus allen Schlechten in seinem
- 22:05Leben etwas Gutes. Zu machen eine wirklich
- 22:07unterstützenswerte Mission, finde ich.
- 22:09Und jetzt zum Abschluss noch ein letzter Gedanke für dich zum
- 22:12Mitnehmen. Wenn heute Abend die Geister
- 22:15deiner ungenutzten Ideen und deiner aufgeschobenen Träume vor
- 22:18dir stünden, welcher Geist würde am lautesten schreien?
- 22:23Welche ungelebte Möglichkeit schmerzt dich vielleicht am
- 22:26meisten und was ist der eine winzig kleine Teelöffel voll
- 22:30Erde, den du jetzt sofort in den nächsten 5 Minuten bewegen
- 22:34kannst, um diesen einen Geist vielleicht nur ein ganz kleines
- 22:38bisschen leiser zu machen? Genau darum geht es.
- 22:40Diesen kleinstmöglichen Schritt tun.
- 22:43Jetzt vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und
- 22:46zugehört hast. Pass gut auf dich auf und ja,
- 22:49bis zum nächsten Mal. Mach es gut.