Latest / «Call the Boss» / Lukas Ottiger: «Wieviel ich verdiene, kann jeder nachlesen»
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- 0:00Ich bräuchte nicht zwingend jetzt ein eine Bank zu Hause für
- 0:03die Kommunikation. All The Boss, ein Format des
- 0:07Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt
- 0:10von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:13Munot. Call the Boss folge 94 Lukas
- 0:19Ottiger leider koordinationsstellen,
- 0:22Innenstadtentwicklung oder City Manager.
- 0:28Lukas Oltener. Hallo Lukas, hier ist Robin Dank
- 0:31vom Wirtschaftsminister Zahltag Hallo Robin, Hallo Lukas, sag
- 0:35mal, wie sage ich dir eigentlich richtig, leider
- 0:39Koordinationsstelle Innenstadtentwicklung oder doch
- 0:42lieber City Manager, das tun sie schon ein bisschen
- 0:45geschmeidiger, ja. Ich habe mich an beides gewöhnt,
- 0:48seit der Manager ist natürlich kürzer, effizienter.
- 0:50Die Koordinationsstelle Innenstadtentwicklung trifft.
- 0:54Es ein wenig genauer, wenn man beschreiben muss, was wir da
- 0:57überhaupt machen in der Stadt. Egal wie man es nennt, seit dem
- 1:00Mai 2023 bist du jetzt am Arbeiten.
- 1:02Das sind rund anderthalb Jahre. Was konntest du bis jetzt
- 1:06erreichen oder geht es der Altstadt besser in deiner
- 1:08Wahrnehmung? Was würdest du sagen?
- 1:10Ich denke, da müssen die Gewerbler selber sagen, es ist
- 1:13ja vor allem auch ein bisschen der Ansatz gewesen, dass Gewerbe
- 1:16vor allem auch ein bisschen Support bieten, was uns sehr
- 1:19freut, was wir, glaube ich, schon auch recht gut erreicht
- 1:22haben, ist, dass die Leute regelmässig miteinander an den
- 1:25Tisch sitzen und dass wir offen miteinander diskutiert und Ideen
- 1:29wälst und miteinander Massnahmen auch auswählt und entwickeln.
- 1:34Und das miteinander, das freut uns extrem und ich denke, das
- 1:38ist auch eine grosse Chance für die Zukunft.
- 1:40Jetzt hat man ja, wenn man durch die Altstadt läuft, nicht den
- 1:42Eindruck, dass weitere Läden aufgegangen sind, sondern sind
- 1:45ein Paar gegangen, die man kennt.
- 1:46Der Lederlocher Box ist jetzt gerade das letzte gewesen, also
- 1:50es geht jetzt mal prima weiss das geht es nicht viel besser
- 1:53oder ist das eine falsche Wahrnehmung?
- 1:56Nein, das ist natürlich so und das ist auch ein Wandel, der
- 2:00kann, glaube ich, kein City Manager auf dieser Welt kann das
- 2:02aufhalten oder der Wandel, der da noch passieren ist, vor allem
- 2:05auch jetzt sind wir vor allem jetzt auch grössere Ketten
- 2:07betroffen, ja, ich denke, da können wir kleinen.
- 2:11Da in Schaffhausen nicht viel machen, wenn die in eine
- 2:12Schieflage kommen. Und sie ist natürlich so, ja
- 2:15Einkaufsverhalten von der Bevölkerung verändert sich,
- 2:18verändert sich sehr stark, verändert sich schnell und wir
- 2:22möchten mehr einen Teil auch beitragen, mit diesen
- 2:26Innenstadtakteuren sicher auch ein bisschen zu wappnen für für
- 2:29für den Wandel und und sich Gedanken zu machen, wie können
- 2:33wir diesen neuen Bedürfnissen, die, die da Kundschaft und
- 2:37Besucherinnen und Besucher der Innenstadt haben, wie können wir
- 2:39dem entgegentreten. Hier findest du seid ihr auf
- 2:43Kurs. Ja, wir haben sicher jetzt mit
- 2:46dem First Friday etwas lancieren können, was uns die Freude
- 2:50macht, dass das so gut angelaufen ist und das Feedback
- 2:54so, so gut ist. Das natürlich genau dem ein
- 2:58wenig entspricht, dass Menschen in die Innenstädte kommen, um
- 3:02sich zu treffen, um sich auszutauschen, um auch etwas zu
- 3:05erleben, um neue Eindrücke zu gewinnen.
- 3:08Und First Friday ist so ein Format, das das ermöglicht, ja,
- 3:12und das soll natürlich auch ein bisschen ein Ansporn sein.
- 3:15Zeigen, wenn man etwas Überraschendes macht, dass die
- 3:20Leute eben schon kommen, was eben auch wichtig ist, dass man
- 3:23persönliche Beziehungen aufbauen kann, weil wenn man die Leute
- 3:25persönlich kennt, dann tut man die auch eher wieder
- 3:28berücksichtigt, wenn man einkaufen geht.
- 3:30Also du machst eigentlich People's Business.
- 3:33Ja, das hätte natürlich lieber. Ist auch so ein bisschen der
- 3:35Bezeichnung Koordinationsstelle ist, ist eben darum überhaupt
- 3:38nicht falsch, weil es hat eigentlich schon vorher in
- 3:40dieser Stadt hat es wahnsinnig viele Leute mit super viel guten
- 3:43Ideen und hat vielleicht jetzt einfach eine Gruppe Leute
- 3:46gebraucht, die, die das ein bisschen koordiniert
- 3:48untereinander und und vielleicht auch Leute, die die gleiche
- 3:51Interesse haben, zusammenbringt, ja, das sehen wir auch so als
- 3:55unser Auftrag. Bleiben wir halt noch beim
- 3:57Thirth Friday, da hat man ja glaube ich am Anfang mit 50
- 3:59trieben angefangen. Heute habt ihr glaube ich 80,
- 4:01die mitmachen. Die Ladenöffnungszeiten ist
- 4:04verlängert, es gibt Aktionen, es gibt Aperos, die Leute sitzen an
- 4:07und trinken etwas. Das ist schön und gut, aber tut
- 4:10sich das dann auch irgendwie Geld wert, niederschlägt oder
- 4:13ist das bis jetzt eigentlich einfach gut?
- 4:16Aber lässt sich noch nicht irgendwie klar belegen, dass.
- 4:19Das ja, das ist natürlich schwierig zu messen, weil ich
- 4:22meine, da sind wir auch ehrlich, da sind wir auch ehrlich
- 4:24eingestiegen und haben auch ehrlich kommuniziert, allen
- 4:27teilnehmenden Geschäfter. Dass wir nicht davon ausgehen,
- 4:30dass an diesen First Friday Abenden einen Wahnsinnsumsatz
- 4:33gemacht wird. Weil die Leute eben die kommen,
- 4:36mehr um das gesellige Beisammensein haben.
- 4:38Aber sie schätzen es vielleicht, in einem Geschäft ein Glas Wein
- 4:41zu trinken und mit den geschäftsinhaberinnen Austausch
- 4:44zu kommen und dann ist die Chance einfach viel grösser,
- 4:46dass sie in den Folgetagen dann das Geschäft berücksichtigt,
- 4:49wenn sie einkaufen gehen, einkaufen gehen, und wir haben
- 4:51schon lasse Feedbacks bekommen, und das ist eigentlich so das
- 4:55das ist der wichtige Punkt, oder man muss die Leute eigentlich
- 4:58auch so ein bisschen in eine Ferienstimmung versetzen, dass
- 5:01sie auch offen sind, um Neues zu erleben.
- 5:04Können. Das hat bis jetzt nicht schlecht
- 5:05funktioniert, ist unsere Wahrnehmung.
- 5:07Jetzt ein Format, das im Sommer gut funktioniert, wenn man
- 5:11Aussenseiter kann, wenn es warm ist.
- 5:12Wie passiert das im Winter, wie geht es weiter?
- 5:16Also macht ihr First Friday auch bei -8 Grad und Wolken am
- 5:20Himmel? Oder?
- 5:21Ja, genau das gehört natürlich auch ein bisschen dazu.
- 5:23Von den zu dem Format, dass man das auch durchmacht.
- 5:26Da muss man. Allen Weiterlegen da muss man
- 5:28auch ein bisschen hart sein, nicht wahr?
- 5:29Es gibt natürlich auch die Chance für neue Möglichkeiten,
- 5:31dass es vielleicht auch fair diesen Geschäften gegenüber oder
- 5:34diesen. Man gegenüber der vielleicht
- 5:37nicht so eine super attraktive Passantenlage im Sommer haben
- 5:40dafür die Chance, im Winter ein bisschen attraktiver zu sein.
- 5:43Wenn man mit einer clevereren Idee, die sie im Innenraum
- 5:46haben. Jetzt haben wir den Oktober, ist
- 5:48ja schon nicht mehr so super freundlich gewesen, man ist zum
- 5:50Glück trocken geblieben und jetzt sind wir in der Planung
- 5:53vom November und da haben wir wieder schon gute Resonanz und
- 5:56es gibt viel spannender Ideen und was halt auch spannend ist,
- 5:59es gibt auch Vereine und und Kulturinstitutionen und so
- 6:04weiter. Wo sich natürlich jetzt auch
- 6:05interessieren. Für die First Friday Geschichte
- 6:08und diese Plattform auch nutzen. Dann sind die Geschäfte auch
- 6:11nicht so unter Druck, dass nur sie müssen jetzt irgendwie
- 6:13wahnsinnig kreativ sein, sondern es gibt ja dann auch
- 6:16Möglichkeiten, dass dass eben Vereine zum Beispiel eben auch
- 6:20aktiv sind und so dann eben auch die Leute in die Stadt locken.
- 6:24Über die Baustellen alleine das Thema in der Stadt, wo auch
- 6:26gerade im Gewerbe immer wieder einen Strich durch die Rechnung
- 6:28macht. Wie nimmst du das an oder kannst
- 6:30du als City Manager eigentlich gar nichts ausrichten?
- 6:33Ist das richtig? So, weil die Wärmeverbünde in
- 6:36der Altstadt, DH man muss alle Strassen aufreissen, das ist vor
- 6:4030 Jahren die Gasleitungen verlegt oder 40 Jahre war das
- 6:43nicht anders gewesen. Ja, wir haben natürlich auch
- 6:46Hinweise einer Geschäftsbetreiberin gefunden,
- 6:49ja, aber man könnte die Baustellen wenigstens ein
- 6:51bisschen schöner machen und da nicht so so graue Netze überall
- 6:54hängen lassen und da haben wir jetzt ein Projekt ja gestartet
- 6:57in der Kräsgasse einmal ein kleiner Probeversuch mit dem
- 7:01Kulturlabor zusammen, dass man so.
- 7:04Baustellen jetzt auch in Zusammenarbeit mit Jugendlichen.
- 7:07Kreativprozess interessanter gestaltet und das soll etwas
- 7:11sein, das auch weitergeführt wird?
- 7:13Die Pharma aber Bund in Anlehnung an Berlin Arma aber 6
- 7:17anderes Thema Kunstaktion Sag mal grosser Wurf oder Mediokers
- 7:22Weichspülerprogramm mit wenig Drive ich nehme an dir gefällt
- 7:25auch. Eine du Richtung Banker,
- 7:28Bankerin, Kleinbrüder ja, ich meine, das ist natürlich jetzt.
- 7:32Als City Manager sind wir da überhaupt nicht involviert
- 7:34gewesen. Also nicht da sind auch andere.
- 7:37Aber bringt das einfach? Schon da herum.
- 7:40Das ist natürlich schwierig zu sagen, da müsste man
- 7:43wahrscheinlich auch messen. Ich weiss einfach, dass Trick
- 7:45mein Bruder doch ein ziemliches Renommee haben, wenn man auf
- 7:48Social Media schaut, jetzt auch auf ihren Kanälen, dann gibt es
- 7:52da schon rechte Fangruppen, die die Ankünden, dass sie dann die
- 7:56Sachen anschauen kommen und in die Stadt kommen, das
- 7:58mitverfolgen auch aktiv und ja, das.
- 8:04Ist die Frage, bringt es etwas oder bringt es nicht?
- 8:06Ich meine es ist es gibt da so bisschen ein paar Mal, sagt,
- 8:09Hauptsache es wird über einem geredet oder und.
- 8:12Muss sagen, dort bei der Lancierung hat man doch immerhin
- 8:15der Titel Seite vom Blick eine Viertelseite bekommen mit
- 8:18eigentlich sehr wohlwollendem Kommentar.
- 8:20Ja, da könnte man eigentlich fast nicht kaufen, oder?
- 8:22Also von dem her hat es auch positive Aspekte, aber ich
- 8:25verstehe natürlich Leute, die sich auch stören, fragen, das
- 8:28ist auch so bisschen im Kunst. Entweder gefällt es einem oder
- 8:31es gefällt einem nicht. Hast du so eine Bank?
- 8:35Nein, aber wir sind in der Diskussion in der Familie nicht.
- 8:38Wir sollen also, es wäre vor allem ja spannend, VA meine Frau
- 8:41findet eigentlich eine Recht, eine lässige Geschichte und auch
- 8:43sie würde das eigentlich gerne noch machen.
- 8:45Ich habe ein bisschen gefunden, es ist so ein bisschen, ja, wenn
- 8:47sagt ja, man kann zum City Manager nachhause, ich habe City
- 8:50Manager, müsste ja auch so immer ansprechbar sein und bei ihnen
- 8:53eigentlich auch immer erreichbar, ich bräuchte
- 8:56eigentlich nicht meine Telefonnummer, steht auch auf
- 8:58unserer Webseite, also ich bin auch so stehe ich eigentlich
- 9:01immer zur Verfügung für die Leute, wenn sie Ideen wollen,
- 9:04mit mir diskutieren für die Innenstadt.
- 9:06Ich bräuchte nicht zwingend ein eine Bank zu Hause zur
- 9:09Kommunikation, aber ich finde es, wenn man vor allem stimmen
- 9:14hört von vielen Jugendlichen, es sind ja VA Jugendliche, die
- 9:17diese Aktion eigentlich sehr positiv beurteilen und das zeigt
- 9:21natürlich das auch ein bisschen die bereits die Studie, welche
- 9:24sagen, dass vor allem die Jugendlichen sich ein bisschen
- 9:27nach dieser Coronazeit ein bisschen vereinsamt fühlen, auch
- 9:29und schon noch ein Bedürfnis haben nach Kontakt.
- 9:32Aber Kontakt bei dir zu Hause gibt es in dem Sinn nicht.
- 9:34Das ist noch nicht, das ist noch nicht.
- 9:36Wir sind jetzt ja, wir haben es leider verpasst, in der Serie
- 9:40noch noch abzuschliessen. Die Diskussion.
- 9:42Also läuft noch. Das ist ein altes Thema, das
- 9:44dich schon seit du als City Manager eingestiegen bist,
- 9:47begleitet deine politische Tätigkeit, du bist für die GLP
- 9:50in der Politik und Du bist City Manager, das ist immer wieder
- 9:54etwas, das ein bisschen für, ja wie soll ich sagen
- 9:56Störfrequenzen sorgt wo deine Arbeit irgendwie tangiert, wie
- 10:01blickst du auf das Thema zurück, so nachher oder eineinhalb Jahre
- 10:04in diesem Amt. Die ersten paar Wochen gewesen,
- 10:07die die Stimmen laut geworden sind.
- 10:09Aber sobald wir eigentlich mit diesen Innenstadtakteuren die
- 10:12ersten Workshops gemacht haben und zusammengearbeitet haben,
- 10:15war das nie mehr ein Thema. Es war auch für mich nicht
- 10:19schwierig, das zu rennen, weil das seit dem Management da ist.
- 10:22Man, das ist ein Beruf, das ist ein Teil von von meinem
- 10:24Berufsleben, das ich mache und das andere ist, ist, ist
- 10:27Politik, da bin ich persönlich als Vertreter einer Partei, die
- 10:31das Macht, und da muss ich nicht zwingend immer der gleichen
- 10:34Meinung vertreten. Ja, ich arbeite auch noch bei
- 10:37der Schaffhauser Kantonalbank. Dort vertrete ich vielleicht
- 10:41auch nicht immer die gleichen Meinung.
- 10:42Habe ich vielleicht auch nicht immer der gleichen Haltung, was
- 10:44das Finanzwesen angeht, in der Schweiz wie die Bankenvertreter
- 10:49haben, das liegt in der Natur der Sache, dass man da Job und
- 10:52politisches Engagement trennen muss und auch persönlich keine
- 10:55Mühe und habe jetzt auch keine negativen Stimmen mehr gehört in
- 10:58den letzten paar Monaten zu dem. Thema Jetzt grosse Frage in der
- 11:01Stadt gehen ja die wildesten Gerüchte um was du City Manager
- 11:05verdienst. Becauder Boss reden wir immer
- 11:07Klartext. Wieviel verdient sind die
- 11:11Manager? Das ist irgendwie eine Kiste
- 11:13voll Zaster jeden Monat. Genau, genau, genau dort steht
- 11:18ja ein Budget, da kann ja jeder lesen oder es sind 120000
- 11:21Franken, aber wir finden, ich bin ja nicht alleine, wir sind
- 11:24ja zu dritt, also ist ein Mandat, das ausgestorben ist.
- 11:27Also das ist ein Kostendach, also wir haben einen
- 11:30Stundenlohn, den wir abrechnen gegenüber der Stadt, und wenn
- 11:35wir über die hundertzwanzigtausend Franken
- 11:36ausgibt, dann gibt es einfach kein Geld mehr, also wir, wir
- 11:40müssen auch schauen. Was wir da ein bisschen managen.
- 11:44Aber es ist natürlich, es ist natürlich so schon so, das.
- 11:47Man hat es auch lernen müssen. Wir machen das ja auch zum
- 11:49ersten Mal, dass seit die Managermandate ist natürlich ein
- 11:51Job, den man nicht einfach morgens um 8 kommt und und sagt,
- 11:54so, heute arbeite ich von von von 8 bis um 12 arbeite ich als
- 11:57City Manager, stellt mich wieder ab, sondern das ist etwas, das
- 12:01ja, auch wenn ich durch die Stadt laufe oder wenn ich abends
- 12:03mal fort bin oder so, dass immer etwas, das läuft immer mit, oder
- 12:07es kommen ja auch Leute immer auf mich zu, und wenn mich
- 12:09jemand beim Einkaufen anspricht mit etwas, dann lasse ich nicht
- 12:12die Zeit durchlaufen und schreib das nachher auf, oder also das
- 12:15gehört alles, das gehört alles mit dir was.
- 12:18Schon auch machen. Wir haben kein Budget für diese
- 12:20Massnahme, wir müssen ja immer Gelder zusammensuchen und das
- 12:23haben wir jetzt doch schon bei ein paar Sachen, auch bei einem
- 12:26First Friday ZB haben wir am Anfang, wo wir gestartet sind,
- 12:29lange nicht genug Sponsorengelder zusammen gehabt
- 12:32für ein ganzes Jahr und da haben wir gesagt, No Risk, no fun, da
- 12:35gehen wir, das riskieren wir jetzt einfach, da legen wir
- 12:38einfach mal los und haben das auch mit dem eigenen Geld
- 12:41einfach mal gestartet, wir bringen diese Finanzierung dann
- 12:44schon irgendwie zustande, und so haben wir es jetzt bei bei ein
- 12:47paar Sachen auch auch gemacht. Dass wir vorwärtskommen, wo wir
- 12:50gesagt haben, okay, wir kriegen das dann schon irgendwie hin,
- 12:53aber finanzieren das einfach mal.
- 12:55Gut, jetzt sind alle Gerüchte ausgeräumt, jetzt ist jede und
- 12:59jeder informiert. Lukas, ich danke dir für das
- 13:01Gespräch und ich wünsche weiterhin viel Energie, viel
- 13:04Freude am Amt City Manager und alles Gute.
- 13:09Ja, danke vielmals und ich wünsche mir natürlich viel
- 13:12positiven Groove, auch von den Medien für unsere Innenstadt,
- 13:16dass wir da auch immer schön Rückenwind bekommen und und auch
- 13:19so bisschen den Mut und so das tolle Miteinandergefühl geweckt
- 13:24wird. Danke dir in.
- 13:25Dem Fall mach es gut. Ciao, Tschüss.
- 13:30Ein Format vom Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 13:33unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 13:37Munot.