Latest / Schieb Mami, schieb! / #105 Parents Night Out & andere Eskalationen 💃🦏
Transcript
- Schieb Mami, schieb: Hello, hello! Stella: Ein Highlight. Hallo! Voila, halber Energie. Es ist auch eine komische Uhrzeit heute, oder? Schieb Mami, schieb: Wir sind durch, Leute, wir sind durch. Ich weiß auch nicht. Also... Die Steli ist gut drauf, glaube ich. Stella: Wir sind richtig durch. Game over. Es ist halt bei mir so echt nach müde kommt doof und ich habe heute so schlecht geschlafen wirklich so schlecht geschlafen und dann habe ich einfach auch Sauhunger. Eigentlich bin ich auch voll hangry aber jetzt gerade wo ich dich sehe habe ich wieder gute Laune muss ich sagen und ja nach müde kommt doof. Ich sag nur nach müde kommt doof. Da wisst ihr doch Bescheid. Schieb Mami, schieb: Mh. Mir geht es aber ähnlich. Seit Tagen sage ich, ich muss jetzt mal früher schlafen gehen und es passiert genau das Gegenteil. Es wird immer später, immer später. Aber kein Problem. Stella: Ja, ist echt so, ist echt so. Ich weiß auch nicht. Ich musste ja heute, ich hab's dir ja vorhin schon geschrieben, ich musste ja heute noch meine Probeaufgabe abgeben. Ich musste ja so eine Probearbeit machen für eine Bewerbung. Also ich bin in Runde drei oder was und da musste man jetzt so eine Aufgabe erledigen. Es war ein Riesending mit drei Seiten Briefing. Also das war echt eine Sache. Die habe ich jetzt vorhin abgeschickt. Schieb Mami, schieb: Mh mh. Stella: Und ja, jetzt geht's in die nächste Runde. Morgen habe ich wieder ein Vorstellungsgespräch. Also ich bin jetzt hier gerade, ja, ich weiß auch nicht, es ist wild. Und dann hatte ich heute noch das Kennenlerngespräch im Kindergarten in einer Gruppe. Da hatte ich jetzt auch diese Woche schon zwei davon mit den neuen Pädagoginnen für die Mädels. Das ist halt so ein Vorabgespräch, also vor der Eingewöhnung. Ja. Schieb Mami, schieb: Ich hasse. Mhm. Okay. Stella: Es ist irgendwie die Tage, ich weiß auch nicht, die Zeit fliegt, rennt, gefühlt, weiß ich auch nicht. Weiß nicht wohin. Aber ja, wenn ich die Woche hab, genau, dann ist schon mal gut. Ich bin mal gespannt. Wir haben nämlich am Samstag auch noch Sommerfest an der Monte. Also das Monte, das alljährliche Monte Sommerfest. Da muss ich dann noch das Abschiedsgeschenk in der Krippe übergeben an die ganzen Pädagoginnen. Schieb Mami, schieb: Mhm. Geht zu schnell, Ja. Mhm. Mhm. Mhm. Stella: Und dann hat meine Oma auch noch Geburtstag. Auch am Samstag. Also wir rennen dann von einem zum anderen und so fühle ich mich auch. Immer ein bisschen zu spät, immer ein bisschen gehetzt. Ich weiß auch nicht. Na ja, egal. Vielleicht holen wir die Leute auch mal ab, weil wir haben uns ja gesehen, Steffi. Ich kann es nicht fassen. Wir haben uns gesehen. Schieb Mami, schieb: Ja Sommer ist wild, gell? Ja, immer ein bisschen hinterher, ja voll, Ja, wir haben uns echt gesehen. Einmal relativ spontan, aber doch so bisschen geplant und dann plötzlich komplett ungeplant. Aber gut, das war ja auch dein Geburtstagswochenende, also starte du mal rein, was du alles erlebt hast. Stella: Ja. mein Gott, stimmt. Es ist schon wieder so viel passiert. Okay, letzte Woche haben wir Mittwoch aufgenommen. Ich hatte Donnerstag Geburtstag. Das war eigentlich ganz entspannt. Morgens kamen meine Mädels, die eben Zeit hatten morgens. dann haben wir uns dazwischen nachmittags an dem Roman und ich uns noch ein Haus angeguckt. Das war nix. Und abends kamen noch meine Eltern und mein Bruder. Und wir haben Sommerrollen gerollt, jeder für sich. Schieb Mami, schieb: Ja! Mhm. Okay. Stella: Aber eigentlich habe nur ich mit voller Freude gerollt, weil alle anderen finden das gar nicht so lecker. Habe ich dann rausgefunden an meinem Geburtstag, zwar auch schön. Ich so richtig auf Freude am Rollen und ich so, wieso rollt ihr nicht? Die so, wir mögen die Konsistenz nicht so. Ich so, was? Wieso sagt das keiner vorher? Die wollten mir halt nicht den Spaß verderben, weil ich liebe das halt. Das ist so mein Lieblingsessen, aber naja. Schieb Mami, schieb: Geil! Ja... Ja... Ja... Stella: Genau, das war eigentlich relativ entspannt, obwohl ich mich auch wieder gestresst habe, wir wissen es ja alle. Mein Kuchen war lecker. Ich hatte doch diesen Cheesecake-Kuchen gemacht, den ich nicht umdrehen konnte, weil die Form zu groß war, aber war trotzdem, war richtig lecker, kam sehr gut an. War richtig pervers, weil das war richtig so sahnig und so, richtig was zum reinbeißen. Und dann so eine richtige Bombe, genau. Schieb Mami, schieb: Den um... ja. Aha, so eine richtige Bombe. Stella: und Freitag habe ich mich dann morgens noch mit einer Freundin getroffen. waren Kaffee trinken und so ein süßes Teilchen essen im Butter und Bohnen. Das ist total cool, weil das ist so eine Frau, die beliefert eigentlich alle anderen Cafés in Nürnberg, also so coole Hipster-Cafés, sag ich mal. Die macht so Kardamom Buns und Haselnuss Buns und lauter solche Sachen, macht auch so ein Catering. Und die hat jetzt eben zweimal die Woche ihre Türen geöffnet. in ihrer Backstube sozusagen hat sie so paar kleine Plätze hingemacht, so ein Mini-Café, immer mittwochs und freitags. Und das ist halt super, weil du es direkt frisch aus dem Ofen sozusagen bekommst. Also das war auch total schön. Ja, und dann kamen ja Freitag noch meine Übernachtungsgäste. Und davor hat mir Steffi dann geschrieben, ja, wir sind in Nürnberg, was macht ihr? Und ich so, ja? Können wir kommen rein kommen? Und ich so, ja? Hä? Ja klar. Schieb Mami, schieb: Mhm, mhm. Können wir bitte vorbeikommen? Stella: Weil nachmittags hatten wir noch gar nichts vor. Und dann seid ihr rumgekommen, ich hab mich voll gefreut. Ihr habt sogar was zum Trinken mitgebracht. Und früchte, gefrorene Früchte. Leute, das war ein Service zum Anstoßen. war wirklich toll. Und schöne Blumen hab ich bekommen. Und die Kinder-Snackpakete. Das war richtig schön. Und es war auch verrückt, die Kinder alle wieder beieinander zu sehen, oder? Also, das war voll, da war was los. Schieb Mami, schieb: Mhm. Das ist ewig her, dass wir uns gesehen haben. Die waren auch alle, also Wally zumindest war sehr aufgeregt, die Mädels und Eli wiederzusehen. Es hat auch abwechselnd immer mal ein Kind geweint, weil ich glaube, das war so emotionsgeladen alles. Weißt du, auch ich, ich bin ja reingekommen, habe erstmals heulen angefangen, weil ich so geschockt davon war. Stella: Ja, ja, voll. Ja, stimmt. Stimmt, weil ich dachte, siehste schon höher. Schieb Mami, schieb: Ja, weil ich so geschockt davon war, wie groß dann doch irgendwie alle geworden sind und wie schnell das geht. Und ja, ich glaube, das war für alle einfach voll aufregend. Ich saß dann auch wieder im Auto und dachte mir so... Ja. Stella: Ja und es ist halt auch dieser Es ist halt auch immer dieser Freitagnachmittag, Nach einer Woche Grippe oder Kindergarten sind die Kinder immer durch. Dann hattet ihr ja noch die Fahrt nach Nürnberg und vorher noch beim Parkett-Aussuchen oder beim Boden-Aussuchen. Ich mein, da war mega viel los, genau. Und wir wussten abends kommen noch unsere Übernachtungsgäste, wir haben ein volles Wochenende. Das ist einfach klar, das ist dann einer. Ich meine, meine Kinder sind da durch ... Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Genau, war auch schon aufregend für alle. ja, ja. Stella: Durch den Flur gerannt und haben dermaßen hoch geschrien Aber ich glaube die waren auch einfach wirklich aufgeregt und haben sich halt gefreut die waren ja voll gehypt Als ihr gesagt habt ihr seid in der Nähe und ich meine für Wally war das halt auch so Wahrscheinlich kann sie sich nicht mehr richtig daran erinnern dass sie auch mal hier gewohnt hat aber irgendwie vielleicht doch so ein bisschen weißte ich denke mir dann vielleicht so Schieb Mami, schieb: Nee, nee, gar nicht. Vielleicht, ja, also sie hat sich zumindest auf jeden Fall sehr wohl gefühlt direkt. Stella: Ja, genau. Vielleicht hat sie es doch wieder erkannt oder keine Ahnung oder uns zumindest auf jeden Fall. Das war irgendwie dann doch verrückt. Genau. Und am Samstag sind wir dann spontan in den Tiergarten gegangen mit unseren Freunden aus Hamburg, die nachts noch ankamen nach acht Stunden Fahrt. Total entspannt. sind wirklich für einen Tag sind die für uns acht Stunden gefahren. Das war echt krass. Deswegen wollten wir die Zeit auch so gut. Schieb Mami, schieb: Ja, doch bisschen wie nach Hause kommen. Ja, ja. Ja, verrückt. Mhm. Stella: ausnutzen und dann sind wir in Tiergarten und dann stehe ich in der Schlange und ich habe, ich weiß nicht ob ich das schon mal erzählt habe, aber ich habe ja so eine Tiergartenfreunde Karte von meiner Mama für dieses Jahr bekommen und ich finde die nicht mehr und jetzt hatte ich die nur noch von letztem Jahr, wo auch 2025 ganz offensichtlich drauf steht, aber die letzten Male kam ich immer damit durch. Da hat keiner so genau hingeguckt und diesmal halt nicht und ich dachte mir so, Gott wie unangenehm und ich so, ich habe Schieb Mami, schieb: Mhm. Aha! Ja. Stella: die Karte eigentlich schon, ich hab sie nur nicht dabei und dann musste ich da an die Information und naja, die hat uns dann durchgewunken, aber naja. Und in der Schlange hast du mich dann entdeckt oder? Oder wer hat mich da entdeckt? Oder wen hast du entdeckt von uns? Wie war das? Schieb Mami, schieb: Nein, das war so lustig, weil deine Freundin, deine Freundin, wir stehen so da und Sergio so, warte mal, warte mal, das ist doch Eli, warte mal, das ist Romy und ich so voll verwirrt, schaue mich so und dann schreit jemand so, Steffi, hi, aber das warst nicht du, sondern das war deine Freundin und ich hatte sie gar nicht mehr richtig in Erinnerung, weil wir hatten uns nur einmal gesehen und auch nur so, dass sie oben bei euch auf dem Balkon stand und ich anscheinend von unten hoch geschaut habe und ich war so, Stella: Mhm. Lustig! Schieb Mami, schieb: Was passiert hier? Vor allem bei uns war es Stella: es ist ja lustig! Schieb Mami, schieb: ja schon fest geplant, dass wir in den Tiergarten gehen, aber wir haben das dann nicht weiter kommuniziert, weil wir dachten ja, okay, ihr habt euren eigenen Plan mit euren Freunden. Und dann war ich so verwirrt, als ich euch da gesehen habe. Aber auch so, oh mein Gott, wie cool ist das denn? Vor allem direkt am Eingang. Also wir waren hier wirklich zur gleichen Zeit an diesem Eingang. Wir haben gerade die Karte gekauft und ihr seid da auch angekommen. Also richtig verrückt, richtig verrückt. Stella: Mhm. Macht auch Sinn, macht voll Sinn, Zur gleichen Zeit. Ja. Ja. Ich natürlich wie immer mega gestresst, weil meine Karte jetzt nicht durchging. Ich so völlig verwirrt. Nee, jetzt muss ich da noch mal rüber mich anstellen. Roman mich die ganze Zeit angemaut von der Seite. Es war doch klar, dass das heute nicht klappt. naja, es war auf jeden Fall lustig. Also das war so. Nee, und bei uns war das halt echt so super spontan, weil ich hatte den morgens dann so ein paar Möglichkeiten genannt und ich dachte halt, die beiden haben keine Kinder, also meine Freunde aus Hamburg. Die haben keine Lust, da hinzugehen. Schieb Mami, schieb: Ja! Ja? Ja. Ja. Stella: Es war für mich gar keine Option, dass wir in den Tiergarten gehen. Ich dachte, wir gehen in die Stadt, gehen bisschen bummeln, wir gehen Kaffee trinken. Aber die beiden, nee, was mit Tieren ist voll fein und was den Kindern am besten gefällt. Und statt haben die ja in Hamburg also weißt du, Cafés und so. Hab ich dann auch verstanden. Klar haben die das da alles noch und nöcher. Aber das war also gar nicht in meinem Kopf, dass wir das da machen. Schieb Mami, schieb: Ja! Ja, ich schwimmen können. Stella: Aber ja, dann umso schöner euch da noch zu treffen, auch wenn ich erst... Ich war richtig überfordert mit dieser Situation. Ihr seid da, meine Karte geht nicht, meine Freunde kommen schon durch. Ich, hä? Was? Roman eigentlich kann kaum laufen mit seiner Achilleszene. Hallo, hallo. Kurzer Zwischenstopp. Nee, Schatzi, ich kann jetzt nicht. Ja, die... Deswegen, kurze Folge, sind völlig durch. Hörst du sie? Ja. Schieb Mami, schieb: Richtig perplex, gell? Ja, ja, da habe ich, da habe ich die direkt angesehen. Stella: Ich schneide das dann gleich aus. Naja, das war auf jeden Fall schön, dass wir uns dann getroffen haben. Und wir haben uns dann ja später nochmal getroffen auf dem Spielplatz. Also ja. Schieb Mami, schieb: Ja, alles gut. Ja, war richtig schön. Genau, wir waren zwischenzeitlich getrennt voneinander, damit ihr auch quality time mit euren Freunden haben konntet und wir waren dann auch bisschen unterwegs. Und genau, dann haben wir uns am Spielplatz wieder getroffen und sind dann aber auch bis zum Schluss noch zusammen raus. Die Kinder natürlich wieder vollkommen überdreht, wir vollkommen überfordert schon wieder, oder? Das ist auch einfach anstrengend, ne? Also du schaust mich so an. Also es ist auch anstrengend, Ich so ja. Stella: Und fein. Das ist auch anstrengend. das ist ja auch eine Strecke, die man da zurücklegt. Ja, weil ich ja immer dann nach diesen drei Kindern da suche. Es war halt auch relativ voll, muss man sagen. Es war relativ voll. Aber mein absolutes Highlight war ja dieses Nashorn. Oder? Das Nashorn außer Rand und Band. Schieb Mami, schieb: Ich fühl dich, ich mein ich mit einem Kind, mit rein. Ja klar. Ja voll. Ja. Alter, da wollte ich dich noch fragen, ob du mir dieses Video schickst. Das war ja unnormal, was da passiert ist. Das war ja crazy. Vor allem deine Jungs haben ja dann noch gegoogelt, dass das so 1,5 bis 2 Tonnen wiegt, dieses Ding. Und es ist da durchgeflitzt durch diese... Das war ja wirklich... Das habe ich noch nie erlebt, sowas. Stella: Das war... Das... Also... Wie komm... Mhm, mhm. Leute, wir dachten erst, das Gehege ist leer und ich laufe immer so eine bestimmte Strecke dort, weil ich weiß, kommen wir beim Nashorn vorbei und das ist jetzt nicht die, ähm, nicht die bekannteste Strecke, würde ich sagen, die immer alle laufen, aber ich laufe immer da mitten durch, das ist auch voll der schnelle Weg eigentlich zum Ausgang hin und da trifft man immer das Nashorn, aber es war nicht zu sehen und auf einmal schießt es aus so einem kleinen Häuschen wieder raus, wir haben es gar nicht gecheckt und den kleinen, wie heißen die Schweine, wie heißen die nochmal? Schieb Mami, schieb: Ja. Bitch meine? Stella: Ich hab's vergessen. Nee, das sind so kleine... Eli, ja, Eli weiß es. Also das sind... Es ist so eine bestimmte Schweinerasse, Schweineart. Und die wohnen mit ihm zusammen da. Und wir haben's dann... Ich hab das noch nie gesehen. Er hat die dann komplett durch das ganze Gehege gejagt. Aber so lustig. Also ich glaub, ich... Also ich hatte das Gefühl, die spielen. Ich glaub, der wollte nur spielen, oder? Ich weiß es nicht. Ich konnt's nicht deuten. Schieb Mami, schieb: Eli hat sie benannt, Der hat die gejagt, ja? Ich weiß nicht. Also zeitweise ich also ich hatte das Gefühl der hat einfach übelst Hunger und jagt jetzt seine Schweine Freunde. Keine Ahnung aber das war die sind geflitzt. Die sind geflitzt. Die sind ihr Leben gerannt. Stella: Nein! Die sind echt gepflitzt. Und der eine hat sich doch die ganze Zeit versteckt hinter dem Stein. Unser Lieblingsschwein. Das war so richtig versteckt hinter so einem Stein. Ja, das ist gar nicht garantisch. Er stand da einfach, der wusste genau dahinter, guckt er nicht. Und hat sich dann dahinten versteckt. Das war ganz schön süß. Ja, das war unser Samstag. Das war echt wild. Ja, und Sonntag war bei uns dann eigentlich. Roman hatte wieder Tennis und Schieb Mami, schieb: Also ja echt, das habe ich gar nicht gesehen. Geil, das war einfach das schlauste Schwein. Also das war auf jeden Fall wild. Stella: Meine Freunde sind dann morgens schon wieder gefahren. Also die waren echt nur für diesen einen Tag da. Genau, was wollte ich noch sagen? Das war's eigentlich bei uns. Wir waren abends noch essen am Samstagabend. Das war auch sehr lecker, ich sagen. gut, ja. Jetzt ist gerade irgendwas hier draußen bei uns umgefallen. Immer nur hören, ob jemand schreit, aber alles gut. Das war sehr gut. Und dann haben wir noch gezockt mit meinen Freunden. Also wir waren zu sechst. In so zweier Teams. Mitten in diesem Restaurant war auch... Schieb Mami, schieb: Hm. Mhm, war gut, oder? Ach, Quatsch. Stella: War einfach super lustig. Ja, das war Skippo. Skippo, Karten, Kartenspieler, haben wir ja gesagt. Ja, am Tisch, ja. Ich liebe das. In anderen Ländern ist das ja so voll bekannt, dass man auch nach dem Essen oder wenn man in die Bar geht, mal zockt. Das ist ja hier gar nicht unbedingt so. Also das sehe ich nicht so oft, obwohl es eigentlich so viel Spaß macht. Nee, ne? Ja, was war bei euch noch? Schieb Mami, schieb: Was habt ihr gezockt oder wie war was gibt es da zu zocken? Ach so, ja, okay, okay, am Tisch quasi, okay, ja cool. Ja! Ja, das stimmt sich auch nicht oft. Ja, voll. Stella: Ihr seid dann Samstag nach dem Tiergartenjahr wieder zurück nach Hause gefahren. Schieb Mami, schieb: Genau, wir sind dann zurückgefahren. Unser Kind ist natürlich direkt weggeratzt, war aber auch voll okay. Also wir waren ja ein bisschen später raus aus dem Tiergarten als geplant, deswegen dachten wir so, naja, wird wieder ein langer Abend. Aber dann haben wir auf dem Hinweg, auf dem Rückweg, spontan entschieden, wir haben hier so ein Fest in Coburg jedes Jahr, jedes Jahr im Sommer. Das heißt das Schlossplatzfest. Früher, als ich noch Akrobatik gemacht habe, da hatten wir auch jedes Jahr Auftritte dort. Stella: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: ist jetzt natürlich auch schon lange lange her und ich war seitdem glaube ich einmal dort also das sind jetzt zehn Jahre wo ich eigentlich gar nicht mehr dort war und Samstag ist scheinbar immer White Night also so White Party mäßig, dass alle Leute weiß tragen und ich so Schatz meine Mama hat gesagt sie würde Wally mal übernehmen, lass mal wieder so eine Date Night machen. Dann haben wir spontan entschieden, dass wir da hingehen und vor allem habe ich mir das so schön vorgestellt, weißt du alle so in weiß, dann hatte ich so mein Sommerkleidchen rausgeholt, meine Stella: Mhm. Oooh! ja! Schieb Mami, schieb: meine neuen Schuhe, die ich noch nie anhatte. weiß keine Ahnung, wie lange die schon in meinem Schrank stehen, halt mit Absatz, weil ich halt gar nicht mehr unterwegs war so die letzten Jahre. Und dann war ich so süß. mein Gott, mit dieses Outfit. hab das so gefühlt. hab... und hey Leute, das war, das war so ein schöner Abend. Wir waren mit dem Bruder von Sergio und seiner Frau. Die ist halt auch so eine... Die ist auch so ein kleines Zäpfchen, weißt du? Stella: Oooh! Ne. So serious! Schieb Mami, schieb: Gib uns ein bisschen was und wir leben von Luft und Liebe und sind die ersten auf dem Dancefloor. Keine Ahnung. Das war einfach wieder so ein spontaner Abend und es war so gut. Leute, ich war so glücklich. war so eins mit mir selbst. Ich weiß nicht, ich bin da... Ich weiß nicht, es hat so gut getan. Es war warm. Dieser warme Sommer in Deutschland. Also es war ein ganz knappes Kleidchen. Ziemlich sommerlich wirklich und wir sind... Stella: Na ja, mhm. Schön. Mhm. Schieb Mami, schieb: Wir sind abends dort gewesen, wir haben gar nicht gefroren, es hat 10 Uhr angefangen zu regnen, wir haben von 10 bis 12 Uhr im Regen getanzt. Leute, das war so schön einfach. Es war so schön, es war einfach perfekt irgendwie. Ja voll. Stella: Er ist nicht gefroren, Mhm. Schön. wie schön. Ist ja traumhaft. Dann hatten wir ja gleichzeitig so eine Parents Night Out. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja. Sie hat und ich sind dann noch ein bisschen weitergezogen und als wir dann auf dem Heimweg waren, haben wir festgestellt, dass es halb fünf ist mal wieder. Keine Ahnung, wie das wieder passiert ist. hab... Ja, ich... Also, ja, ja, ja, ja. Es war wieder sehr spät und ich hatte diese hohen Schuhe und ich hab mir extra so Flipflops mitgenommen in meiner Tasche, damit ich die auf dem Heimweg anziehen kann. Aber ich hatte diese Schuhe von wann haben wir uns getroffen? acht Uhr abends. Stella: Sehr lustig. Nein! Wechselschuhe. Sehr gut. Schieb Mami, schieb: bis halb fünf an, diese hohen Schuhe. Und dann haben mir halt diese Flipflops auch gar nicht mehr geholfen. Und dann bin ich, weil diese Flipflops, die hatten so eine Struktur und die haben mir dann noch mehr wehgetan als der nackte Boden. Und dann hat es ja auch geregnet. Und ich bin dann einfach immer wieder, habe ich mich in die Pfützen reingestellt. Eigentlich richtig eklig, aber das hat meine Beine so abgekühlt, meine Füße. Dann sind wir an so einem Brunnen vorbeigelaufen, bin ich in diesen Brunnen reingestiegen. Ich habe davon ein Video. Leute, das war das Stella: Nein. Mhm. Schieb Mami, schieb: war schönste Gefühl, ich seit langem hatte. Das so befriedigend, kalte Wasser auf meine Füße. Wow, das war krass. Stella: Gott, ja. Ey, ich fühlt, ey, ich weiß noch, die Füße früher gedrückt haben, wenn man den ganzen Abend hohe Schuhe anhatte. Die dann auszuziehen, tut ja auch voll weh, ne? Weil du ja auch voll die Abdrücke von diesen Schuhen einfach hast. Schieb Mami, schieb: Ja, wobei das jetzt... Das waren keine 12 cm Absätze. Also das war schon echt nicht so krass. Also es war auch angenehm so vom Laufen die ganze Zeit. Ich meine, es war trotzdem Hunger Schuh und so, so eine Sandale. Aber ja, es war jetzt nicht so der absolut krasseste Heichel. Deswegen war es nicht so... Nee, nee. Stella: Okay, gut, gut. Na gut, Gott sei Dank. Ich hab mir jetzt hier richtige High Heels vorgestellt. Schieb Mami, schieb: Nicht so, dass du rausgehst aus diesem Schuh und deine Fußform muss sich erst wieder irgendwie anpassen und alles knackst und es ist richtig ekelhaft. Stella: Genau, das war doch früher so. Ich hatte das sogar noch am nächsten Tag immer, wenn ich aufgestanden bin, dachte ich mir so, mein Gott, mein Fuß kann nie wieder gerade laufen irgendwie so unten. Der ist hier oben immer noch irgendwo. Schieb Mami, schieb: Ich habe immer noch Muskelkater hier so an diesem Spann, weißt du? Ich habe richtig Schmerzen da, weil ich das auch gar nicht mehr gewohnt bin, so lange in diesen Schuhen zu laufen. Ja, auf jeden Fall war das richtig befriedigend. so, dann war gestern der eine Kumpel noch mal mit da und dann haben wir den Abend noch mal so bisschen Revue passieren lassen. Ich habe auch festgestellt, dass ich mich nicht mehr ... Stella: glaube ich. Voll. Respekt, ich hätte es nicht gekonnt. Schön. Schieb Mami, schieb: ganz an alle Gespräche erinnern kann. Deswegen musste er mir das Gleiche dann nochmal erzählen, aber war okay. Ich war einfach glücklich. Und dann sagte er mir so, ja, weil wir waren danach nochmal in so einem Club, tatsächlich in Kowuk, in einem Club, ja, der einzige, den es hier noch gibt. Und dann meinte er so, ja, ja, also, ja, was soll ich sagen? Also dein Tanzstil? Stella: Gott, du bist so lossig. Schieb Mami, schieb: ist auf jeden Fall aufgefallen und ich so ja perfekt perfekt sage say no more so die kleine das kleine Zäpfchen da in der Mitte die wieder komplett übertrieben alle ihr Temperament auf der Tanzfläche raus lässt und alle nur so weißt du so so Schrittchen und ich so get low get low ja was soll ich machen ja ich hab's ausgelebt ja ich hab ja Stella: Ach lustig! Die wilde Mom! Alles okay? Ja, hä? Richtig so. Also wenn schon, denn schon, oder? Du hast alles mitgenommen. Das ist perfekt. Schieb Mami, schieb: Ich war glücklich, Leute. Stella: Das ist doch super. Schieb Mami, schieb: Ich sag's euch, wie es ist. Und das zieht sich jetzt durch. Das ist einfach... Das hat mir so gut getan wieder. Ich bin die Ruh in Persona her fast. Jetzt komm ich grad vom Fliesen schauen. Ja, Leute, ich weiß nicht, ob ich's mir... Ich weiß nicht, ob ich mir das schwerer gestalte, alles, als es sein müsste. Aber ich tu mir so wahnsinnig schwer mit diesen Kackfliesen. Ich hab auch das Gefühl, das ist so wichtig. Weißt du? Stella: Sehr gut. Na ja, fast sagt sie. Ach, habt ihr jetzt auch Fliesen ausgesucht? Gott. Mhm. Schieb Mami, schieb: Also ich hab ja extra... Ja klar, Steinoptik ist schon logisch, ist halt grad der Trend. Aber Steinoptik ist nicht gleich Steinoptik. Da gibt's Travertin, dann gibt's da Skifahrt, keine Ahnung was es noch alles gibt. Dann hatte ich ja schon, ich hab's euch schon erzählt, ich hatte 1000 Muster, ich hatte schon eine Fliese. Nee, dann bin ich nochmal los, dann hab ich mir Muster mitgenommen. Jetzt liegen die seit einer Woche oben. Stella: Es gibt halt auch sehr viele verschiedene, ne? Ja. Schieb Mami, schieb: Und ich kann mich immer noch nicht entscheiden. Dann dachte ich mir, okay, vielleicht ist es doch keine von den beiden. Bin ich noch mal ins dritte Geschäft heute gefahren, hab mir noch ein Muster mitgenommen. Dann ist da plötzlich wieder so eine Optik aufgekommen, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte, die ich jetzt plötzlich voll schön finde. Das kann doch nicht so schwer sein. Das kann doch nicht so schwer sein. Ich hab grad auch Freunde, die bauen und umbauen und sanieren. Und dann hab ich, wie ist es denn bei dir, die sagt, du, Steinoptik beige haben wir mitgenommen. Denke ich mir so, ey. Stella: Scheiße. Schieb Mami, schieb: Ja, es ist eigentlich so einfach, aber ich mach's mir einfach schon wieder so viel schwerer. Weil ihr wisst es ja nicht, aber ich hab da so eine... Das auch, aber ich hab da so eine Tür, die ist extra breit, damit die auch offen stehen kann, damit wir dieses Licht noch mal aus dem Bad in den Wohnraum bringen. So, ist ein ganz krasses Konzept hier in meinem Kopf, ne? In meinem Kopf macht das alles Sinn. Aber dann muss ja die Fliese auch passen zu dem Rest und das... Gott. Und dann dieser Typ in dem Laden sagt so... Stella: ist halt ne Perfektionistin. Schieb Mami, schieb: Ja, das bringt ihn aber nichts, wenn sie diese eine fliege. Sie sind ja noch im Rohbau, da sind die Wände jetzt grad so und der Boden so. Das bringt ihn gar nichts. Und ich so, ja, okay, aber was empfehlen Sie mir denn dann? Ja, das... Also, Sie sehen das Ergebnis erst, wenn das Gesamtkonzept steht, wenn die Fliese, wenn die Wände gestrichen sind, wenn dann die Möbel stehen. Und ich so, ja, okay, aber ich muss ja jetzt eine Entscheidung treffen. Was ist denn... Also, er konnte mir diese Frage nicht be... Also, was wollte er denn? Ich hab's überhaupt nicht gecheckt, was er wollte. Stella: Ja, dann liegt sie halt, dann kannst du sie auch nicht mehr ändern. Ja, wie sollst du das denn sonst machen? Hä? Dann musst du doch so machen. Schieb Mami, schieb: Nach Gefühl, ja okay, aber mein Gefühl muss ich ja bestätigen. Ja, er wollte mir vielleicht nicht dieses Muster mitgeben oder was? Also ich hab's gar nicht gecheckt, was der wollte von mir. Er wollte mir das Muster auch nicht mitgeben, aber ich hab ihn dann so lange gedrängt, er mir dieses eine Muster von zweien. Ja, wie soll ich's denn machen? Wie soll ich denn wissen, wie die Farbe, die im Laden so aussieht, bei mir oben aussieht? Das ist ja wieder was ganz anderes. Stella: Ja, voll. ist halt auch wieder ein Mann. Du ihn bedreht. Moment, wie viele haben wir jetzt in der letzten, also wie viele sind noch in der engeren Auswahl jetzt? Drei. das weißt du nicht. Schieb Mami, schieb: Ja, das weiß ich jetzt gerade selber nicht mehr. Ja, drei. Sagen wir drei. Ja, drei. Doch, ist denn bestimmt... Ja, okay, sagen wir drei bis vier. Aber, boah, ist so viel. Das ist so viel. Vier fließen jetzt. Ich hab dann drei gleich da oben liegen. Nee, vier. Noch so eine kleine, weißt du? So 15 mal 15, da kannst du doch nichts erkennen. Stella: 3, ok. So eine kleine. Schieb Mami, schieb: Da kannst du doch nichts drauf erkennen auf so einer Mini Fliese. Gut, lass es 20 mal 20 sein. Jetzt habe ich da drei Fliesen liegen. 60 mal 120. Die musst du auch erst mal transportieren. Als sie mir gesagt hat, ja, das ist das Muster, ich so, oh, okay, ja, können Sie mir jetzt das ins Auto reinzutun. Aber heute war ich so, nee, geben Sie mir die bitte mit, weil ich habe ja schon zwei in der Größe. Ich muss das ja vergleichen können. Ja, es ist, ich weiß nicht, ich tue mir wahnsinnig schwer gerade damit. Ja. Stella: Bye, Sir! Ja, ja, stimmt. Das ist ein großes Muster. Naja eben. Leute, ich versteh's. Es ist halt auch eine Entscheidung für eine längere Zeit oder für eine sehr lange Zeit, weißt du? Es ist ja nicht so, dass du das jedes Jahr austauschst. Das ist halt so. Lebensentscheidung, Bartfliese. Ja, das ist doch schon mal was. Ich weiß ja auch, was es geworden ist. Schieb Mami, schieb: Abang! Für ewig gefühlt, ja. So eine Lebensentscheidung gefühlt. Ist so. Aber wenigstens haben wir den Parkett. Ja, wenigstens haben wir den Boden und mit dem bin ich so glücklich. Ich bin so glücklich mit diesem Boden. Ich kann es mir auch gar nicht vorstellen, wie das dann auf der großen Fläche aussieht. das ist auch so ein Ding so... Ja, es gibt so ein paar Punkte, ich mir denke, alter krass, damit erfüllt man sich so einen großen Wunsch und der Boden ist einer davon. Also da hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass wir uns für einen Echtboden entscheiden. Stella: Das verstehe ich, der ist auch schön! Das sieht cool aus. Schieb Mami, schieb: weil ich dachte, boah, die sind so sensibel, die saugen alles auf, aber heutzutage ist das ja alles gar nicht mehr so. Weißt du, die sind auch strapazierfähig und die muss man nicht mehr abschleifen. Die sind gar nicht so pflegeintensiv. Also das ist super cool. Ich mein, ja, auf jeden Fall bin ich sehr glücklich jetzt damit. Stella: Nee, ist nicht mehr so extrem, ne? Ja. Es ist einfach so praktisch, dass du da jetzt überall durchgehst und ich das dann alles von dir abschauen kann, wenn es mal bei uns soweit sein sollte. Das ist perfekt, ja. Schieb Mami, schieb: Die Kataloge gebe ich dir dann alle. Ja, und den Boden nehmen wir tatsächlich aus Nürnberg. Also was heißt aus Nürnberg, ist ein Hersteller aus Österreich, der Partner hat. Und jetzt haben wir den Partner in Nürnberg und der ist super. Da wissen wir schon, der ist top der Mensch. Die machen das seit Ewigkeiten, weißt und dann ist das einfach so ein gutes Gefühl. Die wissen dann, wovon sie sprechen. Stella: Dein Ung! Mhm. Das ist echt super. Dann klappt es auch. Ja. Versteh ich. Versteh ich. Schieb Mami, schieb: Genau. Stella: Ach Leute, ich will euch nicht drängen, aber ich muss schon wieder weiter. Ich muss diese hungrigen Mäuler da draußen stopfen. Ich sag's euch wie es ist. Ich bin das Größte, das ist meisten Hungart hier, dieses hier. Ich hab nämlich fast nichts zu Mittag gegessen, weil ich an meiner scheiß Auf... Nein, an meiner tollen Aufgabe saß. Du auch nicht? Mann. Schieb Mami, schieb: Ja. Ich auch nicht. tolle Aufgabe. Ich habe auch nichts gegessen. Ich habe noch was gemacht, habe noch was gekocht, aber ich habe es nicht geschafft. ist fertig. Leute, kennt ihr diese Multikocher? Wie genial. Ich habe da einfach alles reingeschmissen. Meine Mama schwärmt ja seit Ewigkeiten davon. Hat sie uns ihren hingestellt. so Mama brauche ich nicht. Heute einfach alles reingeschmissen, in die Kita gefallen, Wally abzuholen. Das hat es einfach von alleine selber gemacht. Nein, kein Airfryer ist nochmal was ganz anderes. Stella: Wir sind beide schon wieder echt nachlässig. zu essen. Ist das der Airfreier? Schieb Mami, schieb: Wie so ein Topf und dann gibt es da so verschiedene Programme und dann brät es und kocht es während du weg bist und es geht halt auch wieder aus nach der Zeit. Also der Airfryer auch, aber das ist halt eher so ein Kochen. das echt ganz geil. Also kann ich ihm empfehlen. Ja, ich habe es noch nicht probiert, aber es roch jetzt zumindest nicht schlecht. Stella: Geil! Geil! Lecker, das klingt gut. Kannst du empfehlen. Ach so, weißt du... Ich versteh's. Weißt du, was ich dir noch sagen wollte? Ich hab ja in letzter Zeit so viel Süßes gegessen, dass ich ein dermaßen entzündetes Zahnfleisch die letzten Tage hatte. Das war rot, heiß und richtig dick. Und ich hatte das Gefühl, das geht zurück. Ich weiß es nicht. Stress? Stress? Keine Ahnung. Mein Zahnfleisch. Mein Zahnfleisch. Schieb Mami, schieb: Hm. Nee, wie das denn? von dem Süßen. Was geht zurück? Was geht zurück? Dein Zahnfleisch löst sich auf oder was? Geht hoch? Stella: Das ist wirklich, es gibt es, weil wirklich das ging so, also das hat sich weiter hochgezogen, ich das Gefühl. Also meine Zahnhälse waren da oben total entzündet und, nee, nicht entzündet, sondern wie, als wäre das ein bisschen freigelegt. Ich kann es nicht so gut erklären, aber es war wirklich wie so ein Zahnfleischrückgang, richtig rot entzündet. Schieb Mami, schieb: Schaas. Ja, ja, ja, ich glaub, ich weiß schon was. Und du meinst, es kommt vom Süßen? Stella: Ich weiß es nicht, ich habe jetzt die letzten Tage wirklich alles weggelassen, ständig so Mundspülungen gemacht. Heute ist der erste Tag, wo es nicht mehr wehtut. ich glaube, ich habe den Schaden abgewendet, aber das war echt heftig. Und da dachte ich mir wieder, äh, dumm, dumm, also Zahnfleisch und Zähne, das tut ja so weh, wenn man da Beschwerden hat. Also nee, möchte ich nicht. Also da habe ich mir wieder gedacht, nee, muss ich jetzt wieder drauf achten. Leute, sag's euch, aber ich hab halt immer so, weißt du, Schieb Mami, schieb: Okay. Ja. Ja voll. Musste ja. Hast du recht. Stella: Geburtstag, fetter Kuchen, Limonaden, Eistee, Matcha-Strawberry, was ich mir da alles, diese Teilchen, was ich mir alles reingepfeffert habe, ich kann es mir nur so erklären. Falls jemand eine bessere Erklärung hat, gerne her damit. Ich esse im Moment auf jeden Fall nichts Süßes. Das wollte ich eigentlich nur erzählen. Deswegen bin ich auch dermaßen hangry, weil ich mir dazwischen nichts mehr reinstopfe. Toll. Toll, oder? Ja, voll. Das ist echt wie so ein leichter Entzug hier gerade. Ja. Schieb Mami, schieb: Hmm. Okay. auch noch auf Zucker entzogen. Na Ja ganz toll. Nach dem Geburtstag direkt wieder sowas. Was soll das? Stella: Das ist doch klar, was soll das? Das hat meine Stimmung echt so bisschen Schieb Mami, schieb: Was soll das? Stella: gedämpft. Na ja gut, was soll's. Ja Leute, wir hören uns nächste Woche, oder? Wir freuen uns. Ich hoffe es. Macht's gut. Ich hab nichts mehr zu sagen eigentlich. Gute Woche, macht's gut und der Sommer kommt wieder am Wochenende. Bis dann. Schieb Mami, schieb: Ja, ich hoffe es. Ich hoffe es. Gute Woche, Freunde! Ja, ich auch nicht, bin einfach durch. Ja, ja, wir freuen uns. Tschüss! Stella: Tschüss, tschüss, tschüss, tschüss, tschau, tschau, tschau. Tschüss. Ciao. Schieb Mami, schieb: Ciao,