Latest / Epoch Im Fokus / Trump: Russland und Ukraine vereinbaren „Energie-Waffenstillstand“ #207
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- 0:00Speaker 0: Herzlich willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Silenz gemeldet russische Angriffe.
- 0:05Speaker 0: Trump, Russland und Ukraine vereinbaren Energiewaffenstillstand.
- 0:10Speaker 0: Ein Artikel von Reinhard Werner vom zwölften Oktober.
- 0:12Speaker 0: zwanzig sechsundzwanzig an Mikrofon.
- 0:13Speaker 0: Alexander Sieber US-Präsident Donald Trump verkündet einen Energiewaffenstill stand zwischen Russland unter Ukraine.
- 0:21Speaker 0: Kiev unterstützt die Vereinbarung wirft Moskau aber bereits einen neuen Angriff auf ein Heizkraftwerk vor.
- 0:28Speaker 0: US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag, elfte Oktober einen Energiewaffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland verkündet.
- 0:35Speaker 0: Wie Trump auf Truth Social schrieb, sei dieser sofort in Kraft – beide Parteien hätten zugestimmt!
- 0:41Speaker 0: In seinem Beitrag fordert Trump beide Seiten auch dazu auf die Vereinbarung nicht zu brechen.
- 0:46Speaker 0: Die Ukraine meldete unterdessen bereits einen weiteren russischen Angriff auf ein Heizkraftwerk.
- 0:52Speaker 0: Energiewafferstillstand folgt auf Dieselvereinbarungen.
- 0:56Speaker 0: Bereits am Freitag hatte der US-Präsident eine Vereinbarung mit Russland verkündet.
- 1:00Speaker 0: Diese umfasse die sofortige Freigabe von mehr als dreihunderttausend Tonnen Diesel, um Sorgen bezüglich steigender Energiekosten in Folge weltweiter Treibstoffengpässe entgegenzuwirken.
- 1:10Speaker 0: Die Vereinbarungen folge einer höchst erfolgreichen Unterredung Im November werde Russland weitere fünfhunderttausend Tonnen freigeben und unmittelbar danach eine Million.
- 1:22Speaker 0: Danach sollen dort Trump in kurzer Zeit weitere drei Millionen Tonnen folgen!
- 1:26Speaker 0: Das Amt zur Kontrolle von Auslandsvermögen des US-Finanzministeriums erteilte am Freitag eine bis zum siebten April, twenty-sieben zwanzig befristete Generallizenz.
- 1:36Speaker 0: Sie erlaubt Geschäfte rund um Verkauf, Lieferung und Einfuhr von dieselrussischer Herkunft und soll so die Umsetzung der Vereinbarung ermöglichen.
- 1:44Speaker 0: Am selben Tag hatten die US Unterhändler Steve Woodcuff und Jared Kushner in Miami mit einer ukrainischen Delegation verhandelt.
- 1:51Speaker 0: Wie die englischsprachige Ausgabe der Epoch Times und der Berufung auf Regierungsquellen berichtete, sollten die Unterhändler einen neuen umfassenden Vorschlag diskutieren.
- 2:00Speaker 0: Dieser sei auf alle Aspekte des Konflikts fokussiert und soll ein Ende des Krieges mit sich bringen.
- 2:06Speaker 0: Zelensky kritisiert Vereinbarungen mit Moskau.
- 2:09Speaker 0: Der ukrainische Präsident Wolodymy Selensky kritisierte die Vereinbarung mit Russland umgehend.
- 2:14Speaker 0: Auf Ex-Schriebeer Russland habe den Krieg gewählt und sie werden ihn erst beenden, wenn sie den Eindruck haben ihre Fähigkeit inzuführen sei beeinträchtigt.
- 2:23Speaker 0: Die Diesel-Exporter würden es dem Kreml ermöglichen mehr Waffen zu produzieren und mehr Söldner für den Kriegt zu verpflichten ernannte die vereinbarung eine schwache Entscheidung starker Partnern.
- 2:33Speaker 0: US-Präsident Trump sagte daraufhin am Samstag, die Ukraine brauche einen neuen politischen Führer.
- 2:39Speaker 0: Zelenski habe mehrfach die Chance gehabt den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden – und diese nicht genutzt.
- 2:45Speaker 0: mit seinem Verhalten schade er US-amerikanischen Bauern.
- 2:49Speaker 0: Trump äußer der Zitat das ist ein Krieg der nie hätte beginnen sollen und ich denke es ist an der Zeit dass die Ukraine einen neuen Präsidenten
- 2:55Speaker 0: bekommt.".
- 2:58Speaker 0: Kiev unterstützt den Energiewaffenstillstand.
- 3:01Speaker 0: Zelenski hatte nach der Ankündigung zunächst gesagt, er sei über den Energiewafferstillstand nicht informiert.
- 3:07Speaker 0: Am Sonntag sagte er dann die Ukraine unterstütze ihn.
- 3:10Speaker 0: Auf X schrieb er, er habe darüber mit NATO-Generalsekretär Marc Rütte, Kanadas Premierminister Mark Carney und Erfindungspräsident Alexander Stubb gesprochen.
- 3:19Speaker 0: In seinem Beitrag hieß es – Die Ukraine unterstützt den Wafferstilstand und ist wichtig dass sie auch Russland unterstützt.
- 3:26Speaker 0: Man erwartet Details von der amerikanischen Seite.
- 3:28Speaker 0: Die Ukraine Soselensky, Zitat unterstützt immer vollständig alle Schritte zur Deeskalation zum Schutz von Leben und Entscheidungen die erforderlich sind um den Krieg zu beenden und dauerhaft Frieden zu gewährleisten.
- 3:42Speaker 0: Aus Russland gab es keine offiziellen Reaktionen auf die Ankündigung des Energiewafferstilstands, obwohl staatliche Nachrichten-Agenturen wie TASS darüber berichteten.
- 3:50Speaker 0: Bereits Mitte September hatte Trump einen Energiewaffenstillstand in Aussicht gestellt und gesagt, dass es zwischen den Kriegsparteien eine Einigung gebe – eine offizielle Bestätigung beider Seiten gab es auch damals nicht.
- 4:01Speaker 0: Die Hoffnung darauf erwies sich als kurzlebig.
- 4:05Speaker 0: Ukraine meldet Angriffe auf Heizkraftwerk Karkiv.
- 4:09Speaker 0: Mittlerweile wirft die Ukraine Russland vor, bereits gegen den Energiewaffenstillstand verstoßen zu haben.
- 4:14Speaker 0: Zelensky sprach von Angriffen auf die Stadt Karkev im Osten des Landes mit Drohnen und Gleitbomben.
- 4:19Speaker 0: Dabei habe es nach ukrainischen Angaben sechs Verletzte gegeben, zudem sei ein Heizkraftwerk getroffen worden.
- 4:25Speaker 0: Zelansky hat am Wochenende gesagt, dass Russland allein in der Vorwoche etwa zweihundert Energieanlagen hinter Ukraine angegriffen habe.
- 4:32Speaker 0: Zudem habe es hundertdreifendfünfzig Getötete und rund siebenhundert verletzte Zivilisten gegeben.
- 4:37Speaker 0: Russische Staatsmedien sprechen von einem Angriff auf ein militärisches Logistikzentrum in der Region Mikolajev und einen Schiff in Czarnomorsk, das Militärgüte geladen habe.
- 4:47Speaker 0: Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
- 4:51Speaker 0: Kritik im US-Kongress am Dieseldeal mit Russland.
- 4:54Speaker 0: Unterdessen gibt es aus dem US-Kongress Kritik, an dem von Präsident Trump verkündeten Diesel-Deal mit Russland.
- 5:00Speaker 0: Abgeordnete und Senatoren aus beiden Parteien signalisierten ihren Unmut über die Vereinbarung – und die mit der Generaldizenz des Finanzministeriums verbundene vorübergehende Aussetzung von Sanktionen.
- 5:11Speaker 0: Der republikanische Kongressabgeordnete Don Bacon außerdem Freitag ist er nötig, niedrigere Dieselpreise für amerikanische Landwirte, Viehzüchter und Verbraucher zu erreichen.
- 5:21Speaker 0: Öl aus Russland zu kaufen sei jedoch die falsche Antwort.
- 5:24Speaker 0: Der demokratische Senator Chris Van Hollen sprach von einem strategischen Desaster nach dem anderen, erst habe Trump einen dummen und illegalen Krieg gegen den Iran begonnen der die Dieselpreise hochtrieb.
- 5:35Speaker 0: jetzt wollte er Potins illegalen krig gegen die Ukraine mitfinanzieren indem er von ihm Diesel kauft.
- 5:41Speaker 0: Der Whip der Republikaner im Senat John Barrasso sagte hingegen, der Präsident wolle sich lediglich seine Flexibilität erhalten den Krieg zu beenden.
- 5:50Speaker 0: Während die Vereinbarung die Möglichkeit gäbe Dieselpreise zu senken schaffe sie auch einen neuen Hebel für dem Präsidenten den ehem Interesse einer langfristigen Friedenslösung gegen Putin nutzen könnte.
- 6:00Speaker 0: Sein Amtskollege im Repräsentantenhaus, Tom Emmer äußerte Trump höre lediglich auf die notleidenden Amerikaner.
- 6:07Speaker 0: Er sei der Präsident des Friedens – seine jüngsten Schritte seien ein weiteres Beispiel dafür wie er ohne Scheu klappen denkt!