Latest / KI-Update – ein heise-Podcast / KI-Update kompakt: Deepseek erobert USA, KI schafft KI, Umbau von ChatGPT, KI-Bot-Liebe
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- 0:02Speaker 2: Das KI
- 0:03Speaker 0: Update, ein Heise-Podcast
- 0:05Speaker 2: mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
- 0:15Speaker 0: Ich bin Marco Pauli und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
- 0:19Speaker 0: US Firmen setzen vermehrt aufs chinesische Dieb-Sieg.
- 0:23Speaker 0: Warnung vor sich selbst optimierender KI.
- 0:26Speaker 0: Umbau von ChatGPT – neues zu Siri und verliebt in einen Bord!
- 0:32Speaker 0: Der chinesische KI-Anbieter DeepSeek verzeichnet aktuell ein starkes Wachstum bei US Unternehmen.
- 0:39Speaker 0: Laut Daten des Finanzdienstleisters Ramp ist DeepSeak im Juni, der am schnellsten wachsen des Softwareanbieters in diesem Segment.
- 0:48Speaker 0: Die Zahlen basieren auf Transaktionen von über fünfzigtausend Firmenkunden von Ramp.
- 0:54Speaker 0: Kim Schorenbrand von The Decoder berichtet
- 0:57Speaker 1: Die RAM Chef-Economen Error Casarian erklärt, dass US Unternehmen nicht nur Open Source Modelle von Deepsea nutzen sondern direkt über die Deepsea Plattform bezahlen und Daten dorthin senden.
- 1:08Speaker 1: Casarian geht nicht davon aus das der Trend von Dauer sein wird.
- 1:12Speaker 1: Die Psychart kürzlich Version IV seines Sprachmodells veröffentlicht.
- 1:15Speaker 1: Die Leistung liegt zwar hinter westlichen Spitzenmodellen wie den von Open AI oder Anthropic, doch der Preis-Darschiet ist deutlich größer als die Leistungslücke!
- 1:24Speaker 1: Was macht das Modell für kostenbewusste Unternehmen attraktiv?
- 1:27Speaker 1: Der aktuelle Anstieg ist nicht der erste.
- 1:30Speaker 1: Bereits Anfang von Jahrzehnte im Jahr-Zwischen verzeichnete Diepsik einen kurzen Hype, als die Verbreitung unter US-Firmen LautRamp auf Nullkommar drei Prozent stieg.
- 1:39Speaker 1: Danach sankt der Wert wieder auf Nulkomma eins Prozent.
- 1:42Speaker 1: Insgesamt dominieren westliche Anbieter weiterhin den Markt.
- 1:45Speaker 1: Ein möglicher Grund für den aktuellen Anstiege ist laut Kaserien die zunehmende Kostenkontrolle bei KI Ausgaben.
- 1:52Speaker 1: Unternehmen setzen vermehrt auf günstigere Alternativen wie Diepsik, um ihre KI-Systeme zu betreiben.
- 1:58Speaker 1: Hier deutet sich ein neues Preisbewusstsein zu KI-Token an.
- 2:01Speaker 1: Firmen wählen KI-Modelle gezielter nach dem Preisleistungsverhältnis aus.
- 2:06Speaker 1: Die Diskussion über den Return on Invest von KI-Projekten hat zuletzt an Fahrt aufgenommen, da viele Unternehmen den Nutzen schwerer messen können – gleichzeitig sind die Preise bei allen Anbietern gestiegen.
- 2:16Speaker 1: Was sich laut Ramp nicht bestätigt, ist die Befürchtung eines Massensterbens klassischer Software durch KI.
- 2:22Speaker 1: Design-Tools wie Figma oder Paper bleiben trotz KI-Konkurrenz wie Anthropics Cloud weiterhin gefragt.
- 2:28Speaker 0: Danke Kim!
- 2:30Speaker 0: Das KI-Unternehmen Anthropic fordert eine weltweite Verlangsamung der KI Forschung.
- 2:36Speaker 0: In einem Blockbeitrag schreiben Mitgründer Jack Clark und Forscherin Marina Favaro, gesellschaftliche Strukturen und die Sicherheitsforschung müssten mit der technischen Entwicklung mithalten können.
- 2:47Speaker 0: Und dafür brauche es einen weltweiten Koordinierungsmechanismus, der nachprüfbare Entwicklungspausen für alle Beteiligten sicherstellt.
- 2:56Speaker 0: Das Unternehmen will dazu eigene Forschungen anstoßen und Gesprächsrunden mit Politik, Forschung, Zivilgesellschaft und der Branche organisieren.
- 3:05Speaker 0: Anthropic begründet den Vorschlag mit der wachsenden Eigenständigkeit moderner KI-Modelle.
- 3:10Speaker 0: KI-Systeme könnten bald schon selbst neue KI entwickeln, die sogenannte Rekursive Selbstoptimierung.
- 3:18Speaker 0: Eine solche Entwicklung könnten Menschen aber nicht mehr nachvollziehen oder steuern – ein Kontrollverlust drohe!
- 3:25Speaker 0: Als Beleg für den Trend nennt Anthropic eigene Zahlen.
- 3:29Speaker 0: inzwischen stammt der Großteil des Codes.
- 3:34Speaker 0: Sobald KI-Code die Qualität von menschlichem Code erreicht, würden Menschen nur noch prüfen statt selbst programmieren.
- 3:42Speaker 0: Eine KI erzeugt Code aber viel schneller als ein Mensch ihn nachvollziehen kann – die menschliche Kontrolle würde so für die KI zum Bremsklotz.
- 3:52Speaker 0: Aus wirtschaftlichen Gründen dürften Unternehmen dann allerdings eher die Kontrolle reduzieren als das Tempo.
- 3:59Speaker 0: Die Menschheit verliere so Schritt für Schritt die Aufsicht über die Technik!
- 4:04Speaker 0: Der Zeitpunkt der Forderung irritiert etwas.
- 4:07Speaker 0: Schließlich hat Anthropic gerade den Börsengang beantragt, zudem wirkt der Appell doppelzüngig.
- 4:14Speaker 0: Anthropic pflegt das Image eines verantwortungsbewussten Anbieters, liefert seine Modelle aber gleichzeitig auch an US-Geheimdienste und das Militär.
- 4:23Speaker 0: Die Warnung vor der eigenen Technik ist zudem ein schon häufiger genutztes und wirksames Marketinginstrument.
- 4:31Speaker 0: Schließlich unterstreicht das die Leistungsfähigkeit der eigenen Modelle.
- 4:37Speaker 0: Und diese rekursive Selbstoptimierung, also die KI, die KI entwickelt, ist womöglich gar keine Zukunftsvision mehr.
- 4:44Speaker 0: Das japanische KI-Startup Sakana AI hat ein neues Forschungslabor gegründet, dass sich genau darauf spezialisiert hat.
- 4:52Speaker 0: Das Sakana AI RSI Lab soll KI-Systeme entwickeln, die ihre eigene Architektur optimieren und weiterentwickeln.
- 5:01Speaker 0: Statt immer größere Modelle mit größerer Rechenleistung zu trainieren setzt SakanaAI also auf evolutionäre KI-Methoden.
- 5:10Speaker 0: In vier Phasen soll das System schrittweise autonomer werden von spezialisierten Agenten bis zur selbstständigen Weiterentwicklung der eigenen Codebasis.
- 5:21Speaker 0: Es soll bei Sakana AI also genau das Geschehen, wovor Anthropic eben noch gewarnt hat.
- 5:26Speaker 0: KI-Systeme treiben ihre eigene Entwicklung voran und das womöglich schneller als Menschen es kontrollieren können.
- 5:35Speaker 0: Nicht nur Anthropic auch OpenAI will bekanntlich noch in diesem Jahr an die Börse gehen und plant dafür offenbar einen sehr großen Umbau von JetGPT.
- 5:43Speaker 0: Das berichtet die Financial Times oder Berufung auf aktuelle und ehemalige Mitarbeiter.
- 5:49Speaker 0: Demnach soll die Oberfläche überarbeitet werden, zudem sollen bisher getrennte Funktionen aus anderen OpenAI-Produkten in den Chatbot wandern.
- 5:58Speaker 0: Die Financial Times spricht von einer Super App – also eine App, die viele verschiedene Dinge unter einem Dach bündelt vom Chat über Bildgenerierung bis hin zu Shopping und Buchungen.
- 6:10Speaker 0: Für den Börsengang braucht das Unternehmen mehr Umsatz und genau das soll der Umbau bringen!
- 6:16Speaker 0: So wird das Programmiertool Codecs intern gestärkt, weil dort die meisten Nutzer bereits zahlen.
- 6:22Speaker 0: Auch ChatchiPT soll attraktiver werden damit mehr Nutzer auf eine kostenpflichtige Version umsteigen.
- 6:29Speaker 0: Geplant sind neue Funktionen zur Bildgenerierung sowie die Einbindung von Drittanbietern wie Canva oder Booking.com.
- 6:37Speaker 0: Hinzu kommen agentische Funktion mit den ChatchipT Aufgaben im Alltag und im Beruf eigenständig übernehmen kann.
- 6:45Speaker 0: Über den unmittelbaren Geldbedarf hinaus verfolgt OpenAI mit der Super App auch eine strategische Idee.
- 6:53Speaker 0: OpenAI-Manager Alex Amberrykos rechnet damit, dass am Ende nur wenige KI Anbieter übrig bleiben.
- 7:00Speaker 0: Wer möglichst viele Dienste unter einem Dach bündelt, könnte sich einen der vorderen Plätze sichern.
- 7:08Speaker 0: Die sogenannte BOT-Apocalypse, also der Moment an dem Maschinen mehr Datenverkehr im Internet verursachen als Menschen ist offenbar eingetreten.
- 7:17Speaker 0: Das hat zumindest Matthew Prince auf X mitgeteilt.
- 7:20Speaker 0: Prince ist Chef des IT-Sicherheitsunternehmens Cloudflare das einen großen Teil des weltweiten Webtraffics abwickelt und daher auf eine breite Datenbasis zugreifen kann.
- 7:32Speaker 0: Laut den Analysedaten von Cloudflare verursachen Bots derzeit rund siebenundfünfzig Prozent des HTML-Datenverkehrs, also der Seitenaufrufe.
- 7:42Speaker 0: Hauptgrund für den jüngsten Anstieg sind offenbar die gestiegenen Anfragen durch KI-Agenten.
- 7:48Speaker 0: Diese sind im Netz, im Auftrag vom Menschen unterwegs und buchen für Sie Konzerttickets, vergleichen Preise, planen Reisen samt Flug- und Hotelbuchungen und recherchieren dazu gehörige Informationen.
- 8:02Speaker 0: Ein Ingenieur bei Cloudflare empfiehlt Website-Betreibern deshalb einen neuen Umgang mit Bots.
- 8:08Speaker 0: Sie sollten, was eine Zutrittserlaubnis angeht nicht mehr pauschal danach unterscheiden ob ein Mensch oder eine Maschine zugreift.
- 8:16Speaker 0: Wichtiger sei was ein Zugriff bewirkt und welches Ziel er verfolgt!
- 8:21Speaker 0: Helfen sollen dabei Verfahren wie Verhaltensanalyse oder kryptografische Signaturen, mit denen sich seriöse KI-Agenten gegenüber Websites ausweisen können.
- 8:33Speaker 0: Ein schädlicher Bot lässt sich so weiterhin blockieren – ein KI-Agent der im Auftrag eines Kunden handelt kann dagegen passieren!
- 8:43Speaker 0: Im Weißenhaus in Washington laufen Gespräche über eine staatliche Beteiligung an führende KI-Unternehmen.
- 8:49Speaker 0: Das berichten übereinstimmt mehrere US-Medien.
- 8:53Speaker 0: Ziel ist offenbar ein nationaler Wohlfahrtsfonds, der die Bevölkerung am wirtschaftlichen Erfolg der KI-Branche beteiligen soll.
- 9:01Speaker 0: Trump will sich dazu kommende Woche mit Branchenvertretern in Washington treffen.
- 9:05Speaker 0: Open AI Chef Sam Ordman verhandelt Dazu seit über einem Jahr mit der Regierung.
- 9:11Speaker 0: sein Vorschlag, OpenAI überträgt Firmenanteile an den Staat die als Grundstock für den Fund dienen sollen.
- 9:18Speaker 0: Die Erträge sollen an die Bürger ausgeschüttet werden.
- 9:21Speaker 0: Für OpenAI hätte so ein Modell zugleich politische Vorteile etwa mehr Rückhalt bei Regulierung und Aufträgen.
- 9:29Speaker 0: Und Trump erhofft sich mehr Rückhalt in der Bevölkerung, denn die Skepsis gegenüber der Tech-Branche wächst dort.
- 9:36Speaker 0: Zuletzt kam es immer wieder zu Protesten, Demonstrationen und auch gewalttätigen Übergriffen gegen Tech-Konzerne.
- 9:44Speaker 0: Die Idee einer Staatsbeteiligung findet dabei überparteiliche Unterstützung.
- 9:49Speaker 0: Der linke Senator Bernie Sanders geht noch weiter und hat einen Gesetzentwurf für eine fünfzigprozentige Staatsbedeiligung an KI-Unternehmen eingebracht.
- 10:01Speaker 0: Widerstand kommt aus Trumps eigenem Umfeld.
- 10:04Speaker 0: Sein früherer KI-Sonderbeauftragter David Sacks warnt vor einer Verschmelzung von Staat und Großkonzernen, eine staatlich kontrollierte KI hätte aus seiner Sicht totalitäre Macht über Informationen und gesellschaftliche Entscheidungen.
- 10:20Speaker 0: Kritiker sehen zudem einen Interessenskonflikt wenn der Staat eine Branche reguliert an der er selbst beteiligt ist.
- 10:30Speaker 0: Vergangene Woche haben wir hier schon von Google's Gemma IV-XIIB berichtet, einem neuen offenen KI-Modell das multimodale Agenten direkt auf handelsüblichen Konsumerechnern ermöglichen soll.
- 10:42Speaker 0: Das Modell verarbeitet Textbilder und als erstes Modell dieser Größe auch audio nativ und benötigt dafür lediglich sechzehn Gigabyte Arbeits- oder Grafikspeicher.
- 10:54Speaker 0: Noch mehr und genauere Infos jetzt zu Vier XII B von Caroline Riedmüller
- 10:59Speaker 2: An.
- 10:59Speaker 2: der zweite Stärke des Modells liegt in seiner vereinheitlichen Architektur.
- 11:04Speaker 2: Wie Google in seinem Blog erläutert, verzichtet Gemma-Vier-Zwölf B vollständig auf separate Video und Audioencoder.
- 11:10Speaker 2: Herkömmliche multimodale Modelle von Google nutzen typischerweise eigene Encoder-Module die Bilder und Audiodateien erst übersetzen bevor das Sprachmodell sie verarbeitet.
- 11:19Speaker 2: Gemma vier zwölf b geht einen anderen Weg.
- 11:22Speaker 2: hier soll der Input direkt vom LLM Backbone verarbeitete werden.
- 11:26Speaker 2: Innerhalb der Gamma IV-Familie positioniert Google das XIIB-Modell zwischen den Edge-Varianten EIVb, die für Smartphones und IoT-Geräte wie Raspberry Pi konzipiert sind – und im größeren, XXXB Mixture of Experts Modell.
- 11:40Speaker 2: In Benchmarks soll es dort Google nur knapp hinter dem stärkere Modell zurückliegen!
- 11:44Speaker 2: Wir vermuten aber, dass sich die Influenzzeiten ohne dezidierte GPU wahrscheinlich verlängern….
- 11:50Speaker 2: Wie das Moneue-Modell im Vergleich zu sixteen Gigabyte RAM Varianten von anderen Anbietern abschneidet, ist noch nicht abzusehen.
- 11:56Speaker 0: Danke Caroline!
- 11:58Speaker 0: Elon Musk's Unternehmen SpaceX wird mehr und mehr zum Vermieter von Rechenleistung – so soll SpaceX von Google monatlich neunundzwanzig Millionen Dollar für Rechenleistungen erhalten die Google für die eigenen KI Dienste benötigt.
- 12:13Speaker 0: Zuvor hat es SpaceX bereits einen ähnlichen Deal mit Anthropic geschlossen.
- 12:19Speaker 0: Musk hatte seine KI-Firma XAI in SpaceX eingegliedert.
- 12:23Speaker 0: Für die geplanten eigenen KI Aktivitäten wurden mehrere Rechenzentren gebaut, doch die meisten werden gar nicht benötigt – denn Masks Chatbot Grog wird weitaus weniger genutzt als ChatGPT, Cloud oder Geminal.
- 12:38Speaker 0: Mit der Vermietung von Rechenleistungen an Anthropic und Google stärkt Musk zugleich die Konkurrenten von OpenAI!
- 12:45Speaker 0: Mit OpenAI liegt er als einstiger Mitgründer seit Jahren im Streit.
- 12:50Speaker 0: SpaceX will zudem kommende Woche an die Börse gehen, Die Mieteinnahmen dürften die Bilanz deutlich verbessern.
- 12:58Speaker 0: Chatbots als Liebenspartner Was im Film HIR noch Science Fiction war ist heute Realität.
- 13:05Speaker 0: Firmen wie Luca entwickeln mit ihrer App Replica KI-Chatbots, die wir Partnerinnen oder Partner auftreten.
- 13:13Speaker 0: Sie sind individuell gestaltbar, jederzeit verfügbar und sollen emotionale Bedürfnisse erfüllen.
- 13:19Speaker 0: Replika zählt nach Angaben des Anbieters über zweiundvierzig Millionen registrierte
- 13:24Speaker 0: Nutzer.".
- 13:25Speaker 0: Die Psychologin Jessica Schuka von der Universität Duisburg-Essen erforscht das Phänomen.
- 13:31Speaker 0: Menschen können sehr sozial auf KI reagieren, sagt sie – und über häufige Interaktionen eine sich echt anfühlende Beziehung aufbauen.
- 13:40Speaker 0: Ray Gefrill von der TU Berlin hat Replika-Nutzer befragt.
- 13:45Speaker 0: Viele behandelten die Chatbots demnach wie echte Partner, Gefril vergleicht die Bindung mit der zu Haustieren – die Bots seien ohne eigene Agenda weniger urteilend und immer verfügbar!
- 13:58Speaker 0: Genutzt würde Replika oft, wenn menschliche Beziehungen als emotional oder körperlich unbefriedigend empfunden werden.
- 14:06Speaker 0: Apropos Körperlichkeit Eine vermeintliche körperliche Nähe entsteht vor allem über textbasierte erotische Kommunikation – also sexting sowie über Sprach- oder Rollenspielfunktionen.
- 14:19Speaker 0: Die Forschenden sehen verschiedene Probleme, so hängen die Beziehungen zum Beispiel von der Existenz der jeweiligen Tech-Konzerne ab.
- 14:27Speaker 0: Geht ein Unternehmen Pleite verlieren die Nutzer auch ihren Bezugsbord.
- 14:32Speaker 0: Auch der Jugendschutz sei kritisch.
- 14:34Speaker 0: Schuka fordert daher politische Regulierung sowie eine bessere Moderation und Supervision der Systeme durch Fachleute.
- 14:44Speaker 0: Filmregisseur Martin Scorsese arbeitet künftig mit dem deutschen KI-Starter Black Forest Labs zusammen.
- 14:50Speaker 0: Das hat das Unternehmen in seinem Blog mitgeteilt.
- 14:53Speaker 0: Scorsesi setzt das Bildmodell Flux im kreativen Prozess ein und wirbt als prominentes Aushängeschild bei Filmschaffenden für die Technik.
- 15:03Speaker 0: Mit Flux könne er seine inneren Bilder direkt visualisieren, so Cast & Crew zeigen was ihm vorschwebe – so Scorsesy!
- 15:13Speaker 0: In einem Video zur Ankündigung lässt er Flux eine Storyboard-Szene generieren.
- 15:18Speaker 0: Als Beispiel dafür, wie die Technik genutzt werden könnte, nennt Scorsese die berühmte Tracking Szene aus Goodfellas.
- 15:25Speaker 0: Darin folgt die Kamera den Hauptfiguren über drei Minuten ohne Schnitt durch einen Nachtclub.
- 15:32Speaker 0: Hier wären Planung, Timing und Beleuchtung extrem aufwendig gewesen.
- 15:37Speaker 0: Solche Aufnahmen ließen sich mit KI vorab viel leichter konzipieren und ausprobieren.
- 15:45Speaker 0: Genauere ist jetzt zu dem vergangenen Woche bereits erwähnten neuen Meta-KI-Agenten, dieser soll kostenpflichtig werden – und Hedge heißen!
- 15:55Speaker 0: Das System soll Aufgaben wie Softwareentwicklung, Terminplanung oder E-Mail versandt übernehmen.
- 16:01Speaker 0: Nutzer können ihre Anforderungen in natürlicher Sprache beschreiben und Hedge erstellt daraus funktionierende Werkzeuge.
- 16:09Speaker 0: Laut internen Dokumenten plant Meta eine kostenlose Basisversion, ein Abo Hedge plus für einhundert bis zweihundert Dollar pro Monat.
- 16:19Speaker 0: Damit positioniert sich Meta direkt gegen OpenAI & Anthropic.
- 16:24Speaker 0: Ein US-Staat ist bereits für Juli vorgesehen.
- 16:27Speaker 0: Hedge basiert auf dem Open Source Tool, Open Claw und soll Metas geplante KI Hardware antreiben.
- 16:34Speaker 0: CEO Mark Zuckerberg sieht in KI-Agenten eine Möglichkeit neue Einnahmequellen neben dem Werbegeschäft zu erschließen.
- 16:43Speaker 0: Wir bleiben bei Meta.
- 16:45Speaker 0: Meta AI steckt zwar mittlerweile in fast jedem Metaprodukt von Facebook über Messenger bis hin zu WhatsApp soll er beim Vergleich zu Chatchi-BT oder Claude deutlich geringere Nutzerzahlen aufweisen.
- 16:57Speaker 0: Nun versucht Matter, iPhonebesitzer zu einem stärkeren Einsatz des eigenen KI-Systems zu bringen – Ben Schwahn berichtet.
- 17:05Speaker 3: Künftig soll es in WhatsApp möglich sein, Dokumente direkt von dem Appegerät zu dem Chatboard hochzuladen der sie dann analysieren und verarbeiten kann.
- 17:15Speaker 3: Bislang ging das nur über die Krücke Screenshots oder gar Fotos von vorhandenen Dokumenten, künftig sollen unter anderem PDFs oder Excel-Dateien erfasst werden.
- 17:26Speaker 3: Meta hat die neue Funktion im Rahmen seines offiziellen Beta-Tests von WhatsApp getestet – sie könnte bereits in den kommenden Wochen nach und nach zu mehr Benutzern ausgerollt werden!
- 17:38Speaker 3: Meter packt MetaAI zwar in zahlreiche Anwendungen von WhatsApp über Messenger bis hin zu Facebook, liegt aber bei den Nutzungszahlen hinter ChatGPT oder Cloud mit ihren jeweils eigenen Apps.
- 17:51Speaker 3: Auch gibt es das Problem dass Meta beim Datenschutz wenig getraut wird als der Konkurrenz.
- 17:57Speaker 3: Die Integration von Meta AI in Gruppenchats bei WhatsApp hatte etwa für Kritik gesorgt.
- 18:03Speaker 0: Danke Ben.
- 18:05Speaker 0: Für den Beta-Test der rund erneuerten Sprachassistentin Siri plant Apple offenbar eine Warteliste.
- 18:11Speaker 0: Nicht alle Tester sollen also sofort Zugang bekommen, damit will der Konzern eine Überlastung des Server vermeiden.
- 18:18Speaker 0: Google's Gemini jedenfalls soll die Kerntechnologie bilden – es wird also keine eigene KI-Siri entwickelt und klar bleibt wie sich das Hosting auf Google Servern mit Apples bisherigen strengen Datenschutz vereinbaren lässt.
- 18:33Speaker 0: Optisch soll Siri künftig in der Dynamic Island erscheinen, also in der Aussparung am oberen Displayrand.
- 18:40Speaker 0: Je nach Aufgabe kann sich die Anzeige vergrößern bis hin zu einer Bildschirm füllenden Siri-App.
- 18:47Speaker 0: Über ein Suchen oder Fragen Interface sollen Nutzer auch zwischen Chatbots wie Chatchapity, Cloud und Gemini wählen können.
- 18:55Speaker 0: Zusätzlich plant Apple eine eigene Websuche über Siri, die mit Google, Perplexity und Chachapity konkurrieren soll.
- 19:03Speaker 0: Mehr Details werden auf der heute startenden Apple-Entwicklerkonferenz DABDABDC bzw.
- 19:09Speaker 0: WWDC erwartet.
- 19:12Speaker 0: Von da werden wir ausführlich berichten!
- 19:16Speaker 0: Und das war das KI-Update von Heise Online vom achten Juni, zwei Tossen sechsundzwanzig.
- 19:21Speaker 0: Eine neue Folge gibt es montags Mittwochs und Freitag ab fünfzehn Uhr.