Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / #5 Vom Überlebenden zum Jungunternehmer - Diogo's fesselnde Geschichte
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- 0:01Herzlich willkommen zu der nächsten Podcast-Folge von «Du entscheidest». Es ist die fünfte Folge, die wir haben mit dem vierten Gast. Und für mich eine riesen Ehre, dass sich diese Person Zeit genommen hat, um hierher zu kommen. Er ist nicht nur ein Unternehmer mit einer mega, mega Geschichte, sondern unterdessen auch ein guter Kollege geworden. Selber ein Podcast, den er aufgebaut hat, mit richtig, richtig tollen Gästen, bei denen ich selber schon dabei sein durfte, was eine riesen Ehre ist.
- 0:31Und hier ist er, Diogo da Silva Batista. Schön, dass du da bist. Danke, danke, danke. Wie geht's dir? Gut, gut. First thing first. Es ist mir eine riesige Ehre, dass ich der vierte Gast bin. Warum? Weil vier ist so eine besondere Zahl für mich. Wieso denn?
- 0:48Ich bin am 4. geboren. Aber nicht nur. Alles in meinem Leben hat mit 4 zu tun. Nach 4 Jahren habe ich die GmbH gegründet. Mit 4 habe ich angefangen, selbstständig gewisse Sachen zu machen, gemäss Aussagen von Eltern. Also 4 hat mich immer extrem geprägt. Ich habe eine Passion für das 4. aufgebaut. Und sie wird dich weiterhin verleiten, weil wie gesagt, 4. Gast. Richtig, richtig schön. Schön, dass du da bist. Danke für die Einladung. So, erzähl mal ein bisschen von dir. Wer bist du? Was machst du?
- 1:19Wer bin ich? Die Leute fragen mich, wer ich bin. Das sage ich immer. Ich bin der Vater. Du bist der Vater. Unter meinen Freunden. Ich werde oft sehr alt geschätzt oder viel älter geschätzt als das, was ich bin. Aber ich bin der Diogo. Ich bin 23, in zwei Wochen 24. Das heisst, wenn der Podcast lanciert wird, bin ich wahrscheinlich schon 24. Das ist gut.
- 1:42Ich bin ausbringlich ein «Secondo» von Portugal. Meine Eltern sind in die Schweiz gekommen, wie jeder Ausländer, haben ein Kind produziert und bin da geboren und aufgewachsen. Mittlerweile selbstständig, also für ein Treuhandgeschäft mit einem Geschäftspartner zusammen. Bin aber spezialisiert auf Finanzfragen, also Finanzexperten.
- 2:08Für die, die mich näher kennen, kennen sie vielleicht auch meine Geschichte. Ich habe einen sehr schweren Unfall erlebt vor über 15 Jahren. Oder überlebt. Vielleicht können wir später noch etwas darüber sprechen. Unbedingt. Sehr gerne. Viel mehr zu erzählen wird sich herauskristallisieren, was ihr so hören wollt. Ich denke, eine der ersten Sachen, die mir hier auffallen, wenn du erzählen beginnst, ist, du bist 23.
- 2:34Du bist ein 99er-Jahrgang. Habe ich gerade vor mir. Ich gehöre zu den 90er-Kids. Du gehörst zu den 90er-Kids. Wie kommt man in diesem jungen Alter dazu, um die eigene erste Firma zu haben, mit den ersten Mitarbeitern, die ganz tolle Kunden haben? Wie kommt man dazu? Was hat dich dazu gebracht? Wieso?
- 2:58Vielleicht muss ich schnell ausholen. Und zwar habe ich 2018 ein Manko entdeckt, und zwar im Steuerbereich. Ich komme ja, wie gesagt, ursprünglich aus Portugal und rede fliessend Portugiesisch und rede fliessend Deutsch. Und ich habe gemerkt, dass die Portugiesen in der Schweiz keine Anlaufstelle haben für einen kompetenten Partner im Steuerbereich.
- 3:24Nur habe ich keine Ahnung von Steuererklärung. Selbst habe ich eine ausgefüllt, mit 19. Und habe aber gewusst, dass man nicht immer der Experte sein muss, um etwas aufzubauen, sondern vielleicht auch Experten kann ich ins Boot holen. Oder werden.
- 3:38Oder werden. Und so quasi gestartet, die ersten Kunden akquiriert im Steuerbereich, vor allem portugiesische Kunden. Und im Jahr 2020 hatte ich über 150 Kunden. Und dann habe ich gefunden, es macht Sinn, mich weiterzuentwickeln, auch fachlich, und habe den Weg in die Finanzbranche geschlagen. Dort habe ich mich vor allem im Thema Vermögen spezialisiert, im Thema Versicherung und im Thema Vorsorge.
- 4:08Dann weitere Jahre später, also 2021, habe ich dann Immobilien dazu genommen und Steuern. Und dann haben wir uns im Jahr 2022 gefunden, mit meinem Geschäftspartner zusammen, der damals noch mein bester Freund war. Er ist Steuerexpert, er ist Treuhänder und ich bin Finanzexpert. Wir gründen eine Gesellschaft und es kamen auch Anfragen für Geschäfte, Buchhaltung und, und, und.
- 4:36Dadurch, dass wir so dynamisch und jung sind, hat das natürlich einen Vorteil bei jungen Leuten, bei jungen Unternehmen, bei Startups und so in dieser Branche dann Fuss gefasst. So cool. Große, grosse Gratulation für deinen Erfolg. Danke, danke. Mega lässig. Und vor allem so schnell eine Kundenbase aufzubauen, ist überhaupt nicht selbstverständlich. Und das hat, ich glaube, immer zurückzuführen mit der Arbeit, die du leistest, mit Sympathie.
- 5:03Mit Effort dahinter. Mega, mit Effort dahinter. Was hast du denn vorher gemacht? Wenn du sagst, du hattest keine Ahnung von dem ganzen Gang. Ich muss dir ehrlich sein, ich habe das KFA gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit einer KFA-Ausbildung in der Schweiz wenigstens meine Steuern machen kann. Ja, das Gegenteil wurde bewiesen. Ich habe das KFA gemacht in einer Planungsbude, also Lüftungsplanungsbude.
- 5:29Dann habe ich das Zwischenjahr noch im Backoffice gearbeitet. Ja, eigentlich ein ganz traditioneller Werdegang. Und gut, lange warst du ja nicht, weil du noch so jung warst. Genau, ich kam mit 16 in die Lehre und mit 19 fertig geworden. Und mit 19 habe ich dann auch direkt angefangen Steuereklärungen einzuhacken. Wie bist du denn auf diese Marktlücke gekommen? Wo hast du das in deinem Umfeld? Bist du mit viel Portugiesen?
- 5:57Ich bin mit sehr vielen Portugiesen aufgewachsen. Meine Eltern haben sich 2010 getrennt. Dann sind wir auf Schomendingen gezögert. Und ich bin dreimal gezögert. Also habe ich drei verschiedene Umfelder kennengelernt. Okay, mega cool. Und ja, ich habe das Riesennetzwerk dann aufgebaut. Und es war immer wieder das Gleiche. Meine Eltern suchen jemanden. Kennst du jemanden?
- 6:17Wo man die Steuern macht. Das war so sensibel auf das. Irgendetwas hat dich ja getrieben, das Ganze mal anzuschauen und vor allem anzugehen. Ja, ich glaube, das Unternehmerische hat schon viel früher angefangen. Ich habe mit 16... Es war zu meiner Zeit so ein Hype mit diesen Isis von Adidas.
- 6:35Ah, ja, ja, ja. Genau, so Supreme Sachen. Und das war ein Hype. Dann habe ich mich angefangen, überall für die Schuhe zu schreiben. Also wir hatten diverse Boutiques in Zürich, Basel und Messene. Da habe ich alle gekauft für den Normalpreis und dann für das Dreifache oder Vierfache verkauft. Aber hast du dann auch dort überall angekommen? Ja, ja, ja. Hat sich das gelohnt?
- 7:00Für die Erfahrung hat es sich gelohnt. Für das Geld. Ich weiss nicht, wo das Geld hin ist. So schnell ich es verdient habe, habe ich es wieder ausgegeben. Aber für die Erfahrung auf jeden Fall. Mega cool. Mit 16 hattest du gesagt. Woher kommt das Gefühl? Was ist deine Motivation oder dein Interesse oder Faszination an dem Ganzen? Würdest du sagen, es ist einfach ein Sinn, den du hast? Woher kommt das?
- 7:28Beziehst du dich auf das Unternehmerische? Ja, das Unternehmerische. Das ist eine gute Frage. Ich habe schon immer gewusst, seit dem Unfall, ich sehe das Ganze als eine Chance, dass mein Leben dort nicht geändert hat. Und ich glaube, seitdem habe ich den Drang dazu, zum...
- 7:48besser sein und ausbrechen aus dem 0815. Und würdest du sagen, durch den Unfall, den wir jetzt noch sprechen können, weil ich noch nichts davon gehört habe, aber ich habe am letzten Event mitbekommen, dass das recht bekannt war, auch in der Umgebung und so, würdest du sagen, dass aufgrund des Unfalls das jetzt als zweite Chance war und darum wie
- 8:10grössere Risiko eingehst, weil du denkst, hey, no risk, no fun, was habe ich zu verlieren? Ja, fix. Also es kann sicher ein Grund sein. Mein Schusament hat mir ein Mentor mal gesagt, das einzige Risiko, das du trägst, ist, dass du wieder zurück in die Schiene gehst, wo du schon vorher warst. Wenn du angestellt bist und selbstständig wirst, ist das Risiko, das du eingehst, ja nur, Selbstständigkeit wieder zurückzukommen. Also ich denke, das ist auch ein Grund oder Motivation.
- 8:40Ich glaube, wir haben so viel angesprochen, aber nur am Rande wegen diesem Unfall. Können wir direkt auf das Thema? Ich glaube, das ist der richtige Endspunkt. Unbedingt. Also 2008 sind wir in die Ferien. Du warst in der 9. Ich war in der 9, richtig. Meine Eltern haben ein Haus gebaut lassen in Portugal. Zwei-stöckig, wunderschön. Das Land haben wir von einer Tante bekommen. Und meine Eltern haben gefunden, 2008, das Haus ist mittlerweile schon fertig.
- 9:08Wir gehen im April in die Ferien. Meine Mutter hat leider keine Ferien bekommen. Zum Glück heute, wenn man zurück schaut. Wir sind zu dritt, mein Vater, meine Schwester und ich. Dann kamen meine Tante und mein kleiner Cousin mit. Wir sind zu fünft nach Portugal gefahren. Am zweiten Ferientag hat mein Vater etwas komisches geschmückt am Morgen, als er aufgestanden ist. Aus dem Instinkt hat er gefunden, er schalte den Gas ab. In Portugal sind die Häuser meistens gasbetrieben.
- 9:39Er hat den Gas abgeschaltet, hat aber nicht gedacht, dass der Gas im Haus schon drin ist. Also die Leitungen des Gases hatten eine Leckage, in der Größe von einem 5-Liber-Locker, und der Gas hat sich im Haus verteilt. Was passiert? Mein Vater wollte Warmwasser anschalten. Und in diesem Moment ist es wie eine Bombe. Das Haus ist explodiert.
- 10:01Ja, weil die sind ja mit einem Boiler betrieben im Jahr, oder? Genau, der Boiler ist zwar da, also der Boiler ist da drin und die Flaschen sind draussen, aber die Leitungen gehen ins Haus rein. Und der Boiler, wenn du den Boiler anschaltest, gibt es eine Flamme. Es gibt eine Flamme. Und diese Flamme sorgt dazu, dass der Druck mit dem Druck explodiert. Oh mein Gott.
- 10:19Dann hast du einfach eine Explosion überlebt. Genau. Die Explosion ist zum einen das, und dann ist es wie ein Feuerböller, der kommt und wieder verschwindet. Es verbrennt alles vor dir, und dann verschwindet es wieder. Es ist ja nicht so, dass das Feuer im Haus bleibt. Klar, die Vorhänge brennen, das Möbel brennt, aber das Feuer an sich nicht. Also es kommt schnell, pappt und ist wieder verreist. Also ist das Haus dann abbrennt, oder ist es nur ein Feuer?
- 10:42Nein, Beton brennt ja in der Regel nicht. Und aus dem Knall raus ist ja nicht das Haus zusammengebrochen oder so. Aber die Möbel haben natürlich gebrannt. Und wie viele Verletzte sind gestorben? Gestorben ist zum Glück niemand. Okay, wow. Also die Überlebenschancen sind etwa zwischen 20 und 30 Prozent. Crazy. Das habe ich mal gegoogelt.
- 11:03Es waren fünf Verletzte aus der Gasexplosion im Haus. Es gab noch eine Gruppe von Frauen, die am Pilgeren waren. Eine Frau hat es noch getroffen mit einer Scheibe. Es waren sechs Verletzte aus dem Umfall. Ah, die Scheibe, die vom Druck... Von der Explosion, genau. Dann sind wir zu der Nachbarin gerannt. Ich habe meine Schwester mitgenommen. Dann war es so, als ob wir in ein Spital gehen müssten. Mein erster Gedanke war, wofür?
- 11:33Mir ging es ja gut in diesem Moment. Adrenalin, kein Schmerz. Ich habe mich in den Spiegel geschaut, alles war normal. Das Problem kam nachher. Halbe Stunde später war die Notarztin nicht mehr da. Halbe Stunde später? Plötzlich schaue ich in den Spiegel und sehe, wie die Haut abfällt.
- 11:52Und plötzlich kamen Blasen auf. Und dann fand ich, jetzt wird es ernst. Dann hatte ich langsam auch Schmerzen. Und der thermische Schlag, plötzlich war es mega kalt im Körper. Und ja, so ist der Unfall passiert. Wow, crazy. Du hast mit deiner Schwester gesprochen? Mit meiner Schwester, also Schwester und Vater, Tante und Cousin. Und alle Verbrennungen wahrscheinlich.
- 12:15Alle. Also ich bin der, der am besten weggekommen ist, körperlich. Also ich habe am Gesicht und ich habe ein bisschen am Streifen am Rücken. Mit neun Jahren habe ich noch mit Pyjama geschlafen. Wäre es heute mit Boxershorts, wäre Ende aus. Und ja, ich habe... Aber Kleider haben nicht...
- 12:32Bremst, oder? Nein, weil Silikon... ähm... Wie sagt man? Baumwolle. Baumwolle. Ah ja, Silikon. Hast du Silikon-Pischo? Ich frage nicht mehr weiter. Nein, nein. Baumwolle. Baumwolle war es. Wachlumleder hätte jetzt mehr Fragen gehabt. Eben, ja. Ist doch synthetisch und gut. Nein, aber mein Vater hatte einen synthetischen... Oh, der brennt natürlich. ...drengenden Anzug. Ja, der brennt natürlich. Okay, crazy. Mein Vater hatte einen ganz oberen Körper. Und er hat dann... Ja, das ist ja...
- 12:56Beine nicht, ganz wenig am Gesicht, beim Gesicht auch nicht, äusserlich. Meine Schwester Gesicht, Hände, Füsse. Und du redest immer von äusserlichen Schäden, was ist mit den innerlichen Schäden? Genau, innerliche Schäden haben wir davon getragen, wegen dem Gas, das wir inhaliert haben über die Nacht.
- 13:14Ich merke z.B. im Sport, dass die Lungen nicht gleich mitmachen wie jemand, der nichts hat. Das sind so Langzeitfolgen. Genau, und die Gefahr oder die Chance, dass man früher sterbt an Lungenkrebs oder so, ist natürlich sehr hoch. Du entscheidest. Perfekt. Aber das sagen die Ärzte. Wie gehst du mit... Oder wie... So die Anfangsphase, du bist im Spital im Jahr.
- 13:40Wir kamen dann ins Spital. Wir waren dann 3 Monate im Spital in Portugal, von April bis Juli. Ja. Im Juli waren wir schon stabil und konnten in die Schweiz transportiert werden. Wir wurden dann in die Schweiz transportiert ins Kispi, Kinderspital Zürich. Ja. Wir waren nochmals 2 Monate im Spital. Ich war total knapp 6 Monate im Spital. Meine Schwester ist dann noch in die Rehabilitationsklinik. Oh, ist sie älter oder jünger als du? Sie ist jünger als ich, eineinhalb Jahre.
- 14:08Ja, und sie ist dann im Total 13 Monate... Wieso hat sie noch mal die Reha... Sie hat die Hände komplett verbrannt. Und das ist ja die Lenk... An Mobilität. Genau. Wow. Füße.
- 14:23Und was war dann danach? Wie lange brauchst du, um das Ganze in Bezug auf die inneren Schäden, die medizinisch sind, aber was für innere Traumas oder Schäden in diesem Sinn? Also, ich würde dich anlügen, wenn ich sage, ich hatte zehn Behandlungen, fünf Behandlungen mit Therapeuten. Ich weiss, ich hatte eine sehr gute Psychotherapeutin. Mit ihr hatte ich wenige Behandlungen, weil
- 14:52Ich habe das Mindset entwickelt, es gibt ja zwei Arten. Es gibt die Opferrolle oder es gibt die Überlebensrolle. Eigenverantwortung übernehmen. Genau. Ich habe relativ schnell gemerkt, die Opferrolle bringt mich nicht weiter im Leben, sondern es führt mich immer wieder zurück an diesen Moment.
- 15:10Hast du ein Beispiel, wo du gemerkt hast, dass du in einer Opferrolle bist und gesagt hast, ich komme nicht vorwärts? Oder ist das jetzt einfach allgemeiner? Nein, also ich hatte sicher Beispiele. Wenn ich jetzt zurückdenke in der Schule oder so.
- 15:27Klar, du kannst es im Sport aussetzen, aber das würde dazu führen, dass du nicht fit bleibst. Weisst du, was ich meine? Auch wenn der Lehrer sagt, du hast Narben, du sollst nicht schwitzen, du sollst nicht anzunähen. Okay, kurzfristig ist das vielleicht gut, ist okay. Aber wenn ich langfristiger so lebe, dann wird das dazu sorgen, dass mein Körper aufgeht und andere Krankheiten auf mich zukommen. Ich glaube, das ist eher so das.
- 15:52Hat deine Schwester und dein Vater vielleicht auch dieses Mindset übernommen? Oder haben sie länger gebraucht? Für eine Frau, wenn wir auf meine Schwester zu sprechen kommen, ist es immer schwieriger. Das Ästhetische ist immer sehr wichtig bei der Frau, sehr hochgestellt.
- 16:10Ich sage nicht, bei einem Mann nicht, aber bei einer Frau ist es halt wieder anders. Sie müssen sich schminken und dies und das. Der Mann kommt aus der Dusche, macht schnell die Haare und geht. Du benutzt ein Pflegeprodukt für... Genau, für alles. Und ich glaube... Einfach machen. Wenn du ein Backtus machst, hast du das Gefühl, es ist etwas anders. Ja, sie gibt es ja selber zu, dass sie Mühe gehabt hat mit dem. Aber ich glaube, es ist ein Prozess und sie macht sich sehr gut. Sie hatte auch sehr lange Begleitung von Therapeuten.
- 16:40Sie findet ihren Weg. Jetzt ist sie langsam an dem Punkt gekommen, an dem sie sagt «Alles gut, alles gut.» Ich habe gemerkt, er will schon eine Stelle nicht haben, weil er schneller ist. Ich merkte, du bist gerade voll im Flow. Wie ist es denn? Wo hast du dann wirklich gemerkt,
- 16:58die Höhepunkte, die du dich erinnerst, jetzt geht es vorwärts oder jetzt gibt es einen Umschwung, weil du hast ja Scheisse gefressen, wortwörtlich, und du hast angefangen zu merken, jetzt fängt ein neuer Abschnitt an oder es geht weiter, zu deinen Gunsten in dem Sinne.
- 17:14Es gab mehrere Phasen. Es war nicht ein Moment, in dem sich alles verändert hat. Es war die Genesungsphase am Anfang. Die ersten zwölf Monate waren sehr intensiv. Alles neu. Du darfst nicht mehr zur Sonne, du darfst im Sommer nicht mehr an den Strand. Es war alles sehr neu. Sobald ich mich dort etabliert habe, war es für mich wie, okay, jetzt kenne ich es. Es ist wieder eine Komfortzone.
- 17:39Ah, geil. Und dann ist es auch in der Schule, wo ich plötzlich gemerkt habe, ich habe den Stoff wieder drin, ich musste viel nachholen, den Schulstoff, den ich verpasst habe. Dann habe ich wieder gemerkt, okay, die Basics habe ich, jetzt kann ich wieder anfangen, mitzumachen in der Schule wie meine Kollegen. Und ja, ich glaube, das sind so die Challenges und eben dann die Erstbeziehung. Dort merkst du halt, es ist wieder eine Phase, wo du neue Sachen kennenlernst.
- 18:08Und noch eine Frage habe ich, bevor wir auf Business sprechen können. Jetzt eben in Bezug auf das Ausserliche. Ich meine, wir haben ja allgemein, die Menschen sind ja so voll im Aussenwelt, Aussenwelt, Aussenwelt. Es ist alles materialistisch, es geht nur ums Aussen, also nur, aber es hat einen grossen Einfluss.
- 18:25Wie ist dein Mindset? Wie hat es sich verändert? Du hast ja irgendwann gemerkt, dass das Äusserliche nicht mehr so wichtig ist. Aber weisst du, es ist jetzt ganz etwas anderes. Hat das etwas in Bezug auf das Materialistische verändert in dir? Oder ist es wie so, du bist ein Mann, es ist mir doch scheissegal, wie ich...
- 18:49Ah, äh, pfff... Also, an dieser Stelle, ich will es nicht generell oder pauschalisieren. Ich glaube, es gibt Menschen, die den Materialismus brauchen. Es gibt Menschen, die es schön finden. Also, ich kann nur für mich reden. Ich war nie jemand, der sehr viel Wert auf Markensachen gelegt hat. Oder auf Aussehen und so. Auf Aussehen. Klar, mir war schon wichtig, dass ich Kleider und Outfits kombinieren kann. Aber ich habe jetzt nie...
- 19:18Ich musste nie eine Marke haben, um mich besser zu fühlen. Oder irgendeine Uhr, um meinen Status zu setzen. Ich glaube, dadurch habe ich den Fokus auf andere Sachen gelegt. Also das heisst, im Nachhinein ist es... Ich glaube, der Unfall hat jetzt nicht etwas verändert. Oder vielleicht eher das ausprägt, was schon vorher war. Krass. Spannend. Danke fürs Teilen. Ja, wirklich, danke vielmals. Sehr gerne.
- 19:47nicht immer einfach, über solche Sachen zu reden. Wahrscheinlich brauchst du auch eine gewisse Zeit, um das richtig verarbeiten zu können. Es ist sehr schön, dass du das so offen mitteilen kannst. Vielen herzlichen Dank dafür. Und... Mich interessiert, wie dich dieses Ereignis zu dem gemacht hat, in dem du jetzt bist. Speziell dein Mindset. Am Anfang hast du gesagt, du bist der Vater deiner Kollegen. Das merkt man sehr im Sinne von
- 20:15wenn man mit dir redet, wenn man mit dir ein Einzelgespräch führt, du bist sehr besinnen. Das ist eine ganz besondere Energie. Eine sehr besondere Energie, genau. Überhaupt nicht
- 20:29Der, der so ausbricht, sondern sehr kahn, ruhig, weise. Allgut weise. Ich könnte jetzt immer sagen, ein Grossvater, nicht ein Vater. Ein erfahrener, ein sehr erfahrener, aber nicht in dem, also seelisch sehr erfahrener. Ist das schon immer so gewesen?
- 20:46Nein, ich würde schauen, wenn ich jetzt ja sage. Ich habe halt in meinen jungen Jahren sehr intensiv gelebt und bewusst gelebt, würde ich behaupten. Ich war wirklich wild in den jungen Jahren mit 16, 17, 18, 19.
- 21:03Von Mittwoch bis Sonntag in Ausgang, also wirklich sehr, sehr intensiv, sehr viele Menschen kennengelernt. Und ich glaube, weil ich mich so stark mit Persönlichkeitsentwicklung, mit meiner Persönlichkeit, mit meiner Einstellung gegenüber dem Leben, gegenüber einem Sinn auseinandergesetzt habe, hat das dazu geführt, dass du automatisch auch gelassener wirst. Ich glaube, wenn du verstehst oder wenn du für dich deinen Weg findest oder weisst, für was du leben sollst,
- 21:29dann denke ich, dass du diese innere Ruhe findest. Und ja, ich glaube, das ist so ein bisschen das. Diogo, wo geht deine Reise hin? Das ist ein Podcast, den du auch jetzt aufgebaut hast, vor nicht allzu langer Zeit mit dem gestartet. Ich sehe es online schon mega Erfolg. Ihr habt, glaube ich, eure ersten 100 Follower jetzt generieren können. Gratulation zu dem. Richtig, richtig nice. Gratulation. Wo geht dein Weg hin? Podcast, Geschäft, Zukunft?
- 21:57Also zum einen geschäftlich denke ich, dass wir das Treuhand werden revolutionieren. Das ist mein persönliches Ziel oder unser persönliches Ziel von mir und meinem Geschäftspartner. Vor allem das Ganze zu modernisieren mit der digitalen Welt, aber auch mit dem jungen, dynamischen, frischen Wind. Wenn man Treuhänder sagt, dann denkt man an so einen alten, eingesessenen Buchhalter.
- 22:24Unser Ziel ist, dass unsere Unternehmungen von unseren Kunden sich auch mit unserer Philosophie identifizieren können und wir voneinander profitieren und wachsen können. Das ist so rein zum Unternehmerischen. Zu meinem persönlichen Lebenswerk ist natürlich die Finanz ein Thema, über das wir schon oft gesprochen haben. Ich denke, wir haben in der Schweiz, generell auf der Welt, aber in der Schweiz, wo so ein hoher Bildungsgrad herrscht, sehr einen Mangel an Wissen bezüglich der Finanzen.
- 22:54Ja, absolut. Wir lernen nicht, wie mit Geld umzugehen. Mind-Mindset. Das haben wir letztes Mal ganz nett verstanden. Genau. Es fängt allein bei den Einstellungen schon an, wie denke ich über Geld. Es gibt sehr viele Leute, die sich noch nie Gedanken gemacht haben über Geld, sondern sie leben von Monat zu Monat. Also, wie spare ich? Wie investiere ich? Soll ich überhaupt investieren? Und wenn ja, in was? Muss ich vorsorgen? Ich höre die ganze Zeit, ja mach eine dritte Säule, mach dies, mach das. Brauche ich eine? Das wird so oft immer gesagt.
- 23:22Es wird zu uns gesagt und trotzdem macht es niemand. Ganz wichtig. Lange durch das AHV-Geld, lange durch das BVG-Geld und und und. Es sind ganz viele Themen, auch in Bezug zu Steuern. Was habe ich für Steuervorteile und und und. Ich glaube, das ist so mein persönliches Baby und das habe ich jetzt implementiert in die Confiance. Das heisst, dort würde ich auch den Fokus darauf legen, dass meine Kunden das Mindset bekommen und das Wissen bekommen in Bezug zu Finanzen.
- 23:48Also vielleicht an dieser Stelle eine kurze Werbetrommel für deine Firma. Confiance heisst es. Und wenn irgendjemand Treuhand braucht, Unterstützung im Finanziellen, dann meldet euch unbedingt. Also Unterstützung. Ich gebe keine Kredite aus.
- 24:06Sehr gute Info. Aber Wissen und Coachings in diesem Bereich. Also wir werden sicher eure Homepage verlinken in der Beschreibung drin. Sehr, sehr cool, was ihr macht. Vor allem, dass ihr es auf eine moderne Art und Weise macht. Und das Money Mindset, wenn weitergegeben wird, finde ich mega, mega lässig. Und bitte nicht, ich habe gestern mit einer gesprochen, die hier im Glattzentrum arbeitet. Ich sage jetzt nicht genau, wo. Aber da haben wir gemerkt, so...
- 24:34Es hat so viele Limitierungen, die im Kopf sind. Im Sinne von, ich muss bis 65, ich muss bis 64 arbeiten. Mir ist wichtig, dass ich zwei, drei Wochen im Jahr in die Ferien gehen kann. Und es geht nicht anders. Und wenn ich dann sehe, was meine Pläne sind, so, das geht nicht. So, doch, es geht schon. Aber es sind alles Denkgewohnheiten, die wir von unseren grossen... Weisst du, was ich meine? Sekundus vor allem und so. Du bekommst ein Rucksack mit dir.
- 25:01Ein Programm, das wir dann wieder... Genau, du nennst es Programm, ich nenne es Rucksack. Ja, ja, es ist spannend. Aber es ist vor allem eben gerade auf Money Mindset, ich meine, ich kenne so viele Leute, die ihre Rechnungen mit einem schlechten Gefühl zahlen. Und ich finde das so schlecht. Also, ich habe das ja früher auch gemacht, als mir das bewusst geworden ist. Aber es ist auch nur eine Gewohnheit, die ich mitbekommen habe, die ich gehört habe. Oh, Rechnungen sind scheisse, Rechnungen zahlen sind scheisse. Aber es ist ja erstens mal eine Dienstleistung, die wir ja bezogen haben. Aber wenn du dir mal bewusst machst...
- 25:27für was du die Rechnung zahlst und die Energieanfänger verändern. Wie du deine Rechnungen, also eben so Kleinigkeiten, die nachher ein ganz anderes Ambiente kreieren, auch in Bezug auf den Alltag oder eben Ende Monat. Ich finde es ein mega, mega spannendes Thema.
- 25:44Vor allem alle lieben das Geld, aber vom Gefühl her doch nicht. Ja, alle haben Angst vor dem Geld. Man scheut sich ein wenig, Geld zu verdienen oder auch Geld auszugeben. Und doch gibt man Geld unbewusst aus. Aber es ist sehr... Glaubst du schon, alle lieben das Geld? Ich glaube eben nicht.
- 26:00Mir wurde letzte Woche gefragt, weil du entscheidest, das ist ein riesiges Wort in meinem Umfeld, weil alle wissen, ich sage immer, du entscheidest. Da hat mich letztes Mal jemand gefragt, wenn du entscheidest, wieso bist du noch nicht Multimillionärin? Da habe ich mir auch sagen müssen, Geld steht für Freiheit. Geld ist damit so ein emotionales Thema. Das ist so ein unglaublich emotionales Thema. Und je emotionaler das Thema ist, desto...
- 26:27grössere Barrieren. Das zu mehr Glauben zu setzen, Angst, Emotionen sind damit verbunden. Und je mehr Emotionen zu etwas verbunden sind, desto heikler ist das Thema. Es ist halt mit Emotionen verbunden. Und darum, nicht alle lieben Geld. Eigentlich ja schon, aber durch die Liebe kommt ja auch die Angst. Das ist halt eine mega Emotion, was Geld anbelangt. Das ist für mich ein mega emotionales Thema. Absolut. Es ist ja nichts anderes als Energie.
- 26:56At least, ja, total. Absolut. Die meisten können auch mit dieser Energie nicht richtig umgehen. Ich glaube, das ist der richtige Ansatz. In dieser Gesellschaft, in der wir sind, ist es wirklich der richtige Ansatz, den ihr macht. Ich glaube, den Beitrag, den ihr leistet, um das zu verändern oder auch nur zu verbessern, kann man schon jetzt mal sagen Chapeau und danke vielmals. Danke.
- 27:23Viele Leute sehen es ja nicht als ein spannendes Thema. Das beginnt ja dort. Wenn man von Geld spricht, haben die Leute auch Angst. Oder reden wir auch nicht gerne über Geld. Genau, man leidet nicht davon, wie viel man verdient, wie viel man ausgeht, wie viel man hat. Dadurch verwitsche ich mich auch selber immer. Meine Freundin nimmt das Portemonnaie vor und das Geld kommt plötzlich raus. Ich sage ihr, hey, zeig es. Ich merke es ja ab und zu, aber das ist halt einfach das Mindset, das uns mitgegeben wird. Von über Generationen weg.
- 27:51Schnell zu deiner letzten Frage. Den Podcast habe ich mit zwei Beweggründen lanciert. Der eine ist Wissen geben, Mehrwert, Content generieren, welches für jeden zugänglich ist, kostenlos. Das heisst, man abonniert den Podcast nicht und muss etwas dafür zahlen, sondern man kann es gerne abonnieren, wenn es einem gefällt. Das Schöne ist, dass es kostenlos ist.
- 28:16weil ich finde, so erreiche ich viel mehr die Masse, ohne einen Vertrieb zu starten, der wieder Geld gesteuert ist, sondern es ist wirklich kostenlos für jeden. Zum anderen ist es auch ein riesiges Netzwerkspool. Also ich komme an Kandidaten, an Gäste, die so spannend sind, die ich dann für weitere Projekte brauchen kann oder eventuell sie mir brauchen können, um irgendwo zu implementieren. Also ich denke, das waren die zwei Beweggründe, warum ich den Podcast gemacht habe.
- 28:45Ja, und ich glaube, das ist ja auch für uns eine grosse Bewegerung gewesen, um einfach eine Plattform geben zu können, die auf Schweizerdeutsch ist. Also, ich meine, ich bin ja wie euch, es ist auf Schweizerdeutsch, es ist mega angenehm, super Studio. Und ich glaube, das ist mega, mega wichtig, dass man da so ein bisschen etwas...
- 29:03etwas zurückgeben, Wissen zurückgeben. Vor allem in dieser Zeit, in der wir alle Möglichkeiten haben. Absolut. Ich nehme meinen Podcast mit dem Handy zu Hause. Weisst du, was ich meine? Also ich muss schon sagen, es ist schon sehr aufwendig. Ja, ja, ist nicht ohne. Content Creation, egal welche Art. Das ist sehr, und ich bewundere extrem die Influencers, die Content kreieren mit Mehrwert. Also nicht nur Werbung machen, sondern wirklich auch Mehrwert geben. Es ist so ein riesiger Aufwand für irgendwie ein Reel von 30 Sekunden.
- 29:31Shoutout Marlon. Ach, 5 Sekunden. 5 Sekunden. Aber ja, ich weiss schon, was du meinst. Ich glaube, wenn du etwas liebst, wenn du dich berufen für etwas fühlst, dann ist Kosten wert, Zeit, das ist einfach, du machst, was du liebst und alles andere folgt automatisch. Wir sehen nur immer dieses Bild. Wir sehen, wie hier drei Leute ein Gesprächsthema haben und gut ist. Wir sehen bei dir, wir waren das zweite auf einem Sofa und wir haben diskutiert. Wir haben geschildert, kaufe ich trinken.
- 29:59Aber ich glaube, was nachher passiert, und darum habe ich vorhin gesagt, ich weiss nicht, ob man es gehört hat, aber Shoutout an Marlon, weil der Aufwand nachher ist so aufwendig, um das Zeug richtig zu schneiden, Color Grading und Aufnahmen und alles passende Text. Es ist wirklich nicht ohne. Und darum auch ein grosses Dankeschön, dass ihr die Arbeit auf euch nehmt.
- 30:25Und ich glaube, das ist so ein mega schöner Wrap-up für den Podcast. Danke vielmals, Jogo, bist du da gewesen. Eine Frage hätte ich aber noch. Nein. Darf ich? Nein. Was würdest du allen jungen Unternehmern, was eigentlich, das ist eine gute Frage, was würdest du jemand anderem für einen Tipp geben, wenn er durchstarten will? Oder was war dein Learning, kurz und knackig, als Motivationsbooster? Also ich habe sicher zwei Sachen, die ich für gerne mitgebe. Zum einen ist das,
- 30:54Für jemanden, der noch nicht gestartet hat, der sich aber Gedanken macht zum Starten. Finde ich geil. Einfach mal machen. Und ich habe es einem im Podcast gesagt, es gibt einen ganz berühmten Podcaster, einen Deutschen, Benu Attara. Und er hat einen Podcast, der heisst «Mach es einfach» und «Mach es einfach». Also mach es einfach. Mach es nicht schwierig, mach es einfach. Und mach es einfach. Jetzt.
- 31:21Weil schlussendlich, wie am Anfang angesprochen, das Risiko, das du eingegangen hast, ist minim. Ist wirklich minim. Wenn du jetzt nicht irgendein Produkt mit mehreren Millionen kreieren musst, sondern irgendeine Idee hast und das möchtest du probieren. Genau, dann einfach mal probieren. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass es nicht klappt. Dann hast du aber wenigstens die Bestätigung, dass es nicht geklappt hat. Als Treue. Weil dann reut es dich, dass du es nicht probiert hast, wenn du es nicht machst.
- 31:45Der zweite Tipp ist für jemanden, der schon gestartet hat, schon im Unternehmergeist, mit Unternehmergeist lebt, aber noch nicht so erfolgreich ist für seinen Werdegang, wo er das Gefühl hat, Erfolg ist für ihn das, einfach mal geduldig sein. Geduld ist ein sehr wichtiger Begriff in meinem Wortschatz, weil Geduld ist etwas, das man kreieren muss. Vor allem in der ersten Phase einer Gründung oder von einem Start-up
- 32:15Wenn man das macht, was man kann und man merkt, hey, man hat einen gewissen Erfolg, dann einfach dranbleiben. Beständigkeit. Beständigkeit, oder? Und ich glaube, das sind so die zwei Sachen, die ich mitgeben möchte. Ich habe noch einen dritten Punkt. Ich habe noch einen dritten Punkt. Und zwar sucht euch von Anfang an einen richtigen Treuhändler. Ja, kann man machen. Sucht euch von Anfang an einen richtigen Treuhändler. Ich rede von Erfahrung. Es macht dir dein Leben als Unternehmer so viel einfacher.
- 32:43Es hilft dir in so vielen Belangen. Es hilft dir bei ganz vielen Dokumenten, die dann irgendwann reingedruddelt werden. Es hilft dir bei der Steuer. Redest du jetzt gerade aus Erfahrung? Ich rede aus Erfahrung. Oh ja, das mache ich. Darum suche dir einen richtigen Treuhänder. Hey, wir haben einen da. Super. Was für ein Zufall. Was für ein Zufall. Ja, und darum nochmal. Ich glaube, das war jetzt der effektive Wrap-up für unseren Podcast. Danke vielmals, dass du vorbeikommst. Schön, dass du da warst.
- 33:08Danke für die Einladung nochmal. Es war mir eine riesige Ehre, vor allem mit zwei so wunderschönen Menschen, aber ja, vor allem mit dem Mindset, das ihr habt. Ich denke, dass der Podcast ein riesiger Erfolg wird. Danke. Wir haben entschieden. Danke vielmals. Schön, dass ihr da wart. Danke, Marlon. Bis zum nächsten Mal. Bis da. Ciao zusammen.