Latest / AUSTRIA FIRST / Gerald Grosz bei Giuliani im Gespräch: Von Jörg Haider zur Remigration
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- 0:00SPEAKER_00: Giuliani im Gespräch.
- 0:02SPEAKER_00: Die Gedanken sind frei.
- 0:03SPEAKER_00: Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.
- 0:06SPEAKER_01: Unser letztes Thema war die Migration und die Probleme, die dadurch entstanden sind.
- 0:13SPEAKER_01: Und wir haben natürlich auch auf deine Bücher geblickt und da ein bisschen drin rumgeblättert, wie man da vorgehen könnte, dass es für die Österreicherinnen und Österreicher wieder besser und verträglicher wird und weniger Menschen hier sind, die kriminell sind.
- 0:28SPEAKER_01: Viele meinen aber, und das wollte ich dich fragen, wie du das siehst, dass eigentlich die Uhr schon längst abgelaufen ist.
- 0:36SPEAKER_01: Also wie bitte sollte man denn die massive Migration und die enorme Belastung, die wir auch haben finanziell, wie sollte man das jemals rückgängig machen oder noch abbiegen können?
- 0:51SPEAKER_01: Weil es sind ja schon so viele Menschen da, die werden ja nicht sagen, na gut, dann packen wir unsere Sachen und gehen jetzt.
- 0:58SPEAKER_01: In den Schulen sitzen zu einem großen Teil Kinder, die nicht schreiben und lesen können, die auch dem Unterricht nicht folgen können.
- 1:07SPEAKER_01: Wie kann man sich das jetzt vorstellen?
- 1:09SPEAKER_01: Manche sagen aus, wir haben fertig, das kannst du nicht mehr ändern.
- 1:15SPEAKER_02: Das wäre fatalistisch und davor warne ich.
- 1:18SPEAKER_02: Fatalistisch warum, weil man sich seinem Schicksal am Ende ergibt.
- 1:22SPEAKER_02: Das ist dann der kranke Körper, der nur immer auf Sternwartet.
- 1:26SPEAKER_02: Wenn man das in Europa wirklich will, dann muss man wissen, dass all das, was uns lieb und teuer in der Gegenwart, aber auch in der Zukunft sein wird, verloren ist.
- 1:34SPEAKER_02: Damit finde ich mich nicht up, ich weiß, die demografische Uhr tickt lauter als wir denken, wie eine Zeitbombe tickt sie so laut.
- 1:43SPEAKER_02: And when we do, and when we that recht not durchsetzen, and the recht auf heimat, das Recht auf Sicherheit, das Recht auf Identity, the Recht of Tradition, the Recht of the Werte Europas, the Recht of unser Glauben, das Recht auf unsere Philosophie, das Recht auf das römische Recht, in the art and weise design, the recht of Aufklärung.
- 2:11SPEAKER_02: When we this recht not durchsetzen, then we're not.
- 2:17SPEAKER_02: And there is this recht durchsetzen, in which we skizzed in house and rechts staatlicher and democratischer behaven in form of Rückführung, as you can will, we this Rückführung benennt.
- 2:37SPEAKER_02: We give you a Remigrationspolitik, so we verstehe, is not a Gesellschaft der Fehlerbehabung, eine Politik der Fehlerbehebung, it is auch eine Politik des Selbsterhalts.
- 2:49SPEAKER_02: Wir haben beispielsweise die demografische Pyramide, wir haben die Geburtenraten von 1,3, wir haben sie bei Zuwanderern und Familien bei vier teilweise und fünf.
- 2:58SPEAKER_02: Wir müssen auch schauen, dass unsere Gesellschaft sich wieder zum Leben bekennt, und zwar damit auch zum Überleben.
- 3:04SPEAKER_02: Das heißt, eine Remigrationspolitik betrifft nicht nur die Rechtsdurchsetzung der Abschiebung oder der Rückführung, sondern sie betrifft auch die, auf diesem europäischen Kontinent ein Ja zum Leben durchzusetzen, mit all dem, was politisch dazugehört.
- 3:23SPEAKER_02: Von der Familienpolitik über die Sozialpolitik über die Bildungspolitik.
- 3:27SPEAKER_02: So breit muss das herangetragen werden bis zur Arbeitsmarktpolitik, damit wir Menschen ermöglichen, wieder in ihrer Familie mit ihren Partnerinnen und Partnern ein Ja zum Leben zu sagen und damit auch ein Ja zum Überleben dieses Kontinents.
- 3:43SPEAKER_02: In manchen Bereichen, in manchen Gebieten, da gebe ich dir recht, da ist der Krieg verloren.
- 3:48SPEAKER_02: Das sind mittlerweile Ghetto-Bezirke.
- 3:49SPEAKER_02: Wir sehen es in Wien, wir sehen es in Berlin, Neukölln, gutes Stichwort.
- 3:53SPEAKER_02: Aber grosso modo können wir uns retten.
- 3:56SPEAKER_01: Yeah, and das finde ich auch ein sehr schönes Schlusswort.
- 3:59SPEAKER_01: Es ist wichtig, nie aufzugeben, immer dran zu bleiben, ganz genau, weil unsere Kultur, unser Land, unser Zuhause ist es absolut wert.
- 4:08SPEAKER_01: Gerald, darf ich dich zum Abschluss noch meinen Musikwunsch bitten?
- 4:14SPEAKER_01: Was hörst du gerne?
- 4:15SPEAKER_01: Was kann man sich vorstellen?
- 4:16SPEAKER_02: Ich bin ja ein Kind der 90er.
- 4:18SPEAKER_02: Ich bin ein echtes Kind der 90er.
- 4:20SPEAKER_02: Also ich habe ja eine klassische Klavierausbildung, die ich abgebrochen habe.
- 4:24SPEAKER_02: Das heißt, Mozartrequim lockt man mich immer, aber ich glaube, dass das Mozartrequim als Schluss nicht unbedingt optimal ist.
- 4:32SPEAKER_01: Wie hat das letzte Woche?
- 4:33SPEAKER_01: Die Ursula Stenzel hat sich da was gewöhnt.
- 4:37SPEAKER_02: Nein, das entspricht auch nicht meiner Stimmungslage.
- 4:41SPEAKER_02: Meine Stimmungslage ist eine, die eines Zirkuspferdes ist, so benenne ich mich auch immer.
- 4:47SPEAKER_02: Und da kommt mir oft der gute alte Elton John mit einem Still Standing unter.
- 4:53SPEAKER_02: Er steht noch immer, steht noch immer auf der Bühne.
- 4:57SPEAKER_02: Und ich habe das auch vor.
- 5:00SPEAKER_01: Sie hörten bei Giuliani im Gespräch an diesem Sonntag Gerald Groß.
- 5:06SPEAKER_01: Sie können die Sendung nachhören auf aföst.at und ich darf Ihnen jetzt oder wir dürfen einen schönen Sonntag wünschen.
- 5:13SPEAKER_02: Einen schönen Sonntag, einen angenehmen.
- 5:15SPEAKER_01: Und so wie wir ja wissen, Gerald Groß geht jetzt wahrscheinlich kochen?
- 5:18SPEAKER_02: Nein, heute geht er aufs Oktoberfest nach Hartberg zu Mario Kunasek und Herbert Kickel, wenn du es genau wissen willst.
- 5:24SPEAKER_02: Und da werde ich den einen oder anderen Hörer dann noch treffen.
- 5:27SPEAKER_01: Wunderbar! Wie Sie hören, sind Sie dazu herzlich eingeladen, falls Sie noch nicht gesehen haben, dass da ordentlich die Post upgeht in der Steiermark.
- 5:35SPEAKER_01: Ich möchte eigentlich nur mal sagen, so wie immer, was wäre Austria First ohne Sie?
- 5:41SPEAKER_01: Rein, gar nichts.
- 5:42SPEAKER_01: Also passen Sie bitte gut auf sich auf und bleiben Sie uns treu.
- 5:46SPEAKER_01: Ihre Marie-Christin Giuliani.
- 5:49SPEAKER_00: Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12, und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at