Latest / Wortreich - Der Predigtpodcast / Alejandro Wollenweber: Einheimisch Fremde: Christsein als Minderheit
Transcript
- 0:04Speaker 0: Herzlich willkommen zu Wortreich, dem Predigt-Podcast in dem wir spannende Predigten zu biblischen Themen und Texten von verschiedenen Sprechern teilen.
- 0:13Speaker 0: Tauche mit uns ein in die Welt der Bibel!
- 0:16Speaker 0: Mach es dir bequem und lass dich von den Worten reich beschenken – Gottes Segen!
- 0:29Speaker 0: Danke für diese Botschaft.
- 0:30Speaker 0: Jesus sich braucht dich jedem Augenblick jeden Moment.
- 0:34Speaker 0: Das ist auch das was ich uns allen wünsche heute an diesem Morgen, an diesem Sabbat dass wir Jesus vor Augen haben, das wir Jesus im Herzen immer wieder ersehnen.
- 0:43Speaker 0: Herzlich willkommen liebe Freunde und liebe Gäste hier in Adventgemeinde Bogenhofen!
- 0:49Speaker 0: Liebe Jugendlichen, liebe Studenten und auch liebe Gottesdienstbesuche.
- 0:53Speaker 0: über den Livestream.
- 0:54Speaker 0: seid alle herzlich willkommen.
- 0:56Speaker 0: ich wünsche euch von Herzen, dass ihr Jesus in eurem Herzen heute ersehnet.
- 1:03Speaker 0: Vater Mimmelich möchte dir von Herzenden Danke sagen für diesen Moment, dass wir innehalten dürfen am Ende der Woche den heiligen Shabbatag erleben können mit dir in deiner Nähe zu sein.
- 1:14Speaker 0: Jesus Christus, danke dass wir all das was uns gerade beschwert ablegen dürfen an Kreuz von Golgathar.
- 1:21Speaker 0: Danke Jesus, dass all das, was uns vielleicht Sorgen macht und belastet, dass wir dir das abgeben dürfen.
- 1:27Speaker 0: heute sind hier Menschen die wirklich einige schwere Pakete mit sich tragen her.
- 1:34Speaker 0: gibt ihnen Trost lass sie heute deine Stimme hören die heute mit großer Freude hergekommen sind und ihr Dankopfer bringen lassen, auch sehr erfüllt werden.
- 1:44Speaker 0: Mit Deiner Gegenwart!
- 1:45Speaker 0: Und lasst uns alle berührt werden durch Deine Worte.
- 1:48Speaker 0: Das ist nicht die Person, die vorne spricht, die hier vororgend ist sondern das ist deine Botschaft, es ist die gute Nachricht von Jesus Christus.
- 1:56Speaker 0: Amen!
- 1:59Speaker 0: Ja liebe Gemeinde, liebe Gäste ich freue mich dass wir heute Gottes Wort wieder öffnen dürfen und Ich würde es gerne einleiten mit zwei kurzen Geschichten die mich sehr zum Nachdenken gebracht haben.
- 2:11Speaker 0: Eine, die ich etwas länger schon her ist und eine, die erst kürzlich sich ereignet hat.
- 2:17Speaker 0: Vor etlichen Jahren war ich mit einer Studiengruppe damals bei junger Prediger... Und die Studiengruppen waren Studenten aus Bogenhof.
- 2:23Speaker 0: Wir waren gemeinsam in Israel gewesen und haben uns in Jerusalem einquartiert am Damascus-Tor vom arabischen Vittel.
- 2:31Speaker 0: Unsere Unterkunft, die wir gebucht hatten vielleicht kennen Sie sich der einen oder andere noch erinnern?
- 2:36Speaker 0: Die war im New Palm Hostel!
- 2:38Speaker 0: direkt vorm Damaskus-Tor Luise nickt.
- 2:44Speaker 0: Und der Moment, wo wir in das New Palm Hostel reingekommen waren war so mit gemischten Gefühlen besetzt weil wir hatten eine gewisse Vorstellung gehabt von den Bildern und von dem was man so gesehen hatte.
- 2:55Speaker 0: aber dann als du dort warst kamst du dir doch ein bisschen ja verunsichert vor.
- 3:00Speaker 0: Große Mannschaften aus so einer Gruppe waren in einem Dormitory-Raum ungefähr zehn Betten, im Stockbettenformat und alle wurden reingedrängt.
- 3:08Speaker 0: Die waren alles so aus Metall die Stockbette und es war ziemlich eng und ein Badezimmer für die zehn Leute!
- 3:15Speaker 0: Und ich dachte mal, boah bin ich froh dass sich irgendwie einen Viererzimmer gebucht hatte mit noch drei anderen.
- 3:19Speaker 0: Sind immer das Vierers Zimmer gekommen?
- 3:21Speaker 0: Es war auch ganz eng und ich dachte mir meine Güte... ...und alles war nur mit Arabisch Arabisch und ich habe echt... Ich hab mich richtig fremd gefühlt.
- 3:30Speaker 0: Ich könnte euch gar nicht vorstellen, die Gefühle, die einem da aufkommen.
- 3:34Speaker 0: Eine andere Situation ist es noch gar nicht so lange her.
- 3:37Speaker 0: Ich war mit meiner Familie in Pinskau gewesen und wir hatten einen Kurzurlaub gehabt.
- 3:40Speaker 0: An einem Tag haben wir uns gesagt, wir nehmen eine Auszelt.
- 3:43Speaker 0: Wir fahren dann in PINSKAU, sind auf Schmitten hoch auf den schönen Berg und haben am Abend noch ein Zeller am See gegessen.
- 3:51Speaker 0: Und als wir dann in dieses gut bürgerlich-österreichische Restaurant gekommen sind, ist mir irgendwas aufgefallen!
- 3:57Speaker 0: in der Nähe vom Restaurant gewesen, die anders gekleidet waren als ich und das hatte ich irgendwie gar nicht so erwartet gehabt.
- 4:04Speaker 0: Und als ich dann an ihnen vorbei kam haben wir auch eine andere Sprache geredet und ich habe überhaupt nicht verstanden die Sprache.
- 4:10Speaker 0: aber gut!
- 4:11Speaker 0: Ich bin dann einfach mit der Familie... Wir sind einfach rein ins Restaurant Kinderwagen abgestellt also hingestellt und dann sind wir dort und fragen einem von den Kindern ob sie noch einen Platz frei haben Ein Tisch.
- 4:25Speaker 0: Wir haben uns hingesetzt, aber irgendwas war anders.
- 4:29Speaker 0: Also vom Gefühl her war irgendetwas anders und ich versuche es euch jetzt zu beschreiben.
- 4:34Speaker 0: Ich hab nach links geschaut, ich habe nach rechts geschaut ... Und es waren ganz viele Menschen da!
- 4:41Speaker 0: Die waren aber alle anders gekleidet?
- 4:43Speaker 0: Nicht so wie ich es gewohnt vermutet hätte... Und die haben auch eine andere Sprache geredet, eine, die ich nicht verstanden habe Und die Kellner haben auch dieses Sprache gesprochen.
- 4:53Speaker 0: Die Einzige, von der ich die Sprache gut verstanden hatte war die Besitzerin des Restaurants und nachdem er gestern hat, hat sie so gefragt Warum ist es so dass hier so viele arabische Menschen sind?
- 5:11Speaker 0: die arabisch sprechen und anders gekleidet sind?
- 5:14Speaker 0: und wir sind uns irgendwie bei in diesem Restaurant ein bisschen wie soll ich das jetzt sagen Fremde vorgekommen.
- 5:23Speaker 0: Es ist ein Paradox, aber irgendwie du bist so in Österreich und kommst in eine Welt wo alle Menschen anders gekleidet sind, anders reden... Und dann habe ich sie gefragt ja warum ist das so?
- 5:33Speaker 0: Ja weißt Du hier kam eines Tages mal einen Scheich vorbei und er hatte gesagt Das ist jetzt ihre Wiedergabe.
- 5:38Speaker 0: Ich kann es nur so wiedergeben Ist vielleicht eher ne Legende Aber sie hat zumindest so wiedergegeben und der hatte gesagt dort wo die Berge sind Der Himmelblau und alles Grün Da ist das Paradies.
- 5:47Speaker 0: Seitdem sind ganz viele aus Arabien zu uns gekommen und haben hier Urlaub.
- 5:54Speaker 0: Okay, man kann davon halten was man will aber allein diese Situation New Porn Hostel.
- 5:59Speaker 0: da war ich der Fremde in der Ferne unter Arman und dann aber im Pinzgau in einer Situation wo ich mich fragte was ist hier passiert?
- 6:09Speaker 0: Ich kam mir vor wie ein Einheimischer der sich aber im Gefremd fühlt in einem Umfeld wo man etwas anderes erwartet hätte.
- 6:15Speaker 0: So kurze Einleitung.
- 6:18Speaker 0: Was möchte ich damit sagen?
- 6:19Speaker 0: Ihr möchtet es als Bild hernehmend für eine Situation, in der wir heute uns befinden.
- 6:26Speaker 0: Unsere Gesellschaft und unsere Kultur hat sich in den letzten Jahrzehnten auch Jahrhunderten aber vor allem in den Letzten Jahrzeenten seit den neunzehn- sechzigerjahren massiv geändert Und das Christentum wo man so oft gesagt hat das christliche Europa des Arpenlandes ist nicht mehr Die dominante prägende gesellschaftliche Instanz.
- 6:51Speaker 0: Versteht ihr, was ich meine?
- 6:53Speaker 0: Das, was wir lange Zeit gewohnt gewesen sind, wo man die Kirchen-Dorf anschauen kann und die ganzen Rituale in Österreich noch mehr als in Deutschland erodiert irgendwo dahin!
- 7:03Speaker 0: Schaut euch die Studien an... ...Zw.A.
- 7:06Speaker 0: ist die sechste Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung veröffentlicht worden von den beiden Großkirchen in Deutschland Und das Ergebnis dieser Untersuchung war dass zwei Drittel aller Bürgerinnen und Bürger sich mittlerweile eine Gruppe, nämlich der Gruppe der konfessionslosen zuordnen lässt.
- 7:26Speaker 0: Zwei Drittel zwei von drei Personen in Deutschland lassen sich dem Milieu der Gruppen der Konfessionslosen in Deutschland zuordnend.
- 7:36Speaker 0: Wisst ihr was das bedeutet?
- 7:38Speaker 0: Das bedeutet dass die Selbstverständlichkeit des christlichen Glaubens oder des Christentums als solche nicht mehr selbstverständlich ist!
- 7:46Speaker 0: Und es ist zunehmend so, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der wir, man könnte sagen, in einer nachchristlichen Gesellschaft uns befinden.
- 7:54Speaker 0: Wo viele Menschen dem christlichen Glauben reserviert skeptisch, manche sogar feindlich gegenüberstehen!
- 8:03Speaker 0: Es ist irgendwie so als würde das Christentum was man über tausend sieben und jahre seit Konstantin kannte vor unseren Augen, es würde kollabieren!
- 8:11Speaker 0: Als würde der Boden wegrutschen.
- 8:14Speaker 0: Es ist so wie wenn du der Kultur, der einst christlichen Kultur Europas den Wind aus den Segeln nimmst, weil kein Wind mehr weht.
- 8:21Speaker 0: Der irgendwie christlich angehaucht ist.
- 8:24Speaker 0: Okay wir haben einen Gespür jetzt für das was ich meine und irgendwie hat man so den Eindruck, wenn ich jetzt als Christ noch übrig geblieben bin in diesem ganzen, ich sag mal Transformations- oder Umbruchsprozess, wie die Experten das nennen?
- 8:37Speaker 0: Da fragt man sich irgendwann so hey ähm Bin ich irgendwie noch richtig da Am Platz?
- 8:47Speaker 0: Oder kommt man sich schon irgendwie vor wie ein Einheimischer, der aber eigentlich fremd ist.
- 8:54Speaker 0: In der Kultu.
- 8:54Speaker 0: versteht ihr das?
- 8:58Speaker 0: Diese Frage, deine Frage die da mit Hand in Hand geht was nämlich dann passiert wenn Christen eine Minderheit sind.
- 9:06Speaker 0: Das war der Titel von meiner Predigt heute.
- 9:09Speaker 0: Einheimisch Fremde Christsein als Minderheit.
- 9:11Speaker 0: Was passiert Wenn wir eine Art Randgruppe werden als Christen in der Gesellschaft.
- 9:18Speaker 0: Da kommt die Frage auf, wie lebt ein Christ in einer nicht-christlichen Kultur?
- 9:27Speaker 0: Wie lebe ich als Nachfolger Jesu in einer Gesellschaft, die diesem Glauben oder den Wertvorstellen Jesu eher skeptisch gegenübersteht vielleicht auch feindlich gegenüberstehen?
- 9:36Speaker 0: und diese Frage, die glaube ich bewegt jeden von uns irgendwo.
- 9:39Speaker 0: Wir müssen nur am Montag morgens mal in die Arbeit gehen und am besten nicht nach Bunghofen um das zu spüren wenn du verstehst was sie meinen oder vielleicht mit Freunden im Verein reden, oder in eine Wohremmer.
- 9:52Speaker 0: Ihr werdet das spüren, ihr werdet es merken!
- 9:54Speaker 0: Also die Frage ist wie sollen Christen an einer nicht christlichen Gesellschaft leben?
- 9:58Speaker 0: Und ich möchte an der Stelle mit euch heute etwas anschauen nämlich in der Bibel.
- 10:04Speaker 0: und zwar gibt es eine Person in der Bible im neuen Testament, die unglaublich hilft diese Frage zu beantworten Und die sagt so viel über diese Frage, dass wir das heute gar nicht alles in eine Predigt packen können.
- 10:19Speaker 0: Aber ich gebe euch nur heute mal einen Vorgeschmack davon und die Person von der Spreche ist Petrus.
- 10:29Speaker 0: Petrus spricht nämlich in seinem ersten Petus Brief über, wenn ihr das vorhin gehört habt, über auserwählte Fremdlinge.
- 10:38Speaker 0: Habt ihr das gehört?
- 10:38Speaker 0: Als Klauses gelesen hat!
- 10:40Speaker 0: Ihr könnt es mir mal ausschlagen.
- 10:42Speaker 0: Wir steigen gleich voll rein ein... Peter spricht über auserwählte Fremdlinge.
- 10:49Speaker 0: Und Philipp Bartholomé, ein begnadeter Theologe der hat das so genannt Einheimische Fremдbürger klingt finde ich auch gut weil es hilft uns das Ganze besser zu verstehen.
- 11:02Speaker 0: Einheimischer Fremddürger oder wie Petrus sagt Auserwärter Fremdslinge.
- 11:09Speaker 0: und bevor wir da einsteigen möchte ich ganz kurz noch erwähnen warum Petrus hier so spannend ist für uns damit wir das fassen können.
- 11:16Speaker 0: Martin Luther, der hat in seiner Vorrede zum neuen Testament eine ganz spannende Aussage getroffen.
- 11:21Speaker 0: Er hatte gesagt, neben dem Johannissevangelium und den Briefen von Paulus, insbesondere dem Römerbrief ist der erste Petrus-Brief entscheidend für jeden Christen zu lesen!
- 11:36Speaker 0: Und er sagte so Zitat, neben diesen anderen Schriften, Johannes und Paulus Römerbrief.
- 11:42Speaker 0: Der rechte Kern und das mag unter allen
- 11:45Speaker 0: Büchern.".
- 11:47Speaker 0: Ein bisschen weiter sagt er ... Also auch den Petrus durch tägliches Lesen so vertraut macht wie das tägliche Brot.
- 12:04Speaker 0: Luther sagt Lies, den ersten Petrus-Brief Alejandro und ließ ihn jeden Tag.
- 12:11Speaker 0: Und inhaliert das, was dort steht!
- 12:14Speaker 0: Es ist wieder ein täglich Brot.
- 12:17Speaker 0: Für uns in Adventgemeinde, die wir recht viel den Fokus auf eine Bahrung haben, lasst mich da ne Relation bringen.
- 12:24Speaker 0: Ein Verhältnis... In welchem Verhältnis steht die Offenbarung?
- 12:27Speaker 0: Die wir viel studieren, die uns einen Blick nach vorne stellt.
- 12:30Speaker 0: In welchen Verhältnen steht jetzt die Offebarung zum Petrus?
- 12:33Speaker 0: Ich versuch's mit einem Vergleich zu machen damit wir es irgendwie fassen können.
- 12:35Speaker 0: Die Offenbahrungen können man sich vielleicht so vorstellen wie eine Menükarte im Restaurant.
- 12:40Speaker 0: Du kommst rein, schaust die Menü-Karte an und siehst alles was dich erwarten wird okay?
- 12:46Speaker 0: Und wir schauen uns das allen auf Magen!
- 12:47Speaker 0: Das erwartet uns alle so in der Zukunft?
- 12:49Speaker 0: ja aber wenn du wirklich wissen willst wie die Zukunft schmeckt dann bestellst du ein Gericht von der Menü Karte und es wird dir serviert.
- 12:57Speaker 0: und das ist der Petrus Brief.
- 12:59Speaker 0: Wenn du wissen willst, wie die Zeit dann schmeckt wenn's hart auf hart kommt Dann isst du den Petrus Brief und schmeckst ihn.
- 13:08Speaker 0: Und er lebt plötzlich, was es eigentlich heißt in Zeiten der Offenbarung zu leben.
- 13:12Speaker 0: Merkt ihr?
- 13:12Speaker 0: Der Petrus Brief gibt den Geschmack von dem, was wir für uns vielleicht eine Offenbahrung in der Zukunft sehen.
- 13:20Speaker 0: Deshalb möchte ich euch einladen, dass wir heute in den ersten Petrus Brief gehen um einen Geschmacks dafür zu bekommen.
- 13:24Speaker 0: Eine Kostprobe würde ich sagen!
- 13:28Speaker 0: Wie ihr vermutet, möchte ich Euch die Kost-Probe in drei Gängen servieren.
- 13:33Speaker 0: Okay?!
- 13:35Speaker 0: In Drei Gängen... Erster Gang.
- 13:38Speaker 0: Einheimisch Fremde, Leben hoffnungsvoll auch wenn schwer wird.
- 13:46Speaker 0: Zweiter Gang.
- 13:48Speaker 0: einheimisch fremde, verkörperndes Evangelium glaubwürdig.
- 13:54Speaker 0: und der dritte gang.
- 13:55Speaker 0: Einheimisch Femde, leben leidensbereit.
- 14:01Speaker 0: eine Kostprobe in drei gängen ersten zweitens drittens einheimische fremden leben hofftungsvoll.
- 14:11Speaker 0: Sie verkörpern das Evangelium glaubwürdig und sie leben leidensbereit.
- 14:16Speaker 0: Gehen wir in den ersten Petrusbrief ins Kapitel V, der erste Punkt.
- 14:20Speaker 0: Einheimisch Fremde Leben hoffnungsvoll auch wenn schwer wird!
- 14:25Speaker 0: Erste Petrus Kapitel v. da gibt es noch eine ganz spannende Aussage hier von Petrus wo er sagte fest drei zehn Es grüßt euch aus Babylon die Gemeinde die mit euch außerwählt ist und mein Sohn Markus Spannend, die ersten Christen haben das Wort Babylon diesen Ort als Schifre.
- 14:42Speaker 0: Als ein Coatwort benutzt um einen Orten zu bezeichnen einem nehmen quasi Die Gottlosigkeit Häuft.
- 14:48Speaker 0: und dass Zentrum von all dem vorzufinden ist der antiköttlichen Macht Von Damals Und es ist nichts anderes als die Stadt Rom gewesen Das Zentrum des damaligen römischen Reiches.
- 14:58Speaker 0: Wenn Petrus jetzt also sagt ich grüße euch aus rom schreibt er an die ganzen christen die in den gebietsten was wir heutige türkei nennen der heutigen türkall.
- 15:08Speaker 0: Jetzt ist es so, man kann sich die Frage stellen.
- 15:10Speaker 0: Wann schreibt Petrus diesen Brief?
- 15:13Speaker 0: Wir wissen aus den Überlieferungen, dass Petrus in der Verfolgungszeit von Nero gestorben ist.
- 15:20Speaker 0: Fürn sechzig-fünfundsechzig nach Christus stirbt Petrus.
- 15:25Speaker 0: Der zweite Petrusbrief gibt uns ein Hinweis darüber weil er im zweiten Petrus Brief breit schreibt das er kurz davor ist das seine Hütte damit meint er sein Leben genommen wird, eingerissen wird.
- 15:37Speaker 0: So wie eben der Herr Jesus ihm das vorausgesagt
- 15:39Speaker 0: hatte.".
- 15:39Speaker 0: Das heißt, der zweite Petrusbrief wird wahrscheinlich gerade in der Zeit geschrieben, wo Nero schon die Verfolgung gestartet hat.
- 15:45Speaker 0: Womit wir schließen können dass der erste Petrus Brief irgendwann vor sixty vier geschrieben sein muss?
- 15:50Speaker 0: Also man vermute zweiundsechzig dreiundsechsig vor Christus.
- 15:55Speaker 0: aber das ist spannend weil wenn Petrus jetzt schreibt zweiund sechzig dreinsehzig vor Christes das is nur wenige Monate vor der großen Verfolgungen in Rom Dann sehen wir, dass der ganze Brief durchdrungen ist.
- 16:07Speaker 0: Durchtränkt ist von einer Bedrohung die unmittelbar bevorsteht!
- 16:13Speaker 0: Das ist also jetzt hier keine Sabbatmorgenpredigt in der wir gemütlichen unserem Anzug und unsere Krawatte hier in der Kirche sitzen und dann wissen am Montagmorgen gehen wir in die Arbeit es wird alles Gute uns so weiterlaufen.
- 16:22Speaker 0: sondern Petrus schreibt diesen Brief wissend denn all das was sie jetzt erwarten wird kommt ziemlich schwer auf Sie zu.
- 16:31Speaker 0: Auf gut Deutsch?
- 16:34Speaker 0: und schreibt in einer Kultur, die dem christlichen Glauben skeptisch ja sogar feindlich gegenübersteht.
- 16:46Speaker 0: Kommt euch das bekannt vor?
- 16:49Speaker 0: Es hat sofort eine Verbindung zu einer Zeitniveau heute leben wo wir merken es kommt zum Umbruch wo Christen in der Minderheit leben jetzt wenn wir ins erste Kapitel gehen.
- 16:57Speaker 0: erster Petrus Kapitel eins.
- 17:00Speaker 0: lesen wir hier gleich im ersten Vers diese besondere Formulierung würde ich mal sagen Petrus in der Postel Jesu Christi an die auserwählten Fremdlinge.
- 17:11Speaker 0: Und diese Formulierung, Aus erwählter Fremdingen beinhaltet zwei Komponenten.
- 17:16Speaker 0: Erstens wenn jemand Außerwählt ist von Gott selbst dann drückt das aus dass diese Person eine Beziehung hat zu Gott ja oder nein?
- 17:26Speaker 0: Eine Beziehungen zu dem Allmächtigen.
- 17:28Speaker 0: aber der zweite Punkt über den er spricht es das sind fremde Fremdlinge.
- 17:33Speaker 0: und damit Zeig, Petrus, dass diese von Gott auserwählten eine Beziehung nicht nur zu Gott haben sondern zu wem?
- 17:42Speaker 0: Zur Gesellschaft.
- 17:44Speaker 0: Die haben eine Verbindung zur Gesellschaft aber in dieser Gesellschaft fühlen sie sich zunehmend fremd weil sie so anders ist.
- 17:50Speaker 0: Weil die Werte des Reiches Gottes mit den Werten dieser Welt und der Welt damals und der Peterus gelebt hat zunehrend kollidieren um miteinander sich reiben.
- 18:02Speaker 0: es geht also meine Doppelbeziehung.
- 18:04Speaker 0: Zum einen lebst du als Christ, als Nachfolger Jesu in dieser Welt.
- 18:07Speaker 0: In deiner Beziehung zu Gott.
- 18:09Speaker 0: Auf der anderen Seite lebst Du in Deiner Gesellschaft, in Deine irdischen Heimat und bist da drin verwurzelt aber bist immer in einer Spannung zu ihr dass Du Dich wie ein Fremder fühlst!
- 18:19Speaker 0: So wie ich mich vielleicht irgendwie fremd gefühlt hatte.
- 18:21Speaker 0: also ich plötzlich in Zellern sehe ins Restaurant und dachte mir irgendwie ist alles hier anders.
- 18:26Speaker 0: Und ihr Lieben es ist... kam von der Hand zu weisen, dass wir in einer Zeit leben wo es wirklich nicht mehr selbstverständlich ist Christus sein oder Adventistus sein.
- 18:35Speaker 0: Du musst dich jedes mal erklären!
- 18:39Speaker 0: Vor achtzig Jahren musste man das nicht.
- 18:42Speaker 0: In den neunzehnfünfziger Jahren war's überall in unseren Ländern hier absolut gang und gäbe Selbstverständlich, dass du zu einer Kirche gehört hast.
- 18:50Speaker 0: Heutzutage musst du dich erklären Was?
- 18:53Speaker 0: Du bist Christ Und was macht man da so?
- 18:58Speaker 0: Petrus erlebt eine Situation die ähnlich ist Spannungsgeladen und diese Spannung Die zeigt er jetzt im Vers Sex.
- 19:07Speaker 0: Im Vers Sex spricht ihr über die Spannung, die dazu führt... ...dass diese außerweten Fremdinge, diese einheimischen Fremde konfrontiert werden mit Vers Sex!
- 19:17Speaker 0: Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen.
- 19:27Speaker 0: Anfech- tungen.
- 19:29Speaker 0: Herausforderungen.
- 19:30Speaker 0: Bedrohungen.
- 19:31Speaker 0: Schaut mal ins Kapitel vier, Vers zwölf.
- 19:34Speaker 0: Das sind das sind jetzt nur kurze Tiefenbohrungen in diese Verse, der ganze Brief ist voll bestückt damit.
- 19:40Speaker 0: Gabel IV verswerft.
- 19:41Speaker 0: das steht ihr Lieben lasst euch durch die Hitze nicht befremden wie euch widerfährt zu eurer Versuchung als wieder führe euch etwas seltsames.
- 19:50Speaker 0: Petrus spricht von Bedränglissen Von Herausforderungen in der Gesellschaft von schwierigen Zeiten die auf dich zukommen und jetzt sagst du ja okay aber Moment einmal Das kannst du ja nicht vergleichen mit unserer Zeit heute.
- 20:08Speaker 0: Natürlich kann ich das nicht eins zu eins vergleiche, was der Petrus da durchmacht.
- 20:11Speaker 0: ganz ehrlich?
- 20:12Speaker 0: Keiner von uns war gestern in der griechisch-autodoksten Kirche in Jordanien.
- 20:16Speaker 0: Keiner!
- 20:18Speaker 0: Aber wer... Wer in der Kirche gestern war bei diesem Trauerzug, der weiß, was Petrus hier schreibt.
- 20:25Speaker 0: deswegen ist für viele Christen die heutzutage Verfolgung erleben Der Petrus blieb viel bedeutsamer als wir uns.
- 20:32Speaker 0: Wir leben in einer Gesellschaft, die am Montag morgens so friedlich sein lässt Christ zu sein.
- 20:37Speaker 0: Vielleicht erleben wir Bedrängnis aber die Menschen, die gestern gestorben sind bei diesen Angriffen dieser Kirche.
- 20:46Speaker 0: Die lesen den ersten Petrusbrief mit anderen Augen.
- 20:49Speaker 0: deshalb wie können wir das übertragen wenn Petrus spricht hey ich bin kurz davor hier meine Hütte abzubrechen.
- 20:55Speaker 0: Wir können uns nicht eins zu eins übertragen, wir können auch nicht apokalyptische Szenarien in unsere Gesellschaft so übertagen.
- 21:04Speaker 0: Weil wir sie gar nicht erleben.
- 21:05Speaker 0: aber die Menschen, die wirklich verfolgen ihr Leben haben das vor Augen jeden Tag.
- 21:08Speaker 0: Aber ich möchte es vielleicht so versuchen euch das zu illustrieren In einer anderen Form, die vielleicht weniger so intensiv ist.
- 21:15Speaker 0: im Petrus erleben wird trotzdem Bedrängnisse Erleben wird Prüfungen, erleben wir Herausforderung als Christen wenn du dich zu Jesus bekennst.
- 21:23Speaker 0: Ich kann mich erinnern, liebe Studenten, liebe Schüler die ihr hier seid.
- 21:26Speaker 0: Ich hatte Bogenhofen verlassen und bin dann in Innsbruck prediger geworden... ...und habe währenddessen dort meine Pastoralpraktion gemacht hat.
- 21:32Speaker 0: Ich hätte weiter studiert an der öffentliche Universität.
- 21:34Speaker 0: Und viele von euch erleben das vielleicht oder werden es erleben?
- 21:38Speaker 0: Hier im Bogenhof wahrscheinlich nicht so sehr!
- 21:40Speaker 0: Ich bin nach Innsburg gekommen und ich saß dann dort im großen Audimax.
- 21:44Speaker 0: über fünfhundert Leute waren dort.. ..und ich weiß noch wie der Professor vor versammelter Mannschaft gefragt hatte wo sind die ganzen Schöpfungsgläubigen
- 21:52Speaker 0: hier?!
- 21:55Speaker 0: Ich weiß, dass ihr da seid und er ist mit dem Blick durch alle Reihen gegangen.
- 21:59Speaker 0: Wo seid ihr?
- 22:00Speaker 0: Sprecht doch endlich!
- 22:02Speaker 0: Er wollte sie rauskitzeln.
- 22:04Speaker 0: Ist genau das was euch erwarten wird.
- 22:07Speaker 0: Meine Matura-Abiturzeit habe ich an nicht christlichen Schulen verbracht Und auch in meiner deutschen Abiturzeite leben Bist du genauso mit solchen Gedanken konfrontiert Dass du herausgefordert wirst weil es eben nicht selbsterklärend ist, dass du Christ bist.
- 22:22Speaker 0: oder einen anderen Vergleich Als ich in Salzburg-Prediger war, ist mir aufgefallen dass viele Studenten, viele junge Leute die nach Salzburg gezogen sind.
- 22:31Speaker 0: Auch aus Burgenhofen auch als anderen Gebieten das viele von ihnen aufgrund des Umfeldes, des gesellschaftlichen Umfelds irgendwann nicht mehr in der Gemeinde waren.
- 22:43Speaker 0: und da frage ich mich an der Stelle hey kann es vielleicht sein?
- 22:46Speaker 0: Das adventistischer Glaube gerade im Gemeinden usw.
- 22:51Speaker 0: oftmals einfach rein gesellschaftlich eingebetteter Glaube ist.
- 22:57Speaker 0: Und der so lange da ist, solange das eingebättete Umfeld dir eine Polsterung gibt und wenn du dann umziehst, deine Eltern nicht da sind, deine Freunde nicht da sein, deine Leute in der Gemeinde nicht dar sind, dass du vielleicht durch diese Herausforderungen Bedrängnissen merkst.
- 23:09Speaker 0: irgendwie wird dieser Bezug zu Gott immer dünner.
- 23:15Speaker 0: Wie auch immer es ist, es ist nicht mit Petrus Zeiten aber wir erleben heute genauso Bedrängnisse ob sie indirekt durch die Gesellschaft passieren oder vielleicht auch direkt durch Angriffe und Durchanfeinungen am Arbeitsplatz, im Studium usw.
- 23:29Speaker 0: Petrus spricht also über Prüfungen und er spricht über Herausforderungen.
- 23:33Speaker 0: aber wisst ihr?
- 23:34Speaker 0: Petrus ist kein Schwarz-Schwarzmaler!
- 23:37Speaker 0: Petrus, wer hat vor den Vers Sex noch etwas anderes zu sagen?
- 23:44Speaker 0: Er sagt in Vers Sex dass das Schwierigkeiten kommt, Kapitel eins vers Sex.
- 23:49Speaker 0: Aber in Versiem sagt er, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde.
- 23:54Speaker 0: Mit anderen Worten die Herausforderungen, die Prüfungen, Die Schwierigkeiten, die führen am Ende dazu, dass sich die Frage stellt ist dein Glaube nur ein Lippen mit Kenntnis oder hat dein Glabe Tiefgang?
- 24:08Speaker 0: Ist dein Glauber etwas was du in der Gemeinde fröhlich bezeugst?
- 24:14Speaker 0: Oder ist dein Glaube echt der sich auch dann bewährt wenn du im Umfeld bist das eben nicht dir einfach den Glauben spiegelt?
- 24:22Speaker 0: Und Petrus sagt, genau in dieser Situation wird sich herausstellen ob dein Glaube in Christus verwurzelt ist.
- 24:31Speaker 0: In Christus Verwurzels sein in den Prüfungen ist für Petrus eine ganz entscheidende Sache.
- 24:37Speaker 0: und jetzt kommt er bevor er eben über die Prüfung gesprungen hatte.
- 24:41Speaker 0: das ist der Schöne.
- 24:41Speaker 0: bringt ein drei im Versdreikabel eins versdrei noch einen anderen Gedanken rein wenn du heraus gefordert bist Wenn Du unter Druck bist zunehmend in einer nicht christlichen Gesellschaft.
- 24:54Speaker 0: Was ist das, was die Halt gibt?
- 24:57Speaker 0: Festrei gelobt sei Gott der Vater unseres Herrn Jesus.
- 25:03Speaker 0: Der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wieder geboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu von den Toten.
- 25:13Speaker 0: Das ist mal ein Statement würde ich sagen.
- 25:16Speaker 0: brechen wir es runter auf Deutsch Petrus jetzt sind ziemlich lang geschachtelt was heißt dass er sagt wenn du eine neue geborener Christ bist von neuem Geboren und du trotzdem herausforderungen Anfeindungen, Prüfung und Bedrängnis erlebst.
- 25:33Speaker 0: Denkt dran du hast eine sichere Hoffnung.
- 25:38Speaker 0: Und diese Hoffnung das ist nicht so ne Hoffnung wie manche sagen.
- 25:41Speaker 0: hey ich hoffe morgens scheint die Sonne wissen aber nicht ob es wirklich kommt.
- 25:44Speaker 0: Es gibt einen Unterschied Wie die Leute heute hoffen und die Hoffnung von der Die Bibel spricht.
- 25:50Speaker 0: Denn die Bibel sagt es gibt eine Hoffnung die begründet ist.
- 25:53Speaker 0: und habt ihr gesehen worin sich die Hoffnungen begründete?
- 25:56Speaker 0: Petrus hat gesagt, wir haben eine sichere Hoffnung und dies begründet in was?
- 26:02Speaker 0: In der Auferstehung Jesu Christi.
- 26:05Speaker 0: Warum kommt Petrus auf diese Begründung?
- 26:08Speaker 0: Beneinander wurden.
- 26:09Speaker 0: die Begründen für seine Hoffnung liegt in der Vergangenheit aber er schaut ein sein eigenes Leben hinein denn schaut mal!
- 26:16Speaker 0: Er war doch mit Jesus zusammen und ist ihm gefolgt.
- 26:20Speaker 0: Sein Glaube war sozial eingebettet Aber in dem Moment, wo er im Bedrängnis kam, wo herausfordernd kam und wo er am Kohlenfeuer saß.
- 26:27Speaker 0: Jesus nicht da war!
- 26:29Speaker 0: Und man ihn fragte, bist du nicht auch dabei gewesen?
- 26:33Speaker 0: Auf einmal hat es ihn zerbrochen und er versagte.
- 26:37Speaker 0: Und das Einzige was ihm wieder aufrichtete und rehabilitierte war was?
- 26:41Speaker 0: Die Berufung des Auferstandenen Christus an einem Feuer in Galilea.
- 26:46Speaker 0: Wo Jesus ihn fragt, liebst Du mich.
- 26:48Speaker 0: Mit anderen Worten, Petrus hat an seinem eigenen Körper, an seinen eigenen Leben aus eigener Erfahrung erlebt dass die Hoffnung, die ihn wirklich hält, einzig und allein die Hoffnungen ist das Jesus Christus auferstanden ist.
- 26:59Speaker 0: Und ihnen eine zweite Chance gegeben hat.
- 27:04Speaker 0: Hoffnung ist nicht einfach irgendwie vielleicht mal schauen sondern es ist eine begründete Hoffnung Die verankert ist in der Vergangenheit durch das was Christus für dich getan hat.
- 27:16Speaker 0: Es ist aber so.
- 27:17Speaker 0: wir leben nicht nach einem nostalgischen Rückblick.
- 27:19Speaker 0: ja was Jesus alles getan hat usw.
- 27:22Speaker 0: Schaut mal im Vers Vier Petrus.
- 27:25Speaker 0: Er spannt den Bogen.
- 27:26Speaker 0: Er sagt, ich blicke aufgrund meiner Herausforderung in die Vergangenheit?
- 27:29Speaker 0: Ich hab's selbst erlebt!
- 27:30Speaker 0: Aber ich blick auch in die Zukunft.
- 27:32Speaker 0: Denn er sagt, infestvier hat uns berufen und wiedergeboren zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwäglichen Erbe.
- 27:42Speaker 0: Petrus sagt... ...ich schau nach hinten aber ich schau auch noch vorne.
- 27:46Speaker 0: Wenn das Erbe was kommen wird ist die Wiederkunft Jesu Christi.
- 27:54Speaker 0: Ist der, der mich in der Vergangenheit hält?
- 27:57Speaker 0: Der mich in die Zukunft hält und er mich auch jetzt hält.
- 28:02Speaker 0: Und egal was passiert – jetzt in der Gegenwart!
- 28:06Speaker 0: Unser Leiden wird kleiner wenn du deine Hoffnung festgemacht hast in der vergangenheit durch Christus und sein Tod am Kreuz und durch die Hoffnung dass er wiederkommen wird.
- 28:18Speaker 0: Das ist für Petrus Das entscheidende Mittel gewesen oder die entscheidenden Hoffnung, dass er umgehen konnte in einer zunehmend feindlichen Kultur.
- 28:28Speaker 0: Die sich gegen seinen Glauben gewandt hat fest verankert zu sein.
- 28:32Speaker 0: eine hoffnung auch wenn schwer wird.
- 28:37Speaker 0: wir heute leben auch wie einheimisch fremde.
- 28:43Speaker 0: und die frage die sich dann stellt was heißt das für dich wenn du am montag zur arbeit gehst?
- 28:49Speaker 0: Was heißt es wenn du an montag Vielleicht wieder in diese Situation kommst, wo du herausgefordert bist.
- 28:54Speaker 0: Im Bedrängnis kommst.
- 28:56Speaker 0: Worauf wirst du deine Hoffnung setzen?
- 29:00Speaker 0: Wenn du Bogenhofen verlässt.
- 29:02Speaker 0: In ein öffentliches Wesen, Schulwesen oder Universitätswesen kommst... ...oder in eine Ausbildung oder in die Arbeit!
- 29:07Speaker 0: Worauf willst Du
- 29:09Speaker 0: hoffen?!
- 29:12Speaker 0: Wie kannst du dich auf den nächsten Sturm vorbereiten?
- 29:14Speaker 0: Petrus hat's gelernt aus eigener Erfahrung.
- 29:18Speaker 0: Erster Punkt Einheimisch Fremde leben hoffnungsvoll Auch wenn es schwer wird.
- 29:25Speaker 0: Gehen wir in den zweiten Gang rein für die Kostprobe, was es heißt, in einer Zeit zu leben, die zunehmend nicht christlich ist?
- 29:31Speaker 0: Einheimisch Fremde verkörpern das Evangelium glaubwürdig.
- 29:37Speaker 0: Sie verkörpern das evangeliumglaubwürdig.
- 29:40Speaker 0: Kapitel zwei und hier die Verse elf und zwölf.
- 29:46Speaker 0: Einheimische Fremden verkörpern das Evangelum glaubwürdig.
- 29:51Speaker 0: In Kapitel Zwei Vers Elf und Zwölf sagt Petrus Folgendes.
- 29:56Speaker 0: Liebe Brüder und ich ergänze liebe Schwestern, ich ermahne euch als Fremdlinger und Pilger, hier hat da wieder genau dieses wording enthaltet euch von fleischlichen Begierden die gegen die Seele streiten und führt ein recht schaffendes Leben unter den Heiden damit die, die euch verleumten als Übeltäter eure guten Werke sehen und Gott preisen.
- 30:19Speaker 0: am Tag der Heimsuchung zwei Dinge macht Petrus hier Zwei Empfehlungen oder man könnte auch sagen zwei Ermanungen, zwei Dinge.
- 30:30Speaker 0: Im Vers Elf sagt er Alejandro pass auf vor den selbstsüchtigen Denk- und Verhaltensweisen die mit der Kultur mitschwimmen in denen du auch schwimmst diese Selbstbezogenheit unserer vor allem westlichen Gesellschaft Die unsere Gesellschaft in eine sich selbst anbetende Kultur verwandelt hat Wo jeder nur noch quasi fragt nach dem, was mir dient.
- 31:01Speaker 0: Was mir hilft wie ich glücklich werde und manchmal auch auf Kosten anderer.
- 31:08Speaker 0: Und Petrus sagt pass auf dass diese Begierten die dich mitreißen aus der Gesellschaft das sie nicht teil dann ist mein setzens mit dem du dein Leben gestaltest.
- 31:19Speaker 0: ihr habt es vielleicht schon manchmal ja gemerkt denn predigt immer wenn ich die Predigt halte.
- 31:22Speaker 0: ganz ehrlich Unsere Gesellschaft ist so durchdrungen von einem solchen Selbstverwirklichungswahn, der so ermüdend ist.
- 31:31Speaker 0: Und du kannst es füllen mit was du willst aber es hält uns einfach gefangen.
- 31:35Speaker 0: Sie versklafen uns diese Dinge sie halten uns in Ketten sie werden zu unseren Götzen.
- 31:40Speaker 0: und genau da sagt Petrus gib acht das nicht dein Herz verketten wird.
- 31:44Speaker 0: von genau diesen Dingen sind vielleicht Gewohnheiten es sind Muster sind vielleicht Dinge die plötzlich den Platz Gottes in deinem Leben einnehmen.
- 31:50Speaker 0: und Petrus sagt pass auf Pass auf, denn es ist wie ein Wasser in dem das Kirchenschiff schwimmt.
- 31:58Speaker 0: Es ist sogar da wo wir in unsere innigsten Gedankenwelt sind weil wir oft selbst das letzte Wort haben wollen und nicht Gott dieses letzten Wort zuschreiben.
- 32:09Speaker 0: Und Petrus sagt pass auf!
- 32:10Speaker 0: Das ist das eine.
- 32:12Speaker 0: die erste Ermanung gibt acht.
- 32:14Speaker 0: aber das zweite ist was er sagt lebe ein Leben damit die Menschen um dich herum durch deine Taten die sie sehen den Vater im Himmel preisen.
- 32:25Speaker 0: Jetzt sagt mir noch mal ganz kurz, wo lebt Petrus grad?
- 32:29Speaker 0: Er lebt in Roben.
- 32:31Speaker 0: Er lebte in einer zunehmend skeptischen Gesellschaft gegenüber den christlichen Glauben und an das zunehmen feindlichen gesellschaften im christlichem christlichen glauben ginge über.
- 32:41Speaker 0: Und er sagt trotzdem Du bist zwar fremd aber du bist Teil dieser gesellschaft.
- 32:48Speaker 0: Und was Petrus uns mitteilen will ist Als Christen, als Nachfolger Jesu sind wir alle berufen unsere irdische Heimat zu respektieren und zu schätzen.
- 32:59Speaker 0: Aber wir haben eine unaufgebbare Identität in Jesus die uns anders leben lässt in dieser Gesellschaft.
- 33:08Speaker 0: Und so leben wir in dieser Spannung zwischen Anpassung und einer gesunden Konfrontation.
- 33:18Speaker 0: und diese Spannungen werden wir nicht auflösen können bis er wieder kommt Und wir werden sie auch nicht im Bogenhofen auflesen können.
- 33:25Speaker 0: Auch wenn manche manchmal einen Eindruck haben, dass hier heile Welt ist!
- 33:30Speaker 0: Weil es eben nicht die heile welt ist.
- 33:31Speaker 0: Wir sind noch nicht angekommen und diese Spannung die vollzieht sich nicht nur äußerlich Sie vollziehen sich auch mitten in deinem herzen.
- 33:39Speaker 0: und deswegen sagt Petrus Schaher wie du lebst In dieser welt aber nicht von dieser welt Ist so entscheidend Wie leben wir?
- 33:50Speaker 0: Und wie verkörpern wir das evangelium?
- 33:52Speaker 0: wir können tatsächlich in dieser Heimat leben, aber anders leben.
- 33:56Speaker 0: Weil unser Lebensstil ein Lebensstile ist der von der Gnade Jesu Christi geprägt ist und ich möchte das jetzt einfach so mal benennen es sind Zeichen der Liebe Gottes oder des Reiches Gottes.
- 34:09Speaker 0: Zeichen!
- 34:10Speaker 0: Ich kann dich vielleicht jeden Montagmorgen in der Arbeit mit einer Predigt auf meinen Arbeitskolleginnen zugehen.
- 34:16Speaker 0: Aber du kannst Zeichen des Reiches Gottes setzen.
- 34:19Speaker 0: Denkt einfach kurz an die Kindergeschichte.
- 34:22Speaker 0: Ein Zeichen ist dass du den Mut hast, um Vergebung zu bitten wenn du dich an einem anderen Menschen verschuldigt hast.
- 34:32Speaker 0: Wenn du vielleicht einen anderen Menschen übelst getan hast... Vielleicht wolltest du das gar nicht!
- 34:35Speaker 0: Aber es ist ein Zeichen des Reiches Gottes, dass du diesen Menschen liebst ohne Hintergedanken so wie wir damals dieser alleinerziehenden Mutter echt Stunden beigestanden sind.
- 34:48Speaker 0: viele Tage beiggestanden sind in diesen eineinhalb Jahren weil sie große Not hatten Aber ohne eine Agenda, versteht ihr?
- 34:54Speaker 0: Weil sie dadurch gespürt hat.
- 34:57Speaker 0: Hier werde ich einfach angenommen geliebt und warum machen die das eigentlich?
- 35:04Speaker 0: Ich weiß gar nicht wie viele Saisongespräche das waren.
- 35:07Speaker 0: Das habe ich nicht als meine Arbeit aufgeschrieben, verstehe dir?
- 35:10Speaker 0: Einfach da sein für den Menschen Zeichen des Reiches Gottes.
- 35:15Speaker 0: kannst du leben in einer Gesellschaft wo Menschen sich denken?
- 35:18Speaker 0: was ist denn das für einen der so seltsam kann mich noch erinnern Ein Gespräch mit einem Studienkommiliton an der Uni in Innsbruck.
- 35:28Speaker 0: Wir hatten miteinander geredet über den Sinn des Lebens und so weiter, er hatte mir vorgeschwärmt was für große Karrierewünsche er hatte.
- 35:35Speaker 0: Und ich sag, was machst du dann wenn du das erreicht hast?
- 35:37Speaker 0: Dann werde ich berühmt, dann werde ich arbeiten!
- 35:39Speaker 0: Was machst du denn, wenn du dann so viel berühmt und reichst?
- 35:42Speaker 0: Ja, da werde ich viel Geld verdienen!
- 35:43Speaker 0: Und dann habe ich eine Familie... ...und dann hab' ich Kinder.... ....und dann, ja dann bin ich Professor an der
- 35:48Speaker 0: UNI!!!
- 35:49Speaker 0: Ja, dann bin die alte und reiche Ungegeben Pensionen!
- 35:50Speaker 0: Ja, und dann sterbe ich!
- 35:58Speaker 0: Und ich habe da nichts mal gesagt.
- 35:59Speaker 0: Und dann war lange Stille und er hat sich gefragt, hey weiß nicht versteht ihr Zeichen des reiches Gottes sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen?
- 36:15Speaker 0: Manches Mal sind es mehr Zeichen die wir heute senden das Menschen dann den nächsten Schritt gehen und darüber nachdenken.
- 36:22Speaker 0: Liebe Leute, liebe Geschwister, liebe Gemeinde.
- 36:24Speaker 0: Ich glaube in einer Zeit die heute zunehmend nicht christlich ist können wir nicht auf Bibelbücher aufbauen und sagen es steht geschrieben denn für viele leute ist die Bibel überhaupt nicht mehr glaub ich noch geschweige denn überhaupt selbstverständlich!
- 36:37Speaker 0: Die sagen dann schön für dich tolle Wahrheit.
- 36:38Speaker 0: ich habe eine andere Wahrheit.
- 36:41Speaker 0: Deshalb was sagt uns Petrus?
- 36:43Speaker 0: Verkörper des Evangelium glaubwürdig Ganz praktisch was heißt das für Dich diese Woche?
- 36:49Speaker 0: vielleicht kannst du Dich dir folgende Übung zu Herzen nehmen.
- 36:54Speaker 0: Petrus, was möchtest du mir sagen?
- 36:57Speaker 0: Vielleicht welche selbstsüchtigen Gedanken entdecke ich bei mir?
- 37:03Speaker 0: Vielleicht Alejandro gehe doch mal ins Gebet und frage doch den Herrn Jesus jeden Tag eine Sache wo dein Herz sich nur um dich dreht!
- 37:17Speaker 0: Und vielleicht ist das eine Möglichkeit wie auch Du Dein Herz vor Jesus zur Ruhe bringst weil solange unser Herz sich immer nur um sich selbst dreht, werden wir nicht zur Ruhe kommen.
- 37:33Speaker 0: Frag doch mal Jesus her zeigt mir wo ich selbstwürdig nur mich denke bekenne es täglich.
- 37:40Speaker 0: bitte um Hilfe.
- 37:42Speaker 0: oder vielleicht fragt doch den Herrn wie du zwischen abgeschottet sein und angepasst sein leben kannst.
- 37:49Speaker 0: in dieser Spannung wenn Du mit Menschen zusammen kannst die nicht an jesus glauben Wie kannst Du ihn in die gute Nachricht verständlicher machen?
- 37:59Speaker 0: Das war der zweite Punkt.
- 38:00Speaker 0: Einheimische Fremde verkörpern das Evangelium glaubwürdig!
- 38:05Speaker 0: Also, der erste Gedanke war hoffnungsvoll leben auch wenn schwer wird weil wie verankert sind in einer Hoffnung die eine Vergangenheit gründet und Christi Kreuz aber auch in der Zukunft dass er wieder kommt?
- 38:16Speaker 0: Der zweite Gedankel ist, dass wir das Leben was wir auch sagen und es Jesus uns aber hilft unser selbst unsere Heirats herzenswaffenbaren Und auch in Worte zu fast was Menschen vielleicht noch nicht spüren.
- 38:27Speaker 0: Und jetzt kommen wir zum dritten Gang und letzten.
- 38:29Speaker 0: So der Ausklang, ja?
- 38:32Speaker 0: Der Nachtisch für den Geschmack, den Petrus uns mitgeben möchte.
- 38:38Speaker 0: Einheimisch fremde Leben leidensbereit Leidens bereit leben.
- 38:50Speaker 0: Ganz ehrlich wenn man junge Leute heute fragen würde was möchtest du machen wenn du dreißig Jahre bist Was sind so deine Träume im Leben?
- 38:57Speaker 0: Dann kommen vielleicht so Rückmeldungen.
- 39:00Speaker 0: Ja, ich möchte irgendwie einen guten Job haben, möchte Karriere machen.
- 39:03Speaker 0: Ich möchte irgendwie ein gutes Leben haben und sicher sein Und alles abgesichert haben und Kontrolle haben über mein Leben.
- 39:09Speaker 0: Ganz ehrlich Wer würde sich das aussuchen was Jesus sich ausgesucht hat Leidensbereit leben?
- 39:17Speaker 0: Ist es eine schöne karriere Beschreibung?
- 39:21Speaker 0: Wer von uns würde sich des freiwillig antun?
- 39:25Speaker 0: Und die Sache ist wie wenn's dann wirklich soweit kommt Dass wir in unserer Nachfolge Jesu herausgefordert werden.
- 39:33Speaker 0: Vielleicht sogar leiden
- 39:35Speaker 0: dafür.".
- 39:38Speaker 0: Dann kommen manchmal die ersten Zweifel auf, weil wir das nicht wollen?
- 39:45Speaker 0: Ich möchte euch noch ein paar Fersen mitgeben.
- 39:49Speaker 0: Die letzten Fers aus Kapitel zwei Petrus fässt einundzwanzig.
- 39:53Speaker 0: Kapitel zweifässt einen zwanzig.
- 39:57Speaker 0: Er sagt zu jedem der sich die Frage stellt Leidensbereit leben Will ich das?
- 40:03Speaker 0: Petrus sagt es dir ganz deutlich.
- 40:05Speaker 0: er sagt es nicht durch die Blume Denn dazu seid ihr Berufen.
- 40:15Speaker 0: Wie bitte?
- 40:19Speaker 0: Ich dachte, die Berufung war einfach fröhlich durch die Welt springen und anderen Menschen die frohe Genotten Nachricht von Jesus erzählen!
- 40:26Speaker 0: Keine Ahnung vielleicht so in einem Emissionsflugzeug über den Urwald fliegen.
- 40:29Speaker 0: also versteht ja manchmal haben wir so idealisierte Bilder im Kopf die einfach zu romantisch sind um sich die Frage zu stellen wie wir von Jesus Zeugnis geben können.
- 40:38Speaker 0: Petrus sagt komplett unverblümt du bist dazu berufen mit deinem ganzen Leben was in die Nachfolge Jesu zu treten.
- 40:49Speaker 0: und Jesus sagt, Petrus sagt, denn dazu seid ihr berufen.
- 40:53Speaker 0: Da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen hat, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fuß stapfen.
- 41:00Speaker 0: Er, der keine Sünde getan und dessen Mund sich kein Betrug fand, der nicht wieder schmähte als er geschmät wurde, nicht drohte, als er litt erstellte es aber dem anheim der gerecht richtet.
- 41:12Speaker 0: Der unsere Sünde hinaufgetragen hat an seinem Leib auf das Holz damit wir der Sünde abgestorben der Gerechtigkeit leben.
- 41:20Speaker 0: Durch seine Wunden seid ihr heil
- 41:22Speaker 0: geworden.".
- 41:23Speaker 0: Was Petrus hier macht ist, er malt uns vor Augen wie der Weg Jesu Christi war und dieser Weg führt über das Kreuz hin zur Herrlichkeit!
- 41:34Speaker 0: Und wenn Petrus sagt, der Weg Jesus geht vom Kreuz zu Herrlichkeit dann sagt er damit auch dass jeder, der Jesus Christus folgt seinen Fußstapfen folgt.
- 41:46Speaker 0: Und dieser Weg, sagen's dir Kinder euch selbst ist ein Weg der am Ende nicht bequem sein wird sondern der Kreuzesförmig ist.
- 41:57Speaker 0: Viele Christen in dieser Welt die verfolgt werden um ihres Glaubenswillen die wissen was Petrus ihnen sagt.
- 42:06Speaker 0: Spülen wir was das bedeutet?
- 42:09Speaker 0: Einheimisch Fremde folgen Jesus Christus mit einem Leben des Kreuzersförmigs geprägt ist.
- 42:18Speaker 0: Und dieser Weg Jesu Christi wird für Dein und mein Leben, für unser Leben wie eine Schablone.
- 42:24Speaker 0: Er wird wie ein Profil!
- 42:25Speaker 0: Es wird die Route, die jeder von uns eines Tages gehen wird.
- 42:31Speaker 0: Vielleicht fragst Du Dich, wie soll ich diesen Weg gehen?
- 42:36Speaker 0: Wenn es dann wirklich so weit ist oder Du auch am Montag bedrängt bist oder herausgefordert bist, dann ließt Petrus.
- 42:42Speaker 0: Weil Petrus sagt weißt Du dort wo Du andere Menschen vielleicht Übel zurückgeredet hast, da hat Jesus nicht übel zurückgedeht.
- 42:53Speaker 0: Dort wo du einen Menschen vielleicht übel begegnet bist, da had Jesus ihm Gnade und beim Herzlichkeit
- 42:58Speaker 0: geschenkt.".
- 43:04Speaker 0: Der letzte Versen damit schließe ich ist die Hoffnung, die Petrus damit ausdrücken möchte.
- 43:10Speaker 0: Denn ihr wart wie die Irrenden Schafe aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten- und Bischof eurer Seelen!
- 43:17Speaker 0: Was bedeutet das?
- 43:20Speaker 0: Wenn wir – wie irgendeine Schafe auf einem Weg gehen der vielleicht kreuzesförmig Dann denk an diesen Vers.Vir.
- 43:28Speaker 0: Weil Petrus sagt, wir folgen einem Hirten und wenn Schafe dem Hirten folgen dann heißt das dass der Hirte diesen Weg als erstes durchgegangen ist.
- 43:39Speaker 0: Jesus ist als Erstes Durch die Wüste gegangen um am Ende bei der Oase anzukommen?
- 43:44Speaker 0: Jesus ist Als erstes Durch Das Tal der Todesschatten gegangen Um Am ende Berg-Zion Anzukommen!
- 43:50Speaker 0: Jesus Ist Der Wer Als Erstes Den Weg Bis zum Kreuz Gegangen Es Und nur Dadurch können wir den Weg folgen.
- 43:58Speaker 0: Einheimisch Fremde sind bereit mit Jesus und für Jesus zu leiden, aber sie sind nicht allein!
- 44:05Speaker 0: Weil Sie erinnern sich dass Ihr Hirte vorausgegangen ist und das ihr Hirte sie kennt, sie bewahrt und sie immer führen wird – und das wünsche ich uns allen von ganzem Herzen.
- 44:22Speaker 0: Wir hoffen, dass diese Botschaft Dich im Herzen angesprochen und zum Nachdenken angeregt hat.
- 44:31Speaker 0: dem Predigt Podcast.