Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Vier von zehn Hamburgern haben einen Migrationshintergrund
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- Music. Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 18. August. Fast die Hälfte der Hamburger Bevölkerung hat Migrationshintergrund. Hamburger CDU plant Handyverbot bis zur 9. Klasse. Hochbahnwache in Hamburg setzt künftig auf Bodycams. Baustellenchaos sorgt für Frust bei Hamburgs Autofahrern. HSV stolpert durch die Vorbereitung und droht mit Fehlstart. Music. Die Zahl der Hamburger mit einem Migrationshintergrund ist weiter gestiegen und liegt jetzt bei 41,2 Prozent. Laut Statistikamt Nord sind das 0,8 Punkte mehr als 2023 und 5,1 Punkte mehr als vor fünf Jahren. Die meisten der 811.252 Menschen mit Migrationshintergrund leben prozentual in den Stadtteilen Billbrook, Veddel und Billwerder. Ihr Anteil liegt dort bei 89,1, 76,5 und 71,1 Prozent. Besonders wenige Menschen mit Migrationsgeschichte wohnen in Spadenland, Reitbruck und Tartenberg mit 9,9, 12,8 und 13,8 Prozent. Die meisten Hamburger mit Migrationshintergrund 99.619 stammen aus der Türkei. Danach folgen Polen 71.912 Menschen, Afghanistan 61.780, die Ukraine 43.147 und Russland 38.575. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegt der Migrantenanteil in Hamburg bei 57,7 Prozent. In zehn der 104 Stadtteile haben mehr als 80 Prozent der jungen Leute einen Migrationshintergrund. Die Hamburger CDU will die Handynutzung an Schulen bis zur 9. Klasse einschließlich verbieten. Das kündigte Partei- und Fraktionschef Dennis Thering im Abendblatt-Interview an. Für Zehntklässler soll es im Umgang mit Mobiltelefonen ebenfalls Beschränkungen geben. Die Christdemokraten wollen nach der Sommerpause einen entsprechenden Antrag in die Bürgerschaft einbringen. Kommt ein solches Verbot durch, hätte Hamburg die wohl weitreichendste Regelung aller Bundesländer. Ich halte ein Verbot privater Handynutzung an Schulen bis zum Abschluss der 9. Klasse für unerlässlich, sagte Thering. Derzeit entscheidet jede Schule selbst über den Umgang mit Handys. Die Hamburger Hochbahnwache will künftig Bodycams einsetzen. Bei Landes- und Bundespolizei sind Beamte schon seit mehreren Jahren mit Kameras ausgerüstet. Über die Bodycams können Einsätze dokumentiert und Beweise gesichert werden. Nach Polizeiangaben können sie in kritischen Situationen sie auch deeskalierend wirken. Die Kamera muss sichtbar getragen und ihr Einsatz angekündigt werden. Mit dem Einsatz reagiert die Hochbahn auf die zunehmenden Angriffe in Bahnhöfen und Zügen. Die Deutsche Bahn zählte im vergangenen Jahr 3.324, versuchte und vollendete körperliche Übergriffe auf ihre Mitarbeiter. Das war ein Plus von knapp 6 Prozent im Vergleich zu 2023. Eppendorfer Markt, Hofweg, Willibrandstraße, Elbchaussee, Überseering oder Wellingsbütteler Landstraße, das Abendblatt hat die nervigsten Baustellen Hamburgs zusammengetragen. Wo wird warum gebaut? Wie lassen sich die Engstellen am besten umfahren? Und wann ist hier endlich wieder freie Fahrt möglich? An vielen Stellen in Hamburg wird seit Jahren gebaut. Autofahrer stehen wegen gesperrter Fahrspuren im Stau, müssen komplizierte Umleitungen nehmen, abstrakte Straßenmarkierungen sorgen für Verwirrung und überall stehen rot-weiß gestreifte Barken. Die vielen Baustellen belasten die Nerven vieler Hamburger, denn besonders oft sind wichtige Verkehrsachsen betroffen. 2 zu 1 mit Ach und Krach nach Verlängerung in Pirmasens, 0 zu 2 gegen Mallorca, 1 zu 5 gegen Freiburg, 0 zu 4 gegen Lyon, 1 zu 2 gegen Graz und 0 zu 1 gegen Kopenhagen. Eine Woche vor dem Bundesligastart läuft beim HSV wenig zusammen. Nun droht nach einer holprigen Vorbereitung ein Fehlstart in die neue Saison, weil der Umbruch noch an vielen Stellen hakt und noch lange nicht abgeschlossen ist. Natürlich kann man ein Pokalspiel bei einem Amateurverein nicht vergleichen mit einer Bundesliga-Partie. Dennoch hätte man nach sechs Wochen Vorbereitung schon erwarten können, dass der HSV bei einem Fünftligisten in der Lage ist, sich viele Torchancen zu erspielen. Das schaffte am Sonnabend aber nur der Provinzverein Pirmasens gegen einen HSV, der noch weit davon entfernt zu sein scheint, in der Bundesliga eine gute Rolle spielen zu können. So kommentiert mein Kollege Henrik Jakobs die Fehler, die der HSV bei seinem Kaderumbruch gemacht hat. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freunden. Bis zum nächsten Mal. Music.