Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Alle Hintergründe zum Rücktritt von Bärbel Bas
Transcript
- 0:05Speaker 0: Wir haben heute den zwölften Zehnten, es ist siebzehn Uhr fünfzig Mitteleuropäischer Sommerzeit und wir starten mit dem Blick in die Nachrichten.
- 0:17Speaker 0: Wenn ihr das selber machen wollt könnt ihr gerne bei meinungsmache.de vorbeischauen.
- 0:20Speaker 0: Meinungsmachedee ist die Plattform die für euch Nachrichten aus allerlei Quellen zusammenfasst kurz und knackig und auch eigene exklusive Artikel schreibt um dort ... auf dem Laufenden zu bleiben, das ist richtig und wichtig.
- 0:32Speaker 0: Meinungsmache.de könnt ihr euch die App auch herunterladen oder bei YouTube vorbeischauen... ...oder wenn ihr am Dienstag beziehungsweise am Samstag noch Nachrichten verfolgen wird,... ...könnt ihr auch bei Jakob der ist hier gerade im Livestream Chat... ...JakobMPvier im Livesteam vorbeishauen, der übernimmt da die Nachrichten, da bin ich nicht live.
- 0:49Speaker 0: Und als Mitglied des Meinungs-Macheteams, da könnt ihr ja vorbeischauen, könnte Reinszappen oder einfach nur dabei sein um der freut sich auf jeden Fall Jakob.
- 0:57Speaker 0: Der freut dich dass ihr da so ein bisschen am Start seid!
- 0:59Speaker 0: um die Nachrichten mit zu verfolgen.
- 1:02Speaker 0: Gut, dann legen wir mal los!
- 1:06Speaker 0: Erster Titel den ich habe der kommt aus der Zeit.
- 1:09Speaker 0: Friedrich Merz hat heute viele Sachen gesagt.
- 1:11Speaker 0: deswegen werde ich versuchen die Aussagen so ein bisschen zu strukturieren und zu gruppieren.
- 1:15Speaker 0: fangen wir an mit einer Meldung aus der zeit.
- 1:19Speaker 0: Der Plan befeucht ihn vorlesen.
- 1:22Speaker 0: Ich hab das so ein bißchen strukturiert damit ihr die merkwürdigkeit der zusammenhänge besser verstehen könnt.
- 1:28Speaker 0: Bundeskanzler Friedrich Merz fordert SPD und Grüne auf, in Berlin keine Koalition mit den Linken einzugehen.
- 1:35Speaker 0: Der CDU-Vorsitzende sagt was man in Berlin erlebe sein beispielloser Vorgang.
- 1:40Speaker 0: er wiederholte seine Aufforderungen an die SPD und an die Grünen diese Gespräche mit Zitat dieser linksradikalen Partei in Berlin sofort zu beenden.
- 1:49Speaker 0: Er sprach von einem weitverbreiteten Antisemitismus der Partei.
- 1:52Speaker 0: Der Kanzler warnte vor der Belastung auch für die Koalition.
- 1:55Speaker 0: Mit Blick auf die mögliche Koalition mit der Linken in Berlin sagt er, Zitat wenn die SPD und die Grünen die Hand dazu reichen dann ist das ohne Zweifel auch eine Belastung der Zusammenarbeit hier in Berlin.
- 2:05Speaker 0: Es gebe eine Mehrheit zusammen mit der CDU im Abgeordnetenhaus in Berlin sagte Merz mit Blick auf Die SPD und Die Grün diese Mehrheit könne die Bildung einer stabilen Regierung in Berlin ermöglichen.
- 2:17Speaker 0: Insofern gäbe es überhaupt keinen Grund mit der Linkspartei in Berlin irgendeiner Form der Zusammen Arbeit zu suchen.
- 2:22Speaker 0: Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am zwanzigsten September war die Linke mit Abstand stärkste Kraft geworden.
- 2:27Speaker 0: Derzeit führen Linke, Grüne und SPD Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierungszusammenarbeit.
- 2:32Speaker 0: Zuvor hatte die drei Parteien am Donnerstag eine Einigung zum Vorgehen gegen Antisemitismus vorgestellt.
- 2:37Speaker 0: Darin bekennen sie sich unter anderem zum Schutz jüdisches Lebens- und zum Existenzrecht Israels.
- 2:42Speaker 0: Partei und Fraktionsmitglieder, die gegen die geschlossenen Grundsätze verstoßen müssen mit dem Ausschluss rechnen – an der Vereinbarung gibt es scharfe Kritik.
- 2:49Speaker 0: Friedrich Merz kritisiert die Sondierungsgespräche mit potenziellen Koalitionsgesprächen in Berlin.
- 3:20Speaker 0: hat Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken.
- 3:24Speaker 0: Warum?
- 3:25Speaker 0: Sagt der Bundeskanzler, dass es ein beispielloser Vorgang in Berlin ist bei Sondierungsgesprächen während im Mecklenburg-Vorpommern längst Koalationsverhandlung zwischen denselben Parteien stattfinden.
- 3:37Speaker 0: Warum... ...ist die Berliner Linkspartei eine Belastung für die Regierungsbehörden?
- 3:42Speaker 0: Warum wird die Mecklmburg-Vorpommerpartei gar nicht
- 3:46Speaker 0: erwähnt?!
- 3:47Speaker 0: Ich dachte, hier geht es um Antisemitismus.
- 3:48Speaker 0: Ich dachte hier geht das um Linksextremisten.
- 3:51Speaker 0: Niemand spricht über die Koalitionsverhandlungen in Mecklenburg-Vorpommern?
- 3:57Speaker 0: Dem Mecklamburg Vorpommern, wo die CDU an der fünf Prozent Hürde gescheitert ist?
- 4:01Speaker 0: Hm, das ist komisch!
- 4:03Speaker 0: Lesen wir mal vor, auch der Neutrötsche Rundfunk hat dazu ein Artikel geschrieben.
- 4:07Speaker 0: Zwei Wochen lang haben SPD Grüne und Linke in Meckenburg Vorpommern hinter verschlossenen Türen sondiert und offenbar genügend Gemeinsamkeiten gefunden, um zusammen in Mecklenburg-Vorpommern eine Landesregierung für die nächsten fünf Jahre auf die Beine zu stellen.
- 4:20Speaker 0: Ein gemeinsames Abschlusspapier zu den Sondierungsgesprächen enthält bereits detaillierte Eckpunkte für einen Koalitionsvertrag sowie für eine sehr konkrete Vorhaben.
- 4:29Speaker 0: Heute beginnen die Koalisionsverhandlungen!
- 4:31Speaker 0: Warum?
- 4:32Speaker 0: Warum sagt Friedrich Merz nicht dass die Koalisionsverhandlung Linken in Mecklenburg-Vorpommern, die schon mit tatsächlichen Regierungskolzellation zu tun haben.
- 4:48Speaker 0: Die Regierung belasten?
- 4:50Speaker 0: Ist das nicht wichtiger?
- 4:52Speaker 0: Besonders weil Mecklburg-Forpomern... ...die CDU aus dem Landtag geflogen ist!
- 4:57Speaker 0: Warum hat denn Bodo Rammelow aus Thüringen nie die Regierungskoalition
- 5:03Speaker 0: belastet?!
- 5:04Speaker 0: Kann es etwa sein?
- 5:06Speaker 0: Kann das sein?
- 5:07Speaker 0: Dass er das nur sagt, damit der SPD und Grüne dazu bewegt doch noch mit der CDU in Koalitionsverhandlungen in Berlin zu gehen?
- 5:15Speaker 0: Weil es eine Möglichkeit ist.
- 5:18Speaker 0: Würde Friedrich Merz Antisemitismus Vorwürfe- und Linksextremismus Behauptungen nutzen um seine eigene politischen Spielkarten auszuspielen?
- 5:29Speaker 0: Nein!
- 5:30Speaker 0: Niemals.
- 5:30Speaker 0: Das wird auch wohl nicht passieren oder?
- 5:33Speaker 0: Gucken wir mal wie das läuft... Der Norddeutsche Rundfunk schreibt weiter Zentrales Ziel ist nach Aussagen aller drei Parteien die Stärkung der Demokratie durch mehr Bürgerbeteiligung.
- 5:43Speaker 0: Unter anderem sollen Bürgerdialoge wie auch die Bürgermeisterkonferenz fortgesetzt werden, zusätzlich will das Bündnis Bürgerräte einrichten unter anderem bei Ministerpräsidenten aber auch Fachdialoges zu einzelnen Gesetzen.
- 5:55Speaker 0: intensivierte Dialogformate mit Verbänden und die Durchführung von konsultativen Volksbefragungen sind geplant.
- 6:03Speaker 0: Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnen alle drei Parteien entschieden ab.
- 6:06Speaker 0: Stattdessen soll gleich zu Beginn der neuen Wahlperiode ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, rechtsextreme Netzwerke und parlamentarische Verbindungen in Mecklenburg-Vorpommern kontrollieren oder untersuchen und eingesetzt
- 6:18Speaker 0: werden.".
- 6:19Speaker 0: Das wäre bereits der zweite nachdem schon die AfD einen PUA zur Aufarbeitung der Corona-Maßnahme der Landesregierung – so ist die Abkürzung dieses Untersuchungsausschusses angekündigt hatte!
- 6:29Speaker 0: Die AfD hatte genug eigene Stimmen, um einen solchen Ausschuss durchzusetzen.
- 6:32Speaker 0: SPD-Linke und Bündnis Grüne wollen darüber hinaus eine Enquetekommission als ein Gremium aus Abgeordneten und externen Experten einsetzen.
- 6:40Speaker 0: Diese Kommission soll der neuen Regierung Handlungsempfehlungen zum Thema Krisenvorsorge und Bevölkerungsschutz erarbeiten.
- 6:45Speaker 0: Grundlage aller Regierungsarbeit sei die Handlungsfähigkeit des Staates auf allen Ebenen.
- 6:49Speaker 0: Das soll durch die konsequente Digitalisierung energische Bürokratieabbau solide Finanzpolitik erreicht werden.
- 6:56Speaker 0: Die Wirtschaft soll einerseits entlastet werden, andererseits will die künftige Koalition am Tariftreue-Gesetz festhalten.
- 7:01Speaker 0: Kleine und mittelständische Firmen stünden gleichermaßen im Fokus wie die Industrie.
- 7:05Speaker 0: – Zitat mit Investitionen, Innovationen und Bürokratieabbau werden SPD DIE LINKE und Bündnis Neunzig die Grün, die Wirtschaft Beschäftigung soziale Gerechtigkeit stärken und Nachhaltigkeit fördern sowie Umwelt und Natur schützen.
- 7:17Speaker 0: Klingt jetzt nicht so linksextrem!
- 7:18Speaker 0: Die SPD-Landessvorsitzende Manuela Schwesig, die zu den Sondierungsgesprächen eingeladen hat, sagte ….
- 7:25Speaker 0: Dass uns Themen und Ziele verbinden, die unser Land jetzt braucht.
- 7:28Speaker 0: Eine starke Wirtschaft und gute Arbeit ein bezahlbares Leben und Zusammenhalt in Gesellschaft.
- 7:33Speaker 0: Wir wollen mehr sein als einen Bündnis aus drei Parteien.
- 7:36Speaker 0: Nämlich eine Koalition für ganz Mecklenburg-Vorpommern.
- 7:39Speaker 0: Die Bildung von sieben Arbeitsgruppen für mögliche Koalitionsverhandlungen ist nach Schwesigs Darstellung keinen Vorgriff auf künftige Ministeriumszuschnitte oder Verkleinerungen des Kabinetts.
- 7:48Speaker 0: Also man kann sagen das läuft!
- 7:51Speaker 0: Alles in allem läuft das.
- 7:53Speaker 0: Das kommt aus der Norddeutschen Rundfunk NDR und das hat mich ein bisschen verwirrt.
- 7:59Speaker 0: Der Bundesrat, naja mal gucken!
- 8:02Speaker 0: Mal gucken wie der Bundesrat bald aussieht.
- 8:04Speaker 0: Gucken wir mal weiter... Ich hab euch ja schon erzählt dass Donald Trump der Ukraine für vierzehn Stunden Dieselversorgung Amerikas in den Rücken gefallen ist.
- 8:16Speaker 0: Die Süddeutsche Zeitung hat dazu eine kleine Peace zusammengeschrieben um besser zu verstehen was zur Hölle da gerade passiert ist.
- 8:23Speaker 0: Lass uns doch mal genau gucken, ich hab euch das ja schon erzählt.
- 8:28Speaker 0: Die Idee Donald Trumps ist einfach und verlockend wenn auch ein wenig zweifel öffnet.
- 8:33Speaker 0: Schleusen öffnen Preise senken.
- 8:35Speaker 0: Russland ist eines der rohstoffreichsten Länder der Welt.
- 8:37Speaker 0: wegen der Sanktionen die nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen Ukraine verhindert wurden gelangen diese Rohstoffe jedoch kaum noch auf die westlichen Märkte.
- 8:44Speaker 0: Der Krieg den Trump gegen Iran führt hat in diesem Jahr für zusätzliche Druck auf die Energiepreise gesorgt.
- 8:50Speaker 0: er hat es sehr viel schlimmer gemacht.
- 8:53Speaker 0: Zusammen belasten beide Konflikte die weltweiten Märkte erheblich, weil Donald Trump am selbstverschuldeten zweiten Stress so gerade nichts ändern kann, will er den ersten angehen.
- 9:02Speaker 0: Bis zum siebten April kommenden Jahre sollen die US-Sanktionen gegen Russland zumindest für Dieselprodukte weitestgehend ausgesetzt werden.
- 9:08Speaker 0: Doch kann ein solcher Deal tatsächlich die weltweit preisesenken?
- 9:12Speaker 0: Ha!
- 9:13Speaker 0: Kann so einen Deal die Preise senken?
- 9:16Speaker 0: Lass uns doch mal herausfinden Was genau ist denn jetzt der Dieseldiel?
- 9:21Speaker 0: Am neunten Oktober Verkündete US-Präsident Donald Trump diesen Deal.
- 9:26Speaker 0: Der russische Diesel in die USA und auf den Weltmarkt bringen soll.
- 9:31Speaker 0: Insgesamt, vier Komma acht Millionen Tonnen Treibstoff sollen demnach ihren Weg auf die Märkte finden.
- 9:37Speaker 0: Schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social sofort dreihunderttausend Tonnen.
- 9:43Speaker 0: Dann fünfhundertausend Tonne im November direkt danach eine Million und ein wenig später drei Millionen Tonne Je nach Zustand der russischen Raffinerien.
- 9:55Speaker 0: Ah, die Motivation für den Deal lieferte der US-Präsident gleich mit.
- 10:00Speaker 0: Niedrige Preise für Amerikaner vor allem für unsere großartigen Farmer.
- 10:08Speaker 0: Also niedrige preise für amerikaner, v.a.
- 10:11Speaker 0: für unsere Großartigen Pharma, Rancher und Trucker sind meine größte Priorität sagt er.
- 10:16Speaker 0: Donald Trump steht vor historisch niedrigen Umfrageergebnissen vor den Midterms.
- 10:21Speaker 0: Das ist der Grund, warum er das macht!
- 10:23Speaker 0: Es ist so dilettantisch offensichtlich dass ich mir nur die Frage stelle werden seine Kult-Anhänger die Scheiße fressen?
- 10:32Speaker 0: Die er da als Eiscreme versucht
- 10:34Speaker 0: auszugeben?!
- 10:35Speaker 0: Wir werden sehen.
- 10:36Speaker 0: unter anderem aufgrund der hohen Energiepreise im Land befürchten die Republikaner ein Waldebakel bei den Zwischenwahlen im November.
- 10:43Speaker 0: Kritik kam prompt und vor allem von Ländern, die der Ukraine ihren Kampf gegen Russland unterstützen.
- 10:49Speaker 0: Denn Trump verband den Deal direkt mit einer Forderung an den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky, den Beschluss russischer Raffinerien einzustellen.
- 10:58Speaker 0: Donald Trump hat gestern auf True Social gesagt das ist ein Waffenstillstand zwischen Russland einen Energiewaffenstill Stand zwischen Russlands und der Ukraine gibt.
- 11:07Speaker 0: Das hat er einfach behauptet!
- 11:10Speaker 0: Und er hatte es so... Wahnsinnig behauptet, dass der Vizepräsident J.D.
- 11:15Speaker 0: Vance vor laufenden Kameras mit der Information konfrontiert wurde und gesagt hat... Ich hab so.. ich kenne.. ich weiß nicht was das ist.
- 11:23Speaker 0: Es gibt in der Tat keinen Energiewaffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine.
- 11:28Speaker 0: What?
- 11:30Speaker 0: Was bedeutet das denn für die Dieselversorgung in den USA und weltweit?
- 11:34Speaker 0: Das fragt sich jetzt die Süddeutsche Zeitung Und ich lasse mal meine dilettantische Einschätzung außen vor und lass einfach mal die süddeutliche Zeitung gehen.
- 11:41Speaker 0: Die angekündigten Mengen fallen die für die USA kaum ins Gewicht.
- 11:45Speaker 0: Die dreinertausend Tonnen, die sofort geliefert werden entsprechen dem US-Bedarf von gerade mal rund vierzehn Stunden.
- 11:53Speaker 0: Würde die gesamte Menge bis April geliefert werden würde das den Bedarf für etwa neun Tage decken.
- 12:01Speaker 0: Bei allen weiteren Lieferungen ist unklar ob Russland überhaupt in diese Maße liefern kann.
- 12:05Speaker 0: Der Deal ist deshalb untrennbar mit Trumps Forderungen Richtung der Ukraine verbunden.
- 12:09Speaker 0: Auf dem Weltmarkt für Dieseldufte der Handel allerdings kaum Auswirkungen haben, erwartet der Wirtschaftsverband Fuels & Energy.
- 12:16Speaker 0: Angesichts der laut den Meldung vereinbarten Mengen erwarten wir keine signifikanten Auswirkung auf den Weltmarkt oder die
- 12:21Speaker 0: Preise."
- 12:22Speaker 0: sagt ein Sprecher.
- 12:23Speaker 0: Trump ist anderer Meinung.
- 12:27Speaker 0: Ich zitiere jetzt was er gesagt hat.
- 12:30Speaker 0: Soll ich es wie Trump sagen?
- 12:41Speaker 0: Diesel-Prices für alle amerikanischen Menschen um die Welt.
- 13:12Speaker 0: veröffentlichen soll.
- 13:20Speaker 0: Vielleicht zu Weihnachten einfach als Geschenk?
- 13:22Speaker 0: Ist die Straße von Umus denn tatsächlich offen, fragt jetzt die Süddeutsche Zeitung!
- 13:26Speaker 0: Also komplett blockiert ist die Straße vom Umus nicht mehr aber die Durchfahrt ist für Öltanke immer noch schwierig Denn Iran greift weiterhin Schiffe an Während USA-Angeboten haben die durchfahrt von Tankern militärisch zu schützen.
- 13:38Speaker 0: Dieses Angebot nehmen offenbar immer mehr Schiffe an.
- 13:40Speaker 0: Im September wurde so viel Erdöl über die Meringe verschifft, wie seit Beginn des Irankrieges und der Blockade März nicht mehr.
- 13:47Speaker 0: das zeigend Daten.
- 13:48Speaker 0: Im september kamen neun Millionen Beryl Öl pro Tag durch die Straße von Hormuz Der höchste Stand seit Beginnen der Störung im März Und rund fifty-fünfzig Prozent also mehr als die Hälfte des Vorkrisenniveaus Sagt Martha Telles Ruhle Analystin bei der Preisberichtsagentur Argus Media.
- 14:06Speaker 0: Das Analyse-Unternehmen Kapler geht sogar von zehn Millionen Beryl pro Tag aus.
- 14:10Speaker 0: Einfach sind die Exporte aber nicht zu bestimmen, da die Tanker auf ihrem Weg durch die Meerengel ihre Ortsbestimmung abstellen.
- 14:17Speaker 0: Um iranischen Angriffen zu entgehen.
- 14:19Speaker 0: trotz des Krieges ist die Straße von Omus immer der wichtigste Exportweg für Rohöl und Produkte wie Diesel in der Region.
- 14:25Speaker 0: vor Kriegsbeginn machten die Exorte zwanzig Prozent der weltweiten Versorgung aus.
- 14:29Speaker 0: also man kann davon ausgehen dass da aktuell zehn Prozent der Weltweitenversorgung wieder durchkommen.
- 14:37Speaker 0: Das heißt ja die Preise werden bald wieder fallen.
- 14:41Speaker 0: Oder?
- 14:41Speaker 0: Vielleicht erklärt das dieser Artikel noch, mal gucken!
- 14:45Speaker 0: Welche Wege gibt es denn noch um Erdöl und Diesel aus der Region zu exportieren?
- 14:49Speaker 0: Saudi Arabien verfügt über eine Pipeline quer durch die Wüste, die von den Ölfellnerm Osten bis nach Janbu am Roten Meer im Westen führt.
- 14:56Speaker 0: Allerdings ist der Transportweg ebenfalls verwundbar.
- 14:59Speaker 0: Im September wurde die Pipeline außer Betrieb genommen weil die Houti Militz sie mit Hilfe von Drohnen zerstört hatte.
- 15:04Speaker 0: Mittlerweile ist sie wieder repariert.
- 15:06Speaker 0: Die Vereinigten Arabischen Emiratetouren ebenfalls viel, um einen Alternativweg zu Hormuz aufzubauen.
- 15:11Speaker 0: Eine Pipeline führt bereits zum Hafen von Futschaira direkt südlich der Merengue vom Hormus am Golf von Oman – also direkt unten.
- 15:20Speaker 0: Eine zweite Leitung ist im Planung, um die Exportkapazitäten zu verdoppeln.
- 15:24Speaker 0: Außerdem werden Bahnstrecken und Straßen ausgebaut.
- 15:27Speaker 0: Alles mit dem Ziel möglichst große Mengen Öl an den Hefen im Osten umzuragen können!
- 15:31Speaker 0: Diese Ausweichmöglichkeiten sind zwar für Rohöl möglich, anders sieht die Sache bei Produkten wie Diesel aus.
- 15:37Speaker 0: Die Exportmengen raffinerierter Produkte sind bei der Preisagentur Argos Media zufolge immer noch mehr als siebzig Prozent geringer als vor dem Krieg.
- 15:44Speaker 0: Der Hauptgrund dafür sei dass sich Diesel oder auch Benzin und Kerosin nicht so einfach von Schiff zu Schiff umladen lassen.
- 15:52Speaker 0: Das Risiko von Verunreinigung sei dabei viel höher als bei Rohöl.
- 15:55Speaker 0: Wenn das jetzt alles so ist – und es tatsächlich auf den Weg der Besserung sei!
- 16:00Speaker 0: Warum sind die Preise für Öl dann trotzdem weiterhin hoch?
- 16:04Speaker 0: Schiffe, die den Weg durch die Straße von Hormus nehmen lassen sich dieses Risiko tatsächlich bezahlen.
- 16:09Speaker 0: Die Transportkosten, die Abnehmer in Ostasien bezahlen müssen haben sich seit Kriegsbeginn von drei Dollar pro Beryl auf mehr als dreißig Dollar verzehnfacht.
- 16:20Speaker 0: Berichtet die New York Times.
- 16:25Speaker 0: Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Öl weiteren hoch.
- 16:29Speaker 0: Für die nächsten Monate sei der Einschätzung an den Börsen, aber ein Spannter heißt es von Argus Media.
- 16:34Speaker 0: Die Terminpreise sind deutlich schwächer!
- 16:36Speaker 0: Was bedeutet all das für die Preise an deutschen Tankstellen?
- 16:39Speaker 0: Die Preise werden noch sicher jetzt
- 16:40Speaker 0: sinken?!
- 16:41Speaker 0: Die Preisen sinken noch jetzt oder...?
- 16:43Speaker 0: Ich hasse alles daran... Der Verband der Mineralunternehmen in Deutschland erwartet zwar kein signifikante Auswirkung des Diesel-Deals auf dem Weltmarkt und die Preis eine gewisse Entlastung wäre aber möglich heißt es von Argus Media.
- 17:00Speaker 0: Denn wenn Russland tatsächlich wieder Diesel exportieren sollte und sich damit die Nachfrage wie etwa der Türkei verringert, weil das Angebot derzeit knapp ist erwirtschaften Raffinerien in Europa gerade sehr hohe Margen.
- 17:13Speaker 0: Das spürt dann auch an den Tankstellen.
- 17:14Speaker 0: An diesem Monat kostet der Liter Diesel im Durchschnitt zwei Euro fünfundzwanzig.
- 17:19Speaker 0: Und dass obwohl der Staat auf Einnahmen der Energiesteuer von etwa zweikommer fünf Milliarden Euro verzichtet, Bisher geben sie die Entlastung in Höhe von etwa seventeen Cent, den sogenannten Tankrabatt aber offenbar nur teilweise weiter.
- 17:35Speaker 0: Wirklich?
- 17:36Speaker 0: Nur teilweise?
- 17:39Speaker 0: Also das ist das Geheimnis des Dieseldeals!
- 17:41Speaker 0: Der Dieseldeal ist ein Mitterm-Wahlkampfmanöver.
- 17:45Speaker 0: der wird überhaupt nichts bringen und versorgt Amerika wenn die Gesamtlieferungen auf einmal kommen würde.
- 17:50Speaker 0: nun neun Tage mit den drei noch tausend Tonnen die so bevorkommen ist Amerika vierzehn Stunden versorgt.
- 17:56Speaker 0: Nur amerikanische Vollidioten nehmen das als Anlass, den Präsidenten der Vereinigten Straaten damit hochleben zu lassen.
- 18:03Speaker 0: Und leider muss man sagen, dass es in Amerika ziemlich viele Vollidioten gibt.
- 18:07Speaker 0: Das kommt aus der Südzeit schon Zeitung!
- 18:11Speaker 0: Und jetzt lasst uns doch mal bitte um den Elefanten im Raum sprechen... Heute ist bei der SPD hat ein Teil Kollaps stattgefunden und Ich war erst mal irritiert.
- 18:24Speaker 0: Ich dachte, okay warte mal was?
- 18:25Speaker 0: Wer Barber Berbel Bass ist zurückgetreten?
- 18:27Speaker 0: Wieso das denn?
- 18:28Speaker 0: Was ist
- 18:28Speaker 0: passiert?".
- 18:29Speaker 0: Und dann habe ich mich in die Situation eingelesen und ich habe noch mehr Verachtung für die CDU als vorher schon.
- 18:35Speaker 0: Es ist unfassbar wie Menschenfeindlich diese ekelhafte Gruppe von Parlamentariern.
- 18:42Speaker 0: es ist mir unbegreiflich Es ist mir einfach unbe greiflich!
- 18:47Speaker 0: Ich bin wirklich bei Weiten kein Sympathisan von Berbel-Bass und vor allen Dingen nicht von ihrer Politik.
- 18:53Speaker 0: Aber als ich in mehreren Artikeln gelesen habe, was hier abgelaufen ist, muss ich sagen, ist mir auch wieder fast die Hutschnur durchgerissen.
- 19:02Speaker 0: Absolut widerwärtiger Umgang mit einer Frau der man politisch widersprechen kann aber die an dieser Stelle etwas ertragen musste dass man wirklich nicht also das man kaum in Worte fassen kann.
- 19:13Speaker 0: deswegen Ich werde euch ein bisschen mitnehmen damit wir so bisschen verstehen können was zur Hölle jetzt hier.
- 19:17Speaker 0: was meine ich eigentlich?
- 19:18Speaker 0: bin ich ein bisschen angefasst bisschen emotional.
- 19:22Speaker 0: Ich soll mal nicht so emotional sein.
- 19:23Speaker 0: Warum sind die Männer eigentlich immer so emotional?
- 19:25Speaker 0: Pack ich einfach mal kurz an mit dem ersten Artikel, wir haben jetzt als Triumvirat von Artikeln das heißt ich habe drei unterschiedliche Artikel mit unterschiedlichen Zusammenhängen.
- 19:35Speaker 0: Der erste Artikel kommt aus der Zeit.
- 19:38Speaker 0: Bleiben in der Politik nur die Herzlosen?
- 19:41Speaker 0: Das fragt der Artikel.
- 19:43Speaker 0: Bebelbass hat sich nie selbst für einen Posten gemeldet.
- 19:46Speaker 0: Sie sagt sie aber keine Karrierenplan gehabt was man als Ausdruck ihrer Klassenzugehörigkeit lesen kann.
- 19:52Speaker 0: Sie hätte sich selbst nicht ins Spiel gebracht für ein Amt wie die Bundespräsidentin oder Arbeitsministerin oder Abteilungsleiterin bei der Krankenkasse, aber andere sahen ihr Potenzial, öffneten ihre Türen, gaben ihr Chancen und sie strengte sich alles gut zu machen.
- 20:04Speaker 0: Von ihrem Amt als Bundesarbeitsministerin und dem Parteivorsitz der SPD ist sie heute zurückgetreten.
- 20:11Speaker 0: Am XXIII September saß Bärbel Bass im Bundestag beim Ausschuss für Arbeit und Soziales.
- 20:16Speaker 0: Sie beantwortete Fragen zu den Finanzen ihres Ministeriums.
- 20:19Speaker 0: Dann, so berichten es mehrere Teilnehmer der Ausschutzsitzung im Gespräch mit der Zeit, klingelte Bars Handy – ein Anruf aus dem Hospiz in dem ihre Stieftochter im Sterben lag.
- 20:31Speaker 0: Alle Mitglieder des Ausschusses wussten ab diesem Zeitpunkt darüber Bescheid dass Berbel-Bars eine nun ja man sagt es wohl schwere Zeit bevorstand.
- 20:40Speaker 0: Arbeiten kann einen Menschen in einer schweren Zeit zusammenhalten.
- 20:44Speaker 0: Dinge die privat und unabwegten und unbewältigbar scheinen sind auf Arbeit gar nicht wichtig.
- 20:50Speaker 0: Man hat dort etwas unter Kontrolle, man kann sich ablenken den Tag füllen.
- 20:54Speaker 0: Als Angela Merkels Mutter starb arbeitete die Kante Merkel weiter als Kanzlerin, als Boris Pistorius Frau starb – ich wusste das alles gar nicht!
- 21:03Speaker 0: Arbeitete er weiter als Innenminister von Niedersachsen.
- 21:06Speaker 0: Während Berbel Bass trauerte gab CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann Der FAZ ein Interview, in dem sie sagte es bräuchte nun für die Rentenreform – Zitat erst mal den Gesetzentwurf von der SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas.
- 21:23Speaker 0: Katharina Reicher betonte derweil in der Bild am Sonntag man braucht den Gesetzesentwurf zur Rente bis zum Jahresende und am Montag, dem fünften Oktober erschien dann ein Bildartikel, indem mehrere Unionspolitiker der Arbeitsministerin inhaltlich etwas zufällig wirkende Vorwürfe machte Von Ukrainer Bürgergeld bis zu Wohnkostenpauschale, Markus Söder, Sepp Müller und Hülla Düber – alle wussten das.
- 21:49Speaker 0: Ob man das als Angriff zählen lässt, müsste jeder für sich selber entscheiden.
- 21:53Speaker 0: Auf Bas wirkt es offenbar verletzend.
- 21:56Speaker 0: Zumindest Hylia Düber ist Mitglied in dem Ausschuss, indem Bas den Anruf aus dem Hospiz bekram!
- 22:03Speaker 0: Bei der Rentenreform ist sich die Koalition bei relevanten Fragen außerdem schlicht noch nicht einig geworden, da es die Frage was in dem geforderten Gesetzesentwurf stehen soll.
- 22:13Speaker 0: Am Abend des fünften Oktober nachdem der Text in der Bildzeitung erschien fühlte sich das Arbeitsministerium auf jeden Fall zu einer Pressemitteilung genötigt.
- 22:23Speaker 0: Zitat wegen eines Trauerfalls im engsten Familienkreis kann die Ministerin diese Woche keine Termine wahrnehmen.
- 22:29Speaker 0: In ihrer Rücktrittserklärung schreibt Bärbelbars nun dass sie neben der Trauer, von der sie eingenommen sei habe feststellen
- 22:36Speaker 0: müssen."
- 22:38Speaker 0: Dass die öffentlichen Angriffe auf mich leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners in dieser für mich persönlichen schwierigen Zeit weiterfossiert wurden.
- 22:47Speaker 0: Die CDU ist ein dreckiger Saftladen und ich habe nur noch mehr Verachtung für CDU-Politiker übrig.
- 22:54Speaker 0: Es ist für mich manchmal unbegreiflich wie viel Mehrverachtung da eigentlich angehäuft werden kann Und ich versuche dem ganzen Raum zu geben und das auch irgendwie zu kanalisieren, aber es ist manchmal wirklich schwer.
- 23:06Speaker 0: Die SPD ist über den Umgang mit ihrer Ministerin großflächlich empört.
- 23:10Speaker 0: Arbeit kann in einem schweren Zeit auch vorkommen wie das Verrückteste was man jemals getan hat.
- 23:15Speaker 0: In Trauer sieht man vielleicht klarer was einem wichtig ist –was man verpasst hat.
- 23:19Speaker 0: im Bundesministerium für Arbeiter und Soziales hatte Bas eine unmögliche Aufgabe zugeteilt bekommen.
- 23:24Speaker 0: Sie sollte gleichzeitig die Linken in Ihrer Partei repräsentieren Zu andauernden Feindseligkeiten von Konservativen ihr gegenüberführte und die größten Sozialstaateinsparung seit der Harzreform umsetzen, was natürlich zu andauerenden Feindsseligkeiten vom Linken führt.
- 23:38Speaker 0: Man merkte Bas zunehmend an dass sie an der ganzen Sache keine große Freude mehr hatte – Sie zog sich zurück, sie setzte keine eigenen Schwerpunkte.
- 23:46Speaker 0: Im ZDF-Sommerinterview sagte sie, wäre ich in der Opposition hätte ich zu manchen Dingen auch eine andere Meinung.
- 23:51Speaker 0: Was ja bedeutet?
- 23:53Speaker 0: Ich habe eine andere Meinung, aber ich muss eben hier sitzen weil die SPD die Partei ist, die das Schlimmste verhindert.
- 23:58Speaker 0: Berlin ist nicht Bas zu Hause.
- 24:02Speaker 0: Es gibt diese Bundespolitiker für die ihre Wahlkreis eher eine repräsentative Zweitwohnsitz ist Die aber in Berlin ihre Eigentumswohnungen, ihre Freunde und ihre Familie haben.
- 24:11Speaker 0: Für Bas war ihr Zuhause immer Duisburg.
- 24:15Speaker 0: Hier bekamen sie twenty-fünfundzwanzig bei der Bundestagswahl neununddreißig Prozent der Erststimmen.
- 24:19Speaker 0: Das Direktmandat behält sie auch nach ihrem Rücktritt als Ministerin.
- 24:24Speaker 0: Jetzt werden an ihren moralischen Fragen verhandelt, die viel größer sind als ihre private Situation.
- 24:29Speaker 0: Wie lange darf ein Mensch trauern?
- 24:32Speaker 0: Und wenn ja kann er dabei nicht auch gleichzeitig zur Sitzung mit Friedrich Merz kommen!
- 24:37Speaker 0: Ist es überhaupt richtig Stieftochter zu sagen, wenn das Kind bereits erwachsen war, Und was ist das für eine Politikbetrieb, in dem es nicht möglich ist sich mal drei Wochen zurückzuziehen wenn man am Boden ist?
- 24:51Speaker 0: All diese Fragen werden verhandelt in einer politischen Öffentlichkeit die sich immer mehr zweiteilt.
- 24:56Speaker 0: In der man sich auf Plattformen wie Blue Sky oder X in den jeweiligen eigenen politischen Radikalisierungen hineinfrisst und nur das hört was man eben glauben mag.
- 25:04Speaker 0: Also entweder Berbel Bas ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten aus Trauer.
- 25:09Speaker 0: Das hat Markus Söder zum Beispiel gehört, oder?
- 25:11Speaker 0: Bärbelbass ist zurückgetreten weil die CDU böse zu ihr war.
- 25:14Speaker 0: Das hat Manuela Schwesig gehört.
- 25:16Speaker 0: Wobei die Wahrheit ganz offensichtlich eigentlich immer in der Mitte liegt In einer Mitte aus persönlicher Verzweiflung und Müdigkeit, die nur die Politikerin selbst etwas angeht.
- 25:26Speaker 0: Es ist wohl das Schicksal von Bärbell-Bass ständig für mehr zu stehen als für sich selbst Das Arbeiterkind Die Frau, DIE linke Frau Und jetzt...die Frau mit Gefühlen.
- 25:35Speaker 0: Dabei ist es jedoch simpel Ein Mensch ist gestorben, ein anderer Mensch ist von seinen Ämtern zurückgetreten.
- 25:41Speaker 0: Beides gehört zum Leben dazu!
- 25:43Speaker 0: Das Sterben und das Aufgeben.
- 25:44Speaker 0: Spitzenpolitik ist wie Leistungssport – ungerecht und nicht für jeden der jederzeit möglich.
- 25:49Speaker 0: Die Frage ist… was das bedeutet?
- 25:51Speaker 0: Ob dadurch am Ende nur die herzlosen übrig bleiben, die mit den unkomplizierten leben oder die mit Ehefrauen, die sich im Zweifel kümmern?
- 25:59Speaker 0: Ende des Jahres muss die SPD nun auch noch neue Vorsitzende wählen, auch weil der verbleibende Vorsitzender Finanzminister Lars Klingbeil wird sich erneut zur Wahl stellen.
- 26:06Speaker 0: Das Arbeitsministerium hat Klingauer bereits neu vergeben, an Rheinland-Pfälzer Alexander Schweizer.
- 26:11Speaker 0: Da kommen wir auch gleich nochmal zu.
- 26:13Speaker 0: Ich persönlich habe mit der SPD riesige Probleme in der Position, in der sie sich befindet.
- 26:18Speaker 0: Die SPD ist nicht in einer Regierungsverfassung gewesen nach dem Aus der Ampel die ihre SPD hätte in die Opposition gemusst.
- 26:27Speaker 0: Nach der Ampelkatastrophe und damit meine ich nicht dass die Ampelregierung selbst eine Katastrophe war sondern nach dem Ende hätte die SPD zur Selbstfindung in die Opposition gemusst.
- 26:41Speaker 0: Dass sie das nicht ist, wird ihr jetzt zum Verhängnis und da spürt man auf Bundesebene.
- 26:47Speaker 0: Ich habe große Probleme mit der Politik der SPD weil die SPD sich immer sagt ja wie vorhin dann hier das Schlimmste aber tragen schlimmes mit.
- 26:54Speaker 0: Und ich verstehe dass der politische Konsens ein politischer Konsens ist.
- 26:57Speaker 0: Aber bis welchem maß ist man denn bereit solchen menschenfeindlichen scheiß mitzutragen?
- 27:04Speaker 0: Das muss man sich wirklich fragen.
- 27:08Speaker 0: Und ich will ganz offen und ganz transparent sagen, Ich habe nur Verachtung für die CDU.
- 27:13Speaker 0: Bruder, ich habe am Anfang als die Bundesregierung konstituiert wurde und sich zusammengesetzt hab, habe ich Hoffnung gehabt selbst bei dem wahnsinnigen Fehlstart von Friedrich Merz Auflösen und auflockern, der Schuldenbremse dachte okay.
- 27:28Speaker 0: Der hatte falsche Versprechen gemacht aber jetzt muss er tun was er tun muss und die Schuldenbrämse zu lockern ist die richtige Entscheidung gewesen auch wenn er allen gesagt hat das nicht macht.
- 27:35Speaker 0: Aber boy oh boy.
- 27:36Speaker 0: Friedrich Merz hat es schneller seine Kompetenzen verspielt als man es für möglich gehalten hätte Und mit ihm ein Kabinett Das wirklich als tatsächliches Horrorkabinet zu bezeichnen ist.
- 27:49Speaker 0: Alexander Dobrin Katharina Reiche Holy fucking shit, Carsten Linnemann jetzt als Gesundheitsminister.
- 27:56Speaker 0: Es ist gruselig!
- 27:58Speaker 0: Felix Banaschalkathol hat bei einer Bundestagsrede gesagt er wünscht sich eine CDU als wichtige kompetente konservative Kraft und ich habe darüber nachgedacht weil er auch meinte dass mit dem Blick auf Mecklenburg-Vorpommern nicht zufrieden war als die CDU an der fünf Prozenthörde geschaltet ist.
- 28:17Speaker 0: Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich mir sicher, dass ich glaube das diese konservativen Positionen längst von den Grünen eingenommen wurden.
- 28:24Speaker 0: Die Grünen werden in der Gesellschaft immer wieder fälschlicherweise als die große progressive Linke gesehen.
- 28:33Speaker 0: Nach dem letzten Wahlkampf von Robert Habeck haben sie die Position der CDU von Merkel eingenomen – nur ein bisschen progressiver mit klarerem Menschenverstand.
- 28:43Speaker 0: Die linken Grünen sind sich schon lange nicht mehr!
- 28:46Speaker 0: Und das ist nicht schlimm, dass können Grünwählerinnen und Grün-Wähler schlimm finden wenn sie sich dann für die Linke entscheiden.
- 28:53Speaker 0: Aber es ist schon zu verstehen, dass Sie eine deutlich bürgerlich gesellschaftlich mittigere Partei geworden sind.
- 28:59Speaker 0: Nochmal!
- 29:00Speaker 0: Das kann man kritisieren aber das ist doch schon das was die Grünen gewonnen sind.
- 29:04Speaker 0: Und nur noch auf die Worte von Herr Banaschak zurückzuführen ich glaube nicht, dass es die CDU braucht... ...das was die CDU isst ist vor allen Dingen eine riesige Identitätskrise, weil sie auf der einen Seite versucht erfolgt zu haben.
- 29:17Speaker 0: Aber eben das nur mit der Politik, der Nachahmerpolitik von einer Partei die man nicht nachahmen sollte nämlich den Rechtsextremen.
- 29:26Speaker 0: und wie das funktioniert?
- 29:27Speaker 0: Ist ja offenkundig deutlich ersichtlich!
- 29:30Speaker 0: Die CDU, die ich jetzt vor mir habe... ...die CDU in der Identitäzkrise die CDU die nichts zu Reformen in der eigenen Parteienlage ist und dafür die Bundesregierung mit Reformen bestraft Diese CDU braucht niemand.
- 29:44Speaker 0: Niemand braucht diese CDU!
- 29:46Speaker 0: Und bei der Geistelung von Berbel Baas, unabhängig von ihrer politischen Auseinandersetzung muss ich ganz ehrlich sagen stehe ich an der Seite vom Berbel-Bass solidarisch.
- 29:55Speaker 0: Gucken wir mal in die Tagesschau.
- 29:58Speaker 0: Nach dem Rückfurt von Berbell Baas als Ko-Parteivorsitzende der SPD soll die gesamte Führung der Partei jetzt neu gewählt werden.
- 30:05Speaker 0: Der verbliebene SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil sagte, die Posten sollen bei den einzelnen Bundestag im Dezember oder Januar neu gewählt werden.
- 30:13Speaker 0: Übrigens unabhängig vom Rücktritt von Berbel Bas ist das eine richtige Entscheidung.
- 30:17Speaker 0: Ja der Parteivorsitz sollte von den entsprechenden Minister, Ämter und Getrennt sein.
- 30:22Speaker 0: Das habe er das Präsidium einstimmlich beschlossen.
- 30:24Speaker 0: Dies sei wichtig, zitat damit wir Klarheit über die personelle Aufstellung und auch Klarheit zu dem programmatischen Kurz der SPD haben.
- 30:33Speaker 0: Der Bundesfinanzminister und Vizekanzler betont, dass es bei einer weiblichen und männlichen Doppelspitze bei der SPD bleiben sollte.
- 30:39Speaker 0: Am Morgen hatte Basse ihre M-Teilsarbeits- und Sozialministerin und SPD-Co Parteichelfe niedergelegt – sie begründet den Rücktritt mit dem Tod ihrer Stiefdochter.
- 30:46Speaker 0: Für die Verarbeitung des Schicksals wollte sie sich aber nun Zeit nehmen.
- 30:48Speaker 0: Basse kritisierte aber auch öffentlich Angriffe gegen Sie aus dem reinen Koalitionspartner in dieser schweren Zeit.
- 30:55Speaker 0: Klingball äußerte sich betroffen nach dem Rücktritt von Bas und sprach von einem schweren Tag, er lobte die gemeinsame Arbeit und betonte die Erfolge der Bas als Arbeits- und Sozialministerin erreicht haben.
- 31:06Speaker 0: Es werde deutlich dass hinter all den Ämtern Personen steht so Klingbal.
- 31:10Speaker 0: Auch an uns gehen die Krisen dieser Zeit nicht spurlos vorbei.
- 31:13Speaker 0: An uns geht die Polarisierung nicht spurlos vorbei Die politische Auseinandersetzung die auch immer mehr Hass und Hetze einziehen lässt.
- 31:20Speaker 0: Es seien vor allem Frauen, insbesondere solche in herausragenden Führungspositionen die dies immer stärker erleben müssten.
- 31:26Speaker 0: Das ist nicht akzeptabel sagte Klingbeil.
- 31:29Speaker 0: Eine Politikerin in Zeiten der persönlichen Trauer politischen Angriffen auszusetzen sei unanständig!
- 31:35Speaker 0: Niemand in unserem Land sollte das ertragen müssen – das vergiftet den politischen
- 31:38Speaker 0: Diskurs."
- 31:39Speaker 0: So KlingBeil.
- 31:39Speaker 0: darüber müssten jetzt alle nachdenken.
- 31:42Speaker 0: Kling Beil teilt auch mit dass er dem SPD-Präsidium den früheren Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweizer als Nachfolger für Bars das Arbeits- und Sozialministerium vorgeschlagen habe.
- 31:51Speaker 0: Schweizer bringen Erfahrung mit, vor allem aber sei ihm wichtig dass bei dem Thema Arbeitsmarkt und Rente Handlungsfähigkeit und Stabilität in der Regierung hergestellt werde.
- 31:59Speaker 0: also die SPD würfelt die Führung der Partei neu aus Und ich kann nur für Lars Klingbeil hoffen, dass er nicht gewählt wird als Parteivorsitz.
- 32:09Speaker 0: ganz ehrlich Der soll sich auf sein Ministeramt konzentrieren, der Parteivor sitzt.
- 32:13Speaker 0: Das soll gerne unabhängig von ihm aus der SPD heraus fungieren.
- 32:16Speaker 0: Das ist ganz wichtig!
- 32:17Speaker 0: Das würde man aber bei der Wahl entscheiden.
- 32:19Speaker 0: Das kommt aus der SPD.
- 32:20Speaker 0: Und jetzt hören wir mal ganz kurz, dem empathischsten Bundeskanzler der Welt zu.
- 32:27Speaker 0: Friedrich Merz hat heute mehrere Sachen angekündigt.
- 32:32Speaker 0: Wir werden uns die Pressekonferenz dann noch ziemlich... also werden wir uns wahrscheinlich angucken und er sagte ein paar Sachen.
- 32:39Speaker 0: ich lese mal vor aus dem Spiegel.
- 32:41Speaker 0: Bundeskantler Friedrich Mertz will die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken.
- 32:46Speaker 0: dafür wolle er Spielräume im Haushalt nutzen, sagte Merz in Berlin.
- 32:50Speaker 0: Gesenkt wurde sie zunächst nur für bestimmte Wirtschaftsbereiche.
- 32:53Speaker 0: Die Entlastungsmaßnahmen ist das Ergebnis einer zweitägigen CDU-Klausur.
- 32:56Speaker 0: Eine Absenkung der Stromsteuer hatte die CDU in ihrem Sofortprogramm Für Wohlstand und Sicherheit versprochen, dass beim Parteitag im Jahr zwei Tausendundzwanzig beschlossen wurde – auch im Koalitionsvertrag wurde die Entlastung zugesichert.
- 33:09Speaker 0: Bislang hat die schwarz rote Koalition dieses Versprechen jedoch nicht eingelöst.
- 33:13Speaker 0: Warum findet ihr da auf einmal Spielräume?
- 33:15Speaker 0: Wenn das zuvor versprochen wurden aber nicht gemacht!
- 33:18Speaker 0: Spielräume für die Entlastung könne es geben, Zitat wenn sich das Wachstum verfestigt und verstetigt, sagte Merz.
- 33:24Speaker 0: Fuck me bro!
- 33:26Speaker 0: Er verwies darauf dass die Prognose für das erwartete Wirtschaftswachstums von null Komma fünf Prozent auf eins Komma drei Prozent auf Eins Komma eins Prozent im kommenden Jahr erhöhen wurde.
- 33:35Speaker 0: Ein Prozent wachstump entspreche einen Deutschland etwa zehn Milliarden Euro höheren Steuereinnahmen.
- 33:39Speaker 0: Davon entfielen fünften Jahren auf den Bund.
- 33:42Speaker 0: Das ist genau das.
- 33:43Speaker 0: eine prozent wachs dumm Dass wir uns diese spielräume gibt.
- 33:45Speaker 0: Der Grund, warum dieses Wachstum existiert ist weil Schulden aufgenommen wurden mit dem das Wachsstum finanziert wurde.
- 33:52Speaker 0: Also der Wahnsinn den Friedrich Merz da gerade sagt ist hey wir haben ja Schulden Aufgenommen um wirtschaftlichen Funktionen irgendwie Infrastruktur und Förderung und Subventionierung zu machen.
- 34:04Speaker 0: deswegen können wir jetzt mehr ausgeben?
- 34:08Speaker 0: Bruder das hätte es noch Feuer machen können!
- 34:10Speaker 0: Das ist doch klar dass das passiert.
- 34:12Speaker 0: gucken wir weiter.
- 34:13Speaker 0: sorry ich bin ein bisschen wütend auf Friedrich merz Vielleicht verständlich angesichts der aktuellen Situation.
- 34:19Speaker 0: Schöne!
- 34:23Speaker 0: Lobende Worte hatte er übrigens auch, bei seinem Auftritt sprach der Kanzler auch über den Rücktritt von Bärbel Baas.
- 34:31Speaker 0: Er dankte der bisherigen Arbeitsministerin für ihren Job im Kabinett.
- 34:34Speaker 0: – Zitat ich bedauere Ihre persönliche Entscheidung aber respektiere Sie selbstverständlich.
- 34:38Speaker 0: Ich kann ahnen welche schwierige Zeit sie durchmacht.
- 34:41Speaker 0: März kündigte an Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zu bitten denen von der SPD vorgeschlagenen Alexander Schweizer als Basnachfolge am Arbeitsministerium zu nennen.
- 34:50Speaker 0: Bas hat am Montagmorgen bekannt gegeben, als Ministerin und SPD-Kurschefin zurückzutreten.
- 34:54Speaker 0: Als Gründe gab sie die Trauer um ihre gestorbene Stiefdochter sowie anhaltende Angriff aus der Union an.
- 34:59Speaker 0: Merz ging auf die Vorwürfe zunächst nicht ein – Auf Nachfrage sagte er dann, er habe von seiner eigenen Partei christliche Rücksichtsname eingefordert und Bas angeboten sich alle Zeit zu nehmen, die sie braucht.
- 35:13Speaker 0: Zitat wie Christliche Nächstenliebe.
- 35:15Speaker 0: Ich rücksichtnahme, Nächste liebes toll!
- 35:18Speaker 0: Wir haben Differenzen in der Sache gehabt aber ich kann für meine Person sagen, ich habe immer nur Sachfragen mit ihr diskutiert nie persönlich.
- 35:24Speaker 0: Merz äußerte sich auch zu den Sondierungsgesprächen in Berlin.
- 35:27Speaker 0: er forderte SPD in Grüne auf mit der Hauptstadt keine Koalition mit den Linken einzugehen.
- 35:31Speaker 0: jadajadajala Er sagte auch was zu Donald Trump.
- 35:34Speaker 0: wir werden das gleich wahrscheinlich in der Pressekonferenz noch mal sehen.
- 35:37Speaker 0: angesichts eines von Donald Trump geplanten Imports Russischer Diesels ging März auf Distanz zum US-Präsidenten.
- 35:45Speaker 0: Ich habe übrigens noch Artikel gelesen, bei denen ich jetzt aber erstmal in den Raum stelle ob die Erkenntnisse so gesichert sind.
- 35:51Speaker 0: Bei denen Friedrich Merz aber anders als hier behauptet gesagt haben soll mutmaßlich dass er es nicht verstehen kann das eine Ministerin nicht in Berlin arbeitet trotz des Trauerfalls und ich persönlich muss nach der Auf der einen Seite wohltunend vierwöchigen Pause des Bundeskanzlers der Herzen sagen, es gibt wirklich viele Leute die von in der aktuellen Situation davon sprechen können wer welche Arbeitsleistung einbringt.
- 36:25Speaker 0: Friedrich Merz ist keine dieser Personen.
- 36:30Speaker 0: In jeder Form!
- 36:33Speaker 0: Ich finde den Vorwurf schon krank.
- 36:36Speaker 0: ich find das unfassbar dass wir diesen Vorwurf haben.
- 36:39Speaker 0: hier steht dass nach einem Todesfall im engeren Familienkreis ein der Arbeitsministerin einer Kollegin ihre Partei, ihr Koalitionspartner vor Kameras tritt und regelmäßigen paar Stiche raus.
- 36:58Speaker 0: Ich finde das unfassbar bro!
- 37:00Speaker 0: Das ist toxische Bürokultur in aller Öffentlichkeit.
- 37:04Speaker 0: Es wird sicherlich hier nicht nur im Livestream, sondern auch so ein paar Leute geben die in einem Job arbeiten.
- 37:10Speaker 0: In einem Großraumbüro oder allgemein in dem Büro indem sie die Situation hier nicht wiedererkannt aber zumindest besonders nachfühlen können weil es solche Mobbingstrukturen auch bei ihnen auf Arbeit gibt.
- 37:23Speaker 0: Aber so vorgelebt zu kommen das so zusehen und den Vorwurf so kanalisiert zu bekommen von jemand der enttiefer Trauer weiß ich nicht weiss ich nicht wirklich.
- 37:35Speaker 0: Ja, wer will was?
- 37:36Speaker 0: Ihr Ehepartner ist im Jahr zwanzig gestorben jetzt auch noch hier dieser Todesfall.
- 37:42Speaker 0: Jeder Mensch der schon mal mit Todesfällen in der Familie zu tun hat und ich meine persönlich betroffen zu tun hatte kann sich sehr gut vorstellen was da gerade los ist.
- 37:52Speaker 0: Und die gleichzeitige Kanalisierung über die Springermedien... äh wirklich ne Ich mach das betroffen ganz ehrlich.
- 37:59Speaker 0: Also ich bin wirklich bei aller Kritikfreundlichkeit auch gegenüber der Union und ich mache da eine Sache mal ganz klar, weil das ist wirklich etwas was mir auch auffällt.
- 38:07Speaker 0: Und dass ich auch konsequent out-callen möchte... Weil wir Standards haben den wir uns grundsätzlich unterwerfen müssen.
- 38:14Speaker 0: deswegen möchte ich Folgendes sagen Das ist jetzt ganz wichtig.
- 38:18Speaker 0: Mir fällt es immer wieder auf wenn wir hier berechtigterweise Katharina Reiches Arbeit und ihr Vorgehen ihre Korruption und ihr Misswirtschaft im Bundeswirtschaftsministerium kritisieren.
- 38:29Speaker 0: Es gibt so viele Dinge, die man bei Katharina Reiche kritisieren kann.
- 38:31Speaker 0: Aber was mir vorm... ...was mir besonders sauer aufstößt und wo ich mich ganz klar... Und ich glaube, ich fasse es nicht das ich das sage!
- 38:40Speaker 0: An die Seite von Katharina Reichestelle ist Frauenfeindliches Gelaber.
- 38:45Speaker 0: Denn es gibt SO viele Dinge ,die man an Katharina reichekritisieren kann So viele Dinge die man sagen kann So viele Dinge, die man hervorholen kann.
- 38:55Speaker 0: Die man als Ansatzpunkt nehmen kann sie inkompetent und was weiß ich auch zu zeichen oder zu sehen?
- 39:02Speaker 0: Aber das ist eine Frau es ist keins davon Und ich werde also zukünftig Besonders weiter darauf achten.
- 39:08Speaker 0: das habe ich nämlich auch schon.
- 39:09Speaker 0: da sind immer ein paar Leute rausgeflogen.
- 39:11Speaker 0: Das muss sich einfach aus der Community herauslösen will Ich auch.
- 39:15Speaker 0: dass werde ich auch weiterhin tun Und ich denke, die Situation rund um Berbel-Bass ist in aller politischen Auseinandersetzung mit dem ähm ... Mit der politischen anderen Partei ein guter Anlass das mal kurz zu erwähnen.
- 39:28Speaker 0: Denn?
- 39:29Speaker 0: Das is nicht okay!
- 39:30Speaker 0: Gut und es außerdem gibt's bei Katharina Reiche so viele fucking Texte.
- 39:34Speaker 0: Alter wirklich ne?
- 39:36Speaker 0: Also es gibts soviel Texte!
- 39:38Speaker 0: Ach du Scheiße!
- 39:42Speaker 0: Oh Mann... Das sind allgemeine Nachrichten.
- 39:44Speaker 0: Ich hab sie jetzt für euch hier durchgearbeitet.
- 39:47Speaker 0: Wenn ihr noch was lesen wollt schaut gerne Auf Meinungsmache.de vorbei, schaut gerne auf YouTube vorbei, ladet die iOS runter und dankeschön für die Aufmerksamkeit.
- 39:56Speaker 0: das waren die Nachrichten Dankeschön.