
Martin Zepter übers Funktionieren-Müssen & über (den Abschied von der) Kunst
Heute ist ein ehemaliger Kommilitone von mir zu Gast bei »Kopf hoch«: Martin Zepter, eigentlich Theatermacher, mittlerweile Sozialarbeiter.
Warum, auch darüber reden wir in der Folge, in der Martin von enttäuschenden Therapieerfahrungen erzählt und von der familiären Prägung, die ihn lange davon abhielt, sich Hilfe zu suchen, weil man das ja mit sich selbst ausmache. Und er erzählt von seiner Dysthymie, laut Wikipedia eine »langanhaltende depressive Verstimmung«. Martin erklärt es besser und sagt, ihm fehlten 30 Prozent Energie. Immer.
Wie er trotzdem ein zufriedenes Leben führen kann, und…
The skinny
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