Latest / Gegen den Strom / Warum Europa sehenden Auges in die Katastrohe steuert – Peter Hänseler
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- 0:00Für den Iran ist dieser Krieg ein Krieg ums nackte Überleben.
- 0:05Krieg ist ein hervorragendes Geschäft, einfach für ein.
- 0:09Paar wenige, den wir auch deshalb am Anfang eines
- 0:12Jahrhunderts neuer Kriege. Ja, ich gehe davon aus, dass
- 0:15dass diese kriegerische Phase das Ende, also wir 2 werden, das
- 0:20nicht mehr erleben. Das wird Jahrzehnte dauern.
- 0:33Gegen den Strom zur Person Hallo, bei gegen den Strom.
- 0:39Wir zeigen Ihnen Positionen und Perspektiven, welche die
- 0:43Propagandamedien verschweigen. Wer sich heute über
- 0:48geopolitische Fragen in Kenntnis setzen will, tut gut daran.
- 0:52Die traditionellen Medien hinter sich zu bringen und zu der
- 0:57Internetpublikation Forum Geopolitiker zu greifen.
- 1:01Hier finden Sie Analysen, die dahinterliegenden Interessen,
- 1:05die geopolitischen Zusammenhänge, die nicht in der
- 1:08Zeitung stehen. Der Publizist dahinter ist
- 1:13Doktor Peter Hänseler, ein erfolgreicher Jurist, der heute
- 1:17ins publizistische Fach gewechselt ist.
- 1:19Hallo Herr Hänseler. Ich grüße dich.
- 1:21Sie diskutieren Fragen der Geopolitik, Fragen des Iran.
- 1:26Wie erfolgreich ist das Magazin? Ja, aber unsere Verbreitung
- 1:32erhöht sich. Wir haben immer mehr Leser, mich
- 1:37hat überrascht, ich hab letzthin die Analysen angeschaut und wir
- 1:42werden immer mehr gelesen in China, also unsere.
- 1:48Unser Blog publiziert in Deutsch in Russisch, in Englisch und
- 1:53Französisch. Wir haben etwa gut 20 Autoren,
- 1:59ich habe diesen Blog 2022 im November gegründet, weil mich
- 2:03die Schweizer Medien immer weniger publizieren wollten,
- 2:08weil meine Positionen möglicherweise nicht mit denen
- 2:12im Westen übereinstimmten. Anfangs habe ich einen Artikel
- 2:22geschrieben, pro Woche allein und dann ist das irgendwie
- 2:28gewachsen und wir sind sehr zufrieden mit unserem Erfolg und
- 2:32das bin also nicht ich allein. Der August Maxim, der auch hier
- 2:40in Moskau wohnt. Der ist mehr oder weniger der
- 2:44Chefredaktor. Ich bin auch schon 62 und er ist
- 2:47halb so alt wie ich und wir hatten verschiedene Leute aus
- 2:51Deutschland, aus Frankreich, aus Spanien, aus dem Vereinigten
- 2:55Staaten, Skodritter zum Beispiel, sehr viele Autoren,
- 3:00die viele Aspekte der Geopelinik hineinbringen.
- 3:04Anders als in den Vereinigten Staaten.
- 3:06Großbritannien. China Russland gibt es in
- 3:12Zentraleuropa, speziell in Deutschland, kaum Interesse an
- 3:16geopolitischen Fragen. Können Sie mir das erklären?
- 3:19Ich glaube, die Leute sind mit sich selbst beschäftigt.
- 3:23Das ist das erste Problem. Das zweite Problem ist, dass
- 3:29speziell in Deutschland und in der Schweiz die Menschen immer
- 3:34noch auf. Tagesschau, FAZ, Neue Zürcher
- 3:38Zeitungen, wie sie alle heißen, Vertrauen.
- 3:41Da muss man sich auch darüber im Klaren sein.
- 3:44Ich habe früher 100 Stunden pro Woche gearbeitet, und wenn ich
- 3:48dann eine Stunde lang 23 Zeitungen gelesen haben pro Tag,
- 3:53war ich auch der Meinung, gut informiert zu sein.
- 3:57Der große Teil meiner Arbeit besteht darin, zu lesen, also.
- 4:02Ich stehe morgens um 5 auf und lese zuerst mal 3 Stunden, dann
- 4:07schreibe ich und dann lese ich, ich lese sicher 10 bis 12
- 4:11Stunden am Tag und es ist extrem schwierig.
- 4:16Auch im Internet hat es extrem viele Informationen, aber es hat
- 4:20auch viel Müll, es ist also nicht so, dass alles was
- 4:25alternative Medien sind, gut sind.
- 4:28Das heißt, man muss dann eine, wenn man eine neue Quelle
- 4:30findet, muss man die verfolgen, dann lese ich die 23 Wochen und
- 4:35dann findet man dann Schritt, Schritt um Schritt heraus, ob es
- 4:40zuverlässig ist oder nicht. Also die Informationsbeschaffung
- 4:45ist extrem schwierig geworden, wie?
- 4:47Finden Sie Quellen? Ja.
- 4:52Durch Surfen, durch Ex, durch Telegram.
- 4:58Dann Quellen, die ich gut kenne, mit Autoren, mit denen ich
- 5:04korrespondiere oder spreche. Da tauschen wir uns aus und dann
- 5:08sagt er, du schaut dir mal an und schaut dir mal an, es ist es
- 5:13ist eine, es braucht einfach sehr viel Zeit, es braucht sehr
- 5:17viel Zeit, es ist keine Raketenphysik sich gut zu
- 5:21informieren, aber es ist zeitaufwendig.
- 5:23Aber sie finden auch Quellen in der realen Welt, ja.
- 5:26Selbstverständlich. Sie sind ja nicht nur ein
- 5:29Analytiker, sie sind in gewissem Sinne auch Zeitzeuge.
- 5:32Spätestens seit dem völkerrechtswidrigen Überfall
- 5:36der USA und Israels auf den Iran.
- 5:38Sie waren im Augenblick, als der Krieg begann, in Dubai und saßen
- 5:44da fest. Was haben Sie erlebt?
- 5:46Das war, das war ziemlich, das war ziemlich lustig, weil ich
- 5:51etwa 10 Tage oder 6 Tage. Vor Kriegsausbruch hab ich einen
- 5:58Artikel geschrieben über die brenzlige Situation und bin zum
- 6:02Schluss gekommen, dass dieser Krieg nicht beginnen wird, weil
- 6:07die Kräfteverhältnisse es nicht zulassen und die Amerikaner
- 6:10nicht dermaßen einen hirnrissigen Entscheid fällen
- 6:14würden. Und dann hat mich als Co Dritter
- 6:17an angerufen und hab gesagt, du liegst falsch.
- 6:20Er hat dann glaub 2 Tage vor Kriegsausbruch einen Artikel
- 6:24geschrieben, indem er sagt wo er feststellte, dass die beginnen
- 6:29werden. Ich hab dann gedacht er liegt
- 6:32falsch und ich lag dann falsch und am 28.
- 6:40Februar im 28. Februar morgens hat es dann habe
- 6:45ich Flugzeuge gehört und das hat geknallt.
- 6:49Und es war also nicht. Es war keine Katastrophe, wir
- 6:52waren nicht wir waren nicht verängstigt und da kommt dann
- 6:58bei vielen Leuten kam Panik auf und die sind dann über den
- 7:01Landweg über Oman und Saudi Arabien geflüchtet.
- 7:05Unsere unsere Flüge wurden abgesagt und dann.
- 7:14War ich der festen Überzeugung, dass sie, ich war in Dubai, dass
- 7:18sie das Zentrum von Dubai sicherlich bombardieren würden.
- 7:22Da behielt ich recht, wir sind dann 10 Tage wurden wir
- 7:27festgehalten von den Umständen und konnten danach problemlos
- 7:32ausreisen. Ich kenne Leute, die jetzt
- 7:37wieder zurückgehen nach Dubai, ich habe enge Freunde in Dubai.
- 7:44Simon Hunt ist einer unserer unserer Art Autoren.
- 7:49Er lebt dort, er hat zwar auch schon Vorbereitungen getroffen,
- 7:54möglicherweise das Land zu verlassen, er würde dann nach
- 7:56Thailand reisen, die Situation in Dubai zum heutigen Zeitpunkt
- 8:03ist, dass es einfach leer ist und diese riesige Tourismus und.
- 8:11Flug Hub Maschine läuft jetzt bei etwa 10 oder 12%.
- 8:17Die verlieren Hunderte von Millionen Dollar jeden Tag.
- 8:20Also das ist wirklich eine eine schwierige Situation.
- 8:26Die meisten, die meisten Fremdarbeiter dort sind in einer
- 8:33schwierigen Situation, die kommen aus sehr armen Ländern
- 8:36und wenn die Arbeit nicht mehr da ist, werden sie einfach
- 8:39ausgewiesen. Simon Hunt hat mir erzählt, dass
- 8:43sein Taxichauffeur, den er immer benötigt und braucht und seit
- 8:47Jahren kennt, der hat einen Umsatz von 900 bis 1200 diram
- 8:52gehabt am Tag und jetzt sind es noch 200 und mit dem kann man
- 8:56einfach nicht überleben. Als sie vom Krieg mit ihrer
- 8:59Familie in Dubai überrascht worden sind, in einer Stadt
- 9:02unter Beschuss, was ging da in ihnen vor?
- 9:06Ja, ich war verantwortlich für die Familie und musste daher
- 9:09Ruhe. Bewahren.
- 9:13Eine Robe, die sie innerlich nicht hatten.
- 9:15Doch, doch, also wenn es brenzlig wird, bin ich
- 9:18komischerweise immer sehr ruhig. Bei kleinen Sachen bin ich
- 9:23nervöser, wenn der Kaffee zu spät kommt, aber nein, das war
- 9:28für mich eigentlich kein großes Problem und dann kommt eben noch
- 9:31dazu die Verantwortung. Ich war mit meiner Frau dort,
- 9:35mit ihrer Schwester, mit ihrem Sohn und einem Schulfreund.
- 9:42Des Sohnes. Und die hätten in die Schule
- 9:46müssen am Montag die Waren komplett begeistert.
- 9:49Also es war ein schönes Hotel und Ferien, also die Kinder das
- 9:53war kein großes Problem die zu beruhigend als wir dann
- 9:57abreisten waren die eher enttäuscht und dann kam so eine
- 10:06Panik auf beim. Hotelpersonal als es dann man
- 10:15hat natürlich Explosionen gehört und dann hat man auf dem auf dem
- 10:19Handy kamen da bombenalarme und ich glaube irgendwie in der
- 10:27zweiten oder dritten Nacht wurden wir da geweckt und dann
- 10:32hieß es wir müssen uns alle in die in die Lobby begeben und
- 10:36dann. Wurden wir in die Tiefgarage
- 10:42verwiesen, habe ich gesagt, das mache ich nicht und wir sind
- 10:45dann zurück schlafen gegangen und dann am nächsten Morgen hat
- 10:48man dann schon gemerkt, wer in der Tiefgarage die Nacht
- 10:53verbracht hat und wer im Hotelzimmer.
- 10:56Also die Leute haben auch überreagiert, ich meine Ich bin
- 11:05nicht davon ausgegangen. Dass die Innenstadt angegriffen
- 11:10würde. Es wurden dann jedoch ein Hotel,
- 11:19wo amerikanische Soldaten untergebracht wurden, das wurde,
- 11:24das wurde angegriffen und irgendein mussat mussat Büro,
- 11:33das war das einzige was in in der Innenstadt.
- 11:37Angegriffen wurde also ja, ich fand das jetzt nicht ich.
- 11:42Ich fand das jetzt nicht wahnsinnig ich, ich hatte also
- 11:46keine keine Todesangst während diesen wie lange sind wir dort
- 11:50festgebalten worden. 1010 Tage mussten wir dort verhorren und
- 11:55das Leben geht weiter, also man muss auch einen gewissen
- 11:58Fatalismus auf sich nehmen im Leben.
- 12:00Wie kamen Sie mir aus? Mit dem Flug also ganz normal.
- 12:04Wir haben dann. Wir haben eine Dame gehabt beim
- 12:07Concierge. Ich habe einfach gesagt, können
- 12:09Sie mir bitte den nächsten Flug für alle organisieren und das
- 12:14ging dann und dann sind wir normal mit mit, mit dem mit der
- 12:17normalen Airline und ohne Ticketaufschlag sind wir wieder
- 12:21nach Hause gekommen. Sie haben vorhin angedeutet,
- 12:24dass Dubai im Speziellen viel stärker betroffen war von diesem
- 12:29Beschuss, als es bei uns in den Medien auftaucht.
- 12:32Wie hat sich das bemerkbar gemacht?
- 12:35Dass, wenn man die Zahlen anschaut, wurde Dubai stärker
- 12:41beschossen von den Iranen als die anderen Emirate.
- 12:47Das hat natürlich auch damit zu tun, dass die Emirate einen
- 12:52einen aggressiveren Kurs gefahren sind und immer noch
- 12:56fahren gegen den Iran, das ist eine logische Konsequenz.
- 13:02Wie zeigt sich, wie zeigen sich die Folgen des Beschusses?
- 13:06Was wird getroffen? Es wurden Militärinstallation
- 13:10der Amerikaner getroffen und ölinstallationen, aber die sind
- 13:15zu weit draußen, als dass man wirklich etwas sieht.
- 13:18Warum hat sich Dubai gegenüber Iran aggressiver verhalten als
- 13:23andere Anrainerstaaten? Hast du gute Frage.
- 13:31Also ich alle Golfstaaten sind Opportunisten und wir werden
- 13:39dann auch noch sehen, dass der Rest der Welt, die meisten auch
- 13:44Opportunisten sind und die Waren der Meinung, dass die Iraner
- 13:53verlieren werden und dann stellt man sich gegen die Iraner und.
- 14:01Jetzt sieht man, dass der Oman sich sehr intelligent verhalten
- 14:10hat. Die wurden auch nicht
- 14:13angegriffen von den Iranern und es wurde eigentlich so
- 14:20ausgelegt, dass jene Länder, die am engsten Zusammenarbeiten mit
- 14:25den Amerikanern und von. Von den Basen, von wo aus Iran
- 14:30am stärksten angegriffen wurde. Das war leicht feststellbar für
- 14:35die Iraner. Die wurden am härtesten
- 14:38angenommen. Wenn der Iran Militärbasen
- 14:41angreift, aber auch Öl und Gas, Förder und
- 14:44Weiterverarbeitungsanlagen welche Strategie steht dahinter?
- 14:50Eine konsequente, eine konsequente Antwort.
- 14:53Jetzt müssen wir 2 Schritte zurückgehen.
- 14:57Für den Iran ist dieser Krieg ein Krieg ums nackte Überleben.
- 15:05Und es ist ja immer so, dass die Israelis und die Amerikaner
- 15:13eskaliert haben und die Iraner nachgezogen sind.
- 15:19In einer ersten Stufe wurden militärische Installationen
- 15:24angegriffen, der Amerikaner und. Und keine Ölinstallationen.
- 15:29Und als die Ölinfrastruktur im Iran angerufen, angegriffen
- 15:34wurde, haben die Iraner gleich gezogen und die nächste Stufe,
- 15:42die möglicherweise kommt oder nicht, wir wissen es nicht.
- 15:47Sobald dann die Entsalzungsanlagen, ohne die
- 15:51diese Stadt nicht überleben können.
- 15:55Entsalzungsanlagen in im Iran angegriffen würden oder ein
- 16:01nächster Schlag kommt, dann hat der Iran in Aussicht gestellt,
- 16:07mehr oder weniger alles alles zu bombardieren und diese diesen
- 16:15Ländern die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen.
- 16:22Da macht man sich auch falsche Vorstellungen über die Größe und
- 16:25die Stärke des Irans. Und was mich überrascht hat, und
- 16:31darum lag ich ja falsch, ich hab gedacht, die Leute überlegen am
- 16:36Schluss noch rational. Der Iran, das ist n Riesenland,
- 16:43das ist 1,5 Millionen Quadratkilometer Westeuropas 1,3
- 16:47Millionen Quadratkilometer. Das ist über 70 mal größer als
- 16:53Israel und ein so großes Land zu bombardieren.
- 17:01Da ist die Wirkung natürlich klein verglichen, wenn die
- 17:04Zurückschlagen auf ein auf ein Zielgebiet, das über 70 mal
- 17:12kleiner ist. Das ist der erste Punkt, der
- 17:15zweite Punkt ist, dass. Die Iraner als und so sind wir
- 17:21ja beide, wir sind etwa gleich alt, so sind wir aufgewachsen,
- 17:25das sind die Bösen, das sind die Mulas, das sind irgendwelche
- 17:28religiöse Fanatiker und Dummköpfe, die irgendwo im 14.
- 17:32Jahrhundert leben. Ich war bereits zweimal im Iran,
- 17:36und das war sehr wahrscheinlich der größte Kulturschock, den ich
- 17:39hatte, ich ging mit Positive, mit einer positiven.
- 17:46Mit einem positiven Voreindruck in dieses Land.
- 17:50Aber ich war absolut überrascht über die Bildung, das
- 17:59Bildungsniveau mit den Leuten spricht, das sind keine Araber,
- 18:04das sind Perser, das ist ein riesiger Unterschied, die
- 18:08Bildung ist extrem hoch, die. Die Leute, viele Leute sprechen
- 18:12hervorragend, hervorragend Englisch, hervorragend
- 18:16Französisch. Im letzten Jahr hat der Iran
- 18:22gleich viel Ingenieure aus den Unis entlassen, also mit
- 18:26Abschlüssen entlassen wie die Vereinigten Staaten über 240000
- 18:30Leute und im letzten Juni hätte man eigentlich merken müssen.
- 18:39Wie weit die Iraner sind mit ihrer Militärtechnik?
- 18:46Die Technologie ist auf höchstem Niveau, nicht auf hohem, sondern
- 18:51auf höchstem Niveau. Die Raketentechnik ist auf, wenn
- 18:58man mit Experten spricht, 10 Jahre voraus, vor den
- 19:02Amerikanern, die Raketen stehen den russischen und den.
- 19:09Den chinesischen in nichts nach und das ist selber entwickelt
- 19:15und selber produziert. Dann kommt noch dazu, dass die
- 19:21gesamten Raketen passen, das sind ganze Städte, die im
- 19:24Untergrund sind und die sind nicht 30 Meter im Untergrund
- 19:27oder 40 Meter im Untergrund, wo man mit einem Bankerbasster
- 19:31durchkommt, da die liegen unter 800 Meter Granit, die haben
- 19:37sich. In den letzten 25 Jahren genau
- 19:40auf dieses Szenario vorbereitet und sehr intelligent darauf
- 19:44vorbereitet, die Schläge der Amerikaner und der Israelis,
- 19:50besonders diese Mädchenschule 106 165 Mädchen ermordet wurde,
- 19:54muss man sagen, das ist absolut brutal und es wurden über 80
- 20:01Spitäler angegriffen, also. Mit der heutigen Intelligenz der
- 20:10Systeme muss ich davon ausgehen, dass das Absicht war, weil die
- 20:16militärischen Ziele, die sind unangreifbar.
- 20:21Jetzt die Todeszahl, das sind 3000 tote Ziele, Zivilisten
- 20:26etwa, das ist brutal, und das ist grauenhaft, das sind 2 und
- 20:3292000000 Leute, also das ist von dem her, wenn man sich durch
- 20:38Statistik und die Verhältnisse anschaut, ist das nichts.
- 20:42Auf der anderen Seite und diese Informationen kommen immer
- 20:47klarer heraus, wurde vor allem Tel Aviv und Haifa extrem schwer
- 20:52getroffen, das war ja auch der Grund, dass im letzten im
- 20:55letzten Sommer ein Waffenstillstand verkündet
- 20:58wurde, aber die haben offensichtlich nichts
- 21:01dazugelernt, ich gehe nicht davon aus.
- 21:04Dass Iran besiegbar ist. Der Eindruck, der durch die
- 21:10Propaganda in Westeuropa vom Iran erweckt wird, ist irgendwo
- 21:14eine Mischung aus Kameltreibern und Lawrence von Arabien.
- 21:19Haben sich die beiden Aggressoren verschätzt, ja.
- 21:22Komplett ja, warum? Weil also ich habe.
- 21:29Sehr viele Leute getroffen, als ich im Iran war und quer durch
- 21:34die Gesellschaft. Ich war fünfmal eingeladen dabei
- 21:39und ich bin ein absolut nichtreligiöser Mensch bei einer
- 21:42hochreligiösen Familie, das zweite Mal auch mit meiner Frau
- 21:50und wir hatten 5 unglaublich lustige und schöne Abende.
- 21:59Und ich durfte alles fragen. Das habe ich dann auch gemacht,
- 22:05hochgebildete Leute, und jeder Iraner hat mir eigentlich
- 22:11gesagt, aber gesagt, wie würden sie sich selbst beschreiben, da
- 22:15sagt er immer, ich bin ein Drittel Muslim, ein Drittel
- 22:20Perser und ein Drittel nach Westen, Westen, gewandter
- 22:24Mensch. Also das heißt, die Religion,
- 22:29die findet statt, die ist da, die ist wichtig, aber sie
- 22:35definiert die Gesellschaft zu einem Drittel, das ist in Israel
- 22:41ganz anders, das sind religiöse Fanatiker, sind keine Fanatiker,
- 22:45und es hat ja, ich glaube etwa 30 oder 40000 Juden in im Iran
- 22:53und. Und die sind sogar im Parlament
- 22:56vertreten. Die haben überhaupt kein
- 22:58Problem, es hat Christen dort kein Thema, das ist kein Thema.
- 23:03Also vom Fanatismus habe ich, überhaupt habe ich überhaupt
- 23:07nichts gespürt, das sind sehr wahrscheinlich die
- 23:13freundlichsten Menschen, die ich je getroffen habe.
- 23:15Wer sind in diesem Krieg die Barbaren?
- 23:19Also die größten Barbaren sind die Israelis.
- 23:23Und das zeigt sich ja nicht nur, wie sie den Krieg führen gegen
- 23:28den Iran. Es zeigt sich, wie sich diese
- 23:33Leute in Gaza, in der Westbank und jetzt im im Libanon
- 23:40aufführen, das ist ein Genozid, und in Sachen Brutalität und
- 23:47Vorgehen ist das Vorgehen meiner Meinung nach.
- 23:53Deckungsgleich mit dem, was die Nazis gemacht haben in den 40er
- 23:58Jahren. Der US amerikanische
- 24:02Politikwissenschaftler John J. Mersheimer von der Universität
- 24:06Chicago vermutet, dass Netanjahu Trump klargemacht habe, das
- 24:12Zeitfenster für einen Angriff auf den Iran schlösse sich.
- 24:17Deckt sich das mit ihrem Eindruck?
- 24:21Ja, es ist ja. Vor dem ersten Angriff, das ist
- 24:28herausgekommen, und das hat das hat Merschheimer, das hat
- 24:32Merschheimer und Larry Johnson bestätigt, dass die Pentagon
- 24:40Führung ihm klar gesagt hat, dass das sinnlos ist, also dass
- 24:48das kein Erfolg bringen würde. Und Trump jedoch auf Netanjahu
- 24:56und auf Hexeth gehört hat, die das gefördert haben.
- 25:02Und jetzt sind wir wieder in einer ähnlichen Situation.
- 25:06Man spricht von einem Waffenstillstand, der kein
- 25:09Waffenstillstand ist im juristischen Sinn, weil es
- 25:12schweigen lediglich die Waffen der Iraner und der Amerikaner,
- 25:19die Amerikaner. Verletzen diese Waffenruhe durch
- 25:24die Seeblockade, weil das ist ein Kriegsact Act of war nach
- 25:31internationalem Recht aber internationales Recht, das
- 25:34lassen wir mal beiseite, weil das hat ja keinen Wert mehr, und
- 25:39die Israelis, die Morden fröhlich weiter, im Libanon, in
- 25:43Gaza und in der Westbank. Also der Einfluss um die auf die
- 25:48Frage zurückzukommen. Der Einfluss von Netanjahu ist
- 25:54sehr groß auf Trump, das hat verschiedenste Gründe, das hat
- 26:03der politische Einfluss der Israel Lobby in Amerika ist
- 26:06gigantisch. Aber, und hier möchte ich ein
- 26:10Großes, heißt immer, dass die, die die Israelis, die gesamte,
- 26:15die gesamte Strategie der Amerikaner kontrollieren und
- 26:21koordinieren. Jetzt muss man hier eine eine
- 26:26Fußnote anhängen, das Ziel der Israelis ist groß Israel.
- 26:34Das konnte man bereits im Tagebuch von Bengurion in den
- 26:3940er Jahren nachlesen. Und das wurde dann als
- 26:43Verschwörungstheorie abgetan. Und heute hat jeder israelische
- 26:47Soldat eine eine Patte hier, wo groß Israel darauf abgebildet
- 26:54ist als Karte, das schließt ein Ägypten bis und mit dem
- 26:59Suezkanal. Das schließt Jordanien ein, das
- 27:04schließt der Libanon ein, Syrien ein.
- 27:07Der große Teil von Syrien, Teile von Saudi Arabien und dem Irak,
- 27:12also vor allem die Saudis. Die Saudis sollten sich langsam
- 27:16überlegen, auf welcher Seite sie stehen, weil sie auf dem
- 27:19Menüplan stehen und. Die Strategie von Netanjahu, und
- 27:25das macht er seit 25 Jahren, erzählt er, dass die Iraner 2
- 27:29Wochen vor der Atombombe seien, was n.
- 27:33Kompletter Unfug ist. Aber er muss Iran zerstören
- 27:41beziehungsweise neutralisieren, um seinen Groß Israel Plan
- 27:47umsetzen zu können. Die Amerikaner haben andere
- 27:51Pläne. Der große Feind von Amerika ist
- 27:57China, weil sie als Hegemon meinen, China oder wolle der
- 28:07nächste Hegemon sein und die Verstehen multipolarität
- 28:10Polarität nicht. Und da geht es darum, China und
- 28:15damit auch Russland, weil diese diese Partnerschaft, die bekommt
- 28:20den den Amerikanern gar nicht. Diese beiden Länder so zu
- 28:27schwächen und das Endziel wäre dann China und der Iran ist ein
- 28:37extrem wichtiger Partner von China und Russland von China
- 28:46bezüglich Energielieferungen und von China und Russland.
- 28:53Gemeinsam wegen der Infrastruktur und wegen der
- 28:57Verkehrswege, die der Nord Süd Korridor und der Russland am
- 29:03Schluss mit Indien verbindet. Das ist ein Landweg und der Ost
- 29:07West Korridor von der Belt Belt and Road Initiative.
- 29:11Diese Eisenbahn besteht bereits, das wäre das wäre eine
- 29:16Katastrophe für Russland und für China.
- 29:21Falls dieses Land zerstört, neutralisiert, veramerikanisiert
- 29:26würde und da also das ist extrem wichtig, dass man die Amerikaner
- 29:33und die Israelis hängen, also nicht so eng zusammen, wie man
- 29:38es meinen könnte, weil die Zielsetzungen dieser beiden
- 29:41Länder, die sind jetzt bezüglich Iran der Zerstörung des Irans,
- 29:46sind sie gleich, aber das Endziel dieser beiden Länder ist
- 29:50etwas anderes und die wenigsten Leute erkennen das jetzt, somit
- 29:58auch die Haltung der Chinesen und der Russen und es fand ein
- 30:10Telefongespräch statt zwischen Präsident Putin und Präsident
- 30:15Trump und. Ushakov das ist der
- 30:22außenpolitische Assistent von Präsident Putin.
- 30:29Er hat über dieses Telefongespräch berichtet, und
- 30:38Präsident Putin hat Trump richtig gegen gewarnt, weiter
- 30:44anzugreifen und eine Boden bodeninitiative und.
- 30:48Hatte gesagt, Safsiemni Priemlimi, also das ist komplett
- 30:56inakzeptabel. Stärker wird sich ein Präsident
- 31:03Putin klar nicht ausdrücken, also komplett inakzeptabel, wenn
- 31:11ihnen das der Putin sagt und sollte man das ernst nehmen.
- 31:15Ob das was nützt, das wissen wir nicht.
- 31:17Ich habe gestern mit Scott Ritter wieder gesprochen, da
- 31:22habe ich gesagt, was meinst du jetzt das letzte Mal hast du
- 31:25hattest du hattest du Recht und Scott hat mir dann gesagt, du es
- 31:29ist eigentlich relativ einfach, du kannst doch von mir nicht
- 31:32verlangen, dass ich mit rationalen Argumenten ein.
- 31:42Menschen beurteile, der komplett irrational ist.
- 31:45Und damit hat der Trump gemeint. Aber die Motive, die dahinter
- 31:48liegen, sind nicht irrational. Es geht ja offensichtlich um
- 31:52Verkehrswege, um Konnektivität, also darum, Peking von
- 31:57Verkehrsadern abzuschneiden. Es geht auch um Versorgung, um
- 32:03Öl, es geht auch darum, Peking. Vom Öl abzuschneiden ein Stück
- 32:08weit. Es erhält etwa 20% seines
- 32:10Ölbedarfs aus Iran, geht es auch um die Dollarwirtschaft, um den
- 32:16Erhalt des Dollars als Leitwährung und geht es auch
- 32:21darum, dass das Kartenhaus des Derivatehandels mit neuen
- 32:27Ressourcen gestützt wird. Was jetzt?
- 32:30Muss ich, das müssen wir positionieren.
- 32:33Also erstens, jetzt kommen ein paar Fakten zuerst, dass man die
- 32:39Amerikaner wollen in der Tat strategisch die Energie der
- 32:47Chinesen abschneiden. Die Chinesen haben viel Öl
- 32:54bezogen von Venezuela, das konnten die Amerikaner
- 32:58erfolgreich abschneiden, der zweite ist hormus wird.
- 33:03Dort abgeschnitten und ganz gleich, was jetzt passieren wird
- 33:10im Nahen Osten, der nächste Brennpunkt wird die Straße von
- 33:15Malakka sein, weil ich glaube eben 70% oder 80% aller Güter,
- 33:21die nach China gehen oder von China kommen, gehen durch die
- 33:24Straße von Malakka und die Amerikaner werden alles tun.
- 33:28Um hier China zu. Schwächen, das heißt, sie
- 33:33brauchen wieder einen regionalen Konflikt.
- 33:35Ja, und Sie sind jetzt da mit den mit den, mit Indonesien sind
- 33:40sie am verhandeln, also das wird das wird, das wird nicht weit,
- 33:44das wird weitergehen. Ich habe ja vor einem knappen
- 33:47Jahr eine Serie geschrieben, der Krieg zweier Welten hat bereits
- 33:53begonnen, und da habe ich genau das beschrieben.
- 33:56Dass, auch wenn es keinen Weltkrieg über diese Definition
- 34:00kann man sich ja auch streiten, was das bedeutet.
- 34:03Ich gehe davon aus, dass Amerika keinen direkten Konflikt mit
- 34:09China sucht, militärischen Konflikt mit China und Russland
- 34:13sucht, aber dass man über über alle Gebiete und jetzt Iran ist,
- 34:20der erste, dass man stellvertreterkriege oder Kriege
- 34:23gegen diese Leute führt, also. Man kann zum Zweiten Weltkrieg
- 34:29oder zum Dritten Weltkrieg können wir später sprechen,
- 34:32jetzt zum was die Leute nicht wissen, die meisten Leute nicht
- 34:36wissen, ist, dass China bereits zu 85% energieunabhängig ist und
- 34:45bei weitem die größten Erdöl und Erdgas Reserven gebunkert haben.
- 34:52Die können also am längsten aushalten.
- 34:57Die Chinesen sind daher in einer sehr, sehr guten Situation,
- 35:02speziell verglichen mit mit Europa und mit Südostasien, die
- 35:08in einer katastrophalen Situation sich befinden.
- 35:11Und es spielt überhaupt keine Rolle.
- 35:15Sie können den die Straße von Hornus heute aufmachen.
- 35:20Es sind etwa 1,23 1,3 Milliarden Barrel sind ja aber verloren
- 35:23gegangen und die Wirkung und die Konsequenzen dieser
- 35:28Energiekatastrophe, die kommt wie eine Tsunamiwelle jetzt auf
- 35:35Europa zu, und die ist, die kann man nicht ändern.
- 35:41Also wir werden im spätestens spätestens wir hatten schon Mai,
- 35:46ja spätestens Ende Mai. Ist dann das Problem von von
- 35:55Energieträgern nicht mehr nur eine Frage des Preises, sondern
- 36:01der Erhältlichkeit in Europa? Dazu kommt, dass Stoffe, die für
- 36:08die Düngerherstellung notwendig sind, das glaub 35% der
- 36:14Weltproduktion. Das heißt, wenn sie in ärmeren
- 36:18Ländern schauen, die haben gar keinen Dünger mehr, da werden
- 36:22wir die Konsequenzen anfangs nächstes Jahr sehen, und das
- 36:25wird Hungersnöte geben. Und der dritte Punkt ist Helium,
- 36:30ich glaube auch 30 bis 35% der gesamten Heliumproduktion der
- 36:34Welt läuft durch die Straße von Hormus und Helium braucht man
- 36:41für die Chip Industrie. Und auch da ist die, die Sache
- 36:46ist gegessen und ich bin ich bin ich bin einigermaßen sprachlos,
- 36:54dass selbst die Financial Times, die sich ja als ja als Zeitung
- 37:00des der Wirtschaft ausgibt, das wird da relativ locker genommen,
- 37:09und dann kommt noch dazu jetzt. Sie haben Derivate angesprochen,
- 37:17wir haben den Brand Preis und den WTI Preis WTIWS Texas
- 37:23Intermediate, das ist das amerikanische Öl, das sind
- 37:26einfach verschiedene Ölsorten, es gibt etwa 150, verschiedene
- 37:30Ölsorten, also wir meinen es gibt 2, es gibt etwa 150
- 37:33verschiedene und. Die Preise dort liegen bei jetzt
- 37:38bin ich nicht mehr sicher, ob ich auf dem nächsten Stand bin
- 37:40zwischen Glaube WTI 100 und Brand 110 ja, aber das sind
- 37:48Futures, da kann man ein Recht auf den Kauf für Öl kaufen, wenn
- 37:53man effektiv Öl kaufen möchte, zum Beispiel in Russland liegt
- 37:57das, das ist Ural wegen Ural Trip, das ist liegt bei etwa
- 38:02125. Und im Nahen Osten ist zwischen
- 38:06140 und $170, also wenn sie ihren ihren Tanker, das da
- 38:09bringen und sagen, mach mal voll sind die Preise 30 bis 35%
- 38:14höher, wenn sie dann überhaupt da sind und ob der, die die
- 38:18Straße von Hormus geöffnet ist oder nicht geöffnet ist seit 8
- 38:28und seit dem 28. Februar hat sich die Menge um 19
- 38:40bis 95% verringert. Was durchkommt, das ist eine
- 38:44komplette Katastrophe und es ist, ich bin sprachlos über über
- 38:50die Tatsache, dass speziell in Europa, weil da lesen ja viele
- 38:54Zeitungen, die sind komplett. Die sind komplett relaxed und
- 38:59ich meine also dort die größte Katastrophe, wenn ich in der
- 39:02Schweizer Zeitung sehe, ob die ob die Sommerferien teurer
- 39:05werden und die Flugbelete teurer werden.
- 39:08Also das sind die die Gesprächsthemen, die in in
- 39:13Europa geführt werden. US Präsident Richard Nixon.
- 39:17Hat einen Trick gefunden, um die horrenden Kosten und Schulden
- 39:22des Vietnamkrieges zu finanzieren.
- 39:24Er löste die Goldbindung des Dollar auf und Band den Dollar
- 39:31an den Ölhandel, das kann man glaub ich sagen und es fällt ja
- 39:35schon auf, dass. Die Vereinigten Staaten und der
- 39:38Westen, vor allem jene Länder angreifen, die ihr Öl nicht mehr
- 39:42in Dollar handeln wollen. Libyen, Syrien, Irak, Venezuela,
- 39:48auch die Iraner haben das zunehmend nicht getan.
- 39:51Steckt da eine Strategie dahinter?
- 39:54Also da steckte eine Strategie dahinter, also nach dem nach dem
- 40:01Untergang des Goldrohrs, also Schließung des Golbfensters.
- 40:04Das war keine Schließung des Goldfensters, das war ein klarer
- 40:08Vertragsdruck. Die Amerikaner haben unter
- 40:12Breton Woods den 43 Ländern, die daran teilgenommen haben,
- 40:18garantiert, dass sie für einen Dollar in Papier 35 für $35 in
- 40:26Papier eine Goldrunze bekommen würden.
- 40:28Haben gesagt, ihr könnt das Papier behalten, das Gold bleibt
- 40:31bei uns. Das war ein Defoot, das war 15.
- 40:35August 1971 und dann hat der geniale Rich Nixon zuerst mit
- 40:42den Saudis einen Deal gemacht und hat gesagt, wir beschützen
- 40:48euch militärisch und ihr verkauft euer Öl nur noch im US
- 40:53Dollar. Das war der Deal und damit war
- 40:56der Petrodor geboren. Das hatte, wenn ich das ganz
- 41:03kurz erklären kann, was das bedeutet.
- 41:07Die Folge war, dass praktisch 100% nicht nur vom Öl, sondern
- 41:14alle Rohstoffe über den Dollar abgewickelt wurden.
- 41:18Das hatte zur Folge, dass alle Zentralbanken auf der Welt
- 41:24Dollar halten mussten, um ihre Rechnungen zu bezahlen, das
- 41:28heißt, eine Firma. Eine Firma in der Schweiz Öl
- 41:32kauft, da muss ja die die die die Bank muss der Dollar zur
- 41:36Verfügung stellen, die dann gehalten werden von der von der
- 41:41jeweiligen Zentralbank. Und diese Dollars werden ja
- 41:45nicht in Cash oder in Bargeld oder in US Dollar Currency
- 41:50gehalten, sondern man hat dann gedacht, ja nein nein, da will
- 41:53ich noch einen Zins, also kaufe ich Obligationen.
- 41:57Und somit war die ganze Welt dazu gezwungen, amerikanische
- 42:04Anleihen zu kaufen. Das heißt, die Amerikaner
- 42:09konnten sich automatisch refinanzieren, weil es alle
- 42:13brauchten. Es ist ja immer angeboten,
- 42:16Nachfrage sind die waren, die Zinssätze Amerikaner immer sehr,
- 42:22sehr tief, auch wenn die Schulden immer zugenommen haben.
- 42:27Das war also ein super Deal für die Amerikaner.
- 42:30Alle haben Dollars gehabt und sie konnten drucken, so viel sie
- 42:34wollten, das haben sie auch gemacht, und jetzt hatten sie
- 42:43strafaktionen, ganz kurz, es gab 2 große Strafaktionen, die erste
- 42:48Strafaktion war Sadom Hussein, also da
- 42:52Massenvernichtungswaffen, das ist alles blödes Zeugs.
- 42:56Der Aussehen hat Öl verkauft im Euro und dann hat man ihn
- 43:05angegriffen, angegriffen und das Land zerstört und dann wurde
- 43:09wieder auf Dollar umgestellt und der zweite Kandidat war Libyen,
- 43:16das war der Gaddafi, der wollte den Goldinar einführen und den
- 43:20hat man auch liquidiert und. Um diese Balance und um das
- 43:26Primat des Petrodollus auf aufrechtzuerhalten, jetzt einen
- 43:34fatalen Fehler haben die Amerikaner gemacht und zusammen
- 43:38natürlich mit den treuen Europäern, als sie im März 2022
- 43:45die Zentralbankreserven von Russland eingefroren haben und
- 43:51ja auch schon teilweise gestohlen haben.
- 43:54Und das hatte eine Signalwirkung zu sehr vielen anderen Ländern,
- 43:57unter anderem den Chinesen, die dazu mal die größten, die
- 44:02größten Investoren in amerikanischen Staatspapieren
- 44:08waren, haben wir gedacht, ja, das kann uns ja auch passieren,
- 44:12und damit hat ein Trend eingesetzt, dass sehr viele
- 44:16Länder. Den Dollar, also ihre
- 44:20Staatspapiere für die amerikanischen Staatspapiere
- 44:22verkauft haben und sehr viel in Gold investiert haben, das ist
- 44:27einer der Hauptgründe, warum dass der Goldpreis gestiegen ist
- 44:30und diese Situation verschärft sich immer mehr, weil der Iran,
- 44:36der wird sich hüten, der wird sich hüten, irgendetwas in
- 44:39Dollar zu verkaufen, weil wenn sie, wenn sie ja etwas, wenn Sie
- 44:44dollar, wenn wenn sie eine Dollarzahlung machen.
- 44:48Dann läuft das ja immer über Amerika und die können da
- 44:51schauen. Herr BAB gefällt mir nicht, das
- 44:56Geld nehmen wir und Sanktionierendes und Frierendes
- 44:59ein, das heißt, die die Iraner, die Transaktionen finden statt
- 45:08in Yuan und in Rial und in Gold, das heißt die ganze Welt.
- 45:20Wird sich von jenen Währungen entfernen, die gefährlich sind.
- 45:28Gefährlich ist der US Dollar natürlich auch der Euro, weil
- 45:33der Euro kann auch eingefroren werden von der netten Dame in
- 45:36Brüssel und das ist eine verheerende, eine verheerende
- 45:43Tendenz für die Amerikaner, weil.
- 45:48Die haben die Größte, die größten Schulden der Welt, die
- 45:51Amerikaner geben oder gaben bis bis dieses Jahr mehr Geld aus
- 45:56für den Zinsendienst als fürs Militär.
- 45:58Das wurde jetzt korrigiert, indem Präsident Trump das
- 46:05Militärbudget von einer Billion auf 1,5 Billionen erhöht hat,
- 46:09und die Zinszahlungen liegen glaub bei etwa 1,2 1,25
- 46:13Billionen. Der Finanzanalyst Alex Kreiner
- 46:20führt auch den Irankrieg auf die Finanzwirtschaft zurück, vor
- 46:26allem auf die Übermacht der Finanzwirtschaft gegenüber der
- 46:29Realwirtschaft. Er sagt die Spekulationsblase an
- 46:32Optionsscheinen, an Derivaten, an Börsenwetten könnte man
- 46:36sagen, überragt die Real geschaffenen Werte um das
- 46:40Zehnfache geschätzt inzwischen, deswegen benötigen die Banken
- 46:45immer wieder. Neue Ressourcen für alte, faule
- 46:49Börsenspekulationen und treiben die Regierungen in den Krieg.
- 46:53Er sagt, alle Kriege sind Kriege, der Banker stimmt das?
- 46:57Auf jeden Fall. Auch ein Beispiel Iran.
- 47:02Ja, auch auch. Also es ist ja immer so, dass
- 47:07Krieg ist ein hervorragendes Geschäft, einfach für ein paar
- 47:11wenige. Die erste, die erste Familie,
- 47:15die das wirklich institutionalisiert hat, war die
- 47:17Familie Rothschild. Man kann also sehr viel Geld
- 47:20verdienen mit Krieg, die Waffen so wie in den Vereinigten
- 47:26Staaten, die haben Hochkonjunktur, und Greiner hat
- 47:31ja gesagt, man braucht Sicherheiten für neue Kredite,
- 47:35und das hat er sehr detailliert dargestellt am Beispiel von.
- 47:42Von Venezuela schon vor ein paar Monaten.
- 47:45Und das Problem in Venezuela ist jetzt, dass ich weiß nicht, ob
- 47:54der CEO von Exon seine Meinung geändert hat, hat er gesagt es
- 47:59dieses Land sei nicht investierbar in in der heutigen
- 48:02Form in der heutigen Situation also das große Geschrei von von
- 48:08Trump, dass das ein super Deal war.
- 48:11Das konnte man noch nicht implementieren und das ist, das
- 48:15steht in den Sternen, ob das schlussendlich ein Erfolg sein
- 48:19wird für die Amerikaner. Ich gehe aber davon aus, dass
- 48:24die, wie ich das vorher beschrieben habe, der Grund, den
- 48:31Iran anzugreifen, selbstverständlich ich meine,
- 48:33wenn die Amerikaner denken, ja immer, sie können irgendwo
- 48:37einmarschieren und dann das. Gold, das Gold oder ja, das Gold
- 48:43stellen Sie auch regelmäßig das Öl stehlen und kontrollieren und
- 48:47damit reich werden. Aber sie mussten sich ja
- 48:49eigentlich in den letzten 25 Jahren damit begnügen, diese
- 48:52Länder einfach zu zerstören. Also der Hauptgrund, der
- 48:55Hauptgrund, der strategische Grund der Amerikaner ist die
- 49:00Schwächung China und China, Russland.
- 49:03Jetzt haben sich die Amerikaner, wie sie sagen, verschätzt.
- 49:07Das zeigt der Verlauf des Krieges.
- 49:09Und die Iraner haben ja einen Tag lang die Straße von Hormus
- 49:14wieder geöffnet und damit geopolitisch den Amerikanern ein
- 49:18Fenster zum Rückzug ermöglicht. Washington ging nicht darauf
- 49:24ein, sondern hat seinerseits die Blockade mit einer Seeblockade
- 49:30beantwortet. Wirkt diese Seeblockade?
- 49:35Nein, das sind Probiertiegel. Gemäß Larry Johnson haben die
- 49:42Amerikaner etwa 12 Schiffe zur Verfügung.
- 49:47Für die gesamte Blockade und sie sie können, Sie müssen das im
- 49:57Abstand von mindestens 300 Kilometer von Iran machen, sonst
- 50:01werden sie abgeschossen und von. Nach Schätzungen nach
- 50:10Schätzungen von Larry Johnson und ich wie kein
- 50:13Militärspezialist. Dann berufe ich mich auf seine
- 50:18Zahlen können sind die Amerikaner imstande, etwa 5 bis
- 50:2310% der Schiffe abzufangen, also eine Blockade, die zu 90% nicht
- 50:28funktioniert, eine Blockade zu nennen ist Marketing.
- 50:32Es funktioniert also nicht? Nein, bringt die Blockade.
- 50:37Dem Iran Vorteile hat der Iran. Die Karten in der Hand.
- 50:43Als die amerikanische Blockade. Die ist störend zu 5 oder 10%,
- 50:49aber die Iraner haben ja die Straße von Hormus nie blockiert,
- 50:59sie lassen einfach keine Feinde durch.
- 51:02Ist relativ einfach. Also Israelis kommen nicht
- 51:05durch, Amerikaner kommen nicht durch, die Spanier zum Beispiel,
- 51:09die sich ja, Sanchez hat sich ja heroisch heroisch Verhalten
- 51:17gegenüber Israel und gegenüber den Vereinigten Staaten, und die
- 51:20haben gesagt, ja, das ist überhaupt kein Problem, du
- 51:22kannst passieren, die Japaner können passieren, die meisten
- 51:27müssen müssen einen Obolus von 2000000 pro Schiff.
- 51:33Bezahlen als Mautgebühr wie das in Panama und am Suezkanal auch
- 51:39geschieht. Und dass das die, dass das die
- 51:43die Iraner bis jetzt nicht gemacht haben und jetzt
- 51:47einführen, macht das ja nicht illegal.
- 51:49Ich würd das auch machen und die Omanis dürfen sich freuen, das
- 51:53gibt NV Sharing Agreement, also die werden.
- 51:57Substanziell substanziell viel Geld mit dem verdienen und ich
- 52:00kann mir gar nicht vorstellen, wie man das militärisch lösen
- 52:04könnte aus amerikanischer Sicht. Ich glaube, das ist relativ
- 52:07einfach für die Iraner durchzusetzen.
- 52:11Ich habe gehört, dass jetzt die Russen, die müssen den Obolus
- 52:16Freunde oder ich lad dich zum Essen ein und die dürfen den
- 52:21Tanker gratis durchfahren, also da hat man.
- 52:25Kann man, hat man ein Macht mit in der Hand?
- 52:29Daraus erwächst ja die Frage, spielt der Irankrieg Moskau,
- 52:34Indien? Oh, das ist eine schwierige
- 52:37Frage. Bezüglich Ölpreis sinkt die, die
- 52:45die Russen gehören zu den Gewinnern, weil.
- 52:50Weil der Ölpreis jetzt sich verdoppelt hat.
- 52:54Das ist kurz und mittelfristig fürs vom von Kriegskosten
- 52:59gebeugte russische Budget sicher gut, aber Präsident Putin und
- 53:07ich hab Mironow befragt vor gut 2 Wochen, das ist kein
- 53:17nachhaltiger. Vorteil Vorteil von der
- 53:24militärischen Seite her ist, dass die Waffenlieferungen an
- 53:29die Ukraine natürlich eingebrochen sind.
- 53:32Das ist militärisch ein Vorteil, die Russen wehren sich natürlich
- 53:43und stemmen sich natürlich dagegen zu sagen.
- 53:49Dass ein Krieg gegen einen Partner und Freund ihnen
- 53:53Vorteile bringt, das ist schon von der russischen Kultur her
- 53:58werden sie werden sie das nicht hören, kurzfristig, kurzfristig,
- 54:04finanziell, also wenn man das rein auf dem Excel Sheet
- 54:07anschaut ist das ist das ein Vorteil, aber auf der anderen
- 54:12Seite müssen die Russen. Und jetzt kommen wir auf ein
- 54:17Thema, das hier in Russland nicht gerne offen besprochen
- 54:20wird, inwieweit das Russland den Iran militärisch logistisch
- 54:26unterstützt. Ich gehe davon aus, dass die
- 54:33Unterstützung substanziell ist. Inwieweit sie geht, das weiß ich
- 54:37nicht, weil man nicht darüber spricht, typisch russisch und
- 54:42meine Meinung auch richtig. Aber das bindet auch Kräfte.
- 54:47Das bindet Managementkräfte des Militärs, das bindet man man man
- 54:54hört und sieht viele russische Transportflugzeuge, die in den
- 54:58Teheran fliegen, das bindet Kräfte, also das ist ein sehr,
- 55:03sehr schwierig, sehr schwer, sehr, sehr schwierig zu sagen,
- 55:09kurzfristig, möglicherweise ja, aber.
- 55:15Die Aggression der Vereinigten Staaten gegen die sich ja klar
- 55:21gegen Russland jetzt in der Ukraine und auch gegen Russland,
- 55:25gegen gegen Russland im Iran und gegen China beendet, dass wir zu
- 55:30großen Aufwendungen führen, in China wie finanziell
- 55:34Aufwendungen in China führen. Und auch in Russland.
- 55:39Gibt es einen inneren Zusammenhang, einen
- 55:41substanziellen Zusammenhang zwischen dem Krieg gegen den
- 55:44Iran und dem Krieg in der Ukraine?
- 55:49Ja, sicher, ja, das ist ein Forever war.
- 55:54Es geht da drum zu destabilisieren die Amerikaner,
- 55:59das ist die Außenpolitik der Amerikaner, spätestens seit.
- 56:04Spätestens seit 1945 destabilisieren ich meine, es
- 56:10ist offensichtlich, dass die Amerikaner wissen, dass die
- 56:17Russen obsiegen werden in in der Ukraine, und da können wir noch
- 56:222 Stunden darüber diskutieren, warum das nicht schneller geht.
- 56:27Aber es bringt Kräfte, es bringt Tod und Verderben und.
- 56:34Und es hat eigentlich eine schwächende Wirkung auf
- 56:37Russland, weil Russland würde das Geld eigentlich lieber für
- 56:44Infrastruktur ausgeben als für den Krieg.
- 56:46Das war hochinteressant, ich glaube, das war im Januar 2023,
- 56:51wenn ich mich richtig erinnere, hat Kizilev hat Präsident Putin.
- 57:01Interviewt und 70% der Zeit wurde darauf verwendet, über
- 57:06Infrastrukturprojekte in Russland zu sprechen, weil
- 57:11Moskau die ganz an die, die die ganz großen Städte in Russland
- 57:15sind, in in einem top Zustand, speziell auch verglichen mit
- 57:20jeder europäischen Stadt. Aber dieses Riesenland bedarf
- 57:25noch jahrzehntelanger Investitionen in Infrastruktur.
- 57:30Und es ist eigentlich, es ist ja, es ist ein Drama, Es ist ein
- 57:36Drama für Russland, das so viel Geld, so viel Ressourcen und so
- 57:42viel Management Management Time, also Management Kapazitäten für
- 57:47den Krieg ausgegeben wird und nicht für Infrastrukturprojekte.
- 57:51Und damit ist ja selbstverständlich, es geht den
- 57:55Amerikanern nur darum. Zu destabilisieren, ganz gleich,
- 58:01wer der Gegner ist, weil die Amerikaner sind nicht fähig, in
- 58:06einem in einem Wettbewerb zu verstehen, bestehen gegenüber
- 58:09den Rest der Welt. Also die Russische Föderation
- 58:13bedarf eigentlich aufgrund dieses weiten Landes vor allen
- 58:17Dingen in der Fläche in der ländlichen Region in Sibirien
- 58:20infrastrukturelle Investitionen. Die Chinesen arbeiten an
- 58:24langfristigen Projekten wie der. Dem Konzept der neuen
- 58:27Seidenstraße versuchen die Amerikaner dem entgegenzuwirken.
- 58:31Mit einer Strategie des gezielten Chaos.
- 58:34Ja, mit einem Wort beantwortet, ja.
- 58:38Was bedeutet das für die Europäer?
- 58:43Ja, ich glaube, die Europäer, die haben jeden Fehler, die
- 58:49haben jeden Fehler begangen, der irgendwie möglich war.
- 58:56Wir können über Deutschland sprechen.
- 58:59Ich weiß nicht, wie viele Jahre, dass das her ist, dass Amerika,
- 59:03dass Deutschland der Exportweltmeister war, also die
- 59:07hat dann eine größere Export Industrie als China, wenn man
- 59:11das heute jemand erzählt, das glaubt ja niemand, und dieses.
- 59:18Der Hauptgrund also jetzt, abgesehen davon, dass das
- 59:22Arbeitsame und gescheite Leute sind, einer der Hauptgründe
- 59:25dafür war die extrem günstige Energie, und das sieht man ja
- 59:30heute, dass die Energie in Deutschland etwa fünfmal teurer
- 59:34ist. Die wird von anderen Ländern,
- 59:38zum Beispiel von Indien, bezogen, die die Energie von
- 59:43Russland beziehen, und die Inter sind gute Geschäfts.
- 59:46Leute, die hauen dann relativ viel drauf und dann kaufen es
- 59:52die dummen Deutschen, kaufen es den intern ab und sie kaufen es
- 59:55den Amerikanern ab. Die Energiekosten sind etwa
- 59:58fünfmal höher, viele Leute glauben das nicht, weil die
- 1:00:03Energie kosten vom deutschen Staat subventioniert wird, das
- 1:00:09wird also versteckt und abgedeckt.
- 1:00:12Das Ausmaß dieser Katastrophe. Dann hat Deutschland oder
- 1:00:18Europa, das kann man ja bald in einen Topf werfen.
- 1:00:22Also Sie haben zuerst mal Russland zum großen Feind
- 1:00:26erklärt, das ist, das ist noch nicht das erste Mal, und das ist
- 1:00:30das letzte Mal nicht wirklich gut herausgekommen, militärisch
- 1:00:33gesehen, aber das hält Herr Merz, Herr Merz, hält das nicht
- 1:00:38davon aus, ich hab ihn in einer Militär.
- 1:00:40In einer Militärjacke Auftreten gesehen?
- 1:00:42Ich weiß nicht ob es AI war, was weiß man heute nicht, aber ich
- 1:00:46ich ich habe gedacht ich ich ich sehe nicht richtig das ist der
- 1:00:50erste Fehler und dann haben sie sie auch noch fertig gebracht
- 1:00:55die Chinesen zu erzürnen und jetzt hat der der Liebe März hat
- 1:01:01jetzt das war letzte Woche. Also am 28. 29.
- 1:01:07Februar hat er gesagt, das ist super, was die Amerikaner machen
- 1:01:10mit General, Wir sind da voll, wir unterstützen das wohl und
- 1:01:15jetzt merkt er, dass das nicht gut rauskommt und jetzt hat er
- 1:01:20jetzt gesagt, die Amerikaner haben überhaupt keine Strategie
- 1:01:23dort und das wird nicht gut rauskommen.
- 1:01:25Jetzt haben Sie also die Amerikaner, haben sie auch noch
- 1:01:27erzürnt. Ja, es wird langsam schwierig,
- 1:01:31die Europa und Deutschland, speziell die seit 2022 gesagt
- 1:01:38haben, wie Russland isoliert dasteht auf der Welt muss ich
- 1:01:44jetzt langsam wirklich Freunde suchen, weil die Situation ist
- 1:01:49ja. Auch in Europa Europas nicht
- 1:01:53geflossen und das ist jetzt der Neueste, das neueste und das
- 1:01:57eigentlich. Das schönste Beispiel ist
- 1:01:59Spanien, weil der der Sanchez hat hat den Mut gehabt, den
- 1:02:09Genozid anzukreiden und den Angriffskrieg der Amerikaner und
- 1:02:12Israelis gegenüber Iran anzugreiden.
- 1:02:16Also dort, und das ist ja nicht im Osten, sondern das ist im
- 1:02:21Südwesten von Europa, wenn man auf die auf die Straßen sieht,
- 1:02:28wenn man, wenn man Demonstrationen sieht in
- 1:02:30Gesamteuropa, das wird in den westlichen Medien nicht gezeigt,
- 1:02:37aber die Sympathien für den Iran steigen und steigen, ob für die
- 1:02:42Palästinenser so oder so. Und dann die Wahlen, die Wahlen
- 1:02:49in in Ungarn, die sind ja auf den ersten Blick ganz nach dem
- 1:02:56Gusto von Frau von der Leyen gelaufen.
- 1:02:59Aber der neue starke Mann, der hat offensichtlich eigene Ideen,
- 1:03:08und er wird sich wird seine Seele auch nicht von.
- 1:03:15Brüssel verkaufen und dann haben wir Rumänien, wo die Wahlen was
- 1:03:21Rumänien oder Bulgarien, Entschuldigung, ich weiß es
- 1:03:23nicht mehr wo Rumänien, wo die Wahlen anders rausgekommen sind,
- 1:03:29das heißt es. Das war Bulgarien jetzt.
- 1:03:32Ja, es findet, es findet eine eine Zersetzung, eine langsame,
- 1:03:35eine Zersetzung, also die Einheit von Europa.
- 1:03:37Die funktioniert nicht mehr und. Jetzt, die finanzielle Situation
- 1:03:45ist eine Katastrophe und jetzt kommt ja noch dazu, dass die,
- 1:03:50die eben die Energiesituation wird, sich verschärfen.
- 1:03:55Ich, ich sehe Pechschwarz für Europa, weil Europa ist für
- 1:04:02dieses große Spiel, das gespielt wird von den großen Spielern.
- 1:04:06Den Vereinigten Staaten, China, Russland und etwas Vierte macht
- 1:04:10müssen wir uns daran gewöhnen, dass Iran dazu gehört ist.
- 1:04:16Ist Europa nicht wichtig und was nicht wichtig wird, nicht
- 1:04:20wichtig ist, wird nicht finanziert.
- 1:04:23Sind die europäischen Führer Starma, Macron, März, vielleicht
- 1:04:29auch Scholz die. Westeuropa immer tiefer in den
- 1:04:34Ukrainekrieg Hineingeführt, haben immer tiefer an den Rand
- 1:04:38des Bankrotts geführt, haben geistig zu klein, um diese
- 1:04:42weltpolitische Situation zu bewältigen.
- 1:04:46Das ist eine schwierige Frage, weil.
- 1:04:49Kann man mit ja oder Nein beantworten.
- 1:04:51Also als Zyniker würde ich sagen, das ist denen einfach
- 1:04:55egal, weil sie. Also sind Sie moralischer?
- 1:04:59Fliegen. Privatjet.
- 1:05:02Hausieren in 5 Stern Hotels sind gut bezahlt und haben sicher
- 1:05:07noch irgendwo einen Notgroschen in einer Offshore.
- 1:05:10Eine moralisch. Korrumpierte Elite komplett ja,
- 1:05:15also diese, diese, diese Personen, die vertreten die
- 1:05:21Interessen ihrer Länder in keiner Art und Weise.
- 1:05:24Wessen Interessen dann? Ihre eigenen, und das heißt?
- 1:05:32Sie wurden gekauft, Korrupiert möglicherweise erpresst und
- 1:05:43vertreten, die die Interessen von Brüssel und der Vereinigten
- 1:05:51Staaten. Stehen wir auch deshalb am
- 1:05:53Anfang eines Jahrhunderts neuer Kriege?
- 1:05:57Ja, ich gehe davon aus, dass die.
- 1:06:00Dass diese kriegerische Phase das Ende, also wir 2 werden, das
- 1:06:06nicht mehr erleben, das wird Jahrzehnte dauern.
- 1:06:12Ein untergehendes Imperium die Vereinigten Staaten schlagen um
- 1:06:16sich, oder wie darf ich das deuten, ja.
- 1:06:19Das ist eine sehr gute Deutung. Gibt es noch Hoffnung oder
- 1:06:22müssen wir sagen, wie Dantes Wanderer in der göttlichen
- 1:06:25Komödie, Wer durch dieses Tor tritt, lasse alle Hoffnung
- 1:06:28fahren. Dass die Hoffnung steht zuletzt
- 1:06:36ich. Ich befasse mich ja eigentlich
- 1:06:40mit nichts anderem und gehe jetzt ein paar Tage ein paar
- 1:06:43Tage in die Ferien und werde das Internet abstellen und nur
- 1:06:47Bücher lesen, die nichts mit Geopolitik zu tun haben.
- 1:06:56Ich gehe immer davon aus, jetzt hat er seine Eigendynamik
- 1:06:59genommen. Wo die die besten und die
- 1:07:04gescheitesten Experten, die ich kenne, nicht mehr wissen, was
- 1:07:07morgen oder übermorgen passiert. Wir sind so weit, dass es mein
- 1:07:13neuester Artikel ist. Ja mehr oder weniger eine
- 1:07:15Beschreibung und man kann ja gar nicht mehr eine Analyse, eine
- 1:07:20Analyse schreiben, wo man sagt und.
- 1:07:22Das ist das, was als nächstes passiert.
- 1:07:26Das konnte ich vor einem Jahr, als ich diese Katastrophe sehen
- 1:07:30kam. Aber es gibt ja immer wieder
- 1:07:36Überraschungen und es darf ja auch einmal eine positive
- 1:07:42Überraschung sein, dass möglicherweise in Europa ist,
- 1:07:49wir sprechen ja zu europäischen Publikum.
- 1:07:53Dass ein Sanchez der erste war und dass es möglicherweise
- 1:07:59Kräfte gibt in Europa, wo mehrere Leute dann aufstehen und
- 1:08:04sagen, der lieben Ursula und dem Herrn März und so und Tschüss
- 1:08:11miteinander, ihr könnt gehen oder ins Kitchen und es ist auch
- 1:08:16möglich, man muss nicht immer alles negativ anschauen, es ist
- 1:08:19auch möglich, dass das. Schnell geht also.
- 1:08:22Sanchez war eine Überraschung. Ich war komplett überrascht, ich
- 1:08:24war positiv überrascht und das kann auch eine positive Dynamik
- 1:08:28haben, also wenn ich, also ich hätte ja schwerste Depressionen,
- 1:08:32wenn ich, wenn ich nur schwarz sehen würde.
- 1:08:36Israel und die Vereinigten Staaten haben den Krieg.
- 1:08:40Gegen den Iran, den sie selbst angezettelt haben, verloren ein
- 1:08:44untergehendes Imperium. Die Vereinigten Staaten schlägt
- 1:08:48um sich. Wir stehen in einem Jahrhundert
- 1:08:50neuer Kriege, aber es gibt immer wieder Überraschungen, und
- 1:08:54manchmal geht die Geschichte anders aus, als wir es uns
- 1:08:57vorgestellt haben. Vielen Dank an den
- 1:08:59geopolitischen Analysten und Herausgeber des Forum
- 1:09:03Geopolitiker Peter Henssler. Wir bei gegen den Strom zeigen
- 1:09:08Positionen und Analysen, welche die Propagandamedien
- 1:09:12verschweigen.