Latest / ntv Wirtschaft / Gold im Milliardenwert: Warum Venezuela nicht an seine eigenen Reserven kommt
Transcript
- 0:08Europa will unabhängiger werden. Von China bei Waren und Lieferketten,
- 0:13von den USA bei Software, Cloud und KI.
- 0:18Die neue E-Auto-Förderung sorgt für einen kräftigen Schub bei den Neuzulassungen.
- 0:22Aber nur ein kleiner Teil der Förderanträge entfällt auf deutsche Hersteller.
- 0:29Und Venezuela will an seine Goldreserven in London. 31 Tonnen,
- 0:34die gerade zeigen, dass Besitz und Zugriff zwei verschiedene Dinge sein können.
- 0:40Hallo und herzlich willkommen.
- 0:44In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:49die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:54Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:59Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 1:03geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 1:14Wir starten mit einer Frage. Wie abhängig wollen und können wir eigentlich noch
- 1:19von China und den USA sein?
- 1:22Bei den USA geht es vor allem um Technologie, Software, Cloud-Dienste,
- 1:27künstliche Intelligenz.
- 1:29Laut einer Umfrage des IFO-Instituts nutzen neun von zehn Unternehmen digitale
- 1:34Produkte von US-Anbietern.
- 1:36Nur rund ein Drittel bewertet diese Abhängigkeit als sehr riskant.
- 1:41Bei China sieht die Sache anders aus. Hier geht es vor allem um Waren und Handel.
- 1:46Wir importieren inzwischen zweieinhalbmal mehr Waren aus China, als wir exportieren.
- 1:52Bei den USA wiederum erzielt Deutschland einen Exportüberschuss,
- 1:56hängt dafür aber bei der digitalen Infrastruktur stark an amerikanischen Unternehmen.
- 2:02Und vollständige Unabhängigkeit, klingt vielleicht gut, ist in einer international
- 2:07verflochtenen Wirtschaft aber kaum realistisch.
- 2:10Gesa Eberl hat darüber mit Henning Vöpel gesprochen. Er ist Direktor des Zentrums
- 2:15für europäische Politik. Also Europa steckt zwischen China und den USA.
- 2:20Wie gefährlich ist denn diese doppelte Abhängigkeit inzwischen?
- 2:24Ja, in der Tat sehr gefährlich. Wir dürfen nicht vergessen, die USA und auch
- 2:28China betreiben im Grunde eine Agenda der Souveränität.
- 2:32Das hat viel mit der Geopolitik zu tun. Beide Mächte wissen,
- 2:36es geht um die weite Zukunft, um geopolitischen Einfluss.
- 2:40Und beide Länder verfolgen im Grunde geopolitisch motivierte Industriepolitik,
- 2:45also ein Feld, das Europa gar
- 2:48nicht bedienen kann, weil wir eben einen gemeinsamen Binnenmarkt haben.
- 2:52Wir sind darauf ausgerichtet, nach innen wirtschaftliche Stärke,
- 2:54Integration zu liefern, aber nicht nach außen strategisch, geopolitisch zu agieren.
- 3:00Wir betreiben eine Wettbewerbsfähigkeitsagenda, während die beiden anderen Mächte
- 3:04eine Souveränitätsagenda betreiben. Das hat Europa in Abhängigkeiten geführt,
- 3:09in starke Verwundbarkeiten.
- 3:10Und die müssen wir jetzt lösen, weil beide Mächte ihren Kurs beibehalten werden
- 3:15und eigene Souveränität vorantreiben werden.
- 3:18Ja, und Herr Vöbel, kann Europa denn wirtschaftlich überhaupt noch unabhängiger
- 3:21werden oder ist das eine Illusion? Oder provokant mal nachgefragt,
- 3:24hat Europa die Globalisierung verschlafen?
- 3:27Nicht die Globalisierung, aber sie hat verpasst zu sehen, dass wir in eine neue
- 3:33geopolitische Phase der Globalisierung eintreten.
- 3:36Darauf ist man nicht vorbereitet. Europa ist auch für andere Verhältnisse gemacht.
- 3:40Wir betreiben gemeinsame Handelspolitik, aber keine Industriepolitik.
- 3:46Dürfen wir auch gar nicht. Deshalb haben wir es nicht verpasst.
- 3:48Aber wir müssen uns jetzt sehr konsequent vorbereiten, dass wir in eine andere
- 3:52Welt gehen. Und die Mittel sind begrenzt.
- 3:55Wir können nicht kurzfristig in allem aufholen.
- 3:57Die Verwundbarkeiten bleiben. Deshalb müssen wir gucken, dass wir gezielt bestimmte
- 4:01kritische Abhängigkeiten reduzieren.
- 4:04Eigene Verhandlungsstärke aufbauen. Das kann helfen, ein Level-Playing-Field
- 4:10mit China, mit den USA zu erzeugen.
- 4:12Bedeutet aber, wir müssen insbesondere in disruptiven Technologien,
- 4:16in neuen Technologien unbedingt aufholen. Das ist das Spielfeld,
- 4:20auf dem sich sowohl Souveränität als auch Wettbewerbsfähigkeit entscheiden werden.
- 4:27Wir bleiben noch beim Thema Abhängigkeit und schauen auf die Solarbranche.
- 4:32Hier gibt es auch massive Abhängigkeiten.
- 4:35In Deutschland kommen fast alle Solarmodule aus China. Die wichtige Technik
- 4:39steckt hier aber in den Wechselrichtern.
- 4:42Hier hat die USA ein Importverbot für chinesische Wechselrichter verhängt.
- 4:46Und wenn chinesische Anbieter auf einem wichtigen Markt ausgebremst werden,
- 4:50stellt sich natürlich sofort die Frage, wer springt in diese Lücke.
- 4:55Für den deutschen Wechselrichter-Hersteller SMA Solar könnte sich daraus eine
- 5:00Chance ergeben. Aber wie groß ist sie wirklich?
- 5:03Gesa Eberl hat darüber mit dem Vorstandschef von SMA Solar, Jürgen Reinert, gesprochen.
- 5:09Ist das Importverbot für Sie ein Glücksfall oder ist es ein Warnsignal für die Weltwirtschaft?
- 5:15Ja, schönen guten Morgen, Frau Über. Also wir sehen generell ein Shift hin zu
- 5:21mehr Sicherheit in den Lieferketten, mehr Sicherheit im Betrieb,
- 5:24also Cyber Security und natürlich auch Lebensdauer der Produkte.
- 5:28Und das ist für uns hilfreich, dass in den USA wahrscheinlich weniger chinesische
- 5:34Produkte verkauft werden, die unsere Konkurrenten sind, ist für uns natürlich hilfreich.
- 5:39Und auch, dass die EU dementsprechend nachzieht.
- 5:43Herr Reiner, Deutschland war ja bei Solartechnik einmal Weltspitze.
- 5:47Können wir jetzt wieder aufholen oder ist China doch längst uneinholbar?
- 5:53Ja, da muss man sicherlich unterscheiden. Eben haben Sie ja gezeigt,
- 5:55bei den Modulen ist es wirklich so, dass über 90 Prozent aus China kommt,
- 5:59sei es die Zellen oder die Module selber.
- 6:02Bei den Wechselrichtern sieht es noch anders aus und da ist ja auch die Intelligenz im System.
- 6:07Die ist ja nicht in den Modulen, sondern wirklich in der Wechselrichtertechnik,
- 6:10in der Energiemanagement-Technik, die wir anbieten.
- 6:13Und da haben wir durchaus sehr gute Chancen, einfach aufgrund der Tatsache, dass wir.
- 6:19Eine zweite sichere Lieferkette darstellen, als auch logischerweise sehr innovativ
- 6:25sind und sehr gut das ganze Energiemanagement abbilden und das Ganze sicher gestalten.
- 6:30Und wie riskant ist es, wenn Europa bei Solartechnik so stark von China abhängig bleibt?
- 6:36Das ist in der Tat sehr riskant, weil wir sehen ja, wie der Trend in Deutschland
- 6:40ist. Wir sind jetzt bei über 50 Prozent erneuerbarer Energien in Deutschland
- 6:45beim Strommix und beim Drittel in der ganzen Welt.
- 6:50Und wenn dieser Trend weiter so andauert, was wir auch sehen,
- 6:54weil einfach das die günstigste Form der elektrischen Energieerzeugung ist,
- 6:58dann ist so eine Abhängigkeit natürlich sehr gefährlich.
- 7:01Und die kann natürlich darin bestehen, dass man nichts mehr geliefert bekommt.
- 7:07Das wäre die Resilienz in der Lieferkette.
- 7:09Die kann aber auch darin bestehen, dass zum Beispiel gehackt wird.
- 7:13Und das sind solche Themen, die einfach mehr in den Vordergrund kommen und wo
- 7:17wir gut positioniert sind und dadurch als europäischer Hersteller wirklich gute
- 7:22Chancen sehen, gerade nach vorne gesehen.
- 7:25Ja, und dann spricht ja auch Europa immer häufiger eben von technologischer Souveränität.
- 7:30Herr Reinhard, passiert da gerade tatsächlich ein Umdenken oder bleibt es bei
- 7:34politischen Ankündigungen?
- 7:37Wir sehen schon ein Umdenken. Gerade in den USA ist es sehr deutlich,
- 7:39auch mittlerweile in Japan, in Australien, auch wichtige Märkte für uns.
- 7:44Europa ist dort immer etwas zögerlicher gewesen, aber auch hier gibt es ja dann
- 7:48jetzt den Verbot, bei EU-geförderten Projekten chinesische Technologie einzusetzen
- 7:54oder auch aus anderen Ländern.
- 7:57Und das ist schon ein Umdenken, das wir vorher so bei der EU nicht gesehen haben.
- 8:02Das wir aber auch sehr befürworten, einfach aufgrund der Tatsache,
- 8:06dass wir einen Markt haben müssen, wo verschiedene Hersteller anbieten können
- 8:11und auch anbieten sollten und dadurch die Lieferketten resilienter werden und
- 8:15diese Abhängigkeit von China nicht so groß ist.
- 8:18Und wir wechseln von der Solarenergie zur nächsten großen Baustelle der Energiewende, zum Elektroauto.
- 8:27Da sorgt die E-Auto-Prämie gerade für ordentlich Schub.
- 8:30Im Juli stiegen die Neuzulassungen reiner Elektroautos um fast 62 Prozent.
- 8:36Allerdings entfallen nur 16 Prozent der Förderanträge auf deutsche Hersteller.
- 8:41Trotzdem will der VDA ausländische Anbieter nicht ausschließen.
- 8:45Aber wie wichtig ist die Förderung überhaupt für den Hochlauf der Elektromobilität?
- 8:50Darüber hat Jan Malte Andresen mit Roland Schüren gesprochen.
- 8:54Der Bäckermeister und E-Auto-Pionier betreibt am Autobahnkreuz Hilden einen
- 8:59der größten Schnellladeparks Europas.
- 9:01Jetzt erklären Sie uns, wie kommt man als Bäckermeister dazu,
- 9:03auf einmal einen Schnellladepark aufzubauen?
- 9:06Ja, da gibt es eine Verbindung. Also man muss eine Pause machen beim Laden des
- 9:10Elektroautos. Und in der Pause ist die Bäckerei perfekt geeignet für diese kurze
- 9:14Zeit mit einem Kaffee, mit einem belegten Brötchen, mit einem Stück Kuchen.
- 9:17Wenn man das noch ein bisschen erweitert und das passt gut zusammen.
- 9:21Und dann wurde es immer größer. Also es ist ein Bäckerei-Café dabei.
- 9:23Sie planen auch schon eine Gewächshaus-Farm.
- 9:26Das ist dann eben so ein Riesenpark. Ist das die Zukunft?
- 9:31Ich denke ja, es ist die Zukunft. Man will ja Convenience sein.
- 9:35Man möchte bei der Ladepause nicht an der Tankstelle stehen und was einschnuppern,
- 9:40sondern sich entspannen, eine Ruhe haben und dann wieder entspannt weiterfahren können.
- 9:45Und da ist das die Umgebung mit allem, was dazugehört, Toilette.
- 9:49Draußen, zwitschernde Vögel neben der Autobahn und sowas.
- 9:53Das ist schon entspannt und zielführend.
- 9:57Nun hören wir einerseits, E-Mobilität wird attraktiver. Das hat was mit diesen
- 10:01hohen Spritpreisen zu tun, natürlich auch mit dieser Förderung.
- 10:04Auf der anderen Seite könnte ich mir vorstellen, Sie haben sich das vielleicht,
- 10:06als das losging, noch ein bisschen anders gedacht, dass es schneller geht auch.
- 10:09In der Tat, ja. In der Tat, ich dachte, das geht schneller.
- 10:13Da ist auch viel gebremst worden, auch mit Aussagen, die die Kunden verunsichert haben.
- 10:20Aber das stellt sich gerade ja etwas anders und besser dar. Ja,
- 10:24gleichwohl will der Verkehrsminister jetzt, hört man, die E-Auto-Förderung,
- 10:28die ja gerade erst wieder zurückgekommen ist, möglicherweise wieder abschaffen.
- 10:32Was halten Sie dann davon?
- 10:34Also grundsätzlich finde ich es richtig. Die Förderung hat am Anfang,
- 10:36also nicht diese, die Vorgängerförderung hat am Anfang einen Punkt gesetzt. Die ist genutzt worden.
- 10:43Das war gut so. Wir sind jetzt auf einem Niveau, dass wir sie eigentlich in
- 10:46der Form nicht mehr brauchen. Es wäre viel wichtiger, die CO2-Bepreisung entsprechend
- 10:51schneller steigen zu lassen.
- 10:53Man sieht ja jetzt an den steigenden Spritpreisen, dass eben,
- 10:57wenn die Alternative teurer wird, die bessere Alternative auch mehr genutzt
- 11:00wird. Und das merken wir an den
- 11:03Ladestationen ja auch im Positiven und im Negativen, wie es gerade läuft.
- 11:07Nun ist das, ich fahre selber eh Auto, deswegen meine ich mich da auszukennen,
- 11:10stelle fest, dass sich sehr viele eben noch nicht auskennen.
- 11:12Also dass man auch sehr viel Überzeugungsarbeit noch leisten muss,
- 11:14auch ganz viel erklären muss.
- 11:16Dass also auch lange Strecken durchaus funktionieren, weil es solche Schnellladeparks gibt.
- 11:20Auf der anderen Seite, auch das hatten wir vorhin als Thema,
- 11:22wer in der Mietwohnung in der Großstadt wohnt, der muss an wenige Ladesäulen
- 11:25irgendwie in der Innenstadt.
- 11:27Also was würden Sie jetzt als jemand ja vom Fach auch empfehlen,
- 11:31wo muss ich da noch was tun?
- 11:33Also genau das ist richtig, was Sie sagen, aber das wird schon seit Jahrzehnten gesagt.
- 11:37Das Problem findet statt im Geschosswohnungsbau, wo man wohnt,
- 11:41Mietwohnung, Eigentumswohnung, Nur wenn ich da keinen eigenen Ladeplatz habe,
- 11:44dann sollte da verstärkt was gemacht werden.
- 11:47Da schlafen auch Stadtwerke zum Beispiel oder Wohnungsbaugenossenschaften,
- 11:50die da viel mehr tun könnten.
- 11:51Also man bräuchte kleine Schnellladeparks in Wohngebieten, wo man vielleicht
- 11:56eine Stunde steht und das Auto dann wieder wegstellt.
- 11:59Und von staatlicher Förderung kommen wir jetzt zu staatlichem Vermögen.
- 12:04Genauer gesagt zu 31 Tonnen Gold.
- 12:09Venezuela will seine Goldreserven zurück, um damit den Wiederaufbau nach den
- 12:13verheerenden Erdbeben zu finanzieren. Das Problem?
- 12:17Rund 31 Tonnen Gold im Wert von etwa 4 Milliarden Dollar lagern bei der Bank of England.
- 12:24Und die gibt sie wegen des politischen Streits um Venezuelas Regierung nicht frei.
- 12:30Jetzt unternimmt Caracas einen neuen Anlauf. Unser Börsenreporter Frank Mayer
- 12:34ordnet ein, was dahinter steckt.
- 12:38Venezuela ist ein bitterarmes Land. Das Erdbeben dort hat große Schäden verursacht
- 12:43und man hat noch Reserven in London in Form von Gold. 31 Tonnen im Gegenwert
- 12:49von 4 Milliarden US-Dollar.
- 12:51Venezuela fordert dieses Gold zurück, doch London lässt das weiter eingefroren.
- 12:57Das hat eine politische Dimension, weil London erkennt diese Machthaberregierung
- 13:02unter Maduro nicht an und dementsprechend bleibt das Gold erstmal konfisziert.
- 13:07Aus der Geschichte kennt man öfters mal Situationen, wo Gold konfisziert bzw.
- 13:12Eingefroren wurde. 1979 beispielsweise, der Iran hatte die US-Botschaft besetzt.
- 13:18Das Gold wurde erst mal festgesetzt, 1981, also zwei Jahre später, dann freigegeben.
- 13:24Und aus der neuen Zeit, nicht um Gold geht es hier, sondern um Geld.
- 13:28Die Russen haben 300 Milliarden Devisenreserven.
- 13:31Und nach dem Beginn des Ukraine-Krieges wurden diese eingefroren, was als Warnung.
- 13:37In den anderen Ländern angekommen ist, beispielsweise bei den Chinesen.
- 13:41Die haben ja auch fast eine Billion Devisenreserven und die haben dann angefangen
- 13:45sukzessive auch schon vorher diese Dollarreserven zu recyceln und haben Gold
- 13:50gekauft. Einer der Gründe, warum das Gold im letzten und vorletzten Jahr so stark gestiegen ist.
- 13:55Nun war aber auch das Thema Heimholung von Gold von den Handelsplätzen New York
- 13:59und London immer wieder die Rede.
- 14:01Deutschland hat einen Großteil der Goldreserven in den USA, aber auch bei der Bank of England.
- 14:07Und hier hat man 374 Tonnen nach Hause geholt. Das gleiche wie Österreich seit dem Jahr 2015.
- 14:13Sicher ist sicher nach der Devise. Denn Gold und Geld gehört einem erst, wenn man auch rankommt.
- 14:21Und zum Schluss schauen wir noch auf sehr viel kleinere Goldberge.
- 14:25Wobei sich wahrscheinlich die meisten von uns auch über die freuen würden.
- 14:31Es geht um die Gehälter der DAX-Chefs. Die Aktionärsschützer von der DSW haben
- 14:35die Zahlen zusammengetragen.
- 14:37Ganz oben steht SAP-Chef Christian Klein mit 10,9 Millionen Euro Gehalt im Jahr
- 14:432025, trotz eines Kursminus von mehr als 11 Prozent.
- 14:49Dahinter folgt deutsche Bankchef Christian Seewing mit 10,5 Millionen.
- 14:54Seine Aktie hat sich 2025 fast verdoppelt.
- 14:59Fast 10 Millionen verdiente Bayer-Chef Bill Anderson, passend zum Comeback der Aktie, plus 91 Prozent.
- 15:08Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 15:12Wir hören und lesen uns wieder bei NTV, in der App, im TV oder hier im Podcast.