Latest / StarsCast / Die Show nach der großen Show am Hühnerberg!
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- Flo: Sonntag, Memmingen. Schon am Nachmittag ist das Joe's App voll. Mehrere hundert Rabensburger mittendrin dürfen Vloggerin Hanna und ich, bei Capman Ben, Kevin, Hanna, Laura und ihren Hockeyeltern Martina und Robert sitzen. Danach setzt sich der Fanmarsch des Fanprojekts mit über 600 blau-weißen in Bewegung. 3700 Zuschauer sind es dann in der ausverkauften Kutterarena und rund 600 lauter davon aus Rabensburg. Und unser Experte Yannik der hat sich ebenso auf den Weg gemacht, mittendrin. Alles angerichtet für ein Aizuki-Fest, das erste DL2-Derby der Geschichte, die Indians gegen die Tower Stars. Nach 32 Minuten steht es dann 5 zu 2 für Memmingen und dann erzählt dieses Spiel einfach die Geschichte von Aizuki und von der kompletten Mannschaft. Nikita Kessler, unser Local Hero, hatte schon das erste Tor gemacht. Taftow, vier Vorlagen in einem Spiel. Sechs Scorer-Punkte übrigens an dem ganzen Wochenende. Robbie und Razzle kürzen. Strutzy am Freitag noch Vorlagengeber. Trifft jetzt selbst. Fünf zu vier. Und dann fasst sich Dennis Pfaffen gut ein Herz und schweißt die Scheibe in den Winkel. Wie ein Freskengemälde gemeißelt unter den Memminger Abendtämmel. Fünf zu fünf. Overtime. 62. Minute. Erneut Mark Rassel. Unsere Taur-Stars gewinnen fünf zu sechs. Wer so ein Spiel dreht, Der hat sich auf die Dramaturgie einlassen können, die nur so ein Spiel hat und er braucht Erfahrung. Und davon sitzt heute jede Menge bei mir. 313 DEL-Spiele, 381 in der DEL2. Er hat das Siegtor vorbereitet. Simon Sietzemski. 108 DEL-Spiele, 415 in der DEL2. Von ihm kam die Vorlage zum zwischenzeitlichen 5 zu 3. Simon Schütz. Zusammen also über 1200 Spiele in den beiden höchsten Ligen Deutschlands. aber bisher noch nie gemeinsam im Podcaststudio. Und das machen wir jetzt mit euch. Das ist Starscast, Folge 26. Viel Spaß. Das ist die Saison 2627. DDL2, sind unsere Ravensburg Tower Stars. Und das ist Starscast. Präsentiert von Getränkepol mit eurem Host Flo von Helga. Und jetzt viel Spaß. Schon sind wir hier, herzlich willkommen zur neuen Folge. Danke, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Schön, euch dabei zu haben. allem und erst recht nach diesem Wochenende. Schön, dass ihr beide da seid. Herzlich willkommen, Simon Schütz. Wir haben uns auf Schütze geeinigt. Simon Sitzemsky, herzlich willkommen. Simon Sezemsky: Vielen Dank für die Anleitung, Floris Erbert. Flo: Bei dir gibt es ja auch den Spitznamen, Mensel. Ist das eigentlich offiziell oder nicht? Simon Sezemsky: Ja, mehr oder weniger. Eigentlich eine ganz leichte Herleitung. Meine Eltern haben einen Shop in Pfüssen, heißt Menzels. Und daher war ich damals der kleine Mensel. Und Ende der Geschichte. Flo: dich das schon immer mal fragen. Ich konnte es mir nicht erklären. hab mich gefragt, man den Namen Simon irgendwie anders ausgesprochen, aber kam nicht zu Mensel. Jetzt wissen wir das auch, ist geklärt. Ich hab auch vorhin euch mal schon verraten, dass ich echt froh über dieses Wochenende bin. Ich hab mich während dieses Auswärtsspiels in Memmingen bewegt von, ich hab überhaupt keine Lust auf den Podcast am Dienstag hin zu, yes, let's do it. Und ich glaub, euch geht's genau gleich. Aber ihr beide seid jetzt hier. Wie geht's euch nach dem Wochenende? Schützi: Gut, meine, gestern hast am Wochenende mit fünf Punkten Kannst voll zufrieden sein. Vielleicht mit ein paar Abschnitten nicht. Werben spielt aber. Meine Punkte zählen am Ende von der Hauptrunde und wieder fünf Punkte mit heimgenommen. Deswegen schaut gut aus bis jetzt. Simon Sezemsky: Wir haben identische Meinungen. glaube, rückblickend aufs Wochenende können wir zufrieden sein mit unserer Leistung. Wir möchten natürlich da anknüpfen, wo wir am Sonntag aufgehört haben. Vielleicht das eine oder andere Gegentor weniger. Wäre schön. Flo: Ja, da gucken wir gleich nochmal genau drauf, weil man natürlich einige Fragen mitgebracht hat. habt auch einige Fragen mitgebracht. Das letzte Wochenende hat, wie jedes Wochenende, auch an einem Freitag begonnen und Johann Penderborn, euer Coach, hat gesagt, das Spiel tat nach den Erfahrungen in Dresden. Der Woche davor tat extrem gut. Wie wichtig war der Freitag für euch und mit welchem Gefühl seid ihr dann nach Sonntag gereist? Schützi: Ja, meine natürlich drei Punkte in der Tasche. Startet immer ein bisschen leichter im Sonntagsspiel, weil nicht mehr, ja ich will nicht sagen Druck dahinter ist, aber manche Leute so viele Punkte erholen wie möglich. Und wenn du schon drei in der Tasche hast vom Freitagsspiel, dann tut es ja ein bisschen leichter am Sonntag. Haben wir dann auch am Ende hin gezeigt, dass wir dann doch jeden Punkt kämpfen und haben uns ja am Ende dann auch belohnt. Simon Sezemsky: Ja, und ich muss auch noch dazu sagen, dass natürlich nach vielen Jahren das erste Derby zurück gewesen ist. Ja, Memmingen, wir wussten, dass es auf uns zukommt. haben auch intern mitbekommen, wie hoch der Andrang war dann auch über die sozialen Medien, dass das Spiel dann doch recht zeitnah ausverkauft war. Das heißt, wir wussten, dass ein Spektakel auf uns zukommt und dass das Ganze dann so geändert hat, wie es endete, ist natürlich unglaublich für ein Derby. Ich glaube, da war alles dabei von Höhen, Tiefen, mitten im glücklichen Ende für uns. Das ist natürlich dann ein cooler Abschluss der Woche. Flo: Es ging ja in Richtung eurer beider Heimat. Was könnt ihr denn aufgrund eurer Herkunft, da reden wir auch gleich noch drüber, mit Memmingen anfangen bisher. Wie habt ihr persönlich jetzt auch dem Derby entgegengeschaut? Schützi: Ja, meine, eine Historie gibt es ja wohl nicht mit Ravusburg in Memmingen, deswegen ist es ein ziemlich frisches, ziemlich neues Derby. Deswegen weiß man halt auch nicht, was auf einen wirklich zukommt zuerst, aber dann kommst ins Memminger Stadion, die haben eine riesen Choreo gemacht und dann hast du halt direkt Bock und denkst halt, okay, es ist ein Derby, jetzt geht es halt los. deswegen Erwartungen übertroffen. Auf dem Eis ging es ja auch dann ein bisschen heiß her am Ende. Simon Sezemsky: Stimmung war unglaublich, würde ich sagen. Respekt an sowohl die Heim- als auch die Erste. Es war heftig, Spaß gemacht. Und wir haben sie in der Vorbereitung auch schon gespielt. Daher konnten wir so bisschen abschätzen, was uns erwartet. In der Pflichtrunde ist es dann doch noch mal bisschen was anderes, aber es war auf jeden Fall ein Spektakel. Flo: Gehen wir noch mal ein kleines Schrittchen weiter, bevor wir gleich auf Memmingen schauen. zwar eure Herkunft. Schützi, bei dir weiß man ja, dass du lange in Kaufbeuern tätig warst. Und Simon bei dir ein bisschen weiter im Süden, Südwesten. Oder ist das von Kaufbeuern aus ein bisschen weiter weg? Schützi: eigentlich schon sehr südlich von hier aus. Flo: Jetzt steht ja, und ich weiß nicht, wie viele von euch das auf dem Schirm haben, in der Oberliga auch das Duell an Kaufbeuren gegen Fissen. Es wurde schon auf Social Media hochkommentiert. Das ewige Duell. Und was bedeutet das euch beiden? Habt ihr da noch Connects? Wahrscheinlich viel für die Örtlichkeit. Ihr kennt wahrscheinlich viele Jungs, die da mitspielen. Nehmt das da mal ganz kurz mit rein. Und vielleicht auch ein bisschen eure in eure Jugend, wie ihr zum Eiserkirchen gekommen seid, kleinen Abriss. Simon Sezemsky: Erstmal zum Derby für den Kopfballerinnen. Ich bin damit groß geworden, ist beide in der Oberliga gespielt und auch wir in der DNL damals gegen den Kopfballerinnen. sind damals schon immer ein hundert Zuschauer im Nachwuchs gekommen, weil da eine Rivalität zwischen den zwei Städtchen und Dörfern herrscht. Ja, jetzt dadurch, dass der Kopfballerinnen letztes Jahr abgestiegen ist, glaube ich, das beiden Mannschaften natürlich sehr gut. Ich glaube, dass der Kopfballerinnen qualitativ die Nase vorne haben wird, aber wie es oftmals in Derbys so ist. Passierende einfach verrückte Sachen. Das Spiel wird in der Arena stattfinden. Pfissen hat jetzt einen neuen Videowürfel bekommen. Sagenhaft. Großes Kompliment dafür. Und ja, ich freue mich natürlich für die Jungs. Ich hoffe, wir aber das zählbares mitnehmen können. Aber wie gesagt, ich bin jetzt nicht mehr zu zu sehr verstrickt in Pfissen oder Kopffeuer. Flo: Der Schützi schützt schon den Kopf. Schützi: dagegen reden, weil ich stehe natürlich auf der anderen Seite von dem ganzen Derby. Ich freue natürlich da die Kaufbeuer-Jungs an. Ich habe das nicht wie der Münzel mitbekommen als kleiner Junge schon, weil ich habe in Rengspur gespielt. Aber mit der Zeit, wo ich jetzt in den Kaufbeuern war, insgesamt waren es dann auch acht Jahre, wo ich da war, schon mitbekommen, dass das immer, es für die Kaffeebeuern ging, war halt die Ritualität schon früher und jetzt spielen sie wieder gegeneinander und deswegen drücken natürlich ich den Trock an da. Daumen und man weiß nie was in Derby passieren kann, aber wie der Mensel schon sagt, das tut beiden Mannschaften gut, dass es der der der der der der der der Flo: Für euch als kleiner Hintergrund Füssen aktuell auf Platz 9 mit 8 Punkten und deine Jungs die Joker aktuell auf Platz 4 mit 12 Punkten. Dem zuvor steht allerdings ein Abstieg. Letzte Saison hat dich wahrscheinlich schon auch ein bisschen erreicht oder emotional, also dieser Abstieg. Schützi: Ja, auf jeden Fall. Ich habe das Kopfbäuer nicht gewünscht, dass er absteigen kann. Der Kopfbäuer gehört für mich in die zweite Liga. Deswegen hoffe ich, dass sie so schnell wie möglich wieder hochkommen. Weil mit dem Stadion, dem Standort, mit den Fans ist es keine Oberligamannschaft für mich. Deswegen drücke die Daumen, dass sie es wieder schaffen. Simon Sezemsky: Ja, das sehe ich auch ganz genauso, vor allen Dingen, weil sie eben auch super Nachwuchsarbeit leisten, weil sie in der höchsten Nachwuchsliga spielen, kurz vorm Seniorenbereich. Und dann gibst du den Jungs, die von unten hochkommen, auch eine andere Perspektive. Wo möchte ich denn hin? Klar, die Oberliga ist ein Sprungbrett mit Sicherheit für die oberen Ligen, aber wenn du es schaffst, dich von der DnL in einem Zweitligateam zu etablieren, dann ist der Schritt nach oben, glaube ich, nicht mehr ganz so groß. wie jetzt von der Oberliga direkt in die DL. Flo: Dann vielen Dank, dass ihr uns mal mitgenommen habt. Die Wahrheit liegt wie immer im Ring, auf dem Platz, auf dem Eis. Da werden wir auf jeden Fall auch drauf schauen. Das Derby ist am, ich glaube, am 24.10. oder am 23.10. Genau, steigt das Derby. So, dann schauen wir mal auf unser Derby. Du hast es vorher schon gesagt, Schützi, erst das DL2-Derby überhaupt zwischen beiden Vereinen. Und ihr habt... uns alle happy gemacht. Tag hat schon viel früher angefangen als der Pugdrop dann. Ich weiß nicht, ob ihr das mitbekommen habt. Ihr bestimmt vielleicht das ein oder andere Bild oder Videos auch gesehen. Da war einiges los im Josephs. Unglaublich, wie viele Menschen da waren. Da hat man wahrscheinlich vor dem Spiel an eurer Stelle nicht die Gedanken bei, sondern ihr seid mit dem Fokus wahrscheinlich auf dem Spiel oder habt ihr da irgendwas mitbekommen vorher? Simon Sezemsky: Ich persönlich habe es spätestens dann hautnah miterlebt, als wir uns draußen aufgewärmt haben, bisschen Fußball gespielt hatten und dann der Blaue-Rahm-Surger-Fan-Marsch auf uns zukam. Die haben uns glaube ich, auch recht frühzeitig gesehen und dann kurz mal angehalten, ein paar Fangesänge rauszuhauen. Das war irre. Wie gesagt, wir jetzt mit... meinem Trauzeugen, der in Memmingen spielt und Marv Schmid, der letztes Jahr bei uns gespielt hat und jetzt dort. ist natürlich der Kontakt noch Memmingen schon auch da. Und du hast es gerade richtig angesprochen. Das Ganze rundherum war schon cool. Flo: 3700 Zuschauer, ausverkauftes Haus, 600 davon aus Ravensburg und dann nach dem warm machen, wie ging es für euch los, was hat ihr euch vorgenommen Schatzi? Schützi: Ja, wir haben uns vorgenommen, natürlich schon von Anfang an hart drauf zu gehen und haben aber ziemlich schnell gemerkt, dass Memmingen das auch vorhat. Was in einem Derby auch irgendwo normal ist, dass das beide Teams machen wollen, hat am Anfang ja dann für uns ganz gut funktioniert, weil wir ja gleich 1-0 in Führung gegangen sind, aber sind dann ziemlich schnell auch einbrochen und unser Problem war eher das zweite Drittel gegen Memmingen, glaube ich. Das war ein bisschen Hack and Wack Hockey, wenn man das so sagen kann. Flo: kann man so sagen, du musst uns allerdings kurz erklären, was dahinter steckt. Schützi: hinter Hack and Wack. Ja, das sagt man halt im Englischen, wenn wenn jeder die Scheibe einfach nicht wirklich auf den Schläger passt und die irgendwo in eine neutrale Zone liegt und jeder mit dem Schläger draufhaut. springt Simon Sezemsky: sein Hacken. Schützi: sie von A nach B, von B nach C und ist kein System erkennbar, sondern es ist einfach nur so ein, wie wenn du jetzt eine Süßigkeit reinschmeißt und zehn Spieler, fünf Memmingen, fünf von Dramsburg springen dahin. Das ist das Hack and Wack Hockey, sich auch angefühlt. Flo: Also beim Wien feiern wir es aber im Erwachsenenhock Simon Sezemsky: Das ist hier mit Sicherheit auch den Begebenheiten oder Gegebenheiten dort geschuldet. In der Halle hat es gefühlt 25 Grad gehabt. Das Eis hat mit zunehmender Spieldauer einen immer schlechteren Zustand bekommen. Und Pässe, die du eigentlich blind spielst von A nach B, die explodieren, die kommen knie- hüfthoch an. Und dadurch entsteht dann eben so ein Desconnected und kein Spielfluss mehr. Dann musst du halt oft mal reagieren und das anpassen. Aber es wurde dann hinten raus, Gott sei Dank, wieder bisschen besser. Und man hat, glaube ich, auch gemerkt, dann unsere Qualitäten hinten raus haben wir schon, würde ich sagen, das Zepter in die Hand genommen. Flo: Ihr habt 1-0 geführt und dann hat Memmingen das Zeptern die Hand erstmal genommen. Wir haben vorher schon mal auch auf diese Spielstände in den verschiedenen Dritteln geschaut. Erst das Drittel grob zusammengefasst. Haushoch für den Gegner, Mitteldrittel auch eher für den Gegner, Schlusstrittel. Unfassbar deutlich für euch. Womit hängt das zusammen, dass ihr euch in einem ersten Drittel oder dass ihr das in schwierigen Phasen habt. Simon Sezemsky: Ich habe es dir vorhin auch schon gesagt, wenn ich dir die Frage ganz genau beantworten könnte, dann würden wir das glaube ich selbst sehr schnell abstellen. Ich bin froh, dass es so rum ist, dass wir eher bisschen langsam rauskommen und hinten raus immer stärker werden, weil wir dann die Tendenz haben, Spiele zu drehen. Und ich glaube, sind auch psychologisch besser ein Spiel aufzuholen, als eine Führung zu verteidigen. Warum das aber so ist, dass wir jetzt in den ersten sechs Spieltagen da gerade im ersten Drittel so einen krassen Gegendverhältnis zur Welt haben, kann ich dir nicht erklären. Ich weiß es nicht. Schützi: hat auch viel mit der Einstellung zu tun, mental. Wenn du dich schon den ganzen Tag mental aufs Spiel einstellst und dann vom Pack-Drop an ready bist, dann startest du bisschen wester, als wenn du sagst, wenn du auf dem Einsatz gehts los. Viele, auch ich persönlich, besser machen bei unserer Mannschaft, dass wir wirklich von Anfang an ready sind. Man hat es gesehen, im Spiel gegen Dresden haben wir ja vorhin schon darüber geredet. Dafür ist dann fünf Minuten drei Gegentore, weil du mental einfach nicht da bist. Körperlich, ja, es macht sich jeder warm, jeder macht so sein Ding, aber liegt schon noch viel am Kopf. Wenn du da halt die falschen Einstellungen hast oder nicht ready bist, dann kannst du halt nicht von jetzt auf gleich den Schalter umlegen und sagen, so jetzt spiele ich Eishockey. Deswegen, ja, wenn wir das noch abstellen und hinten raus eigentlich immer stark sind, dann sind wir halt auch vom Anfang an schon erfolgreich und nicht erst hinten raus. Flo: Das ist ja verrückt, dann wird es noch mehr Spaß machen. Ihr habt es beide gesagt, es wurde vorhin schon gesprochen, vielleicht für euch auch so bisschen als Hintergrund. Wir tun uns unfassbar schwer, wenn wir zusammenkommen, zusammensitzen und kurz ein Käffchen miteinander trinken, oben nicht schon. alle Themen auszutauschen und dann wirken wir uns immer hier runter und jetzt sind wir dann endlich da und wir wollen natürlich alles hier auf den Tisch bringen, deswegen hörte das ab und zu. Gut, aber wie eben schon angesprochen wird, hier Schützi ist natürlich sensationell, wie es dann lief und es war ja eigentlich eine reine Explosion und ich frage mich, wie kriegt man das dann so hin und wenn ich auch auf die Torschützen schaue, Nikita Kessler, getroffen hat, der Captain, getroffen hat, dann Mark Ressel, Matt Stratus, das waren ja sehr, sehr viele verschiedene Torschützen und man hat auch im Spiel deinen genialen Pass zur Entscheidung. Dann hat man ja auch gesehen, dass wirklich alle da mitziehen und Memmingen im Endeffekt, ja im Endeffekt ohne Gegenwehr ist, sowas dann zu bekämpfen. Wie entsteht sowas? Das ist ja hohe Psychologie fast schon, oder? Simon Sezemsky: Ja, und ich glaube auch, dass die Liga mittlerweile einfach viel zu stark ist, sich da auf seine eine Top-Reihe zu verlassen. Der Gegner weiß, wer deine stärksten Pferde im Stall sind. Wir wissen das von den anderen umgekehrt auch so. Und wenn du dann halt, je mehr Jungs du an Bord hast, die bereit sind, zu ackern, zu kämpfen und auch dann Tore für uns zu machen, umso leichter wird es dann halt. Und ich glaube, Kräfteverteilung unter den Reihen hat dann gut geklickt. im Überzahl getroffen, es hat auch unsere zweite, dritte Reihe getroffen. im Ganzen hat da jeder so einen Teil hinzugefügt, dann am Ende die Punkte einzutüten. Und das finde ich halt brutal wichtig, weil klar möchtest du, dass deine Top-Jungs jeden Abend produzieren, aber du kannst dich da halt nicht dauerhaft drauf verlassen, weil die Gegner eben auch qualitativ so gut besetzt sind. Flo: Hattet ihr gut erklärt oder? Schützi: hat er so bei erklärt, dem ist nichts hinzuzufügen. Flo: Sehr gut. was ich mich noch gefragt habe, ist es an Memminger Stelle überhaupt möglich, so etwas zu brechen? Was wäre da das Mittel der Wahl gewesen? Ich habe mich nämlich auch gefragt, es sozusagen auch dem geschuldet, dass Memmingen dann nicht mehr so das Spiel übernommen hat wie in Drittel 1 und 2, wo sie wirklich diktiert haben? Oder ist das einfach der Lauf der Dinge und so was passiert in einem Hockey-Standard? Simon Sezemsky: Wenn die den Penalty reinhauen, dann... Schützi: Das hätte ein Knackpunkt sein können. Simon Sezemsky: Dann wär's richtig eng geworden. Das ist für uns ein gutes Lennar Game Changer. Flo: Das ist uns ein gutes Stichwort und zwar gibt es den Schmieder und Partner Immobilien Schlüsselmoment der Woche oder des Wochenendes und den machen wir jetzt. Ja Simon, du hast gerade eben schon genannt, der Penalty. Wäre das für dich der Schlüsselmoment oder kam da noch was danach, was der Schlüsselmoment war? Simon Sezemsky: Mit Sicherheit kam da auch was danach, aber der Moment, sage ich, hat in uns allen so einen kleinen Hallo-Wach-Moment entwickelt, weil das ist eine Situation, ich weiß nicht genau, wie stand es zu dem Zeitpunkt? 4-2, 5-2? Wenn sie dann noch eins machen, dann wird es eng hinten raus. Aber ich glaube, das war auf jeden Fall so ein Moment, wo wir auch auf der Bank gesagt haben, hey Jungs, wir haben genug Zeit, das Spiel noch zu drehen und das war jetzt das. Moment, den wir von unserem Goalie gebraucht haben und das war für mich so ein Kernschlüssel-Moment. Schützi: auch dadurch, dass wir ja 5-2 hinten gelegen sind und dann nochmal rankommen sind. Dann war 5-3 und dann ist so ein Funke Hoffnung wieder da, weil du weißt, zwei Tore Unterschied noch. Dann schießt du das 5-4 und dann weißt du, okay, es ist nur noch ein Tor, wir müssen noch einmal aufs Tor schießen und das auch funktioniert. So wir haben aufs Tor geschossen, Ausgleich 5-5. Dann versuchst du natürlich noch runter zu spielen, dass du jetzt die Overtime auch bisschen erzwingst, weil du den einen Punkt ja erstmal erkämpfen musstest. Damit kannst du erstmal dann schon zufrieden sein. Ja und Overtime ist halt immer 50-50. Wer hat die besseren Plays oder die besseren Spieler auf dem Eis oder halt eben dann eine Penalte schießen. Den extra Punkt, den haben sie nehmen, war dann natürlich die Kirsche auf der Torhüter. Simon Sezemsky: Das Momentum hat sich dann schon stark zu unseren Gunsten geneigt, würde ich sagen. Hinten raus. Flo: Dungeon 5-2 Simon Sezemsky: Es stand schon vor zwei, also wenn das Energy hat, dann wäre es sechs zu zwei gewesen. Flo: Dann war von dir der Fax zum Final D. Simon Sezemsky: Ich hab keine Flo: Da steht hier Haken 93, Sieben Systems in Null Minuten, aber das deckt man den Fall aus. Wer war das? Schützi: Ich glaube, war auch Simon Szemski. Simon Sezemsky: Noch Suits oder was? Schützi: Nee, ich war es nicht. Flo: Okay, weiß. Also er war es. war es. Demenso war es nicht. Und das, was hier drin steht, ist falsch. jeden Fall war das. Auf jeden Fall war das das nach dem 5-2. Dann kam der hohe Stock von Memmingen und der Ress macht das 5-3. Steht hier zumindest mal so drin. Und es war... Simon Sezemsky: Dein Schuss von der Blauen, der Tipp, oder? unten drin. Flo: ja. Simon Sezemsky: 5-4 war dann... Schützi: Fio, Flo: ja, ne das 5-4 war das ja. Stratus der Leingang. Simon Sezemsky: Ausgleich Zahl 5-4 und dann Puffli-Ausgleich 5-5 und... Schützi: Res, Game Winner. Simon Sezemsky: Wrestle OG Ja Flo: Wir haben es doch zusammenbekommen. Simon Sezemsky: Das ist das Drittel. Schützi: ist immer doch das, was du immer ausschauen Flo: Der Schlüsselmoment wurde euch präsentiert von Schmieder & Partner, Hausverwaltung nach WEG und Immobilienvermittlung. Special Teams, bestes Powerplay der Liga mit 36,8 hätten wahrscheinlich auch, genau, Fistbump, wahrscheinlich auch viele nicht gedacht und ist aber wirklich beeindruckend, was ihr da momentan umsetzt, sieht ziemlich konsequent aus. Unterzahl 72,7. Seid ihr happy mit oder wie ist da so die Meinung im Team aktuell? Schützi: Ja, also wir können auf jeden Fall happy sein mit der Powerplay-Quote, was man aber auch dazu sagen muss, halt die Momentaufnahme. Es sind jetzt sechs Spiele gespielt und das ist jetzt nicht so was, wo wir anstreben, dass wir das ganze Jahr diese fast 40 Prozent halten. Das Ziel muss schon sein, über 20. Das ist immer eine gute Quote und das versuchen wir auch, dass wir das die ganze Hauptrunde und dann halt hoffentlich auch Playoffs dann durchziehen können. Aber es ist natürlich schön, ganz oben zu stehen, was das angeht, weil es funktioniert halt momentan auch. Simon Sezemsky: Es sind dann einfach Momente, denen auch Spiele entschieden werden. Wenn du die Möglichkeit hast, Überzahl rausgeschickt zu werden und dann produzieren kannst für die Mannschaft, das ist natürlich unglaublich wertvoll. Es ist jetzt auch nicht so, dass wir hier 1000 einstudierte Spielzüge haben, ich glaube, wir bringen die Scheiben einfach konsequent aufs Tor und arbeiten dann hart hinterher. So fallen die meisten Tore und das funktioniert aktuell für uns. gar nicht so viel Magie dahinter, sondern es ist eher einfach harte Arbeit und im Kopf schnell sein, die zweiten Scheiben zurück erobern oder die Nachschüsse rein zu hauen. Flo: Das war's Simon Sezemsky: Dazu spiele ich selten, daher bitte, ich würde Sie ein Wort dazu. Schützi: Ja, unter Zahlen wird besser werden. Ne, auch da mit 78 Prozent. 72 Flo: Das hat 72... Schützi: Prozent. Ja, also unter Zahlen streben wir halt immer. So über 80 Prozent wäre gut. Insgesamt sollten Special Teams bei 105 Prozent liegen, was glaube ich, wo man zufrieden sein kann. Aber unser PK, ich glaube, es ist nicht schlecht. Wir haben jetzt ein paar unglückliche Tore bekommen und Das schraubt natürlich die Quote ein bisschen runter, aber insgesamt können wir mit Special Teams, glaube ich, schon zufrieden sein momentan. Flo: ist ja auch immer so ein Kopfding, oder? Ich meine, du hast jetzt gerade eben gesagt, ihr habt nicht so viel Spielzüge einstudiert und momentan hat man schon das Gefühl, das funktioniert einfach auch im Kopf. Ihr fühlt euch da wohl, kreiert plus dieses zweite Scheiben hinterherarbeiten. Das war dich auch im Memming im letzten Drittel beeindruckend, wie wenig Pucks dann tatsächlich auch aus dem Ankunftsdrittel wieder raus sind nach den zweiten Scheiben. Das war richtig cool. Ja, so. Dann noch große Feiererei mit den mitgereisten Fans nach dem Spiel. Simon Sezemsky: Ja, es hat sich natürlich angeboten, dass wir ein Memming ins Spiel nehmen. Ich bin danach direkt am Flughafen und ein paar Tage nach Spanien geflogen. Einfach abschalten und bin jetzt heute Nacht wieder zurückgekommen. Also ich habe auch ganz normale Wochen. Flo: Ich habe auch gehört, dass du das zuerst geplant hast und dann geguckt hast, dass es mit dem Spiel matcht. Simon Sezemsky: Der Trainer meinte, wenn wir das Spiel verlieren, kann das so nicht stattfinden. Darum haben wir dann letzten Drittel noch mehr Gas gegeben. Flo: hat dann auf deinem iPhone diese Terminerinnerung aufgeblinkt und dann hast gesagt, ja, okay. Schützi: Bitte aufwachen! Flo: Sehr gut, Euer Coach hat dann auch gesagt, als Trainer sieht man ein Elftor, ich spiele natürlich nicht so gern, aber Respekt an meine Jungs, die haben den Glauben an Erfolg nie verloren. Wahrscheinlich auch in dem Hinblick, dass man sich die ersten zwei anders vorstellt. Schützi: Sie haben mir auch gesagt, wie wir oben schon besprochen haben vorhin, fünf Minuten vor Schluss haben der Mensel und ich uns angeschaut und haben gesagt, hey, wir müssen am Dienstag oder Mittwoch den Podcast machen, wir müssen das Spiel gewinnen. Dann haben wir gesagt, okay, dann schießen wir nur schnell ein, zwei Tore, dass wir positiv reden können. Simon Sezemsky: dir zu liebe, hallo, auch. Flo: dass ich so eine Rolle spiele. Schützi: Danke. Flo: Ja, nee, glaube, war uns allen dann nicht ganz unrecht und so lässt sich jetzt natürlich nach diesen sechs Spieltagen auch mal ein gutes Anfangsresümee ziehen, bevor es jetzt weitergeht. Obgleich man natürlich auch alle so realistisch sind und sagen darf, dass das jetzt halt ein Anfang ist, nicht mehr, nicht weniger, aber das war jetzt ganz cooler Anfang. Ihr habt den auch zu einem coolen Anfang gemacht, die ihr alle mitgekommen seid. Vielleicht können wir noch mal kurz reinschauen uns ein paar Bilder vom letzten Sonntag genehmigen. Simon Sezemsky: Der Herr, Der Flo: Ja, für alle, nicht dabei waren, es gibt ja noch eine zweite Chance und noch viele weitere. habe auch gehört, Fanprojekt hat schon wieder was geplant nach Krimitschau, Sahnpark, auch eine legendäre Spielstätte. Also lohnt sich auf jeden Fall mitzukommen, Zukunft die Jungs zu begleiten. Jetzt mal ganz kurz, wenn man auf die Tabelle schaut. Towerstars an Position 5 und eure beiden nächsten Gegner Freiburg und die Blue Level 2 auf 12 und 13. Dein Ex-Team, die Kassel Huskies, aktuell auf Platz 3. Wie weit verfolgste die Jungs noch und auch dein Ex-Kollegen Dej? Simon Sezemsky: Ja, also erstmal zu den Huskies, da kann der Schützi sicherlich mehr sagen. Mein Fokus liegt jetzt erstmal auf Freiburg, denn da spielt auch nochmal in Sietsemski. Das wird ein Familienduell und ich habe die ganze Family in town. Daher wird das jetzt mein nächster Fokus. Ansonsten glaube ich, verfolgt jeder, so jedes Team relativ intensiv in der Liga, einfach weil es uns auch ständig betrifft und wir viermal gegeneinander spielen. Klar hast du jetzt zu Kassel deutlich mehr persönliche Beziehungen als ich und andersherum nach Freiburg durch meinen Bruder und genau, aber das ist jetzt so mein nächster Fokus. Schützi: Ja, wie schon richtig gesagt, man verfolgt immer die Vereine, bei denen man mal gespielt hat. Zumindest bei mir. Also, Kopfbäuer und Schalmer, gespielt haben. Und Kassel natürlich auch. Wer so aufgeschlittet ist und wer viel spielt und wer eher weniger. Und ja, wenn es Hans anhört, liebe Grüße an Han Stage. Aber er spielt dann nicht mehr, da der aufhört. Flo: Ach, der ist nicht mehr am Stau. Ich... Heieie, Schützi: Genau. Flo: da bin ich nicht aktuell. Bei mir ist der so präsent auf Social Media, dass ich denke, der ist immer noch da. Schützi: ...der ist den Huskies erhalten blieben, also der arbeitet Simon Sezemsky: weiter Schützi: da... ...andere Funktionen. Genau. Ja, vielleicht hört er sich das trotzdem an. Flo: Genau und warum ich das erwähne, das war ja nicht einfach in deiner Anfangszeit, dass Duo Dej, Setsemski so massiv sich eingebrannt hat bei mir mit dem, was ich da gesehen habe. Auf und neben dem Eis war einfach super Zeit damals, als ihr noch jung wart. Simon Sezemsky: Viele Jahre zusammen gespielt, viel Spaß auf und neben dem Eis gehabt, war schon eine intensive Zeit. Flo: Cool. Dann schauen wir auch mal weiter nach Freiburg. Du hast gerade eben schon gesagt beim Bode spielt dort. Kleine Anekdote noch. Da muss ich jetzt noch mal einen kleinen Umkehrblick machen auf Memmingen. zwar ich stand da unten neben dem Eis und habe mit dem Jannik Bayer das Spiel angeschaut. sagte, er als der Pfaffe getroffen hat zum 5.5 war es glaube ich da auch gleich. sagte, guck mal da drüben, die einzigen, jubeln auf der Memminger Seite, das ist Pfaffes Familie. Da war wohl die Familie vom Pfaff her und da standen so da. Ich dachte mir auch so, Gott. Aber es war ein sauwitziger Moment und jetzt haben wir auch eine gute Überleitung zu Tim. Simon Sezemsky: Ja, wie gesagt, meine Eltern werden wahrscheinlich entweder in Zivil kommen oder einmal Towerstars, Pulli und Freiburger Cab oder andersrum. mein Wunsch wäre es ja irgendwann mal mit ihm zusammenzuspielen. Ich weiß, dass der Beruf kein Wunschkonzert ist. Ich bin halt nun mal auch neun Jahre älter als er. Also unser Zeitfenster in Profijahren. Ja, zieht sich zusammen. Mal schauen, ob wir das noch irgendwann hinbekommen. Aber nichtsdestotrotz möchte ich natürlich als älterer Bruder auch am Freitag wieder die Punkte hier behalten. Flo: Ja, weil du hast ja nicht mehr so lang zu spielen, den vergleichst du ja. Keine Ahnung, Margerin. Simon Sezemsky: Also... ...richtig, ja. Mal schauen, ob wir's noch hinbekommen. Flo: Man muss auch sagen, Freiburg, wir kommen nachher noch zum Starscast-Tippspiel, haben wir wahrscheinlich auch nicht so viel darauf gewettet. Jetzt mit einem wichtigen Sieg bei den Aspern Regensburg. Die auch mit einem positiven Moment. Und Freiburg erinnere ich mich auch bei den Towers, da ist immer ein super unangenehmer Gegner. Wie schaut ihr beide auf das Spiel? Was kommt dafür? Schützi: Es Team derby gewesen immer, Rathausburg-Freiburg Flo: Kein hartes Derby, aber man kann schon sagen, das Partner-Team gegen das Wirtmädchen-Team, es ist egal, welche Sportart, ist immer eine Rivalität. Simon Sezemsky: auch ein Stück weit unberechenbar. Also bei Freiburg, die haben viele Freigeister, so auch in den vergangenen Jahren gehabt, ja auch in den Videoanalysen davor so gar nicht ganz genau gesagt werden konnte, worauf wir uns einstellen können. Davon gehe ich jetzt auch wieder aus, dass sie einfach ein recht quirliges Hockey spielen werden und vielleicht auch mal aus dem System ausbrechen werden, uns das Leben schwer zu machen. Unsere Aufgabe wird es sein, uns mehr auf uns zu fokussieren. glaube, dass wir qualitativ ein besseres Team haben als die Freiburger und uns so dann die Chance geben müssen, die Punkte hier zu behalten. Schützi: Na, sehe ich auch so. Flo: Sehr gut. Ach, das ist ein sehr effizientes Du. Und dann sicherlich genauso schwieriges Auswärtsspiel bei den Blue Devils Weiden. Ich meine, wir haben ja schon oft gesagt und gehört, jeder kann gegen jeden gewinnen. Was ist Weiden für euch? Schützi: Weit weg. Simon Sezemsky: Mein Glück, ja. Sonntagabendspiel. Schützi: Ich gar nicht, ob ich auch im 1830-Spiel gegen Leiden am Sonntag Aber ja, Spiel wie jedes andere auch. Hinfahren, einfach starten, drei Punkte mitnehmen, Happy Pass. Und dann wieder von Neu starten. Simon Sezemsky: Im Endeffekt ist es so, du kannst keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen oder denen zu viel Respekt geben. Das funktioniert in beiden Richtungen nicht. Deswegen gehen wir mit der gleichen Arbeitseinstellung, ob Platz 1 oder 14, in die Partie rein und wollen unser Bestes tun, den Sieg einzufahren. Ich glaube, so einfach ist das erklärt. Schützi: 6 Punkte am Wochenende wäre mal schön. Flo: zu nehmen, was uns so unterstützen muss. Freitag ist klar, 20 Uhr geht's los bei den Towerstars zu Hause zum Studi-Abend, Studi-Tag, Studi-Spieltag, das Motto-Tag hier in Ravensburg in der CHG Arena. Gibt's gleich noch ein paar Infos zu. Und du hast das richtig auf dem Schirm gehabt, Schützi. 18.30 am Sonntag in der Hans-Schropfer-Arena gegen die Blue Devils aus Weiden. So, dann haben wir und das hab ihr natürlich, wenn ihr regelmäßig Starscasts hört, auch auf dem Schirm, immer wieder auch Fanfragen hier am Start und die erste hast du eigentlich gerade schon beantwortet, nämlich von Wache Ramona, du würdest dich freuen, mal mit Tim in einem Team zu spielen. Da haben wir das gehabt, dem, dass der Fokus wird immer spitzer oder die Möglichkeiten werden immer weniger, aber es ist noch ein Moment da, würde ich dir gerne mal machen. Simon Sezemsky: Ja, absolut. Allein die Tatsache, dass zwei Jungs, zwei Brüder, du kennst das auch, dein Bruder war auch Profi, Sprung schaffen und dann zusammen auch noch in der Mannschaft spielen auf professioneller Ebene ist, glaube ich, was sehr besonderes. Aber wie ich eben schon angesprochen habe, ich weiß auch, dass das kein Wunschkonzert ist und da gehören immer viele Faktoren dazu, dass sowas ineinander greift. Ich werde es unseren Verantwortlichen mal wieder vorschlagen. Flo: Trägst du das große Tim Sitzemsky T-Shirt? Schützi: Das hat es auch nicht mehr geklappt. Es war eine Zeit in der Oberliga, wo ich mit dem Korbi zusammengespielt habe. Zwei Jahre, aber immer mal wieder. Ich war noch sehr jung. Aber dann, wie Regensburg aufgestiegen ist in die zweite Liga, haben meine Eltern schon mal gesagt, hey, bist du immer nach Regensburg gekommen, kannst du mit Korbi zusammenspielen, wieder ein Team. Da war ich ja schon gefestigt in Kaufbeuern und habe gesagt, nee, ich fühle mich hier wohl, das passt. Dann kam das Angebot von Kassel und dann bin ich halt dahin und jetzt bin ich in Rhabensburg und mein Bruder hat vor zwei Jahren das Spiel aufgehört und deswegen hat es bei uns dann nicht mehr geklappt. Aber wenigstens haben wir mal ein, zwei Jahre gegeneinander gespielt in derselben Flo: Cool. Dann auch eine generelle Frage an dich, Schützi. Auch von der Wache Ramona. Wie gefällst du dir in der Amtsburg und hast du dich schon eingelebt? Bist du schon auf die Golfcourts gereist oder wie sieht es da aus? Schützi: Also definitiv eingelebt. Es ist eine sehr schöne Stadt und kann man sich auch nur wohlfühlen. Wir sind seit Anfang Juni hier in Ravensburg. Also wir wohnen ein bisschen außerhalb Richtung die Berge, Richtung Bodensee, was natürlich uns sehr in die Karten spielt, meiner Frau und mir. Fühlen uns sehr wohl, eine schöne Wohnung. Die Leute hier, alles sehr nett und es gibt keinen Grund, sich nicht wohlzufühlen. Deswegen kann ich zufrieden sein. Golf spiele ich nicht. fahre noch ein Rad, Motorrad, gehe wandern, klettern und schwimmen. Ich habe keine Zeit zum Golfen. Flo: Gut, da schließt sich gleich die Frage von Schloddy Schmidt an, ob du auch an der Zeit gelesen bist, auch wegen der Berge hier an den Süden und ob du den Heiligen Berg Oberschwabens kennst. Ich muss, ehrlich zu sein, auch kurz überlegen und vielleicht auch googeln. Schützi: Aber die Frage hier. Der heilige Berg Oberschwabens. Gott sei Dank habe ich die Frage schon vor dem Podcast gelesen und konnte mich auch informieren. Ich kannte ihn nicht, muss ich zugeben. Ja, das ist der Bussen. Muss aber dazu sagen, ist eigentlich eine Fähigkeit, dass der Berg genannt wird, weil eigentlich ist es auch nur ein Hügel. Simon Sezemsky: Alles. Wie hoch ist der? Schützi: 700 Meter oder so. Das End da alles unter 1,5, 2.000 Meter ist eigentlich kein Berg, aber... sollten die mir in Kassel auch Reisen machen. Das ist auch Kasseler Berge und auch Hügel. ist halt einfach was anderes. ja, der Heilige Berg Oberschwabens ist der Bussen. Ich hab mich informiert, da steht sogar eine Kirche. Flo: Stimmt. Simon Sezemsky: Wieder was Glend! Flo: Das total lustig. Ich habe ungefähr drei Absätze gelesen und genau das war das, was du gesagt hast. Simon Sezemsky: Ja. Flo: Sehr gut. Für alle, die da noch nicht waren, Richtung Riedlingen. Sehr gut. Schützi: Nur klar steht auf der Liste. Flo: Wunderbar. Wobei, ich muss auch ganz ehrlich sagen, also der Heilige Bergeoberschwamm ist okay, Bussen. Allerdings gibt's hier mit dem Gerenberg und dem Höchsten auch zwei schöne Hügel, auf denen man hoch wandern kann. Oder dass das dann nur hochgehen, spazieren gehen kann. Und da hat man sogar einen Blick auf den Bodensee. Ich weiß nicht, wie es von Bussen ausschaut. Hätte man jedenfalls geklärt, Haken dran. Und dann an beide. Welcher der anderen Spieler ist euch besonders ans Herz gewachsen? Romantische Frage. Simon Sezemsky: Hier in Ravensburg, die können sich glücklich schätzen, über viele Jahre einfach so ein Kern, ein Herz dieser Mannschaft zu haben. Vor allem den deutschen Stamm an Spielern, die über viele Jahre schon hier sind. Davon ist mir jeder einzelne ans Herz gewachsen. Auch das ist im Profi-Business etwas sehr Besonderes, dass du über viele Jahre mit den gleichen Jungs zusammenspielst. Ich denke, wir haben hier einen super Stamm an deutschen Jungs. Wir kommen alle gut miteinander aus. Es gibt jetzt nicht den einen, ich sage, das ist mein Herzblatt, sondern wir sind einfach eine coole Gruppe an Jungs, die sich intern und auch außerhalb gut verstehen. So würde ich das jetzt auch einfach mal beantworten und stehen lassen. Schützi: Ja, eigentlich die perfekte Antwort, weil jemanden einen Einzelnen rauszupicken ist auch schwierig, weil auch ich als deutscher Spieler in der Mannschaft komme, in einem großen deutschen Kern und das ist immer einfacher und da fühlst du dich von Tag eins halt direkt aufgehoben, wenn du weißt, dass die Mannschaft einen starken Kern hat, nicht nur von deutschen Spielern, sondern generell. Und deswegen würde ich dazu auch nicht einfach einen Einzelnen rauspicken, weil mir ist der Mensel genauso wichtig in der Mannschaft wie der Pafi oder das Sato. oder wasser als ich wäre, deswegen ist es schon gut so wie es ist. Flo: Sehr cool. kommen hier noch ein paar weitere generelle Fragen von jn-snwid. Was immer das heißt. beide Simons erinnert ihr euch noch an den Start in eurer Eishockey-Karriere oder vielleicht eher ins Eishockey-Spielen? Wisst ihr noch, wie das war? Also ich habe beispielsweise an meine Fußball Jugend die Erinnerung, dass ich einmal am Pfosten eingeschlafen bin und immer so Hosen an hatte, die total hässlich waren mit so riesen Flicken. Aber es geht euch beide. Habt ihr noch Erinnerungen? Und wo habt ihr angefangen? Schützi: Ja, ich habe gleich was im Kopf, das erzähle ich immer, weil es auch eine wahre Geschichte ist. Mein erstes Profi-Spiel gemacht, damals in Regensburg in der Oberliga. Und natürlich saunervös gewesen, war gegen Selberwölfe. Auch Verteidiger gespielt und war 16 Jahre alt, laufe über die rote Linie, chippe die Scheibe tief, gehe halt als erster Mann zum Vorgecken und fahre dann halt komplett von hinten in die Bande rein, spiel da war fünf Minuten, zwei, drei. Er ist auf die Strafbank gefahren, schied sich gleich gesagt, kannst du schon gehen. Bin in der Kabine gekockt, komplett gezittert im ganzen Körper, erdacht mich, krieg den Einlauf meines Lebens. Und dann sind eins nach dem anderen die Spieler reinkommen in eine Titelpause und dort von ihm gesagt, geiler Check, super. Da Simon Sezemsky: Und dann macht es alles wieder. Schützi: war alles wieder vergessen, aber ja, mein erstes Profi-Spiel ging, eineinhalb Titel und dann war es wieder beendet. Simon Sezemsky: Ja, ich... Das waren meine allerersten Anfänge im Nachwuchs. Da erinnere ich mich... schlecht, muss ich sagen. Es sind auch schon viele Spiele passiert seitdem. Aber sicherlich das erste Profi-Spiel und vor allem, was mir auch stark in Erinnerung blieb, ist das erste DEL-Spiel, das ich damals mit Augsburg bestreiten durfte in der SAP Arena an Mannheim. Da haben wir zwar 2-1 nach Verlängerung verloren, aber das ist sicher was, was einem... Brutal in Erinnerung bleibt. Ansonsten auch das erste Oberligaspiel damals mit Pfissen, mit 16,5 Jahren, wo du das erste Mal hochgeschaut hast und jeder hat einen Bart und ist beieinander und dann kommst du als kleiner Stöpsel da hoch und darfst dann mal ein bisschen mitspielen. Das sind Erinnerungen, da erinnert man sich gern zurück. Jetzt haben wir zusammen wahrscheinlich bald 1700 Profi-Spiele. Es wird irgendwann sicherlich auch ein Stück weit zu einem Job, den du einfach erfüllen musst. Es hängt dann irgendwann eine Familie dran, eine Frau dran, Kinder mit dran, was auch immer. Aber im Großen und Ganzen ist es schon noch ein Spiel, das uns beiden glaube ich sehr viel Spaß macht. Schützi: Auf auf the game. Ich find Flo: Sehr schön. Schützi: lustig, dass du sagst von Mannheim, weil mein erstes DRL Spiel mit Ingolstadt damals war auch in der SAP Arena. Ich auch komplett nervös gewesen, aber zwei Minuten Meister hat man gekriegt. Flo: und vor allem drei Drittel durchgespielt. Schützi: Ja, genau. Flo: Gelernt. Sehr gut. Wenn man sich überlegt, wie viel Aufwand ein einzelnes Spiel ist. ich meine mit Vorbereitung und dem Hinfahren des Spiels und Nachbereitung und dann 1700 Spiele. Denkt das, geht der eigentlich nicht in den Kopf, Simon Sezemsky: die jetzt zusammen habe ich genau bei wie vielen Spielen ich aktuell stehe. ich glaube, ich werde, wenn alles gut läuft dieses Jahr, mein 800. Profi-Spiel bestreiten. Also ich glaube, am Ende einer Hockey-Karriere haben wir sicherlich ein ganzes Jahr im Bus verbracht. Das ist mal irgendwie auch eine Haufen Zeit, drauf geht, allein schon, wie viel Trainings enthalten, wie oft wir das Ganze glump an- und ausziehen. Das ist schon irre, was das alles mit sich bringt. Wie gesagt, es ist Entertainment-Branche jetzt gerade. Das ist Beispiel vergangenes Wochenende, wie du schaust dann da raus. Da sind knapp 4.000 Leute am eskalieren und kommen alle nur die bezahlender Geld, uns dazu zu schauen. Dann ist das einfach was, was glaube ich sehr speziell ist. Schützi: Wie du schon sagst, dem ganzen Aufwand, so allein einen Spieltag hat, mit Anreisen und Aufbauen und was jetzt außenrum alles passiert, kann man ja auch mal die ehrenamtlichen Helfer aller Teams in ganz Deutschland mal hervorheben und auch mal ein großes Dankeschön sagen, weil das sind Sachen, die wir als Spieler ja eigentlich nicht so mitbekommen. Aber du weißt ja trotzdem, je länger du das machst, das geht ohne die gar nicht. Und wie viele da einfach ehrenamtlich bei den ganzen Vereinen in Deutschland mithelfen müssen, also Hut ab! Und wir froh, dass wir das haben, weil dann könnten wir unseren Job auch nicht machen. Flo: Ja, bezahlt durch Emotionen und Überzeugungen. Viele, da dahingehen. Cool, danke, dass du es erwähnst, Schützi. Und dann haben wir hier noch eine Frage und da vielleicht eine kleine Einleitung zu. Wenn man euch beide mal spielend zuschaut, reicht es nicht, wenn man aus Verteidigungstritteln bis zur Blauen schaut, sondern man muss eigentlich immer übers ganze Spielfeld schauen. Du mit 800 kmh immer von hinten nach vorne und zurück und bei dir 360 Grad. kreativ hochziehen. Ihr habt auch immer einen Janik im Ohr, unseren Experten, der sagt, bei dir ist Genie und Wahnsinn beieinander. Simon Sezemsky: Ja, wenn du irgendwann dir so den Status als Offensivverteidiger arbeitest, der spielst, dann bist du natürlich auch gezwungen, on the edge zu spielen, so ein gewisses Risiko einzugehen, offensiv zu produzieren. Aber natürlich darfst die Defensive nicht vernachlässigen. Und da spielt, glaube ich, Erfahrung einfach auch eine große Rolle, ja, Momente, Situationen finden, wo du weißt, da kann ich mich vorne mit einschalten, ohne direkt Gefahr. für das eigene Tor zu werden. Andererseits auch Situationen lesen und frühzeitig wieder zurück zu sein. Ja, das ist schon auch ein Gambling hin und wieder mal. Es kann nie alles funktionieren und es werden auch uns Fehler passieren und Gegentore passieren. Uns werden sie vielleicht eher verziehen als jetzt manch anderen. Schützi: Aber das sage ich auch immer dazu. meine, natürlich ist kein Spieler perfekt, aber wird man alles richtig machen, dann wird man auch jetzt an einem Podcast in Darmstadt sitzen, sondern ein Podcast bei Boston Bruins. Das muss man auch mal dazu sagen. Flo: das ist geiler hier zu sitzen. Und was man auch sagen muss ist, ihr habt bei weitem mehr halt gute Entscheidungen getroffen und richtig gemacht, weil sonst funktioniert es ja auch nicht. Also dann eine brutale Waffe von der blauen Beide, es macht unterm Strich extrem Spaß euch zuzuschauen und eigentlich ist diese Frage gar nicht komplett richtig. Hier steht, seid ihr gerne Verteidiger oder würdet ihr gerne auch mal die Position wechseln, weil eigentlich seid ihr nicht der klassische Simon Sezemsky: Ich übe es gern. Manchmal Stürmer spielen. Ich habe auch bis zur DNL Stürmer gespielt. Ich war mein gesamter Nachwuchs Stürmer. Ich habe immer Stürmer gespielt. Bin dann notgedrungen mal als Verteidiger eingesetzt worden und bin dann aus der Rolle aber nie wieder raus gekommen. Anfangs Jahr Oberliga, würde ich sagen. Und der Schorsch-Holzmann damals, der hat mich so bisschen ins kalte Wasser geschmissen und seitdem spiele ich eigentlich Verteidiger. Aber vielleicht ist das gerade so eine So ein Skill oder eine Anlage, die mir guttut, das Spiel von beiden Seiten ein bisschen einschätzen zu können. Aber klar, Coolste, das mag ich, ist, Tore schießen und Tore vorzubereiten. Das passiert bei den Stürmern einfach viel häufiger als bei uns. Da würde ich natürlich oftmals gerne Stürmer spielen. Im Großen und Ganzen weiß ich aber auch, dass ich da hinten gut aufgehoben bin. Also das passt schon. Schützi: Ja, ich habe auch Stürmer gespielt, aber vor der DnL schon wurde ich umgepolt zum Verteidiger. Also an alle Eltern da draußen, an eure Kinder, müssen als Stürmer anfangen, dann Verteidiger werden. war ein Simon Sezemsky: Das ist halt offensiv, kann das denn werden? Schützi: guter Zwischenweg, dass man beides gesehen hat. Ich habe es so wie es ist. Flo: Sehr cool. Dann haben wir noch eine Frage von Dao Te. Sorry, dass ich das immer so ausspreche. kann völlig falsch sein. Vielleicht ist er auf Französisch und heißt Do Te. so steht es ja auf jeden Fall. Habt ihr neben dem Eiserkeh noch ein zweites Standbein? Welche Ausbildung oder Studium ist hier die Frage? Und wenn nicht, was ist geplant für die Zeit danach? Simon Sezemsky: Okay, dann nach. Schützi: Ja, ich mach LJ. Wir machen zusammen unser eigenes Ding. Flo: DJ und LJ. Simon Sezemsky: Nee, habe damals eine Ausbildung abgeschlossen zum Bürokaufmann, habe vorletztes Jahr meinen Trainer-Stein abgeschlossen und habe mir nebenbei noch ein paar Immobilien angeschafft in meiner Karriere, die in Pfüssen vermietet werden. Das ist, sag mal, mein guter Komplizteckenpferdauffang. Becken für nach dem Hockey. Sollte das alles schiefgehen, dann werde ich DJ. Schützi: Lass mal so stehen. Flo: Dann kommt hier noch eine Frage von Schloddy Schmidt. Was ist euch lieber am Freitag Heimspiel oder am Sonntag Austrittspiel oder andersrum? Ich hatte ein Gefühl für die Antwort. Schützi: Am liebsten Freitag und Sonntag gleich mal spielen und gar nicht auswärts, aber geht ja leider nicht. Ich spiele eigentlich lieber am Sonntag daheim, weil dann ist meistens Montag-Day-off und dann bist du ja gleich daheim und nicht mehr reisen. Und so musst du dann am Sonntag halt nochmal los. Simon Sezemsky: Ja, dem schließe ich mich auch an. Sonntag Heimspiele am liebsten. Auch deutlich vor 18.30 Ich weiß nicht, warum wir somit die einzige Liga sind, die immer so spät spielen am Sonntag. Aber klar, bei mir steckt da auch was dahinter. Ich habe eine Familie, die in Pfüssen lebt. Ich habe zwei kleine Burschen, dort zur Schule und den Kindergarten gehen. Und Montag ist der einzige Tag, wo wir effektiv beieinander sein können. Und dann ist es für mich natürlich auch leichter, am Sonntagabend rüberzufahren und dann am Montag wiederzukommen. Flo: Hat also bei beiden praktische Gründe und ich glaube gegen den Rhythmus oder das Muster von letzten Wochenende, Freitag zu Hause, Sonntag nahe zu Hause beim Auswärtsspielen mit so einer Stimmung ist natürlich auch wunderbar. Schützi: und ist der Einsatzfahrt fast. Flo: Genau, dann wir haben glaube ich alles abgearbeitet von Jugend über Geografie bis hin zu Beruf. sind wir einmal quer durchgeschwenkt und dann bleibt mir in dem Fall noch auf den Studieabend am freitag kommenden Freitag hinzuweisen. Da geht es schon 16 Uhr los und der Wirt im Stadion hat auf jeden Fall schon mal gesagt, dass es ein Special gibt. Also man darf mehr trinken als man bezahlt. Das ist schon mal gut. Und die PH Weingarten bringt euer Vorbild mit, einen DJ. Da kann man mal gucken, es wie so funktioniert. Und Studierende bis 27 Jahre stehen Platz 30 Euro statt 17. Das ist doch schon mal ein Angebot. Und es gibt auch einen Bierpunkt-Turnier. 32 Zweier-Teams und organisiert wird das Ganze durch die PH in Weingarten. Und das Finale ist in der zweiten Drittelpause, wer ihr euch erholt. Muss ich ganz ehrlich gestehen? Weiß ich nicht. Aber das ist nachher. Simon Sezemsky: On Ice oder was? Weiß nicht. Das wäre cool, mit Publikum, was glaubst du, wie zittrige Hände die da haben? Flo: Wahrscheinlich, ja. Das Ganze macht ihr aber nicht umsonst, sondern es gibt coole Preise. Zwei Flugtickets nach Berlin oder Hamburg vom Bodensee Airport. Platz zwei wäre dann 50 Euro Getränkemarken. Und Platz drei ist der gleiche. Da gucke ich gleich nochmal nach. Das steht hier in meiner Doku relativ reduziert. Dann haben wir in der ersten Drittelpause noch ein Spiel der U7. Und es gibt einen Pinkenpuck zum DL2-Pinkwochenende, signiert von den Bullyspielern. Und Hinweis, Cancel Cancer Days am 25.10. mit Teletoss und die Thor-Hüttermaske, die wird auch verlost bzw. versteigert zugunsten von Cancel Cancer. Also alles für den guten Zweck. Und los geht's am Freitag, wie gesagt, 16 Uhr schon. Könnte schon kommen. und richtig viel Spaß haben, wenn ihr Studenten seid. Wenn ihr nicht Studenten seid, es macht mindestens genauso viel Spaß, zuzuschauen wie mitzumachen. Also es lohnt sich für alle. Kommt am Freitag schon 16 Uhr in die CHG Arena. Dann haben wir noch ein Thema und zwar das Starscast Kicktipp-Tippspiel. Das Starscast-Tippspiel wird euch präsentiert von Plastikoo. viele Fans, da am Start sind, der Janik und ich, wir springen auch immer mit rein, auch wenn wir bisschen außer Gewinnspielwertung oder außer der Wertung für die Gewinne dann laufen, aber wir machen auch mit. Und wir haben auf Platz 1 die Wonnen mit 62 Punkten und Ullbert 48 mit 61 und den Tobi 112 mit 60, die stehen auf dem Podest aktuell. Allerdings haben wir Chris Zeil und einen Bekannten, nämlich Kroselou mit 60 Punkten gleich platziert. Und danach geht es dann weiter. Der Janik, der steht hier auf meiner Liste nicht mehr drauf. Ich weiß aber, dass der irgendwo bei 27 ist und ich bin mittlerweile an 49. Der beste Wert am Freitag war 18 Punkte. Der Tobi 1 als 2 und A1 ganz oben. Schöne Grüße an A1. Und der beste Wert am letzten Spieltag, das war der Sonntag, waren 11 Punkte von hinten links. Es wird sich wie sich alle ihre Tippspielnamen geben, je nachdem wo sie stehen. Der letzte Spieltag, war schwierig zu tippen. Sonntag, Simon Sezemsky: Habst du einen richtigen Tipp? Wahrscheinlich nicht. Flo: der gab es richtige Tipps. Simon Sezemsky: 5 zu 6 getippt. Flo: Also auf uns glaube ich nicht. Müsste ich mal schauen. Hast mich jetzt erwischt, aber Simon Sezemsky: Ja, das war ja interessant. Flo: Zumal wir ja nach regulärer Spielzeit tippen. Simon Sezemsky: okay. Flo: Und das Ganze an der O- Simon Sezemsky: Man kann auch unentschieden tippen. Flo: Man kann auch unterschiedliche Arten haben. hat mir letzte Saison anders, aber diese Saison haben wir uns mal dafür entschieden. Das Starscast Tippspiel wurde euch präsentiert von Plastikro aus Bajenfort, wo Arbeiten noch echt Laune macht. Das wärs mal für heute. Gibt's von euch beiden noch was? Irgendwelche Wünsche? An die da draußen oder an mich? Schützi: eine Top 6 Platzierung am Ende der Hauptrunde. Simon Sezemsky: Das auf jeden Fall. Nee, an dich. Lad uns gerne mal wieder ein, lasst uns nochmal quatschen. Hat Spaß gemacht an euch da draußen. Kommt weiter zahlreich zu den Spielen. Verleiht uns auf jeden Fall ein paar extra Prozent Energie. Macht Spaß und wir performen hoffentlich so weiter. Flo: Ja, uns hat es Spaß gemacht, bisher euch zuzuschauen. Auch in Zukunft haben wir richtig Bock. Uns hat es Spaß gemacht, heute euch hier zuzuhören. Und danke euch zu Hause fürs Einschalten. Das war Starscast Folge 26 mit Simon Schütz, Simon Sietsemski und mir Flo. Und ich freue mich, wenn ihr bald wieder dabei seid. Bis dann, macht's gut. Ciao. StarzCast wurde euch präsentiert von Getränkepol. Fürs Büro, für Events, für die CHG-Arena, für immer. Getränkepol. StarzCast ist eine Produktion von Helga Podcast Studio. Moderation und Redaktion Flo Dietrich. Design zwei bärenstarke Typen. Schnitt und Ton Ninian Valenta. Alle weiteren Folgen und Links findest du auf StarzCast.de.