Latest / Dummy & Co - der Hundepodcast für artgerechte Beschäftigung / P208: Wie der Körperbau das Dummytraining beeinflussen kann – mit Sara Spelsberg
Transcript
- 0:00Speaker 0: Wir haben auch häufig einen genannten Scharfhals.
- 0:01Speaker 0: Das heißt, die können sich nach hinten überstrecken, was auch ein Zeichen für zu weiche Spinnegewebe ist.
- 0:08Speaker 1: Herzlich willkommen beim Podcast Dummy und Co.
- 0:11Speaker 1: Der Podcast der Hundeschule Jagdfeber.
- 0:13Speaker 1: Ich bin Susanne und ich werde euch meine Tipps und Tricks zum Dummy-Training verraten, damit ihr euren Hund strukturiert, zielorientiert und kreativ bis zur Prüfungsreife aufbauen könnt.
- 0:26Speaker 1: Herzlich willkommen beim Podcast Dami und Co.
- 0:29Speaker 1: Ich bin Susanne von der Hundeschule Jagdfieber und heute geht es mal wieder um ein Interview.
- 0:33Speaker 1: Und zwar habe ich Sarah Spelzberg zu Gast und habe sie ausgequetscht.
- 0:38Speaker 1: zur Physio, zum Körperbau von Hunden und was man vor allem beachten muss, wenn man halt Dami Training macht.
- 0:46Speaker 1: Ich gebe mal ein paar Hins sozusagen aus meinen Notizen.
- 0:50Speaker 1: Also zum Beispiel, dass man auch Platz für die Muskeln brauchte, die dort dann ja angebaut werden sollen.
- 0:56Speaker 1: Also das fand ich so total logisch, habe ich noch nie darüber nachgedacht.
- 0:59Speaker 1: Also was gerade jetzt auch Knochen Substanz angeht.
- 1:02Speaker 1: Und was Fötchen?
- 1:05Speaker 1: zu tun haben mit einem gesunden Hund und wie viel genug Hals ist und dass auch die Sprunggelenke nicht zu flexibel sein dürfen.
- 1:13Speaker 1: Und dazu hat sie gleich auch noch eine Übung genannt.
- 1:16Speaker 1: Dann hat sie uns was zum Schwimmen erzählt, also was für ein Körperbau da wichtig ist und was man vor allem für manche Hunde machen sollte, die gar keine Schwimmweste tragen sollen.
- 1:26Speaker 1: Auch spannend hatte ich so auch noch nicht gehört.
- 1:28Speaker 1: Und dann natürlich ging es auch noch ums Wachstumsfugen, dass es da eine tolle Tabelle gibt.
- 1:32Speaker 1: Da habe ich auch gleich nachgeschlaut.
- 1:34Speaker 1: Und weiches Bindegewebe kann man an der Rückenlinie erkennen.
- 1:38Speaker 1: Und da war ich auch so, ah okay, erkennt man das nicht woanders.
- 1:41Speaker 1: Aber das erfährst du alles im Interview.
- 1:44Speaker 1: Und Sarah ist Hunde Physiotherapeutin und Osteopathin und macht das schon seit Jahr zwei Tausend Sechs.
- 1:50Speaker 1: Sie hat viele Jahre eine eigene Praxis geführt, auch mit mehreren Therapeuten.
- 1:54Speaker 1: Und jetzt ist sie Dozentin für Hunde Physiotherapeutinnen und Osteopathinnen in kleinen Gruppen, damit sie sie sehr praxisnah ausbilden kann.
- 2:02Speaker 1: Seit zwanzig vierundzwanzig gibt es das Wett Performance.
- 2:06Speaker 1: Und das ist eine Firma, die sie selber gegründet hat, um dort sozusagen Hunde Physiotherapeutin auszubilden.
- 2:12Speaker 1: Und es geht da um die Bewegungstherapie moderner und strukturierter zu machen.
- 2:17Speaker 1: Struktur finde ich ja immer super.
- 2:19Speaker 1: Aber gleichzeitig ist sie nicht nur Physiotherapeutin, sondern sie ist auch in der Jagdhunde-Ausbildung aktiv.
- 2:25Speaker 1: Sie bildet vor allem Vorstehhunde aus und bereitet die Teams dann auch zusammen mit ihrer Kollegin auf jagliche Prüfung vor.
- 2:33Speaker 1: Und selber hat sie kleine Münsterländer, ist mit denen auch aufgewachsen und führt ihre Hunde bis zur VGP und macht mit ihnen auch Damiarbeit.
- 2:42Speaker 1: Also, wahnsinnig viel Wissen.
- 2:44Speaker 1: Super spannend.
- 2:46Speaker 1: Ich fand das Interview mega cool.
- 2:48Speaker 1: Ich freue mich, wenn ihr mir dazu Feedback gebt.
- 2:51Speaker 1: Und ansonsten wünsche ich euch viel, viel Spaß mit diesem Interview.
- 2:54Speaker 1: Hallo, Sarah.
- 2:55Speaker 1: Schön, dass du hier bist.
- 2:58Speaker 1: Und wir wollen gleich mal direkt ins Thema starten.
- 3:01Speaker 1: Und zwar habe ich eine Frage Körperbau.
- 3:03Speaker 1: Also, es geht ja darum Körperbau von Hunden.
- 3:06Speaker 1: Und warum ist das denn überhaupt wichtig, dass man sich darüber Gedanken macht, wie der Körperbau des Hundes ist, wenn man Dummy-Training macht?
- 3:15Speaker 1: Also wenn man einen Sport macht, den wir hier alle so lieben, aber wo der Hund ja schon ziemlich aus dem Kalten, sage ich mal, aus diesem Sitz so rausrennt und ziemlich schnell ist und auch dann immer so stoppt und Dummy aufnimmt etc.
- 3:31Speaker 1: Warum ist es überhaupt wichtig, dass wir uns irgendwie um den Körperbau bemühen sollten?
- 3:36Speaker 0: Ja, erstmal Hallo, vielen Dank, dass ich da sein darf.
- 3:38Speaker 0: Ich freue mich total über die Einladung und ich muss gestehen, es ist mein erster Podcast.
- 3:42Speaker 0: Du hast ja jetzt gerade schon ganz viele Fragen gestellt, die super wichtig, super spannend sind, die mich auch wirklich jeden Tag beschäftigen, weil ich sowohl in der Hundefüße und Osteopathie damit zu tun habe, als auch hinterher in der Arbeit mit den Arbeitshunden.
- 3:56Speaker 0: Deshalb, Körperbau ist wirklich das A und O. Wir können anhand der Rückenlinie beispielsweise erkennen, ob der Hund ein festes Bindegewebe hat.
- 4:05Speaker 0: oder erweich in Bindegewebe ist.
- 4:08Speaker 0: Weiches Bindegewebe hat leider den Nachteil, wenn der Hund nicht entsprechend trainiert wird, dass sind Hunde, die schnell zu Bänderissen neigen, zu Muskelverletzungen, Sehnenverletzung, was die Hunde auch relativ lange ausknocken kann aus dem Sport.
- 4:22Speaker 0: Das ist das eine, dann ist das andere natürlich.
- 4:24Speaker 0: Wir gucken nicht nur eine Rückenlinie an, sondern wir gucken zum Beispiel, wie breit ist das Becken, wie ist die Winkelung der Hinterhandsche, wie ist die Gruppe, ist die erst steil oder ist eher flach?
- 4:36Speaker 0: und so können wir anhand der Winkelung einfach sehen, wie viel Muskulatur kann der Hund an der Hinterhand anbauen sozusagen.
- 4:44Speaker 0: Große Muskelbäuche hat ja genug Platz, um genügend Muskulatur überhaupt an der Hinterhand haben zu können.
- 4:51Speaker 0: Das ist zum Beispiel das eine, dann gucken wir sehr nach nativen Brust.
- 4:55Speaker 0: Das ist eine ordentlich große Lunge und ein Herz reinpasst.
- 4:59Speaker 0: Das nächste ist zum Beispiel die Länge des Oberarmes.
- 5:02Speaker 0: Hat ja einen kurzen Oberarm, kann ja gar nicht weit genug vorgreifen.
- 5:05Speaker 0: Das heißt, er wird nie weite Galoppsprünge machen können, weil er immer eher kurz läuft.
- 5:11Speaker 0: Passt vor der Hand, hinter der Hand nicht zusammen.
- 5:13Speaker 0: Was wir meistens eher bei Mischlingen haben als bei Rassuhunden, weil die ja schon relativ dem Standard alle gut passen.
- 5:21Speaker 0: Wobei auch da gibt es viele Unterschiede, wenn man mal so auf der Rasse Hunde schau guckt, im Ring laufen auch innerhalb der Rasse einfach verschiedene Typen.
- 5:30Speaker 0: Aber das ist zum Beispiel eben auch wichtig, die Winkelung der Vorderhand, dass der überhaupt einen weiten Gallop machen kann.
- 5:36Speaker 0: Also auch da gucken wir, wie die Gruppe gestellt ist.
- 5:39Speaker 0: Eine flache Gruppe kann nicht ganz so weit vorschwingen, eine Zusteile eben auch nicht.
- 5:44Speaker 0: Und so ist wie ganz oft im Leben so ein Mittelmaß ganz gut.
- 5:49Speaker 0: Also gibt es viele Aspekte angefangen bei Fötchen, Krallen, worauf man einfach achten muss.
- 5:55Speaker 0: Und dann auch dieses Wie ist der Hals angesetzt?
- 5:58Speaker 0: Ist der sehr weit oben angesetzt?
- 6:00Speaker 0: Ist er sehr lang?
- 6:01Speaker 0: Also wir brauchen zum Beispiel für den Apportierhund einen kräftig angesetzten Hals, dann kann er auch gut Schultermuskulatur aufbauen und dann eigentlich ganz so langen Hals.
- 6:11Speaker 0: Zu kurz sollte er auch nicht sein, aber das ist so, dann kann er gut laufen, kann apportieren.
- 6:16Speaker 0: Halslänge ist bei Sprüngen unheimlich wichtig.
- 6:19Speaker 0: Wenn die zu lang im Hals sind, ist das auch schwierig für die Muskulatur.
- 6:23Speaker 1: Das ist ein ganz, ganz kurz.
- 6:25Speaker 1: Das ist für mich gerade sehr, sehr spannend.
- 6:26Speaker 1: Ein Beispiel.
- 6:29Speaker 1: Also ein Hund hat einen Dummy geholt und dann springt er mit dem Dummy über einen Baumstamm.
- 6:34Speaker 1: Und da passiert es ganz, ganz vielen Hunden, dass sie das Dummy verlieren.
- 6:38Speaker 1: Und da geht man immer als erstes sofort von dem Greifen aus.
- 6:41Speaker 1: Also, dass der Hund das zu sacht greift und nicht richtig festhält.
- 6:45Speaker 1: Weil sie müssen ja schon einen Griff haben, der zwischen zu weich und zu hart ist.
- 6:50Speaker 1: Also... Beides wiederum das Mittelmaß wäre toll.
- 6:54Speaker 1: Kann das dann aber auch, sag ich mal, mit dem Hals zusammenhängen?
- 6:58Speaker 1: So was?
- 6:59Speaker 1: Oder ist das jetzt total absurd, was ich mir da gerade gedacht habe?
- 7:02Speaker 0: Nee, das passt total.
- 7:04Speaker 0: Also wir haben die meisten Blockaden in der Unter- und von Halswirbelsäule bei Hunden, die zum Beispiel im Auto, hinten auf der Rücksehspanke im SUV mitfahren.
- 7:12Speaker 0: Wenn die rausspringen, die Türen gehen nicht ganz weit auf.
- 7:15Speaker 0: Die müssen sehr steil runterspringen und kommen hart auf.
- 7:18Speaker 0: am kurzen Steilensprung.
- 7:20Speaker 0: Das macht Lockaden in der unteren Halswirbelsäule.
- 7:23Speaker 0: Und das habe ich natürlich auch, wenn ein Hund über einen Zaun springt und zu steil springt.
- 7:27Speaker 0: Also bei den Sporthunden gucken die Hunde Physikabhäute uns gerne die Hunde auch mal beim Sport an und sehen, wie springt der Hund?
- 7:34Speaker 0: Wo müssen wir trainieren?
- 7:35Speaker 0: Das können wir verbessern, dass der Hund gesünder einfach den Sport meistern kann.
- 7:40Speaker 0: Und da kann genau dieses der Hund springt zu steil oder er hat vielleicht weil er durchs Auto aussteigt oder manche haben auch, wenn die von soforter Bett zu steigen, runter steigen, gern in den Bereich Blockaden.
- 7:51Speaker 0: Und dann kommt das natürlich während des Trainings, während des Sports auch einmal in dieselbe Situation und dann Outstabs.
- 7:58Speaker 0: Und dann lassen die Hunde los.
- 8:00Speaker 0: Das andere ist ein Fall, was auch häufig ist, sind tiefergelenks Blockaden und die Blockaden der ersten, also der Kopfgelenke, Kopfhaltsgelenke, die sowas verursachen.
- 8:11Speaker 1: Kiefergelenke?
- 8:13Speaker 0: Ja.
- 8:13Speaker 1: Ach!
- 8:14Speaker 1: Also die Blockieren, ach so, die Kiefergelenke, was macht man bei...
- 8:18Speaker 0: Das Kiefergelenke kann blockiert sein, auch eine Seite und dann ist das halt hing das wie so eine ganze Kette eineinander und dann begünzt sich das eine und das andere und das ist tatsächlich nicht selten und wo ich mir auch die Hunde gerne angucken, anderer Fall ist, wir hatten mal ein Hund, der auch im Dummy-Sport geführt wird, der berichtete die... Besitzerin während einer Behandlung, dass immer, wenn der galoppiert, schüttelt er sich den Kopf und die Ohren.
- 8:42Speaker 0: Und auch wenn er dann am Fuß sitzt, dann kratzt er sich öfters die Ohren und die haben schon gespült und so weiter und alles gemacht.
- 8:49Speaker 0: Und das macht er nur im Training.
- 8:50Speaker 0: Wenn er so irgendwie draußen ist, dann fällt es halt gar nicht auf.
- 8:54Speaker 0: Und dann habe ich mir auch da die Kiefergelenke angeguckt.
- 8:57Speaker 0: Da war die eine Seite richtig fest blockiert, Kopfhalzgelenken.
- 9:02Speaker 0: Und das dauert dann immer ein bisschen Zeit und dann ist es weg.
- 9:06Speaker 0: aber der war insgesamt dreimal zu Behandlung und das Thema ist durch.
- 9:10Speaker 0: Ja.
- 9:10Speaker 0: Und er hatte halt immer Probleme mit diesem Schütteln, wenn er galoppiert ist.
- 9:14Speaker 0: Ja, das
- 9:14Speaker 1: ist ja super spannend.
- 9:15Speaker 1: Also sowas finde ich immer ganz, ganz wichtig auch, dass man sich gerade, wenn, sage ich mal, wenn alles vorher funktioniert hat und dann plötzlich irgendwas passiert.
- 9:23Speaker 1: Also plötzlich kann der Hund da nicht mehr halten oder erschüttelt sich oder es fällt ihm ständig aus dem Maul oder er fängt es auch an zu tackern oder so, wenn er Löcher macht.
- 9:32Speaker 1: Wo ich dann immer denke, man denkt immer erst mal, oh, ich muss so anders trainieren.
- 9:36Speaker 1: Und ich denke, man hat erst immer, okay, was ist kaputt?
- 9:40Speaker 1: Weil wenn man nämlich das gut aufbaut, mit dem Training, dann sieht man sowas ja auch.
- 9:43Speaker 1: Dann ist es nicht so ein Hop- oder Top, sondern man baut das ja Stück für Stück auf.
- 9:48Speaker 1: Und wenn dann immer solche Krisensituationen passieren, sage ich mal, da bin ich immer gleich so, erst mal einmal durchchecken lassen und dann überlegen, ob man irgendwie beim Training irgendwas anders machen sollte, weil ich sage mal, gegen einen verklemmten Kiefer zu trainieren ist.
- 10:06Speaker 1: Ist schwierig.
- 10:06Speaker 1: Nein, das ist ein super Beispiel.
- 10:08Speaker 1: Danke dir.
- 10:09Speaker 1: Ich wollte noch mal ganz kurz, du hattest gerade gesagt, weil das fand ich super spannend, du hast gesagt, du erkennst weiches Bindegewebe an der Rückenlinie.
- 10:17Speaker 1: Und das finde ich ja total interessant, weil ich dachte mal weiches Bindegewebe sieht man vor allem, also sage ich mal im Gesicht, also wenn halt zum Beispiel die Läfzen so ein bisschen hängen oder wenn die Augenlieder kennt man ja auch bei Hunden, also manche Rassen haben das ja auch sehr verstärkt, aber wenn die Augenlieder so hängen und die Hunde dadurch auch auf Probleme mit den Augen haben.
- 10:34Speaker 1: Aber wie sieht man das am Rücken?
- 10:37Speaker 0: Ja genau, das ist ganz spannend.
- 10:38Speaker 0: Also das was du beschreibst mit diesen leften beziehungsweise auch die hängenden Augenlieder, das sehen wir ganz häufig sogar auch bei Hunden, die Schildhusen unter Funktionen haben.
- 10:46Speaker 0: Die werden auch reich in Binde gewebt, wenn die nicht gut eingestellt sind oder es noch nicht entdeckt wurde.
- 10:52Speaker 0: Und das macht sich auch ganz häufig durch diese hängenden, offenen Augen auf einmal bemerkbar, die der Hund vorher gar nicht hatte.
- 10:58Speaker 0: Und wir Physiotherapeuten, wir gucken uns immer die Rückenlinie an.
- 11:01Speaker 0: Wir haben halt oder wir wollen schon einen physiologischen Schwung.
- 11:05Speaker 0: Das heißt, dass wir eine leichte Dordose in der Brustwirbelsäule haben, die leichten Aufwölbe und Kyphose in der Ländenwirbelsäule.
- 11:13Speaker 0: Aber wenn das nicht unter Spannung steht, sondern eher so ein hängendes Brustwirbelsäule ist, das spricht immer für ein weiches Bindegewebe.
- 11:22Speaker 0: Viele Hunde zeigen dann auch so einen, ich glaube, man nennt den Karpfenort Vommelbauch.
- 11:26Speaker 0: Das heißt, der ist nicht dick, aber unten an der Bauchlinie sammelt sich auf einmal alles und verdickt sich.
- 11:33Speaker 0: Und das ist so ganz typisch für ein weiches Bindelgewebe, wo man den Hund, also mein eigener Hund, den ich zur Zeit habe, ist auch weich im Bindelgewebe.
- 11:41Speaker 0: Man hat auch viel diese Durchtrittigkeit, aber das kann ich natürlich durch eine gute Muskulatur, einen guten Muskeltonus, einen guten Faszientonus komplett abfangen.
- 11:51Speaker 0: Das wird vielleicht im Alter irgendwie da ein bisschen auf die Füße fallen, aber solange der aktiv ist, kann man da viel verbessern und machen.
- 11:58Speaker 0: Ja,
- 11:59Speaker 1: okay, das ist ja schon mal gut zu wissen, das ist jetzt nicht so nach dem Motto.
- 12:02Speaker 1: Ihr müsst euch einen neuen Hund holen.
- 12:04Speaker 1: Nein, man kann mit Muskeln ganz viel machen, die dann sozusagen dagegen arbeiten und das auffangen.
- 12:09Speaker 1: Ja, das ist spannend.
- 12:11Speaker 1: Und was ich auch noch sehr, sehr spannend fand gerade war, du hast was zu Foten erzählt, weil ich habe eine Freundin, die sagt auch mal, egal, brauchst du mir nichts zeigen, zeig mir die Foten vor dem Hund und ich kann dir den Rest erzählen.
- 12:22Speaker 1: Und das fand ich immer so super spannend.
- 12:24Speaker 1: Kannst du da auch noch mal ein bisschen was vielleicht zu erläutern, was auch was man bei Foten achten sollte?
- 12:29Speaker 1: Oder ich sag mal, Wenn man jetzt die Hundefoten des eigenen Hundes anguckt, so auf dem Sofa und denkt so, ja, sieht aus wie eine Fote.
- 12:39Speaker 1: Was könnte man dann da so erkennen?
- 12:41Speaker 1: oder was kann man so vielleicht eine kleine Übung oder so irgendwas drehen oder so, dass man erkennt, ob das jetzt eine gute Fote ist oder nicht?
- 12:47Speaker 1: so gut?
- 12:49Speaker 0: Ja, also Foten ist super, super wichtig, weil wenn mit der Fote schon was nicht stimmt, es geht ein Gelenk weiter hoch bis in Rücken, Halswirbelsäule und so weiter.
- 12:58Speaker 0: Also deshalb ist eigentlich das A und O für eine gute, gesunde Hundegesundheit, gesunde Foten.
- 13:04Speaker 0: Und die Foten fangen an bei den Krallen.
- 13:07Speaker 0: wirklich Krallen so kurz halten wie möglich.
- 13:10Speaker 0: Das heißt, wenn der Hund neben mir auf dem Asphalt tragt, sollte ich keine Kralle hören.
- 13:15Speaker 0: Das nur so als Beispiel.
- 13:16Speaker 0: Das ist leider bei den wenigsten Hunden.
- 13:19Speaker 0: Ich rate allen Leuten, bringt das den Welpen schon bei.
- 13:22Speaker 0: Die haben weiche Krallen.
- 13:24Speaker 0: Die Hunde lernt sich einmal auf den Rücken zu drehen.
- 13:26Speaker 0: Man kann nicht sitzen dann auch auf dem Boden, hat den Hund einfach die Beine lang gestreckt, den Hund auf dem Rücken da drin liegen und schneidet ihn.
- 13:33Speaker 0: Welpen schon regelmäßig die Krallen.
- 13:35Speaker 0: Ich selber verliere auch ein bisschen die Angst, weil ich den Umgang noch bei den weichen Krallen lerne.
- 13:40Speaker 0: Und das schweißt auch zusammen.
- 13:42Speaker 0: Und es ist das Wichtigste für die Fotengesundheit, eben die Krallen.
- 13:46Speaker 0: Da muss ich natürlich gucken, gesunde Foten sollten gut aufgepulstert sein.
- 13:51Speaker 0: Das heißt, ich gucke mir die Fotenballen an, dass die schön dicke Pulster sind.
- 13:55Speaker 0: Ich mache das tatsächlich auch, wenn ich mir in Welpen aussuche, teste ich die Holsterung der Fotenballen.
- 14:01Speaker 0: Weil das wirklich viel Abpuff hat im Anstößen, dann ist das nächste, wir wollen sogenannte beschlossene Katzenfötchen, wo die Zehen schön gebogen sind, zusammen stehen, also nicht so lang sind zu Hasenfoten und breit auseinander laufen, so eine Plattfote, sondern dass die wirklich ein schönes Fotengewölbe haben und eng ausschließen, das ist einfach ganz, ganz wichtig.
- 14:25Speaker 0: Das sehen wir aber leider bei den wenigsten Hunden.
- 14:28Speaker 0: Das geht häufig verloren, wo die immer mehr diese weichen Hasenfoten mit den langen Zähnen bekommen.
- 14:35Speaker 0: Und das macht Arthosen in den erst mal den zähnen Grundgelenken und dann auch in den drüber stehenden Gelenken.
- 14:42Speaker 0: Dann haben wir häufig Fehlstellungen.
- 14:43Speaker 0: Das heißt, die Hunde stehen zu steil in der Vorderhand, dass zu viel Gewicht auf die ersten zwei mitteleren Zähnen kommt.
- 14:52Speaker 0: Und das macht natürlich auch dauernde Arthose.
- 14:55Speaker 0: Also da ist viel auch irgendwie drauf zu achten und zu machen, was eine tolle Übung ist, ist, wenn man die Hunde auf diese Halbigelbälle stellt mit den Fötchen, am besten mit allen Vieren.
- 15:09Speaker 0: Erst mal anfangen mit den Vorderen, wenn er das kann, die hinteren dazu nehmen, da gibt es ein paar Tricks und dadurch kriegen die schon wieder so ein bisschen... Bauen die ihr Fotengewölbe wieder so ein bisschen auf und verbessern das.
- 15:22Speaker 0: Und die Flexoren werden einfach gekräftigt.
- 15:24Speaker 0: Das ist schon mal nicht Verkehr.
- 15:26Speaker 0: Und was ich allen immer mitgebe, ist, wenn man eh die Foten abputzt und abtrocknet, dass man wirklich einmal die Zähne nach hinten kurz durch bewegt und wieder streckt.
- 15:36Speaker 0: Das hilft auch schon ganz viel.
- 15:39Speaker 1: Ah, okay, okay.
- 15:40Speaker 1: Das heißt umso... kleiner die Foto, also sie muss natürlich zum Hund passen.
- 15:45Speaker 1: Also man kann ja keine Schübauerfoto haben an einem Schäferhund, ist ja klar.
- 15:49Speaker 1: Aber so diese großen, diese Tapsen, wo man sich auch immer gedacht hat, so diese Bärfoten, so diese riesigen, diesen sozusagen nicht so gut.
- 15:58Speaker 1: und es ist besser, wenn mehr Spannung auf den Füßen oder auf den Foten dann... Genau.
- 16:04Speaker 1: Redest du eigentlich auch immer nur von den Vorderfoten oder auch von den Hinterfoten?
- 16:07Speaker 0: Nein, das ist Vorder- und Hinterfoten sind damit gemeint, dass sie wirklich geschlossen sind.
- 16:11Speaker 0: Genau.
- 16:12Speaker 0: Mit der Größe ist so, ich möchte nicht wie eine Hand haben, dass sie so einfach flach auseinander geht, sondern ich möchte wirklich eine Fote.
- 16:19Speaker 0: Die darf ruhig schwer sein, die darf auch groß sein, das ist kein Problem, aber sie muss halt geformt sein.
- 16:24Speaker 0: Alles, was nicht geformt ist oder wenn sie zu doll auf den Zehenspitzen stehen, ist das nicht gut.
- 16:29Speaker 0: Man guckt eigentlich immer so ein bisschen die Mittelhandknochen an bei den Vorderfoten.
- 16:34Speaker 0: dass die nicht zu steil oder zu flach stehen.
- 16:36Speaker 0: Dieses zu flache ist auch oft ein schwaches Bindegewebe.
- 16:40Speaker 0: Und bei den Hinterfoten genauso, dass man da nicht die Ballen sieht.
- 16:44Speaker 0: Man nennt das Rollballen.
- 16:46Speaker 0: Also wenn ich von vorne gucke, nicht in Ballen sehen kann.
- 16:49Speaker 0: Und dass halt auch da die Mittelhandknochen möglichst senkrecht stehen.
- 16:54Speaker 0: Dann ist das Gewicht auf dem Mittelhandknochen oder Mittelfußknochen da, wo es auch sein sollte.
- 16:59Speaker 0: Wenn das nicht so ist, gibt es da ganz einfache, tolle Übungen, wo man das wirklich verbessern kann und entsprechende Muskelgruppen aufbaut, dass der Hund auch hinterher möglichst physiologisch schon allein im Alltag steht und läuft.
- 17:13Speaker 0: Ja.
- 17:14Speaker 1: Ja, vor allem, weil er ja auch immer läuft.
- 17:15Speaker 1: Und ich hatte mich auch mal genau was mit den Krallen, was du auch meintest.
- 17:19Speaker 1: Ich habe immer nur gedacht, na ja, ich meine mal, mein Hund läuf ich hier immer im Wald spazieren und so weiter.
- 17:24Speaker 1: Und die kurze Strecke zum Wald.
- 17:26Speaker 1: Und dann hat aber mit jemandem gefragt, hast du Teppich?
- 17:29Speaker 1: Wieso nein?
- 17:30Speaker 1: Okay.
- 17:32Speaker 1: Also, neunundzig Prozent deines Tages laufen die Hunde auf Laminat, Paket, was auch immer.
- 17:38Speaker 1: Und das ist ja wie Asphalt in der Hinsicht.
- 17:40Speaker 1: Ja, das ist ja genau dieses Hochdreck.
- 17:42Speaker 1: Ich sage, okay.
- 17:45Speaker 0: Ja, genau.
- 17:45Speaker 0: Und man muss immer alles einkucken.
- 17:47Speaker 1: Genau, genau.
- 17:48Speaker 1: Und auch das mit dem Ablaufen.
- 17:49Speaker 1: Also, jetzt schneide ich ja auch, weil ich das genau jetzt auch weiß, dass das mit eigentlich das Einfachste und das Beste ist für gute Foten.
- 17:57Speaker 1: Aber es gibt ja auch dieses in einfachen Strichen Gerücht, dass die Hunde sich das ablaufen oder sich abknabbern und so weiter.
- 18:04Speaker 1: Also ich bin ja schon öfter sozusagen genau in die Situation gekommen.
- 18:07Speaker 1: Ja, ich schneide meinen Hund die Foten und so weiter.
- 18:09Speaker 1: Also nicht die Foten, sondern die Krallen.
- 18:12Speaker 1: Und ja, da kam immer ja, nein, meine Hunde laufen sich das ab auf dem Asphalt.
- 18:17Speaker 1: Ja.
- 18:18Speaker 1: Ja.
- 18:18Speaker 0: Genau, also es ist tatsächlich so, wir Physios gucken extrem auf die Krallen, ob die gleichmäßig sich ablaufen oder nicht.
- 18:26Speaker 0: Und selbst wenn sich der Hund im Mittleren zwei abläuft, sind die Äußeren vielleicht zu lang.
- 18:31Speaker 0: Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass wir bei weit über achtzig Prozent der Hunde zu lange Krallen haben.
- 18:37Speaker 0: Deshalb, dass mit dem Ablaufen funktioniert nicht so gut.
- 18:40Speaker 0: Man ist ja auch, auch wenn man im Fahrrad unterwegs ist, versucht man irgendwie viel Natur roten, dass der Hund eben nicht Asphalt läuft, dass er auch für die Gelenke gut ist.
- 18:48Speaker 0: Aber auch da, wie das schwaches Windegewebe, man sieht wirklich, wenn die auf dem Asphalt haben, ich werde noch nicht mal vom Galopp.
- 18:55Speaker 0: bei schwachen Bindegewebe, das knallt so die Gelenke durch, weil das einfach nicht abgefangen und abgepuffert wird.
- 19:01Speaker 0: Und die laufen sich nicht wirklich die Krallen ab.
- 19:05Speaker 0: Das reicht nicht aus, aber es sind auch immer mal wieder Krallen, die eben nicht abgelaufen werden, weil doch Fehlstellungen vorliegen.
- 19:12Speaker 0: Also von daher, achtet alle auf die Krallen, das ist wirklich das Beste für die Wundergesundheit.
- 19:17Speaker 1: Genau.
- 19:18Speaker 1: Und jetzt ganz kurz zu krallen, dann gehen wir gleich Thema wechseln.
- 19:21Speaker 1: Ich habe nur gerade überlegt, wenn man sie abläuft, Das heißt ja, dass der Hund sie direkt trifft und sie also sozusagen den größten Schaden gerade verursachen.
- 19:29Speaker 1: Also man möchte sozusagen, weil man nicht schneidet lässt, also das ist ja an sich auch total falsch irgendwie so.
- 19:36Speaker 1: Ja.
- 19:37Speaker 1: Okay, gut.
- 19:40Speaker 1: Dann wollte ich nochmal fragen, hast du jetzt in der Praxis so Schwachstellen, die dir jetzt in den letzten Jahren vermehrt vorgekommen sind oder wo du sagst, nein, das ist jetzt etwas...
- 19:52Speaker 0: Das
- 19:52Speaker 1: trifft viele Hunde oder das sehe ich sehr oft in der Praxis?
- 19:56Speaker 0: Ja, also eben diese Fehlstellung in den Foten sehen wir sehr, sehr viel und wenn man die nicht korrigiert, also die kommen dann oft wegen Rückenproblemen, manche auch schon wegen Kreuzwandröss, wo eigentlich... meiner Meinung nach, man hätte vorher präventiv schon viel machen können.
- 20:14Speaker 0: Da ist aber auch das Bewusstsein nicht da, auch bei vielen Physiotherapeuten noch nicht, weil da hat sich tatsächlich in den letzten Jahren in der Bewegungstherapie ganz, ganz viel getan und geändert.
- 20:26Speaker 0: Gibt es ganz neue Ansätze, ganz neue Untersuchungen, also ganz spannendes Gebiet.
- 20:31Speaker 0: Es ist auch Wahnsinn, was man machen kann und verändern kann.
- 20:34Speaker 0: Und ich glaube, das ist jetzt so, was langsam erst so ins Bewusstsein kommt, bei den Leuten und auch bei den Physiotherapeuten.
- 20:42Speaker 0: Und da freue ich mich auch drauf, weil man wirklich dann als Hundebesitzer präventiv viel selber machen kann.
- 20:48Speaker 0: Ja,
- 20:49Speaker 1: ja, das weiß man ja beim Menschen auch.
- 20:52Speaker 1: Präventiv ist besser, als wenn es weh tut und man dann was dagegen tut muss.
- 20:57Speaker 1: Was wäre für dich das Wichtigste, wenn du einen Dummy-Hund im Dummy-Sport führen möchtest?
- 21:04Speaker 1: Was wäre für dich das Wichtigste auf was du achten würdest beim Körperbau?
- 21:10Speaker 1: wo du sagst, okay, ja, gerade auch vielleicht, wenn man einsteigen möchte ins Dummy-Training, vielleicht hat man ja ein Hund und denkt so, ich weiß nicht, ob der das kann, ob er das körperlich auch gut verkraftet.
- 21:20Speaker 1: Also was ist sozusagen das Wichtigste, was der Hund so mitbringen sollte?
- 21:24Speaker 0: Genau, also es ist natürlich schon immer schön, wenn man einen gesunden Hund hat und wenn ich das Gefühl habe, mein Hund ist ganz bewegungsfreudig, ein lustiges Hündchen und dem geht es gut und fehlt an nichts.
- 21:37Speaker 0: Da hat man ja eigentlich immer schon ein ganz gutes Bauchgefühl.
- 21:39Speaker 0: Auffällig werden Hunde, wenn die nicht lange stehen und man denkt, oh Mensch.
- 21:44Speaker 0: ist der wirklich so faul, dass er sich immer hinsetzt oder auch nicht immer sitzt, sondern da gibt es nur Stehen und Liegen.
- 21:50Speaker 0: Nee, das ist nicht physiologisch und der ist auch nicht faul, dann hat der irgendwas.
- 21:53Speaker 0: Man muss wirklich einfach mal gucken, was ist das Problem?
- 21:56Speaker 0: und das muss auch gar nicht sein, dass ich das im MRT oder Röntgen nur CT finde, sondern dass da vielleicht auch schon irgendeine Blockade oder so Ärger macht.
- 22:04Speaker 0: Also da, denke ich, haben viele schon ein ganz gutes Bauchgefühl und trotzdem ist es schon wichtig, dass die Hunde eine schöne, gute Rückenlinie haben.
- 22:13Speaker 0: Wie gesagt, die Apporteure und die auch springen, dass der Hals nicht zu lang ist.
- 22:17Speaker 0: Also zum Beispiel viele, ich weiß gar nicht, was man hier rassen nennen darf.
- 22:21Speaker 0: Pudel, die haben ja einen sehr langen Hals und auch einen sehr steil stehenden Hals.
- 22:26Speaker 0: Die haben auch häufig so einen genannten Scharfhals.
- 22:28Speaker 0: Das heißt, die können sich so nach hinten überstrecken, was auch ein Zeichen für zu weiche Spinnegewebe ist.
- 22:35Speaker 0: Da muss man halt gucken.
- 22:36Speaker 0: arbeite ich dann vielleicht nicht mit ganz schweren Darmis, lasse ein bisschen die Sprünge weg, kann ja trotzdem mit dem Darmi Arbeit machen.
- 22:43Speaker 0: Sich jetzt gar nicht auf dem Pudel mündsen, sondern als Beispiel, nur weil die eben häufig diesen langen Hochkran, den Kopf und langen Halt haben, dann sehen wir auch bei vielen Hunden, das wird auch immer mehr ein hypermobiler Tarsus, das heißt das Tasalgelenk, das Sprunggelenk, wenn man da einfach mal von hinten gegen drückt und ich kann das nach vorne durchbeugen, dann ist das hypermobil.
- 23:05Speaker 0: sollte nicht sein.
- 23:07Speaker 0: Auch da dann gucken, dass man ein bisschen was mit Übungen macht oder eben auch guckt, wenn ich ein Hund habe, der so ein Defizit hat, vielleicht arbeite ich dann mit ein bisschen Aufwärmprogramm, dass er dann aufgewärmt ins Training geht und nicht ein Kaltstart macht.
- 23:22Speaker 0: Dass man da immer so ein bisschen guckt, was ist gut.
- 23:25Speaker 0: oder funktioniert gut oder nicht.
- 23:27Speaker 0: Weil ich glaube, wir alle haben den perfekten Hund nicht.
- 23:30Speaker 0: Und ich habe es leider auch erfahren müssen.
- 23:32Speaker 0: Es gibt dann auch noch Unfälle, die aus einem gesunden Hund dann auch doch einen kranken Hund machen.
- 23:39Speaker 0: Also von daher haben wir immer etwas zu arbeiten und zu gucken.
- 23:42Speaker 0: Aber ich glaube, wenn man da einfach ein gutes Bauchgefühl hat oder vielleicht auch eine gute Physiotherapie in der Nähe hat, wo man einfach den Hund mal durchschicken lässt und das bespricht, weil die haben gutes Auge und können auch sagen, Mach mal in nächster Zeit nicht so viel Sprünge, wir müssen da ein bisschen was aufbauen, umbauen oder den Rücken mal ein bisschen weich machen, schon ein bisschen, wenn der Rücken weich ist, dann können wir gezielt Muskulatur wieder aufbauen und entsprechend auch eine schnell Kraft trainieren, dass die einfach einen Dummy Training dann auch gut hinbekommen.
- 24:13Speaker 0: Und man muss halt einfach immer gucken, weil so hat es das ganz am Anfang schon gesagt.
- 24:17Speaker 0: Wir haben ja viele verschiedene Elemente irgendwie.
- 24:20Speaker 0: Der Hund startet meistens aus dem Sitzen oder aus dem Stand.
- 24:23Speaker 0: Eigentlich die Hunde, die ich kenne mit hoher Geschwindigkeit.
- 24:26Speaker 0: Es gibt eher weniger gemütliche Hunde, glaube ich.
- 24:30Speaker 0: Ja, das heißt dann... Picken die, die bremsen, machen eine schnelle, enge Wendung, weil sie wieder zurückkommen, müssen was tragen.
- 24:39Speaker 0: Das ist schon die Lastung, wo man einfach gucken muss, passt das anatomisch zu meinem Hund?
- 24:44Speaker 0: Und wenn ja oder wenn nein, was kann ich machen, um es zu verbessern?
- 24:49Speaker 1: Ja, wo du gerade vom Gewicht sprichst, gibt es da so eine Faustformel für Körpergewicht und Gewichttragen?
- 24:56Speaker 1: Also was maximal oder ich sag mal, was der In Anführungsstrichen un-trainierte Hund, man kann ja auch sehr stark drauf trainieren, dass der Hund dann was weiß ich, zehn Kilo tragen kann oder so.
- 25:07Speaker 1: Aber wenn jetzt ein normal bemuskelter Hund, gibt es da irgendwie so dieses okay, die Hälfte vom Körpergewicht ein Drittel, ein Viertel, also jetzt nur so im Groben, weil ich das auch sehr oft gefragt werde, weil wir haben im Team Jagdfieber ja auch nicht nur Retrieber, sondern auch Hunde, die größer oder ja auch kleiner sind.
- 25:24Speaker 1: Und da wird dann oft gefragt, ja, kann ich auch mit zweieinundfünfzig Gramm arbeiten oder nur mit Futterbeutel und etc.
- 25:30Speaker 1: Das geht natürlich sowieso.
- 25:32Speaker 1: Also wenn man keine Prüfung läuft, kann man ja machen, was man will.
- 25:35Speaker 1: Es ist auch gar kein Drama, aber es ist auch gerade dieses, man möchte ja gerne mit den fünfhundert Gramm arbeiten, aber man will halt sein im zwölf Kilo Hund vielleicht auch nicht zu viel zumuten.
- 25:45Speaker 1: sozusagen und ob es da irgendwie so eine Faustformel gibt.
- 25:47Speaker 1: Offiziell
- 25:48Speaker 0: kenne ich keine Faustformel, auch da würde ich jetzt als Trainer mir ein bisschen angucken, wie es passt.
- 25:54Speaker 0: Ich selber komme ja aus dem Vorsteherlager und die Hunde müssen in Prüfung Füchse apportieren und ich sage da auch den Leuten immer, die müssen in der Prüfung vierenhalb Kilo tragen, trainiert die auf.
- 26:07Speaker 0: Also was auch immer gut geht, ist so eine, also für den Hund mittlerer Größe, so eine anderthalb Meter PET-Flasche.
- 26:14Speaker 0: Wasserflaschen einfach mit Dreiviertel mit Wasser füllen und die Hunde über Kavaletti laufen lassen, weil die müssen das eben ausgleichen und das trainiert unheimlich die Halsmuskulatur, bevor ich überhaupt anfange mit Gewichten zu arbeiten.
- 26:27Speaker 0: Weil man sieht, viele Hunde, die kriegen es kaum hochgehoben, haben Schwierigkeiten sich hinzusetzen und Stammi wieder hoch zu wuchten.
- 26:34Speaker 0: Wenn mir sowas natürlich auffällt als Hundebesitzer oder Hundetrainer, dann ist es einfach zu schwer.
- 26:40Speaker 0: Viele Hunde haben aber leider einen Willen und apportieren trotzdem, weil die einfach diese Bringsfreude angewölft haben und unheimlich viel Freude an der Arbeit haben.
- 26:50Speaker 0: Und die entwickeln dann eine Wahnsinnstärke und deshalb achte ich immer sehr darauf, auch bei den Vorstehern.
- 26:56Speaker 0: dass die langsam aufgebmuskelt werden und dass da niemand mit einem sechs Kilo Fuchs oder fünf Kilo Fuchs zur Natrüfung geht.
- 27:03Speaker 0: Weil das sind junge Hunde, die müssen nicht verheizt werden.
- 27:05Speaker 0: Gerade im Halswirbelsäulenbereich.
- 27:08Speaker 0: Ich werde immer eher vorsichtig, auch wenn ich einen Hund habe, der gerne trägt.
- 27:12Speaker 0: Das habe ich auch.
- 27:12Speaker 0: Den kann ist nichts zu schwer.
- 27:16Speaker 0: Dann auf den Jagd abportieren, die noch genug was schwer genug ist.
- 27:19Speaker 0: Da muss ich nichts im Training verheizen und ich trainiere meinen Hund entsprechend.
- 27:24Speaker 0: immer auf irgendeine Saison auf und bereite den vor.
- 27:27Speaker 0: Und das, denke ich, ist auch das Fährste, was wir den Hunden gegenüber machen können.
- 27:31Speaker 0: Und so würde ich auch, wenn ich auch Spaß einfach nur Dummy mache, immer gucken, was ist fein für meinen Hund oder wo ich das Gefühl, dass er Schwierigkeiten hat.
- 27:39Speaker 0: Wenn ich das Gefühl, dass die fünfhundert Gramm für die kleine Maus zu schwer sind, dann probiere ich es einfach mit einem leichteren.
- 27:45Speaker 0: Kommt der damit gut zurecht und ich mache einfach keine Prüfung oder Working-Tests, dann würde ich damit arbeiten.
- 27:52Speaker 1: Ja, genau.
- 27:53Speaker 1: Das ist auch immer meine Antwort.
- 27:54Speaker 1: Wenn ich sage,
- 27:54Speaker 0: also, ja,
- 27:54Speaker 1: ich glaube schon, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein.
- 28:19Speaker 1: Ja, viele denken dann immer anders, ja, der Hund kann das ja noch gar nicht leisten oder das ist oder der, manche Hunde sind auch einfach weiter.
- 28:27Speaker 1: Das muss man einfach sagen, manche Hunde kommen alt in Anführungsstichen auf die Welt.
- 28:30Speaker 1: Die sind fokussiert, die sind konzentriert, die wissen einfach, okay, ein hundert Meter blind, kein Drama, ich laufe einfach, die sind selbstbewusst.
- 28:37Speaker 1: Das heißt, sie könnten dieses hundert Meter blind auf einer Prüfung in F oder O schon mit anderthalb Jahren laufen, wo ich aber denke, ja, aber Körper.
- 28:48Speaker 1: Körper.
- 28:49Speaker 1: Es ist ja auch nicht nur hundert Meter geradeaus auf einer Wiese, die wunderschön gemacht ist, sondern sie müssen springen, sie müssen irgendwo rüber, man muss irgendwie, also es ist immer irgendwie, wo ich denke, oder auch so Hang runter und solche Geschichten, weil ich sage, auch wenn es mein Hund kopfmäßig schon kann, muss man als Mensch ein bisschen aufpassen, dass man nicht so, also ich sage, ich gehe jetzt mal gar nicht aufs Deutsche, sondern ich sage, sie gehen einfach mal auch amerikanisch, weil das ist... Dann geht man nicht aufs dünne Eis.
- 29:17Speaker 1: Wenn man dann so die Facebook-Posts liest mit der jüngste Toller jetzt, also ich hab ja Toller, der jüngste Toller, der die Prüfung je gelaufen hat.
- 29:27Speaker 1: Und dann denk ich immer, ja und?
- 29:29Speaker 1: Was ist jetzt, also der arme, also der arme Hund muss man ja nicht gleich sagen, aber es ist schon, wo ich denke.
- 29:36Speaker 1: Es muss ja nicht, man muss ja eine Prüfung nicht mit neun Monaten laufen, die ab neun Monaten ist.
- 29:42Speaker 1: Nur um allen zu beweisen, dass man einen Hund ausbilden kann, der mit neun Monaten diese Prüfung läuft.
- 29:47Speaker 1: Und da ist körperlich, die sehen zwar fertig aus, also gerade die Toller finde ich diesen relativ schnell, sehen die sozusagen aus, als wenn die können.
- 29:57Speaker 1: Aber trotzdem ist ja noch alles ganz weich und ich habe mein Röntgenbild gesehen von den jungen Hunden, wenn die mit den Gelenken und so weiter.
- 30:10Speaker 1: Die
- 30:10Speaker 0: Knochenenden sind noch nicht nur ausgereift und noch nicht miteinander verwachsen und befestigt.
- 30:16Speaker 0: Und das ist nicht zu unterschätzen.
- 30:18Speaker 0: Also auch da gerne einmal erkundigen.
- 30:20Speaker 0: Es gibt mittlerweile auch Tabellen zu grassen bzw.
- 30:24Speaker 0: so ein bisschen zu größen, wann sich Wachstumsfugen schließen.
- 30:29Speaker 0: Man kriegt zumindest raus, wann im Ellbogen oder im Knie gelängstig Wachstumsfugen schließen.
- 30:36Speaker 0: Je größer der Hund ist, also das kann man als Faustregel sagen, umso später schließen die sich einfach.
- 30:42Speaker 0: Und was wir in der Praxis beobachten, da sind dann irgendeine Rasse, die alle in dem Jahr ... eine Idee hatten, die operiert worden ist und das heißt, wir haben ja immer dann einen Röntgenbild, meistens das erste, dann nochmal vom Fachmann und dann nach der Operation die zwei Kontrollröntgenbilder.
- 31:00Speaker 0: und wir haben auch da bemerkt, die Hunde, die zum Beispiel gebarft werden.
- 31:04Speaker 0: Da schließen sich die Wachstumsfugen noch langsamer, weil die Reifen einfach langsamer, die kriegen nicht so viel Proteine, nicht so viel Energie.
- 31:12Speaker 0: und das heißt, dem muss ich mir auch bewusst sein und nur weil ich einen Hund habe, der von der Psyche sehr weit ist, was wir oft haben kann, gerade bei solchen Arbeitseifern, den Hunden wie den Scholler, die einfach über Arbeit ganz viel Wett machen.
- 31:25Speaker 0: Das darf man nicht vergessen, das sind im Körper wirklich noch Kinder.
- 31:28Speaker 0: Viele Idee, Erkrankungen, die ich in der Praxis sehe, sind meiner Meinung nicht genetisch bedingt, sondern das ist oft die Vorgeschichte, dass die Besitzer erzählen.
- 31:38Speaker 0: Ja, Herrchen ist nach Hause gekommen, ist auf dem Fiesen ausgerutscht, hat geautcht und dann fing die Lahmheit an.
- 31:43Speaker 0: Ja, das heißt, das ist in einer fragilen Zeit, wo die Knochenenden noch nicht miteinander verbunden sind, ist ein Trauma gekommen.
- 31:50Speaker 0: und dann ist es die Idee.
- 31:52Speaker 0: Und klar, bei den Zuckthunden beziehungsweise die Hunde, die untersucht werden, steht das dann halt eben, auch drin in der Datenbank.
- 32:00Speaker 0: Und da, finde ich, müsste man bei manchen auch einfach schreiben, ja, aber das ist tatsächlich formatisch bedingt, gerade wenn es einseitig ist.
- 32:08Speaker 0: Also da haben wir viele solche Sachen.
- 32:10Speaker 0: Stürze aus dem Eis ausgerutscht.
- 32:14Speaker 0: Stürte, irgendwie wollte er aus dem Kofferraum gehoben, ist dann hingefallen, auf die Seite gefallen.
- 32:19Speaker 0: Danach fingen eben diese Larmheiten an.
- 32:22Speaker 0: Und das sind natürlich Sachen, die ich jetzt erzählt habe, das sind Unfälle.
- 32:26Speaker 0: Aber das kann ich natürlich auch durch ein Training machen, durch eine Überbelastung mit den Muskeln.
- 32:31Speaker 0: Wenn die einfach zu stark bemuskelt sind im jungen Alter, das lässt die Wachstumsfugen auch nicht schließen.
- 32:37Speaker 0: Und dann sind die eben für solche Unfälle länger.
- 32:40Speaker 0: Ja, predestiniert.
- 32:42Speaker 1: Das heißt, wenn man zu viele Muskeln hat, also aber es schließt sich schon, es schließt sich nur später.
- 32:47Speaker 0: Genau, es schließt sich schon definitiv.
- 32:49Speaker 0: Die schließen sich immer, spätestens wenn die Geschlechtshormone dazu kommt.
- 32:52Speaker 0: Und es ist auch so genetisch vorgegeben, wann ungefähr bei welchem Individuum sich eine Wachstum zu beschließt.
- 32:59Speaker 0: Wenn die sich nicht schließen, dann ist es tatsächlich pathologisch.
- 33:01Speaker 0: Das heißt, es lag irgendein Unfall, irgendein Schrauma vor, oder es ist irgendeine Stoffwechselerkrankung, irgendein Problem da.
- 33:08Speaker 0: Und man sollte sich halt echt bewusst sein, dass in solchen Momenten einfach auch zu... ein zu starker muskelter Hund, weil der zu viel macht, ist das einfach zu viel für das Knochen-System.
- 33:21Speaker 0: Und der kann gar keine gesunden Gelenke da entwickeln.
- 33:24Speaker 0: Ich bin auch kein Fan von den Hund-Hundert Jahre Treppenhoch tragen und so weiter, weil irgendwann muss der Treppen laufen lernen.
- 33:31Speaker 0: Ein Hund ab einer bestimmten Größe darf das dann auch ab einem gewissen Alter, der soll lernen, einfach vernünftig Treppen zu laufen und das trainiert ihn auch.
- 33:40Speaker 0: Also wir haben so viele ... Unfälle in der Praxis, wo die Besitzer mit den Hunden die Treppen runtergefallen sind, die Besitzer verletzt sind, der Hund verletzt ist.
- 33:49Speaker 0: Also auch da, weil sie den meinten bis zum siebzehnten Lebensmonat irgendwie eine Treppe hoch zu tragen.
- 33:55Speaker 0: Das ist dann irgendwann auch nicht mehr normal.
- 33:57Speaker 0: Also von daher immer ein gutes Bauchgefühl.
- 33:59Speaker 0: Und wenn man unsicher ist, einfach fragen.
- 34:01Speaker 0: Also die Physiotherapeuten, die geben alle gerne Auskunft und gucken sich auf den Hund an und sagen, was gut ist oder was man erst mal noch abwarten sollte.
- 34:10Speaker 1: Ja, auf jeden Fall.
- 34:11Speaker 1: Ja, gerade bei diesem Treckentrahmen.
- 34:14Speaker 1: Die Katze tritt die Treppe krumm.
- 34:17Speaker 1: Bei den Treppen tragen ist es auch immer, wo.
- 34:19Speaker 1: ich denke, manchmal muss man auch auf den Menschen achten, weil wenn man sich überlegt, dass manche älteren oder sehr leichten Menschen dann Hunde tragen, die sage ich mal, also mein Rücken.
- 34:32Speaker 1: Also ja, der Hund hat auch vielleicht ein Problem, aber ich lebe länger.
- 34:37Speaker 1: Und wenn ich mir hier meinen Rücken kaputt mache, Also man muss manchmal auch ein bisschen, ja, wie gesagt, wieder mittelwert.
- 34:43Speaker 1: Okay, dann lass uns noch mal ganz kurz umschwenken.
- 34:46Speaker 1: Und zwar, ich hab gehört, da hat mir jemand was erzählt.
- 34:53Speaker 1: Also zum Schwimmen.
- 34:54Speaker 1: Es gibt
- 34:55Speaker 0: Hunde,
- 34:56Speaker 1: die haben beim Schwimmen... Aufgrund des Körperbaus ein Defizit.
- 35:00Speaker 1: Das heißt, wir haben ja gerade beim Dummy-Sport wollen wir immer einen Hund, der perfekt im Wasser liegt.
- 35:06Speaker 1: Ruhig, Otterroute nennt man das ja auch so schön.
- 35:09Speaker 1: Also der Toller hat es immer draußen, weil wir das nicht nass machen.
- 35:13Speaker 1: Also der Hund soll ruhig liegen, er soll nicht Schaufelraddampfer vorne machen, er soll aber auch hinten nicht so abfallen und so was so.
- 35:20Speaker 1: Also er soll halt schön gerade liegen.
- 35:23Speaker 1: Und da wurde mir gesagt, dass das nicht nur Trainingssache ist, weil ich sage immer Schwimmweste, dann lernen sie es besser gleich von Anfang an.
- 35:31Speaker 1: Aber dass es auch körperliche Merkmale gibt, die das dem Hund einfach schwer machen, schön zu schwimmen.
- 35:36Speaker 1: Und da wollte ich mal nachfragen, ob du davon gehört hast.
- 35:40Speaker 0: Ja, also das ist tatsächlich so ganz heftig ist es tatsächlich, bei manchen zum Beispiel französischen Bulldoggen, die haben diesen großen Kopf, diesen ganz ganz breiten Buskorbkürzen, weit auseinander stehenden Vorderläufe und die können gar nicht genug Auftrieb erzeugen, wie sie schwere mitbringen einfach vorne.
- 36:01Speaker 0: Und die gehen wirklich runter, und zwar, wie bei alle meine Enchen mit dem Kopf zuerst, die haben überhaupt keine Chance zu schwimmen, weil das die Anatomie nicht hergibt.
- 36:10Speaker 0: Es gibt französische Buldungen, die haben da nicht das Problem, die schwimmen auch gut, die schwimmen auch gerne.
- 36:16Speaker 0: Interessanterweise, die Hunde wissen das relativ gut, oft einzuschätzen.
- 36:20Speaker 0: Das heißt, die sind dann auch nicht washerliebend, weil sie schon die Erfahrung gemacht haben, ich bin nicht irgendwie gut unterwegs im Wasser und nicht sicher.
- 36:28Speaker 0: Der ist dann auch da, weil man hinter der so gar nicht ... mag, obwohl man alles probiert hat, da würde ich auch gucken, hat er überhaupt die Möglichkeit gut zu schwimmen.
- 36:36Speaker 0: Auch hier ist tatsächlich wieder ein guter, gerade Halsansatz.
- 36:40Speaker 0: Auch ein breiter, kräftiger, wichtiger.
- 36:42Speaker 0: Also wenn die zu weit oben senkrechtstehend sind, ist das für die oft schwierig anzuschwimmen.
- 36:48Speaker 0: Das heißt, die kompensieren das, indem sie so ein bisschen paddeln müssen und kommen dann aber immer weiter mit dem Hinterteil nach unten.
- 36:55Speaker 0: Da ist Ratsam gar nicht die Schwimmweste, sondern der Schwimmwürtel, den man um die Teile macht, dass praktisch der Puppo Auftrieb bekommt.
- 37:03Speaker 0: Und der Hund lernt, gerade zu schwimmen und entsprechend... vorne ruhig zu paddeln, dass er nicht so dieses Planschen hat.
- 37:12Speaker 0: Dann viele Hunde müssen ja auch lernen, mit der Beute wieder ins Wasser zu gehen und die dann auch zu transportieren.
- 37:17Speaker 0: Viele trauen sich gar nicht, gerade wenn das Ufer ein bisschen steiler ist, mit einem Dummy wieder in das Wasser zu gehen.
- 37:23Speaker 0: Und das sieht man auch häufiger bei den Hunden, die diesen schmalen Langenheits haben, der zu hoch angesetzt ist, weil die einfach anatomisch schon den Kopf sehr weit oben haben und gar nicht so vernünftig nach unten gucken können.
- 37:37Speaker 0: Das sind so die meisten Ursachen für schlechte Schwimmer.
- 37:41Speaker 0: Und alles andere ist in der Regel auch so, was ich von den Jagdhunden kenne.
- 37:45Speaker 0: Ein bisschen Erfahrungssache.
- 37:47Speaker 0: Die lernen einfach mit der Zeit, das besser zu händeln.
- 37:51Speaker 0: Die bauen die Muskulatur auf.
- 37:53Speaker 0: Das ist nicht verkehrt.
- 37:54Speaker 0: Also schwimmen kann ich jedem nur empfehlen.
- 37:56Speaker 0: Das ist für die Hunde super gesund.
- 37:59Speaker 0: Man sollte einmal gucken, wie du gerade eingangs schon sagtest, dass die Hunde gerade und ruhig schwimmen.
- 38:04Speaker 0: Und wenn der Hund ein Defizit hat oder mal eine Erkrankung oder Verletzung hatte, schaut auch wirklich auf der alle Beine benutzt beim Schwimmen.
- 38:12Speaker 0: Weil das sehen wir häufig, wenn der Hund zum Beispiel mal eine Knieverletzung hatte oder eine Knieoperation hatte, der hinten rechte Hinterlauf, der lässt den rechten Hinterlauf einfach hinter sich herziehen und schwimmt mit den anderen drei Beinen.
- 38:26Speaker 0: Also von daher gerade bei den Hinterläufen sitzt sie dann auf einmal ganz erfinderisch.
- 38:31Speaker 0: Und dann denkt man, man geht mit dem Hund schwimmen um das kranke Beine zu trainieren und das trainiert sich aber nicht, weil der einfach kompensatorisch da schummelt unter Wasser.
- 38:41Speaker 0: Also da, wo ich aber gucken, hinterher schwimmen, ob er das macht, ansonsten ist Schwimmen wirklich die beste Prävention.
- 38:46Speaker 0: Also ich gehe auch im Sommer mit meinem Hund im Seeschwimmen und es hilft uns beiden unheimlich gut und machen dahinter ja auch Kilometer und man hat da auch einfach einen ruhigen schwimmenden Hund dann auch.
- 39:00Speaker 1: Ja, das habe ich jetzt öfters immer mit diesem Sub.
- 39:02Speaker 1: Was ist das?
- 39:02Speaker 1: Heißen die so?
- 39:03Speaker 1: Diese Subboards, wo die Hunde so dann an Parallel daneben schwimmen und so und dann aber reinkommen können, wenn sie nicht mehr können.
- 39:10Speaker 1: Das fand ich auch.
- 39:11Speaker 1: Ich gedacht, ja, wenn ich Wasser mögen würde, also ich mag Wasser schwimmen, aber alles, was auf dem Wasser ist, ist so...
- 39:20Speaker 0: Also genau mit den Zappen, das habe ich auch tatsächlich letztes Jahr entdeckt.
- 39:23Speaker 0: Das ist eine tolle Sache.
- 39:24Speaker 0: Man macht auch Spaß mit den Hunden und wie du schon sagst, man kann echt coole Kuchen machen und der Hund kann immer mal wieder eine Pause machen.
- 39:31Speaker 0: Ich selber schwimme auch am Ende des Sommers mit dem Hund bis zu vierzig Minuten und da gibt es so coole Bohien, die du hinterherziehen kannst.
- 39:39Speaker 0: Die sind ganz leicht, die bindet man sich um.
- 39:41Speaker 0: Da kann Handy rein, Autoschlüsse rein und dann kannst du auch selber was schwimmen.
- 39:45Speaker 1: Das ist ja, ich bin immer so Schwimmbäckenschwimmer.
- 39:51Speaker 1: Keine Fische von unten, keine Qualen, keine Algen.
- 39:55Speaker 1: Und alleine auch so rein gehen in den See.
- 39:57Speaker 1: Man muss ja dadurch meistens durch so eine Gematsche da durch.
- 40:01Speaker 1: Ja, ich bin ein bisschen mimimi.
- 40:02Speaker 1: Ich weiß.
- 40:03Speaker 1: Aber okay.
- 40:05Speaker 1: Gut, es ist gut für den Hund.
- 40:06Speaker 1: Also fertig im Frühjahr schwimmen.
- 40:08Speaker 1: Aktuell haben wir hier so eine Dürre.
- 40:10Speaker 1: Egal.
- 40:11Speaker 1: Okay.
- 40:12Speaker 0: Kein Wasser in Sicht.
- 40:13Speaker 0: Ja
- 40:13Speaker 1: genau, das ist kein Wassermärter.
- 40:15Speaker 1: Also alle meine Schwimmstellen, das ist kein Wassermärter.
- 40:18Speaker 1: Was ich noch fragen wollte und genau, wir haben jetzt schon ganz schön viel gesprochen, deswegen wollte ich nochmal eine ganz kurze Frage, das glaube ich nicht, aber eine Abschlussfrage.
- 40:26Speaker 1: Wenn du Welpen anguckst oder wenn du einen Wurf anguckst, ich weiß gar nicht, du hattest Wurfabnahmen, also hattest du... Du hattest erzählt oder dass du Würfel dir auch anguckst oder angeguckt hast vom Körperbau her.
- 40:38Speaker 1: Was testest du da genau?
- 40:39Speaker 1: Also du hattest ja vorhin auch schon mit dem Foten erzählt, dass du da so ein bisschen auf den Ballen drum drückst.
- 40:44Speaker 1: Was testest du, wenn du einen Wurf siehst, die körperlichen Merkmale, wenn du weißt, dass dieser Hund oder einer der Hunde soll aktiv ins Dummy Training rein?
- 40:53Speaker 1: Also was schaust du dir da an?
- 40:55Speaker 0: Ja, genau, also das ist ganz spannend und da muss ich auch sehr die Retrieverzichter loben, die das wirklich sehr viel machen und sehr häufig machen mit diesen Welpen-Tests.
- 41:05Speaker 0: Es gibt auch einige andere Fassen, die uns anfragen und das machen lassen, was immer total spannend ist.
- 41:11Speaker 0: Ich freue mich immer auf diese Tests.
- 41:13Speaker 0: Eigentlich gucke ich da physiotherapeutisch drauf und witzigerweise muss ich feststellen, ein Zuchtwart guckt sich den Wurf am selben Tag nochmal komplett anders an.
- 41:22Speaker 0: Das heißt, der Zuchtwart hat auch einmal andere und andere Sachen, die er toll findet als die Physiotherapeutin, da sind wir wohl nicht über ganz einer Meinung.
- 41:30Speaker 0: Ich gucke ganz stumpf genau nach den Sachen, die ich vorhin sagte.
- 41:33Speaker 0: Ich gucke mir die Rückenlinie an, ich gucke mir, wie ist das Becken gestellt, wie ist die Route der Routenansatz?
- 41:38Speaker 0: Steht der Welpe vielleicht schon mit den Mittelhand- und Mittelfussknochen gerade, also senkrecht?
- 41:44Speaker 0: Wie sind die Tötchen gepolstert?
- 41:46Speaker 0: Wie sind die geschlossen?
- 41:47Speaker 0: Wie stehen sie?
- 41:48Speaker 0: Gucken sie alle nach gerade?
- 41:49Speaker 0: Dreht der in Ellbogen aus oder ein?
- 41:52Speaker 0: Dreht der in Knie aus oder ein?
- 41:54Speaker 0: Dann ziehen wir immer ganz gerne so Linienfällen Lot und gucken, ob bei entsprechenden Gelenken in dem Lot liegen und der Hund nicht irgendwie vor oder hinter tritt, weil das natürlich dann mir zeigt, ob die Winkelung optimal ist.
- 42:08Speaker 0: und ich brauche für einen arbeitenden, hundenoptimale Winkelung eben, dass der die Masse an Muskeln anbauen kann und eben auch die Dauer und Kraft überhaupt anatomische.
- 42:19Speaker 0: entwickeln kann.
- 42:21Speaker 0: Und das nächste ist genau, wie ist der Hals angesetzt.
- 42:24Speaker 0: Ich brauche eine tiefe Brust, aber ich möchte keine extreme Vorbrust haben.
- 42:28Speaker 0: Ich tendiere eher immer zum breiter gestellten Becken, weil das für die Rückengesundheit einfach besser ist und besünder ist.
- 42:35Speaker 0: Auch hier kann ein breiteres Becken natürlich eine stärkere Rückenmuskulatur einfach ansetzen.
- 42:41Speaker 0: Und das brauche ich, wenn der Hund der Trieb, der Schub, der kommt aus der Hinterhand, wird über den hintereren Rücken übertragen.
- 42:48Speaker 0: Und das ist natürlich wichtig für den Arbeitshund.
- 42:50Speaker 0: Und dementsprechend gucke ich auch, wie ist die Länge von Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule, das Verhältnis, dass eben die Lendenmuskulatur, die Bauchmuskulatur der Gegenspieler das brauche ich für einen gesunden, arbeitenden Hund.
- 43:03Speaker 0: Das sind eigentlich was so... In Kurz beantwortet so die wichtigsten Faktoren.
- 43:08Speaker 0: Also Winkelung, Rückenlinie, hat ja genug Flächemasse, um sich Muskeln anzusetzen.
- 43:17Speaker 0: Das sind so die Hauptgründe.
- 43:19Speaker 0: Und da guckt man halt auch immer, was ist die Arbeit?
- 43:21Speaker 0: Bei der Dummyarbeit, was muss er da verrichten?
- 43:23Speaker 0: Und das sind eigentlich das auch die Faktoren, die wichtig sind.
- 43:27Speaker 0: Auch ein Hund, der nicht so ganz ... hoch angesetzten Hals hat, wo er gar nicht während des Laufens in eine gerade Linie gucken kann.
- 43:35Speaker 0: sehen, wie der Boden ist und das ausbalancieren können.
- 43:38Speaker 0: Das sind so, würde ich sagen, die wichtigsten Faktoren, die man sich anschaut.
- 43:43Speaker 0: Man guckt natürlich noch ein bisschen die Brustwölbung nicht zu stark, nicht zu wenig.
- 43:48Speaker 0: Dann haben wir auch, was wichtig ist, dass der Elbogen sollte eigentlich nicht unter der Brustenden liegen, sondern unter dem Brustkorb, sondern auch höher des Brustkorbes.
- 43:59Speaker 0: Das sind immer so Faktoren, auf die wir so ein bisschen achten.
- 44:03Speaker 1: Also jetzt nicht so eng, sondern
- 44:07Speaker 0: der Schulter
- 44:07Speaker 1: sein, sozusagen der Ellbogen.
- 44:09Speaker 0: Der Ellbogen, genau, dass er da und auch, man guckt immer, wie tief ist der Brustkorb und liegt jetzt der Ellbogen Ende der ungefähr auf Höhe des Brustkorbes oder viel weiter oben oder noch viel weiter unten.
- 44:22Speaker 0: Das ist also so ein kurzen Brustkorb, also da muss man auch gucken, hat der Hunden... kleinen Brustkorb oder hat der Hund eventuell einen sehr langen Oberarm.
- 44:31Speaker 0: Das muss immer so ein bisschen das Verhältnis gucken.
- 44:34Speaker 0: Und ich gucke halt auch eben Winkelung, Vorderhand, Hinterhand.
- 44:37Speaker 0: Das muss auch stimmen, weil sonst kann der Hund nicht mit der Hinterhand im Trab in das Tripsiegel der Vorderhand treten.
- 44:44Speaker 0: Die übertreten dann.
- 44:46Speaker 0: Das heißt, die müssen immer schräg tragen.
- 44:49Speaker 0: Die korrigieren das, indem die mal links, mal rechts versetzt haben.
- 44:53Speaker 0: Das ist nicht schlimm.
- 44:54Speaker 0: Aber das ist natürlich Auf Dauer, wenn ich weiß, ich habe einen Arbeitshund, ist das ja, er muss kompensieren.
- 45:02Speaker 0: Und die Masse macht es an Defiziten, die er halt kompensiert bekommt oder nicht.
- 45:08Speaker 1: Genau.
- 45:09Speaker 1: Und wann macht man diesen Test so circa?
- 45:11Speaker 0: Wir machen den am liebsten fünfte Woche oder genau am achte Woche auf den Tal.
- 45:16Speaker 0: Das sollte man ungefähr genau auch so beibehalten.
- 45:21Speaker 1: weil man da am besten die Verhältnisse sieht, wie sie auch später dann aussehen, oder?
- 45:25Speaker 0: Ja, genau.
- 45:26Speaker 0: Die fangen
- 45:26Speaker 1: ja an dann irgendwann.
- 45:28Speaker 0: Genau.
- 45:29Speaker 0: Und lustigerweise sind dann die Proportionen schon relativ ausgeglichen und gut, auch meistens nur so ein, zwei, drei Tage und dann sind die wieder verschoben und man hat eine Vorstellung, wie der später aussehen wird.
- 45:41Speaker 0: Das verschiebt sich dann im Wachstum wieder, da wird es Tage geben, wo man nicht hingucken kann, weil der Hund krumm und schief ist.
- 45:46Speaker 0: Da muss man nicht panisch werden, das ist physiologisch und darf so sein.
- 45:50Speaker 0: Genau, aber da hat man so zwei Zeit-Tänzer, wo man eigentlich schon mal ein bisschen was zu sagen kann und über die Prognose eher Arbeitshund oder lieber Familienhund.
- 46:02Speaker 1: Ja, genau.
- 46:03Speaker 1: Dieses wunderschöne Rattenalter.
- 46:05Speaker 1: Lange Rute, langer Rücken, kurze Beine, hinten höher als vorne, zu halb, zu lang, zu tief, kein Fell.
- 46:14Speaker 1: Wunderschöne Hunde.
- 46:20Speaker 1: Das war ein ganz, ganz tolles Interview.
- 46:21Speaker 1: Ich habe mir ganz viel mitgeschrieben.
- 46:24Speaker 1: Man lernt ja auch immer selber dazu.
- 46:26Speaker 1: Nein, war vielen, vielen Dank.
- 46:27Speaker 1: War ganz, ganz toll, Sarah.
- 46:29Speaker 1: Und wo kann man dich denn finden?
- 46:31Speaker 1: Also, wenn jetzt jemand sagt, war Sarah Spelsberg, wo kann ich sie finden?
- 46:36Speaker 1: Wo würde ich sie hinschicken?
- 46:38Speaker 0: Also ich habe ja keine Physiopraxis mehr, sondern ich habe mit einem feinen Team ganz frisches Unternehmen gegründet.
- 46:44Speaker 0: und zwar haben wir uns genau mit diesen ganzen Körperübungen und alles, was es an neuen Erkenntnissen gibt zu Bewegungstherapie, also zu aktiven Krankengymnastik, haben wir uns beschäftigt, haben das zusammen.
- 46:57Speaker 0: in ein System gebracht, das hinterher den Honephysiotherapeuten im Alltag oder im Praxisalltag einfach helfen soll und sie unterstützen soll.
- 47:06Speaker 0: Und vor allen Dingen, sie können mit diesem System auch Hunde zu Hause betreuen.
- 47:10Speaker 0: Das heißt, wenn jemand hinterher irgendwo mal Übung machen möchte, um Defizite ja zu verbessern oder präventiv den Hund zu betreuen, gerne zu den Honephysiotherapiepraxen gehen und Das Programm kommt Anfang nächsten Jahres auf dem Markt und das ist die Wettperformance.
- 47:30Speaker 1: Okay, dann alle Links packen wir natürlich in die Show Notes und unter diese Episode.
- 47:35Speaker 1: Ja, vielen, vielen Dank, Sarah.
- 47:37Speaker 1: War ein ganz tolles Interview, hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wünsche dir noch ein wunderschönen Abend, Tag.
- 47:43Speaker 1: Ich weiß gar nicht, wie ich spätest bei dir ist gerade.
- 47:46Speaker 0: Nachmittag.
- 47:47Speaker 1: Dann auch einen schönen Abend, Tag, genau.
- 47:49Speaker 0: Ja, vielen Dank.
- 47:50Speaker 0: War auch super schön, hat mich sehr viel Freude gemacht.
- 47:53Speaker 0: Danke.
- 47:54Speaker 1: Tschüss.
- 47:56Speaker 1: Ja, und das war's auch schon.
- 47:57Speaker 1: War cool, oder?
- 47:58Speaker 1: Ich hab's ja versprochen.
- 47:59Speaker 1: Also Sarah hat geliefert.
- 48:01Speaker 1: Ich fand's wahnsinnig toll.
- 48:03Speaker 1: Hab viel gelernt, hab viel mitgeschrieben, hab ich euch ja schon erzählt.
- 48:06Speaker 1: Und natürlich gibt es auch wieder zu dieser Episode eine Trainingsaufgabe für euch alle, die in der Trainingsgruppe Jagdfieber sind, unserem Newsletter.
- 48:16Speaker 1: Und wenn du da auch mit dabei sein möchtest, es nicht verpassen möchtest, dann melde dich jetzt noch gratis an unter www.hundeschule-jagdfieber.e
- 48:25Speaker 0: slash
- 48:25Speaker 1: Trainingsgruppe.
- 48:27Speaker 1: Genau, ich schicke dann die Aufgabe am Freitag rum und dann könnt ihr euch die alle angucken und ich bin sehr gespannt, wie sie euch gefällt.
- 48:35Speaker 1: Ich habe sie natürlich ein bisschen versucht, so auszurichten an dieser Episode.
- 48:39Speaker 1: Und bis dahin wünsche ich euch einen wunderschönen Abendtag, wann immer ihr mich hört.
- 48:44Speaker 1: Bis dahin, tschüss!