Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Alle Folgen der Gewalt in Frankreich
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- 0:04Speaker 0: Wir haben heute den, neunzehnten, zehnten, zwanzig, sechsundzwanzig.
- 0:08Speaker 0: Es ist siebzehn Uhr, siebenunddreißig Mitteleuropäischer Sommerzeit immer noch Sommerzeit.
- 0:14Speaker 0: Die Entwicklung auf der Welt ist aktuell sehr Zügig aber nicht nur auf der welt sondern eben auch im politischen deutschland Im politischen Deutschland überschlagen sich die Momente.
- 0:24Speaker 0: ich habe gestern schon erste Erkenntnisse daraus verteilt Dinge die ihr wissen solltet.
- 0:30Speaker 0: und heute hab ich noch mehr.
- 0:32Speaker 0: Wir starten erstmal mit einem Update, einem kleinen Update aber im wichtigen update.
- 0:37Speaker 0: Nämlich ein Update aus Leipzig-Halle.
- 0:40Speaker 0: Ich habe gestern davon gesprochen dass es einen Unfall, einen Sabotageakt oder irgendetwas was unklar ist.
- 0:48Speaker 0: auf jeden Fall ist der Zaun des Flughafens Leipzig Halle erneut durchbrochen worden und Im Zusammenhang damit habe ich gesagt ach du meine Güte das ist ziemlich schlecht Aktuell ziemlich schlecht ist die falsche Zeit um solche Informationen zu haben, also wir haben gestern schon davon gesprochen und heute gibt es dazu ein Update denn das Haben sich Verdächtige gestellt.
- 1:07Speaker 0: Ich wiederhole wer die Nachrichten gestern gesehen hat wird sich erinnern der Flughafen Leipzig Halle da gab es erneut einen Zwischenfall.
- 1:14Speaker 0: zwei Kilometer von der Landebahn entfernt wurde ein Zaun durchbrochen mit einem Kfz durchgefahren Und dann Flucht und die Polizei hat niemand gefunden.
- 1:24Speaker 0: Vierundzwanzig Stunden später gibt es ein Update dazu und Zusammenhang mit dem durchbrochenen Zaun am Flughafen Leipzig-Halle gibt es zwei Tatverdächtige.
- 1:31Speaker 0: Die zwanzig und dreißig Jahre alten Männer haben sich selbst gestellt, wie die Polizei Leipzig am Montagmittag mitteilte.
- 1:39Speaker 0: Demnach meldeten sich die beiden Syrer mit ihren Anwälten bei der Staatsanwaltschaft Leipzlich und dem Kriminaldauerdienst am Sonntagabend.
- 1:47Speaker 0: Der zwanzigjährige ließ über sein Anwalt mitteilen, dass er im Bereich des Flughafens die Kontrolle über das Auto verlor und daraufhin in den Zaun gefahren war.
- 1:56Speaker 0: Danach entfernte er sich von der Unfallstelle und ließ das Auto abschleppen.
- 2:00Speaker 0: Der Zweiundreißig-Jährige erklärte den Angaben zufolge, der Halter des Fahrzeuges zu sein – weitere Angaben zum Vorfall machte er nicht.
- 2:07Speaker 0: Der Bereich in dem das Auto in den Saun gefahrn ist wird nicht von Videokameras erfasst.
- 2:12Speaker 0: Gegen den Zwanzigjährigen wird wegen des Verdachts des unerlaubten Entferns vom Unfallort Und es fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
- 2:19Speaker 0: Gegen den Zwei- und Dreißigjährigen wird wegen des Verstoßes gegen Paragraphs XXI Absatz I Nummer zwei STVG ermittellt, in diesem wird geregelt wenn jemand das Führen seines Fahrzeugs jemanden überlässt der keine Fahrerlaubnis besitzt.
- 2:32Speaker 0: Nachdem sich die Beschuldigten mit dem Auto vom Unfallort entfernt hatten haben sie nach eigenen Angaben das Fahrzeug abschleppen lassen.
- 2:37Speaker 0: Das Auto wurde inzwischen auf staatsanwaltschliche Anordnung Auf dem Gelände eines Autohandels beschlagt.
- 2:42Speaker 0: land Die Wohnung des mutmaßlichen Fahrzeugführers wurde durchsucht.
- 2:46Speaker 0: Am späteren Samstagabend war das Loch im Flughafenzaunal der Nordbahn entdeckt worden.
- 2:51Speaker 0: Sicherheitskräfte hatten die Flughafengelände in der Umgebung abgesucht und keine Auffälligkeiten festgestellt.
- 2:56Speaker 0: Der Vorfall wurde danach als sicherheitsrelevant eingestuft, und die Nordbahn für den Flugverkehr gesperrt.
- 3:01Speaker 0: Ein Flughaffensprecher erklärte, es habe keine Einschränkungen des Luftverkehrs gegeben – die Staats- und Landungen wurden mehrere Stunden ausschließlich über die mehr als ein Kilometer entfernte parallel laufende Südbahnen abgewickelt.
- 3:13Speaker 0: Bereits am August hatte eine Sicherheitsvorfall Leipzig Halle für internationale Schlagzeilen gesorgt.
- 3:18Speaker 0: Damals war es eine mit Sprengstopp präparierte Drohne neben ukrainischen Flachtfußzeugen entdeckt worden, die Bundesregierung macht Russland für den versuchten Angriff verantwortlich.
- 3:26Speaker 0: Moskau, wie ist die Vorwürfe zurück?
- 3:28Speaker 0: Also ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt Ein kleines sagen wir mal auf nicht auf öffentlichem Straf und stattfindendes Fahrtraining zu machen wenn man denn dann mit dem Fahrzeug in einen Zaun fährt und das nicht der Zaun von irgendeinem Landwirt ist, sondern der Zaund eines sicherheitsrelevanten Infrastruktur anliegenden Flughafens.
- 3:51Speaker 0: Ich gehe davon aus dass tatsächlich den Umständen entsprechend harmlos sein könnte.
- 3:57Speaker 0: ich muss aber sagen die sollen jetzt alle Maßnahmen ergreifen um da sicher zu gehen.
- 4:02Speaker 0: ne?
- 4:02Speaker 0: Wenn du durch ein Zaun versst dann kann man sagen ok shit happens.
- 4:06Speaker 0: wenn du durch eine Zaun vom Flughafen der mit einer Drohne angegriffen wurde fährst Dann shit happens, dass jetzt ein bisschen intensiver geguckt wird ob du noch alle Tassen im Schrank hast.
- 4:14Speaker 0: Oder?
- 4:15Speaker 0: Gut.
- 4:18Speaker 0: Das ist also die aktuellen Erkenntnisse.
- 4:21Speaker 0: falls es dazu noch Update gibt werde ich euch auf den laufenden halten.
- 4:24Speaker 0: okay ihr werdet also von mir informiert.
- 4:28Speaker 0: so das ist der erste artikel der kommt aus der tagesschau.
- 4:31Speaker 0: und Ja, es gibt auch ein Themengebiet das hier wiederkehrend in den Nachrichten immer wieder stattfindet weil ich euch diesbezüglich ja auch auf die Realität der Ereignisse irgendwie aufmerksam machen muss und das ist die deutsche Automobilbranche.
- 4:44Speaker 0: Tut mir leid tut mir Leid!
- 4:46Speaker 0: Der Automobil-Branche geht's nicht gut.
- 4:48Speaker 0: oder bericht dich auch immer noch darüber?
- 4:51Speaker 0: Der Deutsche Automobilkonzern Volkswagen so schreibt die Zeit will die Gehälter seiner Welt weit.
- 5:05Speaker 0: Das teilte die IG Metall mit Verweis auf eine Information des europäischen Konzernbetriebsrats und des Weltkonzern Betriebsrats von VW an die Belegschaft.
- 5:14Speaker 0: Demnach hat der Konzervorstand, die Personalverantwortlichen weltweit angewiesen null Runden bis zwanzig dreißig umzusetzen also das aktuelle Tarif Niveau einzufrieren Gehaltserhöhung auszusetzen.
- 5:29Speaker 0: Das ist merkwürdig großflächig?
- 5:34Speaker 0: Also
- 5:35Speaker 0: wirklich?!
- 5:36Speaker 0: Über die Pläne hatte zuerst die Süddeutsche Zeitungen berichtet, der Konzern bestätigt diese laut IG Metall.
- 5:41Speaker 0: Die Zeitung berief sich zuvor auf interne Unterlagen in denen der Vorstand beschlossene Zukunftsplan Group Target Picture für das internationale Management aufbereiten wird.
- 5:51Speaker 0: Darin sei von einer Neuausrichtung der internationalen Tarifverhandlungen die Rede Die ab dem vierten Quartal gelten.
- 5:56Speaker 0: in neuen Richtlinien für die Verhandlungen sehen demnach eine pay-freeze until twenty thirty vor, durch Aussätzen von Lohnerhöhungen.
- 6:05Speaker 0: Die Arbeitnehmervertretung bezeichnet das Vorhaben als unrealistisch und kündigte Widerstand an.
- 6:10Speaker 0: Nach ihren Angaben gilt die Vorgabe des Konzernvorstands bereits seit Anfang Oktober.
- 6:15Speaker 0: Damit würde Volkswagen von der bisherigen Praxis abrücken in den Personalkostenbudgets stets einen Inflationsausgleich sowie Spielraum für dezentrale Tarifverhandlungen einzuplanen.
- 6:24Speaker 0: Sollte sich der Vorstand mit der Leitlinie durchsetzen, drohen dem Beschäftigten auf Angaben des Betriebsrats Kaufkraft einbüßen von Schätzungsweise zehn Prozent oder mehr bis zum Ende des Jahrzehnts.
- 6:36Speaker 0: Der VW-Konzern selbst wollte sich nicht zu den Plänen äußern – Auf Anfrage der Zeit schrieb ein Unternehmenssprecher Zitat Wir werden bald in Verhandlungen eintreten und dort zuerst intern über tarifliche Themen jeder Art sprechen.
- 6:46Speaker 0: Bei Volkswagen beginne voraussichtlich Ende November die Verhandlung über einen neuen Tarifvertrag Sowohl über den VW Haustarif als auch über den Flächentarif der Metall- und Elektroindustrie.
- 6:58Speaker 0: In Deutschland beschäftigt der Automobilkonzern rund twohundertfünfundsiebzig tausend Menschen, einhundertdreißigtausend von ihnen fallen unter dem VW Haustarif.
- 7:05Speaker 0: Für die VW Tochterunternehmen Audi Porsche und MAN gilt der Flächentarif mit der IG Metall.
- 7:11Speaker 0: Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten von Volkswagen sowie für die bundesweit rund drei Komma sieben Millionen Arbeitnehmer der Metall-, Elektro- und Industrie fünf Prozent mehr
- 7:18Speaker 0: Geld.".
- 7:46Speaker 0: Warum?
- 7:47Speaker 0: Also... Ich weiß nicht genau, was die Strategie dieser Gewerkschaft ist.
- 7:51Speaker 0: Ich nehme jetzt hier mal den Fokus von VW und schiebe das mal kurz zum Fokus der Gewerksamkeit.
- 7:56Speaker 0: Die Arbeit der Gewerk- schaft... ...ist für mich etwas verwirrend,... ...weil ich nicht ganz verstehen kann, ob die Gewerk- schafft versteht, was da gerade passiert.
- 8:07Speaker 0: Ich habe so langsam die Zweifel daran, dass die Gewerkschaft versteht ,was da passiert.
- 8:17Speaker 0: zu zerbrechen, in mehrfacher Hinsicht.
- 8:21Speaker 0: Und dass die jetzt auf Basis dieser jahrelangen Misswirtschaft an den falschen Stellen sparen.
- 8:29Speaker 0: Immer wenn ich solche Beiträge sehe steht da und das ist auch vollkommen wahnsinnig transportiert und ich weiß jetzt nicht woran es liegt Die Gewerkschaft fordert bundesweit für drei Komma sieben Millionen Arbeitnehmer.
- 8:42Speaker 0: fünf Prozent mehr Geld Bruder das kannst du fordern Aber niemand versteht, warum du das vorderst wenn dieser Konzern zerbricht und die gerade Stellen abbauen.
- 8:54Speaker 0: Du musst es begründen!
- 8:56Speaker 0: Man muss das begründen weil Volkswagen ist extrem wichtig zu begründen warum du mehr Lohn forderst Das heißt Die Gewerkschaft der IG Metall.
- 9:06Speaker 0: ich weiß nicht wieso die das nicht machen aber der Grund Warum die mehr Lohn fordern?
- 9:11Speaker 0: Ist Weil die Probleme dieser Industrie auch behoben werden könnten, wenn verfickt noch mal weniger Dividenden ausgeschüttet werden würden.
- 9:22Speaker 0: Zuletzt ich glaube im Juni oder in Mai haben die fast drei Milliarden Euro an Aktionäre ausgezahlt.
- 9:29Speaker 0: Ein Konzern der gleichzeitig fast dreimaljahrden Euro dieses Jahr – im Junis oder nochmal Mai – an seine Aktioniere auszahlt sollte Regelmäßig von der Gewerkschaft den Stock in die Speichen geworfen bekommen als Arbeitnehmervertretung, dass das nicht sein kann wenn man gleichzeitig Arbeitsplätze abschafft.
- 9:54Speaker 0: Das ist Wahnsinn!
- 9:56Speaker 0: Wie zur Hölle zahlt ihr euch nicht Dividenden und Renditen aus?
- 10:00Speaker 0: Wenn es dem Konzern so schlecht geht steht der Aktionär soweit über dem Arbeitnehmer Und ich meine so unverhältnismäßig weit.
- 10:11Speaker 0: und die Antwort bei VW ist ja Und das muss unbedingt besser transportiert werden.
- 10:17Speaker 0: Denn wenn irgendjemand liest, hä?
- 10:19Speaker 0: Wieso wollen die denn den Konzernen... wie der Konzern liegt am Boden und die wollen mehr Geld?
- 10:25Speaker 0: Nee!
- 10:25Speaker 0: Das ist nicht die ganze Wahrheit.
- 10:27Speaker 0: Der Konzert VW wurde über Jahre- und Jahrzehnte misswirtschaftlich ausgerichtet.
- 10:32Speaker 0: Da muss man schon ein bisschen genauer erklären warum.
- 10:35Speaker 0: man sagt wir wollen mehr geld für die Arbeitnehmer haben.
- 10:39Speaker 0: Der Grund warum ihr mehr Geld für die arbeitnehmer haben wollt ist weil VW sich das leisten kann, weil die gigantische Summen an Dividenden und Rendite auszahlen.
- 10:48Speaker 0: Deswegen wollen sie mehr Geld haben!
- 10:51Speaker 0: Weil Anleger hier echt fucking satte Gewinne machen... Aus unerklärlichen Gründen verdienen Anlegers trotz eines am Boden liegenden Konzerns immer und immer und immer und immer mehr.
- 11:02Speaker 0: Das ist der Ansatz den man verfolgen muss Und dass es auch bei Pressevertretern, Erklärungen und Außenwirkung immer wieder erklären muss Weil wenn jemand wie ich das liest, dann weiß der das vielleicht.
- 11:16Speaker 0: Das was ich gerade gesagt habe ist dann bekannt aber wenn jemand ja das nicht weiss dass ließ Dann kann er sich das halt nicht zusammen reiben.
- 11:22Speaker 0: Deswegen sollte das schon immer wieder gesagt werden hey wir wollen Lohn für die Arbeitnehmer die da arbeiten die den Konzerns erfolgreich machen.
- 11:31Speaker 0: Für die Ausrichtung des Konzernen können die Arbeitnehmers nichts.
- 11:34Speaker 0: Die zahlen sich heftige Rendite aus die sollen sich alle ficken gehen.
- 11:37Speaker 0: Wir wollen die Arbeitnehmen in den Fokus setzen.
- 11:40Speaker 0: So ein Ding ist das.
- 11:41Speaker 0: Das wollte ich kurz mal mitteilen, weil immer wenn ich das lese kommt es viel zu kurz.
- 11:45Speaker 0: Dass sie jetzt für die nächsten drei Jahre die Gehälter einfrieren, ist auf jeden Fall auch Jikes!
- 11:52Speaker 0: Ich weiß nicht ob Sie die Renditen einfriern?
- 11:54Speaker 0: Die werden Sie wahrscheinlich nicht einfriere... ...die Auszahlung der Rendite.
- 12:09Speaker 0: Schätzungsweise...drama-tausend Menschen in Deutschland, in anhängenden Industrien aufgrund des Niedergangs der deutschen Automobilbranche ihren Job verlieren.
- 12:17Speaker 0: Es wird zu Problemen kommen!
- 12:21Speaker 0: Vielleicht nicht zu denselben Problem wie in Frankreich aber boy oh boy.
- 12:24Speaker 0: wenn man nach Frankreich blickt und den Umgang mit den Protesten in Frank Reich und den Auswirkungen der Proteste in Frankreich da muss man sich doch langsam die Frage stellen ach du Scheiße.
- 12:34Speaker 0: Ach du scheiße.
- 12:36Speaker 0: Jetzt ist es in Frankreich so eine Gewaltspirale gekommen, die ihr unter Umständen mitbekommen hat.
- 12:40Speaker 0: Es ist wirklich nicht wünschenswert.
- 12:42Speaker 0: man romantisiert diese Proteste in einer gewissen Art und Weise immer ziemlich aber das was das begleitet ist wirklich unfassbare Gewalt an allen Ecken und Enden.
- 12:51Speaker 0: wirklich da werden Jugendlichen fünfzehnjährigen.
- 12:55Speaker 0: zwei Jugendlichen wurden die Hände weggesprengt von Blendgranaten.
- 12:59Speaker 0: über die letzten Demonstrationen wurden Polizei und Feuerwehrkräfte verletzt, es ist unfassbar wie die Auswirkungen sind.
- 13:07Speaker 0: Es ist unfastbar!
- 13:08Speaker 0: Diese Gewaltspirale dreht sich weiter.
- 13:10Speaker 0: Und jetzt habe ich zwei Artikel dazu, die ich unbedingt nochmal einnehmen möchte.
- 13:14Speaker 0: Einer kommt aus der Tagesschau Nicht weit vom Platz der Republik kratzen Anwohner eine schwarze Masse von der Straße in der noch die Reste eines e-Bikes zu erkennen sind.
- 13:24Speaker 0: Sie beseitigen dich Spuren der Zerstörung so gut es geht.
- 13:27Speaker 0: Nikolas schaut fassungslos auf sein Stammcafé angezündet und ausgebrannt.
- 13:31Speaker 0: Wer verurteilt die Gewalt, unterstützt aber die Sozialproteste.
- 13:34Speaker 0: Die Medien sprechen nur noch von der Gewalt", sagt er.
- 13:37Speaker 0: Und was passiert ist sehr schlimm – es sei kein Thema mehr das Menschen in vielen Städten friedlich demonstriert
- 13:42Speaker 0: haben.".
- 13:43Speaker 0: Demus auf den Jugendliche für ihre Rechte kämpfen oder die Menschen, die seit zehn Jahren wegen der Politik von Emmanuel Macron enorm zu kämpfen haben.
- 13:50Speaker 0: Für ihn sei das ein Symbol für eine Gesellschaft, der es so schlecht geht und die leidet.
- 13:55Speaker 0: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron äußerte sich gestern Abend in einer Fernsehansprache zurückhaltender als man es von ihm gewohnt ist, aber deutlich wenn es darum geht verantwortlichkeiten zuzuweisen.
- 14:06Speaker 0: Aufrühre aus ultralinken Gruppierungen zusammen mit kriminellen Haben in unseren Städten ein ungezügelte Gewalt verübt.
- 14:13Speaker 0: Wie konnten Franzosen Frankreich so etwas antun?
- 14:15Speaker 0: Nichts kann das rechtfertigen erklärden oder entschuldigen so Macron.
- 14:20Speaker 0: Er versprach juristisch hart gegen die Randallira vorzugehen.
- 14:23Speaker 0: Den Jugendlichen, die seit Wochen für bessere Lernbedingungen auf die Straße gehen machte er keine konkreten Zugeständnisse.
- 14:28Speaker 0: Stellt aber mehr Mitspracherechtenaussicht und das wird dazu führen dass es noch mehr gibt.
- 14:33Speaker 0: also um das kurz zu verstehen in Frankreich schaffst du ist nicht mehr selbst durch diese unfassbare exekutive Gewalt diese Proteste niederzuregen aus unerklärlichen Gründen.
- 14:47Speaker 0: Kraft Macron das nicht?
- 14:49Speaker 0: Aber Er wird es sehen.
- 14:51Speaker 0: Also ihr werdet das in den Artikeln auch noch lesen, es gibt unfassbare Protestankündigungen aktuell.
- 14:58Speaker 0: Unfassbar!
- 14:59Speaker 0: Regierungschef Sebastian Likronu soll in kürzester Schülervertretung Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände an einem Tisch bringen um an Verbesserung zu arbeiten.
- 15:06Speaker 0: Mit Blick auf die anstehenden Präsidentschaftswahlen im Frühjahr in twenty-sevenundzwanzig appellierte Macron an Ruhe und Respekt.
- 15:12Speaker 0: erwartet er vor dem Wahlkampf auf den Straßen auszutragen.
- 15:15Speaker 0: Der Wahlkamp fährt gerade auf den Straße ausgetragen.
- 15:17Speaker 0: übrigens Diejenigen, die ihn weiß machen wollen, dass es dringend notwendig ist zu demonstrieren und für Unruhe zu sorgen haben nur ein Ziel.
- 15:23Speaker 0: Die Debatte zur Vereinahme und der Republik zu schaden, sagt er an die französische Öffentlichkeit gerichtet.
- 15:29Speaker 0: Gemeint ist vor allem die linksradikale Partei LFI – dem Macron und die Regierung immer wieder Vorwerfen protesten und auch Gewalt zu schüren um daraus politisches Kapital zu schlagen.
- 15:41Speaker 0: Ihr kennt den Namen unter Umständen von der letzten französischen Wahl, wiederum gibt die Regierung die Schuld an der Eskalation.
- 15:46Speaker 0: Er verurteilt dabei vor allem die Einsatztaktik der Polizei.
- 15:49Speaker 0: Zitat Eine Videobotschaft veröffentlicht.
- 16:12Speaker 0: Die trägt übrigens immer noch eine Fußfessel, ladies and gentlemen!
- 16:15Speaker 0: Voll von präsidialer Symbolik aufgenommen vor einem Bücherregal und einer Frankreichschwane im Hintergrund.
- 16:20Speaker 0: Das Land sei gefangen zwischen Gewalt... ...und Ohnmacht So die Präsidentschaftskandidatin des Rechtsnationalen Resomblement National.
- 16:28Speaker 0: Auf der einen Seite seien Kräfte der Zerstörung, die Gewaltverhabenlosen, die Polizisteninstitution und Vertreter des Staates ins Visier nehmen.
- 16:35Speaker 0: Und sie wie Feinde behandeln, die man niederschlagen muss.
- 16:39Speaker 0: Sulephen.
- 16:39Speaker 0: auf der anderen Seite stünden Macron's Machtelite.
- 16:41Speaker 0: er schöpft, disorientiert und nur noch fähig ihre eigene Ohnmacht und ihre eigenen Niederlagen zu kommentieren.
- 16:47Speaker 0: Nach der Gewaltaeskalation weisen sich politische Lager also gegenseitig Verantwortung zu.
- 16:52Speaker 0: Sie kämpfen Um Interpretation, Deutungshoheit und Narrative.
- 16:56Speaker 0: Der Tonfall der politischen Debatte lässt kaum Platz für Zwischentöne aber er wird wohl die kommenden Monate bis zur Präsidentschaftswahl prägen.
- 17:03Speaker 0: Jetzt vielleicht mal die Frage Wie kam es zu dieser Gewalt?
- 17:07Speaker 0: Neben aller Wut und Empörung sind sich die meisten Entscheidungsträger quer durch die Partei einig dass man zwei Gruppen unterscheiden muss.
- 17:14Speaker 0: Da gab es einmal die Demonstrationszüge in einer Reihe von Städten zwischen fünfhunderttausend und achthundert tausenden Menschen, in ganz Frankreich, die friedlich für ihre unterschiedlichen sozialen Anliegen protestiert haben.
- 17:26Speaker 0: Und dann gab es eine kleine Gruppe von gewaltbereiten Randallierern, die gezielt Krawalle angezettelt haben.
- 17:31Speaker 0: Nach Einschätzung der französischen Regierung waren das vermummte linksradikale Krawallmacher oft auch als schwarzer Block bezeichnet.
- 17:38Speaker 0: Darunter sollen sich Gruppen gemischt haben, die von Premier Le Corneux als Kriminelle bezeichnen werden die plündern und zerstören wollten.
- 17:45Speaker 0: Immer wieder heiße Letzteres würden aus dem Pariser Vorsteten
- 17:47Speaker 0: kommen.".
- 17:48Speaker 0: Von den Rathauschefs in Paris und Marcel kommt aber auch der Vorwurf, dass die Einsatzleitung der Polizei die Lage völlig unterschätzt hätte.
- 17:55Speaker 0: Die Sicherheitskräfte seien schlicht überfordert gewesen – diese Szenen der Gewalt werden Frankreich noch lange beschäftigen!
- 18:01Speaker 0: Es gibt diesbezüglich auch echt traumatisierende….
- 18:04Speaker 0: also wirklich traumatisieren für die Opfer Videoaufnahmen auf Social Media von kleinen Ladenbesitzern, also mehrfach Menschen die einfach so kleine Läden haben.
- 18:15Speaker 0: Kleine Buden, die halt vor ihren Lädens stehen.
- 18:20Speaker 0: da werden Scheiden eingeworfen und das ist echt ein unfassbar trauriges Bild.
- 18:26Speaker 0: Die betteln Und sagen bitte bitte nehmt das nicht mit.
- 18:29Speaker 0: ich habe hier nur dass es meine kleine bude und die werden einfach tot geplündert alter.
- 18:33Speaker 0: Da rennen Leute rein die nehmen das Zeug raus und das sind extrem Emotionale und wirkungsvolle Bilder, die einem klarmachen.
- 18:43Speaker 0: Holy shit!
- 18:44Speaker 0: What the fuck are they doing?
- 18:47Speaker 0: Also ganz schlimm und da wird man mitgerissen einfach das ist unfassbar.
- 18:53Speaker 0: Unfassbar ja es wirklich unfass bar.
- 18:57Speaker 0: Polizisten werden überfallen verschleppt und getötet.
- 18:59Speaker 0: dass nicht korrekt?
- 18:59Speaker 0: davon habe ich nichts gehört.
- 19:00Speaker 0: dazu gibt's auch keine medienerstattung.
- 19:01Speaker 0: das klingt nach fake news.
- 19:03Speaker 0: Du kannst sicher sein wenn polizisten verschleppt überfallen und getötet werden, dann wird im Rahmen der Proteste darauf aufmerksam gemacht.
- 19:10Speaker 0: Das stimmt einfach nicht.
- 19:12Speaker 0: Und ich lese dazu alle Nachrichten!
- 19:14Speaker 0: Da bist du wahrscheinlich auch Fake News reingefallen.
- 19:17Speaker 0: Klingt wie ein Bericht aus Russia Today oder so... Das kommt aus der Tagesschau fucking what?
- 19:24Speaker 0: Ich habe noch eine Artikel und zwar aus der Zeit die das Ganze auch nochmal mit aufnehmen.
- 19:29Speaker 0: nach den schweren Ausschreitungen in Frankreich hat jetzt Premierminister Sebastian Lucconu begrenzte Ausgangssperren angekündigt.
- 19:37Speaker 0: Lokonut teilte nach Regierungssitzung mit, er habe die perfekten angewiesen in den Städten sehr begrenzt und lokale Ausgangssperren zu verhängen.
- 19:45Speaker 0: Ausgangs-Sperren ist um weitere Ausschreitungen und Plünderungen zu verhindern.
- 19:51Speaker 0: im Laufe des Nachmittags soll eine Übersicht zu den jeweiligen Entscheidungen lokaler Behörden erstellt werden.
- 19:56Speaker 0: dabei verteidigt der Premier das Vorgehen der Polizei gegenüber gewalttätigen Gruppen.
- 20:00Speaker 0: Es sei Zitat ein Wunder, dass es bei den Ausschreitungen am vergangenen Samstag trotz schwerer Gewalt Szenen und umfangreicher Sachschäden keine Toten gegeben habe.
- 20:08Speaker 0: Auch Schloss Leco nur nicht aus, das der Ausnahmezustand verhängt wird!
- 20:12Speaker 0: Also... Nur vielen Fall, dass man sich mal bewusst wird wo Frankreich da gerade steht ne?
- 20:20Speaker 0: Derzeit sei das jedoch nicht das richtige Mittel sagt er.
- 20:22Speaker 0: Ausgangssperren seien vorerst besser für den Umgang mit den Ausscheitern.
- 20:26Speaker 0: Eines der Ziele dieser Ausgangssperre ist der Schutz von Personen, aber auch von Eigentum ins Besondere von Geschäften", sagte der Premier.
- 20:33Speaker 0: Man habe es mit einer sehr spezifischen Kriminalität aus Plünderung und Weiterverkauf der erbeuteten Ware zu tun.
- 20:39Speaker 0: Bei den Ausschereitungen sind bislang etwa ein tausend Einsatzkräfte verletzt worden – sieben davon sogar schwer!
- 20:46Speaker 0: Wie viele Demonstrierende insgesamt verletzten wurden, ist nicht bekannt….
- 20:49Speaker 0: Nach Angaben des Innenministeriums wurden bislang rund zwei tausend vierhundert Protestierende festgenommen, einige davon seien Polizei bekannt gewesen.
- 20:56Speaker 0: Eine zweistellige Zahl der festgenommenen seien untersuchungshaft.
- 21:00Speaker 0: Branchenangaben zufolge wurden mehr als Zwei Tausend Geschäfte zerstört und geplündert.
- 21:09Speaker 0: Es ist also dystopisch!
- 21:11Speaker 0: Also dystopish wirklich fucking crazy.
- 21:14Speaker 0: Innenminister Lorraine Noirs räumte ein, am Samstag hätten die Behörden in einigen Großstädten die Kontrolle verloren.
- 21:21Speaker 0: Der Minister machte Horden von Unruhe-Stiftern und Plünderern sowie linksextreme Aktivisten für die Gewalt verantwortlich.
- 21:27Speaker 0: Präsident Emmanuel Macron lehnte derweil einen Rücktrittsangebot des Ministers ab – wie sie stattdessen anschnellstmöglich neue Ansatzpläne vorzulegen um die Gewaltausbrüche zu beenden.
- 21:35Speaker 0: In Frankreich sind wochenlange anhaltende Demonstrationen von Schülern gegen Missstände im Bildungssystem zuletzt in Großproteste gegen hohe Lebenshaltungskosten gemündet.
- 21:46Speaker 0: In den vergangenen Tagen kam es bei den Protesten zu Plünderungen, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Verkehrsblockaden, Angriffe auf Gebäude von Behörden.
- 21:54Speaker 0: Präsident Macron hatte die Ausschreitung als unerhörte Gewalt verurteilt für die es keine Rechtfertigungen gebe.
- 22:00Speaker 0: Die gelbwesten Protestbewegung, die sich den Demonstation nun anschloss Kündigte jetzt neue für den kommenden Sonntag Demonstrationen an zahlreichen Orten an.
- 22:13Speaker 0: Holy fuck it's bad!
- 22:15Speaker 0: Am vergangenen Wochenende hätten achthunderttausend Menschen landesweit am Protest teilgenommen, teilt die Organisation mit die Regierungssprache von fünfhundfünfzig tausend.
- 22:23Speaker 0: Um das mal ganz kurz auf den Punkt zu bringen, wenn man glaubte dass der letzte Samstag Bad war... Der vergangene Samstag jetzt dann prepare yourself for the next one.
- 22:36Speaker 0: Warum sage ich das?
- 22:37Speaker 0: Weil es sich hier um eine Gewaltspirale handelt, eine Gewaltspirale die nicht aufhört.
- 22:43Speaker 0: In Frankreich ist Protest schon immer ein bisschen anders.
- 22:48Speaker 0: Es ist fast memehaft dass man sagt protestiere so wie in Frankreich und wenn die protestbewegung in deutschland mal so wäre wie in frankreich Dann ist das halt schon fast so'n meme.
- 22:56Speaker 0: Man muss sich aber darüber bewusst werden dass diese Gewaltspirale eben jetzt an einem Punkt angekommen ist, an dem es extrem gefährlich wird.
- 23:06Speaker 0: Wir reden hier von Ausgangssperren, wir reden hier vom nationalen Notstand, wir sprechen hier von massiven verletzten Beamten, von Verhaftungen, von schwerverletzeten Protestanten, Kindern und Jugendlichen!
- 23:19Speaker 0: Wir reden von Plünderung, von einem Ausmaß an sich verbreitenem Flächenbrand der nicht durch mehr Regressive Exekutivarbeit, mehr Gewalt der Exekutive Arbeit zusammengedrückt werden kann.
- 23:35Speaker 0: Es funktioniert nicht!
- 23:37Speaker 0: Die einzige Chance das zu machen ist wenn die Legislative und die politische Klasse nachgibt.
- 23:43Speaker 0: Das ist die einzige Chance.
- 23:50Speaker 0: An.
- 23:59Speaker 0: Holy shit, holy shit Alter!
- 24:02Speaker 0: Also für den Fall das irgendjemand von euch nächstes Wochenende geplant hat einen Kurzdub nach Frankreich zu machen?
- 24:07Speaker 0: Don't fucking do this.
- 24:08Speaker 0: und wenn ihr jemanden kennt der ihn geplant hatte weil er sich nicht informiert über irgendwelche Medien irgendwelchen touristischen Aktivitäten in Frankreichs zu vollziehen don't fucking Do This.
- 24:17Speaker 0: DON'T FUCKING DO THIS RIGHT NOW.
- 24:19Speaker 0: ist es wirklich nicht der richtige Zeitpunkt.
- 24:23Speaker 0: Zuletzt hatte die Bewegung ein Treffen ihrer Vertreter mit Präsident Macron in die Seepalast gefordert dass der Staatschef schon in Aussicht gestellt hat, aber nie verwirklicht hatte.
- 24:32Speaker 0: Ihrem jüngsten Aufruf forderte die Gelbwesten hingegen einen Rücktritt Macron sowie ein Ende der präpresentativen Demokratie welche die Interessen des Volkes verachtet.
- 24:40Speaker 0: Die derzeitigen Proteste werden auch von zahlreichen anderen Organisationen wie Gewerkschaften getragen.
- 24:46Speaker 0: Also wir werden heute auch noch mal ein paar Mal in die Videos reingehen.
- 24:51Speaker 0: MrWissenToGo hat zu den Protesten und zur Gewalt in Frankreich noch ein Video gemacht, da werden wir mal reingehen.
- 24:56Speaker 0: Das ist erst einmal alle Artikeln der allgemeinen Nachrichtenübersicht die ich für euch habe damit ihr so ein bisschen Bescheid wisst was gerade so gekocht wird.
- 25:02Speaker 0: Ich habe gleich noch besondere Informationen Zu Berlin.
- 25:06Speaker 0: das heißt da werden Wir gleich nochmal rein gehen weil natürlich Die politische Klasse nach Den Koalitionsankündigungen Potenziellen koalitions ankündigung in berlin Und dem Verhandlungen die da anstehen schäumend Unterwegs ist, das werden wir uns auch angucken.
- 25:19Speaker 0: Aber erst mal vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
- 25:21Speaker 0: Das waren die Nachrichten wie allgemeinen Nachrichten.
- 25:24Speaker 0: Danke schön.
- 25:24Speaker 0: Schaut beim Meinungsmache vorbei, ne?
- 25:26Speaker 0: Meinungs-Mache.de, das ist die richtige Adresse und da holt euch ein Gudi.
- 25:30Speaker 0: gottlos-auf-moder.de Hol durch den Gudi Sticker Pins.
- 25:34Speaker 0: Alles will ich.