Latest / Aus dem Cafésatz, aktuelle Kapitalmarkt Themen verständlich erklärt mit Zsolt Janos / Voll investiert bleiben oder ist Cash doch King?
Transcript
- Zsolt Janos: Heute die nächste technische Ebene. Ich bin unterwegs und ich versuche heute zum ersten Mal die mobile Version meines Studios. Deswegen auch kein Bild dazu. Da bin ich erst noch dabei, mich damit auch zu finden. Aber ich hoffe, dass ansonsten abgesehen davon, dass man mich nicht sieht. Morgen dann wieder im Studio. dass die Tonqualität so weit passt, sonst muss ich das halt noch einmal irgendwie aufnehmen. Losgelöst davon, dass jetzt sehr viele Zahlen wieder auf uns einströmen und ich habe das vor zwei Wochen glaube ich gesagt. Es ist sehr wichtig und es ist höchste Zeit, dass jetzt die Zahlen kommen, weil diese Selbstunterhaltung des Marktes natürlich nicht ideal ist. Da werden Emotionen in alle Richtungen hinein interpretiert, aktuell eher negativ und manche Segmente werden runtergezogen und jetzt kommen dann die Fakten und mit den Fakten schaut das schon wieder ein bisschen anders aus. Aber eine Rückmeldung greife ich auf, weil die war sehr sehr gut, ein Kommentar auf eine Podcast-Folge, dass sehr sehr oft gesagt wird, es sollte alles angelegt werden oder sinnvollerweise ist das Geld, das sage ich auch immer wieder aus dem Ansatz des Financial Planning heraus, dass Reserven natürlich nicht in Zahlungswährung, in Fiat Währung gehalten werden sollten, weil das Geld so in dieser Form überhaupt nicht arbeiten kann und auch der Wirtschaft nicht zur Verfügung steht. Im besten Fall Zinsen dafür. gezahlt werden, aber diese Zinsen sind sehr sehr oft natürlich unter der Inflation. Also langfristig führt das nicht zu sehr viel Werte halt und deswegen besser wäre alles was so über fünf, sieben Jahre hinaus nicht gebraucht wird eher anzulegen. Und auf der anderen Seite kommt immer wieder die Aussage Cash is King, damit nach einer Korrektur in bei Tieferen Kursen nachgekauft werden kann. Und da kam eben die Frage, was jetzt? Was ist jetzt besser, voll investiert zu sein oder auf der anderen Seite alles in Cash zu halten? Und wie so oft ist meine Antwort darauf, dass hier aus meiner Sicht nicht schwarz oder weiß die richtige Entscheidung ist, sondern wieder mal sowohl als auch. Es ist wichtig, eine Cash-Quote zu haben. Warum? Rein nur aus dem Investmentansatz heraus. Überraschungen, wenn irgendwelche Nachrichten rauskommen und deswegen die Kurse auch bei gesunden Unternehmen sich nach unten bewegen. Dann ist natürlich das immer sinnvoll, wenn Cash-Reserven da sind, dort nachkaufen zu können. Aber woher weiß ich das? Naja. Natürlich muss ich die Hausübung vorher schon gemacht haben, dementsprechend das dann auch zu sehen, zu verstehen und reagieren zu können. Und ich muss noch was anderes akzeptieren. Es kann sein, dass keine Geschenke daherkommen und dann darf ich nicht unrund sein und sagen, ja, aber ich habe Reserve gehalten, damit ich was kaufe und jetzt gibt es nichts zum Kaufen oder da sagt man keiner was. Auf der anderen Seite ist diese Idee voll investiert zu sein, das heißt, das was ich nicht brauche voll anzulegen, auch mit der Frage zu klären, kommt neues Geld dazu. Wenn neues Geld aus dem Einkommen immer wieder dazukommt, dann ist es so, dass ich quasi damit meine Cash-Quote habe. Ich muss natürlich anschauen, wie viel kommt dazu und wie viel ist es in Relation zum angelegten Portfolio. Wenn neues Geld dazukommt, dann muss ich nicht unbedingt Werte verkaufen, Cash-Quote zu haben, weil eben neues Geld da ist. Auch da wieder bei der Realisierung von Gewinnen ergeben sich immer wieder Situationen, wo, sagen wir jetzt, jährlich eine durchschnittliche Entwicklung von 12, 15, vielleicht 20 Prozent erwartet wird und dann explodiert ein Themenbereich, weil besonderen Nachrichten diese Segmente berühren oder aufgrund der Modeerscheinung kapital zufließt. Und dann habe ich plötzlich 60-70 % pro Jahr Kursentwicklung. Na ja, dann natürlich muss ich mir anschauen, was passiert da insgesamt wichtig ist. Und das ist die Hauptgefahr. Mode, Stimmung, Blasenbildungen, so weit das möglich, irgendwie beiseite zu schieben und einfach nur die Kernfakten des Geschäftsmodells anzuschauen. Und dann kann es sein, dass ich dort auch Gewinner realisiere. Oder... eine langfristige Hype-Geschichte bricht und man sieht technisch ganz einfach, dass die Kurse jetzt Richtung Süden zeigen und da habe ich gesagt, ich gewinne, dann nehme ich die auch wieder mit. Also wir sehen, es ist nicht so schwarz und weiß, das abzuhandeln und diese Cash is King Idee, dass man dann hergeht und sagt, okay, dann verkaufe ich alles, weil dann bin ich komplett in Cash und kann bei tieferen Kursen wieder einkaufen, das ist eine doppelte Wette. Erstens Trading wette zu sagen, ich steige jetzt aus. Und da steckt schon die Idee dahinter, ich steige deswegen aus, weil ich überzeugt bin oder weil ich darauf wette oder weil irgendwer mir gesagt hat, dass es heute vernünftig ist auszusteigen, weil die Kurse dann wieder tiefer sein werden. Und da ist die Frage, woher wissen wir, dass die Kurse tatsächlich tiefer sein werden? Werden sie auch tatsächlich tiefer sein? Oder ist jetzt einmal die Stimmungslage so? Aber die steigen weiter und das Schmerzhafteste ist, das sind die sogenannten Pain Trades. Also die Schmerz Trades. Wenn auf eine Situation gewettet wurde und der Markt entwickelt sich in eine ganz andere Richtung. Wenn jemand nur verkauft und in den Cash geht, dann ist das die harmlose Variante. Es gibt aber dann die brutale Version, wo dann die Überzeugung so stark ist. Das machen große Hatch-Fonds immer wieder, dass sie dann auch short gehen. leer verkaufen und dann kann die falsche Richtung sehr sehr teuer werden, weil dann geht es nicht mehr nur darum, dass die steigenden Kurse als Gewinn nicht mitgenommen werden können, sondern bei Short-Positionen, Leerverkäufen sind steigende Kurse aktive weitere Verlustverstärker, hier Geld nachzuschießen und da kommt es immer wieder zu den sogenannten Short-Screases, wo solche Short-Positionen dann geschlossen werden müssen und das zieht zusätzlich nochmal die die Kurs nach oben. Und wenn komplett alles verkauft wird, kommt noch eine weitere Gefahr dazu. Das unterschätzen auch sehr viele. Wenn eine Krise sehr, sehr lange andauert, und ich habe meine Cash-Position draußen, habe es also nicht investiert, dann können zwei Dinge sein. Einerseits kann die Inflation sehr stark anziehen, das heißt die Entwertung passiert dann in der Viertwährung noch stärker, als es quasi zu normalen Zeiten gewesen wäre. Und wenn ich das Geld irgendwo parke bei einem Institut oder irgendwelchen kurzfristigen Produkten, die mir sagen, ok, da gibt es keine Schwankung, aber es gibt eine Verzinsung. Und es ist so, das sehe ich bei sehr vielen Leuten, wenn die rausgehen aus dem Investment und das Geld in Cash halten, werden sie dann unrund, weil sie merken, ok, da bekomme ich gar nichts und dann gehen sie auf die Zinsjagd. Da kommt die andere Gefahr dazu, dass immer höhere und höhere Zinsen natürlich ein höheres Ausfallsrisiko auch bedeuten. Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten auch Situationen erlebt, wo Investoren aus irgendeinem Bereich, der sehr gut gelaufen ist, rausgegangen sind, weil sie überzeugt waren, dass das jetzt zurück korrigieren wird. Dann haben sie den Cash abgewartet, haben eine Zeit lang überhaupt keine Zinsen bekommen. Zurückgehen wollten sie nicht, weil die Korrektur ja nicht eingesetzt hat. Die Kurse waren hoch oben oder sind sogar noch weiter angestiegen. Und dann haben sie begonnen, sich auf die Suche zu machen, wo bekomme ich für meine Liquidität möglichst hohe Zinsen. Und haben dann über kurzfristige Parkmöglichkeiten drei Monate, sechs Monate, dann Angebote bekommen, die aber im Unline-Segment waren. Und gerade die Anleihen, heute als SBW sehr oft außerhalb der Bilanz sind und haben das Geld dann in zum Beispiel Mezzanin-Anleihen angelegt von Unternehmen, die danach in Schwierigkeiten geraten sind und die Anleihe überhaupt nicht mehr zurückzahlen konnten. Es ist natürlich die Gefahr da und die wird dann auch unterschätzt, dass man sagt, ja dann habe ich es in Cash und dann passiert mir nichts. Aber wenn zu lange Wenn man das Geld dann wieder in Cash erhält, kommt eine andere Gefahr auf den Anleger zu und das wird sehr sehr oft komplett unterschätzt. Die Nachrichten treiben natürlich die Anleger permanent von rechts nach links. Letzte Woche waren die Nachrichten so, dass die Kurse gerade im Bereich AI und alles was mit der ganzen Infrastruktur rundherum zu tun hat, nach unten getrieben haben. Diese Woche kommen die Nachrichten. die Kurse aktuell jetzt wieder nach oben treiben. Einige Investoren, nicht tagtäglich die Entwicklungen verfolgen und erst Anfang dieser Woche gehört haben, was letzte Woche passiert ist, haben im ersten Reflex gesagt, da müsste ich ja raus. Und dann kamen die Rachrichten gestern und vorgestern und dann haben sie wieder gesagt, nein, nein, nein, doch nicht, doch nicht. Da merkt man richtig, die sind einfach nur Schlagzeilen getrieben und Es ist immer wieder die Hauptherausforderung, Ruhe reinzubringen. SpaceX und Tesla haben die Zahlen gemeldet und der Elon ist ja der große Story-Erzähler. Das habe ich schon ein paar Mal erwähnt. Und aktuell kauft der Markt diese Perspektiven und Visionen wieder. Dann gibt es einige im Tech-Bereich, die höhere Umsätze, höhere Margen melden konnten. Das war wiederum positiv für diesen Segment. Und gestern gab es von Jason Hwang, dem Nvidia-Chef in Berlin, eine Rede und die war sehr, sehr bullish im Zusammenhang mit der ganzen KI-Infrastruktur Investition. Klarerweise, er ist ein Schaufelverkäufer. Natürlich stellt er sich nicht hin und sagt, liebe Leute, meine Schaufel, die sind zwar super von der Qualität her, aber die garantieren euch überhaupt nichts, ob ihr damit Gold findet oder nicht. Nein, er stellt sich hin und sagt einerseits natürlich, dass seine Schaufeln die besten Schaufeln sind und sagt auch dazu, dass aus seiner Sicht jeder. die Perspektive und die Chance hat Gold zu finden, der nur anfängt mit den Schaufeln zu graben. das hat jetzt kurzfristig die Stimmung im Markt wieder nach oben gedreht. Auf der Ölseite, da wird im Nahen Osten permanent fast stündlich irgendeine neue Nachricht rausgeschmissen, die dann dazu führt, dass der Ölpreis sich rauf oder runter bewegt. Aber die Hauptschlagzeilen kommen derzeit gar nicht von der amerikanischen Seite, sondern eher von der iranischen Seite. Iraner haben zuerst gemeldet, dass sie der Diplomatie durchaus noch eine Chance geben wollen. Aber sollte Amerika noch mal angreifen, dann werden sie härter zurückschlagen als jemals zuvor. Das ist natürlich nicht so erfreulich. für die Nachbarländer, weil die werden die Amerikaner nicht direkt angreifen, sondern sie werden die befreundeten Staaten rundherum angreifen, die diese jetzt schon beschossen haben. Dann kommt Anetanyahu und der ist auch nervös, weil er natürlich mit der jetzigen Konstellation und mit der Unterstützung von Trump deutlich stärker und eher gegen den Iran vorgehen kann als möglicherweise nach dem 3. November. Und Israel hat auch eine Wahl ins Haus stehen. Und da ist die Frage, was wird da noch passieren? Und wir wissen, vor Wahlen sind aktuelle Regierungschefs immer wieder geneigt, der Angst der Menschen zu arbeiten und irgendwas vom Zaun zu brechen. Also die Iraner sehen, dass auf zwei Seiten zwei aktöre unter Druck sind, sowohl der Netanyahu als auch der Trump. Und deswegen also diese Meldung. Aber mit der Meldung, dass sie der Diplomatie noch eine Chance geben wollen, haben die Märkte das eher so empfunden und da der Ölpreis eher wieder zurückgegangen, weil man mehr fast schon den Iranern glaubt aus dem Donald Trump. Das habe ich gestern schon gesagt, dass die Lebenszeitvergabe hier nicht weiter vorantreibe und den Trump zitiere. Was heißt das für uns als als anlegales? Es ist, ich weiß, ganz schwierig, den täglichen Nachrichten sich rauszunehmen. allem, ich plauder hier auch tagtäglich. Und es kostet auch viel Energie, nicht die aktuellen Schlagzeilen zu nehmen und da permanent auch mich jagen zu lassen, sondern auf Distanz zu gehen und zu sagen, okay, schauen wir uns einmal an. Wie ist die Portfoliostruktur? Und viele haben ein falsches Bild im Kopf, weil sie glauben, nur weil sie im Portfolio was weiß ich, Chip-Hersteller drinnen haben, Rechenzentrum-Anbieter drin haben, irgendwelche Service-Anbieter drin haben, Zulieferer, Software, haben sie das Gefühl, das ist eine breite Streuung. Aber in Summe sind das alles Segmente, die hängen alle direkt miteinander zusammen, werden von den gleichen Nachrichten bewegt. Das ist keine wirkliche Streuung. Dieser Bereich kann im gesunden, groß aufgestellten Portfolio ein Bereich sein, prozentuell je nachdem, wer wie die Gewichtung wählen möchte, aber ganz sicher nicht Hauptteil des Portfolios. Wenn ja, dann darf ich mich nicht wundern, dass sich das Ganze in Summe wie eine Hochschaube drauf und runter bewegt. Und die Hauptfrage ist bei allen Investmentbereichen, wie steht es mit der fairen Bewertung dieses Geschäftsmodells oder der Gasantenbranche. Und diese faire Bewertung zu suchen, ist ganz schwierig. Es gibt keine Zahl, die man ausrufen kann und auf den Tisch schlagen kann und sagen kann, das ist die faire Bewertung und diese Bewertung herum hat sich der Markt oder haben sich die Kurse zu bewegen. Nein, eine faire Bewertung ist stückweit natürlich auch eine subjektive Einschätzung und die Kurse können im Vergleich zur Fernbewertung niedrig sein. Das heißt aber nicht, dass sie nicht noch weiter fallen, weil die Stimmung diesen Bereich herum negativ ist und kein Kapital dorthin fließt. Dann muss ich trotzdem wissen, warum ist für mich die faire Bewertung auf einem Level und ich verstehe, warum jetzt kurzfristig die Kurse fallen und Wenn ich das für richtig halte, dann sind die fallenden Kurse Geschenke für mich, wenn ich diese Position in mein Portfolio reinkaufen will. Es gibt immer wieder auch die Frage von Kunden, sagen, ja, aber diese Position habe ich schon, ausreichend und jetzt fallen die Kurse weiter, muss ich da noch weiter hineinkaufen? Dann muss ich hergehen und losgelöst von den aktuellen Kursentwicklungen die gesamte Portfolio Struktur anschauen und mir die Frage stellen, genügt mir das? was ich in diesem Bereich habe. Und da muss ich nicht unbedingt nachkaufen, weil, noch einmal, niedrige Kurse heißt nicht, dass die automatisch wieder steigen werden und sofort steigen werden. Das kann eine Zeit dauern. Umgekehrt, faire Bewertungen und parallel dazu hohe Kurse heißt auch nicht, dass die nicht noch weiter steigen können. Weil, wie gesagt, die Sogwirkung des Marktes in die bestimmte Industriesparte noch mehr Kapital hereinzieht. Die Basisgeschäftsmodelle haben sich nicht verändert. Ich kann mich erinnern, das war in den ersten Halbphasen der ganzen Krypto-Thematik. Da gab es auch sehr viele Unternehmer und Geschäftsführerunternehmen, die gesagt haben, Unser Geschäftsmodell ändert sich überhaupt nichts, aber wir werden täglich angerufen, weil irgendwelche Leute uns Geld geben wollen, damit wir noch mehr, noch mehr, noch mehr produzieren und die Kurse noch mehr steigen und es ist schwer, denen zu erklären, dass die Kursveränderungen und die Kursentwicklungen derzeit nichts mit unserem Geschäftsmodell zu tun haben. Wir machen unseren Job weiter, reiben uns täglich die Augen, warum die Kurse steigen, verkaufen unter Umständen unsere eigenen Aktien. Und das ist auch der Grund, warum Insider, Geschäftsführer von Unternehmen, wieder auch größere Aktienpakete verkaufen, weil sie kennen ihr Basisgeschäftsmodell und auf der anderen Seite sehen sie, was mit den Kursen tagtäglich passiert. klar ist dann leicht einzuschätzen und zu sagen, ja, liebe Freunde, also diese Kurseinstüge, die wir derzeit sehen, die haben nichts mit unserem Geschäftsmodell zu tun. Das ist der Markt. Der Markt ist verrückt in diesem Bereich. Aber das stellen sich die wenigsten hin und machen das so, sondern natürlich wird das dann in so einer Phase genutzt und wird schön erklärt, das Unternehmen, warum das Geschäftsmodell, warum das Management so gut ist, dass die Kurse dementsprechend ansteigen. Und umgekehrt ist es auch wichtig zu betrachten, weil wir Kurse korrigieren, 40, 50, 60 Prozent, was wir jetzt in einzelnen Bereichen bei den Chip-Produzenten gesehen haben. Das heißt nicht automatisch, dass die jetzt billig sind. Es kann eine Aktie und eine ganze Branche nach 50 Prozent Korrektur im Vergleich zum fairen Preis immer noch zu teuer sein. Also wir sehen, da gibt es sehr viele Aspekte, die man mit berücksichtigen muss. Die Frage war sehr gut, deswegen habe ich das heute aufgegriffen. Was ist jetzt besser, voll investiert zu sein oder Cash is King? Das ist kein Widerspruch. Wenn ich das im Gesamten sehe und die Struktur meines Portfolios zu mir passt, dann kann man mit beiden Seiten sehr, gut arbeiten. Ich hoffe, dass meine heutige Ausführung und meine Gedankengänge ein bisschen das wieder richtig zuordnen lassen. Ich wünsche allen wie immer auch heute einen schönen Tag. Ich freue mich, wenn wir uns morgen wieder hören. Morgen dann wieder aus dem Studio mit Bild, wenn es heißt aus dem Kaffeesatz.