Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 26. Januar 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Montag, XXS.
- 0:01Speaker 0: Januar.
- 0:02Speaker 0: Hier ist Israel jetzt Radio mit Nachrichten.
- 0:05Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt sie Elisabeth Hausen.
- 0:07Speaker 0: Guten Tag.
- 0:11Speaker 0: Raffachübergang für Fußgänger öffnen.
- 0:14Speaker 0: Die israelische Regierung hat einer begrenzten Öffnung des Raffachübergangs zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten zugestimmt.
- 0:21Speaker 0: Der Übergang sei für Fußgänger nach einer Sicherheitskontrolle durch Israel möglich, erklärte sie am Sonntag.
- 0:28Speaker 0: Eine vollständige Öffnung werde erst dann erfolgen, wenn alles Mögliche versucht worden sei, den Reichnamen der Geisel Rangwili zurück nach Israel zu bringen, erklärte die Regierung weiter.
- 0:39Speaker 0: Der Zeitlauf für eine groß angelegte Suchaktion auf einem Friedhof im nördlichen Gaserstreifen.
- 0:45Speaker 0: Mehrere Länder, darunter die USA, hatten zuletzt eine Grenzöffnung gefordert.
- 0:49Speaker 0: Sie ist im amerikanischen Gaza-Plan vorgesehen.
- 0:53Speaker 0: Israel betonte aber stets, dass die Rückbringung aller Geiseln Voraussetzungen für die weitere Umsetzung des Plans ist.
- 0:59Speaker 0: In der aktuellen Mitteilung erscheint diese Voraussetzung abgeschwächt.
- 1:03Speaker 0: Es gehe darum, allen möglichen Spuren zur Auffindung von Grand Quilly nachzugehen.
- 1:08Speaker 0: Soweit dies umgesetzt sei, erfolge die Öffnung des Grenzübergangs.
- 1:12Speaker 0: Laut US-Vertretern kann die Suche in einigen Tagen abgeschlossen sein.
- 1:17Speaker 0: In der es für die Beteiligung der palästinensischen Autonomiebehörde an der Technokratenregierung für den Gaza streiten, zu Zwist innerhalb des israelischen Kabinetts.
- 1:27Speaker 0: Im Zentrum stehen Bedenken, dass die Terrororganisation Hamas letztlich bewaffnet bleibt und weiterhin ein Sicherheitsrisiko für Israel darstellt.
- 1:37Speaker 0: Verkehrsministerin Regev etwa betonte, weder Hamas noch PA dürften im Gaserstreifen regieren.
- 1:47Speaker 0: Mutmaßlicher Hamashelfer festgenommen.
- 1:50Speaker 0: Die Bundespolizei hat am Freitag einen Nibanesen wegen Verdachtsaufwaffenbeschaffung für die Terrororganisation Hamas festgenommen.
- 1:59Speaker 0: Der beschuldigte Mohammed S. war gerade aus Beirut am Flughafen Berlin-Brandenburg angekommen.
- 2:06Speaker 0: Er soll laut Bundesanwaltschaft im August dreimundertus Munition für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland oder Europa beschafft haben.
- 2:17Speaker 0: Die Munitionsbeschaffung erfolgte in Absprache mit einem weiteren Verdächtigen, der bereits im Oktober festgenommen wurde.
- 2:30Speaker 0: Die Rednerin beim diesjährigen Holocaustgedenken im Deutschen Bundestag am Mittwoch hat zehn Jahre in Israel gelebt.
- 2:38Speaker 0: Die polnisch-oS-amerikanische Psychotherapeutin Tova Friedmann wurde in Gdingen bei Danzig geboren.
- 2:47Speaker 0: Als sie fünf Jahre alt war, deportierten die Nazis sie und ihre Mutter ins Vernichtungslager Auschwitz-Bilkenau.
- 2:54Speaker 0: Sie überlebte unter anderem wegen eines mutmaßig technischen Defekts der Gaskammern.
- 3:03Speaker 0: Ab der Hebräischen Universität Jerusalem lehrte sie mit ihrem Enkel Aaron Klerth Friedmann in einem TikTok-Kanal über die Show A auf.
- 3:17Speaker 0: Sobald die Nachrichten auf Israel ins Radio, am Mikrofon war Elisabeth Hausen.