Latest / Epoch Im Fokus / NATO-Gipfel: Kanzler Merz hofft auf „Geist von Ankara“ | Nr. 9588
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- 0:00Speaker 0: Willkommen zum EpochThams Podcast mit dem Thema NATO-Gipfel.
- 0:04Speaker 0: Kanzler Merz hofft auf Geist von Ankara!
- 0:07Speaker 0: Ein Artikel von Eric Rusch vom sechsten Juli, am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:13Speaker 0: Mit Spannung wird das NATO-gipfel Treffen in Ankara erwartet – der amerikanische Präsident Donald Trump wird im Mittelpunkt des Treffens stehen.
- 0:20Speaker 0: Schlüsselthemen werden die Verteidigungsfähigkeit, die Unterstützung der Ukraine und der Umbau der NATO hin zu einer Stärkung der europäischen Rolle innerhalb des Bündnisses sein.
- 0:30Speaker 0: Für das Militärbündnis NATO, dass dieses Jahr sieben und siebzig Jahre alt geworden ist, steht eines der wichtigsten Gipfel treffende vergangenen Jahre an.
- 0:37Speaker 0: Am siebten und achten Juli treffen sich in Ankara die Regierungs- und Staatschefs sowie die Außen- und Verteidigungsminister der Zweiunddreißig NATO mit Geld starten – auch der ukrainische Präsident Volodymy Selensky wird als Gast in der türkischen Hauptstadt teilnehmen!
- 0:51Speaker 0: Ein zentrales Thema wird dabei die Umgestaltung der NATO sein, wie aus Regierungskreisen in Berlin zur Fahne war.
- 0:57Speaker 0: Hofft und arbeitet Bundeskanzler Friedrich Merz CDU dafür dass ein Geist von Ankara unter den NATO Verbündeten entsteht.
- 1:03Speaker 0: Damit ist das Signal gemeint, dass der europäische Teil innerhalb der NATO stärker aufgebaut wird um das Bündnis transatlantisch zu halten.
- 1:11Speaker 0: Das heißt Europa beabsichtigt sich stärker in das Militärbündnis einzubringen um die USA im Bündnis zu halten.
- 1:17Speaker 0: Bereits seit seiner ersten Amtszeit kritisierte US-Präsident Donald Trump, die im Verhältnis zu den USA geringen Verteidigungsausgaben der NATO verbündeten.
- 1:26Speaker 0: Dabei hat er Deutschland mehrfach namentlich gescholten.
- 1:29Speaker 0: Trump kritisierte zudem mehrere NATO-Länder für ihren Widerstand gegen die US-Israelischen Angriffe auf den Iran und deren fehlende militärische Unterstützung.
- 1:37Speaker 0: Hinzu kamen, dass Spanien Italien und Großbritannien die Nutzung ihrer Stützpunkte für US-Kampfjets verweigerten, die den Iran angreifen sollten.
- 1:45Speaker 0: Nun soll ein stärkeres finanzielles Engagement der EU-Staaten für das Bündnis und eine engere Zusammenarbeit der NATO Partner in der Verteidigungsindustrie Trump besänftigen.
- 1:58Speaker 0: In Bezug auf die Ukraine erhofft Berlin, in Ankara einen gemeinsamen Beschluss zu erreichen.
- 2:03Speaker 0: Demzufolge die Ukraine von den NATO-Bündnispartnern für die Jahre zwanzig, sechsundzwanzig und siebenundzwzig insgesamt mindestens hundertvierzig Milliarden Euro an finanzielle Unterstützung erhält.
- 2:13Speaker 0: Die Gesamtsumme soll sich aus dem sechzig Milliarden Euro Kreditpaket der EU und bilateralen Beiträgen von den europäischen NATO-Staaten und Kanada zusammensetzen.
- 2:22Speaker 0: Deutschland bemüht sich gleichzeitig andere NATO-Partner dazu zu bewegen, die Ukraine bei der Luftverteidigung stärker zu unterstützen.
- 2:29Speaker 0: Dabei hofft man beispielsweise das Griechenland Patriotraketen an Kiew abgibt.
- 2:33Speaker 0: Das Kernziel Deutschlands in Ankara sei es, die USA und die Europäer in der Unterstützung der Ukraine weiter und fester zusammenzubringen, hieß es aus Berliner Regierungskreisen.
- 2:43Speaker 0: Im Bereich der Verteidigungsindustrieren zusammenarbeit in Europa hofft man, beim Thema Waffen mit hoher Reichweite voranzukommen und dass es eine Zusage Kanadas gibt sich dem U-Boot Großprojekt zwischen Deutschland und Norwegen anzuschließen.
- 2:56Speaker 0: Dazu habe man Kanada ein unschlagbares Angebot gemacht, hieß es aus deutschen Regierungskreisen.
- 3:02Speaker 0: Dabei gehe ich um eine langfristige Zusammenarbeit beim Bau und Betrieb von U-Booten der Klasse twohundzwölf CD.
- 3:07Speaker 0: Diese sollen in Kiel und Wiesmar gebaut werden.
- 3:10Speaker 0: damit hoffte man Kannada für Jahrzehnte an Deutschland zu binden Die Suche nach Alternativen zu US-Tomahawk-Marschflugkörpern.
- 3:17Speaker 0: Durch den Rückzieher Washingtons, bezüglich der für dieses Jahr geplanten Stationierung von Tomahawk Marschflughörbern in Deutschland, klaffe weiterhin eine NATO-Verteidigungslücke im Bereich der Abstandswaffen.
- 3:29Speaker 0: Diese sollten auf Ersuchung Deutschlands von Wiesbaden aus dem Sitz des Hauptquartiers der U.S.
- 3:33Speaker 0: Army für Europa und Afrika bedient werden – Trump hatte die Verlegung des dafür benötigten Batallons im Frühjahr.
- 3:41Speaker 0: Mit einer Reichweite von bis zu zweitausendfünfhundert Kilometern sollte sie als konventioneller Schutzschirm gegen eine nukleare Bedrohung aus Russland, insbesondere durch die in Kaliningrad stationierten russischen Atomraketen fungieren.
- 3:53Speaker 0: Deutschland hofft auf ein umschwenken Washingtons und sucht gleichzeitig nach Alternativen – einen Durchbruch in dieser Frage erwartet man bei diesem Gipfel jedoch nicht, hieß es im Vorfeld des deutschen
- 4:02Speaker 0: Regierungskreisen.".