Latest / EPP Inline – Road to EFX / Road to EFX: Mehr als Maschinen – die SMT-Linie als Teamleistung
Transcript
- 0:00Speaker 2: Willkommen bei Inline, dem Podcast der Fachzeitschrift EPP.
- 0:05Speaker 2: Hier sprechen wir über Trends, Technologien und Herausforderungen in der Elektronikfertigung von DIRT Praxisner und auf den Punkt tauchen Sie mit uns ein in die Welt moderner Produktionsprozesse – von der ersten Idee bis zur perfekten Baugruppe!
- 0:22Speaker 0: Inline wissen
- 0:23Speaker 2: das weiterführt.
- 0:26Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen zum EPP-Podcast.
- 0:30Speaker 1: Heute nicht mehr Road to EFX, wir sind mittendrin in der EFX.
- 0:33Speaker 1: Wir sind hier mit unserem Messestand und unseren Podcaststudio auf die EFX gezogen und wollen die natürlich berichten direkt von dem Messegeschehen.
- 0:41Speaker 1: Mein heutiger Gast Marc Nitozkov-Nikutovsky da muss mir jetzt entschuldigen das muss man natürlich auch richtig vorlesen können ist EMEA Sales Director bei Essentag und wir sprechen natürlich zum einen über die EFX aber zur anderen natürlich was Essentak hier präsentieren möchte.
- 0:57Speaker 1: Herr Nitozovsky schön dass Sie da sind
- 0:59Speaker 0: Danke.
- 0:59Speaker 0: Jetzt
- 1:00Speaker 1: haben wir natürlich im Vorfeld viel auch gelesen, was SM Tech mitgebracht hat.
- 1:05Speaker 1: Sie haben einen Gemeinschaftsstand eine ganze Linie mitgebracht.
- 1:08Speaker 1: können sie mal vielleicht uns direkt mitnehmen was da alles zu sehen ist?
- 1:12Speaker 0: Ja es richtig.
- 1:13Speaker 0: also wir haben unser Konzept wirklich umgestellt.
- 1:15Speaker 0: anstatt von den klassischen Einzelmaschinen Darstellungen haben wir gesagt wir wollen wirklich in den lösungsorientierten Ansatz fahren wo ich unseren Kunden gerne zeigen möchte was aus dem Haus SM Tech zusammen mit unserem Technologiepartnern wir realisieren können in der SMD Fertigung.
- 1:27Speaker 0: Wir fertigen sogar live auf der Messe hier, auf der EFX.
- 1:31Speaker 0: Jeden Tag ein Schüsselanhänger, die die Kunden auch gerne mitnehmen können und sie ist wirklich eine reale Live-Produktion zu sehen!
- 1:38Speaker 0: Wir zeigen das Pensingprozesse wir zeigen Chatting Prozesse, wir zeigen die Pick & Place Prozese.
- 1:43Speaker 0: Wir zeigen sogar unser eigenes Zwei D Aoi System.
- 1:46Speaker 0: Und mit unserem Partner zusammen sogar auch einen drei D SBI und Aoi system.
- 1:50Speaker 0: Weil natürlich auch viele Kunden fragen, ja wie gut ist denn diese Software?
- 1:53Speaker 0: Kann ich mich dann darauf verlassen.
- 1:55Speaker 0: Und da haben wir einfach gesagt, dann nehmen wir unseren anderen Technologiepartner die Firma Daily Tech mit hinzu, die auch unbedingt auf DFX kommen möchten und dann haben wir so eine Win-Win Situation weil einerseits wird das Chatting Dispensing nochmal auch einen richtigen drei DSPI noch mal untersucht auch vermessen werden.
- 2:11Speaker 0: Da kann man noch mal ganz anders die Minisken darstellen, wie die Lötestelle dann aussieht vor dem Löten nach dem Löten, da kann man das wunderbar darstellen und man kann es dann auch nochmal natürlich dann vermessen mit der Möglichkeit die man in einem drei DSPi hat.
- 2:24Speaker 0: Und wenn man die Bestückung dann auch hat und das auch nochmal durch Saoi schickt, hat man nochmal eine ganze andere Aussage wert als immer, wenn's vom OM-Hersteller an sich selber kommt.
- 2:32Speaker 0: Das war uns ganz wichtig.
- 2:34Speaker 0: Das Weiteren haben wir auch die Firma Inventek dabei.
- 2:38Speaker 0: Als Zühlpassenhersteller hier aus Europa.
- 2:40Speaker 0: Und dann haben wir dieses Jahr mit der Firma Inventec den sechsten Lüttpastennähersteller für unsere Jet Dispense-Technologie für Lütpasten qualifiziert und freigegeben.
- 2:49Speaker 0: Das ist ganz frisch, das ist die Freigabe bis jetzt im August erfolgt.
- 2:53Speaker 0: Und jetzt hier auf der EFX haben wir es einfach genutzt um mit der Inventek dies wirklich auch darzustellen.
- 3:00Speaker 0: Die Paste ist sehr wichtig für unseren Prozess herablauf und da kommen wir sicherlich später nochmal auf seine andere Detail dazu.
- 3:05Speaker 0: Ja, das
- 3:06Speaker 1: war ein sehr vieles Wahnsinn!
- 3:08Speaker 1: Passend zur EFX, dass man sagt man hat hier ein neues Konzept dann auch wirklich auch ein neues Standkonzept mitgebracht haben.
- 3:15Speaker 1: Es sind jetzt wie viele Partner auf dem Stand?
- 3:17Speaker 0: Es sind viel Partner.
- 3:18Speaker 0: ja es ist also die Firma Inventak für den Rotpasses, die Firma DelphiDeck für das Thema SPI Aoi Systeme und dann haben wir die Firma Cardia noch mit dabei für die smarten Lagerlösungen und wir als SEMTIC als Hersteller für ganze Dispensing und Peugeblas.
- 3:33Speaker 1: Und wie kommt es jetzt gleich?
- 3:37Speaker 1: Wie kommt es bei den Besuchern der EFX an?
- 3:38Speaker 1: Haben Sie da schon so ein bisschen Rückmeldung, das sind wir heute am zweiten Tag.
- 3:42Speaker 0: Also ich sage immer, wir haben zwei Rückmeltungen.
- 3:44Speaker 0: Das eine ist die Visuelle.
- 3:46Speaker 0: also es ist bei uns jetzt der zweite Tag kontinuierlich wirklich sehr viel Besuch da, sehr viel Aufmerksamkeit da wo auch sehr viele Kunden kommen und auch Neuinteressenten kommen mit Projekten, mit konkreten Projekte, die das gerne dann mal im Schritt für Schritt an die Hand genommen werden wollen und das sehen möchten.
- 4:03Speaker 0: Natürlich, das zweite Feedback ist auch dann von den Partnern ständen.
- 4:09Speaker 0: Dann auch rundherum die dann immer sagen hey bei euch ist so viel los ihr habt ja das gemacht und es ist toll kann man das irgendwie zukünftig mal gemeinsam weiter mitgehen und kann man dass dann erweitern.
- 4:19Speaker 0: also das macht dann schon Spaß wenn man so ein Feedback bekommt.
- 4:22Speaker 1: Und es ist für SM Tech der Weg, dass man sagt man möchte gar nicht als einzelne Maschinenherster daraus stehen sondern man möchte immer die Lösung präsentieren.
- 4:29Speaker 1: und Partnerschaften sind wirklich der Schlüssel zum war auch dann ein Erfolg einfach.
- 4:34Speaker 0: Für uns ist die Partnerschaft sehr wichtig.
- 4:37Speaker 0: Natürlich sind wir als mittelständisches Unternehmen, auch als kleinerer Hersteller im Bereich Pick and Place und Dispensing haben wir natürlich nicht diese große Aufmerksamkeit wie es andere Marktbegleiter einfach haben.
- 4:49Speaker 0: Darum leben wir Partnerschaften nicht nur zu unseren Kunden sondern auch mit unserem Technologiepartner zusammen.
- 4:54Speaker 0: Und mein Wunsch und auch mit unserer Marketing war gerade mit dem neuen Format was können wir mal anders machen?
- 4:59Speaker 0: Wie kann man das... dass für diesen einzelnen Insellösungen, die man dann immer auf den Powerpoint darstellt was wir es in der Linie funktionierte kann man das anders mal darstellen.
- 5:07Speaker 0: Ich habe einfach gesagt lasst uns doch mal etwas aufbauen.
- 5:09Speaker 0: Wir haben eine wunderschöne diesen Schüsselanhänger, haben ja schonmal länger für andere Messe gemacht, lass uns das noch einmal wiederholen aber lassen unsere Partnerin mitbringen und lasse ihre Expertise selber dafür sprechen um dann halt wie so... wir haben auch diese Puzzleteile genommen für unser Messerauftritt, dass da die einzelnen Puzzle Teile wirklich zusammenfügt weil die SMD Fertigung besteht auch so viel in Teilprozessen.
- 5:33Speaker 0: Und die funktionieren und müssen alle miteinander ineinandergreifen, das funktioniert nur wenn man mit Partnern zusammen das gemeinsam entwickelt und realisiert.
- 5:40Speaker 1: Ja jetzt sind es vier europäische Lösungspartner, wo der?
- 5:44Speaker 1: ist es explizit was es im Tech auch transportieren möchte dass man in Europa produziert für Europa?
- 5:50Speaker 1: oder ist es eigentlich zum Fall dass sie an das Europa kommen?
- 5:54Speaker 0: Tatsächlich geplant was am Anfang gar nicht.
- 5:57Speaker 0: Und als wir dann uns überlegt haben, was ist denn unser gemeinsames Verbindenelement?
- 6:02Speaker 0: Das ist uns eigentlich ausgefallen.
- 6:04Speaker 0: Wir kommen alle aus derselben Region heraus und wenn man jetzt auch die aktuelle Lage in der Elektronik umgebungssich anschaut Auch der Bereich Informationstechnologie Informationssicherheit und auf Verteidigungsindustrie immer stärker natürlich im Fokus ist Wo auch ja die europäische Union auch Programme hat wo es heißt wie Klimasicherheitstechnologie auch in Europa produziert.
- 6:25Speaker 0: Und gibt es eigentlich noch überhaupt europäische OEMs, die das alles können?
- 6:31Speaker 0: So kam eines zum anderen und dann haben wir gesagt lasst uns diese europäischen Fahne aufstellen.
- 6:35Speaker 0: Wir sind alle europäischer Partner, wir produzieren alle in Europa, wir entwickeln alles in Europa.
- 6:40Speaker 0: Das machen wir dann zum Motto für die FX.
- 6:43Speaker 1: Haben Sie vorher schon angesprochen mit der Notpaste.
- 6:45Speaker 1: war das der letzte Puzzlestück für der Europäische Lieferkette?
- 6:49Speaker 0: Tatsächlich ja!
- 6:51Speaker 0: Es ist auch aus dem Projekt, aus dem Defensebereich heraus entstanden.
- 6:54Speaker 0: Das ist ein Projekt das wir jetzt hier die letzten neun Monate in der Entwicklung durchgeführt haben für die europäische Verteidigungsindustrie wo es Anforderungen gibt.
- 7:04Speaker 0: Lotpaste sowohl pleihaltiger als auch pleifreie Lotpasta außen europäischen Lotpastenhersteller für den europäischen Markt zu viel Glück zu stellen.
- 7:12Speaker 1: Wie wichtig ist es gerade?
- 7:14Speaker 1: Die Lotpeste für den Gesamtprozess dass da Anlagenhersteler und Pastenentwickler zusammenarbeiten.
- 7:20Speaker 0: Es ist diametral wichtig.
- 7:23Speaker 0: Ohne diese Zusammenarbeit wird das Lotpastenjet-Verfahren nicht funktionieren, denn es sind Prozessgründe die dahinter stehen.
- 7:33Speaker 0: Einerseits um die Geschwindigkeit dann aber auch die Genauigkeit und auch die Menge an Lotgut was man rausbringen muss.
- 7:39Speaker 0: Und die Lotpaste besteht ja aus Lotkugeln.
- 7:42Speaker 0: Es ist ja kein, auch wenn es ein flüssiges Element ist oder ein zähflüssiges element ist muss man aber denken das sind Kugeln, die da drin sind wo der Zündner drin ist, die in einer gemessenen Mischung dran ist und das muss alles aufeinander abgestimmt werden mit der Hardware, mit der Software.
- 7:56Speaker 0: Das ist ein Prozess, der braucht Zeit, er braucht sehr viel Entwicklung und es sind mehr Ritterationen bevor so eine Lotpeste hineingeht.
- 8:02Speaker 0: als Beispiel mit der Firmainment Deck.
- 8:03Speaker 0: Ja!
- 8:04Speaker 0: Es war ein relativ schneller Prozess wo wir von der ersten Idee vom ersten Datenspec bis zu den ersten Notversuchen sind gerade mal fünf Monate vergangen, was sehr schnell ist.
- 8:14Speaker 0: Und dann aber in der Qualifizierung.
- 8:16Speaker 0: das ist ein langer Prozess weil wir natürlich auch die Standfähigkeit in der Linie auf Serienproduktion durchtesten wollen und alleine dort gehen drei bis vier Monate im Feld-Testzimmer.
- 8:26Speaker 0: Ja
- 8:26Speaker 1: und da haben Sie jetzt wie viele Partner?
- 8:27Speaker 1: Sie hatten es vor und kurz dahinter aber...
- 8:28Speaker 0: Wir haben jetzt sechs Notpastenhersteller.
- 8:32Speaker 0: Ja, eigentlich querbeat wir haben Amerikaner.
- 8:34Speaker 0: Wir haben jetzt mit Inventak auch in europäischen Hersteller und natürlich auch asiatische Lobby-Stelle.
- 8:41Speaker 1: Die große Frage jetzt habe ich die Linie.
- 8:42Speaker 1: Sie haben es beschrieben wie umfassend sie ist aber für welche Anwendungsfälle ist das konzentriert?
- 8:46Speaker 1: oder wer ist denn der typische?
- 8:50Speaker 0: Der typische Anwender sage ich gibt's nicht.
- 8:52Speaker 0: Es gibt immer.
- 8:53Speaker 0: jeder der eine SMD Fertigung betreibt Und jede der Elektronik produziert ist prinzipiell qualifiziert.
- 9:00Speaker 0: auch sich ein Jet Dispensin Prozess anzuschauen klassischerweise bekommt sehr.
- 9:05Speaker 0: Klassischerweise kommt die ist der Notpastendispensing, eine Weiterentwicklung aus dem Klebeprozess von dem SMD-Kleber.
- 9:12Speaker 0: da ist eigentlich alles mal raus entstanden und die Motivation ursprünglich war einmal Ja, wenn ich jetzt mal schnelle Muster bauen muss oder wenn ich mal kleine Serienfetikungen habe wo ich immer wieder viele Varianten davon habe.
- 9:25Speaker 0: Ich will nicht mehr so viele Schablonen haben und die Schablone ist auch ein bisschen anfällig in dem Prozess.
- 9:30Speaker 0: Wie kann ich das ersetzen?
- 9:32Speaker 0: Das war der Vergangenheit eine große Motivation mit diesen Lotpasten des Pensings zu entwickeln.
- 9:37Speaker 0: Heutzutage ist der Lotpastendispensingprozess eigentlich ein komplementärer Prozess.
- 9:42Speaker 0: Er hat die Schablonne, teilweise die semiautomatischen Schablone oder auch das Handrakel aus der Prototypenfertigung ersetzt.
- 9:48Speaker 0: Vollständig ersetzt.
- 9:50Speaker 0: in vielen Unternehmen In der kleinen Serie oder mittleren Serie ist es mal so, mal so.
- 9:56Speaker 0: Also entweder Schablone oder die Lotpaste wobei er beim Lotpassen des Tensing dann aber eher additiv zugesetzt wird.
- 10:04Speaker 0: Wenn ich stufen Schablonen erstmal mir einsparen möchte Vor allem wenn ich eine kleine Serie habe Wo wir da nur über fünfzig Stück oder über hundertfünfzig Stück reden.
- 10:13Speaker 0: Mittlerweile ist es aber auch eine Großjerie angekommen.
- 10:15Speaker 0: Wir stehen jetzt mit unserem durchpassten Dispenser und unseren Dispensern-Plattform generell auf dem Hintergrund der traditionellen Schablonen, wir haben jetzt auch viele OEMs gewonnen die einfach sagen aufgrund der hohen Dichte der Bauelemente unter kleineren Miniaturisierungen kommen die Schablonen immer mehr oder weniger in ihre Grenzen Und auch die Stufenschablohne wird immer, ist auch teuer in der Beschaffung.
- 10:37Speaker 0: Zwar natürlich nicht so teuer absolut wie ein Chattis-Pensventil.
- 10:40Speaker 0: aber es summiert sich dann den Jahr.
- 10:42Speaker 0: also wir mehrere Kunden Berechnungen gemacht und dann ist eine Plattform relativ in zwei bis drei Jahren schon schon Return on Investment in einer Großhege auch da weil man sagt ich lasse nur mal die Stufen Schablone weg Ich mache nur mit einer regulären Schablonne alles was von Trader Micron aufwärts ist Und alles, was untertrennend Mikeon ist, Feinpitches ist, mache ich dann halt mit einem Jetless-Pens in Prozessaditiv dazu.
- 11:03Speaker 1: Ja da höre ich schon die Frage hinten!
- 11:05Speaker 1: Die klingelt... Was ist denn mit der Taktzeit?
- 11:08Speaker 1: Ist es gerade Großserie?
- 11:11Speaker 0: Also tatsächlich hat's erst mal einen Einfluss auf die Taktzeiten.
- 11:16Speaker 0: Wir sind natürlich nicht so schnell wie ein Schablonendrucker.
- 11:19Speaker 0: Das wird auch in den nächsten zwei drei Jahren nichts zu sein weil der Schablondrucker einfach von einer Geschwindigkeit her Vorteile hat.
- 11:26Speaker 0: Aber wenn man sich die gesamte Prozesse Tagzeit reinschaut und schaut, okay was ist mein First Pastile?
- 11:31Speaker 0: Und was habe ich hinten an Nacharbeitsaufwand oder auch eine Verwurfrate.
- 11:36Speaker 0: Gehe ich lieber mal ein Kompromiss ein, dass ich dann sage, wirklich verliere ein bisschen in meiner Tagzeit kann aber am Ende heraus brauche ich keine Nacharbeitungen zu machen oder ich hab einen höheren First Pastil oder ich spare halt in der Schablone vorne im Händling ein sei es im Lager, sei es beim Waschvorgang oder sei es dann auch nur mit einer Variantenmanagement von der Schabloner.
- 11:54Speaker 0: Und wenn man das alles mal berechnet und es alles noch einsetzt, dann ist die Tagzeit tritt sehr schnell in Hintergründ.
- 12:00Speaker 0: Jetzt
- 12:06Speaker 1: sind ja generell SM Tech mit der Fähigkeit viele Prozesse auf einer Maschine zu vereinen.
- 12:14Speaker 1: Unterwegs ist nicht nur dass das Deton und Pick and Place und auch Dispension und Inspection kommt ja auch dazu.
- 12:22Speaker 1: Wie weit gibt's Anlagen wo wirklich alle vier Prozese in einer Maschine integriert sind?
- 12:27Speaker 0: Es gibt solche Anlagen, wo wir alle vier Prozesse in einer Maschine auf unserer All-in-One Plattform auch auf der Ultraplattform miteinander feiererretet haben und auch produktiv in der Produktion stehen.
- 12:39Speaker 0: Aber es ist natürlich sehr oft ein Anwendungsfall darauf dann abgestimmt.
- 12:44Speaker 0: Prima diese All-In-One-Plattform ist tatsächlich für die Small Volume High Flex Fettigung eher gedacht.
- 12:51Speaker 0: dafür sind entwickelt worden, dafür ist sie auch konzipiert worden.
- 12:54Speaker 0: In der Groß-Serie wird man diese integrierte Plattform so nicht finden, weil einfach wegen dem Tattzeitregime zu viele Kompromisse eingehen muss und das hat dann eine Auswirkung auf die Taktzeit.
- 13:06Speaker 0: Und dann ist man dann, muss man das Thema dann separieren und sagen okay wir müssen uns auf das fokussieren um halt diese Taktzeiten zu realisieren, um auch Prozesszeit durchzusetzen.
- 13:15Speaker 0: Da wird sehr und mehr in der Großhege spannend werden die Kommunikation zwischen den Maschinen, zwischen den Herstellern.
- 13:21Speaker 0: Und ich denke das würde in den nächsten zwei-drei Jahren ein spannendes Thema werden.
- 13:25Speaker 0: Ja.
- 13:25Speaker 1: Das Spenzen sollte man schon noch mal speziell darauf eingehen.
- 13:30Speaker 1: Wo ist denn die großen Anwendungsfälle für das Spencen?
- 13:33Speaker 1: Und wo sind so die Wachstumsmärkte von
- 13:35Speaker 0: eigentlich?
- 13:36Speaker 0: Für uns ist tatsächlich der Wachstumsmarkt die Großserie und Dispensing, wo wir jetzt näher und mehr OEMs gewinnen.
- 13:42Speaker 0: Die auch Großserien – ich rede wirklich Großserium für fünftausender Lose, zehntausender Lese – wirklich ein Dispenser auf das Notpasten-Dispensing in die Linie hineinstellen als additiven Prozess zum Schablonendruck dazu.
- 13:54Speaker 0: Sie wollen von der Stufenschablone weggehen.
- 13:57Speaker 0: Der Raum einfach auf der Oberfäche der Baugruppe wird immer kleiner, die Bauelemente werden immer kleiner und da bietet der Jetprozess viele Vorteile.
- 14:04Speaker 0: Und da sind wir dann ein zusätzliches Werkzeug zum Schablonen-Drucker, um den First Pass gilt.
- 14:10Speaker 0: Einfach zu erhöhen in der Großserie.
- 14:13Speaker 0: Da sind die großen Anwendungen.
- 14:14Speaker 0: Dann auch Feinpitch Komponenten und Steckkomponentinnen, die immer mehr Einzug auf den Baugruppen erhaltet.
- 14:21Speaker 0: Was man früher immer noch traditionell sehr stark mit einem TRT gemacht hatte... ...und jetzt einfach auf die SMD Technologie, auch auf der Steckverbindersite, mehr und mehr Einzugs eingehalten hat endlich nach vielen Jahren Da bietet die Dispens-Technologie sehr viele Vorteile um genau das, was man früher mit der Selektivanlage versucht hat.
- 14:39Speaker 0: Die Brücken zu vermeiden kann ich jetzt im Dispense-Prozess darstellen.
- 14:43Speaker 0: Jetzt
- 14:43Speaker 1: durften Sie ja thirty-fünf Jahre SM Tech feiern und ich herzlichen Glückwunsch nochmal dazu!
- 14:49Speaker 1: SM Tech ist Schweizer Hersteller.
- 14:51Speaker 1: Wird denn SM Tech auch weiterhin in der Schweiz fertig gemacht?
- 14:55Speaker 0: Es ist ganz klar unsere Philosophie, unsere Entwicklung und Produktion und Qualitätssicherung wird weiter in einer Schweiz sein.
- 15:01Speaker 0: Wir sind in der Schweiz verankert.
- 15:04Speaker 0: Und wenn man, wir hören zwar immer den Vorwurf hier in der Schweizer zu teuer, da haben wir sich dann die gesamten Kostenkalkulationen anstatt für eine Linie und sich dann der Total-Kost auf Ownership oder einen Gesamtkosten rechnen, dann relativiert sich das relativ schnell.
- 15:18Speaker 0: denn... Der Investment in der Gesamtlinie ist nicht so sehr von den Löhnen getrieben, sondern es immer noch von den Materialien und von die Technologien, welche Funktionalitätskosten ich dann pro Baugruppe realisieren kann.
- 15:32Speaker 0: Und wenn man sich das mal die Zeit nimmt mit verschiedenen Webbewerbern runterlegt auch aus einem asiatischen Raum, dann relativiert sich das relativ schnell.
- 15:41Speaker 1: Jetzt sind wir als Europäer natürlich ein bisschen im Blick... Asien haben wir schon gehört, große Infertigung ist natürlich ein Asienthema.
- 15:48Speaker 1: Aber wo sind für Sie in Europa noch Wachstumsmärkte?
- 15:50Speaker 1: Für SMTEC oder sagen Branchen muss ich sagen da sind wir mit unserer Anlagentechnik genau richtig überrascht.
- 15:56Speaker 0: Für uns ist es ja wichtig gerade und wir haben jetzt auch das mit den Notpastenherstellern dass wir jetzt playhaltige Notpassen auch qualifiziert haben.
- 16:04Speaker 0: Wir haben jetzt drei Notpastenhersteller wo wir playhaltigen Notposten haben also der Militärsicherheitstechnologie.
- 16:13Speaker 0: Ja, einfach der Zeitgeschuldet aufgrund des Konflikts mit der Ukraine.
- 16:18Speaker 0: Das ist ein wichtiger Markt für uns wo wir mehr und mehr Zulauf bekommen, wo ja auch mehr und more Anfragen haben, wo wir auch mehr um mehr Projekte realisieren.
- 16:25Speaker 0: Das zweite ist aber auch so ein bisschen die Metechnologie, die auch in Europa immer noch sehr stark ist.
- 16:30Speaker 0: Und dritter Bereich, das schon sehr wichtig ist, ist tatsächlich die Hardware-Entwicklung für die künstliche Intelligenz von Baugruppen.
- 16:36Speaker 0: Auch wenn die Großserien alle nah sind, stattfinden... Aber interessant!
- 16:41Speaker 0: Zwei Drittel aller Baugruppen im Layouting, im Prototyping und auch in der Vorserie werden tatsächlich in Europa und in Nordamerika realisiert.
- 16:50Speaker 0: Und das sind für uns immer noch zwei wichtige Märkte die wir dort adressieren wo wir unsere Equipment auch schon in der Qualifikation dann von der Entwicklung unserer Vorserie schon beinahe sich die Wiesen haben und das er hilft uns natürlich extrem an den Nasen in der Serie das dann weiter zu implementieren.
- 17:04Speaker 1: Jetzt haben Sie natürlich ein Thema angesprochen.
- 17:05Speaker 1: es ist ja das heißt Thema KI Boards.
- 17:09Speaker 1: Wo ist da die... Wo ist denn die Vorteile von einer flexiblen Fertigung gerade bei diesen sehr schweren Bauteilen?
- 17:16Speaker 0: Gerade bei den sehr schwerem Bauteil kommt es natürlich darauf an, dass man schwere Bauteile und wir reden hier dieses so hundert Gramm.
- 17:22Speaker 0: Also das Format einer Tafelschokolade.
- 17:25Speaker 0: Dass man sich das einfach ein Bild nicht mal vorstellt.
- 17:27Speaker 0: Das man einfach eine Tafel Schokolade nimmt von Hundert Grammen mit der Bestückanlage nimmt.
- 17:31Speaker 0: Das war natürlich aber auch vorher entsprechend.
- 17:33Speaker 0: dann... Und dann hat so ne Baugruppe oder aus so einem ASIC oder FPGA auf sozusagen kürzlich die Grenze, hat dann über tausend Elite Balls, die dann vorher alle benetzt sind.
- 17:43Speaker 0: Alle mit einem sehr kleinen Abstand.
- 17:44Speaker 0: Meistens in dem Bereich von seventy fünf Micron-Abstand nur.
- 17:47Speaker 0: Teilweise sehen wir jetzt auch fifty Micron Petsabstände und da kommen sie einfach mit der Schablone sehr schnell an ihre Grenzen.
- 17:53Speaker 0: und da sind wir vom Dispensingprozess vom Vorteil.
- 17:56Speaker 0: also es ist die Genauigkeit im Jet Dispencing dass man das prückenfrei hinbekommt, dass man nicht auch die Pets nicht über übertrückt dann natürlich diese Bord zu heben, zu erkennen, auszurichten und dann sauber zu platzieren damit dann im Glückprozess alles miteinander verheiratet wird.
- 18:12Speaker 1: Da kann man gut vorstellen das hätte eigentlich keine Fehler passieren dürfen.
- 18:16Speaker 1: bevor der KI Prozessor, es ist überhaupt ein richtiger Begriff auf dem der KI-Bauscheider platziert wird wie stellen Sie sicher dass dann alles Perfektes bevor platzierte?
- 18:30Speaker 0: Wie immer bei uns in der SMD ist es natürlich ein Prozessparameter orientiertes Geschäft.
- 18:35Speaker 0: Also, das werden natürlich solche Bauelemente in den Entwicklungen von einer Leiterplatte über dem Prozesshochschiff und über die Leadbolts mit der Lötpaste miteinander abgestimmt.
- 18:44Speaker 0: Es werden unendlich viele Versuche gefahren damit alle Prozess Parametern so perfekt eingespielt sind dass dann am Ende eine hundert Prozent Qualität sich auch rauskommt.
- 18:54Speaker 0: Aber wir sind alles Menschen.
- 18:55Speaker 0: Auch eine Maschine kann man kaputt gehen.
- 18:57Speaker 0: Auch wir haben einen schlechten Tag, es kann ein Fehler entstehen aber auch dann haben wir mit unseren Kunden eine Lösung entwickelt dass man das wieder heilen und korrigieren kann.
- 19:06Speaker 0: Ja
- 19:07Speaker 1: perfekt ich sehe schon in vielen Anwendungsfällen ist Flexibilität dann doch Trumpf und vor allem der Fall, dass man schneller zum produzieren kommt.
- 19:17Speaker 1: Jetzt lassen Sie uns noch so ein bisschen als Abschuss wenn wir hier schon da sind auf der EFX den Blick in die Zukunftswagen.
- 19:26Speaker 1: EFX wird alle zwei Jahre wahrscheinlich stattfinden.
- 19:28Speaker 1: Sind wir in vier Jahren, treffen uns hier wieder?
- 19:30Speaker 1: Was glauben Sie, wo ist die Reise hingegangen und was kann man dann bei SM Tech wahrscheinlich sehen?
- 19:35Speaker 0: Es ist schwierig natürlich die Zukunft voraus zu sagen und Vierjahre ist ein Zeitraum der natürlich für uns in der Branche einerseits kurzartig ist weil... Gucken wir mal zurück, was in den letzten vier Jahren alles passiert.
- 19:48Speaker 0: Wer hat vor Feiern gedacht dass die künstliche Intelligenz heute ein Großteil uns schon hilft in der Software-Entwicklung und dann die ganze Arbeit dafür auch benötigt wird?
- 19:55Speaker 0: Und die Miniaturisierung ja auch in den vergangenen vier Jahren atemberaubend war.
- 20:00Speaker 0: Guck mal wo verfehlende DSPence Technologie stand.
- 20:02Speaker 0: da hat man mit sechshundert fünfhunderttausend Dots gesprochen.
- 20:06Speaker 0: Heute haben wir einst Komma fünf Millionen Dots, die wir realisieren in der Stunde.
- 20:11Speaker 0: vor vier Jahren haben wir dort Größen von drei hundert Mal Krono machen können.
- 20:15Speaker 0: heute aber entwickeln wir gerade da dran dass wir unter zwei Hundert mal Kronos gehen.
- 20:20Speaker 0: ja das wir richtung hunderschwünftig und kleiner werden.
- 20:23Speaker 0: also es ist einfach das viel in er mache das sind vier jahren glaube ich dass wir wirklich das thematreidee Applikationen in der Bestückung im dispensing eine Realität sein wird dass viele unserer Baugruppe am täglichen Doing nicht nur auf der Leiterplatte an sich bestückt sind, sondern dass Baugroupen auf Bauggruppen und Komponenten vorhanden sind.
- 20:46Speaker 0: Das stellt für uns Maschinenhersteller große Herausforderungen darauf.
- 20:49Speaker 0: haben aber gezeigt, dass es heute schon geht.
- 20:52Speaker 0: Jetzt müssen wir die Geschwindigkeit noch bekommen, die halt die Kunden heute brauchen oder haben wollen um ihre Mengenzenarien durchzusetzen und ich denke da werden wir in vier Jahren dann nicht mehr davon sprechen das wir eine Vorbereitung sind sondern werden wir davon reden dass es tägliche Praxis sein wird.
- 21:09Speaker 1: Perfekt!
- 21:10Speaker 1: Ich bin hoffentlich dann auch dabei und darf das sehen.
- 21:13Speaker 1: Es ist natürlich in vier Jahren, freuen wir uns schon drauf auf die ganzen Erwartungen, aber ich glaube sie sind voll recht, dass es die Geschwindigkeit mit der wir sehen was Entwicklungen momentan stattfinden.
- 21:22Speaker 1: Das vier Jahre vielleicht auch zu weit gegriffen.
- 21:24Speaker 1: Vielleicht hätte ich wahrscheinlich... Wahrscheinlich haben Sie was schon beschrieben, haben zwei jahre gesehen oder so, wenn die Geschwindigkeiten weiterhin so bleiben?
- 21:30Speaker 0: Ja, es ist so!
- 21:30Speaker 0: Nein, ich meine, das ESX-Konzept ist ein anderer Ansatz, also es ist ein spannender Ansatz.
- 21:36Speaker 0: Ich hoffe, dass sich weiterentwickelt in die Richtung Und wir werden einfach schauen, wie weit das bei unseren Kunden ankommt.
- 21:45Speaker 0: Wie weit die Kunden das Format gutieren werden?
- 21:48Speaker 0: Ich hoffe dass der EFX sich etabliert und es weiter wachsen wird.
- 21:52Speaker 0: Dass wir dann vielleicht nicht nur eine Halle, sondern auch zwei Hallen in vier Jahren haben werden.
- 21:56Speaker 1: Das wäre natürlich perfekt!
- 21:58Speaker 1: Vielen Dank schön, dass Sie da waren Natürlich auch an die Zuhörer.
- 22:00Speaker 1: Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Zeit geschenkt haben und uns zugehört haben!
- 22:04Speaker 1: Ich hoffe natürlich auch für die weiteren Folgen hier im EPP-Podcast, dass sie dabei sind.
- 22:09Speaker 1: Aber René Tokovsky, ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Messe noch und vielen Dank, das Sie da waren.
- 22:13Speaker 0: Danke für die Einladung.
- 22:14Speaker 0: es hat Spaß gemacht und sehr gerne jederzeit wieder, dass wir das Gespräch dann vertiefen werden.
- 22:19Speaker 1: Perfekt, spätestens in vier Jahren!
- 22:22Speaker 1: Bis dann!