Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Hoffnungsschimmer für Gaslaternen
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- Ich werde ja nicht müde zu betonen, dass ich mal in Amsterdam gewohnt habe. Cool, ne? Und da habe ich einfach alles nur geliebt. Die Leute, den Vibe, die Architektur und die Grachten. Na klar, die geben der Stadt ja so den letzten Flair-Schiff und Wohnraum. Die Amsterdamer oder, naja, niederländischen Hausboote kennen ja eigentlich alle. Und auch hier gibt es Wasser und auch hier fehlen Wohnungen. Und deswegen liegt ja irgendwie nah, dass auch hier das Wohnen im Hafenbecken irgendwann mal als Lösungsidee aufploppt. Floating Homes, wie die coolen Kids sagen, sind gerade zumindest bei der Stadtspitze ein Thema. Der Oberbürgermeister ist angetan und auch im Planungsausschuss ist die Stimmung positiv. Das Düsseldorfer Architekturbüro Structure Lab hat in Zusammenarbeit mit MOT21 einen Entwurf vorgelegt, der in das Hafenbecken neben der Kesselstraße einen rund 55 Meter langen Ponton setzt. Darauf befindet sich, wie in einem Stück dazu auf rp.online zu lesen ist, Wohnraum auf zwei Ebenen. inklusive begrünten Terrassenflächen. Zwischen 55 oder 110 Quadratmeter groß und 2,70 Meter hoch können die Wohnmodule sein. Energieautark und CO2-neutral sind auch zwei Vokabeln, die oft fallen. Klingt doch super. Wir bleiben dran und wenn es soweit ist, you can find me there. In zwei Wohngebieten an Land ist gerade die Stimmung etwas aufgeheizt. In Flingern und deren Dorf sind Anwohnerinnen und Anwohner unzufrieden mit der Situation rund um das Suchthilfezentrum beziehungsweise einer Methadon-Ausgabestelle. Es werden Lösungen gefordert, die im besten Falle allen helfen. Mark Ingell kennt die Einzelheiten. So ein Hausboot hat ja auch irgendwie was Romantisches, genauso wie die Idee, unter dem schmeichelnden Licht der Düsseldorfer Gaslaternen rumzumeandern. Das soll, wenn es nach der Stadt geht, demnächst nur noch im Hofgarten möglich sein. Wie der aktuelle Stand der Gaslaternen-Diskussion ist, den Überblick hat Alexander Esch. Ob unter Gaslaternen auf einem Hausboot oder einfach so, Fast Food kommt immer gut. Einen neuen Foodspot gibt es, zumindest temporär, auf dem Gelände der Düsseldorfer Karte. Die Hotdog Station hat dort Anker geworfen und verkauft das Würstchen im Brot. Paul Küchler hat mit mir und einem very, very special Guest den Geschmackstest gemacht. Und damit herzlich willkommen beim Rheinpegel. Ihr hört Folge 340 und der Rhein steht bei 2,22 Meter. Music. Rheinpegel. Der RP-Podcast für alle, die Düsseldorf leben. Herzlich Willkommen beim Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede, jede, jede Woche zu Wasser oder an Land darüber sprechen, was diese Stadt bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, was geht. Mein Name ist Horst Herr Korman und für eine kleine, wunderbare Weile darf ich genau diese Aufgabe übernehmen. Wenn ihr uns was mitteilen wollt, was ist euer Comfort Food? Mögt ihr lieber Hotdogs oder Hamburger? Was haltet ihr eigentlich von Hausboten? Und wie cool sind Gaslaternen? Dann könnt ihr das sehr gerne machen, wenn ihr Veranstaltungen habt, auf die wir hinweisen dürfen. Oder wenn ihr einfach mal was loswerden wollt, Lob oder Kritik. Dann kontaktiert uns unter rheinpegel.reinische-post.de oder 0160 80 80 80 844. Wir freuen uns immer von euch zu hören. In Flingern und deren Dorf ist momentan die Stimmung zumindest teilweise ein wenig aufgeheizt. Der Grund, Orte, an denen Menschen mit Suchterkrankungen sich sammeln. Am Karl-Bagner-Platz ist ein Suchthilfezentrum, am Frankenplatz eine Methadon-Ausgabestelle. Schmutz, Fäkalien, zeitweise unberechenbare Umstände und auch Gewalt haben sich dort breitgemacht, sehr zum Ärger und zur Sorge der Anwohnenden. Vor allem nahegelegene Schulen und Spielplätze sollen besonders unter der Situation leiden. Aber wie kann dieses Problem gelöst werden, ohne dass eine Seite zu kurz kommt? Marc Ingel kennt die Details. Mir gegenüber in der Düsseldorfer Lokalredaktion im, naja, schönsten Konferenzraum Düsseldorfs sitzt Marc Ingel. Zum allerersten Mal sprechen wir miteinander. Hallo. Hallo. Sehr schön, dass du da bist. Und wir sprechen heute über ein Thema, was sich sozusagen durch die Stadt zieht. Und es gibt in Flingern das Suchthilfezentrum, was es da mit Aufsicht hat und was das genau ist und was da passiert, wirst du gleich noch ein wenig erläutern, wo es einfach im Moment ein bisschen rappelig drumherum ist, möchte ich sagen. Und eine ähnliche Problematik, oder auch nicht, also darüber sprechen wir gleich, passiert auch in deren Dorf, Pempelfort, also da die Ecke am Frankenplatz. Auch da ist eine Methadonpraxis, wo Menschen, die an der Drogensucht verfallen sind, sozusagen Hilfe bekommen und einen Anlaufpunkt haben. Was ja per se nichts Schlechtes ist, nicht wahr? Also so ein Suchthilfezentrum, was bedeutet das? Naja, es hat vor etwas mehr als zwei Jahren aufgemacht, das Hochdürfezentrum an der Flurstraße in Flingern. Und vorher hat sich halt alles rund um den Hauptbahnhof abgespielt und auch geknubbelt, insbesondere natürlich am Worringer Platz. Und das war halt ein Stück weit die Idee dahinter, dass man das auch mal dezentralisieren. Also das war tatsächlich ganz konkret der Sinn, dass man sagt. Genau, das war auch der politische Wille. Und es ist jetzt nicht irgendwie über Nacht, dass da irgendeiner irgendwas aufgemacht hat, sondern es ist lange auf den Weg gebracht worden, weil es einfach zu viel wurde rund um den Hauptbahnhof von dem Worringer Platz und man kann die Menschen, die dort leben und täglich in den Bus oder in die Bahn einsteigen, auch nicht über die Maßen strapazieren. Und dann war halt schon die Idee dahinter, das irgendwie so ein bisschen zu dezentralisieren und natürlich auch den Menschen wohnortnah irgendwas angeben zu können. Und es geht ja nicht nur darum, dass die beispielsweise Methadon kriegen oder so, sondern es geht auch um Beratungen, oftmals sind die Wohnungslosen, also es ist ein ganz großes Paket. Wie werden dann so Orte ausgesucht? Also warum dann ausgerechnet da in Flingern oder am Frankenplatz? Also wie sind das dann einfach Gebäude, die sowieso da sind von der Stadt? Also sagen wir mal so, es ist natürlich prinzipiell schon mal schwierig, so etwas überhaupt auszusuchen. Also man muss hier nicht mit einer Idee bei einem privaten Hauseigentümer ankommen, wir wollen hier ein Suchtshilfezentrum eröffnen. Das wird natürlich sofort abgeblockt. Also muss man auf städtische Immobilien zurückgreifen und die sind rar gesät. Die dürfen dann auch nicht zu nah an Kindergärten und Schulen sein. Das ist jetzt, so ist man letztendlich auf diesen Standort in den Fingern gekommen. Und an der Roststraße ist natürlich eine Praxis halt, die dann irgendwie eingestiegen ist, um da Methadon auszugeben. Und Methadon ist mittlerweile auch gar nicht mehr so das Mittel, da gibt es mittlerweile weitere, aber man beschränkt sich halt immer auf Methadonambulanz. Ja, was jetzt natürlich die Problematik ist oder was ich jetzt gerade so ein bisschen zuspitzt, möchte ich fast sagen, an beiden Orten ist, dass natürlich diese Plätze dann auch benutzt werden und genutzt werden. Ich kenne den in Flingern jetzt selber vom Dasein nicht so doll, aber Frankenstraße auf jeden Fall, beziehungsweise Frankenplatz, Roststraße, da ist ja auch gegenüber dieses, ich weiß gar nicht, ob das leer steht, dieses große Gebäude, aber da ist ja mit so einem großen Überbau, also wie so einem Dachvorsprung. Also dass es da einlädt, sich zu sammeln. Das alte Finanzamt. Genau, das alte Finanzamt. Das ist ja auch ein Treffpunkt, was dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes gehört, was seit Jahren leer steht. Ich weiß, was passiert damit. Nach wie vor bewegt sich der BLB da nicht wirklich. Und so etwas zieht natürlich Menschen an. Also dieses Klientel auch einfach. Das ist ganz normal. Dass die dann halt auch beispielsweise direkt gegenüber das Kirchengrundstück nutzen, ist mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders und halt erst recht nicht. Und das ist halt jetzt so die Zuspitzung, dass sich das so ein bisschen auf den Frankenplatz ausgedehnt hat, wo halt auch ein großer Spielplatz ist. Und da hört es dann auf, wenn Mütter halt irgendwie, wenn es nur eine Spritze ist, ist es eine zu viel und dann beschweren die sich natürlich ein Stück weit zurecht und dann muss man halt irgendwie einschreiten. Ja, genau, das ist nämlich, was natürlich dann quasi zusammenkommt, was vielleicht an so Orten wie jetzt. Also ich finde das ja auch immer so schwierig, so Orte auf bestimmte Bilder zu beschränken, aber klar am Mintraplatz, Worringerplatz und vielleicht auch noch an anderen Orten in der Stadt rechnet man eher damit. Hat man sich auch ein Stück weit daran gewöhnt. Genau und da prallen ja auch dann einfach Welten aufeinander, also gerade in Flingern als auch in Derendorf Pempelfort, also viele Kinder, viele Familien, viele Leute, die es vielleicht per se gerne etwas ruhiger hätten, also du beschreibst ja in deinen Stücken dazu auch diese Bank an der Nordstraße, Ecke Kaiserswerterstraße, Fenloherstraße vorm Spielschiff. Da ist ja auch in der Nähe von den Franz-Freunden ein Anlaufpunkt auf jeden Fall und da wurde sich halt auch versammelt. Klar, da ist eine Sitzgelegenheit und irgendwo, jetzt ganz salopp gesagt, müssen ja die Menschen auch bleiben, die sich dann da vielleicht aufhalten. Und natürlich stört das das schöne Leben, also nur das ruhige Leben und deswegen gerade in Flingern ist da ja irgendwie ordentlich was los und es ist ja auch irgendwie, es gibt dann, genau du schreibst, es eskalierte irgendwie im Juli, dann wird sich gekloppt, dann ist da irgendwie, wie du schon gesagt hast, dann wird es verdreckt, aber gab es jetzt so ein paar wirklich Spitzen in dieser Sache, die jetzt gesagt haben oder die jetzt auch dazu führen, dass vielleicht nochmal darüber nachgedacht wird, den Standort zu verändern oder da irgendwie nochmal anders durchzugreifen? Also die Anwohner jetzt in Flingern beispielsweise verlangen das mittlerweile ganz offen, dass dieser Standort geschlossen wird, nicht für immer, sondern dass er verlegt wird. Das ist aber natürlich die Frage, wie ich eben schon angefügt habe, so viele Möglichkeiten gibt es nicht, sowas zu eröffnen. Und es muss natürlich auch gerade für die direkt Betroffenen erreichbar sein. Also die haben halt in der Regel kein Auto, mit dem sie da vorfahren können, sondern insofern muss es halt auch irgendwie halbwegs zentral sein. Und so argumentiert halt die andere Seite, wir wollen bleiben, wir suchen das Nehmen und das Miteinander. Da wird halt viel versucht, runter Tisch und alles mögliche und jetzt Quartiersmanagement. Die Frage ist, bringt das irgendwie wirklich was? Erreicht man die eigentlichen Menschen damit, die Betroffenen, die Drogensüchtigen, lassen die sich da in irgendeiner Form beeinflussen und die regieren? Das ist halt die Frage. Und die andere Seite, deswegen sind diese Fronten so verhärtet, Anwohner, insbesondere Eltern. Die halt jetzt sagen, zwei Jahre, mehr als zwei Jahre herrscht dieser Zustand dort und wird eigentlich immer schlimmer und nee, Schluss, muss weg. Ja und das ist halt dann die Frage, du hast es ja gerade auch schon so ein bisschen angerissen, also es wird vielleicht auch ein Miteinander gesucht oder ein Reinbringen wieder, weil das ja auf der Meta-Ebene eigentlich auch am Ende die Idee ist. Also wenn jemand einer Sucht verfällt, suchtkrank ist oder seinen Job verliert, seine Wohnung verliert, ist es ja im Idealfall auch vielleicht das Ziel, das irgendwie wieder zu reintegrieren und wieder zu heilen, jetzt mal ganz groß gesagt. Und deswegen ist natürlich auch die, ja wie ich schon sagte, auf der Meta-Ebene die Idee, das auch wieder reinzuholen in vielleicht eine, einen Ort genau, wo man eigentlich sagt, weil also worauf ich hinaus möchte, die Lösung kann ja nicht sein, zu sagen, okay es gibt hier wie so einen Ring und außerhalb da ist dann The Purge, also da könnt ihr alle ne, dann wird das dann alles dahin, das ist ja das ist ja auch ein bestimmtes Bild, was dann vermittelt wird und vielleicht auch eine bestimmte. Und ja, das ist dann auch sehr hart. Und auf der anderen Seite verstehe ich natürlich, wenn man eine Familie ist, wenn man Kinder hat oder auch so. Also ich gehe da jetzt auch nicht super gerne ständig lang, je nachdem, wie frequentiert das da ist. Und du beschreibst ja auch, dann heben Kinder was auf und stecken es sich in den Mund oder wie du eben gesagt hast, eine Spritze ist natürlich eine zu viel. Also man kann ja nicht sagen, ja so ab acht Spritzen wird es irgendwie kritisch, sondern klar. Aber also ist da irgendwo an beiden Orten gerade eine kleine Aussicht, eine kleine Weichheit zu spüren, wie das gemacht werden kann? Also sagen wir so, Flingern ist mit Sicherheit diese Präsenz auf diesem Karl-Wagner-Platz, ein ganz kleiner Platz. Wenn das schon mal so ein bisschen abnehmen würde, beispielsweise wurde da in dem Suchthilfezentrum, in dem Innenhof sitzt eine Bedachung hergestellt. Das klingt jetzt lapidar, ist aber, weil die Leute wollen an die frische Luft, die wollen auch eine rauchen. Das kann man jetzt beispielsweise auch bei Regen im Innenhof machen. Das sind so Kleinigkeiten. Aber wenn man diesen Platz, wenn da nicht mehr so viele Menschen ... Sich aufhalten, laut reden, rauchen, was auch immer sie da tun. Die Mütter reden ja auch von urinieren, erbrechen und ähnliches. Wenn man das schon mal so ein bisschen geregelt kriegt, wäre, glaube ich, schon mal ein ganz wichtiger Schritt getan. Und an der Rottstraße ist ja beispielsweise die katholische Kirche momentan sehr engagiert, da auch Maßnahmen zu ergreifen. So dieses gemeinsame Frühstück, was sie dann auch mit Betroffenen organisieren. Und das ist auch schon so ein erster Schritt. Langfristig muss man irgendeine Lösung für dieses alte Finanzamt finden. Könnte das denn zum Beispiel eine Lösung sein, also dass da irgendwie, dass das wieder geöffnet wird, nur halt in anderer Rolle und dann kann da vielleicht der Treffpunkt irgendwie sich nach drinnen verlagern? Für ein altes Finanzamt, das ist alles groß. Ja, oder teilweise, also stelle ich mir vor, wenn man da nur die Tür aufmachen würde und einfach das, was davor passiert, nach drinnen setzt. Ja, das klingt jetzt ein bisschen naiv, aber warum nicht? Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte, man muss natürlich gucken, man muss diese Ströme im übertriebenen Sinne jetzt auch einfach ein bisschen dirigieren. Also gerade mit der Lohnambulanz in der Rossstraße hat man sich auch schon ein Stück weit damit abgefunden, altes Finanzamt, okay, dass die mal rüber gehen auf das Kirchengrundstück ist okay. Aber dass die sich jetzt halt auch auf dem Frankenplatz anscheinend vermehrt aufhalten, da muss man halt einfach sagen, okay, das geht so nicht, zumindest nicht auf dem Spielplatz und dann, da glaube ich, müssen wir noch eingreifen, der OSD, die Stadt und die Leute. Vertreiben, wäre jetzt das falsche Wort, aber auch einfach die Offenansprechenden sagen, Nicht hier auf dem Spielplatz. Also das ist wirklich einfach Grenzen. Ja genau, du musst die Grenzen setzen. Weil zum Beispiel diese Bank da, wo immer so viel los war, die ist ja einfach abgebaut worden. Also das ist natürlich auch eine Lösung. Ja, das kann es nicht sein. Aber das kannst du genau, wollte ich gerade sagen, das kann ja nicht sein, dass man dann einfach überall immer so hinterher abbaut. Also das finde ich nämlich auch. Wie gesagt, mich beschäftigt das irgendwie auch auf anderer Ebene, weil ich halt denke, ja, das eine ist das eine, das andere ist das andere. Also ich kann irgendwie auch beide Seiten verstehen, natürlich die eine besser als die andere, weil ich nicht auf das Suchthilfezentrum angewiesen bin, jetzt noch nicht. Aber. Also, ja, und nochmal darauf ein bisschen hinaus, ist das denn auch was, wo man sagt, okay, aber das wird so gut angenommen oder das schafft so viel Raum für diese Menschen, dass es auch also unabdingbar ist, da so so sehr daran festzuhalten. Also, dass diese Sachen geschlossen werden oder nicht mehr angeboten, ist ja außer Frage, oder? Also ich glaube, das Ziel ist letztendlich, vom Borringer Platz ausgehend eigentlich oder dem Hauptbahnhof Umfeld, das alles noch mehr zu, dezentralisieren und wenn es also mehr als diese zwei Anlaufstellen, die wir jetzt besprochen haben, ausführlich zu schaffen und wenn dann diese Menschenmenge, also wie viele Drogensichtige, haben wir in dieser Stadt? 4.000, 5.000 vielleicht. Wenn man das immer weiter auf kleinere Einheiten verteilt, fällt es dann irgendwann gar nicht mehr so auf. Das ist mir sicher ein Stück weit auch ein Ziel und für den Worringer Platz gibt es ja jetzt, das ist ja schon seit Jahren dort, herrschen die Zustände da, man hat nie wirklich was erreicht, jetzt gibt es wieder ein neues Projekt. Und das zielt mit Sicherheit auch ein Stück weit darauf ab, letztendlich mehr Zentren zu schaffen, als wir jetzt haben. Weil solange sich das nur auf diese zwei in den Stadtteilen verteilt, sind es noch relativ viele Menschen. Aber je weniger es sind, weil es je mehr dezentrale Anlaufstellen es gibt, desto unauffälliger wird das dann auch. Ja, aber das ist ja wieder dann die Frage, ist das sowieso schwierig? Wir hatten vor einiger Zeit auch mal über den Worringer Platz und Grand Hole, Grand Central und so gesprochen. Und klar, das ist ja auch immer die Frage, darauf wollte ich so auch ein bisschen hinaus, wird das gut angenommen von den Leuten, die den Bedarf haben? Wenn man dann die ganze Zeit mitbekommt, man ist irgendwie unerwünscht. Also ob man dann erst recht sagt, nee, dann nehme ich das gar nicht in Anspruch, sondern bleib am Worringer Platz, weil da gibt es halt eh einen anderen, ist vielleicht ein anderer Vibe irgendwie. Und auch, was du ja gerade gesagt hast oder vorhin gesagt hast, wenn dann in Kaiserswerd so was aufgemacht wird, dann ist da vielleicht auch ein bisschen der Gedanke dahinter, wenn man es zu sehr dezentralisiert, dann wird es halt nicht mehr angenommen, kann nicht so vielen Menschen geholfen werden, löst sich das Problem nicht so schnell. Man muss schon genau gucken, wo macht das Sinn? In keinem Bett macht es wahrscheinlich nicht so viel Sinn. Wahrscheinlich leben da nur zwei Drogensüchtige. Ja, verstehe, verstehe. Also es spielt sich schon eher im Stadtkern ab und da wird einfach geguckt, dass man es ein bisschen ausbreitet. Aber diese Notwendigkeit auch für diese Menschen, die es direkt betrifft, ist ja 100% gegeben. Also wer jetzt irgendwie auf Methadon angewiesen ist, wird diese Anlaufstellen immer wieder ansteuern. Ja, verstehe. Gleichzeitig aber auch, muss man jetzt nicht glauben, dass bloß weil die jetzt Methadon nehmen, ist die Gefahr gebannt. Die spritzen halt zu, da fehlt der Kick, oder die greifen zu Alkohol. Ja, was ja dann nochmal. Kokain, also so. Also nicht jeder natürlich. Also mit jedem Suchtmittel geht nochmal eine andere Wesensveränderung auch einher. Das heißt, wenn da natürlich Leute sitzen, die dann auch total betroffen sind. Also diese Methadonambulance ist jetzt nicht der Konsumraum an der Erkaterstraße. Das ist schon was anderes. Aber man muss jetzt nicht glauben, dass das jetzt alles da gesitteter abgeht und die Drogengefahr, die eigentlich nicht mehr vorhanden ist, die ist natürlich schon noch vorhanden. Und deswegen haben Mütter dort auch Spritzen gefunden. Ja, ich verstehe. Gibt es denn, also um das vielleicht mal ein bisschen zum Abschluss zu bringen, vielleicht ja, wie wir es so gerne hier probieren, zu einem positiven Abschluss, zu einer positiven Aussicht, gibt es gerade kurzfristige Lösungen, die vielleicht jetzt in den nächsten Wochen oder Monaten dieses Verhärtete ein bisschen auflösen? Also wie du schon gesagt hast, es gibt das neue Dach, ist da am Frankenplatz irgendwie auch gerade, also die Kirche involviert sich, aber sind da konkrete Schritte in den nächsten Tagen, Wochen irgendwie zu spüren? Nee, also ich glaube, man muss da so ein bisschen auch drauf vertrauen. Insbesondere die Kirche, weil die machen das ja irgendwie auch von sich aus, versuchen die auch mitzunehmen, ein Stück weit und einzuladen und nicht auszugrenzen. Das ist sicherlich so ein Schritt, so ein erster, ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung und dann muss man auch irgendwie jetzt mal langsam aber sicher sehen, dass man dieses alte Finanzamt, diesen Ort einfach, neu belebt und anders organisiert, sonst. Wird sich da immer wieder irgendwie die Szene treffen und ansiedeln. Ja, ich verstehe. Und ganz vielleicht ist es ja jetzt zum Winter hin zumindest was, dass sich auf dem Spielplatz aufhalten und so in allen Richtungen sich ein bisschen einschränkt. Und dann hat man, vielleicht gewinnen wir dadurch jetzt gerade ein bisschen Zeit in dieser angespannten Situation. Genau, und flingern ist, muss man ganz klar sagen, also von dem dortigen Leiter, der gibt nie auf. Der ist immer bemüht irgendwie, auch mit den Nachbarn klar zu kommen und mit den Geschäftsleuten. Aber da sind die Fronten aktuell einfach so verhärtet, dass ich mich da schwer tue daran zu glauben, dass da in den nächsten Wochen, Monaten irgendwie eine Lösung herbeigeführt werden kann. Also das ist so ein bisschen auf Konflikt sieht das momentan danach aus. Und da wird es glaube ich aktuell erstmal so noch im nächsten Jahr, ich weiß es nicht, erstmal so eine schnelle Lösung nicht geben. Okay. Wenn es denn eine Lösung gibt und es neue Entwicklungen zu vermelden gibt, dann wirst du das ganz sicher tun und dann sprechen wir noch einmal. Vielen, vielen, vielen Dank. Ich hab zu Dank. Bis zum nächsten Mal. Music. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Düsseldorf und seine Gaslaternen, eine Geschichte mit Geschichte. Die unter Denkmalschutz stehenden Lampen sind für einige Stadtbewohnerinnen und Bewohner Zeichen und Zeugen des technischen Fortschritts, an denen um jeden Preis festgehalten werden sollte. Im wahrsten Sinne des Wortes ist doch Gas in den letzten Jahren immer teurer geworden. Andere sind der Meinung, dass man die Stadtbeleuchtung auch mit LED-Lichtern bewerkstelligen kann. Die Diskussion darum wird schon lange geführt. Jetzt gibt es für die Lampenliebhaber einen neuen Hoffnungsschimmer. Das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung. Was das bedeutet, weiß Alexander Esch. Alexander Esch sitzt mir gegenüber im gemütlichsten Konferenzraum der Stadt. Der ohne Fenster. Der ohne Fenster. Und dass es hier so gemütlich ist, hat natürlich auch mit der Beleuchtung zu tun. Also hier dieses tageshelle Deckenlicht, da bleibt nichts verborgen. Ich persönlich mag ja auch, wenn es ein bisschen, also ich finde Licht ist sehr wichtig für die Stimmung und auch für eine Stadt. Wir reden heute über Gaslaternen. Ich habe versucht, eine elegante Überleitung hinzubekommen, aber hey, es ist Mittwoch, was soll ich sagen. Und es ist draußen schon fast dunkel, obwohl wir gerade kurz nach drei haben. Also es düstert ein. Und das ist dann ja normalerweise die Zeit, wo die Laternen anspringen. Ja. Bis vor einiger Zeit hauptsächlich Gaslaternen, mittlerweile aber auch LED-Laternen. Ja, gibt's auch. Also ein Gemisch. Dass diese Gaslaternen irgendwie von der einen Seite erhalten bleiben sollen und erhalten bleiben wollen und es natürlich auch Argumente dagegen gibt, ist keine Neuigkeit. Es gibt Gespräche darüber, es gibt Diskussionen darüber, wie viele Gaslaternen erhalten. Was ist da der Stand eigentlich? Naja, also zuletzt hat die Politik ja einen ziemlich radikalen Entschluss gefasst, nämlich doch nur 220 Gaslaternen im Hofgarten zu erhalten und den Rest umzurüsten auf LED, obwohl es ja vor wenigen Jahren eigentlich einen anderen Kompromiss gegeben hat, eben auch mit diesen Gaslichtbefürwortern, dass rund 10.000 Laternen erhalten bleiben sollten und das ist natürlich schon ein Großer Unterschied und nochmal ein sehr großer Schritt, den die Politik da im letzten Jahr schon gegangen war. Also ich bin jetzt kopfrechnerisch nicht so auf der sicheren Seite, aber das sind mehr als 8000 weniger. Ja klar, also es sind ungefähr 10.000 weniger. Die Stadt argumentiert wiederum so ein bisschen anders und sagt, dafür schaffen wir es jetzt mehr Laternen im alten Look quasi zu erhalten. Also weil man sich jetzt sehr viel Mühe gibt, Mühe geben will. Da eben möglichst nichts dran zu ändern, weil man diese alten, schönen Formen, dieser Alt-Düsseldorf-Laterne, das ist ja so die klassische, traditionelle Form, die will man eben erhalten. Die ist auch ziemlich einzigartig, ne? Also ich habe ja schon in Millionenstädten auf dieser Welt gelebt und da, also diese Form ist schon was sehr spezifisches. Ja, ich glaube schon. Ich bin mir da nicht ganz sicher, ob es nicht irgendwo dann doch eine andere Stadt gab, wo die so ähnlich aussah oder so aussah. Aber ich glaube, das ist wirklich so. Es gibt mehrere Modelle ja natürlich, aber eben das Versprechen ist, die sollen weiterhin so aussehen, auch in Zukunft und sogar mehr als vorher geplant. Bevor wir jetzt auf die aktuellen Entwicklungen kommen, weswegen wir uns hier unter diesem Licht treffen und sprechen, vielleicht kannst du ehrlich gesagt auch mich und vielleicht den einen oder die anderen nochmal ein bisschen abholen, was mit diesen Gaslaternen eigentlich das Thema war. Also es gibt die, die sollen abgeschafft werden wegen Gas, nicht wahr? Also einfach weil Gas ist teuer geworden und auch nicht mehr so ganz CO2-verträglich und diese ganzen Dinge und sollen aber ja nicht verschwinden, also die Stadt bleibt Licht, sondern es soll auf LED umgerüstet werden. Und was ist da der Streitpunkt? Also warum sagt man, es muss aber Gas bleiben? Es ist eine Vielzahl von Argumenten, die die Befürworter und die Gegner auch immer wieder anführen. Also die Gegner des Gaslichtes führen natürlich die CO2-Bilanz quasi an, also dass so eine Gaslichtlaterne eben einfach klimaschädlicher ist am Ende. Es geht aber auch um Verlässlichkeit. So eine Gaslaterne fällt deutlich häufiger aus. Das sieht man ja auch im Stadtbild. Sie ist auch manchmal ein bisschen schummrig und nicht so richtig hell, wenn sie gerade mal nicht gepflegt wurde oder so. Und da gibt es auch so von den Behindertenverbänden gab es immer wieder auch mal Protest, dass es eigentlich viel zu dunkel ist für sehbehinderte Menschen. Also auch da kann man auch so gesetzlichen Vorschriften und Normen, glaube ich, besser entsprechen. oder das ist zumindest das Argument und ich denke, das ist auch soweit stimmig, dass man das mit LED besser umsetzen kann. Ich verstehe. Ja, auf der anderen Seite sagen die Gaslichtbefürworter vor allem, Immer eines, das ist ein Denkmal, das ist es ja auch, von besonderer Bedeutung für die Stadt. Also wir haben keinen Kölner Dom, hat mir jetzt neulich noch Georg Schumacher gesagt, der langjährige Gaslichtverfechter, sondern wir haben eben die Gaslaternen. Und das könnte eben auch so von der Stadt präsentiert werden, als touristische Attraktion noch mehr dargestellt werden, weil es gibt eben so ein großes zusammenhängendes Gaslichtnetz, sonst eigentlich nicht mehr in den anderen Städten. Da ist das schon vorbei. Und in Düsseldorf ist es dann zudem auch noch so, dass diese Röhren, die für diese Gaslaternen verwendet wurden. Eigentlich für diese besondere Entwicklung der Stadt im Zuge der Industrialisierung stehen. Also diese Mannesmannröhren, diese nahtlosen Röhren, das lässt sich daran eigentlich ablesen. Und tatsächlich hat in dieser Zeit damals, so die Jahrhundertwende, also die vorherige Jahrhundertwende natürlich, ein wahnsinniges Wachstum erfahren, die Stadt. Die ist da wirklich explodiert. Also da hängt alles mit zusammen, auch kulturelle Entwicklung und so weiter. Das ist schon durch diese Röhrenindustrie in der Stadt entstanden und das kann man da, sagen die, hier ablesen. Man geht hier durch die Stadt und hat diese Gaslaternen noch, das ist also wie so ein begehbares Museum und kann das da sehen. Und der Klimaeffekt, den man erzielt, der ist eigentlich nur ganz, ganz, ganz gering, sagen die. Weil, ich weiß, die Zahl ist nicht genau 0,2 Prozent, glaube ich, des CO2-Ausstoßes oder so, beim Gasverbrauch geht auf diese Gaslaternen zurück. Also da sagen die, da könnte man viele andere Dinge machen, die viel sinnvoller fürs Klima wären, als jetzt wirklich hier alle Gaslaternen abzuholzen. Ich verstehe, ich höre das alles. Ganz persönlich finde ich eine Seite ein bisschen stärker als die andere. Ja, wie denn? Naja, also ich finde jetzt diesen Unterschied, ob es mit Gas oder mit LED betrieben wird, weil das Ding an sich bleibt ja da. Also wenn es jetzt darum ginge, ich finde diese auch, bei mir in der Straße stehen die, also ich finde die wunderschön, wenn man durch den Hofgarten geht. Das hat ja auch was Romantisches tatsächlich, dieses Licht. Und LED kann man ja auch mittlerweile so hinbekommen, dass es fast wahrscheinlich so aussieht. Also ich würde sogar, ich sage jetzt hier mal ganz bold, ich glaube, dass man das nicht erkennt, ob es Gas oder LED ist, wenn man es nicht weiß. Also das glaube ich, ich glaube schon, dass es so weit ist quasi. Also dieses, als die Glühbirnen abgeschafft wurden und es nur dieses weiß LED-Licht gab, das habe ich noch so ein bisschen verstanden. Also die sind mit den Drähten drin, die Glühbirnen. Aber da finde ich, dass um dieses, um so eine Entwicklung zu beitragen, ja, greifbar zu machen, ich finde, das kann man auch anders, weil das Ding ist ja noch da. Aber ein Denkmal wäre es eben dann nicht mehr. Dann ist es kein Denkmal mehr, aber ach so, ja gut, okay. Dann könnte man ja sich vielleicht darauf einigen, dass halt die Lampe an sich das Denkmal ist und nicht das Leuchtmittel. Also erinnert wir trotzdem noch an die, aber die alten Röhren sind dann auch nicht mehr da. Ja, okay. Also ich persönlich würde eher, also ich bin eher auf welcher Seite stehst du denn? Ich bin auch eher der Ansicht. Ich muss das mir auch noch mal vor Augen führen. Und mal so ganz, ich weiß nicht, einen Blindtest kann man natürlich nicht machen, man muss ja hingucken, aber dass man wirklich einmal sich das genau ansieht, so das ist jetzt hier diese moderne LED-Leuchte und da ist das Gaslicht und wie unterschiedlich ist es denn? Es ist natürlich meistens heller einfach, weil natürlich auch bestimmte Normen erfüllt werden müssen und dann ist man natürlich auch so ein bisschen geblendeter. Und manchmal dieses schummrige Licht in der Altstadt oder so, das hat natürlich auch schon eine gewisse Atmosphäre. Aber ich finde am Ende auch dieses, man muss ja nicht Gas verbrennen, um Licht zu erzeugen. Das finde ich. Und da möchte ich jetzt mal ganz kurz eine Dose aufmachen. Also das ist eine Büchse der Pandora, wenn man möchte, aber ich halte die jetzt klein, weil wir ja auch dieses Gespräch nicht bis in alle Ewigkeit weiterführen wollen. Aber das ist natürlich ein Argument, also da tendiere ich oder bin ich ganz klar auf der Seite der Zuverlässigkeit und wenn du schon sagst, manchmal funzelt es so ein bisschen vor sich hin, manchmal fällt es aus. Also ich gehe als Frau sowieso, aber vielleicht überhaupt als Person lieber durch einen Hofgarten. Also ich gehe gar nicht gerne durch den Hofgarten nachts, aber dann lieber durch einen, wo ich weiß, irgendwie ich sehe, was auch noch 200 Meter vor mir passiert oder 100 Meter. Ich kann das immer nicht so gut einschätzen, wie weit kann so ein Mensch gucken, weiß nicht, drei, vier Kilometer, keine Ahnung, aber also, ne, also ich bin dann lieber gut ausgeleuchtet auf Straßen, vor allem in kleinen Straßen, auch in der Altstadt, also klar, ich verstehe den Vibe so und dieses so ein bisschen, und sobald ich zu zweit bin, vielleicht. Aber genau, also dass es hell ist und dass es zuverlässig ist, das finde ich so unabhängig von diesem ganzen anderen Denkmal und so, das ist, das sollte eigentlich gewährleistet sein und wenn sich halt rausstellt, dass das nicht so ist, dann finde ich, ist da eigentlich schon, also, Darauf sollte es ankommen, dass man sich am Ende sicher fühlt an dunklen Orten. Also finde ich. Aber das ist nur ein kleiner Exkurs. Wir beide sind also eher nicht die Kämpfer für die Gaslaternen, wie du im Einstiegssatz deines Stückes dazu diese Menschen benennst. Und die haben jetzt, also ich finde das irgendwie einen schönen Satz, weil das ist so dramatisch. Und das ist ja wirklich so. Die letzte Hoffnung der Kämpfer für die Gaslaterne. Man kann ja sagen, mein Gott, es gibt so viele relevante Themen auf der Welt, warum engagiert man sich ausgerechnet für die Gaslaterne, aber das ist wirklich der Fall, das ist bei. Vieles ja auch relativ, aber doch bei einer relativ großen Gruppe in der Stadt sehr emotional, dieses Thema. Ich kann das auch verstehen. Und mit viel Engagement verbunden. Ich kann das verstehen. Ich meine, wir haben ja hier schon öfter mal über Themen gesprochen, wo sozusagen auch die emotionale Meta-Ebene der Veränderung irgendwie entgegenkommt. Oder der, also ich habe letzte Woche mit Uwe Jens Runau gesprochen, mit der Tonhalle und dann sind wir über den Tausendfüßler gekommen. Also klar, wir sind nicht mehr über den Tausendfüßler, ich meine, gibt es ja nicht mehr. Aber also so, dass man das oft irgendwie was Emotionales da dran hängt und natürlich, dass das auch eine Stimmung in einer Stadt, das ist ein Alleinstellungsmerkmal, aber ich finde halt, man kann sich da vielleicht ein bisschen annähern und ich meine das auch gar nicht, da war gar kein Subtitle dahinter. Also ich finde, die letzte Hoffnung der Kämpfer für die Gaslaternen gut auf dem NRW-Misterium für Heimat, Kommunales Bau und Digitalisierung, das ist dann, also ja, ich finde, das klingt, das ist ein Satz so. Ja, absolut. Und was ist die letzte Hoffnung und was kann dieses Amt mit den vielen Attributen da machen? Das Ministerium, ja. Ministerium, Entschuldigung. Ja, da geht man jetzt so ein bisschen, ja wirklich schon auch in so einen, wie soll man sagen, Behörden-Dschungel, weil es dann doch so viele unterschiedliche… Und der ist besser gut beleuchtet, siehste? Ja, und es gab doch wirklich unterschiedliche Akteure jetzt irgendwie dann doch nochmal mitzureden. Also die Stadt kann jetzt nicht einfach alleine für sich sagen so, wir machen das jetzt so. Also es gab ja die Entscheidung der Politik, die Stadtverwaltung hat den Auftrag, die wendet sich an ihre untere Denkmalbehörde, so heißt die, also die beim Bauaufsichtsamt sitzt und da kann das quasi beschlossen werden, wir machen das so. Sie muss aber zumindest mal einmal anhören, das Amt für Denkmalpflege im Rheinland, also beim LVR. Und dieses Fachamt quasi hat jetzt da eine andere Position entwickelt als die Stadt mit der Vorsitzenden, der Chefin Frau Pufke. Und die sind eben der Ansicht, nee, da ist eben dieser hohe Denkmalwert da. Es gab diesen Kompromiss, 10.000 Laternen sollen erhalten bleiben und so weiter. Und nee, wir meinen, das sollte auch so bestehen bleiben. Genau, weil wir sind immer noch da, nur weil wir gerade so viele Exkurse gemacht haben, dass die Stadt jetzt 220 erhalten möchte und dann steht dagegen diese Zahl von 10.000. Genau, also die Stadt hat jetzt beantragt, das erste Drittel quasi davon jetzt dann auch umrüsten zu dürfen und da ist dieses Landesamt dagegen und es hat jetzt die Möglichkeit, sich an das Ministerium zu wenden, wenn es da eben diese Uneinigkeit gibt und das ist jetzt passiert, da wird jetzt aber dann jetzt nicht automatisch auf der Ebene des Ministeriums entschieden. Kommt das so oder kommt das nicht mit der Umrüstung, sondern das Ministerium prüft erstmal, ob es den Fall an sich zieht. Und ja, also wenn es das tun würde, dann würde vielleicht auch einiges schon dafür sprechen, dass man vielleicht doch das nochmal anders irgendwie bewertet. Und dann würde am Ende die Ministerin Scharrenbach dann die Entscheidung treffen. Also das ist so die letzte Hoffnung. Ich halte das nicht für besonders wahrscheinlich, sondern ich glaube, dass das relativ gut gedeckt ist, wie die Stadt da argumentiert, weil es eben ja doch, weil überhaupt diese ganzen Energiefragen auch gesetzlich mittlerweile höher gewertet werden und es auch eine Novellierung des Denkmalrechts gab zuletzt. Also ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass das Ministerium das nochmal umwirft. Aber diese Möglichkeit besteht jetzt. Es kann sein, das Ministerium sagt, ja, okay, wir entscheiden das jetzt selber und zwar anders. Wie werden die 220 oder 10.000, aber ich bleibe jetzt mal bei 220, Gaslaternen ausgesucht, die erhalten werden? In Sittenhofgarten, weil das bei der Hofgarten quasi als Ganzes dann nochmal so ein Ensemble darstellen würde und nicht, dass irgendwo in der Stadt mal eine Gaslaterne steht, sondern da hätte man so ein zusammenhängendes Ensemble im auch selbst denkmalgeschützten Hofgarten. Also das ist die Entscheidung, die da gefallen ist. Das heißt, wenn das jetzt alles so bleibt, wie es bislang beschlossen ist, was ist da so ein Zeitrahmen, in dem das passieren könnte? Ich glaube, zuletzt hat die Stadt mal eine Zahl von 2000 Laternen pro Jahr verkündet. Das fand ich relativ viel, konnte mir das gar nicht so richtig vorstellen. Werden die per Hand ausgetauscht? Ja, das muss per Hand passieren. Genau, und es werden auch wirklich Sonderanfertigungen zum Teil gemacht, die dann in Serie gehen, um eben diesen Look da zu erhalten und so weiter. Also klar, man kann nicht einfach in die alte Laterne jetzt eine Glühbirne reinschrauben. Ja, ich verstehe. Das heißt, also 2000 Laternen pro Jahr sind bei 10.000 Laternen fünf Jahre, richtig? Ja, wir haben jetzt aktuell noch über 13.000. Dieser Prozess hat also bisher auch ein bisschen gedauert, muss man sagen. Es ging jetzt nicht so flott voran, obwohl ja dieser Beschluss für 10.000 schon längst gefallen war. Genau, also das heißt, es läuft schon. Also es ist jetzt nicht auf Eis gelegt, sondern es läuft. Die Frage ist nur, wie viele noch weiter abgebaut werden. Genau, richtig. Also wir werden, genau, aber klar, wenn man das hochrechnet, über Jahre werden wir ja noch in größerem Rahmen auch Gaslaternen in der Stadt haben. Also unter nicht so, also man kann sich immer noch romantisch durch die Altstadt bewegen, man kann sowieso für immer sich da so cool dran lehnen. Man kann sich auch wirklich verabschieden, ganz in Ruhe. Und wenn dann die neue Thäder-Heuss-Brücke eröffnet wird, dann sind auch alle Laternen. Dann sitzen wir immer noch hier und reden darüber, wie viele Laternen es noch gibt. Vielen Dank, ich muss es jetzt sagen, fürs Licht ins Dunkel bringen. Auha. Und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss. Music. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Fast Food ist Comfort Food und das ist ja besonders im Herbst gar nicht so viel am Platze wegen des saisonalen Blues und so. Hot Dogs sind ein Klassiker im Junkfood-Angebot. Wurst, Brot, Gurken, fertig. In Düsseldorf bietet ein Pop-up-Foodtruck gerade eben dieses Gericht, aber in extravagant. In einem hausgemachten Briochebrötchen kann man sich auf seine Puten, Veggie oder Sucukwurst noch Rotkohl, Sauerkraut, Nachos oder Parmesan stapeln. Und wer es ganz besonders besonders mag, holt sich noch einen Korndog mit Wurst oder Halloumi-Käse dazu. Ob das Ganze so gut schmeckt, wie es sich liest und wie teuer das alles eigentlich ist, Paul Küchler und ich haben es getestet. Mit einem Special Guest. Heute ist ein schöner Tag. Aus verschiedenen Gründen. Mir gegenüber sitzt nicht nur eine Person, sondern zwei. Und zwei ist besser als eins. Jetzt hast du dich selber schon verraten. Ich wollte dich doch ankündigen, wie ich sonst noch nie jemanden angekündigt habe. Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Helene Pawlitzki ist back on the microphone. Ja. Fresh and beautiful as ever. Ach, danke. Und Paul ist auch da. Moin. Zum Glück ohne Bilder hier, deswegen ist das nicht wichtig, wie ich aussehe. Du kehrst als Special Guest, wie gesagt, zurück ans Podcast-Mikrofon, um mit uns, mit mir gemeinsam zu tun, was wir gerne machen und was wir vielleicht fast am besten können. Ich bin hier für die kostenlosen Speisen und Getränke. Genau, wir probieren Essen. It's been a while. Das letzte Mal war es irgendwie 45 Grad und wir haben 17 Burger pro Person gegessen. Waren das die Burger? Das waren die Burger. Ich kenn mich da gar nicht mehr, ich weiß gar nicht mehr. Ähnlich fresh geht's heute weiter und ich möchte nicht, ich werte ja kein Essen. Haben wir nicht Cookies danach noch probiert? Ne, das war davor. Das war davor, okay. Also da erinnere ich mich, aber richtig gut. Genau, also ich werte kein Essen, das möchte ich von Anfang an sagen. Es gibt nicht gesund und ungesund, aber es gibt fettig und nicht fettig. Sorry, aber die Cookies waren hinterher. Das war nämlich ein Sauwetter. Es war nicht mehr Sommer, als wir die Cookies gegessen haben. Das letzte Mal, als wir uns getroffen haben, haben wir 27 Cookies gegessen. Es geht darum, heute wieder stehen vor uns verschiedene Boxen mit Gerichten. Und wir sind auch noch unterwegs. Also heute ist eine Folge, da ist ja alles anders. Alles neu. Also Paul und ich saßen uns ja letzte Woche gegenüber in der Lokalredaktion. Wir haben einen kleinen Ausdruck gemacht. Helene ist dazu gestoßen. Wir sind in den Düsseldorf-Arkaden am Wilker Bahnhof. Und hier steht vor den Düsseldorf-Arkaden ein kleiner roter Wagen. Aus dem heraus werden noch bis zum 9. November, das möchte ich von Anfang an offenlegen, also nicht jetzt für immer und ewig, sondern noch bis zum 9. November. Hotdogs verkauft. Gut, dass wir den Leuten jetzt sagen, ob sich das lohnt, sich noch zu beeilen für diese Hotdogs. Exactly, that's, warum wir hier sind. Das ist die Idee. Darf ich das schon aufmachen? Du darfst das schon aufmachen. Paul, wie geht's dir? Jetzt, wo ich das leckere Essen hier vor mir sehe, umso besser schlagartig. Wir haben jetzt hier also drei verschiedene Varianten an Hotdogs bzw. Korndogs und eine Portion Pommes. Da ich gerade quasi mich entschieden habe, mich vegan zu ernähren, möchte ich das voransetzen. Es gibt auf jeden Fall vegetarische Optionen. Es gibt keine veganen Optionen, da ja die Briochebrötchen, in denen diese Hot Dogs sich reingemogelt haben, zu 90% aus Butter bestehen. Darum werde ich mich an die Pommes halten und Helene und Paul machen hier den Hot Dog Test. Deswegen überlasse ich euch jetzt auch, während ich mir die erste Pommes in den Mund stecke, zu beschreiben, was ihr euch da überhaupt ausgesucht habt und wie das alles aussieht. Okay. Die Pommes sind in Rinderteig frittiert, oder? Nein, die Pommes sind in... Was sind die schwarzen Flecken auf den Pommes? Pfeffer. Pfeffer, okay, sehr gut. Okay, also Paul, du hast dich entschieden für ein Dog on Fire. In der Tat, mit Rotkohl, Jalapenos, Röstzwiebeln und Rucola. Und das ist hier schön gefüllt. Ach gut, dass du das fotografiert hast, hier diese Karte. Natürlich. Okay, man muss sagen, es sieht... Jetzt natürlich nicht so schön aus wie auf dem Foto, sondern ein bisschen mitgenommen. Wir haben es jetzt natürlich auch in der Styroporbox transportiert. Das ist es. Also ich glaube, wenn es dann wirklich auf die Hand kommt, glänzt das nochmal ganz anders. Aber es sieht jetzt nicht schlecht aus. Wir können nur nochmal verweisen auch auf den Burger-Test, weil da haben wir schon festgestellt, dass Rotkohl einfach auch nicht sexy ist. Optisch jetzt betrachtet. Aber es kann ja trotzdem sehr lecker sein. Und ich habe hier ein Special Station Dog mit Jalapeños, Rucola, Mais, Tortilla-Chips, Ketchup und Cheddar-Cheese-Sauce. Also im Prinzip ein aufgeschnittenes Briochebrötchen. Diese Briochebrötchen sind auch ziemliche Oschis. Die Briochebrötchen sind selbstmacht und aus der Region. Aus der Region heißt Hamburg. Die Region ist etwas weiter nördlich. Und man hat im Prinzip hier so ein aufgeschnittenes Brioche-Riesendingsbums und da drin liegen bei mir sehr viel gebröselte Tortilla-Chips. Jetzt weiß ich endlich, was die Industrie mit den Resten am Boden der Tüte macht. Und ein Corndog haben wir auch noch bestellt. Möchtest du uns kurz erleichtern, was ein Corndog ist? Ein Corndog ist eigentlich nur ein mit Teig ummanteltes Würstchen oder es gibt auch Vegetarisch mit Käse quasi, das dann paniert wird. Wir haben uns jetzt entschieden für die Rahmenpanade. Ich erinnere, ich habe sofort so Coney Island New York Vibes. Total. Oder so Hotdog-Baseballstadion. Was ist da nochmal für eine Soße drauf? Die Special Station Soße. Und es ist Käse drin, wenn ich das noch kurz ergänzen darf. Käse und Wurst, ne? Wir machen es ja nicht drunter, ne? Ja. Wir nehmen ja immer die extravaganteste Wahl. Genau, es gibt nämlich, also es gibt das, wie ich eben schon gesagt habe, alles auch als Veggie-Version, also mit einer Veggie-Wurst und mit Halloumi-Käse. Genau. Auch nicht schlecht. Und Putenwurst. Halal dann. Genau, Halal. Also es, tatsächlich, fast alle kommen auf ihre Kosten, außer ich. Apropos Kosten, acht Euro so ungefähr, ne? Muss man rechnen. Sollen wir das jetzt einfach mal essen? Wie ihr esst das? Ich habe ja hier die Pommes schon. Während ihr nämlich jetzt in eure Hotdogs reinbeißt, kann ich schon mal erzählen, wie die Pommes sind. Weil wie Vanilleeis und Pizza Margherita, finde ich, sind Pommes ein guter Richtstab dafür, wie das Essen ist. Also ich finde, wenn das Vanilleeis in der Eisdiele gut ist, dann ist der Rest des Eises gut. Pizza Margherita oder Minestrone, finde ich beim Italiener kann man so ein bisschen daran ausmachen. Pommes finde ich an einer Imbissbude oder an so einer Foodstation, wie es jetzt halt heißt. Und die Pommes sind richtig gut. Die sind knusprig. Die sehen sogar ein bisschen selbstgeschnitten aus. Die haben sogar dieses bekannte, beliebte rote Pommes-Salz, wovon ich immer ein Riesenfan bin. Also super. Pfeffer. Schmeckt ein bisschen nach Pfeffer. Classic Pfeffer. Also Classic Ketchup. Also ich finde es toll. Schmeckt es nach Pfeffer? Schmeckt ein bisschen nach Pfeffer. Knusprig auch. Also, die sind wirklich gut. So. Jetzt habt ihr beide schon mal ein oder zwei Bissen genommen. Mhm. Wie ist? Hat es sich gelohnt, dafür wieder zurück zum Reinfliegen und alles reinzustellen? Jetzt gucke ich so, wie Tosja immer guckt früher. Also, pass auf. Ich bin noch nicht ganz sicher. Also, erstmal, ich bin ein großer Fan von Hotdogs, ne? Ich bin auch immer die Erste, die bei Ikea... Also, ich würde auch nur wegen der Hotdogs zu Ikea gehen. Und ich weiß auch, dass das eine absolute Obersünde eigentlich ist. Dieses hier überzeugt mich nicht so richtig, muss ich sagen. Also es ist nichts dagegen einzuwenden, aber es ist auch nicht besonders gut. Also es ist so, dass ich denke, dieser Geschmack ist völlig in Ordnung. Es schmeckt exakt so wie so ein weiches Brötchen mit einer wahrscheinlich Putenwurst drin und Maiskörnern und irgendwie einer Käsesauce und auch Ketchup. Okay, aber es kommt nicht zu einem sinnvollen Ganzen zusammen. Ich persönlich, mir ist das auch zu viel Brötchen, ehrlich gesagt. Also ich finde es auch, also die bauen ja ihre Reputation sehr auf diesen Brioche-Dingern auf, ne? Und ne, ich liebe Brioche, aber das ist mir also das Verhältnis von Brioche zu Rest Stimmt nicht. Ne, überhaupt nicht, oder? Man hat den Mund voll weich im Brötchen, was völlig okay ist. Ist auch nicht das beste Brioche meines Lebens, muss man auch sagen. Könnte ein bisschen buttriger sein. Irgendwie hat man das Gefühl, es ist ein bisschen fast-murig wie eine Brioche. Dann hätte ich es auch essen können. Natürlich. Ich weiß es nicht, ist schwer zu sagen. Aber es ist halt einfach, ne, es ist so ein es tut für mich nicht so furchtbar viel, ne? muss ich sagen. Also jetzt als allein vom Zuschauen überrascht mich das, weil es sieht irgendwie so super smushy aus und richtig saftig und gut, ich habe mich gerade gefragt, also Hotdogs sind ja auch was Dänisches, nicht wahr, Schwedisches? Also das ist da bei Ikea das gibt und so, ja, also auf jeden Fall, ja, nordisch, skandinavisch und da ist ja wirklich diese Classic-Variante in diesem etwas dünneren Brötchen mit einer Wurst und dann. Röstzwiebeln und Pickles und genau, eingelegten Gurken und dieser Hotdog-Soße. Und ich frage mich jetzt, ist das, was ihr jetzt da bestellt habt und auch das, was es da zur Auswahl gibt, ist das eh sowas, so eine Special Edition oder ist das the American way? Das weiß ich nicht. Das ist was Neukreiertes. Das Problem ist, glaube ich, wenn du dir anguckst, wie in Amerika Hotdogs zu gessen werden, kommt es auch sehr darauf an, wo du bist. Also Sauerkraut, kein Sauerkraut. Süßer Relish, nicht so süßer Relish. Blablabla, die sind da auch ein bisschen crazy was das angeht und sehr je nachdem welchem Staat und welchen Stadt du bist. Hört ihr die Pommes knuspern eigentlich? Ja, ich muss jetzt mal so Pommes knuspern. Naja, aber das ist nicht amerikanisch. Nee, das ist was eigenes. Wahrscheinlich soll es auch Instagrammable sein, mal wieder. Schätze ich auch. Aber ist es irgendwie nicht so wichtig? Das ist immer das Problem. Also ich meine, das hat doch was... Ich würde drauf, also was heißt reinfallen? Aber du würdest es nicht fotografieren, oder? Ich würde es nicht fotografieren, aber... Also wie es ist, der Transport halt auch nicht. Das ist ja eh das Problem, das hast du, als wir den kurzen Weg von der Bude zum Platz, wo wir das jetzt hier verspeisen, zurückgelegt haben, hast du schon gesagt. Das ist natürlich auch was, wenn das irgendwie transportiert wird und dann so ein bisschen erkaltet ist, dann der ganze Zauber auch schon wieder nur noch die Hälfte. Aber man kann es ja essen offenbar. Ja, man kann es auf jeden Fall essen. Ich habe gerade darüber nachgedacht. Also wenn ich jetzt, sagen wir mal, 8 Euro würden mir ein Loch in die Tasche brennen und ich hätte jetzt Bock auf Mittagessen. Und ich würde jetzt überlegen, wo in der Stadt fahre ich hin, um Mittagessen zu essen. So. Dann würde ich halt nicht hier hinfallen. Ja, weil du dich danach aber auch erstmal ablegst. Das ist ja schon auch ein ganzer Ausstieg. Das ist für mich kein Ausschlusskriterium, wie du weißt. Ich meine, gut, aber die Frage ist ja schon, ich meine, das kostet ja ungefähr so viel wie einen Döner. So, und ich werde vielleicht ähnlich satt davon, so, weil am Ende des Tages ist es gut gefüllt. Da ist eine Wurst drin, da ist ein bisschen Toppings obendrauf. Ich meine, als Alternative mal so für ab und zu. Ich würde sofort lieber einen Döner essen. Sage ich hier und jetzt. Wobei ich sagen muss, hier gegenüber ist ja mal Gemüse-Döner und das glaube ich auch nicht mehr das ist, was es mal war. Aber den Döner von früher, von mal Gemüse-Döner, würde ich zum Beispiel sofort genommen. Ich bin ja immer Alanya-Fan und Unterrat, aber das ist ja wieder ein ganz anderes Thema. Star Pizza am Introplatz, beste Döner. Bester Döner. Das wage ich zu bezweifeln. Ja, das werden wir mal rausfinden. Weißt du, was wir tun müssen? Wir müssen jetzt schnell mal diesen Corn-Dog probieren, weil ich befürchte, wenn der wirklich erkalt ist, dann wird das wirklich nicht mehr schön. Das ist ein absoluter Oschi. Kannst du das mal beschreiben, ohne sexuelle Metaphern zu benutzen? Schwierig. Ich habe vorhin übrigens darüber nachgedacht, ob das, was wir hier machen, da gibt es doch bestimmt auch ein Wort für, was auch eine You-Point-Kategorie ist, oder? Auf jeden Fall. Hotdog-Meeting oder... Hotdog-Taste-Test, Hotdog-Treffen. Also das Ding rutscht, glaube ich, gleich. Zwei Frauen, ein Mann und viele Hotdogs, ich weiß nicht. Okay, so. Aber kannst du das beschreiben ohne eine Penismetapher? Danke, jetzt ist die Metapher, die ich gerade nutzen wollte, weg. Nein, also es ist ein Holzspieß, um den ein dickes, fettes, frittiertes Ding ist. Obendrauf ist ordentlich Soße, zumindest auf der einen Seite. Sieht aus wie so eine Steinzeitkeule. Yes. Und wir haben ja jetzt die Rahmenpanade quasi gewählt, also kleine Nudelstückchen, die irgendwie relativ braun friziert sind. Warum Rahmenpanade? Also das habe ich schon beim Lesen nicht so ganz verstanden, weil ich finde, dass diese Welten kommen für mich nicht so richtig. Also das verstehe ich, weil dann gibt es ja noch nicht mal Teriyaki-Soße. Das habe ich nicht verstanden. I guess for the crunch so ein bisschen wahrscheinlich. Also das kann ich mir schon vorstellen und ansonsten würde ich jetzt halt auch einfach mal... Er hat nicht schon wachgelegt, aber nachdem, dass man alles in Rahmen panieren kann. Reinbeißen. Ich glaube, in Korea essen die tatsächlich auch die Nudeln so, als Snack, so wie Chips. Als Snack, ja, tatsächlich schon. Okay, Paul, nimm es in den Mund. Oh Gott, siehst du, dass da die Holzspitze durchkommt? Jetzt hättest du dich fast verletzt. Jetzt hätte ich mir fast das in den Rahmen. Okay, das ist auf jeden Fall, das muss nicht sein. Oh mein Gott, das ist Käse. Was für Käse ist das denn eigentlich? Ich würde vielleicht sagen Mozzarella. Oder Halloumi? Das passt ja alles nicht zusammen. Nee, der wird quietschen. Weird. Ich muss sagen, ich fände es fast geiler als den Hotdog, ehrlich gesagt. Ja, das ist auch gut. Also, ich meine, es ist jetzt halt nicht mehr ganz heiß. Dementsprechend. Nicht mehr oder gar nicht mehr. Der Käse zieht aber Fäden, so wie man es sieht. Ich glaube, die haben die Wurst vergessen, die wir eigentlich bestellt hatten. Vielleicht ist die da unten. Oder die kommt noch. Die ist gleich wunderbar. Vorarbeiten, um hier wieder einen schönen Vergleich zu ziehen. Möchtest du das nicht probieren? Doch, doch, aber ich lasse erst mal Paul sich eine Meinung bilden. Aber das ist schon wieder der Holzstab, der mir Angst macht. Ach du meine Güte. Zieh den doch einfach raus. Der Teig um die Wurst? Der ist dick. Klassische, weiß ich nicht, Bierpanade. Also wie so eine flüssige Panade quasi, die dann wahrscheinlich in den Rabennudeln gewälzt wurde. Also genau, es gibt die Tortillapanade nämlich auch. Und das finde ich, das passt ein bisschen besser. Also du hast ja jetzt Tortillas in deinem Hotdog, aber man kann den Korndog auch mit Tortillas panieren. Du meinst, weil es Korndog heißt. müsste es mit Maischips paniert sein. Macht das? Ja, also ich finde diese Rahmen stören mich irgendwie ein bisschen, aber gut, okay. Es schmeckt aber leicht süßlich, würde ich sagen. Würdest du denn sagen, dass Ramenpanade irgendeinen Vorteil bringt? Es ist schon sehr crunchy. Also wenn man da jetzt ganz unfassbar drauf steht auf den Crunch, sollte man das nehmen. Ansonsten der eine Euro. Welche Soße hast du da drauf gewählt? Du hast die wählt. Das war die Special Station Sauce. Was ist das wohl für eine? Darauf wollte ich hinaus, das sieht aus wie eine Cocktailsoße. Eine Burgersauce, würde ich sagen. Lass uns mal probieren. Genau, es gibt nämlich verschiedene Soßen. Das können wir jetzt vielleicht auch mal erzählen. Also wir haben jetzt hier uns natürlich für drei beziehungsweise vier Gerichte entschieden. Aber es gibt ja auch noch irgendwie noch abgefahrenere Varianten. Also wie gesagt, wenn du nochmal, also die Pommes sind die Pommes, den Corn Dog haben wir jetzt. Dann hattest du den, du warst ja schon mal hier, das können wir ja offenlegen. Du hast ja auch ein Stück darüber geschrieben für die Zeitung. Und da hattest du quasi die Classic-Variante, ne? Genau, und ich muss auch sagen, und da schließe ich vielleicht so ein bisschen an das an, es gibt doch eine Wurst im Cornwark. Aber das ist ja eine kleine Wurst. Das ist eine Mini-Wurst. Vielleicht sind auch einfach die ganz einfachen Klassiker, wie das ja so oft ist, also bei so Sachen wie Hotdogs oder Döner oder so. Wie bei den Cookies. Die einfachen Sachen, weil ich muss sagen, also dieser Hamburg-Doc, den ich letzte Woche hatte, man muss dazu sagen, ich hatte den mit Doppeltwurst, also quasi zwei da drin. Das gibt es nämlich auch. Das gibt es nämlich auch und dann hast du nämlich beim zweiten Bissen nicht nur Brot irgendwie im Mund oder dieses Brioche halt, sondern so ein bisschen noch was drin. Den fand ich besser. Den fand ich besser als jetzt diesen, ich habe ja den Dock on Fire mit 20.000 Toppings gefüllt, unter anderem Calapenos. Aber dafür fahre ich doch nicht mehr durch die Stadt. Nein. Das war echt zu Ikea. Und sieh mir da den Hotdog für einen. Ich meine das wirklich ernst. Ich finde, das ist völlig okay, wenn die sich da draußen hinstellen würden und sagen würden, so, wir machen ein geiles Brötchen, wir machen eine geile Wurst, wir machen super Kraut, was auch immer und wir haben eine super Soße. So, wir machen hier einen Hotdog, den du nicht mehr vergisst und für den du 8 Euro gerne ausgibst und du sagst, boah, dieser Hotdog war so lecker, ich wünsche, dieses Pop-Up würde zu mir zurückkommen. Das fände ich respektabel. Aber dann irgendwie 28 Varianten auf die Karte zu schreiben mit einem möglichen Fancy Shit, der mich natürlich als perversen Foodie anlockt, muss ich ja auch sagen. Das finde ich dann, da müssen sich aber, dann muss es auch funktionieren. Oder? Ich verstehe. Wie gesagt, ich bin ein bisschen traurig, dass ich... Aber es ist ja auch eine gute Erkenntnis, dass wir sagen, isst die Pommes, isst den Hamburger Dog und fertig. Wenn man in der Gegend ist, kann man es wohl mal machen. Und es scheint ja anzukommen. Also es war gerade, als wir bestellt haben, eine Schlange. du beschreibst, dass es voll ist. Definitiv. Es sind natürlich auch, also, ne, man kommt hier vielleicht aus den Bissl-Lauf-Arkaden, war Shopping, keine Ahnung, und dann hat man Boxig eh noch einen, also dann ist auch schon alles egal, wenn man sich hier bei, weiß ich nicht, bei C&A die Pullis in die Tasche geladen hat. Hier direkt ist John Reed Fitness, also vielleicht muss man auch nach dem Training schnell alles wieder auffüllen mit einem Hotdog, das weiß ich natürlich nicht, weil ich mache ja keinen Sport. Und es ist natürlich auch der Standort hier im Bilka-Bahnhof und die Öffnungszeiten. Die Apologie. Die haben mich beeindruckt, weil es macht um 11 Uhr morgens auf. Ja gut, okay, das ist jetzt nicht, weil es würde ich jetzt zum Frühstück auch nicht, also es ist allerhöchstens so ein Very Early Lunch Ding. Also zum Frühstück würde ich mir jetzt so ein Hotdog auch nicht reinballern. Aber es hat bis 22 Uhr auf, freitags bis 0.30 Uhr und samstags sogar bis 1 Uhr auf. Das heißt, es ist natürlich und das ist das Beste nach der Stadt nach Hause. Ich wollte es gerade sagen. Dann stolperst du hier aus dem S-Bahnhof raus, siehst den roten, goldenen Wagen quasi. Ich bin trotzdem lieber ein Döner. Sorry. Darf ich noch kurz was zu dem Cornlock sagen? Bitte. Ich würde das nicht mit Käse nehmen. Ich fand den Teil mit Käse echt underwhelming. Du hast den anderen Teil gar nicht probiert, ne? Nee, genau. Das tut mir leid, hier ist noch welcher. Wenn du dieses von mir leider sehr hart herangenommen ist. Die Metapher, nein. Also jedenfalls ich, das ist, da ist sehr viel, dieser Teig schmeckt ja auch noch nix und dann der Käse schmeckt irgendwie auch nicht so richtig nach was. Also das lebt dann schon sehr vom Crunch und von der Soße und die Soße war okay, aber ich glaube tatsächlich, wenn das heiß ist irgendwie oder man muss ja auch dazu sagen, wir sind jetzt was gegangen, eine Minute, zwei Minuten, bis wir uns hingesetzt haben und das gegessen haben, aber wenn ich jetzt vorstelle, ich nehme mir sowas mit nach Hause und laufe vielleicht noch 10 Minuten, ich glaube, da ist es dann auch einfach schon vorbei. Also ich bin einfach ein bisschen traurig, dass ich jetzt aufgrund meiner eigenen Entscheidung das nicht essen konnte und dass ihr beide sagt, dass das Brioche nicht so war. Ich habe da drauf gebaut. Ich habe irgendwie gedacht, das sieht irgendwie ja, also Instagrammable funktioniert dann, weil ich von dem, was ich sehe, hätte ich jetzt gedacht, du beißt da rein und es ist eine Explosion in deinem Mund. Nee. Okay. Trotzdem, wer das selber mal ausprobieren möchte und wer sich denkt, hä, die haben doch eh nie Ahnung von irgendwas. Und ich mache mir mein eigenes Bild. Ihr könnt mir gar nicht sagen, was ich mag und was schmeckt und was nicht schmeckt. Der kann bis zum 9. November und ich denke mal, was ist der 9. November für einen Wochentag? Ich glaube, das müsste nächste Woche Samstag sein. Also bis 1 Uhr hier am roten Wagen an der Hotdog Station vor den Düsseldorf Orkaden sich eine Wurst holen. Helene, es war mir und uns ein Fest. Dito. Bis zum nächsten Mal. Und dann gehen wir vielleicht einfach mal eine Pizza essen. Vielleicht können wir dann beide die Gabel zum Mund führen und uns ein Pferd ein Yes. Wir reden darüber. Wir reden darüber nochmal privat. Ich denke jetzt darüber nach, wie geil die Pizza dann sein muss. Aber ja, klar, auf jeden Fall. Ich meine nur, vielleicht finden wir irgendwann mal was, was wir beide mögen. Das Problem ist, dass wir immer irgendwo hingehen, wo die Erwartung einfach hoch ist. Ja, das stimmt. Aber das müssen wir vielleicht mal lassen. Vielen Dank, dass du da warst. Vielen Dank, dass du da warst. Dankeschön. Vielen Dank, dass ich da bin. Bis später. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf vom Wetterstruxie. Es gibt weiterhin nur ein Motto und zwar Hochdruck, Hochdruck, Hochdruck. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Es gibt nicht so wahnsinnig viel Spannendes zu berichten. Im Moment ist es so, dass die Wetterlage sehr zur Ruhe gekommen ist und wir haben es mit einem gefühlt nicht endenden Hochdruckwetter zu tun. Und das einzig Spannende an dieser Hochdrucklage ist tatsächlich abzuschätzen, wird es jetzt neblig oder wird es nicht neblig? Und das können wir ganz gut eigentlich an den Temperaturen ablesen, dass wenn die Temperaturen am Erdboden kühler sind als in 1500 Meter Höhe, dann werden wir sehr wahrscheinlich Nebel und Hochnebel bekommen. Sind die Temperaturen am Erdboden wärmer als in der Höhe, in 1500 Meter Höhe, dann wird es sonnig und das können wir eigentlich jetzt so für die nächsten Tage ganz gut gebrauchen. Der Freitag wird uns relativ viel Nebel und Hochnebel bringen. Wir haben Temperaturen von etwa morgens so 6 bis 9 Grad je nach Wettermodell und dann nachmittags bis maximal 13 Grad. Wir haben zum Beispiel das amerikanische Wettermodell, das berechnet völlig unabhängig davon Sonne, Sonne, Sonne und maximal 15 Grad. Das können wir aber knicken, weil wir haben weder Wind noch haben wir einen zu großen Temperaturunterschied, sodass diese Inversion, die wir aktuell haben, sich einfach auflöst und dementsprechend gehe ich davon aus, dass es neblig und hochneblig bleiben wird. Temperaturen wie gesagt bis maximal 13 Grad. Der Samstag wird uns in der Nacht zum Samstag eine schwache Front bringen. Die wird uns erstmal nochmal Nebel bringen. Im Tagesverlauf gehe ich im Moment davon aus, dass es dann eher freundlicher werden dürfte, weil der Wind auffrischt. Die Temperaturen werden dann so gegen 11 bis 12 Grad liegen und damit sind wir eigentlich immer noch im Hochnebelbereich. Der Sonntag wird die Temperaturen zumindest in 1500 Meter Höhe mal ordentlich absinken lassen und wir werden es dann sehr wahrscheinlich mit sehr viel Sonne zu tun haben. Die Inversion ist aufgelöst aufgrund dessen des Temperaturunterschiedes. Es kann sein, dass wenn zumindest gemäß dem europäischen Wettermodell die Temperaturen auf 2 Grad runtergehen, dass sich dann nochmal ein bisschen Nebel bildet. Ich gehe im Moment aber eher davon aus, dass es sonnig oder der Himmel klar bleibt und dann sich die Sonne durchsetzen wird. Temperaturen steigen dann auf maximal 12 Grad. Der Montag wird zumindest gemäß den Modellen so 4 bis 6 Grad am Morgen und 13 bis 14 Grad am Nachmittag haben. Aber auch hier gehe ich wieder davon aus, es kommt ein Schwall Warmluft in der Höhe an, das sich dadurch wieder in Inversionswetterlage bilden wird und dementsprechend es dann grau bleibt. Das ist aber noch so ein bisschen unsicher. Die Modelle wollen davon sowieso nichts wissen. Die haben halt eben auch keine Inversion einberechnet. Und wenn wir dann noch auf die kommenden Tage gucken, dann wird es sehr wahrscheinlich erst mal so bleiben, dass wir relativ viel Nebel und Hochnebel bekommen werden. Und das wird sich auch noch bis zum übernächsten Wochenende fortsetzen. Erst danach sind so die ersten Anzeichen da, dass es mal ein bisschen Veränderung geben könnte in Form eines Polarvorstoßes aus dem Nord mit kühlen Temperaturen. Bis dahin bleibt es halt eben trocken und ich wünsche euch jetzt ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Also bis dann, ciao, ciao. Mehr Düsseldorf Wetter gibt es im Wetterstruxi-Blog. Jens-Strux.blog Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns eine riesengroße Freude machen wollt, dann abonniert diesen Podcast, bewertet ihn mit Punkten, mit Sternchen, mit Daumen, mit allem, was geht und teilt ihn. Empfehlt ihn jemanden, der Düsseldorf liebt oder viel besser, der das noch lernen soll. Vielen Dank fürs Zuhören. Mein Name ist Tosja Kohlmann. Bis zum nächsten Mal. Den Rheinpegel gibt es jeden Donnerstag neu folgt dem Podcast jetzt in eurer Podcast App um keine Episode mehr zu verpassen. Music.