Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / #29 - Frieden
Transcript
- 0:02Border allein. Das Hörbuch eines Depressiven?
- 0:07Von und mit Sven. Triggerwarnung dieser Podcast
- 0:13enthält Inhalte, die zum Nachteil eines depressiv oder
- 0:19akut depressiv Erkrankten dienen könnten.
- 0:21Also bitte, wenn ihr euch dem nicht gewachsen fühlt.
- 0:26Bitte schaltet ab ansonsten viel Spaß mit Hashtag Borderline.
- 0:32Herzlich Willkommen bei Borderline.
- 0:35Heute kann es passieren, dass es hier so ein bisschen klopft und
- 0:38hämmert von. Vom Raum nebenan, weil die
- 0:41Nachbarn irgendwie keine Ahnung, da mein Wünsche zu renovieren
- 0:45egal. Soll uns nicht weiter stören und
- 0:49ich hoffe, es geht nicht so sehr mit in die Aufnahme rein.
- 0:51Ich habe es versucht abzuschirmen.
- 0:54Gucken wir mal so nochmal kurz ein Resümee zu gestern also die
- 0:59Resonanzen auf das Interview mit Laura waren super, nur positives
- 1:04Feedback bekommen und die Laura hat das auch super gemacht, muss
- 1:08ich sagen das ist ganz toll gemacht, hatte ganz reflektiert
- 1:12geantwortet und deshalb viel Spaß gemacht.
- 1:15Also wenn irgendjemand. Da auch drüber reden möchte mein
- 1:20Podcast schreibt mich an entweder machen wir das online
- 1:23oder man trifft sich irgendwo oder wie auch immer.
- 1:26So so viel dazu. Thema heute ist auch wieder so
- 1:31ein Bauchthema gerade also kein kein Thema, was ich mir
- 1:34irgendwie vorher überlegt hätte, sondern das kommt jetzt gerade
- 1:36aus dem Bauch raus. Das Thema Frieden Frieden
- 1:38finden. Und zwar.
- 1:43Kommt also die, die meine Therapeutin hat mir gesagt, dass
- 1:46am Anfang einer jeden Therapie findet, eine Erstverschlimmerung
- 1:50statt? Das heißt dadurch, dass man sich
- 1:53mit den Dingen auseinandersetzen muss und intensiv
- 1:55auseinandersetzen muss und so weiter und sofort kommt es.
- 1:59Kommt es zu einer Erstverschlimmerung.
- 2:02Die wird dann aber abklingen und dann wird sich das so ein
- 2:04bisschen ins Gegenteil kehren, so dieses Gegenteil stelle ich
- 2:07jetzt seit einer Woche fest. Und stand der Sache so erst so
- 2:11ein bisschen skeptisch gegenüber und denkt so.
- 2:16Dem Braten traue ich nicht. Und dann kamen plötzlich noch
- 2:20andere Gefühle mit den Spielen oder andere Gedanken mit den
- 2:23Spielen und zwar. Der also das Größte, was ich mir
- 2:28gerade aufdrängt, ist, dass man den Frieden mit mit Vergangenem
- 2:33findet, also wirklichen Frieden findet und man sagt ja ok, manch
- 2:37anderer würde vielleicht sagen, ich schließe mit irgendwas ab.
- 2:41Das sehe ich nicht so, man muss nicht abschließen abschließend
- 2:45heißt immer eine Tür hinter sich zumachen und nicht mehr sehen,
- 2:47was da was dahinter ist, sondern den Frieden mit etwas zu finden
- 2:50ist. Man darf ruhig auch mal
- 2:52zurückblicken auf auf irgendwas, was vielleicht nicht gut war
- 2:55oder gut war oder wie auch immer und damit einfach seinen Frieden
- 2:58finden oder seinen Frieden schließen und dass dieses Gefühl
- 3:02hab ich momentan ganz extrem, dass ich viele Dinge, die ich
- 3:07vorher wirklich dunkel und negativ gesehen habe, dass ich
- 3:10die jetzt ins Positive kehren und sage.
- 3:13Hey, du hör mal pass mal auf war ja nicht alles schlecht.
- 3:17Oder es ist halt so, wie es ist. Um das zu visualisieren es ist
- 3:22im Prinzip völlig egal, ob euch jemand von einer Klippe gestoßen
- 3:26hat. Ich glaube, dieses Beispiel habe
- 3:29ich schon mal gesagt, angewendet oder angewandt.
- 3:32Es ist völlig egal, ob ich jemals von der Klippe gestoßen
- 3:34hat, ob ihr von euch selbst aus ins Wasser gesprungen seid von
- 3:40dieser Klippe? Ob diese Klippe sowie Sylt im
- 3:43Meer versinkt? Oder was auch immer Fakt ist.
- 3:48Man ist im Wasser so. Und jetzt ist natürlich, wenn
- 3:55man im Wasser ist, stellt sich eine ganz große Frage kann ich
- 3:57schwimmen? Oder bin ich nicht Schwimmer?
- 4:00Bin ich Nichtschwimmer, muss ich aber hast du was du kannst am
- 4:03besten jetzt sofort schwimmen lernen ja, dann musst du einen
- 4:07überlebensinstinkt muss einsetzen und ja, man muss dann
- 4:11schwimmen lernen, ja, das Denkmal dieser dieser diese
- 4:16Redewendungen ins kalte Wasser geworfen zu werden was was
- 4:20bleibt ihm übrig schwimmt, schwimmt, um euer Leben völlig
- 4:23egal was an dieser Klippe ist und man kann auch zu dieser
- 4:27Klippe hingucken, wo man reingefallen ist, aus welchen
- 4:30Gründen auch immer. Und können sagen ja, das ist,
- 4:32kann aber auch mein rettendes Ufer sein.
- 4:35Vielleicht gibt es auch nur dieses eine Stück Klippe oder
- 4:38was weiß ich? Doch da will ich hin, da muss
- 4:41ich zurück, weil das ist mein einzig rettender Anker so.
- 4:48Um das jetzt einfach nur vor zu zu Verbildlichen zu
- 4:51visualisieren. Und dieses Gefühl, mit etwas
- 4:55Frieden zu schließen, das bringt ganz viel Wärme mit sich stelle
- 4:58ich fest und auch Demut. Wo man dann auch?
- 5:03Ich sag mal vergangenen Beziehungen.
- 5:07Oder oder oder ja auch den, den den Menschen gegenüber, wo man
- 5:13vermeintlich dieses Trauma her hat oder wie auch immer man sagt
- 5:17Hey, Du hör mal pass mal auf. Es ist jetzt ist es jetzt gut,
- 5:21es ist jetzt gut, das was du gemacht hast, mag ein Fehler
- 5:23gewesen sein, aber gehen wir mal das Thema Beziehungen, aber ich
- 5:27habe einen sicherlich auch Fehler gemacht und man kann
- 5:30damit seinen Frieden schließen. Aber wenn ich irgendwo mit, wenn
- 5:33ich mit irgendetwas meinen Frieden schließe?
- 5:37Nur dann kann ich mich neuem öffnen, nur dann bin ich
- 5:41überhaupt in der Lage zu sagen ich blicke wirklich positiv
- 5:45gestimmt nach vorne. Mein Vater hat mir früher immer
- 5:49beigebracht, wenn du musst, erst dich selber lieben, bevor du
- 5:52andere lieben kannst. Ja.
- 5:56Hab ich immer gedacht, ja ist ein netter Spruch, aber.
- 6:01Oh. Ist eine Phrase, sagen wir mal,
- 6:05es ist eine Phrase, ist es nicht sich selber lieben, ist
- 6:09vielleicht vielleicht ein bisschen überzogen, aber man
- 6:11muss auf jeden Fall die richtige Einstellung dazu haben.
- 6:13Man muss wie ich finde, mit etwas sein Frieden finden mit
- 6:17etwas dakor gehen, um überhaupt sich neuem öffnen zu können.
- 6:25Sei es sei es ist egal, was jetzt in der Zukunft liegt, was
- 6:29das war? Ob das eine neue Beziehung ist?
- 6:31Ob das eine neue Arbeit ist? Ob das neue Freundschaften sind
- 6:33oder überhaupt eine neue Einstellung zum Leben zu finden?
- 6:36Ja, es kann so vieles sein. Aber dafür muss ich das Alte
- 6:41akzeptiert haben. Und das ist meiner Meinung nach
- 6:47ein ganz ganzwichtiger.in diesem Prozess.
- 6:51An dem ich jetzt schon wie ich finde, relativ früh bin, was
- 6:53nicht heißen soll, dass ich jetzt denke ich bin überm Berg,
- 6:56ich bin noch lange nicht über den Berg, ich befinde mich immer
- 6:58noch auf dem Berg und Brauch noch Werkzeuge, um diesen Berg
- 7:01überhaupt hochzukommen, weil er ist relativ steil so aber.
- 7:07Ich bin auf jeden Fall also ich kann den Gipfel schon mal sehen,
- 7:11aber auch der Abstieg ist gefährlich.
- 7:14Hinterher also, bis dieser Berg einmal von vom Aufstieg bis zum
- 7:18Abstieg überwunden ist, ist das ein relativ eine relative Zäsur
- 7:22beziehungsweise ein langer Prozess.
- 7:26Aber ich meine, ich glaube, jeder von euch kann sich in
- 7:29einem Bergsteiger hineinversetzen und hinein
- 7:32fühlen und sich einigermaßen vorstellen, was der wohl fühlen
- 7:35muss, wenn du irgendwo am Gipfel steht und die Fahne oder ich war
- 7:39hier ey, was hier oder wie auch immer deine in die Erde rammt
- 7:43und dann einen Abstieg anfängt. Ich glaube, das ist ein Gefühl,
- 7:48das kann man nicht beschreiben und ich glaube, auch wenn man
- 7:51diese Gefühle in im Verlauf einer Therapie oder im Verlauf
- 7:54einer Auseinandersetzung mit sich selbst empfindet, dann
- 7:59nimmt man das auf jeden Fall auch in die nächste schlechte
- 8:02Phase, die sicherlich kommen wird, sicherlich aber man nimmt
- 8:06das so ein bisschen mit. Und weiß Ah gucken aber.
- 8:10Es geht doch eigentlich besser hm, ist bei Traumapatienten so,
- 8:15dass man natürlich. Ja, sobald irgendwie ein harter
- 8:20Träger kommt. Dann vielleicht nicht immer.
- 8:26Die ganzen Sache ja dann positiv gegenüberstehen kann, ist
- 8:30brauchen nicht drüber reden, das ist klar, das versteht sich von
- 8:33selbst aber. Aber.
- 8:37Man kann auf jeden Fall damit umgehen.
- 8:40Ich hatte gestern Abend noch einen kurzen Moment wo.
- 8:43Wo ich dachte halt Scheiße jetzt kommts jetzt kommts und was mach
- 8:48ich? Jetzt hatte auch kurz den
- 8:50Eindruck, alles nützt nichts und dann schüttelt man sich kurz und
- 8:54denkt so ja, aber eigentlich geht es mir gut, aber eigentlich
- 8:57geht es mir gut, das halte ich mir jetzt vor Augen.
- 8:59Ich bin gerade in einem guten Prozess seit 6 Tagen, das lass
- 9:01ich mir jetzt nicht durch einen kurzen Moment, in dem ich
- 9:04schwach bin, also schwach in Anführungszeichen ist klar
- 9:07kaputt machen. Sondern ich nehme jetzt einfach
- 9:11die ganze Positivität der letzten 6 Tage Bündel die und
- 9:15geh, geh in diesem Moment an oder soll ich euch sagen, es war
- 9:18mehr als erfolgreich. Das wird nicht immer
- 9:21funktionieren. Ich meine, ich bin ja, ich bin
- 9:23ja nicht weltfremd beziehungsweise weil dieser
- 9:25falsche Ausdruck entschuldigung, ich bin ja nicht realitätsfern
- 9:30das. Ich nicht weiß, dass ich
- 9:34trotzdem eine Krankheit habe. Ich bin ja nicht, ich bin ja
- 9:38nicht, weiß ich nicht jetzt auf einmal vom Saulus zum Paulus
- 9:42geworden um Gottes Willen? Aber aber?
- 9:47Wenn man den Willen hat zu lernen, wenn man den Willen hat,
- 9:49etwas zu ändern, dann nimmt man auf jeden Fall immer ein
- 9:52stückweit Erlebtes mit und ist dann immer mehr in der Lage.
- 9:56So glaube ich jedenfalls Sachen, die im Negativen legen, ins
- 10:01Positive zu schieben. Ganz sicher?
- 10:03Und wenn es immer nur so ein Stück für Stück ist ja, wenn ich
- 10:06mir vorstelle ich hab den Haufen Legosteine liegen und möchte mir
- 10:09ein Haus bauen, muss ich das auch Stück für Stück machen und
- 10:12manchmal passen die Legosteine nicht so richtig, da muss man
- 10:14halt andere Legosteine nehmen. Aber unterm Strich?
- 10:18Bin ich mir fast sicher, habe ich am Ende des Tages ein Haus
- 10:21gebaut. Ja, und?
- 10:26Ja, das ist so momentan so ein Ding das.
- 10:31Dadurch, dass ich mich auch von von einer ganz bestimmten Person
- 10:35wirklich befreit habe, die mir seit Jahren seit Jahren noch
- 10:39immer vor irgendwelchen Familien Events wie Geburtstage wie
- 10:44Weihnachten wie keine Ahnung, ich weiß nicht, was es hat mir
- 10:48immer ein Problem bereitet und jetzt denke ich so jetzt zum
- 10:52Beispiel als als als kurzfristiges Beispiel genannt
- 10:56der Geburtstag meines Sohnes nächsten Monat und auch da hatte
- 10:59ich immer Bauchschmerzen immer boxen also, weil ich wusste wir
- 11:01treffen aufeinander und so weiter.
- 11:03Das hab ich nicht mehr, das ist weg, das ist weg.
- 11:05Alleine dafür hat es sich gelohnt.
- 11:07Dann mein Abschluss mit etwas zu machen, was schon lange, lange,
- 11:11lange überfällig war, was mir vielleicht vielleicht, ich weiß
- 11:14es nicht auch viele Schmerzen. Womit viele Schmerzen hätten
- 11:19erspart bleiben können, aber unterm Strich hat immer alles
- 11:22einen Sinn und auch die Zeitpunkte, die haben einen
- 11:24Sinn. Und jetzt kommt vieles
- 11:28gebündelt, aber auch das hat seinen Sinn und dafür, dass
- 11:32alles so gebündelt bei mir momentan kommt und das
- 11:35eigentlich sehr viel ist. Reagiere ich relativ
- 11:40strukturiert und klar in meinen Gedanken und auch in meinen
- 11:42Emotionen und 1 habe ich noch gelernt dieser Druck, das ist
- 11:47mir auch ganz wichtig, das nochmal zu sagen ist.
- 11:51Dieser Druck, den man verspürt, den man immer als negativ
- 11:55erachtet, dass der nicht unbedingt negativ sein muss.
- 12:01Wie soll ich das beschreiben? Nehmen wir mal, nehmen wir mal
- 12:03das Beispiel verliebt sein, nehmen wir das einfach mal so
- 12:06jemand ist verliebt dann hat er auch einen Druck im Bauch, aber
- 12:09einen durchaus positiven weißt ja eigentlich ein schönes
- 12:13Gefühl. Und freut sich über die Dinge,
- 12:17freut sich dann über diesen Menschen in der sieht oder wie
- 12:19auch immer es ist das bei mir uns schrägstrich den betroffenen
- 12:26Schrägstrich, den Erkrankten, den Irren, ist das dann so, dass
- 12:29aber Druck im im Körper immer als negativ empfunden wird.
- 12:33Das muss ja gar nicht sein, weil wenn man diesen Druck einfach
- 12:36mal irgendwelche Situationen zuordnet wie keine Ahnung.
- 12:41Ich fahre im Urlaub und hab Druck dann ist doch eigentlich
- 12:44dieses Gefühl, dass ich in Urlaub fahre, ist ja ein geiles
- 12:47Gefühl, da freut man sich vorher drauf dann halt geplant und
- 12:49gemacht und kriegt dann plötzlich Druck, dann sollte man
- 12:52vielleicht einfach diesen Druck einfach mal eine Situation
- 12:55zuordnen, indem man sich befindet.
- 12:58Und dann werdet ihr ruckzuck merken, dass Druck nicht negativ
- 13:01sein muss. Sondern auch durchaus positiv
- 13:04sein kann. Ja und Druck im Körper zu haben,
- 13:07heißt ja auch sich von irgendwas eventuell sogar freizumachen.
- 13:12Aha, und? Dass man dann wirklich so, dass
- 13:19das das Mindset so ein bisschen dahingehend ändert, dass Druck
- 13:23im Körper. Nicht unbedingt eine Bedrohung
- 13:26ist, sondern es kann auch durchaus eine Erleichterung
- 13:28sein. Und das ist gerade so ein
- 13:31Prozess, den ich so ein bisschen durch mache.
- 13:33Nochmal wie gesagt den mach ich gerade durch.
- 13:36Es gibt andere, ich weiß das jetzt.
- 13:40Also ich, ich hab eine Telegram Gruppe eröffnet, ihr könnt da
- 13:43gerne beitreten, wie gesagt bei Telegram einfach in die
- 13:46Suchleiste eingeben border allein das sind ganz, ganz liebe
- 13:49Menschen drin und da hört man Geschichten und Schicksale.
- 13:54Ich weiß also, dass es Menschen gibt, die ganz, ganz anders
- 13:57erkrankt sind als ich. Zum Beispiel das weiß ich.
- 14:00So und dass diese Menschen vielleicht mit diesen Worten
- 14:03jetzt hier von mir vielleicht nicht so viel akut nicht so viel
- 14:07anfangen können, das auch das kann ich nachvollziehen ich aber
- 14:11diesen Menschen, die ich da jetzt kennengelernt habe ich
- 14:13rede jetzt wirklich nur explizit von diesen Menschen.
- 14:16Dass ich aber davon ausgehe, dass sie in der Lage dazu sind,
- 14:20aber die Zeitpunkte? Die ändern jetzt auch meine
- 14:23Worte hier nicht, aber. Es gibt diese Zeitpunkte oder
- 14:27diese diese Momente und es wird kommen, es kann kommen, man muss
- 14:30das, man muss es einfach nur wollen und.
- 14:33Das ist der Grund wirklich der Grund, mit dem ihr anfangen
- 14:37müsst ihr müsst, egal was ihr müsst, das wollen, ihr müsst
- 14:39eine Therapie erfolgreich machen wollen, ihr müsst euer Mindset
- 14:43erfolgreich ändern wollen ihr müsst ihr müsst alles, was ihr,
- 14:47was ihr ins ins Positive kehren wollt, müsst ihr wirklich
- 14:50wollen. Ansonsten ist die Sache zum
- 14:52Scheitern verurteilt. Wenn ihr nur irgendwelche
- 14:54Zweifel hat, wenn er sagt, schaff ich nicht das klappt
- 14:57sowieso nicht. Dann klappt es auch nicht.
- 15:00Dann klappt es einfach nicht, wenn ich schon mit dem Gedanken
- 15:03dran gehe das wird nichts, dann wird halt nix wenn ich aber mit
- 15:07dem Gedanken dran gehe, dass Krieg ich hin, dann wird das
- 15:10auch was. Vielleicht über Umwege,
- 15:13vielleicht mit ein Paar, keine Ahnung mit ein paar schwierigen
- 15:18Momenten mit ein paar Steinen im Weg, die da so rumliegen, aber
- 15:21das sind alles Dinge, die kann man wegräumen.
- 15:24Die kann ich aber nicht. Dieser Stein, der im Weg stehen,
- 15:26kann ich aber nicht wegräumen, wenn ich schon vorher denke,
- 15:28dafür bin ich zu schwach. Ne und wenn ich für diesen
- 15:31Stein, wenn ich dir nicht händisch weggerollt kriege ja,
- 15:34dann hol ich mir ein langes Stück Holz und Hebel den Weg,
- 15:37aber ich räum diesen Stein aus dem Weg, dann nehm ich mal als
- 15:39Hilfsmittel ja, ihr wisst, was ich meine.
- 15:42Hallo, aber ich quatsche wieder viel zu lange, ich merk das
- 15:45schon. Ja und ja, das sind halt alles
- 15:49solche solche Dinge und solche Momente, die ich momentan auf
- 15:54Sorge wieso ein wieso ein nasser Schwamm und?
- 15:58Ich merke das auch Qualitytime ein ganz großes Thema für mich
- 16:01ist, dass ich einfach mal rausziehen.
- 16:04Mal entspannen, mal die Seele baumeln zu lassen, sei es wie
- 16:08gestern zum Beispiel im Schwimmbad klar im Schwimmbad
- 16:10ist immer viel Hektik und viele Menschen drumrum, aber wenn man
- 16:13sich dann mal hinlegt, irgendwo in die Sonne und mal die Augen
- 16:16Blick zu macht und denkt so. Hier ist es geht mir eigentlich
- 16:21gut. Ist das ein geiles Gefühl?
- 16:25Dann ist das einfach ein geiles Gefühl und ich hoffe, dass der
- 16:28ein oder andere aus dieser Folge vielleicht auch ein geiles
- 16:31Gefühl mitnehmen kann in diesem Sinne ich danke euch wirklich
- 16:35fürs Zuhören, bleib gesund und wir hören uns morgen wieder
- 16:38euers werden.