Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / So viel kosten Immobilien wirklich
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- Music. Moin, ich bin Lars Heider. Heute geht es einmal mehr um die Preise für Immobilien in Hamburg. Weitere Themen? Die Polizei muss gleich zu zwei Verfolgungsjagden ausrücken. Nach der OMR ist vor der HSV-Doku und das Hamburger Abendblatt präsentiert ein besonderes Stück Journalismus. Dazu gleich mehr. Zunächst wie immer die Top 3, die drei meistgelesenen Themen und Texte auf abendblatt.de. Auf Platz 3. Europas schönste Parks. Hamburg räumt ab. Auf Platz 2 Smoothies mit Kollagen für 9,50 Euro. Lohnt sich der neue Hype? Und auf Platz 1 die Übersicht, das verdienen Hamburger Politiker. Das waren, das sind die Top 3 auf abendblatt.de. Nach der OMR ist vor der OMR. Ich saß gestern in den Messehallen neben Messechef Uwe Fischer, als Philipp Westermeyer den deutschen Basketballstar Dirk Nowitzki interviewte. Und Fischer erzählte, wie die Messe mit der OMR einen 10-Jahres-Vertrag abgeschlossen hat. Soll heißen, nachdem die OMR 2025 jetzt zu Ende ist, hat Hamburg auf jeden Fall noch neun Ausgaben der Digitalmesse sicher. Nämlich bis ins Jahr 2035. Was ich sehr, sehr gut finde, das Ding war einmal mehr perfekt organisiert. Und ohne die OMR würde unserer Stadt wirklich etwas fehlen. Philipp Westermeyer gehört auch zu den glücklichen rund 57.000 Menschen, die eine Karte für das vorletzte Zweitligaspiel des HSV gegen Ulm am Sonnabend bekommen haben. Und er wird besonders die Daumen drücken, dass die Hamburger endlich in die erste Liga aufsteigen. Denn in Westermeyers Auftrag ist in den vergangenen 18 Monaten eine TV-Doku über den HSV gedreht worden. Jetzt fehlt nur noch der grünende Abschluss, eben der Aufstieg. Ein Trailer wurde schon einmal gezeigt und ich kann so viel sagen, ich habe mich wirklich erschrocken, wie der frühere Trainer Steffen Baumgart in der Kabine herumgebrüllt hat. Mehr dazu hoffentlich in ein paar Wochen, wenn der HSV tatsächlich aufgestiegen ist. Die Entwicklungen auf dem Hamburger Immobilienmarkt sind nicht immer besonders gut nachzuvollziehen. Auch weil sich die Erhebungsmethoden je nach Quelle unterscheiden. Wie steht es also wirklich um Häuser und Wohnungen bei uns in der Stadt? Darüber gibt der jährliche Bericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerteaufschluss, der dem Abendblatt exklusiv vorliegt. Diesem Bericht kommt eine besondere Bedeutung zu, denn dahinter stecken ausgewertete Kaufverträge und nicht wie sonst oft Angebotspreise oder Prognosen. Grundsätzlich bringt der Immobilienmarktbericht für das Jahr 2024 gute Nachrichten für viele Immobilienbesitzer. Denn einzelne Wohnimmobilien verzeichnen weder Preisanstiege, nachdem im Jahr 2023 fast alle Haustypen deutlich im Preis gesunken waren. Die Zahl der Kaufverträge stieg nach einem historischen Tief im Jahr 2023 in 2024 etwa auf das Niveau von 2022 an. Laut des Berichts wurden im vergangenen Jahr 9.089 Immobilienkaufverträge in Hamburg abgeschlossen. Das war ein Plus von 29 Prozent. Mehr Details und vor allen Dingen mehr Zahlen, was man für Doppelhaushälften und Einfamilienhäuser kriegen kann, auf abendblatt.de. Die Verwüstung der Nacht war noch heute Morgen noch gut zu erkennen. Unbekannte haben in der vergangenen Nacht gegen drei Uhr einen Haspa-Bankautomaten, der direkt neben einer Edeka-Filiale an der Fabritiusstraße in Bramfeld stand, gesprengt. Nach den bisherigen Erkenntnissen des zuständigen Landeskriminalamtes haben mindestens zwei Unbekannte mit unbekannten Mitteln den Automaten aufgesprengt und Bargeld sowie eine Geldkassette mitgenommen. Anwohner hatten gegen drei Uhr die Detonation gehört und die Polizei verständigt. Die rückte dann an mit einem Funkstreifen und bemerkte zwei Männer, die versuchten mit einem Audi A4 Kombi zu flüchten. Und daraufhin ging die erste Verfolgungsjagd der Nacht los, allerdings ohne Erfolg, denn die Täter, sie haben dann irgendwann den Audi, mit dem sie gefahren sind, stehen gelassen und sind weggelaufen und bisher nicht gefunden. Ähnlich, nicht ganz so, aber ähnlich verlief eine Verkehrskontrolle in Lürup heute Morgen, die endete nämlich mit einer Verfolgungsjagd und einem ausgebrannten Auto. Um 1.30 Uhr kam es zu dem Einsatz, um den es geht. Ein Passat sollte für eine Kontrolle angehalten werden. Der Fahrer drückte aber auf das Gaspedal und fuhr davon. Es ging über die Lurobe Hauptstraße in Richtung Westen und Ecke Friedrich-Ebert-Allee-Kreuzweg. War die Verfolgungsjagd dann zu Ende, weil es zu einem Unfall kam. Der Passat krachte gegen eine Mauer und fing anschließend Feuer. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort und, das ist nicht nett, ließ seinen Mitfahrer, eine Frau und einen Mann zurück. So, und einen Tipp habe ich für Sie noch. Und da geht es um das Hamburger Abendland vom Sonnabend. Da starten wir nämlich, was heißt starten wir nämlich, da veröffentlichen wir nämlich ein besonderes Stück Journalismus. Deutlich mehr als 2000 Einbrecher, Schläger, Dealer und Vergewaltiger haben die Zielfahnder des Polizeikommissariats 38 in Rahlstedt in den vergangenen Jahren festgenommen. Sie haben damit Hamburg sicherer gemacht. Aber wie schafft eine Polizeieinheit solche Erfolge? Was macht sie anders? Damit beschäftigt sich eine große Dokumentation des Hamburger Abendblatts. Wir stellen auf acht Seiten die Arbeit der Zivilfahnder im Hamburger Osten vor. Und parallel startet auf abendlatt.de eine große Serie. Alles von meinem Kollegen Stefan Steinlern. Er hat die Elfahnder des Polizeikommissariats 38, nämlich ein knappes Jahr, begleitet und war mit dabei, wenn Verbrecher festgenommen wurden. Manchmal musste er vielleicht auch selber mit festnehmen. Das lesen Sie dann alles in dieser wunderbaren Doku ab Sonnabend auf abendblatt.de oder eben im gedruckten Abendblatt. Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend. Wir hören uns morgen wieder mit den Hamburg News um 17 Uhr. Bis dahin. Tschüss.