Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Block spielte verschiedene Ideen zur Rückholung der Kinder durch
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- Music. Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 15. August. Hamburg könnte ein Schwimmbad in der Alster bekommen. Christina Block erläutert Pläne zur Rückholung ihrer Kinder. CDU kritisiert die Arbeit des rot-grünen Senats nach 100 Tagen scharf. Zimmermann auf Hamburger Baustelle bei Sturz schwer verletzt. Zwei Rennradfahrer bei Unfall in Kirchwerder schwer verletzt. Music. Bekommt Hamburg ein Schwimmbad in der Alster? Das renommierte Architektenbüro Störmer Murphy & Partners hat ein Konzept entwickelt, wie das Schwimmen in der Alster funktionieren kann. Hamburgs Wasserflächen sind untergenutzt, sagt Martin Murphy, seit 2004 Partner des Büros. Als er nach Hamburg kam, sei er von der Alster beeindruckt und zugleich enttäuscht gewesen, sagt er. An warmen Tagen verbringen wir unsere Zeit am liebsten auf Booten, Kanus, Stehpaddelboards oder noch besser direkt im Wasser. Von der Hamburger Badekultur mit den im 19. Jahrhundert entstandenen Badeanstalten ist jedoch leider nichts mehr übrig. Das soll sich ändern. Mauro Meuli, Associate Partner bei Sturmer Murphy & Partners, hat sich nun im Rahmen des berufsbegleitenden Studiums Master of Science, Nachhaltiges und Ressourcenschonendes Bauen an der Bergischen Universität Wuppertal in seiner Masterarbeit mit dem Baden in der Alster befasst und nun einen sehr konkreten Entwurf vorgelegt. Vor der Entführung der Kinder von Christina Block aus der Obhut ihres Ex-Manns in Dänemark hat die Unternehmerin mit Beratern und Sicherheitsfirmen verschiedene Möglichkeiten einer Rückholung erwogen. Dabei sei auch besprochen worden, ihren Sohn und ihre Tochter mit einem Boot über die Flensburger Förde nach Deutschland zu holen, sagte die Unternehmerin im Prozess um die Entführung der Kinder in der Silvesternacht 2023-24. Wahrscheinlich hätte Gerhard da auf uns gewartet und uns nach Hause gefahren. Aber nochmal, das waren hypothetische Überlegungen und noch kein Plan, sagte Block. Ihr Lebenspartner, der frühere Sportmoderator Gerhard Delling, 66, ist wegen Beihilfe angeklagt. Wie Block und die fünf weiteren Angeklagten weist er alle Schuld von sich. Bei den Überlegungen mit Sicherheitsexperten und Juristen sei sie immer davon ausgegangen, dass eine Rückholung auf legalem und gewaltfreien Wege erfolgen müsse, sagte Block. Zudem habe sie damals neben dem Sorge auch das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder gehabt. Sie habe auch Gedanken durchgespielt, ihre Tochter und ihren Sohn mit Hilfe eines Hubschraubers aus dem Haus ihres Ex-Manns zu befreien. Eine weitere Idee eines beauftragten Sicherheitsunternehmens sei gewesen, einer Mitarbeiterin mit Hilfe einer Maskenbildnerin das Aussehen der neuen Ehefrau des Ex-Manns zu geben. So verändert sollte die Sicherheitsmitarbeiterin die Kinder aus der Schule in Dänemark abhole. Die größte Oppositionspartei in der Bürgerschaft hat dem rot-grünen Senat nach 100 Tagen im Amt ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Ich nehme den Bürgermeister momentan in der Stadt so gut wie nicht mehr wahr, sagte CDU-Landes- und Fraktionschef Dennis Thering. Der Senat hat die Arbeit seit der Wahl quasi komplett eingestellt, inklusive Peter Tschentscher. Auch von den Regierungsfraktionen von SPD und Grünen vermisse er Initiativen. Die haben sich offensichtlich in den Sommerschlaf zurückgezogen, sagte Thering. Ich kritisiere den Senat nicht dafür, dass er geräuschlos regiert, sagte Thering. Aber wenn geräuschloses Regieren bedeutet, dass man in Lethargie verfällt und am Ende des Tages so gut wie gar nichts mehr angeht, dann ist es zu wenig. Die einzige Initiative, die ihm in Erinnerung geblieben sei, sei die Olympia-Bewerbung, sagte der CDU-Chef. Und auch die nehme er als halbherzig und unmotiviert wahr. Thering forderte den Senat auf, die großen Herausforderungen anzugehen. Als Beispiele nannte er die Kriminalität in St. Georg. Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle an der Rotenbaum-Chaussee ist am Freitag ein Zimmermann lebensbedrohlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Feuerwehr Hamburg stürzte der Mann um kurz vor 10.30 Uhr aus mindestens drei Metern in die Tiefe. Unbestätigten Augenzeugenberichten zufolge soll sich das Unglück sogar in sechs Metern Höhe ereignet haben. Demnach könnte der Arbeiter durch einen Fußboden gebrochen sein, der aus Riehgipsplatten bestand. Mit einem Polytrauma kam das Opfer ins nahegelegene UKE. Kulkation oder Flucht vor der Hitze im Mittelmeerraum. Tourismus-Experten sehen Potenzial, künftig mehr Urlauber für Sommerferien im kühleren Norden zu begeistern. Nach Einschätzung des Vorsitzenden des Tourismusverbandes Niedersachsen, Holger Heimann, sollte das Bundesland künftig stärker mit Coolcation werben. Das könnte eine Marketingstrategie für Niedersachsen sein, sagt er. Heimann verweist auf Erholungsorte wie etwa die Wattenmeerküste, die schon jetzt im Sommer eine vergleichsweise kühlere Ferienregion sei. An der niedersächsischen Nordseeküste wird seit kurzem speziell mit Kuhl-Käzion, frei übersetzt kühles Reisen, geworben. Auch die Lüneburger Heide sieht Potenzial. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich die Menschen in den Norden bewegen, sagt Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Lüneburger Heide GmbH. Die Region werde demnächst in Südspanien anfangen, für sich zu werben. Während derzeit noch 90 Prozent der ausländischen Touristen aus den Niederlanden und Dänemark kämen, denke man nun auch an Spanien, Italien und die Türkei. Hamburg hingegen bleibt noch cool. Hamburg ist derzeit kein Hotspot für den Coolcation-Trend, teilte die Hamburg Tourismus GmbH mit. Dieser betreffe derzeit besonders nordische Länder wie Skandinavien, Island und Schottland. Die Tourismus GmbH hält es aber für möglich, dass Hamburg künftig von der Idee profitieren könne. Zwei Rennradfahrer sind in Kirchwerda gegen ein parkendes Auto gerast und schwer verletzt worden. Die 28 und 49 Jahre alten Männer verletzten sich trotz ihrer Helme am Kopf, sagte ein Polizeisprecher. Beide wurden mit Verdacht auf Schädel-Hirntrauma in Krankenhäuser gebracht. Der Ältere von beiden galt dabei als schwerer verletzt und wurde mit einem Hubschrauber in die Klinik geflogen. Es bestehe jedoch bei beiden keine Lebensgefahr. Das Auto sei am Zollenspieker-Hauptdeich ordnungsgemäß abgestellt gewesen, sagte der Sprecher weiter. Das Fahrzeug sei aber offenbar von den Männern übersehen worden, sodass sie beide da reingeknallt sind. Es sei möglich, dass die beiden Sportler für mehr Geschwindigkeit die Köpfe gesenkt hatten, um weniger Windwiderstand zu haben. Dieser Wunsch nach mehr Aerodynamik führe aber dazu, dass die Radfahrer dann nicht mehr den Verkehr im Blick haben. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz. 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