Latest / Steueraffe / #323 Sachbezug für E-Autos: Kommt jetzt das Ende des Steuervorteils?
Transcript
- 0:03Speaker 2: Gut gebrüllt im Steuertschungel.
- 0:05Speaker 2: Steuerarfe, der ultimative Taxbox
- 0:08Speaker 0: ist.
- 0:14Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen beim Steuerarfen!
- 0:17Speaker 1: Jahrelang war das E-Auto steuerlich ein echter Liebling.
- 0:21Speaker 1: keine nova Vorsteuerabzug für Unternehmen und vor allem kein Sachbezug für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die ihr Firmenauto auch noch privat nutzen wollten.
- 0:31Speaker 1: Doch damit ist bald Schluss, denn ab dem ersten Januar für Elektroautos kommt erstmals ein Sachbezug.
- 0:39Speaker 1: Die große Frage lautet daher – Ist das E-Auto damit steuerlich ausgebremst oder bleibt es weiterhin die attraktivste Dienstwagenlösung?
- 0:49Speaker 1: Genau darüber sprechen wir heute.
- 0:52Speaker 1: was sich konkret ändert, wen die Neuerung betrifft und warum das E-Auto trotz neuer Belastungen weiterhin deutlich vor Verbrennern und Hybridfahrzeugen liegt.
- 1:01Speaker 1: Zu Gast bei uns im Steuerhafenstudio ist unser Experte Haris Djavic von der Hoferleitinger Rödel Steuereberatung GmbH.
- 1:09Speaker 1: Hallo Haris!
- 1:10Speaker 0: Grüß Gott!
- 1:10Speaker 1: Haris seit Jahren gilt für e-Autos ein Sachbezug vom
- 1:14Speaker 0: Null.
- 1:15Speaker 1: Warum wurde diese Begünstigung ursprünglich eingeführt?
- 1:20Speaker 0: Man muss ganz klar sagen auf das Gründe der Budgeterinlage.
- 1:25Speaker 0: Momentan war es so, dass die Sachbezug bei dem Autos immer Null war.
- 1:31Speaker 0: Dadurch, dass man die Einkauf von Elektro-Pkw fördern wollte.
- 1:36Speaker 0: Momentant ist es aber so aus der Budgeterinlage, da muss man mehr Einnahmen generieren Und dadurch hat das Bundesfinanzministerium mit dem Bundesfinanzen den Chancen, wir setzen auch den Sachbezug bei den Elektro-PKWs ein.
- 1:52Speaker 1: Habe es vielleicht ganz kurz zum allgemeinen Verständnis?
- 1:55Speaker 1: Was versteht man unter Sachbezug?
- 1:57Speaker 0: Grundsätzlich kann man als Sachbezuk verstehen eine andere Form der Entlohnung für den Arbeitnehmer.
- 2:02Speaker 0: Grundsächlich hat man auch als Arbeitnehmer die Möglichkeit entweder dass man sagt okay ich möchte einen Bruttolohn von drei tausend Euro oder dass der Arbeitgeber eine Alternative angeblich.
- 2:12Speaker 0: Zum Beispiel wird das Brutalum für ca.
- 2:14Speaker 0: zwei Tausend Fünfhundert Euro angesetzt und die Verrenz zu etwa dreitausend Euro ist zum Beispiel die private Nutzung des PKBs, darunter versteht man den Sachbezug.
- 2:25Speaker 1: Harrison warum hat sich nun der Gesetzgeber entschieden auch eh autos künftig mit einem Sachbe Zug zu belasten?
- 2:32Speaker 0: Der Grundgedanke war halt okay, wir haben eine montane budgetäre Lage und müssen das Stadthaushalt reformieren.
- 2:40Speaker 0: Und einer der leichtesten und effektivsten Wege war es den Zagbezug für Elektro-PKWs jetzt anzusetzen, wobei man muss auch hier sagen dass auch der Gesundheitsgeber relativ Milde war, also zum Vergleich bei den normalen Pkw oder den Hybriden ist der Sachbzut deutlich höher als bei dem Elektropäkaw.
- 3:04Speaker 0: Gut
- 3:04Speaker 1: dazu kommen wir gleich!
- 3:07Speaker 1: Was gilt jetzt noch bis Ende des Jahres?
- 3:10Speaker 0: Grundsätzlich gilt es bis Ende dieses Jahres, dass bei den Elektro-Pkws immer noch ein Sachbezug von nur Euro bzw.
- 3:19Speaker 0: prozent angesetzt wird Und ab dem ersten, erst im Jahr ist es dann der neue Sachbezug für die BKW.
- 3:29Speaker 1: Welche neuen Sachbezugswerte kommen dann ab Ersten und Erstens zu Anwendung?
- 3:35Speaker 0: Grundsätzlich muss man dann unterscheiden, dass der erste Sachbezuks-Siebenundzwanzig mit Nullkommar dreihundertfünfundsevzig Prozent vom Anschaffungswert des BKWA angesetzt wird Und ab dem Jahr hat sich der Prozentsatz des Sachbezugs auf die Anschaffungskosten auf eine Höhe von ca.
- 3:56Speaker 0: Nr.
- 3:56Speaker 0: zero sechshundertfünfundzwanzig Prozent des Pkw.
- 3:58Speaker 0: Wobei?
- 3:59Speaker 0: hier muss man auch sagen, dass die Anschaffungskosten auch geteckelt sind mit maximal achtundvierzichttausend Euro inklusive Umsatzsteuern.
- 4:07Speaker 1: Das heißt gibt es eine Obergrenze für den Sachbezug?
- 4:10Speaker 0: Ganz genau!
- 4:10Speaker 0: Also es gibt im Grundsätzlich eine Obergrenze pro Monat mit hundertachzig Euro.
- 4:37Speaker 1: Und betrifft die Regelung nur neue E-Autos oder auch bestehende Fahrzeuge?
- 4:42Speaker 0: Es betrifft eigentlich auch die bestehende Fahrzeuge.
- 4:45Speaker 0: Für den Kauf des Elektro-Pkw ist es jetzt nicht entscheidend, ob der jetzt im Sächsundzwanzig gekauft wird oder siebenundzwundzig.
- 4:52Speaker 0: Die Regelung greift ab der Nutzung des Elektropäkws und dadurch auch im Siebhundertzwanzigerjahr.
- 4:59Speaker 1: Kommen wir zum großen Vergleich E-Autos versus Verbrenner.
- 5:03Speaker 0: Viele
- 5:04Speaker 1: hören jetzt nur ... Jetzt kommt ein Sachbezug für E-Autos!
- 5:07Speaker 1: Ist das wirklich eine schlechte Nachricht?
- 5:09Speaker 0: Man muss also sagen, zum Vergleich zu Vorjahren ist das schon ein bisschen schlechter.
- 5:15Speaker 0: Aber der Unterschied ist nicht so wirklich gravierend weil bei den normalen PKWs beträgt der Sachbezug zwei Prozent von den Anschaffungskosten beziehungsweise maximal neunhundertsechzig Euro und bei dem Elektropäkw ist es hingegen auf hundertachzig Euro gedeckert.
- 5:31Speaker 0: Also das ist schon deutlich gravierender Unterschied.
- 5:35Speaker 0: oder bei den Hybriden ist der Sackbezug mit µC.
- 5:39Speaker 0: Aber auch maximal siebenundzwanzig Euro, was das dadurch bedeutet wenn man zum Beispiel ein deutlich luxuriöses Auto hat, ein Verbrenner bezeichnet einen sehr hohen Sack Bezug.
- 5:52Speaker 0: Wenn man hingegen einen luxuriösem Elektro-Pkw hat, der vielleicht auch siebzechzigtausende Euro kostet Zum Vergleich zahlt man eigentlich dann monatlich hundertdachzig Euro.
- 6:04Speaker 1: Haris, das Thema Gehaltsumwandlung hast du schon nochmal kurz angesprochen.
- 6:08Speaker 1: Das ist ja ein Lieblingsmodell vieler Arbeitnehmer und es ist ein Begriff der immer häufiger fällt.
- 6:15Speaker 1: was versteht man nochmals darunter?
- 6:17Speaker 0: Naja wie schon gesagt, der Arbeitnehmer hat mehr oder weniger bei seinen Arbeitgeber die Gestaltungsmöglichkeit wie und in welcher Form sein Gehalt mehr oder menos ausbezahlt wird.
- 6:28Speaker 0: sie bekommen kann Und jeder Arbeitnehmer kann grundsätzlich beim Arbeitgeber anfangen, wenn der Arbeitgebe vielleicht mehrere Pkw zur Verfügung hat.
- 6:40Speaker 0: Und stattdessen sagt man, ich lese jetzt privaten Pkwe, kann ich mit dem Arbeitgeben vereinbaren?
- 6:46Speaker 0: Ich verwende den Dienstwagen zum gewissen Grad auch für private Zürcherke.
- 6:51Speaker 0: Was auch für die einzelnen mehr oder weniger abhängig von der Lebenssituation auch mehr Vorteile mit sich bringen kann, aus jetzt privaten Autos zu lesen oder zur Freisluke zu kaufen.
- 7:03Speaker 1: Das heißt bleibt dein Dienstwagen über Gehaltsumwandlung günstiger als ein privat geliestes oder gekauftes Fahrzeug?
- 7:10Speaker 0: Pauschal kann man das nicht so sagen dadurch dass es immer eine Frage der Einzelbewertung ist ob er abhängend davon ob das jetzt ein Auto von vierzig, fünfzig oder sechzigtausend Euro ist und auch wo die Lebensstände des Privatens sind.
- 7:27Speaker 0: Aber man muss halt sagen, im Grunde nach ist es immer in gewisser Situation deutlich besser und hat mehrere Vorteile als wenn man das jetzt privat kauft oder liest.
- 7:39Speaker 1: Wo liegen jetzt beispielsweise noch die Vorteile für Arbeitnehmer?
- 7:43Speaker 0: Ein Vorteil wäre zum Beispiel dass der Arbeitnehmer faktisch gesehen niemals Probleme mit den Werkstattat oder sonstiges sondern das wird alles durch den Arbeitgeber erledigt.
- 7:54Speaker 0: Der Arbeitgeberg ist mehr oder weniger immer im Kontakt mit der Lesengesellschaft und der Arbeitnehmer muss halt nur dem Arbeitgebern informieren, okay ich habe mit dem Pkw dies und das das Problem aber PC hat der Arbeitnehmer keinen direkten Kontakt mit dem Autohaus und somit auch keine sage mal Suchverpflichtungen sich mit dem pkw zu beschäftigen.
- 8:20Speaker 1: Haare sprechen wir auch ganz kurz, die Umsatzsteuerlichen gelangen dazu an.
- 8:25Speaker 1: Es wird ja im Zuge dessen auch der sogenannte Verwendungseigenverbrauch angesprochen.
- 8:31Speaker 1: Was ist das und was steckt dahinter?
- 8:34Speaker 0: Darunter versteht man eigentlich die Vorsteuerkorrektur.
- 8:38Speaker 0: Grundsätzlich ist es so... Kauft man Gegenstände oder sonstiges mit einem gewissen Umsatzsteuerbetrag auf der Rechnung, muss man für die private Verwendung und dadurch dass man die Vorstellung aufgezogen ist wieder korrigieren.
- 8:53Speaker 0: Man verustet die Entnahme beziehungsweise im eigenen Verbrauch.
- 8:57Speaker 0: Dadurch das es bei den PKWs an sich keine Vorstellungen gibt War der Sachbezug und den Eigenbauverbrauch niemals umso steifpflichtig für den Arbeitgeber, also in der Rechnosäsenabteilung?
- 9:11Speaker 0: Jetzt ist es so dadurch dass der PKW ein Auto mit dem Vorstellaufzug ist muss man auch den privaten Verbrauch wiederum verustern bzw.
- 9:21Speaker 0: versteuern.
- 9:22Speaker 1: Der E-Pkw
- 9:23Speaker 0: Auf E-Kw.
- 9:24Speaker 1: Und warum wird dieses Thema bei E-Autos jetzt plötzlich relevant?
- 9:28Speaker 1: oder welche Auswirkungen hat das jetzt für Unternehmen?
- 9:32Speaker 0: Das ist dadurch relevant, dass der Pkw zumal mal den Sachbezug an sich muss.
- 9:37Speaker 0: Der muss wiederum versteuert werden von den €.
- 9:41Speaker 0: Zum zweiten ist es so das auch der PKW laufende Aufwendungen für USA z.B.
- 9:47Speaker 0: laufenden Reparaturen oder mietzahlungen für das Park des Autos und das alles muss man halt mit dem privaten Anteil wiederum herausrechnen korrigieren.
- 9:59Speaker 1: Und sollten jetzt bestehende Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer überprüft werden?
- 10:05Speaker 1: Weil du sagst es dir zuvor, das trifft ja auch alte Autos.
- 10:09Speaker 1: bzw.
- 10:10Speaker 1: wenn ich jetzt schon als Arbeitnehmerin ein E-Auto zur Verfügung gestellt bekommen habe dann ändert sich hier doch einiges mit erst den ersten siebenundzwanzig.
- 10:20Speaker 0: Ganz genau man sollte eigentlich für uns die Montanenarbeitsverträge durchschauen.
- 10:26Speaker 0: wie und was ist es geregelt?
- 10:28Speaker 0: Es wird mit Sicherheit zwischen den neuen Sachbezug bei dem Elektropäkavis gewisse Nachteile geben, aber der Nachteil ist nicht gerade überwiegend.
- 10:38Speaker 0: Also zum Vergleich sind die Sachbezüge bei den normalen Päkawisen deutlich höher, deutlich sagt man so für das Botné schädigender als dass bei dem elektro-pkw der Fall ist.
- 10:52Speaker 1: Und Haris gibt es jetzt noch im Jahr zwanzig aus deiner Sicht einen Handlungsbedarf?
- 10:57Speaker 1: Könnte es vielleicht jetzt noch sinnvoll sein, geplante Fahrzeuganschaffungen nach dem Jahr auch im Jahr für die Elektro-PKW umzusetzen?
- 11:05Speaker 0: Ich würde von meinem Bau sagen ja.
- 11:07Speaker 0: Also wenn man die Möglichkeit hat bzw.
- 11:10Speaker 0: durch Quiddemittel und einen Bedarf in die Elektropäkawisse, lohnt es sich für den Unternehmerwerk zum atmen zu meinen Vorstellabzug.
- 11:19Speaker 0: Und auch wenn der Sachbezug für die Mitarbeiter vielleicht einen ersten Blick unaktiv wird ist der Ansicherer relativ minimal und es schadet eigentlich nicht wirklich die Finanzierung Belastung für den Arbeitnehmer.
- 11:32Speaker 1: Und wenn du jetzt da Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer noch einen Tipp geben würdest, welcher wäre das?
- 11:39Speaker 0: Mein Tipp für es eigentlich sofort mit den Arbeitgeber darüber zu sprechen und nachschauen, was wären dann meine Verpflichtungen?
- 11:47Speaker 0: Was muss ich dabei beachten?
- 11:49Speaker 0: Was kann zum Beispiel nachträglich noch kommen, ob etwas mit dem Arbeitsvertrag noch zu regeln ist.
- 11:57Speaker 0: Und offen mit dem Arbeitgeberg zu kommunizieren ob es für die Mitarbeiter vielleicht eine andere Alternative gibt oder dass man anstatt einen Bezug auf den BKW vielleicht in Arbeitnehmer mit einer anderen Vergüsterung gewählt.
- 12:10Speaker 1: Und welchen Rat würdest du jetzt Unternehmen mit größerem Vorpark mitgeben?
- 12:15Speaker 0: Für die größeren Unternehmen würde ich schon explizitieren, dass man mehr im dem Rechnosälenabteilungen nachschaut.
- 12:22Speaker 0: Dadurch, wenn z.B.
- 12:23Speaker 0: mehrere PKWs oder sonstiges verhandeln ist kann es sehr leicht sein dass dieser Sachbezug bei der Berechnung mehr oder weniger unter dem Radar fällt und man das einfach vergisst weil auch wenn es relativ eine neue Rechtslage ist ist der Sachbezug klein und man muss halt in der Lohnberechnung das aufpassen damit später vielleicht keine Nachzahlungen mit dem Finanzamt.
- 12:51Speaker 1: Das heißt, Harris als Fazit dieser Folge kann man sagen ja der Steuerfreifahrtschein für E-Autos endet mit ersten ersten siebenundzwanzig.
- 13:00Speaker 1: Wer aber glaubt das damit eine steuerliche Vorteil verschwindet liegt ihm daneben denn auch mit dem neuen Sachbezug bleiben E- Autos deutlich günstiger als vergleichbare Verbrenner und Hybridfahrzeuge oder?
- 13:13Speaker 0: Ja ganz genau!
- 13:14Speaker 1: Das heißt unser Tip oder Harris Tipp Unternehmer sollten eben bestehende Dienstwagenvereinbarungen rechtzeitig prüfen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die neuen Rahmenbedingungen kennen, bevor die nächste Fahrzeugentscheidung ansteht.
- 13:30Speaker 1: Ich sage mal danke euch fürs Zuhören!
- 13:33Speaker 1: Und danke Harris für den Überblick hinsichtlich E-Autos und Sachbezug ab im Jahr von dem Jahr hierher.
- 13:39Speaker 1: Harris wenn es jetzt noch Fragen gibt wie kann man dich am besten erreichen?
- 13:44Speaker 0: Ich möchte jetzt noch mal Danke sagen an dich und auch unsere Zuführer.
- 13:49Speaker 0: Und mich kann man immer erreichen über unser Rödel-Packform, hoferleitender Röderl oder untergradethoferleiten.at.
- 13:59Speaker 1: Perfekt!
- 14:00Speaker 1: Dankeschön und bis zur nächsten Folge!
- 14:03Speaker 0: Tschüss!
- 14:07Speaker 2: Das war SteuerAffe.
- 14:08Speaker 2: Wenn ihr noch Fragen, Wünsche oder Anregungen habt Mutz die Social Media Kanäle.
- 14:13Speaker 2: Den Steueraffen findet ihr auf Facebook und Instagram.
- 14:16Speaker 2: Hinterlasst einfach ein Like oder einen Kommentar!
- 14:19Speaker 2: Und wer ihr keine Podcast-Folge mehr verbassen wollt, dann abonniert den Steueraffen mit eurer favorisierten Podcast App.
- 14:25Speaker 2: Weitere Infos findet ihr auch
- 14:27Speaker 1: unter
- 14:27Speaker 2: www.steueraffeg.at.
- 14:30Speaker 2: Vielen Dank fürs Zuhören bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt gut gebrüllt im Steuernschondel.