Latest / «Call the Boss» / Markus Hutter, mit seiner Firma Hutter Dynamics – erfolgreich trotz Gegenwind
Transcript
- 0:00Auf der anderen Seite ist eben eine Politik, und das ist in den
- 0:03Städten ganz insbesondere fast ein bisschen ein Kreuzzug gegen
- 0:07das Auto. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:12Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munot
- 0:16und vom SIG Areal am Rheinfall. Call The Boss Markus Hutter,
- 0:22Inhaber und Präsident Verwaltungsrat Hutter Dynamics.
- 0:29Markus Hutter Hallo Markus, Das ist der Robin Blank vom
- 0:32Wirtschafts Newsletter Zahltag. Ja, Hallo Robin.
- 0:36Markus, du bist seit über 30 Jahren an führender Stelle in
- 0:39der Autobranche tätig. Wie geht es der Autobranche
- 0:44heute? Ja, also da kann man sicher
- 0:48sagen, dass ihr auch schon besser gegangen ist.
- 0:51Die Autobranche ganz generell steht unter einem ganz grossen
- 0:55Druck. Das ist ein enormer Wandel.
- 0:58Grosse Veränderungen, die zum Teil schon eher Richtung
- 1:03Turbulenzen gehen. Ich denke an neue Anbieter aus
- 1:06China, die plötzlich da in Europa eine Rolle spielen, an
- 1:10die Elektromobilität ganz allgemein, die sich erst ein
- 1:13bisschen schleppend eigentlich oder mindestens nicht so
- 1:17entwickeln, wie das die Politik gerne hätte.
- 1:20Und generell an diese Mobilitätswende.
- 1:22Das sind sehr grosse Herausforderungen.
- 1:25Und wenn man in die Schweiz schaut, dann zeigt sich das
- 1:28gleich. Wir haben einen rückläufigen
- 1:31Markt, und zwar gemessen mit den Immatrikulationen von neuen
- 1:34Fahrzeugen, also ein rückläufiger Markt bei einer
- 1:37insgesamt wachsenden Wirtschaft, und das ist natürlich
- 1:41unerfreulich, man kann also sagen, die Risiken sind ganz
- 1:45klar gestiegen, was bedeutet? Denn jetzt, wie geht eine
- 1:48Branche damit um? Wirtschaft?
- 1:50Ein bisschen gut, aber der Markt rückläufig.
- 1:52Also zuerst einmal versucht man natürlich, die Ursachen und
- 1:56Gründe herauszufinden und das ist auch gar nicht so einfach,
- 2:00weil da ist auf der einen Seite sind die Hersteller, die
- 2:04natürlich, ich sage jetzt nicht gerade hyperventilation, aber
- 2:07die sind sehr, sehr unruhig, die tun natürlich immer mehr
- 2:11Aufgaben dann auch uns als Handel, als letztes Glied in der
- 2:15Kette. Über Antworten und auf der
- 2:19anderen Seite ist eben eine Politik, und das ist in den
- 2:22Städten ganz insbesondere fast ein bisschen ein Kreuzzug gegen
- 2:26das Auto, aber insgesamt auch mit dieser ganzen, ich sage
- 2:31jetzt mal klimadiskussion, wo natürlich das Auto und die
- 2:34Mobilität eine ganz bedeutende Rolle spielt, wird da sicher
- 2:39nicht förderlich für die. Für die ganze Autobranche wird
- 2:43da geredet und auch darüber diskutiert.
- 2:46Also es hat verschiedene Gründe und dann müssen wir intern
- 2:50schauen, wie wir die Risiken, wie ich vorher gesagt habe, wie
- 2:54wir die am besten bewältigen können, da sind zum Teil
- 2:57eintauschfahrzeuge, die in einem eben anders funktionierenden
- 3:02Occasionsmarkt, also Markt für Gebrauchtfahrzeuge.
- 3:06Eben dort müssen auch wieder verkauft werden können als
- 3:09Neuwagen, die zum Teil mit Unterstützung von den
- 3:12Herstellern eben auch soweit verkauft werden sollten, weil
- 3:18das wissen wir ja mit dem CO 2 Gesetz, da drohen relativ grosse
- 3:23Bussen, wenn ein gewisser Schnitt von CO 2 Ausstoss
- 3:28überschritten wird. Dann müssen die Hersteller
- 3:31nachher rückwirkend müssen die relativ hohe Bussen, so wie es
- 3:37jetzt aussieht. Man weiss natürlich noch nicht
- 3:38genau wie hoch die sein werden, aber da geht es um allenfalls
- 3:43Hunderte von Millionen die da bezahlt werden müssen.
- 3:46Also alles ist unruhig, alles ist mit Risiken versehen und das
- 3:51bietet auch für einen einzelnen Verkaufsberater an der Front.
- 3:56Bedeutet das auch natürlich eine grosse Herausforderung?
- 3:59Also auch dort ist der Job schwieriger geworden, vielleicht
- 4:02beim Serviceberater, wo es darum geht, die Autos nachher in den
- 4:06Service oder in die Reparatur zu bringen, dort ist mehr oder
- 4:10weniger das Geschäft gleich geblieben, dort läuft es auch
- 4:12soweit gut, aber im Verkauf ist es tatsächlich eigentlich
- 4:18nochmals eine Stufe komplizierter geworden.
- 4:21Jetzt bist du schon länger dabei, das haben wir gehört.
- 4:22Dein Unternehmen wurde 1962 gegründet und ist seit 1966 die
- 4:27offizielle BMW Vertretung im Grossraum Winterthur und du bist
- 4:31dieser Marke immer treu geblieben.
- 4:33BMW warum das? Ich bin überzeugt, dass BMW eine
- 4:39der führenden Automarken ist. Und wenn du zurückschaust, dann
- 4:44haben sie immer die richtigen strategischen Entscheide
- 4:48getroffen. Also wenn es heute noch eine
- 4:50Dreier, nur eine dreier Fünfer und eine siebener Reihe gäbe,
- 4:54wie irgendwie Anfang Achtzigerjahre, dann gäbe es BMW
- 4:58nicht mehr und vielleicht auch uns nicht mehr als BMW Händler.
- 5:01Aber sie haben rechtzeitig mit einer ich sage jetzt mal mit
- 5:05einer Sortimentserweiterung mit x.
- 5:08Mit natürlich auch dann der ganzen z Reihe mit all diesen
- 5:12verschiedenen neuen Produkten, die gut angekommen sind, die sie
- 5:16auch richtig geplant haben, haben sie sich natürlich immer
- 5:20noch Wachstum holen können und auch auf der ganzen Welt präsent
- 5:25zu sein. Ich glaube da gibt es wenig
- 5:26Hersteller, sie haben auch Fehler gemacht also ich denke da
- 5:29an Rover den sie einmal übernommen haben in England, das
- 5:32war ein Fehlschritt. Also gut von dort.
- 5:35Es ist insofern auch noch gut, weil meine natürlich aus selber
- 5:39eine Zeit herausgekommen ist. Meine, die ja dann Nachfolger.
- 5:43Wurde, oder? Genau ist auch erfolgreich
- 5:45geworden, das haben sie verstanden und deshalb, ich
- 5:48glaube insgesamt ist es eine sehr eine erfolgreiche
- 5:52Strategie, die da BMW. Soweit verfolgt und ich glaube
- 5:56auch heute, wenn man sieht, was da jetzt so auf den Markt kommt,
- 6:01kann man von den Produkten her auf jeden Fall zuversichtlich
- 6:05sein. Du hast es angesprochen.
- 6:06Es gibt jetzt gerade die neue Klasse, die BMW da lanciert hat.
- 6:10Wie schaust du darauf hin, ist das wieder so ein ein richtiger
- 6:13Schritt oder hat man sich da verzockt?
- 6:16Nein, also da bin ich überzeugt, das ist eine grosse Chance.
- 6:19Also ich bin ihn noch nie gefahren, habe ihn aber schon
- 6:21mehrfach gesehen. Der neue x 3 ist aber so, dass
- 6:25der einen klaren Technologiesprung verkörpert,
- 6:29also. Ich würde jetzt sogar sagen, es
- 6:31ist ein riesiger Schritt für die Elektromobilität, nicht nur was
- 6:35die Batterietechnik anbelangt, sondern auch also mit natürlich
- 6:40viel längeren Reichweiten, mit viel schnelleren Ladezeiten,
- 6:46sondern auch ein ganz neues Anzeige und Bedienungssystem,
- 6:50also das Head Display, das ist zum Beispiel vorne dann auf der
- 6:53Ganzen. Windschutz also auf dem auf.
- 6:58Der ja. Ja, ja, das ist nur unten dran.
- 7:01Man kann es auch selber programmieren, man kann selber
- 7:04sagen, was man dort drin will, man kann auch weniger haben oder
- 7:07mehr, also auch dort. Ich denke sehr innovativ.
- 7:11Aber auch die ganze Vernetzung, das Design, also höchstens, was
- 7:16man ein bisschen Angst haben muss, ist, dass dann auch
- 7:18wirklich alles funktioniert. Aber ich glaube auch da, wenn
- 7:21man in die Geschichte schaut, dann haben sie es doch immer
- 7:24sehr gut verstanden, diese Fahrzeuge so zu bringen, dass
- 7:27sie eben auch mit ganz wenigen Kinderkrankheiten nachher diese
- 7:31neuen Modelle in den Märkten führen.
- 7:34Konnten Elektromobilität. Wir sind jetzt schon ein paar
- 7:36Mal im Gespräch drauf gekommen, du hast ja selber gesagt, es
- 7:38gibt eine gewisse Zurückhaltung im Schweizer Märkte, wenn man
- 7:41von anderen. Gemerkt schaut Norwegen,
- 7:42Skandinavien allgemein läuft das unglaublich fest.
- 7:46Die haben riesige Zulassungsprozentsätze was e
- 7:50Autos anbelangt. Wieso sind die Schweizer, die
- 7:52doch eigentlich so eher auch affin sind für das Thema, für
- 7:56die Mobilität, für für Elektromobilität behaupte ich
- 7:59auch, wieso läuft das bei uns so so langsam und wenig engagiert?
- 8:05Also sicher ist die Elektromobilität die Zukunft,
- 8:08aber es wird nie. Nur die Elektromobilität geben,
- 8:12da bin ich selber auch überzeugt.
- 8:14Aber was wir in der Schweiz machen, das ist wirklich
- 8:18halbpatzig man darf das nie vergleichen mit Norwegen oder
- 8:22eben den Ländern, die das sehr erfolgreich machen, die übrigens
- 8:25auch natürlich riesige Geldmittel darin investiert
- 8:28haben. In Norwegen gibt es ein Recht
- 8:30aufladen, also da kannst du als Mieter verlangen, dass der Staat
- 8:36dir eine Ladestation natürlich in einer definierten, einem
- 8:39definierten Rail. In einem in einem Kreis, wo du
- 8:42kannst, aber erreichen oder wo du musst können laden, damit du
- 8:46das zur Verfügung hast. Du hast alle Busspuren sind für
- 8:50Elektrofahrzeuge reserviert. Also du kannst dort überall
- 8:54fahren, du hast alle Vorrechte was wir machen in der Schweiz.
- 8:58Ist eigentlich genau das Gegenteil.
- 9:00Also wir haben jetzt schon mal diese Importsteuer, die man
- 9:03jetzt auch auf den Elektrofahrzeugen hat, also das
- 9:06heisst die sind noch, das ist ja die Schweiz, das ist in Europa
- 9:09so viel, ich weiss einzigartig der noch 4% importsteuer hat,
- 9:14vielleicht fällt das jetzt dann da mit dem Trump seinen
- 9:16Erpressungen weg, ich weiss es nicht, aber grundsätzlich dort
- 9:20schon mal und jetzt wenn du anschaust, da ist dann der
- 9:23Föderalismus eben auch nicht sehr förderlich.
- 9:26Es gibt zum Beispiel jetzt den Kanton Sankt Gallen, der tut
- 9:29neu. Ab erstem März tun.
- 9:32Diese Fahrzeuge werden besteuert, nach Gewicht und nach
- 9:35Leistung, das ist natürlich Gift für die Elektromobilität, weil
- 9:39mit diesen schweren Batterien fallen genau diese Fahrzeuge,
- 9:43wenn es eben je schwerer, je teurer wird, wo dann eben auch
- 9:47der Preis, also sprich eben dann auch die Fahrzeugsteuern steigen
- 9:52und mit der Leistung, mit diesen gewaltigen Drehmomenten, wo
- 9:55diese. Elektrofahrzeuge haben auch also
- 9:58in der Schweiz machen wir es einfach nicht konsequent, wenn
- 10:01wir würden alles darauf ausrichten und auch würden alle
- 10:05die Mittel, die auch aus der Mobilität und der
- 10:08Elektromobilität sowieso auch an den Staat gehen würden, die
- 10:11Importsteuern und so weiter würde ich ganz gezielt zum
- 10:14Beispiel in Ladestationen investieren, so dass es auch.
- 10:19Viel Lichter ist für Leute, die in einer Mietwohnung leben, die
- 10:23keine direkte Lademöglichkeit haben, zu Hause.
- 10:27Dass die auch profitieren könnten.
- 10:30Also das braucht eine gewisse Zeit und eben diese Zeit, die
- 10:33gibt man jetzt eigentlich nicht, sondern man will schon
- 10:37Ergebnisse, bevor das eigentlich die Voraussetzungen idealerweise
- 10:41da sind, wobei man muss klar sagen, die Elektromobilität
- 10:44nimmt natürlich zu, aber nicht in dieser Geschwindigkeit, wie
- 10:48das eigentlich von der. Politik her gewünscht.
- 10:51Wäre was steht eigentlich bei Markus Hutter für ein Auto in
- 10:54der Garage? Das nehme ich jetzt wirklich
- 10:56noch. Also was ich fahre oder?
- 10:59Was meinst. Du auch?
- 10:59Ja. Also ich fahre natürlich also
- 11:02jetzt ein IX. Also ich fahre seit Jahren
- 11:05elektrisch, muss ich sagen, ich bin begeistert, der hat auch
- 11:08weit über 600 Kilometer Reichweite, ist auch gross, ist
- 11:13von mir aus gesehen natürlich ein ist er sehr ja sehr
- 11:17komfortabel also ich bin. Ja, sehr begeistert.
- 11:20Und meine Frau fährt auch natürlich elektrisch.
- 11:23Sie hat den früher, sie hat sogar noch einen i 3.
- 11:26Sie ist so begeistert, dass sie, den gibt es noch und sie fährt
- 11:30den natürlich, der ist etwa der Dritte, den sie hat, aber leider
- 11:33gibt es den so nicht mehr, wobei man sagt, ich habe aber auch
- 11:36noch keinen gesehen, also es werde etwa in 2 Jahren werde es
- 11:39wieder ein sogenannter I 3 geben, wie der dann aussieht und
- 11:43wie gross und alles der ist, wissen wir natürlich noch nicht,
- 11:46aber es wäre schön, wenn sie spätestens dann.
- 11:49Wechseln können auf den neuen I 3.
- 11:52Gut, da habe ich jetzt wenig Sorgen, dass sie da nicht an der
- 11:54Quelle sitzen würde. Da bin ich jetzt relativ
- 11:57entspannt in dieser Einsicht. Das ist so.
- 11:59Markus, sag mal jetzt, du bist Unternehmer.
- 12:02Schon ein Leben lang und du warst erfolgreich.
- 12:05Was würdest du jemandem sagen, der dich fragt, was hat?
- 12:09Dazu geführt, dass du erfolgreich warst, weisst du das
- 12:12Geheimnis von deinem Erfolg? Ja, ich glaube, das kann man ein
- 12:14bisschen allgemein sagen. Man muss die richtigen Leute
- 12:17anstellen können und man muss dafür sorgen, dass man die auch
- 12:20bezahlen kann. Also, und zwar wenn ich sage,
- 12:23die richtigen Leute dann mindestens, also wenn irgend
- 12:26möglich die besten und wenn man da wirklich sich umgeben kann
- 12:31mit mit Leuten, die in die gleichen Richtung, mit den
- 12:35gleichen Werten, mit auf die gleichen Ziele hin arbeiten.
- 12:38Und sich auch da voll einbringen.
- 12:40Dann bin ich überzeugt und zwar branchenunabhängig, dann ist man
- 12:44erfolgreich. Also ich selber muss nicht mehr
- 12:47jedes Auto irgendwie diese Reparatur machen können, konnte
- 12:52ich auch nie, aber ich muss können die Leute die das
- 12:55verstehen und das auch in einer effizienten und guten Art und
- 12:58natürlich kundenfreundlich. Umsetzen können, dass ich die
- 13:02anstellen kann und eben nachher dafür sorgen, dass ich die auch
- 13:06bezahlen kann und dass das am am Schluss auch aufgeht, das,
- 13:10Glaube ich, ist das Geheimnis und da ist klar, das gibt dann
- 13:13entsprechende, Ich sage jetzt mal, das gibt vielleicht auch
- 13:16eine Führungskultur, wo man einander zuhören muss und auch
- 13:21lernen auch bereit sein muss, auch wenn man Inhaber ist, dass
- 13:24man auch da immer wieder dazu lernt, dass man die eigenen
- 13:28Leitlinien immer wieder. Kommuniziert, sagt, schaut auf
- 13:32das kommt es darauf an, auf das müssen wir schauen und dann
- 13:35natürlich auch, dass man schaut, dass man messbare Ergebnisse
- 13:39generieren kann, also eben da mit Zielen arbeiten, sagt, wir
- 13:43müssen das erreichen, wie ihr das erreicht, eben wenn man die
- 13:46Werte hat, dann könnt ihr selber sagen und auch bestimmen, wie
- 13:51ihr diese Ziele erreichen wollt. Am Schluss messen wir uns an
- 13:54diesen Zielen da. Das ist sicher etwas, wo ich
- 13:57denke, das ist Partizipativ. Also es tun alle Teilhabe dann
- 14:01an dem Erfolg und auch Teilhabe am Prozess.
- 14:05Auf der anderen Seite ist es auch klar, wir müssen diese
- 14:08Ziele erreichen und das ist immer auch eine grosse
- 14:11Anforderung und man braucht viel Leistung.
- 14:13Also von daher sind das ein bisschen allgemeine Grundsätze
- 14:18zu haben und eben natürlich auch persönlich, dass man nicht nur
- 14:21Talente anstellt, sondern dass man auch motiviert.
- 14:25Und das heisst auch immer, dass man sich Zeit nehmen muss.
- 14:30Also man muss sich auch um die Mitarbeiter kümmern, man muss
- 14:34auch schauen, auch eine Feedbackkultur haben, irgendwo
- 14:38sehen, wenn etwas nicht läuft, und wir wissen alle, es ist nie
- 14:42alles nur goldig, sondern es gibt immer irgendwo Konflikte,
- 14:45aber dass man das natürlich miteinander nachher möglichst
- 14:48Stoffe und möglichst eben lösungsorientiert beheben kann
- 14:53und wiederum kann eine sehr gute.
- 14:55Das Klima in allen Teams herstellen, das ist so ein
- 14:59bisschen allgemein gesagt, mein mein, nicht mein Rezept.
- 15:03Also natürlich, das möchte ich, ob ich das jeden Tag und immer
- 15:08arbeite, das ist eine andere Frage, aber grundsätzlich strebe
- 15:12ich es an und gebe mir Mühe, dass man das, dass ich das so
- 15:16auch auch machen könnte, natürlich immer primär auf den
- 15:20Kunden ausgerichtet und auch eben die Oberflächlichkeiten
- 15:25bekennt. Kämpfen also auch Versprechen
- 15:27einhalten, wenn ich einem Kunden oder einer Kundin sage, sie
- 15:30bekommen heute noch eine Antwort, dann erwartet nicht nur
- 15:34die das, sondern ist es meine Aufgabe, eben noch heute und
- 15:37nicht irgendwie. Ja, jetzt gehe ich nach Hause
- 15:39und mache es dann morgen, ich komme so ins Detail, aber heute,
- 15:42in dieser schnelllebigen Zeit mit dem Internet, mit dem, dass
- 15:45man schon praktisch mit dem Klick.
- 15:47Meint, man habe gegen die Antwort oder eine Offerte oder
- 15:50auch immer werden solche Sachen immer wichtiger und das ist auch
- 15:55für die Führungskräfte immer schwieriger, das auch im Alltag
- 15:59immer durchzusetzen. Ich glaube das kann ich auch
- 16:01sagen, das ist nicht nur bei uns so, sondern das höre ich auch
- 16:04teilweise vorhandenen Unternehmern gut.
- 16:07Wenn wir jetzt noch ein Jahr in die Zukunft schauen 2026, da
- 16:10gibt es euch seit 60 Jahren. Oder ja, gibt.
- 16:14Es da einen grossen. Ja, also wir haben 2026 haben
- 16:20wir 60 Jahre BMW Vertretung, das ist so.
- 16:23Wir werden sicher etwas machen, wir machen schon dieses Jahr
- 16:26etwas in Schaffhausen und zwar im November, da kann ich auch
- 16:31sagen, das ist ja am 14. November, wenn ich das da sagen.
- 16:35Darf da kommt. Sogar.
- 16:39Wer kommt, wer kommt da? Der Bundesrat Albert Rösti wird
- 16:43der. In Schaffhausen wird er kommen.
- 16:45Wir haben ja das zehnjährige Jubiläum von unserem Neubau an
- 16:48der Sollenbergstrasse und darum hat er sich natürlich für mich
- 16:53eine grosse Ehre, hat er gesagt, doch es ist vorbei und wäre da
- 16:56im Rahmen von dem Mobilität im Gespräch, das ist ja die
- 17:00Diskussionsveranstaltung, die wir immer wieder machen, das ist
- 17:03jetzt die 9. Ausgabe, wie das am 4.
- 17:06Am 14. November ist am Freitag.
- 17:08Vor diesem Jahr wird der Bundesrat Rösti in Schaffhausen
- 17:11sein und wir freuen uns natürlich alle riesig.
- 17:14Möchten auch alle, die interessiert sind, einladen, die
- 17:17können kommen und das wird eine grosse Sache werden.
- 17:20Gut Markus, Ich glaube du könntest noch lange über deine
- 17:23Branche und über deine Leidenschaft für diese Branche
- 17:26sprechen. Ich habe es sehr spannend
- 17:27gefunden, wieder mal etwas gelernt und ich habe gemerkt, am
- 17:31Schluss kommen die, die erfolgreich sind, immer mit den
- 17:33mit den gleichen Sachen, sie schauen auf die Leute, schauen
- 17:35auf die Kunden und wollen, dass die im Einklang sind, die.
- 17:38Bedürfnis funktioniert. Ich danke dir vielmals und ich
- 17:41wünsche dir noch einen schönen Abend.
- 17:43Ich danke dir ebenfalls einen schönen Abend.
- 17:46Ciao Tschüss Ciao Profi, Tschüss.
- 17:51Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 17:55unterstützt von GF Radio Munot und vom sig Areal am Rheinfall.