Latest / ntv Wirtschaft / Spritpreise treiben Inflation: Wie es Verbraucher jetzt trifft
Transcript
- 0:07Die deutsche Wirtschaft wächst
- 0:09wieder ein kleines Stück. Aber steigende Preise bremsen die Stimmung.
- 0:13Die Deutsche Bahn schreibt erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen.
- 0:17Und Extremwetter zeigt immer deutlicher, wie teuer der Klimawandel für die Wirtschaft wird. Hallo.
- 0:26In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:30die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:36Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:41Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:45geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 0:51Fangen wir mit einem kleinen Lichtblick an. Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr
- 0:55gewachsen, trotz Irankrieg.
- 0:58Von April bis Juni hat das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent zugelegt.
- 1:04Es ist nur ein Mini-Wachstum, aber schon das dritte Plus in Folge.
- 1:08Auch andere Daten zeigen nach oben. Die Industrie bekommt mehr Aufträge.
- 1:13Produktion, Exporte, Baugenehmigungen und Einzelhandelsumsatz ziehen an.
- 1:19Trotzdem ist das noch kein richtiger Befreiungsschlag. Viele Verbraucher halten
- 1:23sich beim Konsum eher zurück.
- 1:26Und auch die Unternehmen investieren vorsichtig.
- 1:29Dazu kommen die Ölpreise, die wegen des Iran-Konflikts wieder steigen.
- 1:33Genau das spüren Verbraucher im Alltag. Der Tankrabatt ist ausgelaufen, Energie wird teurer.
- 1:39Und das spiegelt sich in den Verbraucherpreisen wieder.
- 1:43Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamts ist die Inflationsrate im
- 1:47Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,8 Prozent gestiegen.
- 1:53Was das bedeutet, hat Raimund Brichter mit Christian Schulz besprochen.
- 1:57Er ist Chefvolkswirt bei Allianz Global Investors. Herr Schulz,
- 2:00nicht ganz unerwartet, oder?
- 2:02Nicht ganz unerwartet. Die Benzinpreise sind gestiegen, Ölpreise hoch,
- 2:06Tankrabatt weg. Das macht das Benzin wieder teuer und das treibt die Inflationsrate
- 2:10hoch. Keine Überraschung. Blicken wir.
- 2:14Durch diesen Schleier. Was steckt hinter diesen Inflationsraten?
- 2:19Wir schauen auf die Elemente in den Verbraucherpreisen, die etwas langsamer
- 2:24sich bewegen, die länger dableiben. Die sogenannte Kerninflationsrate,
- 2:27also ohne Energie, ohne Nahrungsmittel.
- 2:30Und die sind sogar runter. Warum sind die so wichtig erst mal?
- 2:33Die sind wichtig, weil sie sich langsam bewegen. Und zweitens wichtig für die
- 2:39Europäische Zentralbank. Denn die muss ja auf den mittelfristigen Ausblick,
- 2:43nicht den kurzfristigen Blicken und ihre Zinsen danach richten.
- 2:46Und wenn die runtergehen, dann ist zunächst mal das Alarmlevel etwas geringer in Frankfurt.
- 2:51Dann ordnen wir das jetzt mal ein. Energiepreise hoch, Nahrungsmittelpreise,
- 2:55wenn ich es richtig gesehen habe, kaum verändert. Also hier auch Entwarnung
- 2:59erst mal. Aber die Kerninflationsrate sogar runter. Was genau steckt dahinter?
- 3:05Also Nahrungsmittel ist zunächst mal ein guter Ersatz für die hohen Benzinpreise.
- 3:10Also im Supermarkt wird es nicht teurer, gute Nachricht.
- 3:13Und innerhalb der Kerninflationsrate ist ganz interessant, dass Gesundheitsdienstleistungen
- 3:17teurer werden, dass Pauschalreisen etwas teurer werden. aber zum Beispiel Bekleidung
- 3:21eher nicht. Also auch da so ein gewisser Mix.
- 3:24Gehen Sie zum Bekleidungsgeschäft und machen Sie vielleicht einen Bogen um die
- 3:27Apotheke im Moment. Also das wird teurer.
- 3:31Was bedeutet das jetzt für den Verbraucher oder die Verbraucherin?
- 3:35Die Löhne steigen im Moment ja relativ gut, normal, vielleicht 3%,
- 3:39vielleicht sogar ein bisschen mehr.
- 3:41Noch ist die Inflation darunter, also die Realeinkommen, die Behömmten steigen im Moment noch.
- 3:46Aber so wie es aussieht mit der Situation im Iran, wird die Inflation eher Richtung
- 3:493 hochgehen, lohnt es vielleicht nicht.
- 3:51Also es ist ein gewisser Squeeze, wie wir sagen, es ist ein gewisser Druck auf
- 3:56die Reallöhne und damit auf die Kaufkraft der Haushalte im Moment.
- 4:00Das könnte schwächer werden, dieser Reallohnanstieg.
- 4:04Kommen wir jetzt zu dem, was vielleicht
- 4:06auch die Anlegerinnen und Anleger interessieren, nämlich zu den Zinsen.
- 4:09Sie haben es schon angesprochen, die EZB, die schaut auf diese Kerninflation.
- 4:14Müsste für Sie auch bedeuten, klar, Deutschland ist nicht Europa,
- 4:17aber immerhin ein wichtiges Land.
- 4:19Auch hier vielleicht Entwarnung und keine weitere Zinserhöhung?
- 4:22Nein, ich denke es eher, es bestätigt, dass die EZB richtig gelegen hat,
- 4:26eine Pause zu machen letzte Woche, nicht, die Zinsen weiter zu erhöhen.
- 4:30Aber ich denke, es ändert nicht die generelle Ausrichtung in der Welt,
- 4:34wo die Ölpreise so volatil sind, wo Zölle erhoben werden.
- 4:38Bleibt die Inflation eine Gefahr. Insofern ist die EZB gut beraten,
- 4:41die Zinsen vielleicht noch ein Stück weiter zu erhöhen oder zumindest zu signalisieren,
- 4:44dass sie das tun könnte. Wir erwarten im September und vielleicht sogar noch
- 4:47mal im Dezember weitere Zinsschritte. Also zwei Zinserhöhungen.
- 4:50Kommen wir noch mal zurück zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern.
- 4:54Es gibt ja viele Experten, die sagen, na ja, wir müssen uns jetzt längerfristig
- 4:57auf höhere Inflationsniveaus einstellen. Sehen Sie das auch so?
- 5:01Also die 2% oder unter 2% sind Vergangenheit?
- 5:06Kommt drauf an, was längerfristig ist für den Rest des Jahres,
- 5:08würde ich sagen, ja. Darüber hinaus, wie gesagt, die EZB hat ihr Auge drauf.
- 5:12Es ist eher fast, dass sie ein bisschen zu scharf darauf schaut.
- 5:15Deswegen mittelfristig würde ich eher erwarten, dass es Richtung 2 Prozent oder
- 5:18vielleicht sogar darunter zurückgeht. Aber mittelfristig heißt es halt Ende 2027, 2028.
- 5:25Kann die EZB, wenn wir bei diesem Thema sind, überhaupt die Inflationsrate maßgeblich
- 5:30beeinflussen mit ihren leichten Zinsanhebungen?
- 5:34Nicht die aktuelle Inflationsrate, aber die Inflationserwartung und die sozusagen
- 5:40in der selbsterfüllenden Prophezeiung, danach richten sich ja dann auch die langfristigen Zinsen.
- 5:45Und wir sehen im Moment im Rest der Welt, in Amerika, in Japan,
- 5:47dass wenn die Zentralbank nicht ganz ihr Auge aufs Inflation hat,
- 5:52wie schnell sich das nicht nur auf die Inflation, sondern zum Beispiel auch
- 5:54auf die langfristigen Zinsen auswirkt.
- 5:56Wir haben einen starken Anstieg der langfristigen Zinsen weltweit im Moment.
- 5:59Da freut sich vielleicht der andere, der dort investiert in langfristige Zinsen.
- 6:03Aber für die Wirtschaft ist das keine gute Sache. Und da haben wir das Gute,
- 6:06in Europa, dass die EZB eben ihr Auge drauf hat und deswegen die Zinsen hier
- 6:09etwas niedriger sind. Aber die EZB kann nichts gegen einen steigenden Ölpreis
- 6:13unternehmen. Da müsste sie schon selbst irgendwie Öl heranschaffen.
- 6:17Es wäre schön, wenn der Iran-Krieg enden würde, nur weil in Frankfurt die Zinsen,
- 6:21erhöht werden. Aber das ist natürlich nicht der Fall. Sie kann nur reagieren
- 6:24und das macht sie im Moment recht gut.
- 6:26Würden Sie sagen, dass wir also mit der gegenwärtigen Inflationsrate,
- 6:29also diesen 2,8 Prozent, jetzt erst einmal zufrieden sein können?
- 6:34Im Großen und Ganzen sind wir damit gut bedient im internationalen Vergleich.
- 6:37In Amerika ist die Inflation ein gutes Prozentpunkt höher als bei uns.
- 6:41Natürlich sollte es nicht so bleiben. Und die Kerninflationsrate zeigt ja auch,
- 6:45mittelfristig wird es wieder runtergehen.
- 6:47Und ich denke, wie gesagt, die EZB hat ein Auge drauf. Schönen Dank,
- 6:50Herr Schulz. Auch das ist ja ein interessanter Faktor. In diesem Fall steht
- 6:54Deutschland im internationalen Vergleich gar nicht mal so schlecht da.
- 7:00Was Verbrauchern an der Zapfsäule wehtut, landet bei den Ölkonzernen an ganz anderer Stelle.
- 7:05In der Bilanz. Und damit sind wir bei Shell.
- 7:09Der britische Energiekonzern verdient im zweiten Quartal so gut wie seit Jahren nicht mehr.
- 7:14Der Gewinn verdreifacht sich auf fast 11 Milliarden Dollar.
- 7:18Und auch der Umsatz steigt kräftig, um 45 Prozent.
- 7:22Der Grund liegt ziemlich klar auf der Hand. Die Ölpreise sind durch den Iran-Krieg stark gestiegen.
- 7:28Für Autofahrer und Unternehmen ist das ein Problem, für Shell jedoch ein kräftiger Rückenwind.
- 7:35Und wenn das Autofahren teurer wird, schauen manche wieder genauer auf die Bahn.
- 7:40Dort gibt es jetzt tatsächlich mal gute Nachrichten, zumindest auf dem Papier.
- 7:45Denn die Deutsche Bahn schreibt im ersten Halbjahr wieder schwarze Zahlen.
- 7:49Unterm Strich steht ein Plus von fast 150 Millionen Euro.
- 7:54Dazu kommt, die Nachfrage zieht an. Für viele Pendler ist der Umstieg vom Auto
- 7:59auf die Bahn durch hohe Spritpreise attraktiver geworden.
- 8:03Rabattangebote wie Last-Minute-Tickets, Familientickets und die kostenlose Jugendbahncard
- 8:09bringen zusätzliche Fahrgäste.
- 8:12Trotzdem bleibt der Konzern eine Baustelle. Pünktlichkeit und Infrastruktur
- 8:16liegen weiter hinter den Zielen.
- 8:20Bei der Bahn braucht Sanierung Zeit und viel Geld.
- 8:23Mit Blick auf den Klimawandel ist die Rechnung aber am Ende noch größer,
- 8:27wenn man zu lange wartet.
- 8:30Naturkatastrophen haben die Weltwirtschaft im ersten Halbjahr laut Zahlen der
- 8:34Münchner Rück etwas weniger belastet als im langjährigen Durchschnitt.
- 8:38Allerdings, die Risiken nehmen zu.
- 8:41Hitzewellen, Dürren, Hochwasser und Stürme können für Unternehmen,
- 8:45Staaten und Versicherer teuer werden.
- 8:48Auch Europa hat das zuletzt erlebt.
- 8:51Allein Wintersturm Cristin hat Ende Januar in Spanien und Portugal Schäden von
- 8:567,7 Milliarden Dollar angerichtet.
- 8:59Und die Hitze trifft längst auch Lieferketten. Ökonomen warnen deshalb, nichts tun wird teuer.
- 9:06Für Deutschland könnten die Schäden durch Klimafolgen in den kommenden Jahrzehnten enorm wachsen.
- 9:12Durch kaputte Infrastruktur, Ernteausfälle, Gesundheitsbelastungen und Überschwemmungen.
- 9:18Andreas Popp hat das Thema mit dem Klima-Experten Tobias Grimm von der Münchner Rück vertieft.
- 9:24Es ist momentan wieder heiß in Deutschland. Herr Grimm, manche sagen,
- 9:27es ist einfach Sommer. Andere jammern über die immer weiter steigenden Temperaturrekorde.
- 9:32Gleichzeitig hat man auch verheerende Brände, z.B.
- 9:34Jetzt in Frankreich. Wie ist es denn, alles einzuordnen?
- 9:38Wir sehen eine deutliche Zunahme von Hitzetagen. Deutschland hat in den 1950er-Jahren
- 9:43noch drei bis vier Hitzetage im Schnitt pro Jahr gehabt.
- 9:47Heute haben wir 13 bis 14 Hitzetage pro Jahr.
- 9:50Also es geht nach oben, auch absolute Temperaturrekorde wurden erneut gebrochen.
- 9:56Das Klima ändert sich und Hitze, extreme Hitze, ist eines der stärksten Klimawandelsignale.
- 10:01Und es ist ja auch eine der tödlichsten Naturkatastrophen. Also im ersten Halbjahr
- 10:06gibt es mehr als 5000 Hitzetote in Deutschland. Unterschätzen wir Hitzewellen
- 10:10im Vergleich zu anderen Naturkatastrophen? Es ist definitiv so.
- 10:13Hitze ist eben eine Gefahr, die eben nicht zerstörerische Bilder hinterlässt,
- 10:19wie Stürme, wie Überschwemmungen.
- 10:20Es ist eher eine unsichtbare, eine stille Gefahr. Das Robert-Koch-Institut hat
- 10:25eben für die Hitzewelle in der zweiten Junihälfte diese über 5000 Todesopfer festgehalten.
- 10:31Das sind sehr häufig vulnerable Bevölkerungsgruppen, kranke Menschen.
- 10:36Schwache Menschen, alte Menschen in Pflegeheimen.
- 10:38Und hier muss man ansetzen. Klimaanlagen sind auf jeden Fall sehr hilfreich,
- 10:42um hier eine Linderung zu schaffen.
- 10:45Aber eben auch, es müssten mehr Anstrengungen gemacht werden,
- 10:48um die Hitze aus den Städten rauszukriegen.
- 10:50Wir haben so viel Asphalt, so viel Beton in den Städten. Wir müssten mehr begrünen,
- 10:56ein klimaresilienteres Stadtumfeld schaffen, damit wir die Hitze aus den Städten
- 11:00bekommen und es für uns alle auch erträglicher wird.
- 11:03Und Sie haben schon gesagt, bei anderen Naturkatastrophen wie Überflutungen
- 11:07oder Stürmen sieht man die Schäden ja eigentlich relativ sofort,
- 11:09bei Hitzewellen nicht unbedingt.
- 11:11Wo entstehen denn da Schäden überall?
- 11:13Eine Studie im Auftrag der Bundesregierung hat kürzlich ergeben,
- 11:16dass jeder Hitzetag die deutsche Wirtschaft 430 Millionen Euro kostet.
- 11:22Also jeder Tag über 30 Grad. Das sind hauptsächlich mehr Krankscherbungen,
- 11:26weniger Produktivität, Arbeitsproduktivität geht runter.
- 11:29Das sind die unmittelbaren Einbußen und Schäden für die Wirtschaft.
- 11:34Aber es ist auch die Logistik betroffen. Viele Industrien sind betroffen.
- 11:39Straßen und Schienen gehen zu Schaden. Und dadurch gibt es Verzögerungen,
- 11:45die auch die Wirtschaft spürt am Ende des Tages.
- 11:47Und es gibt eben auch für die Landwirtschaft Einbußen, gerade bei Weizen und
- 11:51Mais im Ertrag, wenn es eben besonders heiß ist.
- 11:55Insgesamt, was das erste Halbjahr angeht, ist es ja so, dass die Schäden durch
- 11:58Naturkatastrophen ein bisschen geringer sind als in den Vorjahren.
- 12:01Wie ist das denn einzuordnen? Ist das eine Entspannung grundsätzlich oder eher nicht?
- 12:04Im ersten Halbjahr 2026 hatten wir tatsächlich eine finanzielle Verschnaufpause.
- 12:09Schäden aus Naturkatastrophen weltweit waren etwas niedriger als im langjährigen
- 12:13Schnitt, aber es ist nicht sicherer gewesen.
- 12:16Wir haben ein schweres Erdbeben in Venezuela gesehen mit 5.500 Todesopfern.
- 12:21Schlimm genug, dass solche Naturkatastrophen immer noch so viele Todesopfer fordern.
- 12:26Aber das Wetter hat eben auch viele Kapriolen geschlagen. Wir haben schwere
- 12:29Stürme in den USA gehabt, Spanien, Portugal war von mehreren Stürmen betroffen.
- 12:34Also es ist an der Wetterfront keine Ruhe, auch wenn tatsächlich am Ende des
- 12:37Tages die Schäden etwas niedriger gewesen sind.
- 12:40Zum Schluss noch ein kurzer Ausblick aufs zweite Halbjahr. Das Wetterphänomen
- 12:43El Niño steht da ja auch im Raum. Was ist zu erwarten im zweiten Halbjahr,
- 12:48kann man das schon sagen?
- 12:50El Niño verschiebt das Risikoprofil von Wetterextremen weltweit.
- 12:55El Niño ist erstmal ein natürliches Klimaphenomen im zentralen Pazifischen Ozean.
- 13:00Das heißt, vor allem die Länder sind betroffen, die rund um den Pazifik sind,
- 13:04also Australien, Indonesien, Ostasien, auf der anderen Seite dann Amerika, Nord- und Südamerika.
- 13:10Dort wird es viele Wetterextreme geben. Es wird anders sein als in üblichen
- 13:14Jahren. Und dazu kommt eben der Effekt der globalen Erwärmung.
- 13:18Die Ozeantemperaturen sind jetzt schon unheimlich warm in sehr vielen Regionen
- 13:22und Wetterextreme können dadurch eben noch deutlich intensiver ausfallen. Danke Ihnen.
- 13:27Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 13:32Wir hören und lesen uns wieder bei NTV, in der App, im TV oder hier im Podcast.