Latest / StarsCast / Party-Diebstahl bei den Steelers, Teddys und ein Rekord in Sichtweite!
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- Flo Dietrich: Dezember 2013, fast 3000 Taddies fliegen aufs Eis. Mittendrin ein 20-Jähriger. Und 13 Jahre später, Cancel Cancer Spieltag. Robbie Sarnick trifft, wieder regnet es Taddies. Am Ende 9527 Euro für Cancel Cancer. Der 20-Jährige von damals sitzt heute neben mir. Ex-Profi Yannick Bayer. Und mit ihm einer, der kein Spiel der Towerstars verpasst. Allerdings aus Bremerhaven. Glauni. Wir sprechen über ein Wochenende mit zwei Gesichtern. Freitag der sechste Hauptrundensieg in Folge bei den Bietigheim Steelers. Ich durfte mit Hanna vor Ort sein, Sonntag ein Punkt gegen den EC Kassel Huskys. Ein Penalti schießen mit einem Trick, den ich vielleicht nicht hätte verraten sollen und mit einem Penalti, zu dem Janik nur sagt, wenn das Glück wäre, könnte ich das auch. Und wir schauen auf einen, der gerade Liga-Geschichte schreibt. 276 DL2-Tore hat Robby Zanik schon. Jetzt fehlen ihm noch neun Punkte. dann ist der alleinige Rekordtopscorer der Liga. Das ist Starscast, Folge 29, los geht's! Das ist die Saison 2627. DDL2, sind unsere Ravensburg Tower Stars. Und das ist Starscast. Präsentiert von Getränkepol mit eurem Host Flo von Helga. Und jetzt viel Spaß. Und schon sind wir hier und natürlich haben wir wieder jede Menge Kompetenz zusätzlich zu mir hier im Studio und ich darf herzlich begrüßen zu Hause im Wohnzimmer aka Studio. Yannick Bayer, Yannick, schön, dass du wieder da bist. Guten Morgen. Yannik Baier: Anflug. Flo Dietrich: Und ihr habt es gehört, ich habe guten Morgen gesagt. Wir haben Dienstagmorgen nach einem spannenden Wochenende und wir haben aus dem hohen Norden wieder Besuch zu Gast. Grüß dich, Clawney! Glauni: Einen wunderschönen guten Morgen, Flo. Flo Dietrich: Ja, ihr zwei. Spannendes Wochenende, das habe ich gerade schon gesagt. Jetzt hier im Studio. besprechen genau dieses Wochenende für euch, die ihr auch wieder eingeschaltet habt zu Hause. Vielen Dank und auch herzlich willkommen euch. Clowny, Yannick, mal ganz kurz vorweg. Wie geht es euch? Yannik Baier: Mir geht's sehr gut. Schöner Dienstagmorgen, Sonne scheint rein, also kann mich nicht beschweren. Glauni: Ja, mir geht's auch sehr gut. Ich hab' grad meinen ersten Kaffee getrunken, starte so langsam gemütlich in den Tag und ich hab' Bock. Flo Dietrich: Ihr kennt die beiden natürlich. Yannick ist nicht zum ersten Mal dabei. Glauni auch nicht, der war auch schon mal dabei. Glauni in Bremerhaven, wie ist da die Lage? Alles ok soweit? Glauni: Also tabellarisch beim sportlichen Bereich nicht so glänzend im Moment aufgrund der ganzen Ausfälle. Allerdings wettertechnisch auch nicht so wirklich schön momentan durch das ganze Regenwetter. Flo Dietrich: Ja, und deswegen hast du gedacht, schaust du bei uns mal wieder rein. warst ja lange Zeit Towerstars-Fan, bist du immer noch, aber warst lange Zeit auch hier vor Ort im Stadion. hast dir die Spiele am Wochenende auch angeschaut. Die Towerstars ganz gut unterwegs aktuell, auch wenn es am Sonntag eine Niederlage gab. Wie würdest du die aktuelle Situation einschätzen? Glauni: Gut, ich denke für das, es momentan in den letzten Wochen und Monaten lief, können wir uns eigentlich zufrieden schätzen. Das Spiel in BDK war natürlich sehr gut im Verhältnis zu den letzten Wochen, man dazu sagen. Wobei ich gestehen muss, Sonntag war ich selber in Aisland und habe das Spiel nicht gesehen. Flo Dietrich: Da haben wir Janik und ich gut zugeschaut. Janik, du gegen dein Ex-Team, die Steelers, wie zufrieden bist du mit der Leistung der Tower Stars oder hat da eher noch das Steelers-Hats geschlagen? Yannik Baier: Wir werden dann haben beide Herzen geschlagen, aber ich glaube, da können die Towers da auf jeden Fall zufrieden sein mit dem Spiel. Flo Dietrich: Die Bidikams-Dilas gegen die Ravensburg Tower Stars ist inzwischen eine richtige Rivalität. Im Frühjahr haben uns die Stilas im Viertelfinale rausgehauen und in der Hauptrunde dagegen gewinnen wir Tower Stars seit Februar 2024. Am Freitag dann zum sechsten Mal in Folge 5 zu 3 vor 3095. Zuschauerinnen in der EG-Trans-Arena. Ihr zwei habt das Spiel auf Sporturoc.TV gesehen und ich durfte... mit der Hanna einen Ausflug machen, den Vlog, den habt ihr vermutlich jetzt schon gesehen. Wenn ihr diese Folge hört, dann haben wir auch am Dienstag oder Mittwoch noch rausgehauen. Ja, was sagt ihr zwei denn zu diesem Spiel? Wie würdet ihr es zusammenfassen? Janik, fass du gerne mal anfangen. Yannik Baier: Ich glaube, die Einstiegsfrage geht an dich. Wie war es denn im Stadion? Wie war für dich das Spiel? Wie die Stimmung? Wie kam es auch rüber? Flo Dietrich: Ich muss sagen, der ganze Tag war ein richtig cooler Tag. Wir haben uns ein bisschen früher auf den Weg gemacht nach Bietigheim und waren dann noch im Städtchen und ich dachte eigentlich Bietigheim wäre nur Autobahn und ein bisschen Industrie und Stadion. Das lag aber daran, dass ich bisher nur das gesehen hatte und die Innenstadt kann auch was. Also war richtig, richtig schön. So kleiner und schnuppig. Yannik Baier: Kaffee trinken. Flo Dietrich: Da kann man sehr gut Kaffee trinken und auch gut essen. Und dann sind wir ins Stadion und wurden von Patrick Jonsa begrüßt und hatten, wie gesagt, richtig spannenden Nachmittagabend. Vor allem aber auch, weil unfassbar viele Fans aus Ravensburg nach Bietigheim gepilgert waren. Wir standen da in der Runde vor dem Tower-Stars-Fan-Blog. Vor den Tower-Stars-Fans hatten den ein oder anderen Chet vorweg und dann, ja. Jede Menge Stimmung im Rücken und den hatten natürlich auch unsere Jungs. Und so war das Spiel dann auch. Also hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. War jetzt das dritte Auswärtsspiel schon diese Saison. Ich muss sagen, ich überperforme, was die Auswärtsreisen betrifft. Und ja, haben wir uns, haben sie uns mit einem Sieg gelohnt. Yannik Baier: Jetzt dürft ihr euch bald zum Fanbus anmelden, Flo Dietrich: Absolut. Ich weiß übrigens, apropos Fanbus bzw. Bus insgesamt, mit der Ankündigung der Spieltage gibt es zukünftig auch den goldenen Bus noch mit dazu. Das ist eine kleine Markierung, wer die meisten Reisekilometer als Team an diesem Spieltag hat. Also wenn ihr ans Tippspiel erinnert werdet, kriegt ihr zukünftig auch noch eine kleine Zusatzinfo. Fand ich immer ganz spannend, wer sitzt am längsten im Bus. Und eine kleine Zahl dabei, wie oft hat das in dieser Saison. schon stattgefunden, dass dieses Team am meisten gereist ist. Yannik Baier: Zum Glück ist Bremerhaven nicht mehr in der Liga. Flo Dietrich: Ja genau, aber Lausitz haben wir noch. Kleiner Side-Fact, die haben am Freitag, meine ich, oder am Sonntag das dritte Mal die meisten Kilometer. Aber Düsseldorf, die ja mitten drin sind, könnte man meinen, die reisen auch ganz schön oft am meisten. Also ich bin da noch nicht ganz so schlau, aber es ist spannend. Yannik Baier: Also, wie gesagt, als Bremerhaven noch in der Liga war, ich glaube, die hatten sogar einen Schlafbus damals. Die ja die ganze Zeit unterwegs. wir hatten mal diesen Roadtrip mit Ravensburg, da haben wir in Krimmitschau gespielt und danach direkt in Bremerhaven. Und dann haben die zu uns gesagt, ist kein Problem, dass denen ihre kürzeste Auswärtsfahrt. Ja, dann waren wir einfach auch noch mal irgendwie fünf, sechs Stunden unterwegs. Glauni: Sobald ja wirklich sagen muss, hier oben zwei Stunden sitzen wir auf einer Haarspacke ab oder auf drei Stunden. Das ist man aus dem Süden natürlich so nicht gewohnt. Flo Dietrich: Ja, dafür sind wir andere Dinge gewohnt. dann mal ganz schnell wieder zurück nach Bietigheim ins Stadion. Wie habt ihr das Spiel gesehen? Also ich meine, war vor Ort, hab's Steno geschrieben, aber wie ihr beide? Wie fandet ihr das Spiel insgesamt, wenn zusammenfassen müsste? Yannik Baier: Ich muss mich bisschen auf euch verlassen, ich habe nur die Highlights gesehen. Von dem im ganzen Spielverlauf. Ist eure Einschätzung heute mal entscheidend? Ich beantworte dann ein paar Fragen. Aber ich glaube schon, dass das ein sehr wichtiger Sieg war. auch ein Spiel, das musst erst mal gewinnen. Glauni: Ja das stimmt, man muss halt eben auch sagen, gerade das erste Drittel war BDK mal extrem druckvoll so in der ersten Hälfte. Schari hatte ja dann zu Beginn gleich schon, ich sag es mal, starke 1 gegen 1 Situation. Ich meine gegen Dugen war das Ganze. Wo man sagen musste, hatte Udud auch nochmal seinen Schläger kurz dazwischen, aber Dugen ist ja dann auch direkt wieder vor das Tor gefahren und wollte dann eben per Rückhand nochmal das Ding rein machen. Und Schari, der hat ja komplette Spielsouveränge halt muss man dazu sagen. Und was ich persönlich halt eben auch sehr gut fand, gerade als 0 zu 1, Strahl Ross hatte im Prinzip vier Bidikamere an der Seite, spielt einfach einmal quer auf Sasemsky und der macht das im Prinzip mit einem lockeren Handgelenkschuss schon mal rein. Flo Dietrich: Ja, Shari Poff an diesem Abend auf jeden Fall in überragender Form. Den haben sie auch danach noch gefeiert. Der hat gegen Jack Dugan den Alleingang tatsächlich pariert und dann auch nochmal gegen Basti Ekel jeweils eins gegen eins. 39 von 42 Schüsse gehalten, 92,9 Prozent. Und das ist ja umso spannender, weil er ja auch von 17 bis 19 bei den Steelers im Tor stand. Also der hatte an dem Abend sehr viel Spaß wahrscheinlich und muss man ja auch ganz ehrlich sagen, Scharri in den letzten Wochen in überragender Form. Gut drauf. Und auch wenn man persönlich im Stadion trifft, nach dem Spiel immer sehr gelassen und entspannt. Also ja, macht grad Spaß, ihm zuzuschauen. Dann hatten wir diese 1-0-Führung. Damit sind wir aus dem ersten Drittel gegangen und ins zweite Drittel. Ja, da gab es eigentlich nach dem schnellen 2-0 ein 2-1. Und das war sehr, sehr gut. Das war so ein richtiges Moment, wo man gemerkt hat, jetzt kommen die Steelers und die Towerstars haben dann einfach gleich wieder davon gezogen. Umso mehr, muss ich sagen, hat es mich gefreut, weil Matt Fontaine dieses 3-1 markiert hat. Dann haben wir auch noch kurz vor der Pause Mark Russell im Powerplay zum 1-4 erhöht. Neuntes Saisontor von Raz. Damit kann man doch eigentlich ganz zufrieden sein bis zu dem Moment. Oder, Clowny? Glauni: Ja, finde ich auch. Weil mich freut das einfach, dass unsere beiden Ausländer jetzt einfach immer mehr und mehr anfangen, sich ins System rein zu integrieren. Und das war wirklich ein schönes Tic Tac Toe Tor. Flo Dietrich: Auch das Tor davor, das 3-1 von Fontaine, muss man auch sagen, Struthers legt nochmal schön zurück, der hätte eigentlich schon markieren können und bedient seinen Kumpel da direkt. Was war denn sonst noch ausschlaggebend bei diesem Auswärtsspiel gegen die Steelers? Yannik Baier: Ich würde sagen, die viel zitierte Konsequenz in dem Fall, also gerade wie ihr es beschreibt vom Spielverlauf oder auch wie man es den Highlights dann sieht, die Towerstars haben immer den Weg gefunden direkt zurückzuschlagen oder konsequent ihre Chancen zu nutzen. deswegen, Summa summarum ein Spiel, wo man sehr zufrieden sein kann und gewonnen hat. Flo Dietrich: Vielleicht einer der Gründe auch, dass auch in den Reihen ein bisschen was Neues probiert wurde. Nick Latter hat neben Mark Rassel und Robby Sarnick gespielt und Nikita Kessler neben Fontaine und Struthers. Glauni, was gibt so ein Kessler den beiden Kanadiern und wie hast du die Zusammenstellung der Reihen erlebt? Glauni: Also grundsätzlich, was mir auch viel mit der Reihe war, dass halt etwas mehr Kreativität mit dahinter war. Grundsätzlich war das Spiel aber meines Erachtens so aufgebaut, dass wir eher defensiv und allgemein aber auch kreativ mehr gespielt haben. Die Dicke einmal zu Beginn versucht, ein bisschen mehr zu diesen Punkt zu kontrollieren, wobei wir das dann eben Pöa Pöa dann immer mehr an uns gerissen haben und so durch diese ganze Arbeit eben auch belohnt worden sind. Flo Dietrich: Eine der für mich persönlich sehr, sehr auffälligen Dinge, die gerade passieren ist, dass die vierte Reihe auch extrem gut performt. Also wir haben gerade eben schon über Nikita Kessler gesprochen, die Jungen. Und da haben wir Fabio Sarto an seinem Gherk und Matteo Raseck total engagiert gesehen. Man merkt richtig, habe bei Raseck auch in der Körpersprache, der ist brutal on fire. Da haben wir auch eine Fanfrage dazu. Matze SLK erlobt die nominelle vierte Reihe. Macht Spaß, die belohnen sich mit Torn und bekommen viel Eiszeit. In Bietigheim auch das 02 durch Masek, Vorlage Gerd Gonzarto. Alle drei stehen jetzt bei drei Saisonpunkten und die Frage an Janik, was macht eine gute vierte Reihe denn aus? Wofür ist sie da und wie nimmst du die 3 Grad war? Yannik Baier: Eine gute vierte Reihe ist vor allem, ja blöck sagt er, die anderen zu entlasten und auch aber das Spiel weiter zu spielen, wie die drei Topreihen. Für was die da ist, also ich finde das ist eine der wichtigsten Reihen in so einer Mannschaft, wirklich erfolgreich zu sein, weil die zwei Topreihen sind meistens gut. Also das hast du eigentlich in jedem Team, dass du zwei Reihen hast, die wirklich gleichwertig sind. Dann geht es bei den meisten Mannschaften so bei der dritten Reihe noch entscheidend weiter, wie die ein Spiel auch entscheiden können. Und die vierte Reihe ist und wird immer wichtiger. Und wenn die vor allem halt einfach auch viel Eiszeit bekommen können, weil du ein gutes Gefühl hast als Trainer, weil du siehst, sie machen Druck, weil du sie überall einsetzen kannst, dann ist das unglaublich viel wert. Und ich glaube, die drei Jungs machen das gerade richtig gut. Sie bekommen aber auch natürlich gerade viel Vertrauen und dadurch auch viel Selbstvertrauen, weil du einfach, du als vierte Reihe Spieler in einer Mannschaft bist, weißt du, du eigentlich dich jeden Tag wieder neu beweisen. Und wenn du mal merkst, jetzt habe ich gerade so ein Momentum beim Trainer, jetzt habe ich gerade so eine Phase, wo er mich wirklich auch teilweise dann vielleicht auch irgendwann in entscheidenden Momenten mit aufs Eis packt und sich nicht überlegt, überspringe ich die vierte Reihe jetzt oder nicht, sondern die Rotation einfach so weitergeht, dann ist das unglaublich viel wert und natürlich auch für die Jungs überragend, weil sie sich dadurch auch immer mehr hochpushen und immer mehr Selbstvertrauen bekommen und immer mehr Selbstsicherheit auch in die Aktionen reinbekommen. Flo Dietrich: Nikita Kessler, Janik, das würde mich noch persönlich interessieren, der hat ja in seiner Vergangenheit schon bewiesen, dass er richtig gut Eisekiel spielen kann, auch erfolgreich Eisekiel spielen kann. Was ich auch mal spannend finde, er hat meistens zwei, drei Meter Rückstand zu seinem Gegner und ist aber so unfassbar schnell. Welche Zukunft draus sie ihm noch zu? Yannik Baier: Ja, Moment macht er, finde ich, richtig, richtig guten Job. Und man merkt auch, dass er, glaube ich, auch durch die Reinausstellung nochmal einen Selbstbewusstseins-Push bekommen hat. Klar, ist für einen jungen Spieler auch einfach immer so eine Sache, wenn du in eine andere Reihe reinkommst und dann in eine von den Top-Reihen reinkommst, dich mal beweisen kannst, gibt es einen Push. Und wie du schon sagst, er ist unglaublich aktiv, ist super schnell, macht das im Moment sehr, gut, ist technisch versiert. ja, ich glaube schon, dass da noch ein paar Steps auf uns zukommen werden bei ihm und dass er sich da noch gut weiterentwickeln kann. Flo Dietrich: Was ich auch ganz spannend finde, muss ich habe in die Statistik gespiegelt, Stratus und Fontaine laufen ja auch auf ihrem Punkteschnitt pro Spiel wie in ihrer bisherigen Station bzw. Kalmar die letzten zwei Jahre. Das finde ich sehr spannend. Und dann gucken wir ja natürlich immer auch, wenn es die Qualität geht, Plusminus-Statistik und da sind sie die letzten Spiele also auch in einer ganz guten Richtung unterwegs. Also ich glaube, diese Reihenumstellung insgesamt tut tut allen gut. Bin mal gespannt, wie es da jetzt weitergeht. Matze SLK, danke für deine Frage. War nicht die erste? Hast du uns schon mal bereichert mit deinen Fragen? Dann würde ich sagen, gehen wir in die Schlussphase. Da gab es dann eine 5-plus Spieldauer wegen Kniechecks bei 42-30 gegen Marek Raczuk. Ob ihr jetzt berechtigt oder nicht, das sparen wir uns. Aber was auf jeden Fall dann folgte, war kein Tor in fünf Minuten Powerplay für die Towerstars, die ja bisher im Powerplay sehr erfolgreich sind. Was würde dir sagen, inwieweit das das Spiel beeinflusst hat? Yannik Baier: Spielstand und Verschluss jetzt nicht mehr allzu viel. Von dem her würde ich es jetzt auch gar nicht überbewerten. Flo Dietrich: Das allein nicht. GLauni dann hat Cole Fonstad zugeschlagen. Also brutal geiler Zocker muss man auch sagen. Und auch super konsequent. Das hat sich schon so ein bisschen auch in die Dramaturgie des Tower-Stars-Spiels irgendwie eingefügt. Dann wird es nochmal extrem spannend. Glauni: Ja, das stimmt. Zumal wenn sie die Strafe richtig ausgenutzt hätten, dann hätte das natürlich nochmal richtig krachen können. Und man muss wirklich sagen, Fonstat ist halt eiskalt. Also man hat es beim 2 zu 5 gesehen. Er kriegt gerade so eine Pucke an unserer blauen Linie und taut das Ding halt eben oben rein. Und BTCM hat sich nicht so belohnt, wie sie es hätten machen können. Wir hatten am Ende halt wirklich noch viel Glück im letzten Drittel, muss man dazu sagen. Zumal ja BTCM ja das ganze Spiel über ja extrem viel Druck aufgebaut hatte. Und ich denke, in Summe hat sich unsere Arbeit, wie gesagt, ihm belohnt und wir können mehr zufrieden sein. Flo Dietrich: Die Stil ist ohne die Verletzten. Upplegger, Breibisch, der fällt aus bis Weihnachten und Mike Fischer. Dann hat sich Max Thielgiebel noch im Spiel verletzt. Also die sind auch nicht befreit von Verletzungen. Yannik, was macht denn ein Trainer wie jetzt unser Trainer, man 5-1 führt und in die letzten 10 Minuten geht? Wir haben letztes Mal schon kurz diskutiert, das ist total schwierig. der einen Seite willst du ja nicht verwalten, auf der anderen Seite musst du auch bisschen haushalten mit den Kräften. Yannik Baier: Aber jeder Trainer würde sagen, nicht verwalten, weiterspielen und absolut nicht vom Gas gehen. Ist dann wahrscheinlich schon bisschen passiert. Klar, jetzt habe ich gerade gesagt, die Fünf-Minuten-Strafe war nicht so schlimm, dass sie ohne Tor durchgegangen ist. Aber sie löst natürlich schon so ein bisschen Sicherheitsgefühl aus. mal, weil dann fünf Minuten passiert ja prinzipiell mal hoffentlich nichts, wenn du in Überzahl bist. Und dann, Also ein Trainer wird auf jeden Fall sagen, nicht verwalten, weiter spielen, weiter auf dem Gas bleiben, weiter dein Ding machen. Und das klingt auch immer einfacher, als es dann am Ende ist. ist viel Kopfsache dabei, ist viel dabei. Auch wie dann Momentum dann doch vielleicht zu den Steelers kommen kann in der Schlussphase. Aber ja, am Ende kann Trainer auch nicht mehr machen, da was zu sagen und zu hoffen, dass das dann jeder macht. Flo Dietrich: Ja gut, gut ist man nochmal so einzuordnen, weil ich sag mal, jetzt könnte man auf der einen Seite sagen, es gab dann diese zwei Tore von Fonstad. Auf der anderen Seite kann man auch sagen, man hat es dann zum Schluss geschafft, vielleicht auch dadurch, dass man mit den Kräften ein bisschen gehaushaltet hat, diesen Sieg nach Hause zu bringen. Können wir jetzt im Nachhinein wahrscheinlich nicht mehr rausfinden, was wäre wenn, aber auf jeden Fall spannt das nochmal eingeordnet zusammen. Drei Punkte, also erste Heimniederlage, vor allem auch der Stil aus den regulären Spielzeiten in der Saison. und der Sprung unserer Towerstars zurück ins obere Mittelfeld. Und mit diesem Rückenwind ging es am Sonntag in ein ganz besonderes Heimspiel. CHG Arena, Cancel Cancer Spieltag. Ein Abend, an dem es mehr ging als drei Punkte. Ich habe da Daniel, Elena und das Team von Cancel Cancer e.V. kennengelernt. Die waren bei uns in der Halle. Ganz, ganz tolle Organisation mit einer ganz tollen Mission. Ihr habt wieder online zugeschaut und ich durfte das Spiel in der Halle moderieren. 2795 Zuschauer, so viele wie bei keinem anderen Heimspiel in dieser Saison. Und das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ja, was habt ihr denn mitbekommen von Extern? Fragen wir mal so zuerst. Yannik Baier: Vor allem muss ich mir der anschließen, das finde ich eine super schöne Aktion. Coole Sache. Ich kann euch auch sagen, das für ein besonderer Tag für die Spieler ist. Wir hatten es vorhin ganz kurz, der letzte Teddy-Toss in Ramsburg. Ich durfte ein Teil davon sein. Wir waren dann damals auch danach im Krankenhaus, haben ein paar Teddy's verteilt. ist einer der besonderen Tage neben dem Eis, was ich noch so im Kopf habe. Weil du merkst dann schon, dass das Eiserkeh halt nicht alles ist. Ich glaube, ich war damals 20. Und deswegen finde ich es erstmal sehr, schön, dass die Towers das wieder gemacht haben und dass da einfach auch, ich glaube, ist auch eine ganz gute Spendensumme zusammengekommen am Ende. Und die Teddies, die dann verteilt werden. Das auch einfach was Schönes. Sonst zu mitbekommen, ich finde schon, dass das auch ein cooler Moment ist, wenn die Teddies dann so übers Plexiglas fliegen und wenn man das auch sieht. Man kennt das normal nur aus Nordamerika mit den Bildern. Aber es war schon cool zu sehen, dass da in Ramsburg auch eine gute Menge an Teddies geflogen sind beim ersten Tor. Was da auch immer cool ist, ich, wenn die Mannschaft, also die Heimannschaft, das erste Tor schießt und wenn es dann nicht so ein 1 zu 5 oder so ist, sondern wirklich ein 1-0, da ist dann noch ein bisschen mehr Euphorie beim Teddy-Burf dabei. Flo Dietrich: Die Teddys, flogen übers Plexiglas und ein paar auch zu uns rein. Dennis hat die Bilder übrigens von diesem Abend und das Video uns zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle. Der hat dann auch den einen oder anderen abbekommen und weitergereicht aufs Eis. Also insgesamt eine richtig coole Aktion. Über 9.000 Euro kamen dann auch zusammen. Nicht nur durch die Teddy-Verkäufe, auch durch den Kuchenstand, beispielsweise den die Spielerfrauen. betreut haben. Da gab es richtig leckere Sachen, beispielsweise Zimtschnecken, original schwedische Zimtschnecken, die die Frau vom Trainer mit ihrer Freundin gebacken hat, beispielsweise meine ich. Also ein fantastischer Abend mit ganz, ganz viel Lokalischen und auch mit einem Losverkauf. Die pinke Torhütermaske, die wurde von Matsi Nemec gestaltet und die wurde an diesem Abend dann aufgelost. Es gab einen Gewinner oder eine Gewinnerin. Zumindest habe ich Jemand jubelt, auf, dass er Tribüne nach dem gezogen wurde. Ja, Claudi, was hast du mitbekommen? Glauni: Naja, muss dazu wie gesagt sagen, ich habe ja das Spiel nicht gesehen gehabt. Ich habe aber im Vorfeld gesehen, wie viele Leute halt auch diese Aktion einfach geteilt haben. Und das war natürlich schon extrem, muss man dazu sagen. Ja, die Geschichte von damals 2013 war das als Yannick ja noch auf dem Allstand. Da hatten wir ja fast 3000 Teddy Berne. Das ist natürlich schon eine ordentliche Ausnummer gewesen. Aber so wie er schon sagte, es ist halt grundsätzlich für alle immer was ganz Besonderes. Fans, Spieler. sogar sind natürlich auch für die Organisation in dem Moment, weil das sind Dinge, die betreffen uns alle und jeder hilft jedem und ich denke mal, das ist das Allerwichtigste. Flo Dietrich: Ja, auch sehr schön zu sehen im Stadion, wie groß dann auch die Anteilnahme und zwar nicht in Mitleid, gemessen in Aufbruchsstimmung und in Unterstützung war. Wie viele Menschen da wirklich losmarschiert sind und was gemacht haben. Ich glaube auch für die Kids und ihre Familien geht es genau darum, das zu schaffen, gemeinsam da rauszukommen und sich ein Leben danach aufzubauen sozusagen. Also richtig, richtig tolle Geschichte. Nach 4 Minuten 39 dann das 1-0 von Robbie Sarnick. Muss ich so ein bisschen auch an Col von Stead denken. steht Sarnick, steht von Stead natürlich in nichts nach, hat auch den Puck schön eingeschweißt und dafür gesorgt, dass unzählige Tätis dann aufs Eis flogen. 9527 Euro und 4 Cent waren es. Ich habe es gerade nochmal nachgeschaut, die dann gespendet wurden an Cancel Cancer. und in Projekte fließen. Und ja, durfte dann auch in der ersten Drittelpause noch ein Interview machen, das auch in die Halle übertragen wurde mit Daniel, dem Geschäftsführer, und der Elena, die ist da Projektleiterin bei Cancel Cancer. Sind eigentlich Schauspieler und Filmerinnen, die sich gesagt haben, hey, wir sind jetzt gerade Mom und Dad geworden und wir wollen was tun für die, die es nicht so genießen können wie wir, sondern die so ein was aufgebürdet bekommen haben und haben dann eben Cancel Cancel e.V. gegründet. Und ich muss sagen, ich dachte mir das an dem Abend nicht, also wusste ich nicht, aber ich dachte mir, Daniel kommt mir auch irgendwie bekannt vor, der hat Filme gemacht, die ich auf YouTube auch schon gesehen habe, muss ich sagen. es handelt sich so ein Kriegsfilm, ganz anderes Thema, ganz anderer Topic. Aber auch sehr, gut gemacht und habe so das Gefühl, was die machen, was die anpacken, das wird richtig gut. Und das war ein Runderabend. Danke auch nochmal an unser Team in Ravensburg, die das mit Cancel Cancel zusammen organisiert haben. Es wirklich alles, also kann ich jetzt im Stadion sagen, ich weiß nicht, ob es nach Hause angekommen ist, aber es wirklich alles aus einem Guss. Man hat irgendwie das Gefühl, das war wirklich vollständig und top organisiert. Ja, das mal zum Drum herum und dann schauen wir mal natürlich noch aufs Sportliche. Ich eben schon gesagt, 4 Minuten 39, Robbie Zanick das 1 zu 0. Allerdings Kassel auch keine Jahrmarktstruppe, die haben dann direkt nach 72 Sekunden den Ausgleicher zielt, Tristan Keck, den ich nach dem Spiel auch im Interview. Ganz bodenständiger Typ, der hat da bei 5.51 dann eingenetzt. Dann steht es 1-1 und damit gehst du in die Pause. Vielleicht mal ganz kurz von eurer Seite aus, Clowny, hast gesagt, du hast es nicht gesehen. Janik, wie hast du das Spiel dann erlebt? Einen weiteren Verlauf? Yannik Baier: Ja, ich fand, es war ein super enges Spiel. Prinzipiell auch ausgeglichen. Aber ich glaube schon, dass Kassel die eine oder andere Druckphase mehr hatte. Deswegen, aber am Ende, die Tower Stars sind immer in Führung gegangen wieder in der regulären Spielzeit. Haben das super gut verteidigt, auch wenn die Huskies eine Druckphase hatten. Also auch da, ich glaube, das war Auch mal ein Spiel, wo man sagen kann, da mussten sie gut dagegenhalten defensiv und haben das aber auch phasenweise sehr gut gelöst, phasenweise auch wieder einen guten Schari im Tor gehabt. Aber insgesamt ein ausgeglichenes Spiel und man sieht schon, dass Kassel mal wieder eine Top-Mannschaft hat und aber auch dann den Druck entwickelt. Wo du sagen musst, musst du erst mal dagegenhalten. Flo Dietrich: Ja, also sehr erwachsene Mannschaft, ich noch sagen. Man hatte wirklich das Gefühl, dass Kassel das in Griff hatte. Die Towerstars haben natürlich auch versucht, ihre Wege zu finden, die Huskies zu bekämpfen, in Anführungszeichen. Ich musste in einer Sache korrigieren. Wir hatten nicht phaseweise einen starken Schari, sondern der hat 29 von 31 Schüssen gehalten. 93,55 Prozent Safe-Quote. Auch an diesem Abend herausragend gut. Und Dann hatten wir wieder durch Sonic im Powerplay bei 48.43, dann das 2.1 und ebenfalls im Powerplay Darren Mieszkowski bei 54.05, dann das 2 zu 2. haben sie nochmal gecheckt, hoher Stock war da die Vermutung, hat dann aber nicht standgehalten und wie du weißt dann Tor für die Huskys. Und dann ging es in Overtime und auch in Overtime dann Straf gegen die Huskies wegen zu viel Spieler auf dem Eis und dann ungenutzt durch die Tower-Stars. Paul in overtime. Yannick, dein Statement dazu. Yannik Baier: Also erstmal ist das 4 gegen 3 ein schwieriges Powerplay, ich sagen. Es ist auch nichts, was du regelmäßig hast. ist das schon eine tricky Formation, das gut auszunutzen. Ich finde aber schon, also für mich ist es auch so bisschen der, wie nennen wir es, weiß ich jetzt gerade nicht, aber der Breakpoint im Spiel gewesen, weil es einfach und musst du am Ende nutzen. Also so hart wie es klingt, wenn du dann in Overtime das Powerplay bekommst und das nicht nutzt, dann shiftet halt das Momentum schon ganz weit zu den Huskies. Und das, finde ich, hast du dann schon auch so bisschen gemerkt im weiteren Verlauf. Die Powerplays davor waren sehr, gut. auch wir haben es ja gerade schon gesagt, Die Towerstars haben gerade ein gutes Powerplay. Deswegen umso mehr Schade, dass es in dem Moment dann nicht ausnutzen konnte. Flo Dietrich: Stimmt, ja, hab ich noch gar nicht so wirklich drüber nachgedacht, aber 4 zu 3, da fehlt dir ja trotzdem noch einer im Vergleich zu dem Powerplay, was du sonst hast. Und eigentlich willst du dir da erst recht auch keinen einfangen. Yannik Baier: Nein, du hast auch, sorry, dass ich dich unterbreche, aber weil du gerade gesagt hast, da fehlt dir einer. Da fehlt dir vor allem auch so, wenn du einen vor das Tor stehst, fehlt dir einer als Anspielstation. Wenn du den aber nicht hast, dann wird es mit den Schüssen wieder ein bisschen schwieriger, dann muss es eigentlich ausspielen. Du lässt dich auch gern mal ein bisschen zu nah dann hinziehen ans Tor, weil du eben halt auch ein weniger hast und natürlich auch bisschen mehr mehr rausspielen willst. Dadurch wird es aber für die drei Mann wieder leichter zu verteidigen. Also ich finde es eine superschwere Sache. ist es immer leicht zu sagen, er hätten sie besser ausnutzen können. Aber das ist schon eine Powerplay-Formation, die man erst mal gut spielen muss. Flo Dietrich: Du hast gesagt, sorry, dass ich dich unterbreche. Es ist deine Pflicht, mich bei sowas zu unterbrechen. Und danke nochmal für den differenzierten Blick darauf. Dann musste ich, Yannick, an dich denken, weil dann kam es zum Penaltischießen. Nachdem die ersten beiden Schützen bei den Towerstars nicht getroffen hatten, lief dann der Menzel wieder an. Und dann kam mir der Hashtag Künstler auf und habe ich schon... Genau, habe ich schon angenommen, jetzt passiert was und der macht immer diesen schnellen Move nach rechts und dann gleich halb hoch, wenn der Golie sozusagen sein Pad bewegt oder bevor er eigentlich sein Pad bewegen kann. So habe ich das mal analysiert, dass es einfach so schnell geht, dass der Golie sich schwer tut, der kurze Zeit dahinter herzuziehen und dann tappet die Scheibe schon im Netz. Und dann dachte ich eigentlich, yes, ich glaube, das war's. Da haben wir allerdings die Rechnung ohne Chris Wilkie gemacht. Yannik Baier: Jetzt kann man froh sein, dass du Mendels Trick einen der Tricks verraten hast, aber er ihn trotzdem so gut macht, dass die Torhüter das auch wissen dürfen und er trotzdem noch trifft. Flo Dietrich: Ich glaube, dass es keinen einzigen Torhüter gibt, der nicht checkt, wie er das macht, wenn er sich vorher mal ein bisschen mit dem Gegner beschäftigt. von daher, aber trotzdem danke, dass du mir das zutraust. So, dann trat allerdings Christopher Wilkie an. Da habe ich so gehört, teilweise so, ja, da hat er Glück, dass er reingeht. Ich muss sagen, ich habe das so wahrgenommen, kannst du mich auch korrigieren, dass er den Puck zieht und dann ganz direkt danach in einem Moment noch antippt, dass er genau in die Richtung läuft, wo aber der Kohli schon nach rechts slidet und das geht zu schnell. Ich fand den genial. Also der kann natürlich auch daneben gehen, wenn du den zu früh oder zu spät tippst, aber ein geiler Penalty. Yannik Baier: Wenn es Glück wäre, könnte ich das auch. Ich kann euch aber sagen, so ein Move, das ist was, der ging bei mir immer daneben. Deswegen ist es absolut können. Er hat ganz genau gewusst, was er da macht. Und er hat auch ganz genau gewusst, dass er den beim zweiten Mal nicht mehr so macht, weil der Überraschungsmoment da schon weg war. Flo Dietrich: Genau, wobei auch der zweite sozusagen ein kalkulierter Penalty für meinen Dafürhalten war, nämlich zu wissen, der Goalie muss irgendwann sich bewegen und dann tippe ich ihn direkt durch die Beine. Ich meine, ging durch die Hosenträger. Ich habe es, ehrlich zu sein, auch nicht im Nachgang nochmal angeschaut, aber dann war es gemacht im Tiebreak, also Christopher Willkie wieder erfolgreich, der Menzel nicht. Damit spannt das Spiel zu Ende. Die Huskies nehmen weiterhin die Auswärtsspiele mit, die Punkte, bzw. jetzt in dem Abend zwei Punkte aus den Auswärtsspielen mit und reisen wieder nach Hause. Mannschaften machen es ja so, dass die meistens danach relativ schnell losholen, oder, Yannick? Nicht viel Zeit noch beim Gegner verplempern mit irgendwas essen, passiert meistens Symbus. Yannik Baier: Passiert meistens im Bus, außer du hast jetzt eine kurze Heimfahrt. Aber das würde jetzt auf eine Auswärtsfahrt von den Towerstars, zum Beispiel in Memmingen, zutreffen. Da kannst du dir schon mal die Zeit nehmen und noch schön gemütlich essen. Oder auch nicht gemütlich, aber in dem schöneren Umfeld essen. Ansonsten versuchst eigentlich so schnell wie möglich in Bus zu kommen, irgendwas im Bus zu essen, zu haben und dann, ja. Heimzukommen sind lang genug die Fahrten. Flo Dietrich: Ja, also die Huskies Platz 5, 21 Punkte auswärts weiter ungeschlagen. Sechs Spiele, sechs Siege, fünf davon erst nach 60 Minuten. Also die kennen diese Situation auch. Und sechs Siege nach Verlängerung oder Penalty schießen. Liga-Hüchswert. Die kamen mit zwei Niederlagen in Folge, also für die war es auch gut wieder zu gewinnen. ja, Hunter Garland jetzt Liga-Spitze, 13 Vorlagen. Matt White 16 Punkte und die beiden haben sich ums 2-2 gekümmert. Also waren auch an diesem Abend bei den Tower Stars erfolgreich. Bei den Huskies waren auch dabei Leo Kouros und Lukas Jung. Der Leo hat da mal kurz rüber geschaut, als er auf die Strafbank ging. Die beiden aber sehr solide und der Schützi in unseren Reihen, der hat gegen seinen Ex-Kollegen gespielt. Ein Punkt gegen den Vizemeister von unseren Jungs. Teddy ist auf dem Eis und so viele Zuschauer wie noch nie. Ich würde sagen, sehr sehr cooler Abend und wir kommen, ich weiß nicht wie es du vorher genannt hast Janik, es heißt tatsächlich Erschlüsselmoment. Zwei Spiele, zwei Szenen über die wir nach diesem Wochenende kurz reden wollen. Ab in den Schlüsselmoment. Der Schmieder und Partner Schlüsselmoment. Glauni: Ich glaube der entscheidende Moment war nach dem 1 zu 2 Bidikammeranschluss, dass wir den 1 zu 3 Contour gefahren sind und das Ganze dann nochmals Ausrufezeichen setzen konnten. Flo Dietrich: Also das 3.1 von Tain auf Assist von Struthers. Der Schlüsselmoment. Glauni: Stachnotief. Flo Dietrich: Sehr gut. Yannick, gehste mit? Yannik Baier: Ja, muss ich mitgehen? Ich das Spiel ja einfach nur in den Highlights gesehen, dass es finde ich immer schwierig, wirklich Schlüsselmomente rauszupicken. Von dem her verlasse ich mich da voll auf eure Einschätzung in dem Moment. Flo Dietrich: Dann switchen wir gleich nach Sonntag Yannik Baier: Ja, ich habe es ja vorhin schon mal kurz gesagt. finde, der Schlüsselmoment für mich in dem Spiel war auf jeden Fall die nicht genutzte Powerplay-Situation in Over Time. Insgesamt war es ein super ausgeglichenes Spiel. Aber ich finde schon, die Huskies waren immer so den Ticken mehr am Drücker. Von dem her völlig okay, dass sie den Zusatzpunkt mitgenommen haben. auch verdient, auf der anderen Seite genauso verdient, dass die Towerstars den einen Punkt mitgenommen haben. Aber an dem Abend, wenn die Towerstars gewinnen hätten wollen, naja, auch zu viel hätte jetzt, aber wenn sie das Spiel dann in overtime noch gewinnen, dann nur mit dieser Überzeitsituation. Danach war es dann für mich schon so der Punkt, da hast du dann gemerkt, dass die Huskies einfach den Ticken mehr wieder am Drücker sind und der Penalty-Schießen am Ende. dann ein bisschen Glück, bisschen Können bei den beiden Jungs dabei. Und dann war das Powerplay-Spiel da sicher entscheidend. Flo Dietrich: Sehr gut, jetzt hat man das auch geklärt. Danke an Schmider & Partner für diese Kategorie. Dann schauen wir nochmal auf die Liga. Wochenende, am Freitag ist eine Rekordserie gerissen und am Montag musste dann der erste Trainer gehen. Die DEG verliert zum ersten Mal. 10 Siege aus 10 Spielen zum Saisonstart. Der 2 Rekord und dann 0 zu 4 bei dem Ex-Team Ernek, den Eisbären Regensburg. Shoutout für Oskar Auzio. Und da saß auch der DL2-Aufsichtsrat in der Halle. Die Eisbären springen auf Platz 2 und holen mit dem 4 zu 3 bei den Eispiraten Krimmetschau. Dann am Sonntag 6 Punkte an diesem Wochenende. Die DEG antwortet am Sonntag mit einem 6 zu 1 gegen ebenfalls sein Ex-Team. Du warst schon überall, Janik. Yannik Baier: Zum Glück nicht überall. Flo Dietrich: und Corey Macken hat in diesem Spiel nach acht Sekunden getroffen. Dann die Überraschung von Freitag, die Blue Devils weiden, gewinnen 5-1 bei den Kassel Huskys trotz 29 zu 38 Schüssen. Und da können Sie sich bei Christian Hufsky im Tor bedanken. Die Memmingen Indians beenden fünf Niederlagen in Folge 3-2 gegen die Eisberaten Grimmetschau und die Eislöffeln aus Dresden drehen 0-2. gegen die Star Bulls Rosenheim in ein 6 zu 2. ja, da haben wir ja gestern erfahren, dass sich die Star Bulls von Yari Pazanen trennen. Vielleicht mal ganz kurz, Yannick, die Frage an dich. Jetzt haben Sie in Dresden verloren und gewinnen zu Hause 4-0 gegen die Memming in Indiens. Shoutout von Christopher Kollards. Und am Montag stellen Sie dann trotzdem Trainer Yari Pazanen frei. Wie nachvollziehbar ist sowas für dich? Yannik Baier: Es wirkt zumindest so, wie wenn sich viele Gedanken gemacht haben und es kein Schnellschuss war, weil ansonsten wäre es nicht nach einem Sieg passiert. Ich bin immer so bisschen zwiegespalten, wenn es an Trainerentlassungen geht. Weil als Spieler weißt du auch ganz genau, es liegt selten am Trainer. Aber der Trainer ist halt das schwächste Glied und das Glied, was am schnellsten ausgewechselt wird, leider. Und wo halt auch einfach die Verantwortung dann am Ende. gesucht wird. Es ist nachvollziehbar in ihrer Situation, in dem Sinn, wie das Business läuft. ich glaube, wir müssen uns da nichts vormachen. Yary Pazanen ist ein guter Trainer, ist ein Trainer, langjährige Erfahrungen hat. An dem wird es jetzt am Ende nicht gelegen haben, zumindest auch vor allem nicht alleine. Aber so ein Trainerwechsel löst halt einfach was aus. Ich glaube, wir haben das letztes Jahr auch mal drüber gesprochen. ist so dieser sorry to say, so ein Fuck-Moment in der Mannschaft auch, weil du dir denkst, kacke, jetzt hat jemand wegen mir seinen Job verloren. Und meistens ja auch jemand, mit dem du hoffentlich eine gute Beziehung hattest. Von dem her ist das schon ein probates Mittel, was leider zum Business dazugehört, was aber nichts Schönes ist. Flo Dietrich: Ja, Parsans letzte Liederlage gegen die Dresdner Eislöwen am Freitag. Die Eislöwen auch eins von zwei Teams, die am Wochenende sechs Punkte geholt haben. Die haben beim EHC Freiburg in den letzten drei Minuten 40 in 2-3 in den 5-3 gedreht. Und was auch noch erwähnenswert ist, die Lausitzer Füchse, die gewinnen 5-2 bei den Blue Devils Weiden, auswärts vier Siege in Folge. Und der EV Landshut schlägt die Bietigheim Steelers 5-3. Sonntag Cole von Stedt trifft zwar doppelt und führt jetzt mit 10 Toren die Torschützenliste an. Bietigheim Steelers und Eispiraten Grimmitschau bleiben aber damit am Wochenende ohne Punkten. Tabelle insgesamt sehr eng. Nach 12 Spieltagen Platz 4 bis 8 innerhalb von 4 Punkten. Dresden Eislöwen mit 21, Helose zur Füchse mit 17 und die Towerstars, bleiben 7. mit 18 Punkten, 3 Punkte. Also hinter Platz 4. Yannick, Clowny, mal eine Frage an euch so ganz zwischendurch, frei aus der Hüfte. Wo seht ihr die Tower Stars an Weihnachten? Glauni: bestenfalls höher als vergangenen Saison, weil da sind wir auf Platz 10 tatsächlich gestanden. Daher, dass die Tabelle so eng ist, ist alles möglich. Ich tippe jetzt einfach mal, dass wir uns gefestigt haben unter den Top 8 bis dato und dass sich das Feld dann so langsam auseinander zieht. Yannik Baier: Ja, da ich ja Tipp-Weltmeister bin, sage ich jetzt einfach mal Platz 5. Und schließe mich so bisschen dem an, was Glauni gesagt hat, die Tabelle ist unglaublich eng. Sie wird gefühlt auch jedes Jahr enger, Liga. Deswegen ist so eine Tabelle vor Weihnachten, glaube ich, ist noch nicht so entscheidend. Wenn dann diese ganzen Weihnachtsspiele und Neujahrsspiele in dem Zwei-Tages-Rhythmus durch sind, dann, glaube ich, sehen wir wirklich mal so. eine bisschen gefestigte Tabelle und auch wenn jemand mal einen Run hatte oder auch negativ ein paar Spiele verloren hat, es dann, wo dann die Reise hingeht. Flo Dietrich: Okay, dann haben wir noch ein Thema, eine Baustelle, die man nicht richtig im Training lösen kann. Odin Taftow fehlt seit dem Kniecheck gegen die Eisbieraten Grimmitschau und mit ihm 11 Punkte aus 10 Spielen. Vor allem 9 Vorlagen und auch Florin Ketterer fällt noch aus. Die Frage ist, wer erfüllt die Lücke aus dem eigenen Kader oder von außen? Was denkt ihr beide? Was passiert da? Yannik Baier: Ich hoffe aus dem eigenen Kader, weil es ist immer ein bisschen leichter. Wir haben vorhin über Nikita Kessler gesprochen. glaube, der kann so eine Lücke füllen, die Taftow gerade reißt. Weil er einfach auch, da wir jetzt nicht mehr in die Tiefe gehen, er ist schnell, hat Spielwitz, kann da auf jeden Fall auch was machen. könnte auch sein, dass er seine Chance in dem Moment jetzt gerade sieht und die dann hoffentlich auch nutzt. Glauni: würde ich grundsätzlich auch erstmal so unterschreiben. Bei Taft Hohes Hals recht agil, er ein Spielmacher, er hat eine Spielübersicht und ich denke in die Rolle könnte Nikita momentan auch ganz gut reinwachsen. Flo Dietrich: Super, also wir bleiben gespannt, ihr dürft gespannt bleiben. Dann haben wir noch ein Thema zum Abschluss, einer der gerade Liga-Geschichte schreibt. Robby Sarnik hat am Sonntag beide Tore gegen den EC Kaszlowski geschossen und steht jetzt bei 276 DEL-Zwei-Toren. Zu viele wie kein anderer Spieler vor ihm. Und der nächste Rekord, der ist auch in Sichtweite, ihm fehlen noch neun Punkte, dann ist er alleiniger Rekord-Topscorer der DEL. 2 Sornic also ganz oben. Schafft er die neuen Punkte diese Saison noch? Ist schon zu erwarten, oder? Yannik Baier: schafft auf jeden Fall. Da schlägt tatsächlich mal so ein Herz von mir für einen Ex-Mitspieler, Matt McKnight, der das hier im Moment anführt. Flo Dietrich: Der Gende aus Bietigheim. Yannik Baier: Absoluter Legende und einer der besten Menschen, glaube ich, die ich kenne und auch der lustigsten Menschen, der ist ja dann noch mit oben dabei. Aber ja, Robbie Woods, nicht später, sondern eher früher. einholen und dann auch gut ausbauen wahrscheinlich, weil er noch ein paar Spiele hat. Flo Dietrich: 590 Punkte in 547 Spielen, schon brutal. Und eben von dir erwähnt, Mad McKnight, 598 Punkte. Also 8 Punkte zum Gleichziehen und 9 Punkte zum alleinigen Rekord. Wir werden es sehen, wir werden es verfolgen. Viel Stoff also für die nächsten Wochen und vielleicht fallen wir schon bald einen neuen DL2 Rekord. Vielleicht in eigenen Halle. Jetzt wird getippt, ab ins Starscast. Tippspiel. Das Starscast Tippspiel wird euch präsentiert von Plastikoo. Und da haben wir einen klaren Stand nach Spieltag 12 auf Position 1 mit 108 Punkten. Der hat am Wochenende plus 13 gemacht. Grosilu! Und 2. ist der Pumuckl 97, also Pumuckl, attackiert Grosilu. Pumuckl 97 mit 105 Punkten. hat 14 Punkte am Wochenende gemacht und auf 3 Osna mit 104 plus 12. Der war vorher auf Platz zwei, wurde vom Pumke rübergeschubst auf die dritte Position. Wisst ihr wo ihr beide steht? Glauni: Lader zu tief. Yannik Baier: meiner erwarteten Position. Ich habe mir erhofft irgendwo im Mittelfeld dieses Jahr zu sein. Ich schaffe ich im Moment noch ganz solide. Flo Dietrich: schaffst du ganz gut. Also Platz 59 war auch auf der Position mit 83 Punkten. Du hast am Wochenende trotzdem 13 Punkte gemacht, der beste von uns drei und der Glauni auf Platz 47 mit 86, also in Schlagdistance von Janik. Glauni, du hast dieses Wochenende 10 Punkte verloren auf Janik mit plus 10. Wenn das nochmal passiert, dann seid ihr jetzt weiter auf einem Plätzchen. Bis zu mir habt ihr noch und acht Punkte. Ich habe am Wochenende elf Punkte gemacht. Ich war vorher auf 32, bin jetzt auf 27, also auch in der richtigen Richtung unterwegs. Und unsere Hanna haben wir noch auf Platz 150, aber die hat ja viel später angefangen. Die hat auch positiv Plätze gut gemacht und plus zehn am Wochenende. Dann würde ich sagen, mitmachen. Geht jederzeit auf KickTip.de. Starscast minus Tippspiel. Den Link findet ihr in den Show Notes. Und jede Woche verlosen wir vor allem mit T-Shirt Box zwei Stehplätze fürs nächste Heimspielen und zwei Starscast Shirts. Also rein mit allen, die noch nicht mit drin sind. Viel Spaß weiter an allen, die schon drin sind und danke an T-Shirt Box und auch den Sponsor des Tippspiels Plastico. Das Starscast Tippspiel wurde euch präsentiert von Plastico aus Beienfurt, wo Arbeiten noch echt Laune macht. Und dann schauen wir noch, gegen wen wir kommendes Wochenende spielen, also Dennis über dem Du. Morgen Freitag sind die Towerstars zu Gast bei den Lausitzer Füchsen in der Eisarena Weißwasser. Die Füchse stehen auf Platz 8 nur einem Punkt hinter uns. Und sie sind ein Team mit zwei Gesichtern. Auswärts haben sie zuletzt viermal in Folge gewonnen. Am Sonntag 5 zu 2 bei den Blue Devil 2. Zuhause gab es dagegen erst einen Sieg aus fünf Spielen. Das ist der letzte Platz in der Heimtabelle. Unsere Chance. Die Füchse lassen über 35 Schüsse pro Spiel zu und sitzen oft auf der Strafbank. Gutes Futter vor unser Powerplay, das zweitbeste der Liga. Das Risiko. Im Tor kann Leonard Neistig stehen. Er hält über 95 Prozent, allerdings erst in vier Spielen. Und mit einem Sieg nach 60 Minuten ziehen die Füchse an uns vorbei. Am kommenden Sonntag, 1. November 18.30 Uhr, kommen die Starbolts Rosenheim in die CAG Arena. Platz 10 mit 15 Punkten und eine unruhige Woche. Nach dem 4-0 gegen den EC DC Memming in Indien haben sich die Starbolts am Montag von Trainer Yari Pasannan getrennt. Bis auf weiteres Coaching Co-Trainer Jamie Bartmann und Torwarttrainer Mikha Taviyanen. Unsere Chance. Rosenheim. hat mit 67,6 Prozent die schwächste Unterzahl der Liga und wir das zweitbeste Powerplay. Das Risiko. Die Starbolts schießen viel und lassen wenig zu. 35 Schüsse pro Spiel. Nur 27 gegen. Und Christopher Kolaratz kommt mit einem Shootout im Rücken. Am ersten Spieltag haben die Towerstars in Rosenheim 3 zu 2 gewonnen. Schari hielt damals 36 von 38 Schüssen. Ich freue mich aufs kommende Wochenende gemeinsam mit euch. Nach dem Wochenende geht es dann schon in die Länderspielpause. Keine Idee, zwei Spiele von 2. 12.11., aber ich ein kleines Snackbite, eine kleine Überraschung für euch dann fertig gemacht in dieser Zeit. Da werden wir einen neuen Gast hier sehen. Und weiter geht es dann am Freitag, 13.11. gegen die Dresdner Eislöwen. Janik, Clowny, von meiner Seite aus war's das. Was gibt's von eurer Seite aus noch zu vermelden, zu sagen, zu fragen? Glauni: Ja, mal wieder schön mit euch. Vielen Dank. Ich hoffe, wir können das Zeitende auch mal wieder machen und ja, bis bald. Yannik Baier: Es war ein schönes Schlusswort. Ich wünsche euch auch noch einen schönen Tag. Prinzipiell alle meine Fragen geklärt. Flo Dietrich: Sehr gut, ansonsten weißt du auch, wo wir sind. Schau es bestimmt die Tage mal wieder rein. Yannick, Loni, vielen Dank euch beiden, dass ihr dabei wart. Danke Fans, dass ihr eingeschaltet habt in besondere Folge 29 von StarzCast. Alles Gute fürs Wochenende. Bleibt sportlich. Bis bald. Ciao. StarzCast wurde euch präsentiert von Getränkepol. Fürs Büro, für Events, für die CHG-Arena, für immer. Getränkepol. StarzCast ist eine Produktion von Helga Podcast Studio. Moderation und Redaktion Flo Dietrich. Design zwei bärenstarke Typen. Schnitt und Ton Ninian Valenta. Alle weiteren Folgen und Links findest du auf StarzCast.de.