Latest / «Call the Boss» / Bernhard Schober, der Chef, der alles unter einen Hut bringt
Transcript
- 0:00Aber weniger Ego no. Damit wirklich die Energie dort
- 0:06hingeht, wo es hingehört. Und das ist das Geschäft.
- 0:10Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 0:15unterstützt von GF Radio Munut und vom SEG Areal am Rheinfall.
- 0:25Ja, Sali Bernhard, Da ist der Robin Blank vom
- 0:27Wirtschaftsnewsletter Zahltag. Guten Morgen.
- 0:30Hallo Robin, freut mich. Ich freue mich auch, dass wir
- 0:33uns mal am Telefon noch kurz unterhalten können.
- 0:35Auch in diesen bewegten Zeiten. Da sind sie ja tatsächlich,
- 0:38gerade wenn ich zu der ersten Frage komme, wir haben es
- 0:41gehört, für die Schweiz gibt es einen riesen Zollhammer aus den
- 0:44USA, sag mal du bist der Chef von der Unilever Schweiz.
- 0:48Ist da für dich, ist da. Für Unilever ist da, für deine
- 0:50Firma ist da ein Problem. Gute Frage.
- 0:52Wir beobachten natürlich eng, was passiert.
- 0:56Unilever als globaler Konzern da einen gewissen Vorteil, weil wir
- 1:00natürlich nicht als Unilever Schweiz exportieren, wir nicht
- 1:03in die USA, von dem her sind wir nicht direkt betroffen und
- 1:07Unilever Global produziert den Grossteil der Artikel immer in
- 1:11der Nähe, dort wo es dann auch verkauft wird, das heisst, wir
- 1:15haben Produktionen in der USA. Und der Grossteil dort wird
- 1:19produziert und deswegen kommen wir da glimpflich davon.
- 1:22Ähnlich ist es in Europa, wir produzieren grundsätzlich ein
- 1:25Grossteil aller Produkte, die in Europa verkauft werden, in
- 1:28Europa und als Unilever Schweiz haben wir zusätzlich noch den
- 1:32Vorteil, dass wir unser Food Geschäft Grossteils wirklich vor
- 1:36Ort da in Tangen produzieren und von dem Her sage ich einmal, von
- 1:40den Zöllen direkt nicht betroffen sind.
- 1:43Indirekt beobachten wir natürlich die Situation, weil es
- 1:46immer Auswirkungen hat auf Lieferketten und Lieferengpässe
- 1:50und natürlich für die Konsumentenstimmung hilft auch
- 1:53nicht gerade. Absolut einverstanden, aber ich
- 1:56sehe das Problem. Ich habe es ein bisschen
- 1:57vermutet bei Unilever, wo es ja international aufgestellt ist,
- 2:00ein bisschen ein kleineres Thema für euch, schauen wir mal auf
- 2:03das erste halbe Jahr zurück, wo jetzt hinter uns liegt.
- 2:05Wie ist das Geschäft gelaufen in der Schweiz für deine Firma, für
- 2:07Unilever? Ja, wenn ich auf das erste
- 2:10Halbjahr zurückschaue, können wir zufrieden sein.
- 2:12Wir legen in allen unseren Kategorien zu Unilever, wir
- 2:16schauen da auf, vor allem 4 Kategorien, das ist gut, das ist
- 2:19Beauty und Personal Care, das ist Home Care und Klasse und ja,
- 2:22nach dem ersten halben Jahr haben alle diese 4 Kategorien
- 2:26zugelegt und wir sind auch marktumteils Mässig auf Kurs.
- 2:30Das tönt ja sehr positiv. Welches sind denn bei euch im
- 2:33Sortiment? Ich meine, Sortiment von
- 2:34Unilever ist riesig oder hat wirklich wahnsinnig viele
- 2:37Produkte, aber was sind denn eure grössten Verkaufsränder?
- 2:40Mhm, ja, wir haben natürlich würde ich sagen, schon Topseller
- 2:43in in jeder Kategorie in der Schweiz.
- 2:46Für Unilever ist unser Foodbusiness am grössten, wo ich
- 2:49wie vorher schon gesagt habe, eben wirklich den Grossteil in
- 2:52in Talling produzieren. Und im Bereich Food ist unser
- 2:56Topseller. Das würde vielleicht der ein
- 2:58oder andere nicht unbedingt erraten, da ist unser Knorr
- 3:01Bratensauce in der Tube, das Wunder, wie das die Schweizer so
- 3:05schön nennen, ist da ganz vorne mit dabei und natürlich auch
- 3:09unsere unsere Schweizer Ikone aromat da ist der Topseller, das
- 3:13Trio im Nachfüll Pack, das sind so die Topseller im Food, und
- 3:17dann kommen die Knorr Bouillon Artikel in Würfel oder
- 3:20Pulverform. Im Bereich Klasse ist Magnum
- 3:24unsere Top Marke und dort Magnum Mandel immer noch die
- 3:27beliebteste Variante. Ja kennt man, da hört der eine
- 3:33oder andere raus, genau wofür Unilever steht.
- 3:36Im Bereich Umkehr sind wir Marktführer mit der mit der
- 3:39Marke Sun in Maschinen, schier Spülmittel und da sind eben die
- 3:43Topseller der Klarspüler aus Pulver und eben auch die ein
- 3:46oder andere tap Variante. Und im Bereich Personal CARE ist
- 3:51AX unsere stärkste Marke und dort ist immer noch ein sehr, ja
- 3:55traditioneller Duft. Ax Afrika Bodyspray immer noch
- 3:59der stärkste. Sehr beliebt, jawohl.
- 4:02Aha. Ja, und bei der jüngeren
- 4:04Generation kommen die Premiumdüfte mehr und mehr an.
- 4:08Also da sind so Düfte wie Black Vanilla oder Aqua Bergamatt ganz
- 4:12vorne mit dabei. Ja, unglaublich spannend.
- 4:15Und wie bringt man so ein breites Portfolio unter einen
- 4:19Hut? Ist das nicht wahnsinnig
- 4:20schwierig, wie schafft man das von Essen über Geschirrspültabs
- 4:25zu Glace und und Deos, also unglaublich.
- 4:29Ja, das ist schon so. Da braucht es natürlich starke
- 4:32Teams im Hintergrund. Und wir sind als Unilever gerade
- 4:37was das Commercial Team angeht, eben nach diesen Kategorien
- 4:40aufgestellt. Also das Foods Verkaufs und
- 4:43Marketing Team fokussiert sich auf Foods und genauso haben wir
- 4:47für jede dieser grossen Kategorien praktisch dedicated
- 4:50Teams, die dann wirklich Profis sein müssen, damit man da ja in
- 4:54einem harten Wettbewerb bestehen kann.
- 4:56Und wie viele Mitarbeiter führst du eigentlich mit deinem
- 4:59Unternehmen? Ja, auch da sind wir komplex,
- 5:04weil wir natürlich auch Produktion haben und und
- 5:07indirekte und direkte Linien. Würde mal sagen, unser Unilever
- 5:11Geschäft in der Schweiz ist aufgestellt, wir haben das
- 5:15Commercial Retail Business, wenn man so will, dann haben wir auch
- 5:19professionelles Food Business mit Unilever Food Solution, das
- 5:24Klasse Business wird mehr und mehr unabhängig geführt.
- 5:28Und dann haben wir noch Division in Steinhausen.
- 5:31Oswald, Die Marke gehört auch zu Unilever und ich fokussiere mich
- 5:37vor allem auf das Retail Geschäft und natürlich haben wir
- 5:41sehr enge Zusammenarbeit innerhalb dieser Divisionen und
- 5:44auch mit unseren Produktionen teilnehmen.
- 5:46Aber da sind so Grössenordnung wieviel Mitarbeitende.
- 5:50Ja, wenn ich jetzt so überschlage, ungefähr 100 in der
- 5:52Produktion in Italien ungefähr 150 im bei Oswald ungefähr 100
- 5:58bei uns im professionellen Business, im im Retail Business
- 6:02und dann im True Solutions Business sind es irgendwo
- 6:05zwischen 50 und 70. Wenn es richtig am.
- 6:08Also irgendwo so unterhalb von 500 Mitarbeitenden, ja.
- 6:12Genau, OK. Berichten aber nicht alle direkt
- 6:14an mich? Da sind wir relativ komplex
- 6:16aufgestellt. OK, aber übergeordnet
- 6:19repräsentiere ich die ohne liebe Schweizer.
- 6:21Jetzt sind wir aber schon gerade beim Thema.
- 6:23Wie führst du dieses Team, dieses unmittelbare, dir direkt
- 6:26unterstellte Team? Was bist du für einen Chef?
- 6:29Gute Frage. Müssten wir, müssten wir die
- 6:31Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragen.
- 6:33Aber es ist sicher so, dass Team sehr wichtig ist.
- 6:36Also für mich ist es immer wichtig, teamprozesse und dann
- 6:41Fokus auf das Geschäft. Und deswegen ist es wirklich
- 6:44entscheidend, dass das Team stimmt, dass man richtig
- 6:47aufgestellt ist, dass Way of Workings klar sind, damit, damit
- 6:51es wirklich vorwärts geht und eben relativ wenig Energie
- 6:54verloren geht, eben mit den Prozessen und Anderwärtigen.
- 6:58Also Team steht wirklich zuoberst und mein Zugang, der
- 7:02ist sicher stark von von der sportlichen Seite geprägt.
- 7:05Also für mich ist wirklich Teamführung VV Coaching im
- 7:09Board. Und ich glaube, das wissen auch
- 7:12meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- 7:14Es geht immer um die Sache und um Weiterentwicklung, und
- 7:18Feedback ist immer so gedacht, dass es der einzelnen Person
- 7:21weiterhilft, um da dazu zu lernen, und ich glaube, die
- 7:24Kunst des Coachings ist es, irgendwo die jeweilige
- 7:27Mitarbeiterin dort abzuholen, wo sie steht, und wenn jemand
- 7:31junioriger ist, braucht er mehr Führung und je senioriker, desto
- 7:36desto mehr Eigenständigkeit und auch Unternehmertum.
- 7:40Und ich bin eben davon überzeugt, dass die Leute, wenn
- 7:43sie das Geschäft verstehen, eben selbst schöpferisch sein müssen,
- 7:47damit eben neue Ideen reinkommen und wir als Team ja von Tag zu
- 7:53Tag und von Jahr zu Jahr stärker werden okay.
- 7:57Dein Team hast du erklärt, du hast erklärt, auf was du Wert
- 8:00legst. Was geht für dich gar nicht in
- 8:02einem Arbeitsumfeld beziehungsweise was ist ein no
- 8:05go ich? Würde sagen, ein no go ist
- 8:07alles, was eben diesen Teamgeist gefährdet.
- 8:10Ich denke, Toleranz und Integrität, das wird auch bei
- 8:14uns bei Unilever Gross geschrieben, aber auch bei mir
- 8:17persönlich, das sind, das ist nicht verhandelbar.
- 8:21Bin auch überzeugt, dass ein diverses Team stärker ist, als
- 8:24wenn alle als wie wenn alle gleich wären.
- 8:26Also diese Offenheit und Toleranz, diese
- 8:29Grundvoraussetzung und dann wirklich Fokus auf n teamerfolg.
- 8:34Also weniger Ego, was nicht zu verwechseln ist mit Drive, weil
- 8:38Drive braucht es aus meiner Sicht schon, dass man vorwärts
- 8:40kommt, aber weniger Ego, no Gossip, No politics, damit
- 8:45wirklich die Energie dort hingeht, wo es hingehört und das
- 8:49ist das Geschäft, das sind unsere Marken, das sind unsere
- 8:52Konsumenten, das sind unsere Kunden.
- 8:54Ja, ich glaube, da habe ich einen hohen Anspruch, dass wir
- 8:57da als Team funktionieren und die Teamerfolge feiern und
- 9:02weniger Ego, mehr Team. OK, das ist eine klare Ansage.
- 9:06Und wenn ich jetzt auf die grössten Herausforderungen für
- 9:08dich, für deine Firma zu sprechen kommen will, was
- 9:11würdest du da nennen? Ja, ich würde schon sagen, dass
- 9:15wir in den letzten Jahren schon eine brutale Dynamik erlebt
- 9:18haben und diese Volatilität, die halt doch immer einen Einfluss
- 9:22hat, auch auf die Konsumentenstimmung.
- 9:25Ich denke, das ist schon ja die grösste.
- 9:28Herausforderung wie? Ja, es ist, ich würde sagen, es
- 9:33ist Herausforderung und Chance zugleich.
- 9:35Weil wir lernen jetzt schon dazu, dass in unsicheren Zeiten
- 9:39die Konsumenten, Marken oder vertraute Marken da ganz gut
- 9:43rüberkommen. Gleichzeitig sehen wir auch,
- 9:46dass das inhome Geschäft, dass man sich, sag ich mal, daheim
- 9:50gemütlich macht und da auch auf eine gewisse Qualität wert legt,
- 9:55dass uns das sogar eher hilft, ich würde sagen, die
- 9:58Unsicherheit spüren wahrscheinlich die Divisionen,
- 10:00wie ich es vorher genannt hab, gerade wenn es ums autohome
- 10:03Geschäft geht, ein Stück weit mehr.
- 10:06Weil natürlich auf den einen oder anderen Restaurantbesuch
- 10:09kann man schneller verzichten als wie vielleicht auf eine
- 10:11solide, auf eine solide Bouillon oder ein sauberes Geschirr zu
- 10:14Hause. Spannend.
- 10:16Du hast vorhin gesagt, dass du die Teamführung aus unserer
- 10:19sportlichen Perspektive auch anschaust.
- 10:21Bist denn du selber eigentlich ein sportlicher Typ?
- 10:24Machst du in deiner Freizeit Sport oder hast du irgendwie
- 10:26Sport Affinität? Ja, mich hat die letzten 35
- 10:30Jahre, prägt mich da Karate ein Stück weit.
- 10:33Ich habe das ja mit 14 begonnen. Und ich würde sagen, die ersten
- 10:3720 Jahre. Das ist eine grosse Leidenschaft
- 10:39und ich habe das Glück gehabt, dass wir da als Nationaltrainer
- 10:43einen Japaner gehabt haben, der das wirklich in Japan studiert
- 10:47hat und dann nach Österreich rüber gekommen ist.
- 10:50Ja, dadurch haben wir nicht nur die Technik, sage ich es einmal
- 10:53rüber bekommen, sondern eben auch ein bisschen die
- 10:55Philosophie, die da dahinter steckt.
- 10:58Ja, ich muss sagen, ich glaube, das prägt meinen Führungsstil
- 11:01und meinen Zugang zum Geschäft recht.
- 11:03Aber da würde ich jetzt, sage ich, auch mal Karate gemacht.
- 11:06Leider nicht sehr lange, nie so lange wie du, aber ich habe den
- 11:09Eindruck bekommen, eine zurückgezogene Art von der von
- 11:12der von der sportlichen Tätigkeit gemacht habe, sondern
- 11:15relativ outgoing relativ ja ist auch ein Stück weit eine
- 11:18Kampfsportart, das prägt dich, aber bist du ein kämpferischer
- 11:22Job? Gute Frage.
- 11:23Ich glaube, es ist es ist eine Reise und.
- 11:27Man lernt dazu und ich habe natürlich dann das Glück gehabt,
- 11:31dass ich dann auch irgendwann im Nationalteam mit dabei war und
- 11:35natürlich auf dem Level musst du dich schon recht mit dir selber
- 11:38auseinandersetzen und ich habe gelernt, mit der Technik kommst
- 11:42du zu einem gewissen Level. Aber irgendwann spielt eben dann
- 11:47schon, sage ich mal, die psychologische Komponente rein
- 11:51und und die ich Überwindung, weil du kannst eigentlich nur
- 11:55intuitiv kämpfen, so nennt man das im Bodo, also von innen
- 11:58heraus kämpfen, wenn du nicht mehr denken musst.
- 12:02Und da steckt ganz viel drinnen und du musst dich mit dir selber
- 12:05auseinandersetzen, weil sowohl Ängste als auch Wünsche ja
- 12:11hindern die daran, dass du unmittelbar reagieren kannst.
- 12:14Und da sind wir dann wieder ein bisschen beim Ego und bei der
- 12:17Überwindung von Ego und ja, und da gelangt man dann in der
- 12:21Dimension, was sehr spannend wird, und diese
- 12:24Auseinandersetzung gibt sich sehr, und von dem profitiere ich
- 12:28halt. Noch spannend.
- 12:30Du hast ja auch schon in Schweden gearbeitet und jetzt
- 12:32bist du in der Schweiz. Du bist, man hört es dir ja gut
- 12:34an, von Haus aus ein österreichischer Staatsbürger,
- 12:37sag mal Schweizer, Schweden, Österreicher, wie sind da die
- 12:41Unterschiede oder gibt es die überhaupt?
- 12:42Ist das eine Illusion oder sind die unterm Strich einfach die
- 12:44gleichen? Spannend ist natürlich immer
- 12:48eine subjektive Angelegenheit und natürlich ein bisschen
- 12:52Stereotypen. Ja, wo man da gefährdet ist.
- 12:54Da reinflittern aber ja, ich sag, wenn ich, wenn ich so aus
- 12:58eigener Erfahrung. Ja, das ein bisschen
- 13:01widerspiegeln darf. Ich denke, Schweden sind, sage
- 13:05ich mal, was die Naturverbundenheit angeht, was
- 13:07auch den gesunden Nationalstolz angeht, mit einer gewissen
- 13:11Bescheidenheit, Innovationskraft und so weiter es sind viele
- 13:14Ähnlichkeiten, würde ich sagen, einmal mit den Alpenländern und
- 13:18vor allem mit der Schweiz. Ich denke, was Schweden
- 13:21auszeichnet, ist sicher ihre liberale Einstellung, Work Life
- 13:27Balance. Und wo sie sicher die Nasen vorn
- 13:30haben, ist bei der Gleichstellung Mann und Frau.
- 13:34Und da als Beispiel also in Schweden, wenn da zu mir jemand
- 13:37rein gekommen ist, sei es jetzt Mitarbeiter oder Mitarbeiterin
- 13:40und gesagt hat, ja, sie werden jetzt Eltern, dann hat das für
- 13:44die Firmen den gleichen, den gleichen Effekt.
- 13:47Der Unterschied ist halt, die Mutter geht halt das erste halbe
- 13:49Jahr in Karenz und der Vater ist halt das zweite halbe Jahr, aber
- 13:53ich würde mal sagen, der Zeitraum in dem sie praktisch
- 13:56sich ums Kind kümmern ist tatsächlich gleich.
- 13:59Und also was Gleichstellung angeht und an dem Tag holt der
- 14:04Papa das Kind ab, am anderen Tag die Mama.
- 14:07Also das ist wirklich super aufgeteilt und da kann man kann
- 14:10man einiges noch lernen von vom Norden.
- 14:12Gut okay. So, jetzt ist die Zeit schon
- 14:15wiederum. Ich könnte noch so viele Fragen,
- 14:17aber leider haben wir nur gerade den Slot Bernhard.
- 14:19Ich danke dir vielmals, ich habe viel erfahren über die Firma,
- 14:22die ich ja eigentlich in meinem Haushalt schon verwende, den ich
- 14:25seit frühester Jugend an kenne und ich danke dir, ich wünsche
- 14:28deiner Firma und dir weiterhin alles Gute auf dem weiteren Weg
- 14:31und danke für den Call. Danke auch und gute Zeit.
- 14:34Danke, ciao. Ciao.
- 14:38Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 14:42unterstützt von GF Radio Munot und vom SIG Areal am Rheinfall.