Latest / Gin And Talk / Gunter Dueck über humanoide Roboter, Abwehrreflexe und Funktionsmenschen
Transcript
- 0:00Speaker 1: diese quasi Leidensphase, die mit ganz hohen Ausgaben verbunden.
- 0:04Speaker 1: Da sagt der Deutsche, die machen aber nur
- 0:06Speaker 1: Verlust.".
- 0:07Speaker 1: Dann sagt er man sie sind Erster!
- 0:09Speaker 1: Hier sind Erste!
- 0:11Speaker 1: Das ist das ist der Unterschied zwischen Erfindung und Innovation.
- 0:15Speaker 1: ich sage dass es nur eine Erfindungen.
- 0:17Speaker 1: Wenn wenn das Altersheim einfach ein paar Roboter hätte, das ist gar keine große Investition.
- 0:22Speaker 1: also jetzt so... Der muss ja nichts können.
- 0:24Speaker 1: Der geht einfach nur rein wie Tony Box und bließt vor oder macht bei irgendeinen Betreut sie einfach seelisch, weiter nichts.
- 0:33Speaker 1: Jetzt sind ja fünfzig Jahre diese Technologie abgelehnt und jetzt sagen Sie wir werden von der Digitalisierung abgehängt und man lässt uns allein.
- 0:40Speaker 1: Ich sag du, man lässt sich seit dem dreißigsten Lebensjahr alleine.
- 0:44Speaker 1: Man muss doch irgendwo auf die Sachen zugehen und sich damit mal befassen.
- 0:48Speaker 0: Herzlich willkommen!
- 0:49Speaker 0: Mein Name ist Daniel Fürk und ich freue mich sehr euch heute zu einer neuen Episode Gen & Talk begrüßen zu dürfen.
- 0:56Speaker 0: Mein heutiger Gast ist Gunter Dück.
- 0:59Speaker 0: Der Mathematiker war in den Achtzigerjahren Professor in Bielefeld, bevor er zu IBM wechselte und dort neue Geschäftsfelder aufbaute.
- 1:07Speaker 0: Zuletzt war er bis zehntausend elf Chief Technology Officer von IBM Deutschland.
- 1:13Speaker 0: Seitdem ist er als Autor zahlreicher Bücher- und als Redner unterwegs – und seine Vorträge auf der Republikanin Berlin und anderen Veranstaltungen sind längst legendär!
- 1:23Speaker 0: Seit Jahrzehnten versucht er dabei vorher zu sagen, was technologisch in den nächsten fünf Jahren auf uns zukommt und lebt nach eigener Aussage gut damit das ihm anfangs meistens keiner glaubt.
- 1:34Speaker 0: In seinem neuen Buch Die neue Krone der Schöpfung widmet er sich nun den humanoiden Robotern.
- 1:41Speaker 0: Ich wollte von ihm wissen warum Roboter überhaupt aussehen sollten wie wir weshalb Deutschland bei neuen Technologien so oft zu spät dran ist Und was vom Menschen bleibt, wenn eine Maschine die perfekte Version unseres Berufsiches wird?
- 1:55Speaker 0: Wenn dir diese Episode von Gin and Talk gefällt folge uns bei Spotify, Apple Podcast oder wo auch immer du gerne Podcast hörst und hinterlass uns eine gute Bewertung.
- 2:05Speaker 0: Diese und viele weitere Episoden findest du auch als Video-Podcast auf unserem YouTube Kanal.
- 2:10Speaker 0: Jetzt aber viel Spaß beim Zuhören!
- 2:12Speaker 0: Schön dass ihr alle wieder mit dabei seid
- 2:19Speaker 1: Und eine Menge Zeit für ein persönliches
- 2:21Speaker 0: Bargespräch.
- 2:23Speaker 0: Herzlich
- 2:24Speaker 1: willkommen an unseren Bartresen!
- 2:27Speaker 0: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Gin &
- 2:31Speaker 1: Talk.
- 2:32Speaker 0: Mach es dir gemütlich,
- 2:34Speaker 1: lehne dich zurück und tauche ein in die verrucht düstere Atmosphäre unserer
- 2:40Speaker 0: Studio-Bar.
- 2:49Speaker 0: Lieber Günter Dück ich freue mich sehr dass wir uns heute hier treffen können um über Roboter zu sprechen, um über vielleicht auch ein bisschen Science Fiction zu sprechen.
- 2:58Speaker 0: Über dadurch auch vielleicht ein bisschen über Popkultur und warum wir eigentlich so viel Angst vor all dem haben.
- 3:04Speaker 0: Und natürlich das neue Buch.
- 3:06Speaker 0: insofern herzlich willkommen!
- 3:10Speaker 0: Roboter, wir sehen ja die ganze Zeit immer neue Entwicklungen.
- 3:13Speaker 0: Wir sehen welche können sich überschlagen?
- 3:15Speaker 0: Die springen in der Gegend rum.
- 3:17Speaker 0: dann hat Elon Musk vor lauter Angst vor seinen schlechten Autoverkaufszahlen kürzlich auch eine schöne Show gemacht mit seinen neuen Robotern.
- 3:25Speaker 0: und irgendwie Sehen die Roboter die wir aber tatsächlich in der Industrie einsetzen ja dann immer ganz anders aus werden da auch schon relativ lange auch eingesetzt wenn man mal alleine in die Automobilindustrie schaut.
- 3:39Speaker 0: Und trotzdem ist es für uns alle irgendwie immer noch so ein diffuses Gefühl.
- 3:44Speaker 0: Also diese Roboter, was wollen die da?
- 3:46Speaker 0: Was machen die nehmen, die uns die Jobs weg?
- 3:48Speaker 0: Irgendwie haben wir alle Angst davor.
- 3:50Speaker 0: Dann gibt's natürlich die ganzen Science-Fiction Bilder, die wir im Kopf haben.
- 3:55Speaker 0: Fangen wir mal damit an.
- 3:56Speaker 0: Warum denn dieses Buch gerade jetzt?
- 3:59Speaker 1: Ich hab mich immer vor vielleicht spezialisiert... ich war ja lange bei UWM so Außenministervorträge halten Und dann habe ich auch immer versucht zu sagen, was in den nächsten fünf Jahren so kommt.
- 4:12Speaker 1: Also ja und für mich ist es ein bisschen ärgerlich das sagen wir mal die Journalisten immer den Status heute oder am besten vor einem Jahr nehmen also neben der alte Version von JGPT weil sie sich für die neue nicht zwanzig Euro im Monat zahlen wollen und dann machen die Fehler oder so eine lange harten Fehler Und dann gibt es falsche Ratschläge mit Therapeuten.
- 4:38Speaker 1: Dann gibt es irgendwie so Befürchtungen, die sind immer dieselben... Kinder von Amazon damals also.
- 4:47Speaker 1: IBM hat das damals propagiert, Google ist von und da wurde immer gesagt was soll das?
- 4:57Speaker 1: die flackernden Banner und so weiter?
- 4:59Speaker 1: Und nach zehn Jahren sind Daten des Erdöl des einzwanzigsten Jahrhunderts.
- 5:04Speaker 1: und was mich irgendwie immer fasziniertert ist diese dieses Umschlagen der öffentlichen Meinung und man kann das immer so in Wellen betrachten, also praktisch.
- 5:15Speaker 1: Man sieht dann auch irgendwie die Akzeptanzkurve, weil vor zehn Jahren hätten die Leute gesagt, selbst wenn das Auto setzt sich mich nicht rein.
- 5:22Speaker 1: Vor fünf Jahren haben sie gesagt, dann kannst du in Berlin das Auto mit Sprengstoff laden einfach bummen gegen eine Botschaft fahren lassen.
- 5:31Speaker 1: Dann sage ich aber, pass auf, der Frank Sprengstorff reinlädt.
- 5:34Speaker 1: Der wird ja gefilmt von dem Auto und so ganz einfach stelle ich mir das nicht vorn, dann diskutiere ich mit.
- 5:42Speaker 1: Und dann plötzlich so vor einem halben Jahr kommt... Ich habe als Frau Angst mich ab zwei Uhr mit zum U-Bahrfahrer seltsamen aussehen also der Nichtsungsstadtbild gehört Da reinzusetzen und ich würde mich schon sicherer füllen, wenn ich im Selbstverhandenauto bin.
- 5:59Speaker 1: Und dann kippt langsam alles um oder der Deutsche hat reichweiten Angst bei Elektroautos oder Ladesäulen, Mangelangst usw.
- 6:09Speaker 1: Irgendwann finden die das Volksgefühl kippte dann um und dann sagen sie plötzlich jetzt ist es normal.
- 6:16Speaker 1: Das sind so ganz spezielle Prozesse.
- 6:20Speaker 1: Ich habe inzwischen ein ganz gutes Bauchgefühl, wann wie was ist.
- 6:26Speaker 1: Und ich weiß schon wenn ich irgendwas schreibe, was ich interessant finde dass das erst wahrscheinlich in fünf oder zehn Jahren scharf wird sozusagen.
- 6:35Speaker 1: und dann habe ich gesagt ich finde ich müsste das auch mal sagen.
- 6:40Speaker 1: also zum Beispiel es gibt eine relativ bekannte Rede von mir CAE Daimleister als wenn man zuhafen will Computer Aided Engineering.
- 6:51Speaker 1: Da hab ich dann so in so ein Auto gestreichelt, so'n ganz teures.
- 6:54Speaker 1: Das war da neu!
- 6:56Speaker 1: Das ist der stolzere Firma aber das könnte der letzte sein Art sein und so... Dann habe ich das irgendwie vorausangemacht.
- 7:04Speaker 1: Da ist ja jetzt durch meine YouTube seit zweiter und elf von der Republik immer dokumentiert was sich zu Sachen sagen.
- 7:10Speaker 1: Da können wir auch nachgucken dass es alles so eingetreten ist.
- 7:18Speaker 1: Vielleicht spiele ich auch ein bisschen damit.
- 7:20Speaker 1: Ich lebe damit, dass mir keiner glaubt und es kommt dann drei Jahre.
- 7:25Speaker 1: Zum Beispiel könnte man nachdenken, dass Chinesen jetzt so eine Art Wirtschaftswunder erleben und stolz sind weil sie ihnen ja nicht so gut geht und die haben nicht so viel lohnt.
- 7:36Speaker 1: Und mein Schwing haben Sie eine Diktatur was sie gar nicht so schlimm finden aber... Es scheint sozusagen daran Aufbruch zu sein, das hat mit Autos und Robotern zu tun dass sie stolz sind auf das was ihr Land erreicht habt.
- 7:48Speaker 1: Jetzt kann man maulen über Diktatur oder so.
- 7:51Speaker 1: Lass das mal weg!
- 7:52Speaker 1: Ich sag nur der normale Durchschnitt.
- 7:55Speaker 1: Die Chinesen ist langsam stolz auf Roboter und auf Autos Und der Stolz auf ihre eigenen Autos führt dazu, dass wir unsere Automobiliensträge jetzt irgendwie So fast so ans Ende kommt.
- 8:09Speaker 1: Ja weil Er schreibt jetzt, er hat zum Beispiel gefühlt.
- 8:15Speaker 1: Sind da irre viele Xiaomi's in Hongkong?
- 8:19Speaker 1: Die Porsche ist in ... Und die Xiaomi hat das Auto ungefähr so gebaut.
- 8:27Speaker 1: aber man muss nur einen Drittel bezahlen dafür.
- 8:31Speaker 1: und jetzt kaufen die Leute eben dieses Auto sieht genauso schick aus wie ein Porsche, ein Drittel und es ist chinesisch.
- 8:38Speaker 1: und wir haben das gemacht.
- 8:40Speaker 1: Und dann kriege ich dann immer so, dass es die Autos sind schrott.
- 8:44Speaker 1: Was faktisch nicht stimmt weil die berühmten Leute in den USA beliebig gute Kritik gemacht haben gesagt das ist für vierzigtausend Dollar kann sie ja und dann kippt es langsam um.
- 8:59Speaker 1: Das ist bei den Robotern auch so.
- 9:01Speaker 1: Ich meine unser Land hängt davon ab, dass man mal fünf Jahre voraus reinguckt.
- 9:09Speaker 1: Und jetzt die nächste Schwelle, die irgendwie wieder keiner glaubt.
- 9:13Speaker 1: Ich muss das sagt aufschreiben.
- 9:15Speaker 1: Sind die humanoiden Roboter?
- 9:16Speaker 1: Ich meine humanoide!
- 9:18Speaker 1: Das liegt daran... Also früher hatten wir ja eine total gute Firma Kuka und Japaner war führend zusammen mit Kuka Fanuk Ja, die waren die Firmen für Industrieurwörter.
- 9:31Speaker 1: Das sind so irgendwelche Greifarme ganz große, die da entkäfigen sind, dass sie keinen Menschen angreifen und so weiter.
- 9:38Speaker 1: Die Idee von Humanoiden ist eine ganz andere weil wir da künstliche Intelligenz haben.
- 9:43Speaker 1: also diesen Greifarm der da eingesperrt ist bei Kokalin muss sich ja irgendwie programmieren.
- 9:48Speaker 1: ich muss sagen dieser soll dieses Teil machen.
- 9:50Speaker 1: wenn ich ein neues Teil mache in anderen Maschinen am Band muss ich ihn neu programmieren.
- 9:54Speaker 1: das steht dann einer an.
- 9:55Speaker 1: programmieren humanoiden ist die erwartung also meine ganz sicher in drei jahren.
- 10:03Speaker 1: es gibt erste berichte dass das so ist, dass man humanoiden dabei stellt und sagt pass auf guck dir den an der macht da irgendwas.
- 10:12Speaker 1: Und nächste woche machst du das?
- 10:14Speaker 1: Und er kann das dann auch nachmachen weil er das einfach lernt.
- 10:18Speaker 1: und das ist glaube ich die neue zukunft und deswegen ist es unbedingt wichtig damit sie genau das tun können, was dann Menschen tun.
- 10:29Speaker 1: Ja?
- 10:29Speaker 1: Weil ich meine, da soll mal einer jetzt so von den Leuten die keine Ahnung haben, die sollen mal ein Programm schreiben wie er den Haushalt aufräumt.
- 10:37Speaker 1: also ja und ich möchte die Wase immer dastehen haben und die Blumen müssen rausgeschmissen werden.
- 10:43Speaker 1: wenn irgendein Blutenblät drunter, dann will ich nicht und das will ich und wenn es braun ist muss das abschneiden.
- 10:48Speaker 1: hey Der ganze Haushalt besteht aus so Sonderregeln, die für jeden Menschen anders sind.
- 10:52Speaker 1: Wie soll das wissen?
- 10:53Speaker 1: Aber die Hoffnung ist, dass man einfach sagt, stell dich da ein Wochenstil hin und dann fängst du an zu helfen.
- 10:59Speaker 1: So wie man es mit Menschen auch machen würde.
- 11:02Speaker 1: Und das wird gehen!
- 11:04Speaker 1: Das wird allgemein irgendwie unterschätzt.
- 11:08Speaker 1: Also man assoziiert dann mit irgendwas anderem... Die ersten Haken können das auch, also praktisch.
- 11:16Speaker 1: Es gibt auch andere Ansätze.
- 11:17Speaker 1: die sind klassischer dass man ihnen so ein Gollum-Hemd überzieht für die Filmindustrie dem auslauter Sensoren und dann Schauspieler macht das vor und der Roboter macht es danach was wieder sich innen gefühlt hat.
- 11:32Speaker 1: Das ist eine klassische Methode.
- 11:34Speaker 1: aber ich nehme an dass es darauf rausläuft dass sie von selbst lernen Und deswegen ist es nicht sinnvoll, da Greifarme oder irgendwas zu machen.
- 11:41Speaker 1: Sondern ganz genau Menschen.
- 11:44Speaker 1: Ja weil vorher die Roboter, die man bis jetzt hat, da hatten ja keinen Herren.
- 11:49Speaker 1: Jetzt kann ich einen LLM also eine künstliche Intelligenz quasi... Also es gibt einige, die Man schon auf ein Mac Mini tüchten kann.
- 11:59Speaker 1: Also allein haben sich sogar abgeschottet von der Welt.
- 12:02Speaker 1: Kostet noch nicht mal was und dann kann man im Grunde natürlich wenn ich die auf den Mac mini kriege Der kostet sechshundert Euro, die billige Version.
- 12:13Speaker 1: Das kann ich natürlich in so ein Roboter heran reinbauen und jetzt müssen wir mal sehen wenn die alles lernen.
- 12:22Speaker 1: also kann mein Job übernehmen.
- 12:24Speaker 1: das ist ja immer die Frage können sie uns die Arbeit weg nehmen?
- 12:26Speaker 1: aber da war hallo.
- 12:28Speaker 1: Ich
- 12:29Speaker 0: versuch das mal von oben nach unten aufzudrösen weil dass Beispiel mit den Autos ist eigentlich ein ganz gutes, wenn wir mal darüber reden wo wir eigentlich in Deutschland auch gerade stehen und auch in Europa vor allem in Deutschland.
- 12:43Speaker 0: Ich glaube ich bin zum ersten Mal mit einem wirklich autonom fahrenden Auto ohne Safety Driver also ohne dass da nochmal jemand drauf schaut.
- 12:52Speaker 0: im Auto Bin ich glaube ich vor zweieinhalb Jahren gefahren In Austin Und ich muss sagen beim allerersten war es noch ein bisschen komisch weil man sogar kein Gefühl dafür hat und also inzwischen habe ich das bestimmt schon zwanzig mal gemacht.
- 13:09Speaker 0: Auch längere Strecken, teilweise über eine halbe Stunde bis zum dreiviertelstunde Und irgendwann war ich total genervt wenn dann keiner mehr von diesen Bamos kam Also wenn dann so ein normaler Fahrer kam Weil natürlich dann oft alles da mit kommt was mit dem Fahrer mitkommt.
- 13:25Speaker 0: Man kann wunderbare U-Bahrfahrer haben oder Taxifahrer haben Das ist keine Frage.
- 13:30Speaker 0: Aber es gibt eben auch viele Erlebnisse, wo man sich denkt.
- 13:34Speaker 0: Auch jetzt ist der schon wieder irgendeine Schleife gefahren, die er nicht hätte fahren müssen.
- 13:37Speaker 0: oder warum hat der heute Morgen eigentlich nicht geduscht?
- 13:40Speaker 0: Oder warum ist der überhaupt so mies drauf?
- 13:43Speaker 0: Oder spielt komische Musik oder telefoniert die ganze Zeit mit irgendjemandem und nuschelt da so vorsichtig hin.
- 13:49Speaker 0: Und in den Jahr zwei Tausend siebenundzwanzig kommen diese Vamos nach München fahren aber mit den gleichen Jaguar Autos hier, die auch dort drüben fahren.
- 14:02Speaker 0: Und das ausgerechnet in München wo wir mit BMW den Lokalmatador haben nicht weit von hier Audi haben.
- 14:09Speaker 0: und naja nach Stuttgart zu Daimler ist es jetzt auch nicht wahnsinnig weit!
- 14:13Speaker 0: Und all diese drei arbeiten seit... ich glaube, jetzt müsste ich lügen, ich glaub Mercedes arbeitet schon seit den achtzigeren an autonomen Fahren in Autos oder sogar noch länger.
- 14:26Speaker 0: Wir sind schon wieder auf diesem Pfad alles in absolut letzter Perfektion und Schönheit hinzubekommen.
- 14:33Speaker 0: Und überall anders wird es einfach gemacht, jetzt sind wir genau an dem Punkt wo plötzlich die Technologie von außen unseren eigenen Markt überrollt.
- 14:42Speaker 0: also quasi nicht das China Beispiel von wegen... ...wir gucken uns das mal an weil wir selber nicht haben sondern wir haben's selber und es kommen andere dies einfach schneller machen und dann müssen wir uns erstmal wieder zurückkämpfen.
- 14:54Speaker 0: Warum sind wir eigentlich immer die Letzten?
- 14:57Speaker 1: Also erst mal gibt es so eine deutsche Verwechslung von Erfindungen zu Innovationen.
- 15:06Speaker 1: Also praktisch auch unsere Regierung, auch die großen Companies machen immer Prototypen oder Showcases.
- 15:15Speaker 1: oder das Allheilmittel bei vielen der Innovation ist dass man Innovationszentren Exzellenzenter oder was ich gründet mit dreißigvierzig Leuten.
- 15:26Speaker 1: Und die machen wie gesagt, die Prototypen und zeigen das und dann kommt man ins Handelsblatt und dann sind sie schon mal ganz froh oder die Politiker kommen zum Durchschneiden ja also ich will keine Firma aber alle machen so einen Center Und dann bringt das irgendwie nichts und nach einer gewissen Zeit muss man Geld sparen.
- 15:44Speaker 1: Dann sagt man, lass mal das oder wir brauchen den Büroraum.
- 15:47Speaker 1: Dann verflacht es wieder.
- 15:49Speaker 1: eine andere Sache ist also ich habe jetzt einfach mal so in der Weile eine KI gequält und hab gesagt was machen die da eigentlich im Batterieforschungszentrum Münster?
- 16:00Speaker 1: Ja, war's denn da gegründet?
- 16:02Speaker 1: Darüber hatte ich damals nicht.
- 16:04Speaker 1: zwei drei Jahre habe ich ein Artikel geschrieben Wozu etwas erforschen, was man schon kaufen kann?
- 16:11Speaker 1: Das war richtig so.
- 16:13Speaker 1: Dann wollte ich mal inzwischen sagen, ja pass auf die bauen die und die Batterien sind am Anfang einer Produktion.
- 16:20Speaker 1: Was bauen sie denn da?
- 16:21Speaker 1: oder Sind die Batterie billiger als chinesisch?
- 16:24Speaker 1: Nein natürlich nicht!
- 16:25Speaker 1: Die sind sehr teuer weil die sehr sicher sind viel besser funktionieren.
- 16:29Speaker 1: Ich sage, hat das eine Marktchance?
- 16:31Speaker 1: Das ist noch nicht so klar!
- 16:32Speaker 1: Wir machen erstmal ne Probefabrik für ein Probebetrieb und stellen erst mal hundert Stück oder so vor.
- 16:39Speaker 1: Aber CATL hat schon vierzig Prozent des Weltmarktes in sechszehn Jahren usw.
- 16:45Speaker 1: Und dann habe ich das immer in die Enge getrieben.
- 16:48Speaker 1: Ich behaupte, dass da nichts herauskommt.
- 16:50Speaker 1: und jetzt sagt ihr, du machst so Marketingschwallerei.
- 16:53Speaker 1: Kannst du vielleicht mal urteilen?
- 16:55Speaker 1: Und nicht irgendwie mehr Prospekte von denen vor.
- 16:58Speaker 1: Dann sagt er ja es ist ein slingsau.
- 17:04Speaker 1: Das ist eigentlich immer dasselbe.
- 17:06Speaker 1: Elon Musk hat das mal gesagt.
- 17:07Speaker 1: Es macht ja nichts.
- 17:08Speaker 1: Er hat gesagt auch mal was vernünftiges.
- 17:11Speaker 1: Die Phase von einem echten Prototypen, der wirklich gut funktioniert zu einer Massenpferdjunk kostet vielleicht tausend bis zehntausend Mal mehr als was es bis jetzt gekostet hat.
- 17:22Speaker 1: Das will keiner hören!
- 17:23Speaker 1: Da muss ich dann schon eine Milliarde oder zwei in die Hand nehmen.
- 17:26Speaker 1: Ja?
- 17:27Speaker 1: Also das wird immer diskutiert.
- 17:29Speaker 1: also Open AI macht da so verbuttert zwanzig Milliarden.
- 17:32Speaker 1: Ich sag ja müssen wir das irgendwie... in Massenfertigung kriegen, sagen wir es kann doch nicht so weitergehen sage ich doch pass auf im Augenblick ist die KI fast schon gut genug.
- 17:42Speaker 1: Also die nächste Phase ist was ihr da mault Strom sparen.
- 17:46Speaker 1: also erst mal muss das richtig sein was sie da ausspuckt.
- 17:49Speaker 1: ja und dann macht man es so dass es in China schon so dass man kann irgendwie ein dämliches eine dämliche KI also die einfach ist für normale Tiktok-User nehmen, dass die nicht immer Chatchi Pity sechs anschmeißen.
- 18:05Speaker 1: Das fällt einen doch dann alles ein.
- 18:07Speaker 1: aber man muss doch erst mal anfangen.
- 18:08Speaker 1: und diese Leidensphase mit ganz hohen Ausgaben verbunden da sagt der Deutsche die machen aber nur Verlust bis jetzt machen sie nur Verlist.
- 18:18Speaker 1: das ist eine Krankheit.
- 18:19Speaker 1: die andere Krankheit ist es sehr viele Kooperationen gibt also von Daimler VW usw.
- 18:27Speaker 1: die irgendwas Drive Now oder irgendwas machen.
- 18:30Speaker 1: Dasselbe sehen wir im Finanzgebiet... Ich merke mir die Namen nicht, ich musste da öfter reden halten.
- 18:35Speaker 1: Also für Giro-Pay oder also Bezahlsysteme von Sparkassen, Volksbanken dann von allen und so weiter.
- 18:42Speaker 1: Und dann sagt man, ich habe immer die Gritchen, ich hab gesagt, ich will, ich ist eine Festrede dafür, aber der Kerngedanke ist was könnt ihr mehr als PayPal?
- 18:54Speaker 1: Mehr will ich nicht wissen!
- 18:57Speaker 1: Ja, nehmt doch mal fünf Milliarden in die Hand und macht das ordentlich.
- 19:03Speaker 1: Und sagen wir haben schon hundert Millionen Verlutz oder sowas gemacht.
- 19:07Speaker 1: Das wird immer halbherzig gemacht.
- 19:09Speaker 1: und dann gibt es irgendwo Ein Charakter-Unterschied zwischen den Firmen, also der Bosch will dann anpacken und Frau Wehe muss noch Meetings machen und so weiter.
- 19:20Speaker 1: Dann klappt die Synkrosisation nicht Und dann wird das mit DRIVE NOW aufgegeben.
- 19:24Speaker 1: Mit was?
- 19:24Speaker 1: Ich habe ja auch Wasserstoffautos mal gebaut.
- 19:28Speaker 1: BMW und Metils haben mit Selbstfahr-Ding zusammengearbeitet.
- 19:34Speaker 1: Das ist aufgekündigt worden Und mindestens Mercedes kauft jetzt von Momenta Die Selbstfahrsoftware, das ist ein japanisches Unternehmen.
- 19:43Speaker 1: Und ich habe jetzt gerade gepostet den Auto besteht... hoffentlich kriege ich das noch hin!
- 19:47Speaker 1: Also ein Auto besteht erstmal aus einem Auto dann aus dem Betriebssystem, dann aus der Produktionsplattformen und aus der Batterie, dann von der Selbstfahr- Software usw.
- 19:58Speaker 1: sind die Teile Und im Grunde beschäftigen sich immer nur noch mit dem Auto.
- 20:03Speaker 1: Die selbst-Hass-Offware kaufen sie woanders, die Batterie kaufen sie.
- 20:06Speaker 1: VW kauft zum Beispiel das Betriebssystem von Rivieren und dann fehlt noch die Infotainment oder das ist Google.
- 20:19Speaker 1: Das heißt wir bauen von dem Auto quasi nur noch das Blech drum herum Und das hört auch auf.
- 20:24Speaker 1: also praktisch, dass Design wird dann auch in China gemacht.
- 20:28Speaker 1: Wir haben es ja nicht geschafft Elektroautos zu bauen, ID eins bis zwanzig die schön aussehen, sondern sie sehen dann überraschenderweise alle gleich aus.
- 20:39Speaker 1: oder für mich jetzt halt Leyen was soll das?
- 20:41Speaker 1: und so weiter und weiter?
- 20:43Speaker 1: Dann wird nicht betrachtet bei Autos, dass ist besser ein Wirtssystem zu haben.
- 20:51Speaker 1: Das bekannteste Beispiel ist WhatsApp.
- 20:54Speaker 1: Der Erfolg von WhatsApp ist deshalb so, weil alle schon eine User-ID haben nämlich die Handynummer.
- 21:00Speaker 1: also müssen nur die Handinummer eingeben und dann geht es los fertig.
- 21:04Speaker 1: So ich muss auch nicht wissen welche user-ID meine Nachbarin hat sondern ich muss nur ihre handynummer wissen.
- 21:10Speaker 1: ja wenn ich die habe Und dass jetzt ich kriege immer so Zuschriften warum gibt's hier gar keine?
- 21:19Speaker 1: Die überschwemmen uns, das ist die erste Sache.
- 21:21Speaker 1: Das ist ganz witzig!
- 21:23Speaker 1: Das ist eine Presse.
- 21:25Speaker 1: Es gibt so spezielle Wortbildungen... ...die gibt es nur in einem Zusammenhang und zwar in einer Weigerung.
- 21:33Speaker 1: Bei Amazon hieß das damals haptisch.
- 21:37Speaker 1: Das Buch ist haptische und das kann ich nicht online kaufen, das geht nicht.
- 21:41Speaker 1: Die Schuhe sind sowieso irgendwie haptischen, zahlern nur das geht auch nicht weil ich die fremden sollte.
- 21:49Speaker 1: KI heißt das Zauberwort halluziniert nur.
- 21:53Speaker 1: Also dann ist es durch so ein Wort abgelehnt, also es ist nur ein einziges Wort.
- 21:59Speaker 1: und bei Autos ist Reichweite oder ja?
- 22:03Speaker 1: Oder Ladesäulen gibt's nicht usw.
- 22:06Speaker 1: Und ich hab noch nicht mal gewarnt vor der Firma Liebmotor, ihr kennt keiner den Namen sucht, ich weiß nicht.
- 22:13Speaker 1: Denkst du denn?
- 22:14Speaker 0: Ja.
- 22:15Speaker 0: Lustig!
- 22:17Speaker 1: Liebmotor ist eine von den größten, von den neuen.
- 22:20Speaker 1: So wie Xiaomi, X-Bang und so weiter.
- 22:25Speaker 1: Autoverbrücken... Und... ...vierundzwanzig oder so.
- 22:30Speaker 1: vorzent von denen gehört Stellantis.
- 22:33Speaker 1: Das ist Zitroin dieser Sammelfirma.
- 22:36Speaker 1: Zitronen Renault Opel.
- 22:39Speaker 1: Opel wird!
- 22:41Speaker 1: Jetzt kann ich ein Lieb motor in jeder Opelwerkstatt kaufen.
- 22:46Speaker 1: Der Charme an der Sache, das meine ich mit Wirtssystemen.
- 22:48Speaker 1: Jetzt kann ich da auch die Inspektion machen lassen.
- 22:51Speaker 1: Also der Deutsche hat Angst vor der Inspection wenn die Reichweiten.
- 22:55Speaker 1: angst ist schon langsam weg.
- 22:57Speaker 1: Ladesäulenangst ist auch langsam weg und jetzt kommt die Angst dass sich das nicht reparieren lassen.
- 23:01Speaker 1: Ich habe keinen Handwerker in der Nähe.
- 23:03Speaker 1: Jetzt ist aber der Opel in der nähe.
- 23:06Speaker 1: Also mein Tipp, ich weiß... Kann man sich weit rauslehnen als Zukunftsseher.
- 23:13Speaker 1: Das Opel stirbt an dem Liebmotor, weil jetzt die Leute alles Probe fahren.
- 23:20Speaker 1: Ich war da auch schon mal.
- 23:22Speaker 1: Wir haben eine erste PV-Anlage auf dem Dach und überlegen uns was wir machen.
- 23:29Speaker 1: Da steht ein Fiat, ein Opel, ein Renault, ein Citroen, alle neuen Modellen.
- 23:37Speaker 1: Ich habe auch gefragt, laufen die Leute dann mit dem chinesischen Land zum Schloss raus.
- 23:46Speaker 1: Das schwieriges Liedmotor hat jetzt irgendwie fünf Monate Lieferzeit.
- 23:49Speaker 1: Die anderen stehen da vielleicht aufm Hof und das ist auch wieder ein anderes Problem.
- 23:53Speaker 1: Dann gibt es das Sauerwort, dass sie so überschwemmen.
- 23:58Speaker 1: Das gab's vorher auch nicht.
- 24:00Speaker 1: Also die Wörter gibts alle schon also aber die werden jetzt in einem speziellen verächtlichen Kontext rausgezogen.
- 24:07Speaker 0: Das ist aber auch lustig, weil diese Wörter sind ja so schön.
- 24:12Speaker 0: Weil sie wie eine Naturkatastrophe klingen.
- 24:14Speaker 0: Also etwas was wir nicht beeinflussen können und es kommt einfach sowohl... Ja ich
- 24:18Speaker 1: will nur zur Kenntnis geben dass wir uns wie die Kings gefühlt haben das Sozusagen diese Chinesen uns alles abkaufen.
- 24:28Speaker 1: Die kaufen Porsche zu jedem Preis, Martin zu jedem... S-Klasse zu jedem Preis und wir haben Gewinne!
- 24:35Speaker 1: Da hat kein Chineses gesagt die überschwemmen uns sondern wir kaufen gerne das.
- 24:39Speaker 1: Wir kaufen das gern und Deutsche haben ja lieb.
- 24:43Speaker 1: Jetzt kippt das irgendwie nach Deutschland.
- 24:46Speaker 1: jetzt können wir genauso gut sagen oh so ein Maestro kennt man das?
- 24:51Speaker 1: Maestro eighthundertfünfzig
- 24:53Speaker 0: sagt mir tatsächlich nichts.
- 24:55Speaker 1: Das ist so ein Auto von der Erscheinung, vom Luxusreichtum.
- 25:02Speaker 1: So wie Maibach oder so.
- 25:04Speaker 1: Richtig für einen Fünfhunderttausend Euro und das ist im Großraum von Nugerweih.
- 25:13Speaker 1: Und also Huawei liefert diese ganze Elektronik für viele Autos.
- 25:18Speaker 1: Beschäftigt ist, dezidiert nicht mit den Autos, Xiaomi macht ja Handys und Betriebssysteme und baut hier selber.
- 25:25Speaker 1: das sind verschiedene Dinge.
- 25:27Speaker 1: X-Pen fängt erst mit Autos an und geht jetzt in Chip Produktion, KI-Shift und in Humanoide Robotics.
- 25:34Speaker 1: Das verzweigt sich je nach Firma.
- 25:37Speaker 1: Und dem extra soll ich glaube er kostet in China so was wie hunderttausend?
- 25:42Speaker 1: Toller.
- 25:43Speaker 1: Und die sagen, so ist besser ausgestattet.
- 25:46Speaker 1: und dann sage ich guckt euch das doch mal an.
- 25:48Speaker 1: ihr könnt nicht einfach sagen wir haben ein angestammtes recht dass sie uns die Porsche für drei hundert tausend Lamborghinis abkaufen wenn es da Autos gibt die fünf dir kosten oder sowas.
- 26:02Speaker 1: und dann guckt sich doch mal anderen kommen wieder die langen.
- 26:05Speaker 1: das ist chines schrott.
- 26:06Speaker 1: das ist auch so ein wort.
- 26:08Speaker 1: und dann sag ich her gucke es gibt einen berühmten.
- 26:11Speaker 1: Das habe ich dann auf dem Internet.
- 26:13Speaker 1: Es gibt einen berühmten Auto-Fan, also der macht so Videos, Besprechungen, Rezensionen... Der ist ziemlich berühmt oder berüchtigt weil er damals die Firma Rivian fast zur Pleite gebracht hat.
- 26:27Speaker 1: Weil er gesagt hat das funktioniert nicht, dass funktioniert nicht und so weiter.
- 26:31Speaker 1: Und da ist fast die ganze Firma hauptsgegangen.
- 26:34Speaker 1: Er ist ziemlich bürümt und er hat zum Beispiel mein erstes Auto von Xiaomi.
- 26:39Speaker 1: So ein Spot gemacht.
- 26:39Speaker 1: zehn Minuten Hinterher sagt er, es ist unfassbar was für ein schönes Auto das ist.
- 26:45Speaker 1: Er hat im Grunde nichts Neues dran.
- 26:48Speaker 1: also alles dran wie normales Auto aber in einer wahnsinnigen Harmonie und der Preis ist irgendwie ein Drittel von dem Porsche der da nachgemacht worden ist.
- 27:00Speaker 1: Und jetzt sagen die Leute in Hongkong fahren wahnsinnig viele Porsches rum Aber es sind alle Xiaomi's.
- 27:10Speaker 1: Man verwechselt das und dann sagen natürlich die Deutschen, dass haben sie nachgemacht.
- 27:14Speaker 1: Die haben geklaut usw.
- 27:15Speaker 1: Und dann geht das alles wieder los.
- 27:18Speaker 1: Im Grunde leben wir hier in so eine Sache wo sich die Leute die Sachen nicht mehr angucken sondern Sie haben ein paar Vokabeln wie über Schwemmen, haptisch, hallucinieren und Diktatur ist modern.
- 27:33Speaker 1: Also China ist ja eine Diktatur.
- 27:35Speaker 1: und dann gibt es noch, dass die subventionieren alles.
- 27:38Speaker 1: Wie viel sie subventioniert steht in der Zeitung auch im Handelsblatt ist völlig unverdächtig.
- 27:43Speaker 1: Steht auch im fünf Jahresplan von zwei taunend glaube ich zehn oder zwölf.
- 27:47Speaker 1: Sie subventionierens mit zwei hundert Milliarden.
- 27:51Speaker 1: Ja letztes Jahr haben sie fünfzig Milliarden gegeben für die Städte im Handelblatt.
- 27:57Speaker 1: Wer kann ich nicht sagen?
- 27:57Speaker 1: Ich bin nicht nach hingegangen und habe es nachgezählt.
- 28:00Speaker 1: Dann sagen sie Leute, das ist gelogen!
- 28:02Speaker 1: Sie sagten, ihr lügt das Handelsblatt ja die sind dumm die und so weiter.
- 28:06Speaker 1: Man kommt da nicht hin.
- 28:07Speaker 1: Was müssen wir doch mal anerkennen?
- 28:09Speaker 1: Und das Dienstwagen Privileg in Deutschland macht vierzehn Milliarden Subventionen.
- 28:14Speaker 1: Und dann sage ich das auf die, wir haben eine Eins-kommadrei-Millionen-Einwohner.
- 28:17Speaker 1: Wir haben Achtzig Millionen Einwohner ganz Europa hat oder siebenhundert Millionen, die EU fünfhundert Million einwohner.
- 28:24Speaker 1: und zähle doch einfach mal alle Subvention von allen europäischen EU-Staaten zusammen!
- 28:29Speaker 1: Und kommt da nicht vielleicht mehr als fünfzig Milliarden aus?
- 28:33Speaker 1: Dann sagen jaa... und im Grunde wenn man es zusammenfasst, ich habe mal einen Artikel darüber geschrieben, ich würde gerne mal eine Studie darüber haben Also nicht.
- 28:45Speaker 1: Wenn irgendwas neu kommt, also humanoider Roboter oder irgendwas, dann müssen die Leute nach einer Millisekunde sagen ob sie das gut oder schlecht finden.
- 28:56Speaker 1: Ja?
- 28:56Speaker 1: Also zum Beispiel der Lauterbach schlägt vor Impfpflicht einzuführen.
- 29:02Speaker 1: Springe ich an die Decke und er sagt dass es vernünftig ist.
- 29:04Speaker 1: Also viel mehr... Nur das Gefühl!
- 29:07Speaker 1: Nach einer Millisikunde was hier drin ist Und dann Das notieren wir in der Datenbank und fragen die Leute zehn Jahre, drei Jahr oder so später ob sich ihre Meinung geändert hat.
- 29:18Speaker 1: Und ich tippe nicht überhaupt nie!
- 29:22Speaker 1: Also so... Ich bin jetzt mal so hängen mich weit raus.
- 29:25Speaker 1: also die ändern das nie.
- 29:27Speaker 1: und dann sage ich pass mal auf da ist irgendwie eine Sachverhalt.
- 29:30Speaker 1: also da war waren leute Web-Webasto.
- 29:36Speaker 1: was er da einer Corona gekriegt haben sie gesagt Jetzt fängt die Epidemie an.
- 29:41Speaker 1: Und in diesem Augenblick, was hast du gedacht?
- 29:44Speaker 1: Ist das jetzt eine Epidemie, müssen wir uns den Kopf einziehen und Angst kriegen oder sagen Das ist nur Grippe.
- 29:48Speaker 1: Das ist Panikmache!
- 29:50Speaker 1: Das ist auch so ein Wort.
- 29:51Speaker 1: also dass man so ein feichtliches Wort Panik mache.
- 29:56Speaker 1: Ich habe mit vielen getwittert über diese Sache und so weiter.
- 29:59Speaker 1: ich hab auch gedacht, ich wüsste da irgendwas hatte Ahnung weil mein in meiner Familie zwei Doktor B hier sind.
- 30:08Speaker 1: Es gibt keine Möglichkeit irgendwie umzustimmen zu so was, gar keine.
- 30:12Speaker 1: Man muss es wirklich dann lange warten.
- 30:15Speaker 1: also bei Corona geht das nicht weil man es abschließend ja ist bei der nächsten Epidemie sehen kann das wieder und die kippen dann alle zu spät um und in Deutschland speziell und es findet keine Arbeit statt jetzt mal nachzuprüfen ob irgendwas wirklich war oder nicht.
- 30:35Speaker 1: Bei den Impfen war es sehr extrem, man kann's auch gar nicht klären.
- 30:39Speaker 1: Es ist auch extrem weil man gar keine Daten nach oben hat.
- 30:42Speaker 1: Man sagt wir haben eine Epidemie, wir könnten im Prinzip mit Datameinen KI und so weiter ... Wir haben Millionenkranke also jeder hat sie im Durchschnitt einmal gehabt.
- 30:51Speaker 1: Manche zwei also eben.
- 30:52Speaker 1: wir haben vielleicht hundert Millionen Krankheitsfälle in Deutschland gehabt.
- 30:56Speaker 1: da hätte man einfach die Daten abnehmen können und jetzt eine KI darüber laufen lassen, was ist eigentlich das Problem?
- 31:02Speaker 1: Dann hätte man irgendwo sowas wie Wahrheit rausgefunden.
- 31:05Speaker 1: Gibt sich aber auch keiner Mühe.
- 31:07Speaker 1: Das liegt da in dieser polaren Haltung.
- 31:10Speaker 1: Man sucht nur etwas für oder dagegen.
- 31:12Speaker 1: Und bei Robotern fängt das jetzt an.
- 31:15Speaker 1: also praktisch Beispiel.
- 31:17Speaker 1: Es schreiben die Journalisten.
- 31:19Speaker 1: ja es sind nicht mal Volkes Meinung sondern die Journalist schreiben deutsche Roboter arbeiten während chinesische Ballett tanzen Oder?
- 31:30Speaker 1: Das ist das, was in der Öffnung... Dann habe ich immer mit diskutiert und gesagt, die Chinesen sind als Volk stolz auf die Errungenschaften.
- 31:41Speaker 1: Und sie finden es gut wenn die tanzen!
- 31:46Speaker 1: Das ist eine andere Sache.
- 31:47Speaker 1: Hier würde man das nicht machen also wenn man einen humanoiden baut dann zeigt man irgendwie dass er so Millimeter hat oder die Filme sind das ein Glas ganz langsam anfasst.
- 31:59Speaker 1: Dann sagt man, wozu soll das gut sein?
- 32:01Speaker 1: Ein Beispiel ist neulich wieder einer von Koppkauen, dass Daimler die erste Firma ist weltweit, die eine L-Level drei Zertifizierung für autonome Autos hat.
- 32:14Speaker 1: und ich habe jetzt schon hundertmal gesagt also bis zum Abwinken bin nicht genervt, dass diese Lizenz nur bis sechzig Stundenkilometer rausgewiesene, lizenziierten Autobahnen geht.
- 32:27Speaker 1: und nach drei Monaten, drei Jahren oder so haben sie das auf neunzig Kilometer.
- 32:32Speaker 1: Nur neunzig Kilometer nur geradeaus, nur auf bestimmten Autobahne.
- 32:37Speaker 1: Und dann habe ich argumentiert, was mal überhaupt so eine Lizenz anzumellen ist völlig lächerlich weil man sie ja nicht braucht.
- 32:44Speaker 1: Dann sagt man Sie sind erster!
- 32:46Speaker 1: Hier sind Erster!
- 32:48Speaker 1: Das ist der Unterschied zwischen Erfindung und Innovation.
- 32:52Speaker 1: Ich sage, das ist nur eine Erfindungen praktisch, die wirkliche Sache ist jetzt beim Oktoberfest heute, die über den Götelplatz zu fahren oder so.
- 33:02Speaker 1: Schämen sie sich nicht, dass sie das überhaupt erwähgen?
- 33:07Speaker 1: Und dann sagen Sie aber, Sie sind immer noch die Einzigen.
- 33:09Speaker 1: Dann sag ich aber, Remo kommt doch... Also hier fahren wir ja Deutschland also normal in München rum.
- 33:14Speaker 1: Es geht immer zur Diskussion.
- 33:16Speaker 1: Das geht über viele Jahre total.
- 33:19Speaker 1: Und jetzt war der Tombstone Sacknagel, dass sie die Software von Momentan kaufen.
- 33:29Speaker 1: Dann sagen Sie, wir müssen in Deutel die Autowerke erhalten und das Auto kostet so viel Geld.
- 33:35Speaker 1: also der große Block ist Vertrieb, prozent ist, kriegt der Händler.
- 33:40Speaker 1: Da zwanzig Prozent Mehrwertsteuer und jetzt rechnet man runter.
- 33:44Speaker 1: also das kostet zwanzigtausend Euro ohne Mehrwert.
- 33:47Speaker 1: Steuer netto kostet es sechzehnt oder Händer kriegt es für elf und die Batterie koste zwei ja und so weiter das Betriebssystem.
- 33:56Speaker 1: dann muss ich selbst Fahrlevel bezahlen von dem Moment an.
- 33:58Speaker 1: da muss sich die Plattformen nutzen von chinesischen ja und soweiter.
- 34:05Speaker 1: Und wie soll man jetzt hier noch Geld verdienen, wenn man fast gar nichts mehr von dem Auto selbst macht?
- 34:10Speaker 1: Und dann sagen sie das ist ja auch das Ziel.
- 34:13Speaker 1: Sie haben ja praktisch nur ... Sie wollten das alles mit Zulieferern machen aber die sind jetzt anders und so weiter.
- 34:20Speaker 1: Es findet keine fachliche Beschäftigung damit statt.
- 34:24Speaker 1: also praktisch was ich mit den langen Einleitungen sagen will es gibt über Schwimmen was unfair ist usw.. Ich reg mich auch über die öffentliche Diskussion, also das ist die AfD.
- 34:37Speaker 1: Das sind so Schnodda-Leute, die alle Leute beleidigen.
- 34:40Speaker 1: Insbesondere sagen sie den Grünen sau und weiß ich was so.
- 34:44Speaker 1: Und dann sagt man, dass es euch überhaupt klar ist, dass ihr praktisch immer zu seit vielen Jahren ... Also ich habe da Republiken, wie gesagt hat, versammelt, was du sagst... Dass ihr Nazis sausagt.
- 34:55Speaker 1: oder ihr sagt, Sie sind Nazis!
- 34:57Speaker 1: Das heißt Unmenschen und weißt du was?
- 34:59Speaker 1: Und ihr beschimpft doch auch Antwort.
- 35:02Speaker 1: Na, sie stimmt!
- 35:07Speaker 1: Hört doch mal auf einfach so ohne Fach einfach aufeinander los zu prügeln.
- 35:13Speaker 1: das findet jetzt an allen Ebenen statt.
- 35:15Speaker 1: und zwar das ist eine Blaseninfektion.
- 35:20Speaker 1: also ja die Blase ist so sicher dass sie das Gute hatte.
- 35:26Speaker 1: ich habe gerade vor drei Tagen erflingt denn wieder so Stinkefinger und jetzt endlich die Unfegen werden entmachtet.
- 35:34Speaker 1: Und hier in Berlin, jetzt geht es los.
- 35:36Speaker 1: also wir übernehmen die Macht und so weiter.
- 35:38Speaker 1: Dann habe ich gesagt könnt ihr vielleicht mal mit dem Ton aufhören?
- 35:41Speaker 1: das wäre ganz schön.
- 35:44Speaker 1: Diese Schimpfkanonaden jeweils aus der anderen Blase kommen wir zu nichts mehr.
- 35:49Speaker 1: Also wir sagen ja Wir haben kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem.
- 35:55Speaker 1: Aber wir haben noch sogar ein Erkenntnissproblem.
- 35:57Speaker 1: Also wir sind noch gar nicht so weit aus den polaren Positionen rauszukommen und aus den Gräben.
- 36:03Speaker 1: Dann sagt man pass auf das unsäglichste Zeug was man an Streit in Deutschland hat.
- 36:08Speaker 1: Das waren Bahnstreiks mit dem Weselski gewesen Aber der Weselski hat sich schließlich die mit denen geeinigt.
- 36:15Speaker 1: Das war beliebig hart, aber sie einigen sich.
- 36:18Speaker 1: und jetzt bei so was wie Rente vorgezogenen Rente mit rein sechzig passiert das nicht.
- 36:23Speaker 1: Und dann müsste man doch sagen, die können sich irgendwie gegener beharken, wie sie wollen, aber Sie müssten doch irgendwie mal in der Lage sein auch einen Verbrauch zu schließen UND!
- 36:33Speaker 1: Dann ist für zwei Jahre Ruhe, dann ist der Vertrag geschlossen und bis zum nächsten Streik.
- 36:38Speaker 1: Der ist wieder schrecklich
- 36:39Speaker 1: usw.,
- 36:40Speaker 1: aber dann sagt auch der Wieselski zwischendurch macht er da keinen Stunk.
- 36:46Speaker 0: Wir sind so festgefahren.
- 36:47Speaker 0: ich habe zu dem Auto Thema eine ganz schöne Anekdote die für mich sehr viel damals erklärt hat.
- 36:53Speaker 0: Ich hab vor ein paar Jahren in San Francisco einen der ersten Tesla-Investoren getroffen zum Mittagessen Und wir haben uns ein bisschen unterhalten und er hat auch für BMW dort so eine Art Innovationszentrum im Silicon Valley aufgebaut.
- 37:09Speaker 0: Dann sagt er irgendwann mal zum BMW Vorstand, kommt doch mal rüber ich zeige euch mal einen Tesla Store dann gehen wir da gemeinsam einfach einen Tesla kaufen damit ihr diese ganze Customer Experience kennenlernt das ihr mal versteht was die anders machen und dass wir dann vielleicht auch mal diese Experience von diesem Auto kennenlernen.
- 37:28Speaker 0: Und dann haben die natürlich abgewunken und gesagt, alles Quatsch.
- 37:31Speaker 0: Und Tesla wird sicher nicht durchsetzen wir sind ja viel stärker und alle wollen BMW fahren.
- 37:37Speaker 0: Dann haben sie irgendwie ich glaube es waren Jahr oder anderthalb Jahre später haben sie wieder bei ihm angerufen und haben gesagt er soll doch bitte zwei Tesla bestellen in zwei unterschiedlichen Konfigurationen was die Reichweite anging.
- 37:50Speaker 0: Da meinte er warum denn?
- 37:52Speaker 0: Wollte jetzt doch.
- 37:52Speaker 0: also habt ihr jetzt doch endlich verstanden das wir's mal ausprobieren müssen.
- 37:56Speaker 0: Nee nee Wir haben nur gesehen, dass Tesla nur einen Crash-Test macht mit zwei unterschiedlichen Batteriekonfigurationen und das kann ja nicht sein weil die unterschiedlich viel wiegen.
- 38:06Speaker 0: Das heißt Tesla betrügt angeblich bei den Crash- Tests und wir wollen es jetzt beweisen.
- 38:11Speaker 0: also wir brauchen die nur damit wir die mal auseinanderschrauben, dass alles wiegen und beweisen können, dass sie da unfair sind.
- 38:19Speaker 0: und dieses Mindset von Wir suchen dann immer den Fehler beim anderen, statt mal zu gucken was die Anderen vielleicht richtig machen und davon zu lernen.
- 38:28Speaker 0: Das haben wir irgendwie nicht verstanden.
- 38:30Speaker 1: Also der berühmtes Artikel ich kann das kann man irgendwie surfen.
- 38:34Speaker 1: Also Ford Jim Farley oder wie sieht man es F-A-R-L-Y?
- 38:42Speaker 1: Das ist der Oberboss von Ford Und er hat ein halbes Jahr in China gelebt jetzt irgendwie eine Zeit lang Und der hat alle chinesischen Autos gefahren.
- 38:53Speaker 1: Da gibt es Interviews, da muss man bei Google eingehen demütigend und seine Aussage war diese paar Monate in China sind die demütigen Erfahrung seines ganzen Lebens Und ihr glaubt nicht, was die inzwischen hier uns weit voraus sind.
- 39:12Speaker 1: und wir bei Ford.
- 39:13Speaker 1: also er hat mich fast gesagt.
- 39:14Speaker 1: Wir klappen wieder ein.
- 39:15Speaker 1: sie haben auch dann die Elektroautos ein bisschen aufgegeben.
- 39:18Speaker 1: Sie haben ja findet wohl das können sie nicht.
- 39:21Speaker 1: und er hatte den Xiaomi SCU-Sieben heißt der erste Auto.
- 39:26Speaker 1: Das hat da damals ein paar Monate Probe gefahren und hat das per Schiff nach Amerika nach Kalifornien bringen lassen weil er das behalten möchte.
- 39:35Speaker 1: Also das was ich vorhin den Test und als Beispiel.
- 39:40Speaker 1: Und er hat auch gesagt, dass in einem Ford-Elektrauto eine Meile mehr Kabel... Also in Deutschland steht es wieder schwer zu sagen die einst Komma fünf Kilometer.
- 39:52Speaker 1: Die haben das irgendwie so anders übersetzt im Original Text.
- 39:55Speaker 1: Er hatte eine meile Kabel mehr drin als einen Tesla.
- 40:00Speaker 1: Das liegt daran, dass man Autos jetzt mit einer zentralen Intelligenz baut Die herkömmliche Hart ist, dass man alle elektrischen Teile, also Fensterheber und Radion alles mögliche hat.
- 40:12Speaker 1: Eine elektronische Control Unit ECU.
- 40:15Speaker 1: Das sind so hundert in einem normalen Auto.
- 40:19Speaker 1: Und die werden mit Kabel irgendwie zentral verkabelt, damit sie zusammen funktionieren.
- 40:24Speaker 1: Und Tesla hat das E-Lon und dann alle Chinesen haben das ersetzt durch ein Zentralkomputer.
- 40:31Speaker 1: Der ist jetzt im Augenblick schon mit Nvidia Chips Bestückt also mit KI-Chips und so weiter, da hat man einfach so ein zentrales Ding.
- 40:39Speaker 1: Und die in den Verteilen ist gar keine Software mehr drin möglich.
- 40:44Speaker 1: Also möglichst gar keine.
- 40:46Speaker 1: Dann kann man sie einfach auswechseln.
- 40:48Speaker 1: Wenn jetzt ein Teil kaputt ist muss dann die Kabel anders machen.
- 40:52Speaker 1: Deswegen können Sie das dann updaten.
- 40:55Speaker 1: Ich habe viele Vorträge gehalten Leute.
- 40:57Speaker 1: Könnt ihr das vielleicht mal zur Kenntnis nehmen?
- 41:00Speaker 1: Und es kann doch einfach sein, dass diese andere Sicht, also software-defined Wege, zwanzig Prozent Produktionskostensparte.
- 41:09Speaker 1: Das ist doch nicht außer Welt.
- 41:10Speaker 1: und wenn das so ist dann könnt ihr sagen die überfluten uns.
- 41:13Speaker 1: Die haben billigere Löhne und so das kann man alles... Das ist aber nicht der Punkt!
- 41:20Speaker 1: Also praktisch sie können die Löhnen jetzt auf spanisches Niveau senken von drei tausend viertausend Personalkosten pro Auto auf Tausend in Ungarn und Spanien.
- 41:30Speaker 1: Dann ist aber doch immer noch zweitausend Vorsprung dadurch, dass sie das anders bauen.
- 41:35Speaker 1: Und dann haben Sie eine andere Plattform.
- 41:37Speaker 1: und dann habe ich gesagt könnt ihr vielleicht mal nachdenken muss man die Batterie dahin machen wo der Motor ist früher?
- 41:43Speaker 1: also das ist so ein anderes Konstrukt.
- 41:46Speaker 1: Ich kann doch zum Beispiel die Batteries als Skisag unten drunter kleben und dann sagen das ist schon mal das Gerüst von dem Auto einfach anders denken.
- 41:58Speaker 1: Und dann gibt es immer die, die überschwemmen uns.
- 42:00Speaker 1: Also praktisch die Argumente, die wenn ich die technisch vorbringe, die locker für dreißig Prozent des Produktionspreises erhalten könnten.
- 42:08Speaker 1: also eine meile kabel kostet auch schon wieder der kabelbaum den man hat und er kostet glaubst sechshundert euro.
- 42:17Speaker 1: Man muss diese Teile einfach mal alle zusammenzählen, wo man jetzt optimieren kann.
- 42:21Speaker 1: Und die haben alles gleichzeitig optimiert.
- 42:23Speaker 1: und dann sagt er, der könnte ja nicht immer mit China subventioniert das kommen.
- 42:29Speaker 1: China hat etwas sehr Grausames gemacht.
- 42:31Speaker 1: Das müssen wir hier nicht machen.
- 42:32Speaker 1: Sie haben es gefördert dass es vierhundert glaube ich Autoproduzenten gibt auch für Elektroautos Und da haben sich ein paar herausgestellt, die am besten sind.
- 42:43Speaker 1: Also das ist X-Bang, Xiaomi, Huawei... also die Sherry heißen die Seres, Microsoft, BYD, Geely hat es einen Verbrennerkonzern der hat ja Volvo und so weiter.
- 42:58Speaker 1: Die haben's auch geschafft führend in Elektros zu werden.
- 43:01Speaker 1: Das ist nicht aus der Welt dass VW das halt auch hätte machen können.
- 43:04Speaker 1: Also Geely hatte diese Untermarkengalaxy und Zika usw.. Und jetzt machen sie einfach so eine Politik, dass die alle Förderung aufgehoben haben zum ersten Januar und jetzt sterben die alle.
- 43:18Speaker 1: Also immer unglücklich sind es nicht mehr vierhundert, ich schätze mal siebzig also der letzte war ich mal neunzig gelenen da war es schon ein paar Monate her, die sterben jetzt alle.
- 43:26Speaker 1: und dann macht die chinesische Haus- und Mobilinstrucks noch eine schwere Phase von so zwei Jahren durch, dann geht es wieder aufwärts.
- 43:34Speaker 1: Also im Augenblick fallen auch die Absätze in China um zwanzig Prozent weil sie die Elektroprämie die wir jetzt neu anfangen haben da gelassen und gesagt jetzt ist Schluss.
- 43:44Speaker 1: So!
- 43:45Speaker 1: Und jetzt natürlich ist das ein bisschen schwierig und dadurch dass die Elektroprämie weg ist zwingen Sie quasi die ganzen Hersteller noch schneller zu sein als sie wollten mit dem Export.
- 43:58Speaker 1: Und nächstes Jahr kommen halt X-Banks, Xiaomi und Galaxy.
- 44:02Speaker 1: So weiter.
- 44:03Speaker 1: Liebmotor ist wie gesagt schon da.
- 44:06Speaker 1: Dann können wir uns hier warm anziehen.
- 44:08Speaker 1: Sie haben es ja noch gar nicht richtig versucht!
- 44:11Speaker 1: Und diese Sicht, mich interessiert das halt.
- 44:14Speaker 1: Also was passiert jetzt so einfach in den nächsten drei, vier Jahren?
- 44:18Speaker 1: und könnte man das nicht mal einmal zur Kenntnis nehmen?
- 44:22Speaker 1: Und kann man nicht einmal eine Meldung von dem Ford-Chef nehmen, dass er es die demütigen Starfahrung... Das ist doch ne Aussage!
- 44:30Speaker 1: Der Mensch ist doch jetzt nicht gefährlich oder das ist der Chef von Ford und irgendwie muss man doch das mal glauben.
- 44:42Speaker 0: Jetzt haben wir das... Und
- 44:43Speaker 1: bei den Robotern passiert jetzt wie gesagt dasselbe, jetzt tanzen die.
- 44:48Speaker 1: Wir Deutsche wollen die Roboter nicht für Schnickschnack, sie sollen im Haushalt arbeiten.
- 44:53Speaker 1: Das heißt, Haushalt ist das Letzte was ein Roboter macht.
- 44:58Speaker 1: Also geschworen weil wenn man dir aufräumen soll er weiß ja doch gar nicht wie das alles liegen soll und wie die Bücher in welcher Aesthetik die stehen.
- 45:07Speaker 1: Das kann ich ihm doch alles nicht beibringen oder Da wird man verrückt, oder?
- 45:11Speaker 1: Natürlich werden Roboter jetzt erstmal so... Ich habe das immer im Buch geschrieben.
- 45:18Speaker 1: Also Slapstick ein bisschen.
- 45:20Speaker 1: Ich kriege das glaube ich nicht so wündlich hin.
- 45:22Speaker 1: Also da klingelt es bei mir eine Tür.
- 45:24Speaker 1: Da steht einen Roboter an Humanoide und ein Klempnergeselle dar.
- 45:28Speaker 1: Und der Humanoid sagt Guten Tag Herr Dück.
- 45:31Speaker 1: wir sind da um das Gästechlo zu reparieren.
- 45:34Speaker 1: Das ist hier nebenan gut!
- 45:37Speaker 1: Ja, dann lass uns mal reingucken.
- 45:38Speaker 1: Da müssen wir erst mal gucken, brummelt der Geselle was das für ein Gerät ist?
- 45:42Speaker 1: Das ist ein Gerberiet-Dreitausend, das habe ich auf meiner Datenpank gesagt.
- 45:46Speaker 1: Herr Roberta Der Gerberie-Drei-Tausend hat als hauptsächliche differenteutisch schon irgendwelche Schäden am Gummiring unten an dem... an der Glocke, guckt das erst mal.
- 45:59Speaker 1: Ja ja ja!
- 46:00Speaker 1: Du lass mich doch arbeiten.
- 46:01Speaker 1: ich weiß wie so ein Ding aussieht.
- 46:03Speaker 1: Ich sage du kannst doch aber nach den Wahrscheinlichkeiten vorgehen.
- 46:05Speaker 1: dann bist du viel schneller und sagt okay es ist der Gummi da müssen wir jetzt mal drum dackeln im Laden zu suchen ob wir dieses Teil haben.
- 46:13Speaker 1: Sagt der Roboter naja wir haben es sich habe nachgeguckt.
- 46:19Speaker 1: Geht das die ganze Reihe oder machen sie alles sauber?
- 46:21Speaker 1: Dann sagt er Roboter, so jetzt mach noch alles sauber.
- 46:26Speaker 1: Das ist für den Kunden auch schon wichtig also dass sie ja keine Schweinerei hinterlässt und ich mache mit dem Kunden das Abschlussgespräch und gebe gleich die Rechnung, die druck' ich in meinem Rücken aus!
- 46:37Speaker 1: Dann ist es auch gleich verbucht und wir müssen da auch den Gummiring neu beschaffen, dass du nur daran denkst, dass Du das gleich
- 46:44Speaker 1: machst!".
- 46:46Speaker 1: Und dann sagt er, Ich kann doch auch mit dem Kunden reden!
- 46:48Speaker 1: Nein, sagt der Roboter Menschen sind Zugrubb.
- 46:52Speaker 1: Das ist so die Geschichte.
- 46:54Speaker 1: Und für solche Dinge, also Use Cases heißt das auf Englisch, müssen wir vielleicht mal fantasial wie das alles abläuft.
- 47:02Speaker 1: und es kann einfach gut sein dass.
- 47:05Speaker 1: ich könnte mir gut vorstellen dass statt einer Sprechstundenhilfe steht neben dem Arzt sitzt ein humanoider Roboter.
- 47:12Speaker 1: Darf ich noch mal nachfragen oder ich protokolliere das so?
- 47:15Speaker 1: Der stellt gleich das Rezept aus.
- 47:18Speaker 1: Also der Arzt sagt ja, er ist sozusagen in mitten von lauter Bürokratie völlig ertrunken.
- 47:25Speaker 1: wenn jemand eine Wunden zum Arzt bringt dann muss man einen Bericht für die Polizei und die Unfallversicherung für was weiß ich alles schreiben am besten in verschiedenen Datenformaten in verschiedenen Dings und Lock-On und das macht er alles am Feierabend usw.
- 47:38Speaker 1: Und da gibt es schon Arbeiten, zu machen kann.
- 47:42Speaker 1: Das sind nicht Hausarbeiter, das ist nicht der Punkt und im Pflegeheim wird ein Roboter auch nicht einen Patienten umbetten weil da glaube ich in Deutschland, dass es noch ... bis da bin ich schon tot.
- 47:55Speaker 1: Das ist ja unfallträchtig.
- 47:56Speaker 1: also der macht das nicht so gut wie ein Mensch.
- 47:58Speaker 1: Ja wenn Menschen das hinfallen lässt den alten mich dann... Dann ist ja Unfallversichert beim Roboter, ist das darauf nicht geklärt usw.. Aber es würde schon reichen, wenn so ein Roboter da rumläuft und sagt das Wetter ist heute schön alltag.
- 48:15Speaker 1: Also zu mir kommen wir gehen mal spazieren oder hast du deine Tabetten genommen?
- 48:21Speaker 0: Ich war letzte Woche auf dem Nordic Business Forum in Helsinki und Thema der Konferenz war Human Edge.
- 48:28Speaker 0: also die Frage Was ist denn das, was von uns Menschen quasi noch den Wert hat?
- 48:34Speaker 0: Der nicht abgebildet werden kann durch KI am Ende des Tages.
- 48:39Speaker 0: Ich habe mir irgendwann als Gedanken, weil das in der Diskussion die für ich seit Monaten alle fünf Minuten gefühlt.
- 48:45Speaker 0: Weil ich immer sage überlegt doch mal wie schnell sich die KI allein entwickelt hat in den letzten zwölf Monaten und wenn ich mehr anschaue was ich heute mit der KI mache, was ich vor zwölft Monaten noch nicht hätte machen können oder auf jeden Fall Mal nicht in der Qualität dann und jetzt würde ich sagen pushe ich das schon immer irgendwie an die Limits.
- 49:04Speaker 0: aber ich finde es Wahnsinn wie schnell das geht und jedem Jeder, mit dem ich diese Diskussion führe.
- 49:10Speaker 0: Auch wenn es dann darum geht welche Jobs fallen denn weg und wie wird sich das alles verändern?
- 49:14Speaker 0: Dann kommen die Leute immer mit diesen Edge-Cases Die ja oft gar keinen Fall von der KI gemacht werden können.
- 49:21Speaker 0: Also dann geht's damit los hier.
- 49:23Speaker 0: aber Ich möchte ja schon noch einen echten Arzt haben Und ich möchte ja auch schon der Blumenverkäufer im Blumen laden.
- 49:29Speaker 0: Mit dem möchte ich ja schon ein nettes Gespräch finden.
- 49:31Speaker 0: Da sage ich mir Ja okay Von mir aus Aber überleg doch mal all die vielen, vielen tausenden anderen Berufe.
- 49:39Speaker 0: Die viel einfacher zu ersetzen sind wo auch teilweise gar keine interhumane Kommunikationsstadt findet sondern wo Sachen einfach nur abgearbeitet werden.
- 49:50Speaker 0: und wenn wir allein nur diese Sachen nehmen Haben wir schon riesiges Problem in diesem Land?
- 49:58Speaker 0: Nein,
- 49:58Speaker 1: das größere Problem ist eigentlich dass wir den menschlichen Anteil wegoptimieren um mehr Geld zu machen.
- 50:06Speaker 1: Das heißt bei einer Bank hat man früher Hallo wie geht es euch?
- 50:09Speaker 1: also ich kenne welche aus unserer weiteren Familie.
- 50:13Speaker 1: die haben erst mal Kontorauszüge einsortiert von halb acht bis acht dann haben sie gewartet auf den ersten Kunden.
- 50:19Speaker 1: da ist nicht wirklich gekommen das dauert Und dann haben sie sich erst mal ein Beutchen für das zweite Frühstück bestellt und so weiter.
- 50:26Speaker 1: Das ist heute gar nicht mehr so!
- 50:28Speaker 1: Heute sind auch immer andere Leute da, also man ist fast wie im Coal Center aber mit Menschen.
- 50:34Speaker 1: Und das Erste was Sie fragen welche Konto-Nummer haben Sie?
- 50:37Speaker 1: Sagen Sie mal ihre E-Bahn aus wenn mich auf und so wer sind Sie überhaupt?
- 50:41Speaker 1: Dann kann ich den Personalauswahl sehen ob sie überhaupt legitimiert sind.
- 50:44Speaker 1: Also dass wir das Konto vollmachen haben und dann geht alles los.
- 50:49Speaker 1: Ich habe sowas jetzt gerade so einen Fall.
- 50:50Speaker 1: ich möchte Ahem.
- 50:52Speaker 1: Ich sollte was für meinen Sohn erledigen, der hatte das Konto noch bei uns.
- 50:56Speaker 1: Ja, das kann ich nicht beantworten!
- 50:57Speaker 1: Dann gehen Sie mal zu dem Kollegen Hoch in den Mann hoch und dann prüft alles nochmal usw.
- 51:03Speaker 1: Bei Arzt ist es zum Teil auch so... Der menschliche Anteil ist gar nicht mehr da und die Ärzte sagen auch sie haben gar keine Zeit mehr sich mit den Patienten unterhalten und machen sie Verlust und so weiter.
- 51:12Speaker 1: Das heißt wir haben die Bezahlungssysteme so sehr ausgepresst dass dieser menschlichen Anteil gar nicht wieder da sind.
- 51:18Speaker 1: Das meinte ich beim Pflegeheim.
- 51:20Speaker 1: So ein Roboter kostet heute.
- 51:22Speaker 1: Also wer es wissen will soll Uni-Tree eingeben, das ist ja glaube ich der beste Begriff.
- 51:28Speaker 1: Wie Uni und Tree wie Baum.
- 51:30Speaker 1: Und dann kommen gefühlt so hundert Bilder wenn man auf Bilder drückt mehr als hundert.
- 51:36Speaker 1: da stehen auch die Preise gleich da drauf und da steht dieser Hund der überall rumläuft er kostet fünfhundert Euro und so normale irgendwie fünf bis zehn tausend und ganz teure eisig vierzig bis hunderttausend die mit Innenheizung auf sieben, dreißig Grad für dem Wandschrank steht.
- 51:57Speaker 1: Die sind unter.
- 51:58Speaker 1: da gibt es noch teurere Versionen.
- 52:00Speaker 1: und Es ist doch nicht außer welt dass ich ein billig roboter der gar nicht viel arbeiten kann für zwei tausend euro Ins in im altersheim habe.
- 52:10Speaker 1: also ich meine meine mutter hatte haltsamer So in der phase wo sie nicht ganz weg war.
- 52:19Speaker 1: Wenn man ein Altersheim gibt, da sind lauter Leute.
- 52:22Speaker 1: Die gucken so irgendwie stier und sind praktisch schon aus dem aktiven Leben ausgeschieden.
- 52:27Speaker 1: Es ist ganz gespenstisch!
- 52:29Speaker 1: Und die Leute, die jetzt ein bisschen früher ins altersheim gehen sagen ich will vernünftig sein nämlich eingewöhnen nicht gleich sterben usw.. Die Marmül-Gesprächspersonen zu finden, die auch noch halbwegs normal sind.
- 52:45Speaker 1: Weil achtzig Prozent irgendwie voll dem Ende schon!
- 52:49Speaker 1: Und wenn das Alter seinem einfach ein paar Roboter hätte... Das ist gar keine große Investition.
- 52:55Speaker 1: also der muss ja nichts können.
- 52:57Speaker 1: Der geht einfach nur rein so wie Tony Box und bließt vor oder macht bei irgendeinem Betreuz hier einfach seelisch weiter nichts.
- 53:07Speaker 1: Da wären so viele Anwendungsfälle da.
- 53:09Speaker 1: und dann sagen Leute, aber das ist mir unheimlich.
- 53:11Speaker 1: Das ist wieder dieser Urinstinkt, den man nach einer Milisekunde ... Ich sag, ich mein neben meiner Mutter war im Nebenzimmer eine Frau die den ganzen Tag gesagt hat es soll mir einer helfen!
- 53:27Speaker 1: Ich bin in Not, dass sind sie immer gesagt den ganzen tag und was soll man jetzt machen?
- 53:32Speaker 1: Und hilft mir dann keiner?
- 53:34Speaker 1: usw.. Und dann hat sie vor Verzweiflung mal eine Stunde Kirchenlieder gesungen.
- 53:41Speaker 1: Das ist eine wahnsinnige Belastung für den ganzen Flur.
- 53:44Speaker 1: Jetzt schicke ich ein Roboter, verzeiht einen Euro rein und der singt mit ihr die Lieder.
- 53:49Speaker 1: Da kommt immer zu alle Stunden und sagt wie geht es dir?
- 53:55Speaker 1: Das ist jetzt ein extremes Beispiel, aber das zeigt dass ich sogar den Menschen ersetzen kann weil der Mensch eigentlich nicht mehr da ist.
- 54:01Speaker 1: Also im Grunde wenn man diesen Fall artgerechte lösen wollte müsste man ja einen Menschen dazusetzen ganz Tag, vierundzwanzig Stunden und können gar nichts machen.
- 54:12Speaker 1: Die Sache ist aber ein Robotakos einmalig zwei taunten Euro hat alles drauf.
- 54:19Speaker 1: Kann alles vorlesen machen?
- 54:21Speaker 0: Vor allem wenn wir uns die auch Entwicklung Kommunikation mit der KI anschauen.
- 54:26Speaker 0: Also wenn wir jetzt gerade von Astra Six zum Beispiel reden, ChatGPT das aktuellste Modell und wir da in diesen Voice Mode gehen, in diesem Conversational Mode – Das ist ja schon verdammt gut!
- 54:39Speaker 0: Der deutsche Akzent oder der englische Akzent in der deutschen Version ist vielleicht noch ein bisschen holprig aber ich kann den Gespräch führen.
- 54:47Speaker 0: Und alles was uns dann noch davon abhält es vielleicht.
- 54:50Speaker 0: also sagen wir mal dass wird nochmal zehn Prozent besser als es heute ist.
- 54:55Speaker 1: Ja, was viel besser muss das nicht sein?
- 54:57Speaker 0: Genau!
- 54:58Speaker 0: Soviel fehlt gar nichts.
- 54:59Speaker 1: Ich habe gestern im Auslandsjournal über sechs Roboter, zehn Minuten oder fünf ... Da gibt's Ancanny Valley.
- 55:06Speaker 1: Kennt man das?
- 55:08Speaker 1: Also wenn man Menschen nachbaut und nur so guckt, dann sagt man da... Und diese Sexpuppen haben diese Anmutung also die sind fast genau nachgebaut aber man sieht irgendwie scary.
- 55:24Speaker 1: Ja, also im Guselfilm nur zu erklären wer es nicht war.
- 55:26Speaker 1: Also im Gueselfilmen wenn man die Menschen genau nachbaut aber ganz bisschen anders.
- 55:31Speaker 1: Nur dass sie den Ektran raushaben wie bei Wabirn dann sagen wir oh jetzt passiert doch.
- 55:36Speaker 1: Und ich weiß nicht glaube das Big Business wäre Sex Puppen zu machen die aber nicht Menschen sind sondern irgendwelche Teddy ist oder... Ein Einhorn oder?
- 55:48Speaker 0: Ich muss da immer ein West-Woll...
- 55:50Speaker 1: Nein, wenn ich auf dem Gebiet Unternehmer wäre, würde ich darüber nachdenken.
- 55:57Speaker 1: Weil die Menschen nehmen locker auch haustiere Katzen und so weiter.
- 56:02Speaker 1: ja als Menschen wahr im gewisser Weise.
- 56:05Speaker 1: Und ich will nicht so seltsame Puppen nachbauen wo man sagt, das ist ein Gespenst oder sowas, egal!
- 56:16Speaker 1: Ich habe gerade in dem Eittach war zufällig auch so ein kleines Kind, also vier Jahre, drei Jahre.
- 56:22Speaker 1: Und das hatte einen Roboter.
- 56:23Speaker 1: der war auch unter einem Meter.
- 56:27Speaker 1: Genau dasselbe Teil, wie man sieht... So ein Ding kann locker mit so einem Kind zum Kindergarten gehen oder so.
- 56:37Speaker 1: Und der passt auch auf den Verkehr, und da gibt es ganz viele Dinge wo die uns unterstützen können und auch den menschlichen Faktor darstellen können.
- 56:51Speaker 0: Ich glaube das große Problem was wir in dieser Zeit haben also wie als Menschen ist, dass wir uns einfach unfassbar schwer mit exponentiellen Entwicklungen tun.
- 57:01Speaker 1: Immer so selbe!
- 57:02Speaker 0: Wir können uns einfach... und deshalb sage ich mal, schau doch mal zwölf Monate zurück und überlegt mal was in den Zwölf Monaten passiert ist.
- 57:09Speaker 0: Alle
- 57:09Speaker 1: suchen KI an?
- 57:10Speaker 0: Genau.
- 57:11Speaker 0: Und es geht zu schnell...
- 57:15Speaker 1: Es geht auch... Ich habe jetzt eine irgendeine seltsame Infekt-Krankheit.
- 57:22Speaker 1: mit einem gefühlter Inkubation sein.
- 57:25Speaker 1: Ich weiß aber nicht, ob ich krank werde?
- 57:27Speaker 1: Ich weiß es nicht!
- 57:28Speaker 1: Und dann haut's mich einen Tag um... Also richtig so ganz, sodass sie sagt, hey, ist kein Nuss mehr.
- 57:34Speaker 1: Es ist aber nicht so schlimm mehr weil ich weiß am nächsten Tag bin ich gesundes.
- 57:37Speaker 1: Das ist immer nur ein Tag und am nächsten tag flog das so aus wie Röteln oder siehts auch so an den Enden.
- 57:43Speaker 1: Dann geh' ich zum... Die haben vermutet, dass sind Streptokocken, aber das kann man nicht feststellen, denn die Krankheit merke ich erst wenn sie fertig ist.
- 57:52Speaker 1: Dann sag ich, du hattest aber was ja auch nicht.
- 57:57Speaker 1: Habe ich das jetzt mit Gemini ausdiskutiert mal wieder?
- 58:01Speaker 1: Und dann sagt er, da könnte es sein.
- 58:03Speaker 1: Das sind Dinge die niemand mehr gesagt hat.
- 58:05Speaker 1: Es gibt so etwas wie Migräne-Anfälle, die sowas wie sie sind und es gibt so was wie dass man schwach plötzlich nicht eine Stunde lesen kann.
- 58:13Speaker 1: Das ist bei mir auch so, dass es so flimmert.
- 58:15Speaker 1: Es sind so komische Symptome, die aber ganz harmlos sind Irgendwo nach vierzehn Tagen macht dumm.
- 58:23Speaker 1: Und dann hat er mir lauter Vorschläge gemacht und kommt zu einer ewige Bemerkung, pass mal auf du!
- 58:28Speaker 1: Das Problem ist dass keiner von denen eine echte Ahnung hat.
- 58:32Speaker 1: also der Hautarzt nicht, der sagt das ist ne Ausschlag und so ist es harmlos, keine Allergie.
- 58:38Speaker 1: Der Urloge sagt wenn ihr da Bauchschmerzen seid daran liegt's nicht.
- 58:42Speaker 1: und der innere Medizin sagt du hattest wahrscheinlich Streptokocken und der Halsnase Ohren sagt er kann nichts sehen Und es gibt keinen, der da insgesamt kann.
- 58:53Speaker 1: Ich sage deswegen frage ich dich ja.
- 58:58Speaker 1: Ich sag pass auf was mache ich denn jetzt?
- 59:01Speaker 1: Also du weißt das auch nicht.
- 59:03Speaker 1: Gemini behauptet immer, Gemini ist immer sagt Du hast den Volltreffer!
- 59:07Speaker 1: Jetzt haben wir endlich die Lösung hier.
- 59:09Speaker 1: Dann sag mal wieder was anderes geht nicht und so... Das geht unendlich weiter.
- 59:13Speaker 1: Chachapiti ist netter Ja, also kann ich gleich was.
- 59:17Speaker 1: Und danach habe ich gesagt, dass man auch so sagen kann, was er jetzt tun soll.
- 59:23Speaker 1: Sagt er, ich überleg mal und dann sagt er nach einer Sekunde... Pass mal auf!
- 59:27Speaker 1: Bei DM das ist am billigsten.
- 59:30Speaker 1: Bei DM gibt es einen Streptokocken, Strepvier musst du gucken.
- 59:34Speaker 1: Strep A oder Vier?
- 59:36Speaker 1: Ein Test zwei Stück, sieben Euro, acht, neunzig und die kaufst du dir.
- 59:41Speaker 1: Und wenn ... Du kannst ja nicht immer zur Arzt rennen, wenn du glaubst das ist morgenkommend oder so.
- 59:47Speaker 1: Wenn du glaubest dass es morgenkommt nimmst einfach eine Testerhaste drei Euro in seinem Gesetz.
- 59:51Speaker 1: Ist das ein Vorschlag da ich akutig gehe zum DM?
- 59:54Speaker 1: Gab's auch!
- 59:55Speaker 1: Also ich hab... Ich trau mich jetzt in der Menge mehr.
- 1:00:00Speaker 1: also auch reparieren im Haus Ja?
- 1:00:03Speaker 1: Da fehlt was in Teilen.
- 1:00:04Speaker 1: Sagt meine Frau, man müsste das auswechseln.
- 1:00:08Speaker 1: Oder unsere Schirrspielmaschine ist echt gestern kaputt gegangen!
- 1:00:14Speaker 1: Und dann fragen die von dem, welches Modell haben sie denn?
- 1:00:19Speaker 1: Ich weiß ich auch nicht.
- 1:00:21Speaker 1: Dann frage ich die KI ja guck mal das Schild ist da und da und sage das ist aber abgewaschen das geht nicht eine schicken Foto.
- 1:00:28Speaker 1: Dann sagt er dass es dieses Modell für zwei tausend achten.
- 1:00:31Speaker 1: Da habe ich gesagt dann muss man keinen Handwerker holen.
- 1:00:35Speaker 1: Der ist doch heute dagewiesen.
- 1:00:36Speaker 1: meine Frau hat gesagt wir brauchen ne neue.
- 1:00:39Speaker 1: Ja so.
- 1:00:40Speaker 1: Wir haben tatsächlich Die haben dann gefunden, soweit haben sie es gar nicht zurück.
- 1:00:44Speaker 1: Der hat gesagt er hat tatsächlich eine Rechnung von zwei taunen acht gefunden.
- 1:00:47Speaker 1: Ja oder ich habe das war vor drei Jahren ist diese Gitterstäbe da oben.
- 1:00:54Speaker 1: die sind irgendwie Ich weiß nicht wie das heißt Diese Dinger die sind abgebrochen die Teile zum verbinden und nachts fotografiert und sagt Wie heißt das?
- 1:01:05Speaker 1: Welches Fachmord muss sich bei Amazon eingeben damit ich das gleich kaufen kann als Oberkorb Okay.
- 1:01:11Speaker 1: Und dann musst du das Modell dazu schreiben, Schreib Oberkopf und so.
- 1:01:16Speaker 1: Dann ist bei eBay kostet es achtzig Euro bestellt eingesetzt natürlich.
- 1:01:21Speaker 1: Das sind auch beglückende Erlebnisse mit der KI dass ich mir jetzt Dinge traue.
- 1:01:27Speaker 1: Ja?
- 1:01:28Speaker 1: Tür ist kaputt gleich ja was muss man sich jetzt machen?
- 1:01:31Speaker 1: Miss mal aus ob er sieben, achtzig oder dreien, siebzig Kilometer.
- 1:01:37Speaker 1: Ja da sag' ich die Tür hat eins neun, neunzig Höhe.
- 1:01:40Speaker 1: Das gibt's nicht.
- 1:01:42Speaker 1: Es ist immer eines, neun und neunzig.
- 1:01:45Speaker 1: Naja... Ich hab die Lösung!
- 1:01:46Speaker 1: Da heißt sie eine Schwelle da hat bestimmt einer zwei Zentimeter abgesagt.
- 1:01:50Speaker 1: Dann sagt er ja bestell es beim Obidah kannst du das am Montag?
- 1:01:56Speaker 1: In dem Sinne lebe ich ja schon mit meiner Kehien ein bisschen.
- 1:01:59Speaker 1: also ich benutze die jetzt nicht zum... Also ich schreibe ja Bücher, also bei Bücherschreiben brauche ich das weil ich gewisse Dinge Wissen muss, ob es das schon gibt.
- 1:02:10Speaker 1: Also wenn ich irgendwelche Behauptungen nehme, dann sage ich gibts da schon als Zitaten.
- 1:02:14Speaker 1: oder Ich wollte eigentlich mein neues Buch nicht Krone der Schöpfung also die humanoiden nennen sondern vierte Kränkung der Menschheit ist mir als erstes eingefallen.
- 1:02:23Speaker 1: Das Buch gibt's aber schon bei Hansa.
- 1:02:25Speaker 1: das ist jetzt gerade ziemlich oben in der Welt besser als es ist.
- 1:02:30Speaker 1: Also die erste Krängung der Menschheit ist von Cap Copernicus, dass wir nicht auf einer Scheibe leben und im Zentrum Gottes.
- 1:02:37Speaker 1: Die zweite ist von Darwin, das wir vom Affen abstammen.
- 1:02:40Speaker 1: Und die dritte ist von Freud, dass er uns für ihn auffarbe nehmen, das Ding haben.
- 1:02:47Speaker 1: Es gibt viele Bücher habe ich.
- 1:02:49Speaker 1: Dann fragt man, will man wissen, gibt es den Buch Titel IV in der Menschheitsschuhe?
- 1:02:55Speaker 1: Ja.
- 1:02:56Speaker 1: Ganz viele, die Krängungen haben... Eitelkeit erledigen, dass das einem gleiche einfällt und dann freigibt es auch die letzte Kränkung der Menschheit.
- 1:03:04Speaker 1: Das finde ich schick!
- 1:03:07Speaker 1: Weil jetzt die Humanuiden also final besser sind als wir und da kann man gar nichts machen.
- 1:03:12Speaker 1: Und das gab's ein bisschen... Also ich hätte es nehmen können und dann hat der Verlag gesagt, wir nehmen einfach... weil ich eben Text geschrieben habe, das ist die Krone der Schöpfung.
- 1:03:20Speaker 1: wahrscheinlich und wir werden sehr gekränkt sein, dass so ist und sie fühlen uns unwohnt.
- 1:03:26Speaker 1: Ich hab ja gerade die Beispiele gesagt dass er die Kinder zum Kindergarten bringt oder mit ihnen spielt und ein Putzel zusammensetzt usw.
- 1:03:34Speaker 1: Man kann eine Menge abnehmen, man kann auch sagen wir mal Nachhilferoboter dazustellen Ja?
- 1:03:41Speaker 1: Ich habe gerade einen Streit gehabt mit auf LinkedIn.
- 1:03:44Speaker 1: Da hat einer so... ich weiß nicht, ich hab kommentiert Die haben da so diskutiert, das ist Psychotherapie.
- 1:03:52Speaker 1: Das ist ganz schrecklich!
- 1:03:53Speaker 1: Da wird man süchtig von Kommandantin.
- 1:03:58Speaker 1: Respekt vor den Bedenken.
- 1:04:00Speaker 1: Ich wollte nur sagen, dass ich ganz sicher bin, dass Menschen ihre psychologischen Macken dem der KI einfach anvertrauen und die ganzen Sitzungen für eine Psychotherapie von rund dreißig, vierzig, fünfzighundert Sitzung über drei Jahre kostet wahnsinnig viel Geld.
- 1:04:21Speaker 1: Und ich glaube, so ein Jahr braucht man um rauszukitzeln was er überhaupt hat.
- 1:04:25Speaker 1: Das kann man mit ZGPD glaub' ich irgendwie am Wochenende erledigen Wenn man nur ehrlich ist was man eigentlich hat.
- 1:04:31Speaker 1: dieses auf der Couch liegen is einfach sehr schwierig und dann gibt es ja so diese ganzen Phänomene dass man versucht das man lügt um irgendwie... Dass der Psychotherapeut nicht sagt sie sind aber ein scheiß Kerl Ja?
- 1:04:45Speaker 1: So würde er sagen, wenn ich irgendwas habe.
- 1:04:49Speaker 1: Und das vermeide ich und dann lüge ich alles möglich um und bei der TGPT muss ich nicht
- 1:04:53Speaker 1: lügen.".
- 1:04:55Speaker 1: Alle diese Dinge machen das sehr nützlich, wenn man es positiv sehen will.
- 1:05:01Speaker 1: Man soll irgendwie doch einfach für sich selber das mal anschauen.
- 1:05:05Speaker 1: Ich hab ein Buchmark gestreamt.
- 1:05:06Speaker 1: Das hat mich gejuckt.
- 1:05:07Speaker 1: also wir haben in einer Bekanntschaft... ...weiteren Reuenesgeist.
- 1:05:13Speaker 1: Haben wir so jemanden?
- 1:05:17Speaker 1: Das sieht so aus als wie ein großes Ding, so ein Ertui.
- 1:05:21Speaker 1: Da sind Laschen drin für Patronenhöel am Kold und da sind lauter Läschen für Globulit drin.
- 1:05:29Speaker 1: Es gibt eine Farberkastellbundstifte nebeneinander.
- 1:05:37Speaker 1: Und da kriegt man dann für jedes Leiden eins.
- 1:05:40Speaker 1: Da habe ich dann so weiter gelestert und dann habe ich angefangen, mich reinzulesen.
- 1:05:43Speaker 1: Ich hab die Texte im Urtext gelesen... also von Thranemann himself, die alten Schriften und von Beths, die Blüten usw.. Und ich habe eigentlich einer so gesagt, warum machst du das?
- 1:05:58Speaker 1: Ich habe gesagt, ich will mal vernünftig Gegenargumente finden was auch nicht geht!
- 1:06:02Speaker 1: Also wenn einer von Homöopathie unterzeugt ist, dann ist es ganz fest da gibt's keine Argumente.
- 1:06:10Speaker 1: Da habe ich gesagt, da sind, ich glaube, thirty- acht Bachblüten.
- 1:06:15Speaker 1: Und die gehören zu verschiedenen Krankheiten und ich würde dir nicht raten einfach so eine Bachblöte da zur Essen zu nehmen.
- 1:06:21Speaker 1: Das ist ganz schädlich!
- 1:06:23Speaker 1: Du musst schon die Richtige ausfinden.
- 1:06:25Speaker 1: also wenn du jetzt Kastanie die Lösung bist und du nimmst Olive dann Friede deiner Asche.
- 1:06:32Speaker 1: Ich möchte dir das Buch nicht so wirklich geben.
- 1:06:36Speaker 1: safe.
- 1:06:36Speaker 1: Dann blätter ich ja durch und was da stattfindet ist, das mag eine Stärke von Homeopathie sein dass wie bei KI dass man abgelenkt ist von dem Problem seinen Leiden jemand zu beichten sondern es geht darum zu rauszufinden ob es Kastanie oder Spitzwehr weiß.
- 1:07:04Speaker 1: nicht was ist klar so Das sagen die Leute sofort.
- 1:07:07Speaker 1: auf der Stelle ist es Kasta Dann hat man das schon.
- 1:07:10Speaker 1: Und dann habe ich im Grunde zwanzig Sitzungen gespart, ja?
- 1:07:14Speaker 1: Das sind überall so... Ich hab da ein Buch drüber geschrieben,
- 1:07:17Speaker 1: d.h.,
- 1:07:17Speaker 1: Weltuntergang, eine Homeopathie-Weltuntergangskrimi.
- 1:07:20Speaker 1: Das habe ich gemacht als bei Corona.
- 1:07:23Speaker 1: Ich Zeit hatte, da sind alle Veranstaltungen abgesagt worden.
- 1:07:26Speaker 1: Also ich bin ja eigentlich Chinotspeaker von als Beruf so nebenbei in den Bücherscheiben und da hatte ich absolut nix zu tun.
- 1:07:33Speaker 1: Da habe ich dann ... Ich habe ne Theorie entworfen warum Homeopathy hilft.
- 1:07:41Speaker 1: Also aus diesem Erlebnis raus und hab dann das viel besser gemacht, also dass wir nicht die Pillen nehmen um Leiden zu eliminieren oder einzudämmen.
- 1:07:53Speaker 1: Sondern ich erfinde Globuli, die mir beruflich bei der Karriere hochhelfen.
- 1:08:00Speaker 1: Das ist doch eine andere Idee, die hat noch keiner gehabt.
- 1:08:06Speaker 1: Da habe ich so ein Rumor angeschrieben.
- 1:08:07Speaker 1: er geht wirklich bis zum Weltende wo... Wo Leute das rausfinden, wie das geht und steigern das sozusagen ein bisschen uns endlich mit irgendwelchen Potenzen.
- 1:08:18Speaker 1: Und dann fangen sie an dass irgendwelche Verbrecher das in sowas wie Coca Cola zu mischen ist nicht Coca Cola war so Die Ursubstanz, und dann wehrt die ganze Menschheit high.
- 1:08:27Speaker 1: Und dann geht das irgendwie im Bach.
- 1:08:29Speaker 1: Das ist eigentlich wie ein Krimi geschrieben aber es ist eigentlich ein Sachbuch.
- 1:08:34Speaker 1: Was mich so erstaunt hat was alles für Leute, was es für Sachen gibt also Lichtwasser von Lorde und irgendwelche Blitze und weiß... Es gibt wahnsinnig viele Lachen an diesen Hängen die Leute alle.
- 1:08:45Speaker 1: Und da das hat mich so aufgeweckt dass es all diese Dinge die man so einfach als Fantasie hat die gibts.
- 1:08:53Speaker 1: aber Ja, also dass sich Leute was ins Wasserbasin hält halten zu Hause irgendeinen Kristall damit keiner ertrinkt in dem Swimmingpool.
- 1:09:02Speaker 1: Es gibt Granda-Wasser Also so Edelsteine.
- 1:09:05Speaker 1: da muss man das Leitungswasser dran vorbeileiten dann bleibt man gesund.
- 1:09:11Speaker 1: Das heißt Granda ist das und der Grandader ist vor etwa fünfzehn Jahren gestorben Der hat einen Wirtschaftspreis gewonnen von uns.
- 1:09:21Speaker 1: Nein!
- 1:09:21Speaker 1: Das ist mitten in unserem Leben Und manchmal wundere ich mich gar nicht so sehr, wenn die Leute auf den ... Da werden Kinder ermordet und da wird Azutomorphin.
- 1:09:35Speaker 1: Wie heißt das Zeug?
- 1:09:38Speaker 1: Adrenoform, glaube ich, heißt es.
- 1:09:41Speaker 1: Nein, die gefangenen Kinder in die Unterirdisch gezüchtet werden, dass die Eliten die auspressen.
- 1:09:48Speaker 1: Da wird Adrenoform ausgepresst.
- 1:09:51Speaker 1: Da war ich auch in so einer ... Diskussionsgruppe.
- 1:09:58Speaker 1: Und dann habe ich hier ChatYPT gefragt, wie viel Gramm kriege ich denn so ertrag pro Kind?
- 1:10:04Speaker 1: Wenn ich das auspresse und ist da schwierig, das rauszukriegen oder sage, okay, das würde ich dir ja nicht warten!
- 1:10:08Speaker 1: Also da ist nur vielleicht ein Milligramm... Das ist außerdem aus einem Film von früher, von der Zeit neunundneinzig.
- 1:10:16Speaker 1: Und sie sagt Ja, was ist denn das Arte?
- 1:10:19Speaker 1: Ich glaube es heißt Arte noch.
- 1:10:20Speaker 1: warum Sagt er ja, dann guckt doch einfach bei der Wikipedia nach und da ist ein Artikel drüber.
- 1:10:27Speaker 1: Da steht auch wie man das herstellt.
- 1:10:30Speaker 1: Das steht drin, wie man es herstelt.
- 1:10:33Speaker 1: Also relativ kann eine Apotheker machen jeder.
- 1:10:36Speaker 1: Nene Eicheltsintern hat gesagt pass auf ich habe jetzt ne Idee wie ich relativ billig einen Kilogramm davon machen kann oder ein Liter.
- 1:10:45Speaker 1: Und ich habe gehört, dass aus den Kindern kriegt man nur hundert Milligramm raus.
- 1:10:50Speaker 1: Dann könnte ich doch jetzt sofort eine Milliarde dafür verlangen und so weiter.
- 1:10:53Speaker 1: Keine Resonanz!
- 1:10:57Speaker 1: Dass man sagt, hört doch damit mal auf.
- 1:10:59Speaker 0: Ja, es ist schwierig.
- 1:11:01Speaker 1: Diese ganzen Sachen das ist jetzt relativ extrem weil ich mich einen halben Jahr mit seltsamen alternativer Medizin beschäftigt habe und was es da alles so gibt sind aber alle Beton fest überzeugt.
- 1:11:16Speaker 1: und mit diesen Narrativen, also dass die Leute angewischten Narratifen hängen müssen wir uns einfach auseinandersetzen.
- 1:11:22Speaker 1: Und die Narrative hängen sich irgendwo an alle Technologien, die so da vorn dran sind.
- 1:11:29Speaker 1: Und dieses, das man sich einfach mal freundlich damit beschäftigt, sag' ma.
- 1:11:34Speaker 1: Ja?
- 1:11:34Speaker 1: Also ich bin jetzt auf der Bildungsseite bei der PISA-Studie, dass alles so schlecht ist.
- 1:11:42Speaker 1: dass wir früher, also in meinem Alter meine Frau ist selbstverständlich zwölf Jahre aus dem Hof rausgegangen.
- 1:11:48Speaker 1: Hat ja auch war nicht schlimm.
- 1:11:49Speaker 1: es ist nur mit der Pension schlimmen geworden muss ein Beamtenstatus.
- 1:11:54Speaker 1: finanziell war das irgendwie schlimm da hätte man eine verständnisvollere gesellschaft erwartet.
- 1:11:59Speaker 1: aber dann hat mal alles mit den Kindern gemacht hat sie auch noch gekannt und am Abend hat mir noch Nerven dafür gehabt und so weiter.
- 1:12:07Speaker 1: und dann hat man natürlich alle Frauen ins arbeitsleben gezogen Noch dazu noch mal Stress oben drauf, also Leistungsschrift.
- 1:12:15Speaker 1: Und dann kommen die Leute irgendwie völlig erschöpft nach Hause und kennen ihre Kinder nicht und geben ihnen einfach ein Handy.
- 1:12:20Speaker 1: oder ja das ist ja das was wir gerade diskutieren.
- 1:12:23Speaker 1: wenn ich jetzt einfach einen kleinen Roboter hätte der als so als Spielkamerad oder zweites drittes Kind einfach mit denen was sonst schon immer.
- 1:12:30Speaker 1: Das kann man auch positiv sehen und da muss ich denke dass man vielleicht das positive von den Sachen irgendwie mal sich wenigstens zu Gemüte führt und nicht immer sagt, ich will es nicht.
- 1:12:42Speaker 1: Nachbar sagt er will diesen neumodischen Kram mit einem bargeldlosen Bezahlen nicht haben.
- 1:12:46Speaker 1: Und Karten will er nicht!
- 1:12:47Speaker 1: Das ist Neumötscher Kram, sag ich.
- 1:12:49Speaker 1: du bist uhr nachtzig.
- 1:12:51Speaker 1: Ja und?
- 1:12:51Speaker 1: Ich sage du die EC-Karte gibt's seit neunzehnneunundsechzig da warst Du dreißig Jahre alt und hast eine Tasche... Denkt man, jetzt sind ja fünfzig Jahre diese Technologie abgelehnt.
- 1:13:03Speaker 1: Und jetzt sagen Sie wir werden von der Digitalisierung abgehängt und man lässt uns allein.
- 1:13:08Speaker 1: Ich sage du, man lässt sich seit dem dreißigsten Lebensjahr alleine.
- 1:13:11Speaker 1: Man muss doch irgendwo auf die Sachen zugehen und sich damit mal befassen.
- 1:13:15Speaker 1: Und ChatGPT ist völlig... Also Gmini mit Google-Suche ist völlig ... Ja?
- 1:13:22Speaker 1: Jetzt will einer was wissen, fragt mich!
- 1:13:24Speaker 1: Ja, wie kriege ich denn die KI ans Laufen?
- 1:13:26Speaker 1: Hast du dann noch nie?
- 1:13:27Speaker 1: über Google kommt doch die KI.
- 1:13:30Speaker 1: Nee!
- 1:13:30Speaker 1: Ich sag da musst du links oben vielleicht mal KI-Motors anklicken hast schon mal...ne.
- 1:13:35Speaker 1: Der macht das.
- 1:13:36Speaker 1: Ne.
- 1:13:39Speaker 0: Wenn wir zum Abschluss, wir sind nämlich tatsächlich schon wieder am Ende, wenn wir zum Abschluss mal so eine kurze beide Prognose wagen Ich muss bei humanoiden Robotern in der Endform, muss ich immer ein bisschen an Westworld denken.
- 1:13:55Speaker 0: Also an diese Serie wo es diesen Themenpark gibt und die ganzen Roboter einfach nur noch wie Menschen aussehen und ihre Rollenspielen aber dann irgendwann Bewusstsein entwickeln.
- 1:14:06Speaker 0: Wie weit sind wir davon entfernt?
- 1:14:08Speaker 0: A. Von einem Roboter mit dem ich eine Konversation führen kann, wo ich erstmal nicht merke dass das ein Roboter ist.
- 1:14:17Speaker 0: B von einem Roboter, der vielleicht sogar aussieht wie ein Mensch.
- 1:14:20Speaker 0: Die Frage ob wir das überhaupt wollen ist mal was anderes aber dass es möglich ist und sich dieses Ding auch noch so bewegt wie ein mensch.
- 1:14:29Speaker 1: Ich habe immer im buch den Begriff des Funktionsmenschen eingeführt Den gastige Theorie, so praktisch der amerikanische Psychologie ist nicht wie Freud.
- 1:14:42Speaker 1: Also nicht tiefen Psychologie und das Innere sondern sie guckt nur auf das Außere als Naturwissenschaft Und das heißt ja es im Grunde Verhaltenspsychologie und lehnt eine Innschau ab und sagt einfach wir betrachten nur den Menschen auf seinen Verhalten.
- 1:14:57Speaker 1: wer sich benimmt und Wie er sich verhalten soll steht in jedem Handbuch also leadership oder Ja Mitarbeiter wie er sich benehmen soll.
- 1:15:07Speaker 1: Unsere Gesellschaft ist völlig krank geworden, finde ich!
- 1:15:10Speaker 1: Das hab ich in meinen früheren Brüchern behandelt, dass sie uns mit Anreizsystem zwingt irgendwelche Dinge zu machen.
- 1:15:17Speaker 1: Wir machen etwas nicht weil es irgendwie vernünftig ist sondern weil das das andere System macht.
- 1:15:22Speaker 1: im Beruf ist ganz extrem.
- 1:15:23Speaker 1: wir verkaufen Leuten dann irgendwie ein hundertjährigen Lebensversicherung oder so was und weil ich die Quote haben muss usw.
- 1:15:32Speaker 1: Das hat halt diese Auswüchse.
- 1:15:34Speaker 1: aber im Grunde wir kaufen dann nur Sondangebote bei der Rewe und so weiter.
- 1:15:39Speaker 1: Und das ist der behavioristische durch anreizgesteuerte Funktionsmensch, und in Berufsleben, sag ich, reicht es ein perfekter Funktionsmensch zu sein?
- 1:15:53Speaker 1: Ich muss nicht lieb sein zu dem Bankkund, er muss mich als Lieb wahrnehmen – also es geht nur um die Außenwahrnehmung!
- 1:16:00Speaker 1: So….
- 1:16:01Speaker 1: und alles was ein Funktionalmensch sich fordern kann, das kann ich programmieren.
- 1:16:07Speaker 1: Da habe ich mich jetzt in meinem Buch von dem Bewusstsein mal abgekoppelt.
- 1:16:10Speaker 1: Also da werde ich jetzt nur irgendwie bösheitlich und sage, bitte schreibt mir hin was ein Bewusstsein ist dann mache ich einen Programm dafür.
- 1:16:16Speaker 1: Ja?
- 1:16:17Speaker 1: Und die Leute sagen sie bewusst sein ist irgendwie ein Schlüsselwort dafür dass da etwas im Menschen ist das der Roboter nicht kann.
- 1:16:25Speaker 1: und dann sag ich aber sagt mir mal konkret was er nicht kann... ...und dann sieht er nämlich alt aus!
- 1:16:30Speaker 1: Ich hab' mich jetzt bisschen zurückgezogen weil man nicht viel so viel zu schwer, es muss ja dann irgendwie auf zweiehundert Zeit noch ein ... hab gesagt.
- 1:16:41Speaker 1: Es gibt sowas wie einen Funktionsmenschen der von außen als amerikanischer Behaviourist oder als sagen wir amerikaner Vice President in einer Corporate Welt das der perfekt erscheint nicht ist erscheinend und sich verhält wie ein perfekter Mensch.
- 1:16:59Speaker 1: Das ist programmierbar.
- 1:17:01Speaker 1: Und dann kann ich sagen In gewisser Weise ein perfekter Mensch und in diesem Sinn ist er die Krone der Schöpfung, ein besserer Mensch weil er nicht rumzückt.
- 1:17:11Speaker 1: Wir imitieren den Funktionsmenschen.
- 1:17:14Speaker 1: also wir wissen wie wir uns benehmen müssen Team tauglich und bla bla bla immer nett gut drauf nie abgelenkt, immer konzentriert.
- 1:17:24Speaker 1: Das wissen wir, sind wir aber nicht!
- 1:17:25Speaker 1: Wir sind so was wie nur zwei Drittel Funktionsmenschen von der Perfektionsgrad, den man von uns verlangt und der Humanoide wird ein perfekter Funktionsmensch
- 1:17:35Speaker 1: sein.".
- 1:17:35Speaker 1: Und das ist die eigentliche Warnung, die ich in meinem Buch sage?
- 1:17:39Speaker 1: Ja.
- 1:17:40Speaker 1: Noch schlimmer... Also das verweise ich ins Reichreich der Forschung.
- 1:17:44Speaker 1: Das ist dann Gegenstand einer neuen Wissenschaft, die ich gerne hätte.
- 1:17:48Speaker 1: Das ist künstliche Psychologie, künstliche Philosophie und künstlicher Soziologie.
- 1:17:53Speaker 1: Ich könnte Roboter zusammenschalten, das macht man ja jetzt mit Agenten Und sagt sie sollen zusammenarbeiten.
- 1:18:01Speaker 1: Es kann sein dass sie eine Emergent zeigen.
- 1:18:04Speaker 1: Also das sieht man bei neuronalen Netzen wenn man die größer und größer macht Dass sie plötzlich Eigenschaften haben die vorher nicht da waren.
- 1:18:13Speaker 1: Also bei Kindern ist das so, dass sie mit zweieinhalb Jahren anfangen zu sprechen.
- 1:18:17Speaker 1: Ja also das neuronale Netz, das hier bildet sich, bildet es sich, plötzlich können Sie sprechen und plötzlich können sie zur Schule gehen, wo Kabel lernen, kriegen eine Festplatte ungefähr mit Sex oder so.
- 1:18:28Speaker 1: Und Ironie verstehen ist vielleicht mit acht oder zehn, das sind so verschiedene Stufen, das ist Emergenz.
- 1:18:34Speaker 1: Und diese Emergenz gibt ... Die Frage ist, werden wir Rein technisch gesehen, also es ist keine seltsame Frage.
- 1:18:43Speaker 1: Werden wir in diesem Sinne immer Gänzen in immer größeren neuronalen Netzen sehen?
- 1:18:49Speaker 1: Also im Augenblick sind sie ja fähig, mathematische und ungelöste Probleme zu lösen.
- 1:18:54Speaker 1: Gestern hat einer eine CRISPR-Methode – also wer's nicht kann solls vergessen!
- 1:18:59Speaker 1: Eine Genchera-Metode für Birchenmierfunden.
- 1:19:04Speaker 1: Das ist nur der Anfang.
- 1:19:05Speaker 1: Seit einem Jahr sind Sie sozusagen in einer wissenschaftlichen Seite, werden sie bessere Forscher sein und so weiter.
- 1:19:12Speaker 1: Wenn man jetzt so drei, vier Jahre voraussieht, dann muss man irgendwie ein Gefühl haben, welche Immergänzen möglich sind.
- 1:19:20Speaker 1: Was in der Presse geschimpft wird – also dass man verblödet oder so -, da habe ich ein neues Wort davon, das heißt Demergens Also das Systeme Eigenschaften verlieren, wenn sie größer werden die sich vorher hatten.
- 1:19:34Speaker 1: Das geht auch ja und damit beschäftigt sich die Geistwissenschaft nicht wirklich.
- 1:19:39Speaker 1: also praktisch die Geistswissenschaften sind eher idealistisch und möchten so eine bessere Welt haben.
- 1:19:47Speaker 1: dann kommen Sie immer mit Emergenzen.
- 1:19:49Speaker 1: was passiert wenn wir alle gemeinsam usw.
- 1:19:52Speaker 1: und Liebe hätten?
- 1:19:54Speaker 1: Die Frage ist, wenn die Gesellschaften jetzt auch durch ganz künstliche Demagens entwickeln können.
- 1:20:01Speaker 1: Also dass die Gesellschaft Dinge verliert, die sie vorher nicht hatte.
- 1:20:05Speaker 1: Es könnte zum Beispiel sein... Ich habe das mal vorgeschlagen auf einer großen Manager-Machkonferent.
- 1:20:12Speaker 1: Das werden Sie sich da zanken in den Management Meetings.
- 1:20:19Speaker 1: dass der Brust sagt, wir machen das und das.
- 1:20:23Speaker 1: Wir lösen das so, dass wir das Werk ämtern schließen
- 1:20:25Speaker 1: usw.,
- 1:20:26Speaker 1: dann könnte man Chatchi PT fragen was meinst du dazu?
- 1:20:31Speaker 1: Oder wenn der Spurs eine Rede hält, wir werden das schaffen.
- 1:20:35Speaker 1: Gerade im Elend haben wir unsere größte Stärke und es ist unsere Stärke in einer Krise gestärkt rausgehen.
- 1:20:42Speaker 1: Und dann habe ich gesagt, gebt das so mal die GPD und sagt, ob da irgendein Inhalt drin ist?
- 1:20:47Speaker 1: Dann wird das völlig enttarnt als Blödsinn.
- 1:20:51Speaker 1: Und in gewisser Weise jetzt auf diesen Bla-Bla und diesen ganzen Washing, Greenwashing, Pinkwashing weiß ich was Washing ... Das könnte, das wäre eine KI gar nicht so schlecht.
- 1:21:01Speaker 1: Dass ihr als Schätzrecher jetzt lasst das mal und geht mal in die Arbeit usw.
- 1:21:06Speaker 1: Und diese Art dass wir eine Demergens erleben von Eigenschaften, die verlieren, das müssten wir im Auge haben.
- 1:21:14Speaker 1: Eine Emergenz!
- 1:21:15Speaker 1: Was ja gerade diskutiert wird ist, dass Leute, die zu sehr sich einfach nur Lösungen geben lassen, die werden blöd.
- 1:21:24Speaker 1: heißt es jetzt blöd?
- 1:21:26Speaker 1: Das ist nicht mein Wort.
- 1:21:28Speaker 1: Wir verblöden, aber wenn man mit KI umgeht so wie ich, dann ist es ein Segen.
- 1:21:34Speaker 1: Also das ist ein Enhancement sozusagen, dass sich immer diskutieren kann mit dem Teil und damit müssen wir uns irgendwie beschäftigen.
- 1:21:43Speaker 1: Mit diesem Janusköpfigen Art, dass sie ja damit umgehen... Ich habe erlebt als ich bin ein Mathematik-Professor gewesen Ich glaube, ein tolles Artikel von mir.
- 1:21:59Speaker 1: Der ist im Berufsführer Mathematik und da habe ich gesagt Leute es geht nicht darum dass man Mathe lernt sondern versteht und dazu muss man die Übungsaufgaben lösen und man muss diesen Heuraka-Moment ich hab's rausgekriegt den muss man in der Schule haben in Uniestudium unbedingt Zettel zehn auf fünf Aufgaben, sechs Aufgaben.
- 1:22:29Speaker 1: Drei Vorlesungen mal fünfzehn Mal Semesterwochen mal acht Semester.
- 1:22:34Speaker 1: Dann habe ich ungefähr tausend solcher Proben und ich muss ungefähr fünf, sechs, hundertmal Heureka haben.
- 1:22:39Speaker 1: Und dann verstehe ich es.
- 1:22:41Speaker 1: Das dauert manchmal sehr lange.
- 1:22:42Speaker 1: Muss das Gehirn trainieren?
- 1:22:46Speaker 1: Das tun die Leute nicht.
- 1:22:48Speaker 1: Die Studenten schreiben die auf, lassen sich die Lösungen geben haben diesen Moment nicht.
- 1:22:53Speaker 1: Da knackt nichts im Gehirn so wie bei Schach.
- 1:22:55Speaker 1: ich habe den tollen Zug gefunden.
- 1:22:57Speaker 1: Lassen Sie das immer erklären und dann lernen sie eigentlich nichts!
- 1:23:02Speaker 1: Und ich habe das Gefühl gehabt, es hören ja über die Hälfte der Stille bei Mathe auf.
- 1:23:07Speaker 1: Das sind genau die, die abschreiben und die einfach sagen bleibt diszipliniert dran jede Aufgabe muss gelöst werden.
- 1:23:12Speaker 1: Ich muss diesen Moment haben, ich hab's raus und dann kann man sich trainieren.
- 1:23:17Speaker 1: Und das scheint irgendwo die Menschheit zu trennen.
- 1:23:21Speaker 1: Die Leute, die jetzt so quasi ständen waren, die Abschreiben oder Schüler, die abschreiben, die werden die KI... So nehmen, dass sie irgendwie so gerade am beruflichen Leben gehalten werden und die anderen profitieren.
- 1:23:34Speaker 1: Und das muss man vielleicht unterscheiden.
- 1:23:36Speaker 0: Dann würde ich sagen erst mal vielen Dank für die Zeit!
- 1:23:40Speaker 0: Wir verabreden uns einfach in fünf Jahren hier wieder... Ja genau, was ist denn rausgekommen?
- 1:23:44Speaker 0: Schauen dann mal wo wir stehen.
- 1:23:46Speaker 1: Ich habe eine einzige Vorhersage gemacht, die wird mir immer mit der Nase gehalten.
- 1:23:50Speaker 1: Das ist ne berühmte Rene, wo ich das Ende der Automobilindustrie irgendwie skizziert hab.
- 1:23:56Speaker 1: Kann man gucken, CAE Daimler Computer-Aided Engineering.
- 1:24:02Speaker 1: Da habe ich irgendwann gesagt verkauft doch eure Firma und kauft Wirecard Aktien.
- 1:24:07Speaker 1: Das war damals richtig wahnsinnig viel Geld verdient.
- 1:24:10Speaker 1: aber sozusagen die Leute, die das hier zehn Jahre später das Ende erpaaren haben mit dem Prozess, die sagt ha!
- 1:24:16Speaker 1: Und damals.
- 1:24:18Speaker 1: Ich bin ganz stolz dass das eigentlich... Das ist eigentlich der einzige Fehler, den ich gemacht habe.
- 1:24:24Speaker 1: Einen zweiten Fehler habe ich gemacht und ich habe nicht gedacht dass das mit Dakarai so schnell geht.
- 1:24:28Speaker 0: Ja, das haben wir alle nicht.
- 1:24:30Speaker 0: Aber es ist ja auch schön.
- 1:24:32Speaker 0: Aber
- 1:24:32Speaker 1: sonst habe ich einen Traktor von zwanzig Jahren oder fünfzehnzig Jahren anzubieten und ich hab das professionell bei IBM ja gemacht als Chief Technology Officer aber es hilft nichts.
- 1:24:42Speaker 1: Ich kann doch sagen, könnte mir ein bisschen vertrauen oder glauben oder einen Kredit geben.
- 1:24:48Speaker 1: Na
- 1:24:49Speaker 0: ja, dann schrauben wir mal zwanzig-einunddreißig.
- 1:24:52Speaker 0: Sitzen wir dann und machen den Pfadkencheck.
- 1:24:54Speaker 0: Vielen vielen Dank!
- 1:24:56Speaker 0: Das war's leider schon... Die letzte Runde ist ausgetrunken.
- 1:25:00Speaker 0: das Gespräch zu Ende.
- 1:25:02Speaker 0: Vielen dank fürs Zuhören.
- 1:25:05Speaker 0: Bitten
- 1:25:05Speaker 1: im Rücksicht auf die Nachbarn
- 1:25:07Speaker 0: und sei leise wenn du die
- 1:25:09Speaker 1: Bar verlässt
- 1:25:10Speaker 0: aber vergiss auf keinen Fall dem abonnieren Button zu klicken.
- 1:25:19Speaker 0: Gin & Talk ist ein Podcast von Forty-Eight Forward, produziert in den Forty Eight Forward Studios in München.