Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / 2024 - mein Rückblick
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- 0:00So ihr geilen Menschen da draußen.
- 0:06Mein Name ist Sven aka Borderline und ich habe mir
- 0:16überlegt, dass ich eine, ja eine Jahresrückblick Folge mache.
- 0:25Ich glaube, das habe ich bis jetzt immer gemacht, glaube ich.
- 0:29Ihr wird es immer so ein bisschen angerissen, aber ich
- 0:36habe da Bock drauf, so oder so, ob ihr wollt oder nicht, ihr
- 0:40könnt ja ausschalten wenn ihr wollt oder nicht wollt, so da es
- 0:46schon spät ist, kein Kaffee, sondern wir lehnen uns zurück
- 0:52und ich lasse mein Jahr Revue passieren, allerdings.
- 0:57Soll das nicht heißen, dass ich jetzt hier nur meine Geschichte
- 0:59erzähle, bla bla blubb, sondern vielleicht kann sich dann da im
- 1:05Nachgang jeder irgendwie so ein bisschen was rausziehen, weil es
- 1:08war ein, ich möchte mal mit ganz ganz großer Vorsicht sagen, ein
- 1:13sehr, sehr turbulentes Jahr, ich werde nichts offen lassen, ich
- 1:21werde also schon alles angehen, auch alles an an Gefühlslagen.
- 1:25Alles an Ereignissen. Vielleicht beschreibe ich die
- 1:30Dinge oft so, wie ich sie sehe. Das mag sein, ist aber auch
- 1:34normal. Wenn ich euch meine, ich
- 1:36erzähle, ich erzähle aus der Ego Perspektive, aus der ich
- 1:38Perspektive, ich habe gar keine andere Wahl, außer subjektiv zu
- 1:44erzählen, dabei aber zu versuchen, so objektiv wie es
- 1:51geht zu bleiben. Ganz klar ist gesagt, dass egal
- 1:57was ich erzähle, ich nichts als im Nachgang böse empfinde, was
- 2:03vielleicht mit diversen Personen dieses Jahr so passiert ist.
- 2:07So wie gesagt, statt Kaffee eine Kippe, weil wie gesagt, wir
- 2:14lehnen uns zurück meine Lieben und ich fange einfach mal an 1.
- 2:20Januar 2004 und ein Spaß. Ich versuche, alles so
- 2:28chronologisch, wie es nur irgendwie geht zu erzählen und
- 2:33dementsprechend dann halt auch so ein bisschen in die Tiefe zu
- 2:35gehen. So das, wofür mich das Jahr mit
- 2:39anfing. Für mich fängt zum Beispiel kein
- 2:42Jahr mit irgendwelchen Vorsätzen an, so, ich rauche nicht mehr,
- 2:45ich trinke nicht mehr, ich poppe nicht mehr, sondern eigentlich
- 2:50ist die Jahreswende eher nur ein neuer Tag.
- 2:54So, aber natürlich kann man ein Jahr besser reflektieren als
- 2:59keine Ahnung, als wenn es kein Silvester, kein neues Jahr geben
- 3:02würde. So klare Kiste, also gehe ich
- 3:05dann immer her und reflektiere und ich bin schon Mitte, Ende
- 3:102023 weit weit gekommen, sehr sehr in mich gegangen, sehr sehr
- 3:16reflektiert mit mir umgegangen und habe auch auf viele
- 3:21Ereignisse ganz cool reagiert und.
- 3:24Anders reagiert, als man es vielleicht von mir erwartet
- 3:26hätte oder gedacht hätte oder gewohnt war.
- 3:30So und so zog sich das Anfang 2024 natürlich weiterhin und
- 3:35dann kam der eine Tag im Januar, da war ich noch arbeiten, ich
- 3:40bin ja ich meine, die meisten wissen das Personal Trainer,
- 3:43Reha Lehrer, Ich hatte da eine Reha Abteilung die wir da gut
- 3:50nach vorne gebracht haben muss ich sagen der Kollege und ich.
- 3:53Aber dann gab es einen Tag im Januar, wo nichts mehr ging, wo
- 3:58einfach nichts mehr ging in diesem Studio, wo ich war oder
- 4:02in diesem, in diesem, in diesem Gesundheitszentrum, wo ich war,
- 4:06lief nur eigentlich die Musik sehr leise und es war auch gar
- 4:10nicht irgendwie da, war nie irgendwie so.
- 4:14So ne Sturm und Drangzeit an an an Leuten die da trainiert
- 4:18haben, sondern es hat sich alles schön verteilt.
- 4:20Also es war eigentlich immer alles ganz easy, ganz cool, sehr
- 4:22gediegen, klar war man gut durchgetaktet von seinen von
- 4:27seinen Personal trainerstunden, aber es war eigentlich ganz war
- 4:31völlig OK ne also super Arbeitsumfeld super Leute alles
- 4:36war cool. Aber dann kam der Tag, da wurde
- 4:38die Musik zu laut, die Stimmen zu laut und zu viel.
- 4:41Obwohl wie gesagt, an diesem Tag kaum jemand da war, und das war
- 4:48der Tag, wo ich gemerkt habe, alles klar, hier ist jetzt Ende,
- 4:52jetzt bist du an einem Punkt, wo du das so nicht mehr kannst.
- 4:58Ich hatte diesen Zenit schon lange, lange vorher
- 5:00überschritten, man hat mir auch gesagt, als ich die Stelle davor
- 5:04gekündigt hatte, dass. Ich brauche eine Pause, Sven, du
- 5:07musst eine Pause machen, es wird zu viel und im Normalfall sagt
- 5:13man natürlich, klar, der hat einen Burnout, dies, dass jenes
- 5:15jetzt kommen bei mir natürlich noch einige Faktoren mehr dazu,
- 5:20die mir gezeigt haben, alles klar, digga, hier ist Ende, hier
- 5:26musst du die Reißleine ziehen, die Reißleine ziehen heißt aber
- 5:31nicht. Dass ich dann dachte, so, jetzt
- 5:34ist hier alles vorbei, sondern ich habe das sofort für mich als
- 5:37Chance gesehen, mich neu zu resetten, mich neu zu erden, mir
- 5:43selber quasi einen Gefallen zu tun, meiner Psyche einen
- 5:46Gefallen zu tun, meinem Körper einen Gefallen zu tun und nicht
- 5:51mehr jeden Tag unter Strom zu stehen, nicht mehr diesen
- 5:57Erwartungsdruck, weil ich bin in meinem Job, den ich gemacht
- 6:00habe, das hat sich auch über die.
- 6:02Über die Grenzen hinaus rumgesprochen, sehr gut gewesen
- 6:05und bin auch sehr gut bezahlt gewesen.
- 6:09Das muss ich dazu sagen, das war mir aber alles egal, weil ich
- 6:12wusste, ich wusste, hier ist Schluss, jetzt musst du für dich
- 6:18arbeiten und hier entscheidet sich jetzt auch dein Lebensweg,
- 6:22hier macht sich jetzt deutlich, wie geht es weiter in deinem
- 6:25Leben, weil mir war klar, das ist ja nicht eine einmalige
- 6:29Geschichte so von wegen machst du mal 34 Wochen nach Auszeit
- 6:31und. Der Betrieb hätte das auch
- 6:33mitgemacht. Überhaupt kein Problem, ja
- 6:34überhaupt kein Ding, aber ich wusste, hier geht es nicht
- 6:39weiter, hier entscheidet sich jetzt wirklich, gehst du rechts,
- 6:46gehst du links, gehst du weiter durch die Mitte, aber entscheide
- 6:49dich so und dann bin ich ins Krankengeld gefallen, klar und
- 6:54hatte mich dann auch mit dem Betrieb geeinigt, dass wir das
- 6:56erste Mal das Arbeitsverhältnis auf Eis legen, bin auch bis
- 6:58heute noch im Krankengeld, ja, so ist es nicht.
- 7:01Es hat sich allerdings seitdem auch viel verändert.
- 7:03So, das wisst ihr auch. Und dann habe ich angefangen,
- 7:13quasi die ersten 2 Wochen, die waren für mich brutalst hart,
- 7:18weil ey du hast. Ich habe mich selten nutzloser
- 7:21gefühlt, ich habe mich selten mehr als Verlierer gefühlt als
- 7:26in dieser Zeit. Weil auf einmal von von 0 auf
- 7:30100 runter zu gehen, von 100 auf 0 runter zu gehen heißt ja im
- 7:34Umkehrschluss auch, dass man erst mal versagensgedanken hat.
- 7:42Hast du nicht geschafft, weil auch eigentlich ein Löcher Job
- 7:44hast viel Geld kassiert und und und.
- 7:50Aber irgendwas hat mir zu der Zeit schon gesagt, ja du fühlst
- 7:53dich so, aber es ist richtig so, ja.
- 7:58Zu der Zeit war ich auch noch im Januar war ich noch mit meiner
- 8:00mit meiner Frau zusammen und aber auch da zeichnete sich dann
- 8:04ab. Als ich dann den Step gegangen
- 8:06bin okay wir entwickeln uns hier glaube ich oder ich habe es
- 8:10befürchtet, hier entwickeln wir uns auseinander.
- 8:14Ich will jetzt nicht sagen, dass vorher alles perfekt war, aber
- 8:17es war so, dass man immer gesagt hat, so, ja damit komme ich,
- 8:21damit bin ich auf jeden Fall klar, damit bin ich fein.
- 8:25Ne gute Ehe, die ist das jenes, also ja mehr oder minder so.
- 8:31Und dann kristallisierte sich das auch raus, was sich immer
- 8:36wieder sagt, wenn sich einer entwickelt und der andere nicht
- 8:38mitsieht, dann entsteht da ne Trennung, erst ne gedachte, dann
- 8:44ne gefühlte und hinterher auch ne vollzogene und so war es bei
- 8:46uns halt also auch, dass dann gesagt wurde, ja ich entwickelte
- 8:50mich. In ne in ne Richtung die ihr
- 8:53nicht gefällt, weil ich mich immer weiterentwickeln wollte.
- 8:56Ich hab gesagt alles klar so jetzt geh ich nach vorne, ich
- 8:58mach dies ich mach das ich habe Ideen aber erstmal muss ich
- 9:01durchatmen zu mir finden da sind wir noch nach Ägypten geflogen,
- 9:06haben da noch 10 Tage Urlaub gemacht das war auch alles taco
- 9:09und 2 Wochen später war die Ehe zu Ende na ja da war klar hier
- 9:13geht es nicht mehr weiter und das war auch für mich so krass
- 9:17wie sich das jetzt anhört n Befreiungsschlag.
- 9:20Weil jeder, der diesen Podcast hier verfolgt hat, natürlich
- 9:24auch die Beziehungsdramen verfolgt.
- 9:26Zwischen mir und meiner Frau und der anderen Partnerin.
- 9:30Es gab nur diese, dieses eine Beziehungsdrama, ja, der sieht
- 9:34und hat, wenn er zwischen den Zeilen zugehört hat, den den
- 9:37ganzen, ja das ganze Chaos, sage ich mal, mitverfolgt, von
- 9:43Diagnose bis Klinik und so weiter und sofort, ihr wisst
- 9:46alle Bescheid. Und das war für mich dann auch
- 9:52wirklich ein Befreiungsschlag, wo ich gesagt habe, alles klar,
- 9:54jetzt kannst du durchatmen, natürlich, ey Leute, ich war im
- 9:59Krankengeld und plötzlich bricht eine Partei weg, die natürlich
- 10:03auch Geld verdient hat, ergo okay jetzt wird's lustig, wie
- 10:09machen wir das aber ich sag ganz ehrlich, ich wäre nicht ich,
- 10:14wenn mir nicht sofort Möglichkeiten eingefallen wären.
- 10:18Und die haben sich dann auch aufgetan und haben sich
- 10:21weiterentwickelt. Und mir war es ehrlicherweise
- 10:28scheißegal, wieviel Geld im Monat reinkommt, solange wir das
- 10:32Dach hier bezahlen können, also diese Wohnung bezahlen können
- 10:34ich meine Kinder durchkriege, war mir alles egal, wirklich
- 10:38komplett egal und ich hätte auch Nudeln mit Ketchup gegessen,
- 10:43aber es kam halt nicht so, weil ich halt dann auch wieder nach
- 10:46vorne gegangen bin. Aber das war natürlich eine
- 10:50ganz, ganz, ganz prägende und prägnante Phase, weil ich habe
- 10:54auch relativ schnell nach der Trennung dann auch die Scheidung
- 10:58sofort eingereicht, um auch ein klares Statement an mich zu
- 11:02setzen. Ich wollte niemals andere
- 11:05Menschen, so wie es mir, glaube ich, vorgehalten wird, damit
- 11:08unter Druck setzen oder verletzen, Nein, es war ein
- 11:10Statement, was ich an mich gerichtet habe, so, hier ist
- 11:13wirklich Schluss. Hier ist jetzt der Zenit auch
- 11:16wirklich überschritten. Hier machen wir jetzt keine
- 11:19Spielchen mehr, sondern das ist ernst.
- 11:22Das ist ein bewusst gewählter Weg und zu wem er diese
- 11:26Scheidung auch tat, ja oder dieser, dieser Gang, diese
- 11:29Scheidung einzureichen, war mir aber dazu derzeit schon klar,
- 11:33dass das der einzige Weg ist, den ich jetzt zu gehen habe, und
- 11:37dann gucken wir mal, was passiert, wir gucken mal, wie
- 11:41sich alles weiterentwickelt und entgegen aller.
- 11:44Unten rufe von außen, ach, der sucht sich jetzt wieder was
- 11:47Neues, der fühlt mal hier vor, der fühlt mal davor ne einen
- 11:51Scheiß hat der gemacht, ich hab mich weiterhin nur auf mich
- 11:54konzentriert, es gab keine Zwischenschritte, klar hat man
- 11:59mal den ein oder anderen Menschen kennengelernt und dann
- 12:04aber sobald es irgendwie irgendwie das war davor aber
- 12:07auch schon so. In die Richtung einer Beziehung
- 12:10gehen sollte, habe ich sofort zugemacht.
- 12:11Nein, nein, wir können uns ey, wir können uns connecten, wir
- 12:13können uns austauschen, wir können keine Ahnung was
- 12:16miteinander machen, aber wir können keine Beziehung machen
- 12:20oder halten oder eingehen, das kann ich nicht, das habe ich
- 12:24auch immer klar bekundet, manchmal wurde es akzeptiert,
- 12:28manchmal eher nicht so, aber ich habe immer mit offenen Karten
- 12:32gespielt, so, und dann kam ein Tag im Mai.
- 12:37Dort habe ich dann jemanden gesehen und auch kennengelernt
- 12:46und da war auch alles vorbei bei mir.
- 12:48So, da war bei mir alles vorbei. Das waren dann allerdings auch
- 12:52schon Monate, die ich für mich genutzt habe, um zu wissen, wo
- 13:00will ich überhaupt hingehen ohne und und wenn ich jetzt sage, es
- 13:03kam der Tag im Mai und ich habe jemanden gesehen und
- 13:06kennengelernt. Wir sprechen hier nicht über
- 13:08eine Beziehung, Leute, das war hinterher irgendwann mal ein
- 13:12Thema, aber wir sprechen nicht über eine Beziehung, sondern
- 13:15über ey. Wir haben uns kennengelernt, wir
- 13:16tun uns gut und alles ist cool, nichts anderes, nichts anderes,
- 13:20nur tägliche Gespräche und mein Gegenüber, also die Dame
- 13:25gegenüber, die denkt mit meinem Hirn und umgekehrt so und so hat
- 13:32man sich dann natürlich auch. Wurde ne Menge gegeben, wirklich
- 13:38ne Menge gegeben. Es gab aber auch viele viele
- 13:42Rückschläge wieder in diesem in diesem in diesem Zeitraum viele
- 13:47Triggermomente. Ein ein, ein Verlust einer
- 13:54Freundschaft, der mir bis jetzt nicht wirklich passt.
- 13:57Aber der so sein sollte, glaube ich.
- 14:00Wobei ich hier nicht hergehen will und und bewerten möchte,
- 14:03wer daran schuld ist oder nicht. Das mal ganz klar so und dann
- 14:08hat man zu der Zeit aber auch Menschen kennengelernt, wo man,
- 14:14wie soll ich sagen, im ersten Augenblick dachte, so oh.
- 14:18Ja, loyaler Haufen ist alles cool, passt soweit, aber da
- 14:24wusste ich schon, aber das war nicht von diesen Menschen
- 14:27abhängig, sondern ich wusste für mich, du gehst mit Vorsicht
- 14:30daran, weil das mit der Loyalität mit der zehnjährigen
- 14:34zehnjährigen Ehe und so weiter und sofort, es gab Risse und
- 14:38die, die habe ich berücksichtigt, ja, die habe ich
- 14:42einfach berücksichtigt und habe gedacht, so OK, wenn quasi
- 14:46sowieso ein. Wieso?
- 14:48Wie in so einer Lauerstellung so Beweis mir erstmal, dass du
- 14:52loyal bist, weil ich tue es und alles ist cool, wie sich dann
- 14:56hinterher herausstellte, habe ich diesen Gedanken völlig
- 14:59zurecht gehabt und das nicht nur einmal, sondern mehrfach dieses
- 15:03Jahr, wo ich auch wieder gelernt habe alles klar, du kannst zwar
- 15:07den Menschen nur vor dem Kopf gucken, aber du hast ja ein Auge
- 15:11dafür stimmt hier alles. Oder gibt es hier nur irgendeine
- 15:16Art von von Restzweifel, die dich darüber nachdenken lässt,
- 15:22ob hier wirklich alles stimmt? Und sobald ich das habe, sobald
- 15:27ich das nur ansatzweise spüre, ja, dass es diesen Restzweifel
- 15:30gibt, bin ich vorsichtig, war ich schon immer, werde ich auch
- 15:34immer sein, aber es kann und ich sag mir immer, es kann natürlich
- 15:38auch sein, dass ich mich täusche, glaub ich zwar nicht.
- 15:41Weil Hey, guckt mich an. Nein, Bullshit.
- 15:44Es kann natürlich auch sein, dass ich mich täusche, dass ich
- 15:46mit einer Fehleinschätzung dann aufwarte, aber ich bin dennoch
- 15:54der Meinung, dass ich meistens recht habe, so, ich hatte in
- 15:59diesen 3 expliziten Fällen recht und das obwohl.
- 16:09Von außen ich. Ich wurde nicht gewarnt oder so,
- 16:12es war alles cool, aber so dieses dieses, dieses Sensible,
- 16:16ne dieses dieses Zwischenmenschliche was ich dann
- 16:20halt nun mal habe, hab mir gezeigt, junge junge Junge, sei
- 16:25vorsichtig, sei vorsichtig und damit greife ich diese Personen
- 16:30auch nicht an. Sondern dann haben einfach Dinge
- 16:33nicht gepasst und auch eine Person darunter, die hat selber
- 16:36eine Krankheit und der lass dich das nicht an.
- 16:39Ich habe nicht ein einziges Mal bei irgendwem nachgetreten, von
- 16:44mir hört man nicht ein böses Wort, nicht. 1.
- 16:48Egal was war und das unterscheidet mich leider Gottes
- 16:52von diesen subjekten, Objekten, Menschen, Monstern, ihr wisst
- 16:58was ich meine. So nicht einmal habe ich
- 17:01nachgetreten, nicht ein einziges Mal von mir sieht und hört man
- 17:04dann nichts mehr und dieser Gruß geht auch explizit jetzt auch
- 17:08nach Solingen. Von mir hast du nichts gehört,
- 17:13ich aber jede Menge von dir und ich krieg das alles mit, auch
- 17:18andere Parteien, Leute, was glaubt ihr, dass ich das nicht
- 17:20mitkriege? Das Problem ist ganz einfach,
- 17:25ich bleib immer ruhig, ich bin immer besonnen.
- 17:30Aber auch ich sage dann irgendwann mal Sachen und vor
- 17:33allen Dingen, wenn es mir dann irgendwann im Nachgang zu bunt
- 17:37wird, Handel ich auch. Und das haben schon so mehrere
- 17:41Leute auch auf TIK tok schon erfahren müssen, dass ich dann
- 17:44plötzlich irgendwo in Deutschland vor der Tür stand,
- 17:46hat gesagt, so was war das jetzt hier, das ist hier keine
- 17:49Drohung, sondern einfach nur eine Aussage, um euch vielleicht
- 17:54auch mal so ein bisschen Spiegel vorzuhalten, vielleicht solltet
- 17:56ihr auch einfach mal eure Fressen halten.
- 17:58Ja, man tritt nicht nach. Es gibt Gründe, warum und
- 18:02weshalb man nichts miteinander zu tun hat, da gibt es nichts
- 18:05nachzutreten, da gibt es nichts zu erzählen, so auch das, was
- 18:09ich jetzt Solingen und so weiter und sofort, was ich da
- 18:12überhaupt, was mir anvertraut wurde.
- 18:14Ja glaubt ihr das geb ich irgendwo weiter, nein, warum
- 18:17sollte ich das tun? Warum sollte ich das noch?
- 18:21Das ist auch n Verständnis von Loyalität und ihr wisst alle,
- 18:24dass ich diesen Wert unheimlich pflege.
- 18:26Ich kann diesen Menschen gegenüber nicht loyal sein, weil
- 18:29das einfach nicht passt. Und die werfen mir dann auf was
- 18:31weiß ich illoyalität vor und so weiter ist mir alles scheißegal.
- 18:35Sollen sie machen, aber ich bin trotzdem insofern immer noch
- 18:38loyal, dass ich sage, so ey, aber ich Tratsch nichts rum, ich
- 18:41erzähle nichts, warum sollte ich aber dafür sorgt ihr euch, dafür
- 18:45sorgt ihr ja selber. Und das ist das große Problem.
- 18:48Das das, das merkt ihr nicht, ihr sorgt ja selber für eure
- 18:51Isolation und das, indem ihr dann bei anderen weitermacht und
- 18:55die dann irgendwann merken, so EY der Sven, der hat sich schon
- 19:00nicht ohne Grund zurück zurückgezogen, ohne dass ich
- 19:03erklärt habe, warum ich mich zurückziehe, so das meine ich
- 19:07mit Zwischenmenschlichkeit, mit Empathien, mit mit Sensibilität
- 19:11anderen Menschen gegenüber, so OK.
- 19:14Sei schön vorsichtig, Junge, sei vorsichtig, hier stimmt was
- 19:18nicht oder hier passt was nicht, nicht mal hier stimmt was nicht,
- 19:21sondern hier passt was nicht und eine Essenz, die kann ich jetzt
- 19:27schon mal als als Rückblick für dieses Jahr jetzt schon mal
- 19:31wirklich vorab wegschicken, die ist ganz einfach, trenne dich
- 19:36von allem, was dir nicht gut tut, und zwar rigoros.
- 19:43Und damit meine ich Freunde. Ich meine damit aber auch
- 19:46verwandte Beziehungen, Ehen, Partnerschaften, was auch immer,
- 19:51er sucht euch irgendwas aus und wenn es euer Auto ist, was euch
- 19:54im Hals steht, keine Ahnung, trennt euch von dem, was euch
- 19:59nicht gut tut, das kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen,
- 20:03weil warum, weil das brauche ich euch ja alles jetzt nicht zu
- 20:06erklären, aber ganz kurz gefasst, wer euch nicht gut tut,
- 20:09wird euch immer wieder aufs Negative beschäftigen und.
- 20:12Und euch einfach eure Energie und eure Zeit und eure Kraft
- 20:16rauben. Ich habe das in vielen Podcast
- 20:19folgen jetzt die letzten Monate immer mal wieder erzählt, dass
- 20:23es Leute gibt, die Rauben einem Kraft und wo kriege ich neue
- 20:26Kraft her und so weiter brauche ich jetzt nicht noch mal
- 20:29explizit drauf eingehen, aber das ist eine riesen Essenz sich
- 20:32da rigoros von zu trennen und nicht zu sagen, ja wir können ja
- 20:35mal und die nee Puff weg natürlich nicht einfach so.
- 20:41Na natürlich gibt es dann immer Vorstufen, Anzeichen,
- 20:45Warnmeldungen. Jetzt in in dem Fall meinerseits
- 20:48Warnmeldung so Pass mal auf das und das geht so nicht das und
- 20:52das geht jetzt wirklich nicht, bams weg und da bin ich auch
- 20:56ziemlich hart geworden, muss ich ganz ehrlich sagen.
- 21:00Es sei denn natürlich, ich weiß, dass ein Mensch zum Beispiel aus
- 21:05der Aus der Intention handelt, wo er es nicht böse meint,
- 21:08sondern wo es irgendwelche Lebensumstände ist.
- 21:09Vielleicht gerade nicht zulassen oder, oder, oder.
- 21:12Da wiege ich, da wiege ich ab. Ich weiß aber ganz genau, wer
- 21:17tut mir gut und wer tut mir nicht gut und wenn ich die
- 21:20Warnzeichen den Leuten schicke, die mir vielleicht nicht gut
- 21:22tun, ja. Weil ich nicht der Mensch bin,
- 21:25der direkt sagt, Ja, komm, verpiss dich, sondern ey.
- 21:28Man kann ja trotzdem einen Kaffee zusammen trinken, sich
- 21:31unterhalten, ist doch alles easy, wir müssen ja nicht jeden
- 21:34morgen nebeneinander aufwachen oder nicht jeden Tag shoppen
- 21:37gehen oder sonst was, darum geht es ja nicht, aber wenn selbst
- 21:41das nicht ausreicht und ich dann merke, OK, das hier tut mir
- 21:44wirklich nicht gut, dann ist das Halt passé, dann ist das
- 21:47Geschichte so das zu der größten Essenz.
- 21:54So die zweitgrößte Essenz für mich dieses Jahr ist ganz
- 21:58einfach ganz einfach ein ein, ein Gefühl von ich habe es
- 22:06geschafft und das habe ich auch in ein 2 Folgen wirklich
- 22:08dramatisch auch thematisiert. Ich habe es geschafft Dinge an
- 22:13mir zu entdecken. Sei es jetzt, dass andere mir,
- 22:16die wirklich aufgezeigt haben, mit mir darüber geredet haben
- 22:19oder die es gemerkt haben, oder ich habe sie selber gemerkt und
- 22:21das ist unterm Strich erstmal völlig wertneutral zu beachten,
- 22:25aber völligst neue Seiten an sich zu decken, zu entdecken,
- 22:31dass man plötzlich merkt, du bist viel mehr als du Punkt 1
- 22:38selber von dir dachtest und Punkt 2 als andere von dir
- 22:42dachten. Oder dir zugestanden haben oder
- 22:45dir zugetraut haben, weiß der Kuckuck, Kuckuck, du bist viel
- 22:50mehr als das, du hast noch mehr Potenzial und damit das
- 22:54Potenzial meine ich nicht auf intellektuelle Art und Weise,
- 22:56weil das weiß ich, dass ich das habe, das ist auch bewiesen
- 22:59durch sämtliche Testreihen. Nee, nee, ich meine das schon
- 23:03auf emotionaler und persönlichkeitsebene und meine
- 23:08Persönlichkeit, die hat sich dieses Jahr.
- 23:12So, so empfinde ich das und das ist das Wichtigste, so derart
- 23:16nach nach, nach vorne ins Positive gekehrt und entwickelt.
- 23:20Ich habe eine unfassbare Ruhe erlangt, ich Ruhe förmlich in
- 23:24mir, ich akzeptiere viele Dinge, die ich vielleicht vorher nicht
- 23:30akzeptiert habe, auch bei anderen Menschen und sehe das
- 23:33nicht immer direkt als Angriff auf mich, sondern ein es ist
- 23:36dann ein Ey, der Mensch ist einfach anders und.
- 23:40Ich kann ja nicht immer hergehen und mich durchdrücken und den
- 23:43anderen irgendwo stehen lassen. So wenn ich, wenn das Interesse
- 23:47halt da ist, so das geht nicht und das habe ich gelernt und
- 23:53früher oft zum Selbstschutz vielleicht vernachlässigt, wo
- 23:56ich gesagt habe, pass mal auf, ich sag, so lebt der Hase oder
- 24:02so lebt der eben nicht der Hase, dann ist das so, da war das so
- 24:07mittlerweile ich sag ich komm ich hoppe mal einen Augenblick
- 24:09mit. So, ich guck mal, ich guck mir
- 24:11dann alles mal an und ratzfatz was passiert.
- 24:15Man lernt plötzlich Dinge über sich kennen.
- 24:19Ich hab mir das immer so in Gedanken vorgestellt, so ist wie
- 24:22am Jakobsweg so auf der Reise zu sich selbst.
- 24:26So lernt man plötzlich Dinge kennen und Seiten an sich, die
- 24:30man 0 auf dem Schirm hat, aber wirklich 0,0 und die aber auf
- 24:36einmal. Gegenliebe bringen, wo die Leute
- 24:41plötzlich auf einen ganz anders reagieren, ohne dass ich mich
- 24:45verstellen oder aufgeben musste, sondern ich kam sogar noch oder
- 24:49ich komme viel, viel besser mit mir zurecht.
- 24:52Natürlich habe ich meine Tiefpunkte, natürlich werde ich
- 24:55sauer, natürlich werde ich mal wütend, natürlich sage ich mal
- 24:58Dinge, die nicht okay sind, klar, ich bin auch nur ein
- 25:00Mensch, aber also vom Grundsatz her ja von der Basis her.
- 25:07Hat sich das einfach noch mal um 180 Grad gedreht?
- 25:11Von mir ist auch um 150 Grad, dann ist die Drehung noch nicht
- 25:13ganz vollzogen, aber da sind halt auch Menschen bei mir ins
- 25:19Leben getreten, wo ich dann auch wirklich dankbar für bin
- 25:22wirklich dankbar bis ins Allerletzte, die auch mein
- 25:26absolutes uneingeschränktes Vertrauen genießen,
- 25:31uneingeschränkt ja. Dazu gehört auch unter anderem,
- 25:34weil das der fällt immer so n bisschen unten unten und da
- 25:36möchte ich jetzt auch mal Props geben, der fällt immer so n
- 25:38bisschen nebenher. Der größte Punkt ist der Marcel,
- 25:41Ne mein Podcastpartner von fressart Vorfahrt auch der hat
- 25:46ne riesen Metamorphose hinter sich, ist bei weitem nicht mehr
- 25:49derselbe der vor 34 Jahren war und es ist auch völlig egal in
- 25:52welche Richtung er sich entwickelt, aber er entwickelt
- 25:55sich, er hat. Wir sprechen viel da drüber.
- 25:58Wir sind uns oft einig, manchmal auch uneinig, aber das sind
- 26:02Menschen, die würde ich in meinem Leben nicht mehr missen
- 26:05wollen, und da muss ich auch ganz ehrlicherweise sagen, die
- 26:08hab ich gemisst ne Zeit lang, weil ich da auch auf andere
- 26:12gehört hab, die gesagt haben, tut dir nicht gut, das ganze
- 26:14Border. Allein Gedöns tut dir nicht gut,
- 26:17das tut dir nicht gut, das tut dir nicht gut, aber jetzt weiß
- 26:20ich, was mir gut tut und ich weiß auch, dass es mir nicht gut
- 26:23tat, mit Leuten zusammen gewesen zu sein, die mir gesagt haben,
- 26:26dass es mir nicht gut tut und jetzt bin ich selber
- 26:29durcheinander, ich möchte einfach nur an dich, mein
- 26:33Freund, ganz klare Props raushauen, dass du ein ganz,
- 26:37ganz wichtiger Teil meines Lebens bist.
- 26:39Und dazu gehören noch so einige andere.
- 26:44Ich werde auch nachher zum Schluss der Sendung alles
- 26:47namentlich noch mal so weit es geht.
- 26:50Ich mache das sehr ungern, weil da fallen einfach viele Dinge
- 26:53hinten über und dann vergesse ich Personen jetzt in diesem
- 26:56Augenblick, die ich eigentlich am Schirm hatte, und dann ist
- 26:59irgendwer sauer, deswegen versucht das gleich so allgemein
- 27:01wie möglich zu halten. Ich hoffe ihr seht mir das nach
- 27:03so und dann ist noch etwas organisch gewachsen und das ist
- 27:08diese Telegram Gruppe die wir haben und.
- 27:11Wie es in jeder Gruppe ist. Es gibt Friede, Freude,
- 27:14Eierkuchen, es gibt Stress, man man ja keine Ahnung, man beeft
- 27:19sich mal, man verträgt sich, packt, schlägt sich, packt,
- 27:21verträgt sich aber unter anderem.
- 27:23Unterm Strich haben wir schon Leute wirklich aus den miesesten
- 27:28Situationen geholt, diese Gruppe funktioniert einwandfrei, da
- 27:32greifen sofort Räder ineinander, die.
- 27:36Die sofort auf auf, auf helfen ausgerichtet sind.
- 27:39Ja, wenn irgendwo in Deutschland jemand ein Problem hat, kann er
- 27:42sich sicher sein, dass er Hilfe bekommt.
- 27:45Fakt so diese Gruppe ist über TIK TOK entstanden, ich habe
- 27:50diese Gruppe schon vor 2 Jahren glaube ich irgendwie gegründet
- 27:53oder anderthalb Jahren, ich weiß es gar nicht mehr, vielleicht
- 27:55auch erst dieses Jahr, ich weiß es wirklich nicht mehr, damit
- 27:58sich Leute austauschen können und sind zu 12 reingekommen und
- 28:00über TIK tok gab es auf einmal so ein so ein, so ein wie soll
- 28:04ich sagen, so ein Boom. Ja, und diese Gruppe ist extrem
- 28:08gewachsen, hat sich zwischendurch mal wieder
- 28:11dezimiert. Das hat sich rausgestellt, der
- 28:13ein oder andere passt dann doch nicht da rein und auch da
- 28:16niemals von meiner Seite niemals böses Blut, ja, es gibt nichts
- 28:22mehr, was ich hasse als Nachzutreten.
- 28:25Natürlich rutschen auch mir mal Sachen raus, ey.
- 28:31Wer im Glashaus sitzt, ne, der sollte nicht mit Steinen
- 28:34schmeißen und wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.
- 28:38Ja natürlich hab auch ich hier und da meine Fehlverhalten, ja
- 28:43da brauchen wir überhaupt nicht drüber reden so aber das das das
- 28:49sind alles so einschneidende Erlebnisse dieses Jahr gewesen
- 28:51und es ist unglaublich viel was ich an Input bekommen habe.
- 28:56Und oftmals auch gar nicht so schnell verarbeiten konnte.
- 28:59Und ich bin, das können die mir glauben, schnell im Denken,
- 29:01wirklich schnell, aber im Verarbeiten brauche ich dann
- 29:04halt manchmal ein bisschen, weil ich erstmal alles an Emotionen
- 29:08sortieren muss und vor allen Dingen erstmal klar machen muss
- 29:11okay welche Emotion passt jetzt wozu, das sind plötzlich so
- 29:16viele Sachen, die auf dich einprasseln, wie bewerte ich das
- 29:19alles, wen bewerte ich als wichtig, wen als nicht wichtig
- 29:23und wen wer wen wen lass ich in mein Leben und wer bleibt auf
- 29:28jeden Fall n Stück weit draußen. So, und das waren so Sachen, an
- 29:34denen ich einfach dieses Jahr gemerkt habe, so, Boah schon
- 29:37geil die, die diese ganze Entwicklung, dieses ganze
- 29:40Mindsetting, dieses ganze resetten, das hat viel, viel,
- 29:46viel mit mir gemacht und viel Positives mit mir gemacht, ich
- 29:50kann mich heute hinsetzen, ich kann auch mal Ruhe genießen.
- 29:54Also wirklich genießen. Ich hab ich hab die nicht oft,
- 29:58vielleicht weil ich sie mir auch nicht oft genug einräume oder
- 30:00noch zu wenig mag sein, deswegen war ich jetzt auch den ganzen
- 30:03Dezember über so gut wie gar nicht bei Tik tok so gut wie gar
- 30:07nicht live, nichts, dass dies nicht ich hab gemerkt ich bin
- 30:11fertig, ich bin drüber, ich bin komplett ausgeloggt, ich bin
- 30:16immer öfters krank, immer öfter krank geworden.
- 30:19Von von Grippe zur Erkältung dann kam diese wirklich ganz
- 30:22miese Corona Kacke noch dazwischen zu Magen Darm zu dies
- 30:27zu das das häufte sich und das ist dann so n untrügliches
- 30:30Zeichen dafür. Ey Junge du übernimmst dich, du
- 30:34übernimmst dich, fahr runter und was lässt sich denn besser
- 30:37nutzen als der Dezember wo eh alles so langsam runterfährt und
- 30:41in eine besinnliche Stimmung übergeht und dann noch in eine
- 30:44Jahreswechselstimmung untergeht übergeht.
- 30:48Die zweite Variante ist, wo man sich mal erden kann, ist in den
- 30:52Sommerferien, wobei da auch viele Sachen, da ist es lange
- 30:57hell, das Leben findet lange statt, da ist es gar nicht so
- 31:00leicht sich zu erden, sondern will man eher was erleben.
- 31:03So ich finde es Ende des Jahres, deswegen bin ich ganz froh, dass
- 31:07es Silvester gibt und Weihnachten, dass man diese Zeit
- 31:10wirklich am besten nutzen kann, sich zu besinnen.
- 31:14Sich zu fragen, ey, was ist schiefgelaufen, woran hab ich
- 31:17schuld oder was hätte ich besser machen können.
- 31:20Die Schuldfrage gibt es für mich nicht mehr, die ist aus meinem,
- 31:24aus meinem Gedächtnis ist sie gestrichen, aber natürlich hat
- 31:27man Dinge verschuldet, ja, und da muss man sich auch ganz klar
- 31:31drüber im Klaren sein und die auch für sich selber ansprechen.
- 31:34Ey, was hast du dann für n Bockmist gebaut?
- 31:37Oder hat der andere Bockmist gebaut?
- 31:39Danach geht's aber nicht um die Frage, hat er oder hat er nicht,
- 31:41sondern passt irgendwas oder passt irgendwas nicht, das ist
- 31:45das wichtigste und es ist scheißegal ob auch mal bremse
- 31:48letztes Jahr mir auf die auf die auf die Fußmatte geschissen hat,
- 31:52wichtig ist sie hat's weggemacht okay okay der Vergleich war
- 31:57komisch seh ich einen so ich hab mein Lachen wiedergefunden
- 32:02meinen ganzen Witz, meinen ganzen Humor.
- 32:05Ich bin aber auch viel in mich gekehrt gewesen, muss auch
- 32:08ehrlicherweise sagen, war auch emotional angreifbarer, weil man
- 32:13natürlich unheimlich. Es hat sich unheimlich viel, die
- 32:16ganze Persönlichkeit, Sven hat sich geöffnet, auch auch den
- 32:19Leuten gegenüber, die einem ganz, ganz wichtig und eng sind.
- 32:23Ja, ja, das hört sich falsch an, aber ist so, natürlich ist man
- 32:30noch emotional angreifbar, aber solange man weiß.
- 32:35Dass der andere das weder ausnutzt noch böse meint, noch
- 32:40in irgendeiner Art und Weise gegen mich verwenden würde, ist
- 32:45das völlig in Ordnung. Auch das musste ich tatsächlich
- 32:49lernen, Leuten zu vertrauen oder ganz wenigen Menschen nur
- 32:55wirklich ganz wenigen zu vertrauen, zu gucken, ey yo, was
- 33:00passiert da, dann gibt es so ein paar Segmente.
- 33:04Paar Situationen, wo die Leute das auch bewiesen haben und ich
- 33:08umgekehrt genauso schätze ich, gehe ich jetzt mal von aus,
- 33:11sonst wären die Leute nicht mehr da und wo dann das Vertrauen
- 33:16drüber wächst. Und mir ist es auch wichtig für
- 33:21mich erkannt zu haben dieses Jahr.
- 33:24Du bist ja doch in der Lage zu vertrauen, nicht direkt von
- 33:28Anfang an, natürlich nicht, dafür habe ich viel zu viel
- 33:30erlebt, viel zu viel Pferde vor der Apotheke kotzen sehen und.
- 33:34Als dass ich sagen würde, ah ja, das passt schon.
- 33:39Nee, nee, das hat sich ja oft genug auch dieses Jahr wiederum,
- 33:42wie gesagt bestätigt, dass es gerechtfertigt war, nicht
- 33:46vertraut zu haben und jetzt zum Ende des Jahres, guck mal, ich
- 33:52mache die Raunächte, habe ich in der letzten Folge schon erzählt,
- 33:55ich mache die ganz bewusst, gehe dabei in die in der Art
- 34:01Meditationszustand. Aber nicht so herkömmlich, wie
- 34:06ich höre. Dabei eine Musik oder was,
- 34:07sondern ich gehe in mich kurz, ich denke einfach nach, ich
- 34:11denke über das nach, was mir gerade in einem ganz stillen
- 34:13Moment wichtig erscheint, darüber denke ich nach, ich weiß
- 34:16ja nicht, welchen Wunsch ich gleich verbrenne, die sind ja
- 34:18alle Zusammengeknüllt, von daher bin ich frei in meinen Gedanken
- 34:22und dieses frei in Gedanken Emotionen sein zu können, das
- 34:25ist ein gut, das ist mit Geld echt nicht zu bezahlen, da
- 34:29kannst du dir noch so viele teure Uhren kaufen.
- 34:33Da kannst du dir noch so viele Autos leisten, Häuser leisten,
- 34:36sowas ist mit Geld nicht zu bezahlen und das ist doch gut
- 34:40so. So ihr merkt und das wusste ich
- 34:47aber auch schon vorher, diese Folge wird etwas länger, ist
- 34:50aber egal. Ich ich bin auch gleich
- 34:53eigentlich schon fertig, eigentlich bin ich gleich durch
- 35:00mit der Nummer weil. Ich habe im Großen und Ganzen
- 35:05habe ich vieles aufgegriffen. Jetzt habe vieles erzählt, wie
- 35:11ich zu zu welcher Einsicht gekommen bin und ich meine, man
- 35:15darf unter allen unter all diesen Sachen, die ich erzähle,
- 35:18darf man nicht vergessen, auch die ganzen letzten keine Ahnung
- 35:211020 folgen und darf nicht vergessen, auch ich habe meine
- 35:25Diagnosen so. Und ich hab das, glaube ich,
- 35:29auch in der letzten Folge schon erwähnt.
- 35:31Ich muss es aber noch mal tun. Ich behaupte aber von mir aus
- 35:36meiner Sicht, dass ich mit meiner Entwicklung über diese
- 35:39Diagnosen heraus, die für mich überhaupt keinen, gar keinen
- 35:42Wert mehr haben, diese Diagnosen ja für mich gibt es die auch
- 35:44nicht als Krankheit, sondern wie schon erwähnt, als Gabe so, das
- 35:50ist so n so n so nice to have, es ist schön, dass ich es habe,
- 35:54ja. Dass ich mit dem, was ich aus
- 35:59aus der ganzen Situation, aus den letzten 34 Jahren gemacht
- 36:02habe, next Level bin. Wirklich, und das ist schon High
- 36:04End und das ist das Einzige, wo ich mich mal wirklich selber
- 36:08beweihräucher jeder, der mich kennt, weiß, ich hasse das, aber
- 36:11da muss ich mir selber auch mal auf die Schulter klopfen und
- 36:14sagen können, so, das hast du richtig geil hingekriegt und
- 36:18auch das entgegen entgegen sämtlicher Beurteilung die von
- 36:23außen kamen, ja. So, wenn du so weitermachst,
- 36:25dann wirst du noch am Strick enden oder irgendwo
- 36:28runterspringen. Das war zu der Zeit
- 36:31wahrscheinlich auch gar nicht mal ungerechtfertigt, dass die
- 36:33Menschen das gesagt haben, aber ich habe immer wieder gesagt,
- 36:37ja, ich mache das hier ganz bewusst, weil ich weiß, wo es
- 36:40hinführen wird, das hat man mir aber nicht mehr zugetraut, aber
- 36:44du warst ja schon immer so, nur weil du eine Diagnose bekommen
- 36:47hast. Ja, ja, genau, genau.
- 36:50Ich frag mich bei dem ein oder anderen vielleicht, was sich da
- 36:53geändert hat, nur weil er vielleicht eine Diagnose
- 36:57bekommen hat. Keine Ahnung, Brustkrebs,
- 37:01Brustkrebs, Krebs ich ich weiß es nicht, ich weiß es nicht was
- 37:10es noch für alles für Diagnose gibt, ihr wisst aber was ich
- 37:12meine und das macht doch was mit einem oder?
- 37:17So, also wir sprechen hier über Diagnosen, die einen jetzt nicht
- 37:20direkt töten. Das habe ich auch letzte Woche
- 37:23schon mal erzählt, das meine ich nicht, sondern ne Diagnose macht
- 37:27erst mal was mit einem und an manche Diagnosen muss man sich
- 37:31gewöhnen und das habe ich immer wieder gesagt und das werde ich,
- 37:34ich werde meinen Kopf aus der Schlinge ziehen und ich hing in
- 37:38der Schlinge vor Jahren wirklich hing ich drin, aber werde mir.
- 37:46Mit Sicherheit am Ende des Weges die Eier schaukeln und sagen,
- 37:50Boah, das hast du geil gemacht, Diggi und so weit bin ich.
- 37:54Ich habe irgendwann mal auch gesagt, aber der Weg von
- 37:56Borderline, der wird einfach nicht zu Ende sein, solange es
- 37:58immer noch Missstände gibt, solange es immer noch heißt, ihr
- 38:03seid ja alle krank, ihr seid ja alle Monster, weil es einfach
- 38:07unfair ist, weil man sieht es an mir, man sieht es an vielen
- 38:10anderen, mit denen ich zu tun habe, an vielen anderen.
- 38:14Dass es nicht so ist. Ich hab den Satz schon mal
- 38:18irgendwann angebracht für die Borderline
- 38:20Persönlichkeitsstörung braucht man eine Persönlichkeit und
- 38:23entweder bisschen Arschloch oder bist kein Arschloch, also bist
- 38:26du entweder ein guter Borderliner oder ein Arschloch
- 38:28borderliner, so einfach ist die Nummer, wer scheiße ist ist auch
- 38:32ein scheiß borderliner, wer aber Gutes in sich trägt ist ein
- 38:35guter Borderliner, der Fehler macht, der Dinge macht und tut
- 38:40vielleicht die manchmal nicht so korrekt sind.
- 38:43Ja, aber die kommen dann immer seltener und seltener vor.
- 38:46Und bis ich irgendwann wirklich auch ich möchte das Wort Gehalt
- 38:53nicht sagen, aber nah dran bin, weil es heißt ja, es ist nicht
- 38:57heilbar ist, man kann lernen, damit umzugehen, die Symptome
- 39:01verschwinden, stimmt, aber lasst mal ein schlimmes Ereignis
- 39:07passieren für jemanden. Der es vielleicht nicht ganz so
- 39:11gut hingekriegt hat, der lange ohne lebt.
- 39:14Aber dann lass mal eine kleine Sache passieren oder eine
- 39:15schlimmere Sache und dann sieht man mal, wie schnell Borderline
- 39:19zurückkommen kann und ich gehe zum Beispiel her und versuche
- 39:22Borderline zu verstehen, wie es wie funktioniert das so, das
- 39:29heißt für mich im Umkehrschluss dann okay dann bin ich beim
- 39:32nächsten Mal aber auch gewappnet, haben wir dieses Jahr
- 39:35gesehen, die Ehe ging im Arsch, das war für mich.
- 39:38Vorher undenkbar, damit klarzukommen.
- 39:42Es ist nahtlos zwischen Ehe beendet, Entscheidung einreichen
- 39:45ist überhaupt nichts passiert bei mir nichts 0.
- 39:47Nada eher noch während der Ehe viel zu viele Trigger und so
- 39:52weiter und sofort und auch das ist kein Vorwurf, es ist einfach
- 39:56so gewesen. Ja ihr lieben Leute.
- 40:07Für mich war das Jahr 2 2024 ein sehr ereignisreiches und
- 40:13wahnsinnig wahnsinnig lehrreiches Jahr.
- 40:16Und was ich das Einzige, was ich eigentlich mit diesem Rückblick
- 40:19hier bewirken möchte, ist, dass sich vielleicht der ein oder
- 40:21andere von von denen, die ihr das jetzt seht, auf youtube oder
- 40:24hört auf Spotify oder so, dass der sich vielleicht angesprochen
- 40:30fühlt, sich selber auch mal hinzusetzen und sich zu
- 40:32reflektieren. Und zu sagen, wie war mein Jahr
- 40:352024 eigentlich und wenn alles geil war, dann geht es so weiter
- 40:41in 25. Vielleicht kann ich noch ein
- 40:43paar Rädchen drehen, um das zu verbessern, oder ihr kommt aber
- 40:47zum Schluss, mein Jahr war so scheiße, was muss ich ändern,
- 40:51was muss ich und fangt bitte immer bei euch selbst an, nie
- 40:56mit dem Finger auf andere zeigen, das habe ich früher auch
- 40:58gemacht nie, das geht schief, Leute, fangt bei euch an, wenn
- 41:02ihr mit euch da cor seid. Dann könnt ihr anfangen, andere
- 41:05so für euch zu kritisieren, aber ihr müsst den Leuten das nicht
- 41:08sagen. Ihr müsst nicht sagen, Hey, du
- 41:10warst Scheiße, im schlimmsten Fall bricht man den Kontakt ab
- 41:13und auch da kann man noch ein nettes Wort sagen oder von mir
- 41:17aus auch eine Hasstirade senden oder was auch immer, aber dann
- 41:21ist das auch gut so und ich weiß, bei vielen kocht das
- 41:25Borderlinern über ja, aber das meinte ich wohl mit ich will.
- 41:30Diese Krankheit verstehen. Deswegen habe ich mich mit
- 41:33dieser Diagnose so Intensivst auseinandergesetzt.
- 41:37Ich will verstehen, was da passiert respektive weiß ich,
- 41:42wie ich dann handeln muss, wenn es kommt.
- 41:46Es geht nicht anders, wenn man nur an sich arbeitet und diese
- 41:50Diagnose als ein Feind sieht, wird sich nie etwas, niemals
- 41:53etwas ändern können, das geht gar nicht, es geht nicht,
- 41:57sondern hat eine Diagnose. Und kümmer dich um den Ursprung,
- 42:03kümmer dich um den Verlauf, kümmer dich um die
- 42:05Eigenschaften, um die Eigenarten dieser Diagnose, kümmer dich
- 42:08drum und guck, dass du es hinkriegst, dass du es zusammen
- 42:15mit der Diagnose hinkriegst und nicht gegensätzlich, weil sich
- 42:19die Diagnose vom, ich sag mal vom Leib zu halten oder hab ich
- 42:22nichts mit zu tun. Und wenn man, wenn ich mich
- 42:24damit beschäftige, wird's noch schlimmer, nee, dann wird sich
- 42:27nichts ändern. Dann wird sich einfach nichts
- 42:29ändern und das ist ein Fehl. Es ist ein Fehl, eine
- 42:34Fehleinschätzung zu sagen, ja, aber man muss sich da nicht drum
- 42:38kümmern, dann ist schon alles gut, das ist Ignoranz und
- 42:42Ignoranz ist in dem Fall Scheiße, jemand aus meinem Leben
- 42:48hat Narkolepsie, das ist eine Schlafkrankheit, die schlafen
- 42:52einfach ein ja an Ordnungsstelle so wusste vorher keiner und.
- 42:58Also wurde wurde anderweitig dagegen angegangen, dass man
- 43:05einschläft. Ja auf chemischer Basis alles
- 43:08cool, ne hat ja kann man nachvollziehen so, aber dann gab
- 43:13es ne Diagnose und wenn man dann hergegangen wäre und das
- 43:17ignoriert hätte. Und nicht darauf eingegangen
- 43:21wäre, nicht weniger Stunden dann gearbeitet hätte nicht nicht
- 43:26Medikamente ausprobiert hätte, weil man beschäftigt sich auch
- 43:29da mit der Diagnose, nur es ist keine psychosomatische, aber die
- 43:35psychosomatische, ja, die soll man ignorieren, und das ist dann
- 43:41ne Sache wo ich sage, macht euch alle Gedanken, Leute, alle die
- 43:45ihr das hört. Diese Diagnose muss analysiert
- 43:52werden, damit man sie sehr, sehr gut händeln kann.
- 43:57Und das ist die letzte Essenz, die ich aus diesem Jahr noch
- 44:00mitziehe, dass ich alles richtig gemacht habe, alles restlos,
- 44:05alles das eine war vielleicht mit sehr, sehr viel Schmerz,
- 44:09Tränen, Wut, Kummer und Leid verbunden, das andere mit sehr
- 44:12viel Liebe, mit sehr, sehr viel Liebe.
- 44:16So, und damit komme ich jetzt auch wirklich zum krönenden
- 44:19Schluss und möchte mich einfach bei erstmal grundsätzlich allen
- 44:23Menschen und es sind Tausende im Monat bedanken, die das hier
- 44:28hören und gucken. Youtube läuft jetzt nicht ganz
- 44:31so cool, ist mir aber scheißegal.
- 44:33Ganz ehrlich, die diesen Podcast hören, sagen wir es so bei all
- 44:38den lieben Menschen die mir so viel so viel Nachrichten
- 44:40schreiben. Wo ich natürlich nicht auf alles
- 44:44eingehen kann, das ist klar. Bei all meinen Coaches, die es
- 44:48mir ermöglichen, mit denen zu arbeiten.
- 44:51Und das meine ich genauso, unabhängig von der finanziellen
- 44:53Seite, die mir das einfach möglich machen, mit ihnen
- 44:57arbeiten zu dürfen, und es ist mir wirklich ein Fest.
- 45:01Ich habe reichlich Coaches mittlerweile und jeder einzelne
- 45:04davon, weil sonst wäre er nicht bei mir im Coaching, weil passt
- 45:07mir jemand nicht, kommt er nicht rein, jeder einzelne davon.
- 45:12Dem danke ich wirklich für sein Vertrauen, für sein, für sein,
- 45:16für seinen Mut und für seinen, für seinen Willen, Dinge ändern
- 45:20zu wollen. Ja dann an mein Admin Team von
- 45:23der Telegram Gruppe und auch von der Tik tok Seite her, da nennt
- 45:29sich es halt nicht Admin sondern mod.
- 45:32Ich weiß nicht, also ohne euch wäre diese Gruppe nichts, nichts
- 45:36ja 0,0. So, wenn ich jetzt anfangen
- 45:40müsste, einzelne Leute hier zu benennen, ja, dann halte ich das
- 45:44jetzt ganz, ganz klein. Ich bedanke mich bei bei einer
- 45:49Wahnsinns Frau, die mir wahnsinnig viel beigebracht hat,
- 45:53ich bedanke mich bei Marcel, ich weil ich sag ja, es ist ganz
- 46:01schwierig, dann gibt es noch so andere Leute wie wie die Sandra
- 46:04zum Beispiel. Und damit meine ich nicht die,
- 46:07mit der ich die Ada s Folge gemacht habe, sondern die immer
- 46:09mal wieder schreibt und fragt Ey, wie geht's dir eigentlich
- 46:12ohne was zu wollen, wieso, wie geht's dir eigentlich, ich wie
- 46:19gesagt, wenn ich jetzt aus dem Advent Team jemanden hervorheben
- 46:22würde, wäre es unfair, deswegen tue ich das nicht, ihr seid alle
- 46:26geil so wie ihr seid auch da hat sich Spreu vom Weizen getrennt
- 46:30und jetzt haben wir nur noch wirklich wir haben da echt
- 46:33Qualität mit geilen Menschen so und.
- 46:39I last but not least, i wanna thank me this oscar goes to me.
- 46:47So ja, ich danke mir selber auch, dass ich immer noch da
- 46:50bin, dass ich mich so weiterentwickelt habe, dass es
- 46:54mir andere möglich gemacht haben, mich so
- 46:55weiterzuentwickeln, dass mir andere gezeigt haben, wie ich es
- 46:58nicht mehr will. Dass es mir andere gezeigt
- 47:01haben, wie es will, dass ich es mir selber auferlegt habe, zu
- 47:05entscheiden, wie ich es unterm Strich auch dann behandle.
- 47:09Ja, und auch lebe und erlebe, und dass ich mein, mein, mein,
- 47:16mein Mindset überhaupt öffnen kann, dass ich meine Wahrnehmung
- 47:18öffnen kann, meine Gefühle wieder öffnen können und so
- 47:21weiter, das ist schon eine geile Nummer, so, ja.
- 47:30Wie gesagt, der ein oder anderen Person kann ich öffentlich noch
- 47:33nicht danken, also namentlich nicht, was ich gerne tun würde,
- 47:37wirklich gerne, weil es mir einfach auf der Seele brennt,
- 47:41aber das geht noch nicht, aber das wird dann alles irgendwann
- 47:44noch rauskommen. Ja, was haben wir noch, sonst
- 47:54habe ich nichts mehr außer. Ey, das ist ja schon Fresse hat
- 47:58Vorfahrt Länge hier, außer dass es nur noch bleibt.
- 48:01Ich wünsche euch wirklich ein ganz tolles Silvester, einen
- 48:05guten Übergang und hoffe wirklich mit dieser Folge den
- 48:09ein oder anderen erreicht zu haben, der sich vielleicht mal
- 48:10hinsetzt und sagt ist bei mir alles cool oder eher nicht, das
- 48:15reicht ja schon, dann haben wir mit der Folge eine Menge
- 48:17gewonnen. Mein Jahresrückblick 2024 ist
- 48:20damit beendet und ich. Freue mich, wenn wir uns im
- 48:25Januar alle gesund und munter hoffentlich wiedersehen.
- 48:27In Scharlach ist das so, ja, macht es gut, haltet die Ohren
- 48:32steif und mein Name ist Sven, ich habe mich zu verabschieden
- 48:35bis nächstes Jahr.