Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 012 Die Geschichte der Orakel-Karten - Folge 2: Lenormand: Die große Tafel | mit Robert Seidel
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- Petra: Hallo zusammen, willkommen beim zweiten Teil unserer Serie über Orakelkarten. Ich begrüße wieder ganz herzlich Robert neben mir. Und wir sind ja am Ende des ersten Teiles gekommen bis zu den verschiedenen Deutungsebenen von L'enormand. Wo sind im Prinzip die Hauptplätze, wie lege ich drauf, was kann es für Bedeutung haben, wenn ich verschiedene Elemente oder verschiedene Zahlen habe, ⁓ dann einfach schon mal zu zeigen, wie vielfältig das Ganze ist, wie es gedeutet werden kann. Genau da steigen wir jetzt eigentlich nochmal ein. Gegensatz zum Tarot, mit einer speziellen Fragestellung, lege ich ja im Lénon Monde gerne die große Tafel. Und wie mache ich das denn? Lieber Robert, erzähl es uns! Robert Seidel: Ja, auch wieder herzlich willkommen alle die zu sehen zu hören. Vielleicht ist schon sichtbar, dass der Hintergrund sich leicht verändert habe. Wir haben jetzt deckblaue Euge gewählt, damit auch einen Eindruck hat, wie diese Karten dann als Tafel auf dem Tisch aussehen könnten. Die Hauptart die Denomon-Karten zu legen ist eigentlich die große Tafel, wir auch letzte Sendung schon angesprochen haben. Alle 36 Karten auf dem Tisch und 4 x 8 Karten und noch mal 4 extra Karten. Wofür verwenden wir denn die große Tafel? Die große Tafel ist eigentlich so ein bisschen wie so ein Schweiß der Taschenmesser, die kann alles. Warum? Weil sämtliche Karten auf dem Tisch liegen. Alle Themen, die eventuell zur Frage stehen oder relevant sind, liegen ja alle schon auf dem Tisch. Wir müssen nur gucken, wo sie liegen und wie sie liegen. Zum Beispiel, ich lege alle 36 Karten aus, ich gucke die erste Karte an. Welche Karte eröffnet die ganze Legung? Was könnte denn die Ursache sein oder der Grund, warum wir die Karten legen? Wir gucken auf die Nummer der Karte. haben eine Zahl, gucken auf den Hausplatz, welche Karte liegt dort. Die erste Karte wird ergänzt durch eine zweite Karte. Und da sind wir schon dabei, die Karten im Verbund zu deuten. Ein wesentlicher Bestandteil der Denouementkarten ist eben die Karten in Kombination zu deuten. Zweier Kombination, Dreier Kombination, manchmal auch Vierer Kombination. Das ist für denjenigen, die Karten neu erlernt am Anfang erschlagen muss ich sagen. Wenn man sich die Einschläge in den Lénormand Bücher und Literatur anguckt, wird man sehen, es gibt seitenweise Auflistungen von bestimmten Themen. Petra: Kombinationen auch dann. Robert Seidel: Kombinations, ja, also wenn ich auch manchmal eine spezielle Fragestellung habe, spezielle Fragestellung, eine allgemeine und weiß es gar nicht, dieses Thema was die Frau mir gestellt hat oder der Mann, wie sehe ich denn das in den Normarkarten, da kann es mal passieren, dass ich vor der Legung schon mal in eines der Bücher reingucke und gucke wie andere Autoren denn dieses Thema auch als Kombination gesehen haben in den Normarkarten, weil es gibt so viele Themen im technischen Leben. dass es nicht ganz einfach ist, gleich die Kombination aus dem Erdbeut zu schicken. Gängigenkombinationen haben wir als Léonard und Deuter natürlich alle im Kopf, wenn wir geübt darin sind. Man wird erstmal daran gehen, die einzelnen Karten in ihrer Grundbedeutung auswendig zu lernen, was sie bedeuten und sich natürlich auf die Intuition zu verlassen. Wenn wir jetzt schon mal eine einzelne Karte abseits der großen Tafel angucken, was ich im Hintergrund gerade sehe, sehe den Park hinten. Ja, der Park ist eigentlich für die Gesellschaft damals, heute vielleicht nicht mehr so viel, ein Treffpunkt. Man geht in den Park, man sieht sich, man wird gesehen, man unterhält sich, hat eine Konversation. Das ist dieser Themenbereich, wo viele Menschen zusammenkommen. Habe ich jetzt aber zum Beispiel das Buch daneben. Das Buch steht für Geheimnisse, sonst was, aber kann auch für Bildung stehen. Habe ich dann noch einen Turm daneben? Der Turm steht auch für öffentliche Gebäude. Habe ich diese Dreierkombination, kann ich mir sicher sein, dass es hier ⁓ eine Bildungsinstitution hat. Sei es eine ⁓ Schule oder eine Universität, liegt dann vielleicht noch das Kind daneben, kann ich mir ziemlich sicher sein, dass es eine Schule ist. wie auch immer. Nur ein kleiner Beispiel, wie man die Karten in der Kombination deutet. Man sollte sich danach richten, kleine Geschichten zu erzählen. Kleine Starkworte, die aneinanderfügen. Man hat schon den ganzen Satz. dann schon was dafür sagen. Anderes Beispiel, wie man Themen auffindet in der großen Tafel ist zum Beispiel, wo liegt der Turm und wo liegt die Schlange? Die Schlange steht für Rivalinnen, kann für Verschlungenes stehen, weil die Schlange sich windet und wendet. steht für Rivalen, aber sie steht auch für die Mutter. Im Enormand Deck habe ich zum Beispiel den Turm in einer Linie, sei es diagonal, waagrecht, senkrecht, wie auch immer, zur Schlange. Kann ich mir sicher sein, dass hier die Mutter erscheinen möchte im Kartendeck? Und da brauche ich mir noch noch noch anzugucken, was liegt denn ⁓ die Mutter herum? In welcher Beziehung steht diese Mutter zu der Hauptfrageperson? Da sind wir schon eigentlich schon mittendrin, wie man die große Tafel deutet. Und es ist was ganz anderes als wir jetzt Tarotkarten, wenn wir Tarotkarten legen, Da ist immer die Frage, ist das eine Königin, ist das die Mutter oder wer ist das? Wir bräuchten eigentlich auch bei den Tarotkarten manchmal so Begleitkarten in der Tafel, ⁓ uns diese Umstände näher zu beleuchten. Und das kann eben die Nummer. Warum kann das die Nummer? Petra: Die Hofkarten im Tarot haben ja quasi die doppelte Bedeutung, dass sie einen selbst spiegeln können oder auch Personen, die dann in Kontakt kommen. Je nach Fragestellung kann das sehr unterschiedlich sein. Robert Seidel: Ja, ja, und da ist es manchmal schwieriger, die Personenkarte, die Hofkarte zuzuordnen. Ja, das ist bei den Noments verhältnismäßig einfach und wir haben auch in den nur, in Anführungsstrichen, nur 36 Karten doch eine ganze Reihe an Personenkarten, die es uns ermöglichen, sie zuzuordnen. Ich sehe zum Beispiel im Hintergrund gerade wieder den Hund. Der Hund steht für Treue oder auch für den Freund. Ja, er kann aber auch für den Sohn stehen, während die Blumen dann für die Tochter stehen. Wir haben die Hofkarten als Spielkarten abgebildet, die Wolke zum Beispiel, ein älterer Herr oder ein Herr mit grauen Haaren, vielleicht sogar ich, ich weiß es nicht. Dann haben wir die Sense oben, die Sense mit ihrem Spitzenende steht für Aggressionen, kann für einen etwas draufgängigerischen Jugendlichen stehen. Muss nicht immer ein Mann sein, aber ist es meistens. Da haben wir schon eine große Palette, die große Tafel zu deuten. Petra: Du hattest beim letzten Mal auch schon erzählt, sind ja die beiden, die Dame und der Herr, die eine zentrale Rolle spielen. Und auch hier kommt es ja sehr drauf an, wo liegen sie und schauen sie in die Tafel rein, schauen sie raus, was ist vielleicht schon Vergangenheit, was kommt gerade, wie deutest du denn? Robert Seidel: Ja, das ist auch ein schönes Thema bei den Lénormand Karten, eigentlich bei den Kipperkarten auch und bei den anderen Oracle Karten. Bei den Tarot Karten eher Tarot de Massey, wo man dann in der Weise rangeht. Wo guckt die Karte hin? Die Hauptpersonenkarte in diesem Fall. Ja, die gucken sich ja meistens an. Dame und Herr, die gucken sich gegenseitig an. Wenn man sie einzeln betrachtet, ein erster Eindruck bei der Karte ist, liegt sie denn oben in der Tafel. Herrschte sie sozusagen über die ganzen, hat sie Kontrolle über die Vorgänge, die unter ihr liegen oder liegt sie ganz unten in der untersten Reihe, wird sie erschlagen vom täglichen Würde ich jetzt nicht gleich so platt und so drastisch dem Ratsuchenden so sagen, aber es spielt eine Rolle. Guckt die Personenkarte, die Hauptpersonenkarte in die Tafel hinein, heißt das, sie hat noch viel, was auf sie zukommt. Guckt sie raus, heißt das, ohne Vergangenheit ist einiges, was noch nicht gelöst ist. was betrachtenswert ist. Das ist zum Beispiel ein Hinweis, wie man damit umgeht. Wir haben aber auch noch andere Karten, die eine Blickrichtung haben, zum Beispiel den Fuchs. Der Fuchs, den müsste ich gerade mal hier heraussuchen, weiß nicht, ob ich ihn hier so schnell finde, ist so eine Karte, die eine Richtung hat. wir sehen der Fuchs hat eine Nase, der möchte irgendwas erschnüffeln. und möchte uns eigentlich sagen, hm, pass auf, da läuft etwas schief. Da könnte was sein. Und der Schwanz, wo der hin zeigt, ist ähnlich. sagt uns, ja, da ist auch nicht ganz in Ordnung, aber die Gefahr lauert eigentlich eher die Lüge. Der schlaue Fuchs, die Lüge lauert dort, wo der Fuchs hinguckt. Und das Gegenstück dazu wäre dann das Kind. Wir gucken, wo das Kind hinkommt. Hier liegt das gerade. Die Karte, in die das Kind reinschaut, zeigt uns den was es eigentlich sein sollte. Der Fuchs zeigt uns ein, was nicht ist, was eigentlich eine Lüge sein könnte und das Kind sagt uns, was dann die Wahrheit dazu ist. Das Kind im Sinne von unbedarft und unschuldig, da ist dann die Wahrheit zu finden. Ist es nicht so mehr in Erdeutung? Ich kann es immer sagen, wo der Fuchs liegt, ist eine Lüge und wo das Kind, Kind guckt, da ist die Wahrheit. Nein, aber betrachtenswert, beachtenswert ist es schon. wichtig beim Fuchs, ist es auch zu betrachten, denn vor allem bei der ersten Legung, wenn ich jemandem die Karten lege zum ersten Mal, ich kenne die Person nicht oder ich mache es über das Internet, in welcher Beziehung steht der Fuchs zur Personenkarte, zur Hauptpersonenkarte? Man kann erkennen, wenn der Fuchs direkt vor der Personenkarte liegt, ja die ist so ⁓ prahlerisch, redet viel, nicht dahinter. liegt hinter der Hauptperson, hält sie lieber ein bisschen zurück mit allem, liegt sie aber im Hinterkopf, also links oder rechts oben, von der Hauptpersonkarte, ist für den Kartenleger absolute Vorsicht geboten, die Person kann versuchen einen auszutricksten zum Beispiel. Ja, gibt so bestimmte Sachen, das macht man meist bei der ersten Legung, aber die Denormalkarten können das ganz gut mit verschiedenen Kombinationen, verschiedenen Karten, das anzuzeigen. Wenn wir mal eine andere Karte mit Blicklichtung anmelden, Petra: Okay. Robert Seidel: betrachten sind das die Wolken. Ur-Lenormon im Spiel der Hoffnung sind die Wolken doch ohne weiße und schwarze Seite. Die Wolke steht für Unklarheiten im Allgemeinen als Karte. Dort wo die Wolke schwarz ist, wirkt es eher bedrohlich. Das Gewitter kann hereinbrechen. Es passiert was dort wo die Wolken weit ist, da ist eben ganz klar gucken wir mal was da zu machen ist. Als eine Bedeutung dieser Lenormon-Karten. Die Haupt-Bedeutung. Petra: Auch die Sense ist doch eine Karte, die zeigt, wo bereits was geschnitten wurde oder was noch kommen kann. Robert Seidel: Ja, ja. ⁓ Man kann die Sense ja auch für die Erntezeit astrologisch betrachtet betrachten. Man sieht dort Garben oder Heu oder irgendwas was geerntet wurde. Jahreszeitlich kann man sie deuten, aber die Spitze Seite ist die gefährliche Seite. Die zeigt uns an wo etwas schmerzt, wo er das weh tut oder wo uns auch eventuell etwas genommen werden kann. Die andere Seite, die linke Seite der Sense Wir sehen es von rechts, das hinkt wie auch immer, das ist die Seite, die ganz plötzlich irgendwo ran stößt, ohne uns zu töten. Das heißt, sie zeigt an, wo plötzlich etwas passiert, wo wir vielleicht ein Schreck kriegen oder ein Ereignis haben, was uns wirklich überrascht hat. So viel zur SEMSE. Das sind diese Karten, verschiedene Deutungsrichtungen haben. Das haben wir beim Tarot. auch nicht so. Es sei denn, wir legen Tarotkarten beim Marseille Tarot in einer Reihe aus. Da kommen ähnliche Sachen zum Tragen. Was wäre noch zu nennen? Das Kreuz ist eine sehr zentrale Karte. Da sind alle drei Seiten, mit Ausnahme der oberen Seiten, eigentlich entscheidend. Das Kreuz, das wir zu tragen haben, ist dann, wenn das Kreuz über uns liegt. Ja, wir haben es schwer. Was links vom Kreuz liegt, wird als Thema sich irgendwann ergebend auflösen. Und die Karte, rechts vom Kreuz liegt, gewinnt dafür an Gewicht. Das wird ein Thema, was vielleicht wichtig ist. Petra: Jetzt sagtest du ja schon, die Hausposition als solches, du hast ja die 4 x 8 Karten und unten sind 4 Karten. Welche besondere Bedeutung haben denn diese Plätze? Robert Seidel: Die große Tafel kann in verschiedene Regionen eingeteilt werden. Wenn man jetzt diese Karten so auslegt, wir es gerade gesagt haben, 4 x 8 und auch mal 4 unten drunter, haben wir mit Ausnahme der unteren Reihe in den vier Ecken Karten, die wir auch kombinieren, also die erste und die 32. Karte in den Ecken und dann das andere, Kreuz Nr. 8 und Nr. 25, wenn ich mich nicht erinnere. Diese Kreuz, diese Eckkarten kann ich als Kombination und auch als Rahmengebend für die große Tafel nehmen. Danach habe ich die vier zentralen Karten, die in ähnlicher Weise gedeutet werden und meistens den Mittelpunkt der ganzen Fragestellung anzeigen. Die vier unteren Karten zeigen eigentlich ein Thema an, was auch dazugehört. Manche betrachten es auch als Abschluss, Zusammenfassung der ganzen Tafel. Da sind die Meinungen verschieden, wie man es macht. Sie können aber auch ein extra Thema anzeigen, was nicht unbedingt mit der Legung in Verbindung steht. haben verschiedene Techniken, die Tafeln noch zu deuten, Spiegelkarten und so weiter, aber das müsste man doch wirklich in der Praxis zeigen. Das rein verbal darzustellen ist ein bisschen schwierig jetzt. Petra: Wenn jetzt jemand zu dir kommt und sagt, er möchte gerne die Karten gelegt bekommen, bei Lennon-Mäus ist ja nicht unbedingt die konkrete Fragestellung, es ist ja der große Blick, lässt du dich dann leiten durch die zentralen Karten, weil du automatisch spürst, was gerade die wichtigen Themen sind oder gehst du trotzdem nach einem bestimmten Raster vor und sagst, du guckst erst in berufliche oder private oder Verbindungsthemen hinein? Robert Seidel: Ja, ich muss dich mit Ja und Nein beantworten, weil die Karten werden gemischt, wie auch immer. kann sie auch abheben, nachher kann die Ober- Unterkarte angucken, auch immer. Es gibt Kombinationen, aber ich lege die Karten von 1 bis 36 aus. Während ich die Karten auf den Tisch lege, fällt mir manchmal direkt schon, wenn ich die Karte zum ersten Mal aufdecke, auf O. Petra: Okay, fangen wir mit dem Ja an oder mit dem Nein auf. Robert Seidel: Die Karte spricht mich an, da ist irgendwas. Wenn das der Fall ist, dass ich die Karte die Tafel zum ersten Mal ansehe und bestimmte Karten einfach sagen, hallo, deute mich, dann habe ich kein festes Lege Schema, dann fange ich wirklich gleich dort an zu deuten, weil die Karten haben zu mir in der Weise sprechen wollen. Kommt aber jemand an und hat auch gar keine Fragestellung, möchte sagen, legen Sie mir mal die Karten, gucken Sie mal was da los ist. Petra: Mhm. Robert Seidel: Dann, und die Karten sprechen mich nicht an, dann gehe ich natürlich nach bestimmten Schema-Ataforen, wie wir es gerade gesagt haben. Eins zum Beispiel ist, wie wir schon erwähnt haben, zu gucken, wo liegt die Hauptpersonkarte, die Frageperson. Das Zweite ist, welche großen Lebensthemen liegen denn in einer Linie mit dieser Frageperson? Wenn ich den Anker als Arbeitsplatz nehme, bildet die eine Linie diagonal, vagesenkrecht mit der Fragestellerin im Fragesteller? oder ist es die Herzkarte oder ist es die Hauskarte, also Nummer 4, die für das Haus steht, dann habe ich schon Themen, die eventuell relevant sind. Und wenn ich dann die angrenzenden Karten hinzuziehe, mit Spielkartenfarben, mit allem Möglichen, und dann gucke, wie weit die auch von der Frageperson wegliegt, kann ich schon erkennen, welche Themen wichtig sind. Und meistens ergibt dann eine Nachfrage beim Kartendeuten, ob ich da auch richtig liege oder ob ich dann wirklich auf dem Holzweg bin. Aber ich würde mich als Kartennäger jetzt nicht verleiten lassen dazu, einfach dem Fragesuchenden zum Munde zu reden, sondern wirklich mich auf die Karten konzentrieren. Manchmal kommen Themen erst hinterher zum Vorschreiben, wo der Fragesteller am Anfang erst mal gesagt hat, nein, ist kein Thema. Dann ist eben das das Thema meistens. Das kommt meistens endlich noch dann raus. Petra: Das ist, ich, was jedem bekannt ist, dass die erste Fragestellung noch nicht unbedingt den Kern des Themas trifft, wirklich interessiert. Das war jetzt ein sehr spannender Exkurs, wirklich mal in praktischer Anwendung und Deutungsebenen von Lennon-Mont und würde sagen, damit wir hier diesen Part auch ab und gehen beim nächsten Mal in ein anderes Oracle Deck. dann schauen wir uns mal näher die Kipperkarten an. Was sind hier Gemeinsamkeiten? Was sind Unterschiede? Wie können wir diese deuten? Und auch von der Geschichte bis zum heutigen Einsatz. Lieber Robert, ich danke dir sehr und freue mich schon auf unsere nächste Folge. Tschüss! Robert Seidel: Ich bedanke mich auch. Tschüss.