Latest / Die Abschweifung / Die Abschweifung 39 Debatten im Wandel: Wie wir über Suizid und Geschlechterrollen sprechen sollten
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- 0:14Hallo und willkommen zur Abschweifung.
- 0:17Da wo ich gelegentlich vom Thema abschweife.
- 0:21Hmm.
- 0:23Das heutige Thema ist inspiriert durch ein Video, was ich von der Carina Pusch gesehen habe, auf TikTok.
- 0:33Das war quasi so eine Drittverwertung eines Streams, was sie gemacht haben,
- 0:42über ein Video, wo es um toxische Männlichkeit, Suizidalität ging und noch viele andere Themen.
- 0:51Femizid.
- 0:55Ich habe mir jetzt das gesamte Video nicht angesehen, sondern nur das TikTok und
- 1:01ja, da blieben ein paar Fragen halt offen.
- 1:06Sie hat das zusammengeschaut mit Freiraum Re,
- 1:11einer Frau, die halt in dieser Phänomismus-Bubble unterwegs ist
- 1:18und damals auch mit einer Streamerin Sojoka dicke war,
- 1:27die ja auch phänemistische Inhalte hat und Themen wie Gewalt gegen Frauen und Femizid hat.
- 1:40Da war ich dann doch ziemlich negativ überrascht gewesen über die Äußerungen in diesem Video,
- 1:51weil ich sonst Carina Pusch als jemanden, der extrem reflektiert ist,
- 1:59wahrgenommen habe immer und auch ihre Videos, die sie halt zum Thema Pride Month
- 2:09dann ihre Auseinandersetzung mit ApoRed hatte und danach auch noch über andere Themen berichtet hatte,
- 2:19die halt in dieser YouTube-Streamer-Szene aktuell waren,
- 2:24wo es halt immer über Übergrifflichkeiten von Männern auf Frauen ging.
- 2:31Das wurde ja alles in dem Format "Grenzwertig" in den Podcasts mit MTC besprochen,
- 2:41was da so passiert ist und dazu hat sie auch wirklich sehr gute Videos gemacht gehabt,
- 2:45die wirklich mit Quellen belegt waren, wo ich auch so gedacht habe,
- 2:49"Hey, das ist richtig gut, was sie da macht."
- 2:54Aber bei diesem Video, bei diesem Livestream sind echt ein paar Sachen gefallen, wo ich mir gedacht habe,
- 3:02"Ne, das geht nicht."
- 3:05Denn es gibt da so Äußerungen, wie halt, dass selbst Männer beim Suizid die radikaleren Methoden wählen
- 3:15und die effektiver sind, wie halt sicher schießen, erhängen oder vor einem Bus springen oder vor einem Zug springen
- 3:28und dass sie dabei halt immer Umschuldige mit involvieren.
- 3:35Das mag sein, die Statistik zeigt das eindeutig, dass da Männer sichere Methoden wählen wie Frauen.
- 3:43Frauen bevorzugen Tabletten oder sich halt andersweitig zu vergiften,
- 3:52aber so, dass der Tod eine angenehmere Form hat, als sich zu erhängen oder zu erschießen oder vor einen Zug zu schmeißen.
- 4:04Was ich dabei so extremst befremdlich und auch als krass empfunden habe,
- 4:12wie selbstverständlich Freiraum Reh sagte, dass selbst dabei Männer Frauen verletzen.
- 4:23Und ich finde, dass dabei der Aspekt, dass jemand der Suizid begeht, in einer absoluten Notsituation,
- 4:35das ist eine absolute Ausnahmesituation ist und dann halt nicht unbedingt immer überlegt handelt.
- 4:46Natürlich gibt es halt auch oft die Suizidversuche, die ja mehr oder weniger nur ein Hilfeschrei sind
- 4:51und wo dann halt darauf angelegt wird, dass man halt noch rechtzeitig gefunden wird.
- 4:58Aber es gibt ja auch die, die halt erfolgreich sind ohne große Ankündigung, ohne dass irgendwas hinterlassen wird.
- 5:05Und das sind Ausnahmesituationen, in denen sich dieser Mensch befindet.
- 5:12Und ich finde es da äußerst verwerflich, dann noch zu urteilen,
- 5:17dass der Suizid einer Frau eine andere Wertigkeit hat, wie der Suizid eines Mannes.
- 5:23Ich meine, wir reden hier über Menschen, die sich das Leben nehmen wollen oder Leben nehmen.
- 5:31Und das ist eine Sache, wo ich jetzt schon seit zwei, drei Wochen darüber nachdenke und mich auch gefragt habe,
- 5:41sollst du das thematisieren oder so? Ja, jetzt thematisiere ich das.
- 5:47Ich will jetzt hier nicht anfangen, hier der große Statistikrumreiter sein,
- 5:52aber Frauen sind eher gewählt, sich helfen zu lassen, wenn sie halt in einer Depression sind wie Männer.
- 6:03Sie gehen eher zum Arzt hin, sie sind mehr in der Lage, darüber zu reden.
- 6:07Dass es da halt diese depressive Verstimmung oder depressive Episode gibt.
- 6:13Oder schon das wiederholte mal, eine rezidivierende depressive Episode.
- 6:19Und Männer sind da im Allgemeinen schlechte Arztgänger.
- 6:25Also man geht ja meistens erst mal zum Hausarzt, spricht darüber und der sagt,
- 6:30du, ich mache dir mal eine Überweisung fertig. Im Idealfall, manche Hausärzte versuchen es dann auch mit den Antidepressiva zu behandeln.
- 6:40Was ich total verwerflich empfinde, weil eine Depression ist eine potenziell tödliche Erkrankung.
- 6:50Auch wenn das jetzt im ersten Moment nicht so erscheint, aber sie kann zum Tod führen.
- 6:55Und da sollten schon Leute dran, die halt vom Fach sind. Und das sind halt Psychiater, Fachärzte für Psychiatrie.
- 7:05Nichtsdestotrotz, Frauen sind dazu halt mehr in der Lage wie Männer.
- 7:10Ich bin zum Glück so erzogen worden, dass ich halt sehr kommunikativ bin, sonst würde ich auch die ganzen Podcast-Projekte nicht machen.
- 7:17Aber ich habe halt gelernt, auch über meine Gefühle zu reden.
- 7:22Ich bin nicht so dankbar meinen Eltern, dass sie mir da halt nicht so ein toxisches Männerbild vorgelebt haben,
- 7:29sondern dass man halt darüber redet und dass man mir beigebracht hat, dass es in Ordnung ist, wenn man traurig ist, dass man auch weint.
- 7:38Ich hatte in meinem Leben schon eine Phase gehabt, wo ich so depressiv war, dass ich nicht weinen konnte.
- 7:43Da war ich tatsächlich auch neidisch auf Menschen, die weinen können, weil Weinen ein super Ventil ist, um halt Emotionen loszuwerden.
- 7:52Ja, auf jeden Fall habe ich halt in meiner depressiven Phase, die wirklich fünf Jahre ging und ich auch da mehrere Krankenhausaufenthalte hatte,
- 8:03die mitunter über zwölf Wochen gedauert haben, ich in der Lage war, mir Hilfe zu suchen, Hilfe anzunehmen und auch jede Menge über mich selbst gelernt habe.
- 8:18Ich meine, das mündete dann alles dann später irgendwann in einer Borderline-Diagnose, um die ich übrigens auch sehr kämpfen musste,
- 8:25weil man mir erst mal viele andere Diagnosen um die Ohren gehorn hat, aber ich mich da nie wirklich dran gefunden habe.
- 8:34Das muss man auch sagen, ich war schon immer jemand gewesen, der halt sehr belesen war und ich mich auch für die Thematik interessiert habe,
- 8:44was die psychische Menschen angeht, sonst hätte ich ja auch nicht bis vor ein paar Jahren auch Psychologie studiert, als Zweit- und Drittstudium.
- 8:58Ja, jetzt bin ich schon wieder so abgeschweift. Auf jeden Fall habe ich mich in dieser Diagnose nicht wiedergefunden, die sie mir genannt haben
- 9:07und ich habe dann halt immer wieder gesagt, nein, da sehe ich mich nicht, ich fühle mich eher dahin gezogen.
- 9:15Und da hat man mir auch angedichtet, dass ich mir die Symptome angelesen hätte, bis ich dann halt mal in einer psychosomatischen Reha war
- 9:23und man da sagte, nein, das ist eindeutig Borderline, was sie haben.
- 9:30Ich bin dankbar dafür, dass ich das kommunizieren konnte und dass auch meine Suizidversuche so waren, dass sie halt nicht erfolgreich waren, sonst wäre ich nicht heute hier.
- 9:45Klar hätte ich auf Lebensereignisse wie den Schlaganfall versichten können, aber dieser gab mir halt auch die Gelegenheit und die Zeit, mit dem Studium nochmal anzufangen.
- 9:57Ich konnte hingehen und diese Projekte starten, den Blog, den Podcast und dass ich die Zeit dafür habe, mich da halt so auszuleben,
- 10:14auch wenn ich jetzt halt finanziell extremst mies dastehe.
- 10:19Aber das ist ein anderes Thema, das habe ich auch schon mal thematisiert, in einem anderen Format, höchstwahrscheinlich in grenzwertig.
- 10:29Willkommen zurück auf dem Podcast, auf das Video von Carina Pusch und Freiraum Reh.
- 10:38Ich habe das Video jetzt öfters mal gesehen, ich werde es auch unten in den Shownotes packen und bin jedes Mal noch genauso erschüttert,
- 10:51dass halt in der Tat des Suizids bei einem Mann, das immer noch schlecht dargestellt wird.
- 11:02Ich meine, wenn da jemand hingeht und mit dem Auto auf der Autobahn absichtlich falsch herum auffährt, sodass er Geisterfahrer ist und dann halt andere Leute mitgefährdet,
- 11:15dann ist das nicht in Ordnung.
- 11:18Wenn derjenige im assistierten Suizid beginnt, begeht und ich meine jetzt nicht Sterbehilfe, sondern halt, sagen wir mal, er nimmt Geisel und legt darauf an, dass er dabei erschossen wird,
- 11:34dann ist das auch dramatisch, weil halt andere Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden und höchstwahrscheinlich auch in ihrer psychischen Gesundheit beeinträchtigt werden.
- 11:44Aber nichtsdestotrotz sind das Ausnahmen.
- 11:48Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich einen Mitpatienten hatte, der selber Pfleger war, genauso wie ich, wir haben uns unterhalten
- 11:57und der machte mir nicht den Eindruck, dass er jetzt irgendwie sich was antun wollte.
- 12:05Und er hatte halt zu Hause, weil er und seine Frau beide Diabetiker waren, Insulin und hat sich dann halt mit dem Insulin selbst getötet.
- 12:21Ja, ich war natürlich schockiert gewesen, weil wir halt auch scherzhaft in unserem Gespräch darüber gesprochen haben
- 12:28und ich mich lange Zeit lang auch selber dafür mitverantwortlich gemacht habe, dass ich ihn überhaupt erstmal auf die Idee gebracht habe.
- 12:36Und ich habe mir auch nicht sagen lassen, aufgrund seiner pflegerischen Tätigkeiten, dass er selber auf die Idee gekommen ist.
- 12:46Ja, ich habe mich wirklich lange Zeit selber schuldig dafür gefühlt.
- 12:50Und da merkt man doch alleine schon, dass es ein Suizid eines Menschen ist und das ist egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist.
- 12:58Ich kann ja verstehen, dass wir in einer männlich geprägten Welt leben, wo die Position des Gurtes nach einem Mann gemacht wird,
- 13:09wo die Raumtemperatur in Großbüros nach einer Formel berechnet wird für einen durchschnittlichen Mann und dessen Wärmebedarf,
- 13:17dass Medikamente ausschließlich an Männern getestet werden, weil die keinen Zyklus haben.
- 13:24Und bei vielen anderen Sachen, dass es halt immer auf Mann ist oder wenn es dann mal für eine Frau ist, dann wird ein kleiner Mann genommen.
- 13:35Ja, wir haben eine Welt, in der es überwiegend um Männer geht.
- 13:41Aber ohne Frauen wird es die Menschheit nicht geben und ich bin nicht nur kommunikativ erzogen worden,
- 13:50sondern halt auch in dem Wissen und dem Glauben, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind.
- 13:59Klar gibt es gewisse Unterschiede im Denken und Handeln und auch in der Biologie.
- 14:07Aber im Großen und Ganzen und unterm Strich sind Mann und Frau gleichwertig.
- 14:14Das haben mir meine Eltern beigebracht.
- 14:18Es gab viele Gespräche darüber, dass es halt bei der Bezahlung einen Gender Cup gibt
- 14:27und dass Frauen durchschnittlich 20 Prozent weniger verdienen wie Männer bei gleicher Tätigkeit, bei gleichen Bedingungen.
- 14:38Und dass das ja immer damit gerechtfertigt wird. Sie könnten ja schwanger werden.
- 14:44Ich weiß von einer Tante von mir, die hochqualifiziert ist, dass die lange Zeit ein Problem hatte, eine Stelle zu finden,
- 14:52weil alte, weiße Männer Probleme damit hatten, dass eine junge Frau, höher qualifiziert ist wie sie, ihren Job wegnehmen könnte.
- 15:03Über diese Problematiken weiß ich alle Bescheid.
- 15:06Aber meine Erziehung und meine Lebensrealität sieht anders aus.
- 15:11Zum Beispiel, ich mache hier den Haushalt.
- 15:15Meine Freundin unterstützt mich dabei. Dafür macht sie andere Sachen.
- 15:21Dafür geht sie einkaufen, was ich jetzt nicht kann aufgrund meiner Behinderung von meinem Schlaganfall.
- 15:27Sie hilft mir dann bei anderen Tätigkeiten hier im Haushalt.
- 15:32Aber der überwiegende Teil, so wie Essen kochen, Wäsche waschen, das mache ich.
- 15:38Dafür trägt sie die Wäsche von der Waschmaschine zur Wäscheleine.
- 15:41Dann setze ich mich dahin und hänge sie auf.
- 15:44Und so ist das ein Geben und Nehmen.
- 15:47Das ist jetzt nicht so, dass ich denke, oh Gott, ich mache das alles alleine, oh Gott, oh.
- 15:52Sondern wir sind da auf einer Augenhöhe und wir respektieren unsere Einschränkungen und Schwächen,
- 16:01akzeptieren aber auf der anderen Seite die Stärken.
- 16:05Das ist so eine Sache, wo ich mir immer denke, was müssen diese Menschen bzw. diese Frauen erlebt haben,
- 16:17dass die so extrem feministisch sind, dass es schon fast militantisch ist.
- 16:24Das ist so das Äquivalent zu der militanten Veganerin,
- 16:29die auf extremste Art und Weise ihren Veganismus versucht, in der Welt durchzusetzen
- 16:38und dabei schon wirklich Methoden wählt, die gesellschaftlich nicht akzeptiert sind,
- 16:45sondern schon eher so wirklich grenzwertig ist.
- 16:49Und genauso macht das das Freiraum, also die Frau Freiraum-Re.
- 16:56Es kann doch nicht sein, dass das gesamte Schlechter auf der Welt,
- 17:01der gesamte Unmut, den sie hat, sich alles nur auf Männer projiziert,
- 17:06das in einer Situation, in der ein Mann ist und keinen anderen Ausweg mehr sieht,
- 17:14als das Leiden mit seinem Freitod zu beenden.
- 17:17Ich frage mich wirklich, wo ist da die Empathie?
- 17:22Wo ist da die Menschlichkeit?
- 17:26Ja, ich könnte mich da jetzt noch stundenlang in Rage reden und darüber nachdenken.
- 17:35Ich finde es fantastisch, dass Carina Pusch und auch Freiraum-Re in Brüssel waren,
- 17:44bei der Europäischen Union am Parlament und dort für Frauenrechte eingestanden haben,
- 17:51weil da haben wir noch viel zu tun.
- 17:54Wir sind da ganz am Anfang, dass dort immer wieder Aufklärungsarbeit gemacht wird,
- 18:02wo es noch Schwächen gibt in unserem System, was das Recht von Frauen angeht.
- 18:09Genauso wie man darüber aufklärt, dass die Vergewaltigung in der Ehe
- 18:16bis vor wenigen Jahren noch straffrei war und dass gewisse CDU-Abgeordnete,
- 18:23aber auch FDP-Abgeordnete und Kanzlerkandidaten aktuelle darauf bestanden haben,
- 18:31dass die Vergewaltigung in der Ehe nicht strafbar ist.
- 18:34Noch bis Ende der 70er musste die Frau ihrem Mann bitten, ob sie arbeiten gehen darf.
- 18:41Und wenn der gesagt hat, nein, dann hat das ausgereicht,
- 18:44dass der auf der Arbeit angerufen hat und gesagt hat, meine Frau kommt jetzt nicht mehr arbeiten.
- 18:49Meine Mutter, wenn mein Vater das gemacht hätte, hätte die ihre Tasche gepackt und wäre abgehauen.
- 18:55Und meine Mutter ist alles andere als eine Feministin.
- 18:59Meine Mutter hat tatsächlich noch ein relativ traditionelles Familienbild,
- 19:06was sie so im Kopf hat, was eine Frau können muss.
- 19:10Nichtsdestotrotz bin ich erzogen worden mit der Tatsache, dass Mann und Frau gleich sind.
- 19:17Aber ich glaube, den Anspruch, den sie an sich selber stellt, hat sie auch an andere Menschen.
- 19:23So wie das halt ein junger Mann mit einer Bohrmaschine umgehen muss und auch weiß, wie man Wände streicht,
- 19:30so erwartet sie auch, dass halt eine Frau ordnungsliebend ist und reinlich.
- 19:37Wenn ich mal so umschaue in meinem Bekanntenkreis, ist das manchmal einfach nicht der Fall.
- 19:43Und da sind es halt die Männer, die ordnungsliebender sind und reinlicher wie die Frauen.
- 19:48Und auf der anderen Seite hast du dann Frauen, die dann handwerklich so dermaßen geschickt sind,
- 19:53dass der Mann nichts machen braucht, weil die Frau das dann macht.
- 20:00Bei meiner Schwester in der Ehe war das so gewesen,
- 20:03dass sämtliche technischen Probleme, sei es mit dem Handy, mit dem Fernseher, mit dem Laptop,
- 20:10dass das da sie gemacht hat und nicht mein Schwager oder mein Ex-Schwager, sondern sie hat das gemacht.
- 20:17Dafür hat er andere Sachen gemacht.
- 20:20Und dann kommt da jemand her und sagt, der sozialistische Mann ist, ist gewalttätig
- 20:26und selbst dabei verletzt er noch Frauen.
- 20:32Das macht mich so wütend und so sprachlos, weil ich selber in dieser Situation war
- 20:39und wirklich nicht gerne jemanden anderes dabei gefährdet hätte.
- 20:46Jo, ich glaube, ich habe jetzt alles gesagt.
- 20:52Ich bin auch wieder abgeschweift, das ist gut, weil es heißt auch die Abschweifung.
- 20:57Und wenn ihr Lust habt, hört euch gerne andere Formate von mir an oder andere Abschweifungen
- 21:06und sage Dankeschön und bis zum nächsten Mal.
- 21:14Tschüss, euer Sascha.
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