Latest / «Call the Boss» / Tom Müller, der Altersheimleiter mit dem Rocker-Herz
Transcript
- 0:00Nein, ich bin kein Rocker, nein, aber es ist auch nicht unbedingt
- 0:03der Rock, den wir imponiert haben, sondern seine schöne
- 0:05Harley. Als er dann so ran gefahren ist.
- 0:10Ein Format vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 0:14unterstützt von GF Radio Munot und vom SEG Areal am Rheinfall.
- 0:22Call The Boss Tom Müller, Mitglied der Geschäftsleitung
- 0:26Alterswohnheim La Residence Herblinge.
- 0:30Thomas Thomas Müller. Hallo Tom, hier ist Robin Blank
- 0:33vom wirtschaftslosletter Zahltag.
- 0:35Ja Hallo Robin, schön, dass du anrufst.
- 0:38Gerne. Ich bin immer interessiert,
- 0:40etwas herauszufinden über Betriebe, bei denen ich nicht so
- 0:42kenne. Tom, du bist in der Leitung und
- 0:45Geschäftsführung vom Alterswohnheim LA Resident kennt
- 0:47man eigentlich in Schaffhausen sehr gut und ihr seid kein
- 0:50städtisches Alterswohnheim wie die anderen, die man kennt und
- 0:54jetzt nimmt es sich mal Wunder, dann seid ihr so etwas wie ein
- 0:56Privates. Alterswohnheim man könnte mir
- 0:59jetzt auch sagen, ihr seid quasi der Golfclub der Wohnheim, da
- 1:02dürfen nur die Reichen hin, die wirklich viel Kohle haben.
- 1:05Stimmt das? Ich glaube, das stimmt gar
- 1:07nicht, oder? Ja, nein, das ist nicht ganz
- 1:09korrekt. Ja, das ist wirklich ein
- 1:10Gerücht, das so bisschen herumgegeistert, das ist
- 1:12natürlich vielleicht auch bisschen verbunden mit dem Namen
- 1:15Laresido, die damals der Urgründer der Max Müller gewählt
- 1:19hat, und man hat eben den dann auch mitgezogen, den man
- 1:23gewechselt hat von der Steingutstrasse in die
- 1:24Städterstrasse. Ja, da gehen natürlich viele ein
- 1:27bisschen oder viele. Bisschen wie mit dem Tazianum
- 1:30Stiftung, aber das ist nicht so. Richtig ist, dass wir eine
- 1:33private Institution sind, wir sind eine AG, sondern auch eine
- 1:36ganz spezielle AG, Wir sind eine AG mit Gemeinnützigkeit, das
- 1:41haben wir schon seit vielen Jahren und das wird also alle 5
- 1:44Jahre müssen wir das wieder neu beantragen, und wir werden auch
- 1:47speziell auf das geprüft. Der Vorteil von dieser
- 1:50Gemeinnützigkeit ist einerseits, dass man eine gewisse Befreiung
- 1:54hat von den Steuern, aber. Auch natürlich, dass der Betrieb
- 1:57alles, was er erwirtschaftet, wieder in den Betrieb
- 1:59einfliessen muss. Also wir haben keine Dividenden,
- 2:02die an die Aktionäre ausgeschüttet werden, sondern es
- 2:05ist wirklich so, dass der Betrieb im Mittelpunkt steht und
- 2:08alles, was erwirtschaftet wird, wieder in den Betrieb
- 2:11reinfliesst. So können wir das Haus und auch
- 2:13den Betrieb möglichst modern halten und gesund halten, so wie
- 2:16er jetzt heute auch da steht. OK, du hast gesagt, das ist eine
- 2:19AG, das heisst da gibt es eine Aktion.
- 2:20Na ja, die Besitzerschaft wem gehört die?
- 2:24Larissa gehört aktuell noch meinem Vater, er ist auch noch
- 2:26der Verwaltungsratspräsident. Er hat Aktion Mehrheit und die 2
- 2:31weiter Aktionäre sind die weiteren vom Verwaltungsrat.
- 2:35Spannend und offenbar funktioniert das also auch euch.
- 2:39Gitz du hast es gesagt seit Neunzehnneunundfünfzig ihr habt
- 2:421997 seid ihr an die Städterstrasse gezogen, haben
- 2:45dort den Neubau bezogen. Ich melde mich übrigens sehr gut
- 2:49an diese Zeit erinnern, ich habe da mein Studium an der Uni
- 2:52Zürich gemacht und in meinen Semesterferien bin ich Boden
- 2:54legen gegangen und habe also alle Flur und Zimmer Rente
- 2:59abgeschliffen von Hand, das sind also ein A zimmerrente habe ich
- 3:03mich dafür verbürgen, aber. Inzwischen sind ja noch mal
- 3:06weiter. Ja, sie haben noch grösser
- 3:08geworden, also dort gewesen sind und haben jetzt 160 Mitarbeiter.
- 3:12Das ist also schon eine rechte Bude.
- 3:14Ja, das ist wirklich ein grosser Betrieb.
- 3:16Ich habe gesehen, es gibt sog Vertragsgemeinden Schaffhausen
- 3:21ist eines bargebieten Lohn und man ist herausstetten was heisst
- 3:25das, was sind Vertragsgemeinden? Vertragsgemeinden haben
- 3:27eigentlich bei uns ein gewisses Vorrecht, weil sie Betten bei
- 3:30uns schon bereits wie Vorreserviert haben.
- 3:33Das hat ein bisschen den Ursprung gehabt, weil das
- 3:35umziehen oder der Neubau oder Neubetrieb an der
- 3:38Städtermannstrasse ist nicht ganz so einfach gewesen zum
- 3:41finanzieren. Und da hat man die Unterstützung
- 3:43aus diesen Vertragsgemeinden bekommen.
- 3:45Das ist aber mittlerweile hat man diese Unterstützung nicht
- 3:48mehr beanspruchen müssen, sondern hat einfach sich auf die
- 3:52auf die Vertragsgemeinden reduziert.
- 3:54Ist ja ist auch so, dadurch, dass jetzt eigentlich in den
- 3:57letzten Jahren das Interesse so gestiegen ist, sind wir seit
- 4:01sicher seit 2 Jahren ausschliesslich eigentlich nur
- 4:03noch für die Vertragsgemeinde zuständig.
- 4:06Wenn es viele Leute, die zu euch kommen.
- 4:09Es hat ein grosses Interesse, dann erfreuen wir uns, das ist
- 4:13richtig. Wieso wollen die Leute zu euch
- 4:16kommen? Was macht ihr besser als
- 4:17vielleicht andere? Besser also, es ist sicher auch
- 4:20der demografische Wandel, weil es immer mehr Leute gibt, die
- 4:23solche Dienstleistungen nutzen möchten und das fördert
- 4:28automatisch dazu, dass eigentlich, ich glaube, im
- 4:30Moment sind alle Betriebe im Raum Schaffhausen sehr.
- 4:35Gut ausgelastet. Mhm.
- 4:36Und wie geht denn das weiter? Also das heisst die Residence
- 4:39die wird immer grösser, es braucht immer mehr Plätze für
- 4:41Leute im Alter, das wird das heisst sie bauen aus, ihr habt
- 4:44weitere Pläne in der Tasche. Ja, nein, eigentlich nicht.
- 4:50Im also. Eigentlich heisst es eigentlich
- 4:51schon. Eigentlich nicht.
- 4:53Nein, man tut ja immer wieder mal Gedanken, aber grundsätzlich
- 4:57also der vom von den Städtenstrasse 95, ist das
- 5:00Volumen eigentlich ausgeschöpft. Wir haben ja im 13, also im 15,
- 5:04nochmal die Erweiterung gemacht mit diesen.
- 5:06Servicewohnung im fünften, also vierten 5.
- 5:09Stock, wo wir den Erweiterungsbau gemacht haben,
- 5:12und wir haben jetzt unterdessen im Durchschnitt etwa 150
- 5:15Bewohner 160 Mitarbeiter also, das ist schon eine sehr grosse
- 5:19Anzahl und wir es ist uns eigentlich wichtiger, dass wir
- 5:23das in dem für familiären Rahmen halten können.
- 5:26Es ist uns wichtig, dass wir uns beim Namen kennen, dass wir
- 5:29wissen, was im Betrieb es ist einfach nur der familiäre
- 5:32Rahmen, gerade so spe. Ziell in dieser Aufteilung der
- 5:36der Geschäftsleitung möglich, um diese zu gewährleisten, und wir
- 5:39sind auch der Überzeugung, dass das ein wesentlicher Teil ist,
- 5:43der zum Erfolg führen tut. Von so einem Unternehmen, dass
- 5:46man wirklich auch einen Bezug hat zu.
- 5:48Du, seine Teamkollegen und zu den Bewohnern.
- 5:51Ich habe dich schon erlebt in deiner, in deinem
- 5:54Alterswohnheim, wie du dich dort bewegst.
- 5:56Ich hatte den Eindruck, das ist wie ein Biotop, das du dich
- 6:00pudelwohl fühlst. Drin, diesen ein.
- 6:03Druck hat man, wenn man dich sieht, wie du dort
- 6:06funktionierst, ist das tatsächlich so, da ist die
- 6:08einfach rundherum wohl. Das ist schön zu hören.
- 6:11Ja, also das ist tatsächlich so, es ist aber auch einfach, wenn
- 6:15man so viele tolle Leute um sich rum hat, dann ist das natürlich
- 6:19auch eine riesen Bereicherung und ein Privileg dürfen so ein
- 6:22Amt ausfüllen und und mitwirken. Ich habe ganz tolle
- 6:26Teamkollegen, super, die mich unterstützt.
- 6:29Also eine tolle Fachprofis, die dazu auch noch das Herz am
- 6:32rechten Fleck haben. Wir haben sehr viele langjährige
- 6:35Mitarbeiter, wo wir auch immer wieder ja sehr dankbar sind,
- 6:38dass sie solange hier im Betrieb drin die die Philosophie
- 6:41mittragen und prägen und dazu auch natürlich ganz viele tolle
- 6:44Bewohner, die ja, ich finde das schön, eigentlich so in einer
- 6:48grossen Gemeinschaft drin unterwegs sein zu können und ja
- 6:52dafür die Sorge und schauen, dass dass es allen gut geht.
- 6:55Jetzt sind Heime per se ein bisschen auch abgeschlossene
- 6:58Gesellschaften. Man lebt miteinander, man isst
- 7:01miteinander, man hat Programmpunkte, wo man
- 7:03miteinander unternimmt, man ist so bisschen eine eingeschworen
- 7:06gewesen. Ist es nicht auch manchmal so,
- 7:08dass dich das wie ein bisschen, ja, wenn man immer in dem
- 7:11gleichen Kreis bewegt, den ganzen Tag um die gleichen Leute
- 7:14ist? Nein, das empfinde ich
- 7:16eigentlich gar nicht so. Es ist wirklich sehr bereichernd
- 7:19eben, wir machen sehr viele verschiedene Veranstaltungen, es
- 7:23wird auch sehr stark genutzt. Wir müssen eigentlich eher einem
- 7:26Bewohner wieder sagen, es ist uns eigentlich wichtig, dass wir
- 7:28eine breite Vielfalt anbieten, und es ist eigentlich nicht
- 7:31unser Anspruch, dass wir an allem teilnehmen, aber das darf
- 7:35man natürlich auch machen und durch das eben sehr viel los und
- 7:38sehr viel Abwechslung. Also das ist etwas, was ich an
- 7:41meiner Tätigkeit sehr schätze, dass so viel abwechslungsreich
- 7:45meinen Alltag aussehe. Du hast vorher gesagt, als wir
- 7:48miteinander gesprochen haben, es sei nie langweilig in deinem
- 7:51Alltag als Leiter eines Altersheims hätte ich jetzt
- 7:54wahrscheinlich viel gesagt. Ja, interessant, erklär mal, es
- 7:58ist nie langweilig. Nein, bei uns ist eigentlich,
- 8:01also ich empfinde es nicht als langweilig.
- 8:03Wir haben so viele verschiedene Veranstaltungen oder auch
- 8:06Anlässe oder auch Themenfelder wie auch Umbauten, die man immer
- 8:10wieder realisieren könnte. Ich empfinde es als sehr
- 8:13ausfüllend und abwechslungsreich, was wir
- 8:15ausserdem auch sehr gut gefällt, aber vielleicht muss man da auch
- 8:18ein bisschen der Typ sein dafür, es gibt eigentlich keinen Anlass
- 8:21oder keine Veranstaltung oder keinen Austausch mit den
- 8:24Bewohnern, wo nicht irgendeine spannende Geschichte hervorkommt
- 8:28und. Das ist für mich auch immer eine
- 8:29sehr eine grosse Bereicherung an diesen.
- 8:32Persönlich teilnehmen unsere Bewohner haben so viel zu
- 8:36erzählen wie früher und das machen sie auch gerne.
- 8:38Und ja, da bin ich natürlich ein dankbarer Zuhörer.
- 8:41Ich finde das immer sehr bereichernd.
- 8:43Also einen dankbaren Zuhörer. Das ist sicher eine gute
- 8:45Eigenschaft und ich gebe jetzt aber noch nicht ganz auf.
- 8:48Fast das schwierigste an deinem Alltag, was sind die
- 8:50Herausforderungen, die euch und dich besonders betreffen?
- 8:54Also selbstverständlich haben wir auch Schwierigkeiten.
- 8:56Also für mich persönlich sind eben, wenn man bedenkt, dass wir
- 9:00so viele Personen haben, die in dem Haus.
- 9:03Ausgehen nebst den Bewohnern und den Mitarbeitern, Angehörige für
- 9:07Freiwillige, das können wir auf eine riesen Anzahl Personen und
- 9:11es sind einfach auch immer wieder so Schicksalsschläge oder
- 9:13eben natürlich auch bei den Bewohnern, wenn es Verluste
- 9:16sind. Das ist ja das, das nimmt man
- 9:19auch oder mir geht es zumindest so, ich nehme das jeweils, ich
- 9:21kann das nicht immer gleich gut abgrenzen.
- 9:24Und dann? Was passiert, wenn du das nicht
- 9:25gut abklären kannst? Nimm es dich mit emotional.
- 9:28Dann nimmt es mich jeweils mit, emotional.
- 9:30Ja, das ist das ist richtig. Also gerade heute ist zum
- 9:34Beispiel speziell, wir haben vor einem Jahr.
- 9:37Haben wir einen von unseren Mitarbeitern in der Küche
- 9:40verloren? Bei einem tragischen
- 9:42Verkehrsunglück und solche Sachen, die gehen einem dann
- 9:45natürlich schon sehr nahe, was aber natürlich auch wieder denn
- 9:49viele schöne Momente zeigen, wenn man sieht, wie das Team
- 9:51zusammenhält, wie sie sich gegenseitig unterstützen und das
- 9:55ist nur dann möglich, wenn wirklich auch ein guter Geist
- 9:58ist im Haus drin und und die Leute sich gegenseitig mit
- 10:01Respekt und Wertschätzung begegnen und so.
- 10:04Sind auch die eben wie du ansprichst.
- 10:06Selbstverständlich haben wir auch schwierige Situationen.
- 10:09Noch ein bisschen einfacher zu meistern.
- 10:11Der gute Geist, den du angesprochen hast, bist du.
- 10:14Verbreitest du das deine Art, um zu führen.
- 10:17Ich unterstütze ihn, aber ich bin nicht alleine, sondern es
- 10:20sind wirklich viele. Das ist sicher auch der
- 10:22Ursprung, der mein Vater und der Rainer Krause, sie, die das
- 10:25Ganze eigentlich aufgebaut haben, hier an der
- 10:27Stättenerstrasse sicher stark gelebt haben und aufgebaut
- 10:31haben. Also Unterdessen fällt es einem
- 10:33natürlich ein bisschen leichter, weil es ist wunderschön, wenn
- 10:36man am morgen reinkommt und von allen Seiten kommt, auf einen
- 10:38guten Morgen und ein fröhliches Gesicht.
- 10:41Dann steckt das oder um ihn ist mir geht das so.
- 10:43Mich steckt das mit an und dann ist das ja selbst auch
- 10:47schwierigen Tagen kommt dann eine gewisse Heiterkeit und
- 10:50Lockerkeit auf. Das klingt beneidenswert.
- 10:52Tom, reden wir mal noch ein bisschen über dich.
- 10:54Du hast am Anfang mit einer Kochlehre gestartet, hast du
- 10:57dich dann noch weiterbilden lassen, sagen wir mal, wie bist
- 11:00du zu dieser Geschäftsleitungsfunktion dann
- 11:03am Schluss gekommen, von dieser, von dieser koche, es war immer
- 11:05schon klar, dass du das machen wirst.
- 11:07Oder war auf dem Weg, den Entscheid gefällt worden.
- 11:09Ja. Das bin ich schon ein paar Mal
- 11:11gefragt worden und ich bin eigentlich erst vor nicht allzu
- 11:14langer Zeit. Darauf gekommen, das ist
- 11:16eigentlich nie so der Plan gewesen.
- 11:18Also ich bin gefragt worden, ob uns der Vater von Anfang
- 11:21angesagt hat oder gefragt hat, wer von den Söhnen dass mal
- 11:24übernehmen wird oder sich vorstellen könnte, da im Betrieb
- 11:27mitzumachen, und das ist aber nie der Fall gewesen, unser
- 11:30Vater hat nie gefragt, das ist eigentlich dann eher mal später
- 11:33gekommen, als wir miteinander einem Herrenausflug unterwegs
- 11:37waren, also relativ zeitnah zu ihm einsteigen, aber ich bin in
- 11:40die Kochlehre gegangen, weil damals in.
- 11:43Der noch an der Alten. Betrieb haben wir Küchenchef,
- 11:48der sehr geschätzt habe oder habe.
- 11:51Er ist ein wenig ein Rocker gewesen und jung, dynamisch und
- 11:56das hat mich wahnsinnig imponiert.
- 11:57Also er hat mir von dort an eigentlich so ein bisschen den
- 12:01den Schub gegeben, um die Fussfaser in den in der Küche
- 12:04und habe aber auch gar nicht so recht gewusst, was ich dort
- 12:07eigentlich erwartet und habe dann das Herz an die Küche und
- 12:10an die Gastronomie, eigentlich erst später dann so.
- 12:13Während dem dritten Lehrjahr und die ersten Anstellung als
- 12:16Jungkoch. Verloren.
- 12:17Jetzt hast du gesagt, der Koch, der dich quasi auf die Spur
- 12:20gebracht hat, um den Kochlehrmann zu machen, das ist
- 12:23ein Rocker sein. Du fährst in deiner Freizeit,
- 12:25habe ich gehört, auch Motorrad. Bist du also bist du auch ein
- 12:28Hocker. Du wirkst auf mich Hocker, aber
- 12:30bist du ein? Hocker und der Sound eigentlich
- 12:32nicht einmal unbedingt harles, sondern der Sound von dem Motor.
- 12:35Der hat mir. Musst du nichts erklären?
- 12:36Ich verstehe die. Motoren haben mir sie immer
- 12:38imponiert und so bin ich dann schnell gefesselt gewesen und
- 12:41nachher habe ich eigentlich einfach immer Glück gehabt, dass
- 12:44ich glaube, auch weil ich das, wie ich eben das gerne gemacht
- 12:47habe, in der Küche gerne gearbeitet habe, habe ich immer
- 12:49irgendjemand an der Seite gehabt, der dann mich gefördert
- 12:52hat, der gesagt hat, Hey, darum mach doch noch die Weiterbildung
- 12:55oder mache doch noch, es war auch so, dass.
- 12:58Wir noch in der Küche drin zwischen der Küchencrew und der
- 13:01Service Crew sind manchmal etwas Spannungen gewesen und ich kann
- 13:04das eigentlich immer ein bisschen bedauern und weil dem
- 13:07mich annehmen und so habe ich mich dann entschieden auch noch
- 13:10in den Service zu gehen und so bin ich dann schlussendlich
- 13:13sogar an der Roten Fachschule geplant um eigentlich wirklich
- 13:16jeden Bereich in der Hotellerie mal kennenzulernen.
- 13:19Gut, Tom Zeit ist schon wieder um.
- 13:22Ich wünsche einen ganzen Betrieb weiterhin alles Gute.
- 13:24Ich wünsche dir immer. Zufriedene Gäste, zufriedene
- 13:26Bewohner und weiterhin alles Gute.
- 13:29Danke vielmals. Da wünschen wir euch natürlich
- 13:31auch danke dir vielmals. Danke ciao Tom.
- 13:33Gute Zeit. Danke.
- 13:37Ein Format von Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 13:41unterstützt von GF Radio Munot und vom SEG Areal am Rheinfall.