Latest / Gin And Talk / Papis Loveday über Rassismus, George Floyd und Mode
Transcript
- 0:00Speaker 0: Ich habe in meiner ganzen Karriere Rassismus erlebt.
- 0:03Speaker 0: Leute sagen, es ist nur in Amerika aber es ist eine Bild der weltweit ist.
- 0:09Speaker 0: Wenn du schwarz bist, du willst ungerecht kontrolliert mehr kontrolliert als einen anderen normalen Menschen.
- 0:16Speaker 1: Herzlich willkommen.
- 0:17Speaker 1: mein Name ist Daniel Fürk und bevor wir gleich an unseren Badresen gehen möchte ich kurz unseren heutigen Gast Puppies Love Day vorstellen.
- 0:24Speaker 1: Ursprünglich im Senegal geboren, lebt er heute in Europa und ist eines der erfolgreichsten farbigen Topmodels der Welt.
- 0:31Speaker 1: Als fester Teil des Teams von Germany's Next Top Model ist er inzwischen einem großen Fernsehpublikum bekannt.
- 0:37Speaker 1: Er setzt sich außerdem aktiv gegen Rassismus ein unter anderem bei der Black Lives Matter Demonstrationen in München vergangene Woche.
- 0:45Speaker 1: Ich freue mich auf das Gespräch und toll dass ihr alle wieder mit dabei seid!
- 0:56Speaker 0: und eine Menge Zeit für ein persönliches Bargespräch.
- 1:00Speaker 0: Herzlich willkommen an unseren Bartresen!
- 1:04Speaker 1: Herzlich Willkommen
- 1:05Speaker 0: zu einer neuen Folge Gin & Talk.
- 1:09Speaker 0: Mach es dir gemütlich, lehne dich zurück und
- 1:12Speaker 1: tauche
- 1:13Speaker 0: ein in die verrucht düstere Atmosphäre
- 1:16Speaker 1: unserer Studio-Bar.
- 1:24Speaker 1: Papi's freut mich sehr dass du heute hier bist.
- 1:27Speaker 1: Wir kennen dich ja alle schon von diversen Fernsehsendungen, unter anderem natürlich Germany's Next Topmodel.
- 1:35Speaker 1: Viele Münchner kennen dich seit letzter Woche aber auch von deinem Vortrag, deiner Rede auf dem Königsplatz vor twenty-fünfzig tausend Leuten im Rahmen dieser Black Lives Matter Demonstration.
- 1:50Speaker 1: Und wie geht es dir denn momentan mit dieser ganzen Situation, mit all den schrecklichen Dingen die da auch rund um George Floyd passiert sind?
- 1:58Speaker 0: Also vielen Dank dass ich hier sein darf.
- 2:03Speaker 0: Mir geht's eigentlich auch sehr gut muss ich sagen weil ich... Es ist wirklich sehr schade.
- 2:10Speaker 0: was ist passiert von George Floyd aber finde ich auch sehr schön das es passiert ist.
- 2:20Speaker 0: Es hat eine riesige Zeichen in dieser Welt gebracht, dass wir gute Menschen haben.
- 2:31Speaker 0: Meiner Meinung nach haben wir viel geschlafen.
- 2:35Speaker 0: Was ist passiert?
- 2:36Speaker 0: Wir haben immer gedacht, das Leben ist schön und haben vergessen, dass die Böse gibt noch.
- 2:45Speaker 0: Das gibt Menschen, die wirklich nur wegen Diskriminierung stark sind.
- 2:52Speaker 0: Und diese, was ist passiert?
- 2:58Speaker 0: Was ist passiert an George Floyd hat gut getan, denke ich dass die Leute jetzt ähnlich demonstrieren gegen Rassismus.
- 3:09Speaker 1: Ja es tut sich gerade wahnsinnig viel!
- 3:12Speaker 1: Ich habe gestern einen Artikel gelesen das man in London der Bürgermeister von London hat jetzt angeordnet Statuen von Leuten, die mit Sklavenbreiberei und Unterdrückung quasi ihre Macht bekommen haben.
- 3:26Speaker 1: Dass man diese Statuen abbaut und es passiert gerade wahnsinnig viel.
- 3:32Speaker 1: Beiden hat gestern bei einer Wahlkampfrede in den USA gesagt dass das nicht mal als Martin Luther King damals erschossen wurde, dass nicht einmal da so viel demonstriert wurde wie heute.
- 3:44Speaker 1: also der Impact viel größer ist doch das was mit George Floyd ein schreckliches passiert ist.
- 3:50Speaker 0: Ja, ich finde es auch sehr schön.
- 3:54Speaker 0: Auch genau was du hast gerade gesagt wegen London habe ich das auch mitbekommen gestern und finde ich auch ganz ... wie heißt denn?
- 4:02Speaker 0: Avangard!
- 4:03Speaker 0: Ich finde diese wirklich eine tolle Entscheidung, was der Bürgermeister gemacht hat.
- 4:07Speaker 0: Viele sagen A ist Historie aber Historie ist immer schön wenn ich mich schön daran ernähre.
- 4:15Speaker 0: Finde ich, ich hab meine persönliche Leben In meiner Vergangenheit soll von den Wurzscheiß-Dinge gemacht, wo ich mich ganz gerne nicht erinnere.
- 4:29Speaker 0: Aber der Gehirn ist der Gehörn.
- 4:30Speaker 0: man erinnert sich immer noch aber dann man macht die Augen zu sagen Ich will das mir nicht erinnern!
- 4:34Speaker 0: Ich denke es wäre auch schön wenn die schwarze Community verlangt dass man diese dunkle Historie wegzunehmen und es ist schön wenn Bürgermeistern auch das machen dass auch die Leute, die haben Geschichte gemacht.
- 4:55Speaker 0: Es ist eine Klaverei, dass man sich vielleicht im Gedanke erinnert, aber nicht im Start holen.
- 5:02Speaker 0: Weil ich denke der Welt ist schon genug frei und offen und das wollen wir weiter schauen und nur mit Schönheit.
- 5:09Speaker 0: Zu dem Thema Mother to the King.
- 5:13Speaker 0: Ja es wird mehr demonstrieren weil es reich ist.
- 5:18Speaker 0: Es reicht, weil wie kann ein Mann acht Minuten und dreißig Sekunden seine Knie über einen Knacken von einem anderen Menschen dastehen?
- 5:29Speaker 0: Und einfach bis der Mensch schreit Mama.
- 5:34Speaker 0: Selbst umfühlte jährige alter Mann den Mama schrei.
- 5:39Speaker 0: Das bedeutet er hat wirklich geleitet.
- 5:42Speaker 0: Und das ist in Human.
- 5:44Speaker 0: Es hat nichts mehr zu tun mit Polisäristen und Kriminalität oder sowas.
- 5:48Speaker 0: tun mit in Humanität.
- 5:51Speaker 0: Und da komme ich erst die letzte Seite, Menschen wegen ihrer weißer Hautfarbe so stark sind und denken das die Welt gehören denen.
- 6:00Speaker 0: Ich
- 6:00Speaker 1: tue mir wahnsinnig schwer zu verstehen warum Menschen überhaupt eine Unterscheidung machen bei Hautfarben.
- 6:07Speaker 1: also es ist ja eigentlich vollkommen egal welche Hautfarme ein Mensch hat.
- 6:11Speaker 1: eigentlich sollten doch irgendwie alle gleich sein.
- 6:14Speaker 1: kannst du irgendwie nachvollziehen Warum Menschen so denken, warum überhaupt diese Gedanken gut irgendwie bei manchen Menschen im Kopf ist?
- 6:25Speaker 0: Also ich zeig dir.
- 6:26Speaker 0: Ich kann mir auch nicht... Ich kann mich auch nicht das dieser Gedanke in den Kopf haben und kann mir vielleicht auch nicht der Augen öffnen und sagen okay, ich kann denen verstehen.
- 6:37Speaker 0: Man muss sich für jede schlechte Dinge in dem Leben eine gute Erklärung selber stellen, dass nur so kann weitergehen.
- 6:47Speaker 0: Ich sage immer für mich, wieso Menschen sind so größe wegen der Hautfarbe?
- 6:53Speaker 0: Weil vielleicht Angst haben.
- 6:55Speaker 0: Da so stehen mit den anderen Menschen, die unterschiedliche Hautfarben hat oder vielleicht sie sehen dass der andere der Hautfahre anders hat.
- 7:05Speaker 0: aber es geht nicht nur um die Hautfarber, sondern es geht auch um den Mensch wie er ist.
- 7:09Speaker 0: Der Mensch vielleicht ist glücklich und strahlend ohne Grund Und das nicht zu sagen, okay ich kann das nicht haben.
- 7:18Speaker 0: Ich kann nicht glücklich sagen wie ihm.
- 7:19Speaker 0: Naja dann nutzen am Ende dieser Haulfarbe und sagen, ah das kann ich nicht haben, aber dann hasse ihn.
- 7:25Speaker 0: Aber ich finde am Ende des Tages ist nur diese Entschuldigung was die Menschen
- 7:29Speaker 0: nutzen.".
- 7:30Speaker 1: Du hast ja selbst ein wahnsinnig spannendes Leben.
- 7:33Speaker 1: du bist im Senegal geboren.
- 7:36Speaker 1: Hast wahnsinnigs spannende... Stationen durchgemacht in deinem Leben.
- 7:40Speaker 1: Du warst Leistungssportler, Profisportler.
- 7:46Speaker 1: Du hast angefangen Informatik zu studieren.
- 7:50Speaker 1: So wurde es dann irgendwann auch als Model gebucht und bist dann quasi in diese Modellkarriere eingestiegen.
- 7:57Speaker 1: Magst du vielleicht nochmal kurz erzählen wie das alles losging?
- 8:01Speaker 1: Also wie du dann auch nach Deutschland gekommen bist oder generell auch dann nach Europa gekommen bist und diese internationale Karriere, die du ja gemacht hast.
- 8:13Speaker 1: Wie das überhaupt losging?
- 8:14Speaker 0: Ja es ging los, als ich achsend war aber ich wollte immer noch anders sein als meine andere Bruderin.
- 8:24Speaker 0: Ich wurde immer... Das
- 8:25Speaker 1: ist doch wahnsinnig viele Geschwister!
- 8:27Speaker 1: Ja,
- 8:27Speaker 0: ja, ja.
- 8:28Speaker 0: Fünfundzwanzig Geschwischte, die alle super gut sind.
- 8:32Speaker 0: Aber ich bin nicht der älteste Aber ich wollte immer dastehen und den ganzen Familie helfen.
- 8:38Speaker 0: Da weiß ich nicht, kann man es sagen?
- 8:40Speaker 0: Vielleicht wollte ich denn Hero sein aber weiß ich noch nicht.
- 8:43Speaker 0: Ich stelle mir immer noch nichts vor wie der Hero... ...aber das alles fangen an.
- 8:48Speaker 0: als ich achsen war.
- 8:49Speaker 0: Wollte weggehen!
- 8:50Speaker 0: Und ich war sehr gut in Sport.
- 8:53Speaker 0: Und die einzige Möglichkeit, dass ich hatte, war okay, der Beste zu sein in Sport der Beste in der Schule und eine Zusammenarbeit von beider weg nach Europa zu kommen.
- 9:08Speaker 0: Da mit der Hilfe meiner Mutter bekam ich ein Stupendium, dann bin ich in Frankreich gekommen und da in Frankreis studierte ich zusammen mit dem Stupedium Sport machte ich Semester nach Semester.
- 9:28Speaker 0: Und dann plötzlich Unglück passiert, habe ich einen Unfall gehabt und nach sechs Monaten Rehabilitationen und dann sechs Monate ohne Schule, ohne Sport oder nichts kam eine Anfrage aus Meilen.
- 9:43Speaker 0: die haben Fotos von mir bekommen, die ich keine Ahnung davon hatte.
- 9:49Speaker 0: Die Anfrage kam vom Meilen ob ich eine Kampagne vom Weltweit Benetton machen wollte?
- 9:54Speaker 0: Dann hab' ich gesagt Ich habe noch nie gemordelt.
- 10:02Speaker 0: Ja, das war auch nicht.
- 10:03Speaker 0: Wir haben deine Fotos gezeigt und die wollen dich unbedingt.
- 10:05Speaker 0: Okay?
- 10:06Speaker 0: Dann reise ich nach Meilen, mache dieses Shooting.
- 10:10Speaker 0: Fotografen begeistert, Kunde alle begeisterten... Und ich machte nur alles was sie mich fragen!
- 10:15Speaker 0: Ich stand da, lach lach mit Mädels, habe geschulte zusammen, Kinder habe ich zusammengeschultet Und dann, ja der Moment nach Paris zurückzufliegen kam wo ich habe denen gesagt okay muss.
- 10:27Speaker 0: noch mal ist da.
- 10:28Speaker 0: nein Armani Gutzi wollen dich für ihre Fashion Shows.
- 10:33Speaker 0: Okay wie viel war das Geld?
- 10:35Speaker 0: haben die mir gesagt so okay bleibe nur vor dass.
- 10:37Speaker 0: und dann muss ich zurück nach Paris um mich meine Bewissung zu kommen.
- 10:43Speaker 0: Dann sagen sie ok Ja dann hab ich diese Shows gemacht.
- 10:48Speaker 0: dann am Ende komm nicht.
- 10:50Speaker 0: Er kommt nie wieder die Anfrage, ob ich in Paris ging oder bin ich in Meilen geblieben und da fang an meine Supermodel-Karriere.
- 11:02Speaker 0: Danach hab' ich in meilen gewohnt fast fünfzehn Jahre, zehn Jahr, ersten zwölf Jahre in Meile.
- 11:09Speaker 0: Und dann bin ich danach in München gelandet wo ich eine Anfrage bekommen, eine TV-Anfrage bekommen hatte.
- 11:17Speaker 0: Da bin ich gekommen hier habe ich den Fernsehen Show gemacht Und ja, da fand ich tolle Menschen hier.
- 11:22Speaker 0: Gute Freunde.
- 11:23Speaker 0: und dann für mich war der Beginn einer neuen Kapitode meines Lebens.
- 11:31Speaker 0: Du
- 11:31Speaker 1: hast in vielen Städten oder in vielen Teilen der Erde auch gelebt und gearbeitet.
- 11:37Speaker 1: Wo fühlst du dich eigentlich so richtig zu Hause?
- 11:39Speaker 1: Oder hast du sowas wie ein richtiges Zuhause?
- 11:42Speaker 1: wo du sagst, hier bin ich wirklich zu Hause, hier fühle ich mich zu Hause ist es München.
- 11:47Speaker 0: Also ich mache mich jetzt gerade zu Hause, München kann auch ein Teil von meiner Zuhause sein.
- 11:54Speaker 0: München ist ein Teil meines Zuhauses, weil der Wurz ... Ja, Münchens ist meine Zuhausis.
- 12:00Speaker 0: Auch wenn ich Meilen bin, ist auch meine Zuhausen.
- 12:04Speaker 0: Als ich Kind war habe mit meiner Mutter viel gereist in Afrika, denn meine Mutter war Diplomatin.
- 12:09Speaker 0: Zu Hause ist, wo du meine Meinung nach lebt, in einem kurzen Moment und wo dich baut, geschäft?
- 12:16Speaker 0: Freundschaft, eine kleine Familie.
- 12:20Speaker 0: Und deswegen sage ich München ist auch meine Zuhause, mein Land ist meine Zu Hause.
- 12:25Speaker 0: Paris ist auch meiner Zuhausen.
- 12:26Speaker 0: aber meine Heimat und meine richtige, richtige Zuhauses ist in Senegal bei meiner Mama.
- 12:31Speaker 1: Wie oft bist du noch dort?
- 12:33Speaker 0: Ja ich reise in Senegal normalerweise zweimal ja Aber jetzt seit dieses Jahr habe ich nichts geschafft und glaube nicht wird das schaffen was mir wirklich leidtut.
- 12:45Speaker 0: Ich denke nicht dran jetzt gerade, aber tut mir echt Leid und ich wünsche mir als gerade ist es in zwei Monaten.
- 12:51Speaker 0: die wollen sagen okay, die Afrikaner die wollen ihr alten Besuch können gehen da werde ich sofort gefliegen.
- 12:57Speaker 1: Wie erlebst du diese ganze Corona Situation momentan eigentlich?
- 13:01Speaker 1: Wie beeinflusst dich das auch selbst in dem was du tust?
- 13:05Speaker 0: In dieser Corona-Situation also für uns die Leute die ja in den Showbusiness arbeiten, Modelwelt arbeiten wir sind Wie gesagt, am Arsch.
- 13:15Speaker 0: Sorry für den Revolt aber wir sind alle am still.
- 13:19Speaker 0: Keiner arbeitet.
- 13:21Speaker 0: Keine hat gearbeitet seit dem Corona-Ding und seit der Corona Situation.
- 13:27Speaker 0: keiner hat geararbeitet und alle Jobs wurden verschoben.
- 13:31Speaker 0: Jetzt fangen gerade seit einer Woche, seit zehn Tagen sich die Sachen zu bewegen.
- 13:38Speaker 0: Und ja, wir werden sehen ob das sich bestätigen in den nächsten zwei Wochen was.
- 13:45Speaker 0: Aber es kommen Anfragen da bin ich glücklich dran.
- 13:49Speaker 1: Glaubst du eigentlich wenn mal kurz über Mode sprechen und auch den Einfluss von Corona auf die Art und Weise wie Menschen mit Mode umgehen?
- 13:58Speaker 1: Glaubt so dass das einen Effekt haben wird im Sinne vielleicht Menschen weniger Kleidung kaufen oder vielleicht weniger, aber dafür hochwertigere Kleidungen kaufen.
- 14:07Speaker 1: Weil sie nicht mehr so diesen Konsum-Rhythmus haben also dass die nicht mehr sagen naja jetzt gehe ich jeden Samstag einkaufen und ich kaufe mir eine neue Kleidungs sondern das Leute vielleicht mehr drüber nachdenken brauche ich jetzt wirklich einen neuen Pullover oder brauche ein neuer Anzug und dann sich wirklich vielleicht was Hochfertigeres auch kaufen?
- 14:27Speaker 0: Ja ich denke dem Menschen In dieser Corona-Situation werden die Menschen, wenn wir mal das, ihre Einstellung von Mode ändern.
- 14:37Speaker 0: Die werden ihr Einkauf an Stil enden weil Nummer eins, die Mode wird auch seine Struktur enden.
- 14:45Speaker 0: Sie haben schon darüber geredet, sie reden schon darüber, Armani.
- 14:48Speaker 0: viele Designer haben sich entschieden Produktion zu enden und es wird nicht mehr acht Stationen, weil ich weiß, das ist prefall, pre summer... Pre-Winter, Pre-Audicing.
- 14:59Speaker 0: Das wird nicht existieren!
- 15:00Speaker 0: Das wird bald weggehen.
- 15:03Speaker 0: Die werden wenig produzieren und die Sachen werden lange bleiben im Läden.
- 15:08Speaker 0: Wenig arbeite auch für viele Menschen schade aber das wird auch klar motiviert.
- 15:13Speaker 0: noch haltiger gearbeitet ist sehr schön gearbeitet dass wenn du kauf eine dinge es wieder lang bleibt.
- 15:18Speaker 0: Und die menschen draußen die kaufen wenn sich dann sie werden dann das werden werden realisieren dass okay Der Markt ist jetzt struktureller geworden, da müssen wir auch aufpassen was wir kaufen.
- 15:36Speaker 0: Wenn ich denke Menschen werden kaufen um nicht nur zu kaufen aber kaufen weil okay das ist ein gutes Stil und es nachhaltig Es kann lange dauern die kauft das wo.
- 15:46Speaker 0: Winter also zwei Winter drei Winter weil es ist nicht nur für Farbe oder so aber ist er nachhaltige und es ist schon gestalt.
- 15:53Speaker 1: Du hast gerade schon deine Fernsehkarriere kurz angeschnitten, unter anderem ja Germany's Next Top Bonnel und auch bei dem österreichischen Pendant.
- 16:03Speaker 1: Wie kam es denn eigentlich dazu?
- 16:05Speaker 1: Und wie erlebst du Fernsehen vor der Kamera zu stehen?
- 16:13Speaker 0: Also wenn man mich diese Frage gestellt hatte vor zehn Jahren, habe ich gesagt, Ich könnte sehr gut reden, ich kann mit Freunden so.
- 16:25Speaker 0: Aber vor der Kamera kannte man mich nicht vorstellen.
- 16:28Speaker 0: Auch wenn ich filmen schaue... ...ich war sehr begeistert vom Schauspieler.
- 16:33Speaker 0: Wirklich weil ich sage, das könne ich nicht so.
- 16:36Speaker 0: Ich denke, ich habe den Power oder den Talent durchgebaut, weil die erste Anfrage ging zu Dingen, die mich im Herz liegt.
- 16:47Speaker 0: Das war die Modebranche.
- 16:49Speaker 0: Die erste Show, was sie hatte gemacht, ging um... Und dann stand ich da und musste nur meine Erfahrung übermitteln an andere Kandidaten.
- 17:00Speaker 0: Da kommt nicht richtig gut drüber, habe ich vom Herzen auch gemacht.
- 17:07Speaker 0: Ich denke jetzt, wie mache ich weiter mit Fansen?
- 17:10Speaker 0: Wie arbeite ich weiter?
- 17:10Speaker 0: die Kamera?
- 17:11Speaker 0: Das stehe ich da!
- 17:12Speaker 0: Und blicke dass kein Kameramann ist.
- 17:15Speaker 0: Ich mach nur was ich vermittelt will in das Sinne von Show.
- 17:21Speaker 0: Dann mache ich das auch nicht wie in der Schule.
- 17:23Speaker 0: Ich mach das im Sinne auch nicht so vergessen, okay du musst was übermitteln an die Menschen.
- 17:27Speaker 0: Du musst etwas sagen aber auch Emotionen übermittelt werden.
- 17:31Speaker 0: Das ist die Emotion was man übermittelst wenn du machst Reality Shows.
- 17:34Speaker 0: Es ist dieser Emotion dass die Leute auch... Dass du die Leute mit transportierst.
- 17:41Speaker 0: Ja das mache ich gerne und genieße ja ohne hoffe es macht weiter noch so.
- 17:47Speaker 1: Durch die Shows lernst du ja auch ganz wahnsinnig viele junge Talente kennen, junge Model-Talente kennen.
- 17:55Speaker 1: Wie siehst Du das dann?
- 17:57Speaker 1: Wird es diese ganz großen Supermodels, die wir ja gesehen haben in den letzten Jahren und auch... Dich und aber auch Leute wie Heidi Klum zum Beispiel.
- 18:08Speaker 1: Und all diese großen Namen, die wir alle kennen wird es so was weiterhin geben.
- 18:13Speaker 1: also werden wir diese Supermodels so weiter hin wahrnehmen, wie wir sie bisher wahrgenommen haben?
- 18:19Speaker 0: Ich denke es wird sich immer Top Model geben.
- 18:22Speaker 0: Supermodel ist wird Sie immer geben.
- 18:24Speaker 0: Aber in einem Niveau wo der Ruf vielleicht niedriger ist als früher.
- 18:29Speaker 0: den Supermodell vom Neunziger sind Bekannter als die Supermodel von den Zweiten, vom zweitausenden.
- 18:36Speaker 0: Die Supermodeln sind bekannter aus der Supermodell von mir jetzt gerade aber die, die ich von der Branche bin, wir kennen sie alle Aber es wird sie immer geben.
- 18:45Speaker 0: Es ist so wie es wird Sie immer Vorstand vom BMW geben.
- 18:49Speaker 0: Es wird sie supermodelt von der Modellbranche geben und es wird sich immer geben weil es gibt.
- 18:54Speaker 0: Und die waren besonders, die werden immer besonder sein.
- 19:01Speaker 1: Das hat ja gerade.
- 19:01Speaker 1: doch Instagram und all diese sozialen Netzwerke sind wahnsinnig viele Influencer hochgekommen, bekannt geworden.
- 19:11Speaker 1: Du hast ja auch inzwischen eine wahnsinnige Reichweite in den verschiedenen Kanälen.
- 19:17Speaker 1: Wie siehst du dann diesen diese Bekanntheit von diesen Influencern die jetzt sehr viel modeln?
- 19:25Speaker 1: Also viele von denen fangen ja auch an für verschiedene Kampagnen zu modeln.
- 19:30Speaker 1: Wie siehst du das, wenn die quasi ohne diesen Background und auch ohne... Das hast du gesagt.
- 19:35Speaker 1: Du hast ja quasi auch die erste Kampagne ohne Ausbildung, ohne dass du was davon wusstest einfach gemacht und gut gemacht.
- 19:44Speaker 1: Glaubst du, dass grundsätzlich, also auch wenn du diese Talente bei Germany's Next Top Model zum Beispiel siehst, glaubst du das grundsätzlich jeder Model sein kann?
- 19:53Speaker 1: Und was muss jemand mitbringen um wirklich ein erfolgreiches Model zu sein?
- 19:58Speaker 0: Also ich denke, diese Generation von Instagram ist einfach eine neue Karriere.
- 20:04Speaker 0: Ich würde sagen ein neuer Karrieren oder einen.
- 20:06Speaker 0: Ich will es auch nicht keinen Trend nennen weil Trend kaum umgeht.
- 20:10Speaker 0: Ich glaube nicht mehr dass wir weggehen.
- 20:12Speaker 0: Es ist ein Neu-Karriere und ich kann mir das nicht erklären und sage immer, ich war noch nie einer der Konkurrenzmach mit jemandem dem nicht mein Niveau ist.
- 20:26Speaker 0: Ich habe mich noch nie vergleichen mit einer Schauspieler.
- 20:32Speaker 0: Wir sind eine Showbiz, aber wir sind vom Kategorie anders.
- 20:37Speaker 0: Und ich würde auch denen nicht sagen, die haben nichts gemacht und können auch was.
- 20:44Speaker 0: Und wenn die bringen auch was an der Designe, die denen nutzen.
- 20:48Speaker 0: Dann ist alles gut!
- 20:49Speaker 0: Die Sache ist... Was ich immer Angst sage, kommt Freunde oder Freundinnen und sagen okay, tänke nicht, versuche nicht zu sein wie denen.
- 20:58Speaker 0: Bleib wie du bist.
- 20:59Speaker 0: Du hast gearbeitet auch ohne das gehabt.
- 21:01Speaker 0: Wie ich könnte mir auch so Instagram darstellen.
- 21:04Speaker 0: Aber ich arbeite weiter ohne mich zu fokussieren auf Instagram aber es ist auch Teil unserer Leben und wir können nicht sagen weg davon.
- 21:13Speaker 0: Es wäre sozusagen weg vom Evolution.
- 21:17Speaker 1: Du bist ja nicht nur im Fernsehen und auch nicht nur auf den Laufstiegen der Welt zu Hause, sondern du bist ja auch Unternehmer.
- 21:26Speaker 1: Du hast zum Beispiel deinen eigenen Champagner?
- 21:29Speaker 1: Wie kam es denn dazu?
- 21:33Speaker 0: Champagne ist eine lange Geschichte!
- 21:37Speaker 0: Ich muss sagen ich war immer begeistert von was Luxus ist Als ich Kind war auch.
- 21:45Speaker 0: Meine Mutter hatte immer gesagt, das ist toll, super!
- 21:48Speaker 0: Wir gehen zur Einkauf und sagen, da wird es okay, der zeigt immer was der teuerste ist.
- 21:55Speaker 0: Und Champagne für uns war ... als ich Kind bin, wenn du filmen anschaunst, ist die Champagne immer dargestellt wie ein Luxurist.
- 22:04Speaker 0: Da habe ich nie Alkohol getrunken oder ich war auch Sportler.
- 22:07Speaker 0: Dann komme ich in der Modebranche mit meinen Elfvork, dann habe ich angefangen auf Party zu gehen und dann immer ... Ich trinke nur Champagner.
- 22:15Speaker 0: Und da hatte ich in den Traum gesagt, okay, ich werde vielleicht auch noch Champagne machen.
- 22:21Speaker 0: Und durch meine Karriere und die Reise habe ich in Frankreich einer kennengelernt.
- 22:26Speaker 0: Da sind wir Freunde geblieben.
- 22:28Speaker 0: Der hat eine Champagne-Wint gehabt von seinen Kosteten und seiner Eltern.
- 22:34Speaker 0: Dann sind wir Freunde, da waren wir Freunde fünf Jahre und dann habe ich immer mit ihm darüber gesprochen.
- 22:38Speaker 0: Ich weiß so... ...ich würde gerne eine Champagnemarke machen, die wirklich schwarze Flasche und meine Name drauf, dass ich der einzige Schwarze bin, der seine Namen auf einer Champagnepflasche
- 22:49Speaker 0: dasteht.".
- 22:50Speaker 0: Und er hat gelacht und sagt, ja, meinst du das ernst?
- 22:57Speaker 0: Aber ich meine es richtig ernst!
- 22:58Speaker 0: Okay, dann rede ich mit meiner Cousin und meinen Bruder, dann schauen wir mal was wir machen.
- 23:03Speaker 0: Die haben sich beschäftigt, drei Jahre eine Champagne zu kreieren.
- 23:10Speaker 0: Der nicht mit was zu tun hat, weil die haben viele Sorten.
- 23:13Speaker 0: Einer der nur für mich, eine Brut und eine Rosé.
- 23:17Speaker 0: Drei Jahre plus zwei Jahre durch die Anmeldung von dem Marke.
- 23:21Speaker 0: Weil die Savise musste das alles kontrollieren bis die Genemigung.
- 23:28Speaker 0: Und dann am Jahr im Jahr den Genehmigungen bekommen.
- 23:33Speaker 0: Marke rausgeholt.
- 23:34Speaker 0: Und da bin ich sehr stolz drauf.
- 23:36Speaker 1: Wie ist es für dich momentan eigentlich?
- 23:38Speaker 1: Du kennst ja wahnsinnig viele Leute, hast viele Freunde auch wahrscheinlich quer über die Welt verstreut.
- 23:44Speaker 1: Wie is es für Dich momentan, die gar nicht treffen zu können?
- 23:47Speaker 0: Oh, ah!
- 23:48Speaker 0: Ich muss sagen dass... mit dieser Corona-Situation habe mich wirklich sehr überrascht selber weil ihr habt mir wirklich Tal umgestellt als wie ich normalerweise Reagieren an Dinge, wie normalerweise mit Freunden umgeht oder mit Familie.
- 24:07Speaker 0: Ich bin ein sehr emotionaler Mensch.
- 24:09Speaker 0: Ich sage immer ich bin verdammt für Flucht weil Menschen abhängig sind.
- 24:14Speaker 0: Von meinen Freunden lebe meine Freunde und meine Familie abhängiger.
- 24:19Speaker 0: Aber ich habe mich überraschen mit dieser Corona-Ding.
- 24:22Speaker 0: Ich hab meine Eltern vermisst aber nicht so sehr vermisst... ...aber auch als schwächer.
- 24:28Speaker 0: Normalerweise gab es Momente in meinem Leben wo ich war.
- 24:32Speaker 0: von mir sind meine Eltern, wie ich dann sitze in der Ecke.
- 24:35Speaker 0: Dann bin ich depressiv oder sowas und wenn ich nicht meine Freunde sehe vor einem Woche oder so was, dann bin ich wirklich für mich selber schreiben nach.
- 24:42Speaker 0: Aber kann ihr das nicht erklären?
- 24:45Speaker 0: Ich weiß nicht.
- 24:46Speaker 0: Ich denke mal, ich war richtig vernünftig und normalerweise bin ich nicht vernünftig.
- 24:52Speaker 0: Ich bin nicht vernunftig aber ich frage mich auch.
- 24:55Speaker 0: Und auch diese Situation wo ich habe sie gesagt Ja, ich warte bis die offene Grenze ... August ist mein Urlaub.
- 25:04Speaker 0: Ich gehe immer mit meiner Mutter besuchen und schau mal, ich verbisse meine Mutter so sehr.
- 25:08Speaker 0: Ich könnte eine Krankheit davon machen aber es sage ja pass auf.
- 25:13Speaker 0: Es kriegt mich selber runter.
- 25:14Speaker 0: Normalerweise muss er mir Leute herunterkriegen.
- 25:19Speaker 0: Aber das ist gut!
- 25:20Speaker 1: Hast du schon Flüge gebucht für dieses Jahr?
- 25:22Speaker 1: Irgendwelche Reisen?
- 25:23Speaker 0: Oh eh Da bin ich ... Ich hab noch nie in meinem Leben sechs Monate einen Fluggebuch.
- 25:31Speaker 0: Sechs Monate vorher ein Fluggebucht, noch nie oder drei Monate vorher.
- 25:35Speaker 0: Nee, nur eine Woche vorher und drei Wochen vorher.
- 25:40Speaker 1: Jetzt machen die Grenzen ja wieder auf.
- 25:41Speaker 0: Ja, noch nicht!
- 25:43Speaker 0: Ich sitze mit den Freunden und sage, wie wollt ihr da gehen?
- 25:47Speaker 0: Und der Flugzeug sagt so, das ist kein Problem.
- 25:50Speaker 0: Alle meine Freunde sagen, wir gehen da, ich komme blockieren.
- 25:53Speaker 0: Ja, Buchsuchen ist ja ihr Buch in der Nacht.
- 25:55Speaker 0: Aber dann habe ich links und rechts eine Freundin Meyland, die kennt ihn da, hat eine Agentur oder da und sagt, okay, kannst du mal was machen?
- 26:02Speaker 0: Ich kriege das immer belieker.
- 26:05Speaker 0: aber wenn ich hatte sechs Monate vorher diese Freundin angerufen vielleicht hätte ich ein Euro gesagt.
- 26:13Speaker 0: Da bin ich wirklich auch im Senegal!
- 26:14Speaker 0: Ich weiß dass jedes Jahr ... Ende Januar, Februar mache ich zehn Tage... Ich tat das ein Jahr davor, zu buchen.
- 26:24Speaker 0: Nein!
- 26:25Speaker 0: Weil ich blockiere auch alles, sage ich Menschen.
- 26:26Speaker 0: Ich mach keine Arbeit, keinen Job.
- 26:28Speaker 0: Ich gehe, weil irgendwas gibt auch nichts.
- 26:29Speaker 0: Nee, nee... Ich warte bis zum... ...zweite Juli?
- 26:32Speaker 0: Fangern.
- 26:35Speaker 0: Fangen an zu buchen.
- 26:36Speaker 0: Da bin ich wirklich... Aber ist es so.
- 26:39Speaker 1: Bist du sonst auch so spontan?
- 26:42Speaker 1: Also weißt Du was Du in drei Wochen machst oder...?
- 26:46Speaker 1: Denkst du auch so von Woche zu Woche?
- 26:49Speaker 1: Also natürlich, du hast Termine die fest geplant sind aber auch deine Freizeit und alles was du irgendwie sonst so machst.
- 26:57Speaker 1: Bist du da eher spontan oder?
- 26:58Speaker 0: Ja ich bin eines sehr spontanen Menschen der.
- 27:01Speaker 0: ich hab Gott sei Dank ein Manager dann er nimmt alle Termine vom Job zu Dinge und dann ist eine Woche vorher so das zwei Wochen vorgesagt erinnert sich da hast du diese Jobs sage ja Ich schaue auch meine Kalender Aber ich bin nicht einer dieser.
- 27:14Speaker 0: Aber zu allen anderen Dingen bin ich ganz spontan.
- 27:17Speaker 0: Aber Jobs weiß ich, dass er... Der Manager, da haben meine Kalender alle diese Dinge aber ich vorbereite mich eine Woche vorher.
- 27:26Speaker 0: So kann ich sagen okay, oh morgen habe ich dieser Shooting oder morgen habe sein dann vorbei.
- 27:31Speaker 0: Oder ok ein Tag vor und es muss sich geben einen Tag inzwischen!
- 27:37Speaker 0: Es kommt runter, aber spontan bin ich.
- 27:40Speaker 0: Was manchmal mich nervt, aber ich kann nichts dagegen.
- 27:43Speaker 0: Wie
- 27:43Speaker 1: lange hast du gebraucht um deine Rede am Königsplatz vorzubereiten?
- 27:47Speaker 0: Ich könnte das ... Ich hatte es geschrieben mit meiner Managerin.
- 27:50Speaker 0: Da hat er eine Woche danach ... Habe ihn doch noch fünf Tage noch nachher zuvor.
- 27:56Speaker 0: Ich hab ihn da einen Freitag genommen und ganz vor Freitagen ein Tag.
- 28:00Speaker 0: Freitage habe ich genug geübt.
- 28:02Speaker 0: Statt dass ich in ganz fünf Tagen langsam ... ... Presser gemacht.
- 28:07Speaker 0: Keiner, keiner angrubt und sagt, keinen darf mehr anrufen, irgendwie beschäftigen!
- 28:12Speaker 1: Wie war das für dich?
- 28:13Speaker 1: Es waren ja viel weniger Leute geplant... ...und auf einmal standen da... ...fünfundzwanzigtausend Menschen vor dir.
- 28:18Speaker 1: Was war das denn für ein
- 28:21Speaker 0: Gefühl?
- 28:22Speaker 0: Ich habe meinen Knie getut, wer... ...dein Knie tut jetzt gerade weh,... ...weil... Also ich habe geplant von zwei Hundert Leuten... ...ich hab gesagt, ja, da kriege ich hin, das ist kein Problem.
- 28:32Speaker 0: Ich schwöre dann haltet... ...dann kommen wir nach zwanzig tausend Leuten.
- 28:36Speaker 0: Wir waren hinten und die Bühne haben wir alle gesehen, wir waren unter dem Bühnen dann hinten.
- 28:40Speaker 0: Dann kommen erst diese Hommage, acht Minuten, dreizehn, dreißig Sekunden auf Kineen.
- 28:45Speaker 0: Ich denke ich hab so gesitzt das habe meine Kine kaputt gemacht.
- 28:47Speaker 0: Jetzt tut die erst nicht kaputt, aber tut ... Ich denke, ich lag auf einer Nervt.
- 28:52Speaker 0: Und da habe ich den Druck dabei im Sitten.
- 28:54Speaker 0: Weißt du?
- 28:55Speaker 0: Schein!
- 28:55Speaker 0: Wie schaue ich das heute in dieser Daseut stehen?
- 28:59Speaker 0: Und hat meinen Knie gesittert und über den Nerv.
- 29:05Speaker 0: Jetzt habe ich Zeit, denn Samstag hier jede Ahnung mache ich mal einen Volta-Rennen und es geht doch nicht weg!
- 29:11Speaker 0: Ich muss nur sagen wir haben gesittet.
- 29:14Speaker 0: Ich weiß nicht, ich hab mich so meine Mama, so viel Scheißdinger gesagt um dem Kurs zu sagen, jetzt musst du beim Thema zusammen.
- 29:22Speaker 0: Jetzt kannst du nicht wieder so
- 29:23Speaker 0: rücken.".
- 29:24Speaker 0: Jetzt musst du das duschen.
- 29:25Speaker 0: Ich schwöre dir, also es war wirklich... Aber als ich fertig war, war ich sehr stolz und habe gesagt, hast du das richtig gemacht?
- 29:38Speaker 0: Oder viele Leute die mir schreiben und sagen, oh mein Gott!
- 29:40Speaker 0: Dann sage ich ihr habt keine Ahnung wie.
- 29:42Speaker 0: ich hab gesittert Und es gab keine wo über die Kante zu sagen oder jemand schon am Arm hat gesagt was schaffe ich das was?
- 29:49Speaker 0: Wie mache ich das?
- 29:51Speaker 0: Hatte ich nicht gedacht, um nur zwanzigtausend.
- 29:53Speaker 0: Hat
- 29:53Speaker 1: man aber nicht gemerkt
- 29:54Speaker 0: Boah, das war der Coolste.
- 29:57Speaker 0: Weil dann hab ich gesagt, okay, da muss ich nur hoch und einfach schreien.
- 30:02Speaker 0: Wenn die das lesen langsam, dann werd' ich wirklich... einfach schrei'n.
- 30:06Speaker 0: Das sag ich schrei', dann haben wir geschrien und das waren... Gott sei Dank!
- 30:09Speaker 0: Aber dabei voll nass unter, weil ich noch nie in Fitness schwitze.
- 30:13Speaker 0: Und ich schwitz ja nicht.
- 30:15Speaker 0: In Fitness schwitsche ich nicht.
- 30:16Speaker 0: aber ich sage, dass dieser Saum sagt, habe ich wirklich geschwitz, wie er ja weiß.
- 30:20Speaker 0: Jetzt
- 30:24Speaker 1: haben wir ja vorhin schon darüber geredet, dass das wahnsinnig viel gerade demonstriert wird.
- 30:28Speaker 1: Wahnsinnig viele Leute für dieses Thema auf die Straße gehen.
- 30:32Speaker 1: Was muss denn passieren?
- 30:33Speaker 1: Das ist nicht wieder verpufft, dass wir nicht in einem halben Jahr wieder da sind wo wir vor drei Wochen waren, vier Wochen waren damit wir wirklich eine nachhaltige Veränderung haben.
- 30:45Speaker 0: Also ich wünsche mir, dass die Leute weiter demonstrieren aber immer friedlich.
- 30:50Speaker 0: jetzt wird sich enden auch noch Ein Moment, wo man kann nicht mehr die Macher werden sagen.
- 30:56Speaker 0: Okay, lass uns reden!
- 30:58Speaker 0: Da bin ich ganz sicher oder die Große werden entscheiden.
- 31:03Speaker 0: Ich denke, wo die Großen werden entscheiden zu sagen okay lasst uns mal über dieser Thema reden.
- 31:09Speaker 0: und was ich mir wünsche dass sich neue Gesetze gibt weil man kann Nicht weit schauen, man muss weiter sehen.
- 31:19Speaker 0: Ich wünsche mir auch, dass in Amerika die Enden der Polizeidinge und in Europa, dass wir diese Frauenkote machen.
- 31:28Speaker 0: Dass sie schwarze Koten machen.
- 31:29Speaker 0: Tut mir leid!
- 31:31Speaker 0: Es klingt so wie einer was soll denn?
- 31:33Speaker 0: aber es muss.
- 31:34Speaker 0: In Deutschland zum Beispiel wird jetzt so viele Schwarze Kinder geboren in Deutschland.
- 31:40Speaker 0: Auch Gemisch-Kinder, die gehen in Supermarkt, die sehen nur Kassieren sind alle weiß.
- 31:46Speaker 0: Diese Kotzen sollen die machen.
- 31:47Speaker 0: Das ist schon etwas... Und Menschen, was Augen nicht oft seht, denkt Augen es gibt nicht.
- 31:54Speaker 0: Denkt eine Gehirn, das existiert nicht.
- 31:57Speaker 1: Ich finde auch ganz interessant die letzten Tage hat man ja viel darüber gelesen.
- 32:02Speaker 1: in den USA ist natürlich ein großes Problem mit Polizei und dieser ungleichen Behandlung auch in der Gesellschaft generell.
- 32:10Speaker 1: aber in den letzten Tagen kam immer mehr interessante Zahlen darüber raus was auch in Deutschland oft passiert.
- 32:17Speaker 1: Da hast du so was selbst auch mal in München erlebt, also dass du dich ungerecht behandelt
- 32:23Speaker 0: gefühlt hast?
- 32:24Speaker 0: Ja klar.
- 32:24Speaker 0: Die Leute sagen es ist nur in Amerika aber es ist eine Wild der weltweit ist wenn Du schwarz bist Du willst ungerecht kontrolliert mehr kontrolliert als ein anderer normaler Mensch.
- 32:36Speaker 0: Mir passiert Wenn ich in der Stadt bin Polizei kontrolliere Dich und muss dann Dich wirklich das einfach nicht ob Du was hast noch Dokumente lange am Telefonieren und zu checken, ob du was alles hast.
- 32:49Speaker 0: Und dann dich so aussehen, die nehmen dir auch Hoponoffe?
- 32:52Speaker 0: Ist mir schon passiert!
- 32:53Speaker 0: Das ist einfach.
- 32:54Speaker 0: eine oder der andere Kollege sagt auch, dass er den Polizist nahe geht, sondern der andere vom Seine sagt, nein wir müssen ihm noch mehr kontrollieren.
- 33:02Speaker 0: Das ist so was man das... Und im Moment wo du auch sagst ja okay, dann kriegt ihr das so dagegen den Polizeit.
- 33:09Speaker 0: Das is weltweit In Amerika noch vielleicht schlimmer, weil es ist dort gewonnen und alles.
- 33:15Speaker 0: Aber hier ist wirklich auch genauso.
- 33:18Speaker 0: Glaubst
- 33:19Speaker 1: du das in den USA noch schlimmer werden könnte wenn Trump wiedergewählt wird?
- 33:23Speaker 0: Also ich kann mich nicht auch... Ich bin ein sehr optimister Mensch!
- 33:27Speaker 0: Ich höre dass die Leute sagen er wird gewählt.
- 33:30Speaker 0: Ich wünsche mir erst nicht, also da werde ich wirklich einen Trauma haben.
- 33:35Speaker 0: Das kann ich mir nicht vorstellen nachdem alles was passiert.
- 33:39Speaker 0: Deswegen würde ich nicht diese Frage anboden.
- 33:41Speaker 0: Ich kann mich das nicht vorstellen!
- 33:43Speaker 1: Es ist schwierig, aber letztes Mal konnte ich es mir auch nicht freuen.
- 33:46Speaker 1: Ja,
- 33:47Speaker 0: nein, aber dann habe ich ein paar Dokumente geschaut wo schwarze Republikanen und Leute, die schwarz sind, die haben gewählt.
- 33:59Speaker 0: Dann sage ich jetzt okay nach dem was ist das passiert dieser?
- 34:02Speaker 0: Wenn ihr danach nicht in der Seite von den Demokraten geht, dann würde mich da noch etwas fragen.
- 34:09Speaker 0: Ich kann mir nicht vorstellen, der Trump wird gewählt.
- 34:13Speaker 0: Vielleicht dann was die sagen wie in den Wahlern mit Russland.
- 34:20Speaker 0: Die
- 34:21Speaker 1: Wahlmanipulation?
- 34:23Speaker 0: Ja.
- 34:24Speaker 0: Das hat er gewonnen aber ich kann mir nie vorstellen wenn es normal ohne Manipulation ist.
- 34:30Speaker 1: Es ist verrückt was da gerade passiert.
- 34:32Speaker 1: aber du sagst grad schon Du bist Optimist.
- 34:34Speaker 1: Wie wichtig ist dein Optimismus grade für dich?
- 34:37Speaker 1: Also gerade auch in dieser Situation, wo alles irgendwie unsicher ist und also wo man nicht so richtig weiß was als nächstes passiert.
- 34:45Speaker 0: Weißt du?
- 34:46Speaker 0: Ich würde dir sagen es wird hart klingen aber erst schwarze wenn du nicht optimist bist in Europa.
- 34:52Speaker 0: viel willst du da machen.
- 34:55Speaker 0: Optimismus hat mir immer gebracht wo ich bin.
- 34:58Speaker 0: Ich habe in meiner ganz Karriere Rassismus-Elekt jeden Tag Auch beim Casting, beim Job.
- 35:03Speaker 0: Vielleicht war auch ein Make-up Artist der könnte nicht dich schminken, weil er hatte nichts für deine Farbe.
- 35:08Speaker 0: Da musste ich meistens auf Fotoshooting gehen mit meiner Farbe, weil ich will immer auf den Fotoshootings sein und dann bist du nur Optimistin und sagst okay, ich verstehe dich, weil so hast du noch nie eine schwarze Geschminkel und geschminkt nahe Und da muss man da nur starten.
- 35:24Speaker 0: Ich muss mich nett darstellen Weil ich nur Optimus muss sehen Weil ich will mein Job perfekt machen, da draußen eine richtige Message spread.
- 35:33Speaker 0: Und dann bekomme ich auch mal eine Satisfaction von meiner Kunde, die mir besser halt.
- 35:37Speaker 0: Sonst wäre das katastrophal, wenn Domismus in dieser Welt wirklich schwer zu sagen, ihr wird es vielleicht hoffe, dass du das nicht... Schlecht willkommen, wie ich das sage.
- 35:48Speaker 0: Aber ohne Optimus muss in dieser Welt es geht nichts weiter.
- 35:51Speaker 1: Das heißt wir können ja dann weiterhin hoffentlich optimistisch sein für dieses Jahr.
- 35:55Speaker 1: Es kann ja eigentlich nur noch besser werden wenn wir uns anschauen was dieses Jahr alles passiert ist.
- 36:00Speaker 1: und danke dir fürs vorbeikommen.
- 36:03Speaker 1: vielen Dank!
- 36:03Speaker 0: Es hat mich sehr gefreut und glaube mir denke die Menschen haben auch viele Optimus Weil ... Schau, wo waren wir vor drei Monaten?
- 36:14Speaker 0: Corona alles zu Hause.
- 36:16Speaker 0: Wo sind wir jetzt heute hier?
- 36:17Speaker 0: Vor drei Monaten könnten wir nicht uns treffen und ich freue mich sehr.
- 36:22Speaker 0: Ich denke mit Optimismus die Leute werden viel auch selber ändern.
- 36:25Speaker 1: Ja, glaube ich auch.
- 36:26Speaker 1: Danke dir!
- 36:27Speaker 1: Danke
- 36:27Speaker 0: dass ich hier sein darf und mega tolle
- 36:29Speaker 1: Gespräche.
- 36:29Speaker 1: Danke
- 36:29Speaker 0: Dir!
- 36:33Speaker 0: Das war es leider schon.
- 36:35Speaker 0: Die letzte Runde ist ausgetrunken.
- 36:37Speaker 0: das Gespräch zu Ende.
- 36:40Speaker 0: Vielen Dank fürs Zuhören!
- 36:42Speaker 1: Bitten
- 36:42Speaker 0: im Rücksicht auf die Nachbarn und sei leise, wenn du die Bar verlässt.
- 36:47Speaker 0: Aber vergiss auf keinen Fall den abonnieren Button zu klicken.