Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 30. Juli 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Donnerstag, Juli.
- 0:02Speaker 0: Hier ist Israel-Netzradio mit Nachrichten.
- 0:05Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt sie in dieser Betausen!
- 0:07Speaker 0: Guten Tag!
- 0:11Speaker 0: Schriftsteller bekräftigt Israel Freundschaft.
- 0:14Speaker 0: Der algerisch-französische Schriftsteller Boalem Sansall hat seine Unterstützung für Israel bekräftig.
- 0:21Speaker 0: Im Gespräch mit dem israelischen Sender Kahn bezeichnete er es als wunderbares Land.
- 0:27Speaker 0: Das Interview wurde am Mittwoch im Programm Die Internationale Stunde ausgestalt.
- 0:32Speaker 0: San Saal wurde im November, am Flughafen der Hauptstadt Alger festgenommen.
- 0:37Speaker 0: Wegen Verletzung der nationalen Sicherheit wurde er zu fünf Jahren Haft verurteilt.
- 0:42Speaker 0: Anlass waren nach offiziellen Angaben kritische Äußerungen in französischen Medien.
- 0:47Speaker 0: Doch für den siebundseitigjährigen stand ein anderer Grund im Vordergrund.
- 0:51Speaker 0: Seine Freundschaft mit Israel sah in Wirklichkeit die tiefste Ursache für alles, was das Regime ihm angetan habe.
- 0:57Speaker 0: Aus Sicht des Präsidenten sei es unerträglich gewesen – vor allem weil er seine Unterstützung für Israel bei jeder Gelegenheit geäußert hatte.
- 1:05Speaker 0: Bereits im Jahr zwölf hat der Sandsaal Israel besucht!
- 1:09Speaker 0: Die Inhaftierung stieß auf internationale Kritik.
- 1:12Speaker 0: Deutsche und französische Spitzenpolitiker unter ihnen Bundespräsident Steinmeier üben Druck auf das allgerische Regime aus.
- 1:20Speaker 0: Daraufhin begnadigte Präsident Therbun den Schriftsteller ein Jahr nach der Verhaftung.
- 1:25Speaker 0: Sansal wurde in Deutschland medizinisch behandelt, derzeit lebt er in Frankreich.
- 1:31Speaker 0: Sansall äußerte sich auch zum Hamas-Massaker am siebten Oktober, zwanzigzehntreinundzwanzig.
- 1:37Speaker 0: Er bezeichnete es als eine der größten Kräutaten in der Geschichte – Auch die Entführung der Geiseln sei eine große Schreckenstat!
- 1:45Speaker 0: Man müsse die Verantwortlichen bestrafen….
- 1:47Speaker 0: Das gilt ja auch für diejenigen, die diese Schreckenstat ermöglicht hätten.
- 1:51Speaker 0: Hamas, Hisbollah und Iran.
- 1:57Speaker 0: Mehr ultraautodokse Rekruten!
- 2:00Speaker 0: Die Zahl der Ultraautodoksen-Rekuten bei der israelischen Armee steigt weiter.
- 2:05Speaker 0: Von Juli, von Juli, von Jahrzehnten bis Juli zum Jahrzehnzehnte, registrierte das Militär mindestens viertausend neue Werdysteistende aus dem Haridi-Milieu.
- 2:15Speaker 0: Vor Ausbruch des Gaserkriegs am siebten Oktober, zweizehntelneinzwanzig lag die jährliche Zahl bei eintausend achthundert.
- 2:22Speaker 0: In den zwölf Monaten bis Julien, zuvor gab es zwei tausend zweihundert Ultraautodoxe Rekuten.
- 2:29Speaker 0: Nach Eiltätzung der Armee, in der es sind etwa achtzigtausend wehrpflichtige Heritim zwischen achtzehn und vierundzwanzig Jahren derzeit nicht angezogen.
- 2:40Speaker 0: Produktiv bei KI.
- 2:42Speaker 0: Das amerikanische Vermarktungsunternehmen Fünf B zählt zwei israelische Universitäten zu den besten der Welt im Bereich künstlicher Intelligenz.
- 2:52Speaker 0: Bei einer am Mittwoch vergangener Woche für öffentlichen Bewertung von fünfzig Institutionen kommt das Technion in Haifa auf Platz fünfundzwanzig und die Universität Tel Aviv auf Platz achtundzwantig.
- 3:04Speaker 0: Die Experten untersuchten die KI Produktivität.
- 3:08Speaker 0: Ins Gewicht fielen dabei Kriterien wie die Zahl der Forscher, die zugleich Schlüsselpositionen bei führendem KI-Organisation haben.
- 3:17Speaker 0: In dieser Metrik reichen die beiden israelischen Universitäten an Spitzenreiters Denfort heran.
- 3:25Speaker 0: Soweit die Nachrichten auf Israel ins Radio am Mikrofon war Elisabeth Hausen.