Latest / Das Wort für den Tag – der tägliche AndachtsCast / Vom Haben und Wollen
Transcript
- 0:00Speaker 0: Mittwoch, Dreiundzwanzigster September, Zwei-Tausendsechs und Zwanzig.
- 0:05Speaker 0: Es ist besser zu gebrauchen was vor Augen ist als nach anderem zu verlangen – das isst auch Eitel und Haschen nach Wind.
- 0:14Speaker 0: Prediger Salomo Kapitel Sechs Vers Neun Gedanken dazu von Matthias Hestermann Sind wir gerufen uns immer weiterzuentwickeln?
- 0:25Speaker 0: Werde der du bist!
- 0:27Speaker 0: Nicht nur bei Nietzsche Auch in Christentum gibt es diese Haltung.
- 0:31Speaker 0: Ausgangspunkt ist wohl die Erfahrung, dass wir immer wieder ängstlich kleinlich ungerecht und unglücklich sind.
- 0:39Speaker 0: Durch Übungen kann ich lernen – so verstehe ich es – mich ganz in Gottes Liebe fallen zu lassen und so innerlich zu wachsen!
- 0:48Speaker 0: Mir liegt näher, mich so unfertig sein zu lassen wie ich bin und einfach zu tun was mir vor die Hände kommt.
- 0:56Speaker 0: Der Prediger scheint mir auch so zu denken Und auch Luther, finde ich, geht in diese Richtung.
- 1:02Speaker 0: Ich bin durch Gott befreit mich meinen Aufgaben in der Welt zu
- 1:05Speaker 0: widmen.".