Latest / AI or DIE / Herausforderungen der Unternehmensführung im Mittelstand
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- 0:00Speaker 0: Jo, hallo zusammen zu unserem Podcast.
- 0:05Speaker 0: Und ich habe jetzt mittlerweile einen alten Bekannten da, nämlich den Frank und wir haben uns mal beide zur Aufgabe gemacht.
- 0:11Speaker 0: Worüber wollen wir reden?
- 0:12Speaker 0: Und oft reden wir hier über die großen Konzerne und sagen wie es bei Adidas ist, wie es beim Wattenfall ist aber auch bei Böhringer Ingelheim.
- 0:19Speaker 0: Jetzt haben wir gesagt, oh!
- 0:20Speaker 0: Wir hätten auch eine kleinere Gruppe.
- 0:22Speaker 0: Wir hätten nämlich etwas was gar nicht so bekannt ist, aber riesen Impact hat in Deutschland wenn man sich damit beschäftigt.
- 0:29Speaker 0: Nämlich gehen wir auf die Max Eicher-Gruppe.
- 0:33Speaker 0: dass wir ja jetzt schon den Namen dort sagen, wissen wir das war sehr lange Inhaber geführt ist jetzt in die Stiftung übergegangen und wie die Unternehmen Steuerungen und auch Planung machen.
- 0:44Speaker 0: Welche Tools die einsetzen?
- 0:46Speaker 0: Und welche Lösungen sie haben?
- 0:47Speaker 0: Da hat Franke gesagt, das ist eine spannende Geschichte!
- 0:50Speaker 0: Das würde ich gerne teilen.
- 0:52Speaker 0: da würde ich erzählen und deswegen sage herzlich willkommen Podcast Frank.
- 0:54Speaker 0: schön, dass du mal wieder da bist.
- 0:56Speaker 1: Ja hallo Andreas freut mich.
- 1:01Speaker 1: Ich glaube, den dritten Podcast, den wir zusammen, wir beide zusammen machen.
- 1:05Speaker 1: Und ich finde eigentlich immer ganz interessant wenn man mal weg von der Theorie oder vom großen Big Picture davon erzählt wie es in der Praxis tatsächlich aussieht.
- 1:17Speaker 1: und da haben wir jetzt eine spannendes Unternehmen die Max Eicher Gruppe und da würde ich gerne etwas zu erzählen Wie wir dazu gekommen sind, dort ein Projekt zu machen um wen es eigentlich geht.
- 1:32Speaker 1: Denn ich glaube das ist so außerhalb von Bayern vielleicht nicht so bekannt Aber da können wir gleich mal direkt einsteigen.
- 1:40Speaker 0: Ja sehr gerne.
- 1:40Speaker 0: also wer Max Eicher nicht kennt Das ist jetzt älterer her, der wirklich sehr viel Lebenserfahrung hat.
- 1:48Speaker 0: Eine große Gruppe in allem möglichen.
- 1:50Speaker 0: also viele werden ihn wahrscheinlich kennen durch Stahl das ist so ein bisschen die das Muttergeschäft und dann kam da Bauimmobilien was ihr alles zusweißt du alles viel viel besser?
- 1:59Speaker 0: Und heute wenn ich das richtig gesehen habe wird es halt auch von der Stiftung geleitet und das kennen wir immer.
- 2:03Speaker 0: Unternehmen die so geleitet werden haben auch besondere Herausforderungen haben besonderes Reporting und müssten halt ganz anders agieren als klassisch wie er so kennen aus den Unternehmen, die wir sonst hier haben.
- 2:15Speaker 0: Erzähl mal ein bisschen wie kam denn der Kontakt zustande?
- 2:17Speaker 0: Kennst du ihn denn persönlich?
- 2:20Speaker 0: was gibt es so zu berichten?
- 2:21Speaker 0: erstmal zum Einstieg?
- 2:23Speaker 1: Ja ja also ich sag mal ganz kurz die der Kontaktzustandekam.
- 2:28Speaker 1: Wir sind ja, wow ich glaube ich bin in dem Jahr zwanzig Jahre lang Partner von Cubeware gewesen und Cubeware ist ja durch viele Hände gegangen damals von Hermann Hedden gegründet und dann an indische Investoren verkauft worden dort in der Familie weitergereicht wurden.
- 2:48Speaker 1: Und irgendwann an Insel verkauft wurden.
- 2:52Speaker 1: auf jeden Fall kam Kürtel auf uns zu und sagte, wir haben hier einen Kunden die Max Achergruppe und die brauchen eine monatliche Konsolidierung diese monat konsolidierung.
- 3:05Speaker 1: das war jetzt auch nicht.
- 3:07Speaker 1: das geschäft von kubwehr ist auch kein technisches thema oder ein fachliches thema aber natürlich auf der basis die uns dazu verfügung stand.
- 3:18Speaker 1: und ich gesagt ja mache ich gerne.
- 3:22Speaker 1: Konsolidieren mache ich schon sehr lange konzernkonsolidierungen und hab dann gesagt okay ich schau mir das einfach mal an Habe ich dort vorgestellt, wir kamen zusammen waren, kam auch ganz gut.
- 3:38Speaker 1: Wenn man da klar ist zwei Tage lang eingeschlossen und versucht die Daten zu verstehen oder zu analysieren.
- 3:45Speaker 1: Und das sind ein paar Dinge aufgefallen, die schon nicht ganz einfach zu lösen waren.
- 3:53Speaker 1: Ein paar Dinge die nicht so ganz plausibel waren.
- 3:56Speaker 1: dann kam der in den tieferen Kontakt mit den beiden CFOs war.
- 4:00Speaker 1: zum Beispiel die erste Überraschung, dass ein Konzert zwei CFOs hatte.
- 4:05Speaker 1: Und zwar einmal den CFO der gesamten Gruppe, der auch insbesondere Stahl verantwortete.
- 4:12Speaker 1: Der war relativ neu dazu gekommen, ich habe zwei Jahre zu dem Zeitpunkt da und dann den alten CFO, der sich um die ganzen Familien GmbH's auch kümmerte der noch so ein Urgestein war.
- 4:33Speaker 1: Ja, und hab mich dann auch mit dem Unternehmen etwas mehr befasst und durfte dann auf den Max Eicher persönlich kennenlernen, der ja mittlerweile zweiundneunzig Jahre alt ist und immer noch sehr aktiv im Unternehmen ist.
- 4:48Speaker 1: Er wohnt direkt neben der Zentrale mit seinem Privathaus und ist dort regelmäßig.
- 4:58Speaker 1: Das Schöne an so einem Familienunternehmen ist ja diese persönliche Beziehung.
- 5:03Speaker 1: D.h.,
- 5:04Speaker 1: ich glaube, es war sein neunachtzigster Geburtstag.
- 5:09Speaker 1: Dann hat er den dort gefeiert und alle die dort waren haben was ausgegeben bekommen in der Küche mit ihm und seiner Frau im Fläuschengehalten sich ausgetauscht.
- 5:22Speaker 1: Also immer ein Riegers Interesse!
- 5:24Speaker 1: Auf was meine Person dann angeht.
- 5:26Speaker 1: Aha, wer sind Sie denn?
- 5:27Speaker 1: Neues Gesicht kennen sie gar nicht und also keine Berührungsängste.
- 5:34Speaker 1: und das obwohl das Unternehmen Knack eine Milliarde Umsatz macht Und er auch wirklich große Bauprojekte begleitet Damals die Max Hütte gekauft hat Die damals ein Politikum war in Bayern.
- 5:52Speaker 1: zu der Gruppe gehören heute noch die Lechstahlwerke und die Anahütte, große Stahlwerken.
- 6:00Speaker 1: Und auch sehr interessant wenn man sich mit dem Modell beschäftigt.
- 6:06Speaker 1: dort wird der Stahl hundert Prozent aus Schrott produziert und dieser Schrott wird über Elektroschmelze geschmolzen.
- 6:18Speaker 1: Das ist auch so ein Thema was natürlich gerade aktuell nicht ganz einfach einmal die hohen Energiepreise, die diese Elektroschmelzen natürlich sehr teuer machen.
- 6:29Speaker 1: Dann auf der anderen Seite die Tatsache dass es sehr viel Gewindebau und Betonstahl ist was sie produzieren.
- 6:39Speaker 1: mit dem Baukrise ist dann der Absatzmarkt natürlich auch eingeschränkt.
- 6:44Speaker 1: das heißt das ist schon ein chevious métier und umfeld in dem sich die Max Eicher beweisen muss.
- 6:52Speaker 1: Deswegen sind die Zahlen auch so wichtig, dass wir dort immer einen genauen Blick haben auf das was passiert.
- 7:00Speaker 1: Kurzfristige Cash flows, kurzfristigen Liquiditätsvorschauen ist besonders wichtig!
- 7:08Speaker 0: Ja, jetzt hast du das schon wieder.
- 7:09Speaker 0: Das ist spannend.
- 7:09Speaker 0: gesagt wie ich einmal einhaken.
- 7:10Speaker 0: na wir sehen schon mal dass es ja einen Riesenfeld dort so und deine Beratungskompetenz Und auch die als DNA in der Firma hast war.
- 7:18Speaker 0: ja Wir müssen erstmal verstehen was der kunde macht.
- 7:21Speaker 0: Ich finde es ganz spannend wenn ich mich mit dir rede.
- 7:24Speaker 0: Es ist immer so wir reden erst Mal über Business Impact wir Reden Erstmal Darüber Wie verdient ihr Geld welche Herausforderungen haben Die?
- 7:29Speaker 0: wir Haben Jetzt überhaupt noch nicht Über Daten gesprochen.
- 7:32Speaker 0: Wir haben überhaupt noch Nicht über Tools gesprochen.
- 7:34Speaker 0: das ist mir Spannend.
- 7:34Speaker 0: und dann Auch dieser hands-on Ansatz.
- 7:37Speaker 0: Wir haben nicht eine monatelange Ist-Analyse mit PowerPoints gemacht, wo wir Leuten erklärt haben wie angeblich ihr Geschäft funktioniert.
- 7:46Speaker 0: Nein!
- 7:46Speaker 0: Wir haben uns da mal zwei Tage eingeschlossen und versucht tiefes Verständnis.
- 7:52Speaker 0: Das will ich nochmal rausstellen weil das ist immer so spannend wenn man hört du kommst immer so entschwärmen von deinen Kunden als wär's dein eigener Laden.
- 7:59Speaker 0: So also jetzt erzähle ja wir waren damals mal dreißig Mitarbeiter jetzt sind wir halt nur noch acht und solche Sachen.
- 8:05Speaker 0: Es ist nicht so spannend wie du dich identifizierst mit dem Kunden dass zum einen aber Es ist halt wirklich, wir reden dort über ein Riesenfeld mit einer Riesenkomplexität.
- 8:15Speaker 0: Wir haben Politik, wir haben Einflüsse von Außen-Rohstoffpreise und Energiekosten.
- 8:23Speaker 0: Und die denken sie müssten noch immer mehr machen?
- 8:27Speaker 1: Ja also er... Also von sehr Persönlichkeit her ist Matheicher jemand der auch eben eine die lokale Bedeutung hat, also die Insel-Sporthalle.
- 8:39Speaker 1: Ich weiß nicht, wann du mal Eis schnell laufst bei den Olympischen Spielen geschaut hast.
- 8:44Speaker 1: ja das Leistungszentrum ist in Insel und die Eissporthalla heißt Max Aicher Eissportshalle.
- 8:51Speaker 1: Also er ist in der Region sitzt im Freilassing, also im Bechtesgadener Land und Umland ist er eine Größe.
- 9:00Speaker 1: Und das kommt dann auch natürlich der Ministerpräsident schon mal, wenn irgendwas ansteht und daraus entsteht eine Verantwortung.
- 9:10Speaker 1: Eine Verantwortung die Richtung Corporate Social Responsibility geht.
- 9:16Speaker 1: Insofern hat er viel investiert in Freizeiteinrichtungen, in Bildungseinrichtungen die das Ganze abrunden.
- 9:25Speaker 1: Im Prinzip ist es aber auch so eine Wertschöpfungskette.
- 9:28Speaker 1: Da haben wir überlegt, produziert Stahl und somit auch Betonstahl, Armierungen.
- 9:35Speaker 1: Die wiederum Einsatz findet in seinen Immobilienprojekten und Bauprojekten.
- 9:39Speaker 1: Diese Bauprojekte umfassen dann eben auch öffentliche Aufträge.
- 9:45Speaker 1: Dann werden dort Bildungszentren gebaut, Kindergärten gebaut etc.. Dann kommt schon mal eine Predigt-Stuhlbahn dazu also einer Seilbahn die irgendwie übernommen werden muss.
- 10:00Speaker 1: Das wird dann alles integriert und muss natürlich auch wieder ein bisschen sortiert werden, weil die sind alle schon sehr unterschiedlich.
- 10:11Speaker 1: Auch in den Steuerungsgrößen, auch in der Finanzierung etc.
- 10:16Speaker 1: Und insofern ist ein Komplex auch die Fokussierungen auf die Kernkompetenzstahl.
- 10:23Speaker 1: gibt es dann die Stahl AG als Teilkonzern diese unterschiedlichen Konsolidierungskreise, die dann notwendig sind.
- 10:34Speaker 1: Also wenn ich dann Teilkonzerne habe, die ich später wieder aufkonsolidieren muss das war immer so ein spannendes Thema in dem Umfeld.
- 10:43Speaker 1: und ja als wir das Thema mit der monatlichen Konsoldierung belöstern vielleicht können wir da noch ein bisschen auf die Technik eingehen.
- 10:54Speaker 1: Dann kam eben das Thema Wir haben auch Probleme mit unserer Unternehmensplan.
- 11:00Speaker 1: Die Planungsanwenden, die wir jetzt hier haben, die läuft mich so rund und ob wir da nicht auch Vorschläge und Ideen haben?
- 11:09Speaker 1: Und die haben wir dann auch mit eingebracht.
- 11:12Speaker 1: Vielleicht wenn du es schon angesprochen hast ja ich bin interessiere mich primär natürlich für die Unternehmen.
- 11:19Speaker 1: Bin aber auch der Ansicht dass jede Datenwelt ist immer nur ein Modell.
- 11:27Speaker 1: das unternehmensjagel versuchst ja die real welt bestmöglich abzubilden über irgendwelche daten formate und strukturen.
- 11:35Speaker 1: Und wenn du profizenter hast, wenn du legal entities hast dann bilden die in ihrer guv bilanz halt auch nur eine sicht der realität da.
- 11:47Speaker 1: Wenn du dann auf probleme stößt dann musst du erstmal überhaupt im realen fall verstehen und wie man versucht diesen realenfall abzubilde.
- 11:54Speaker 1: Ja, und dann stößt du manchmal oft Modellierungsprobleme oder vielleicht auch Fehlinterpretationen.
- 12:01Speaker 1: Und deswegen ist die Realwelt für mich immer die entscheidende Rolle.
- 12:05Speaker 1: Das ist auch das was die Leute verstehen.
- 12:08Speaker 1: Die Daten werden oftmals nicht so verstanden.
- 12:10Speaker 1: Und wenn Du mit dem sprechen möchtest wo das auseinanderläuft solltest Du bestmöglichst im Beidesichten nachvollziehen können.
- 12:19Speaker 0: Ja mir fällt das zu immer ein, wenn Leute auf Bildschirme gucken.
- 12:23Speaker 0: Das ist bis jetzt schon länger bekannt.
- 12:24Speaker 0: im Sinne von Plateau hat ja in unserem Höhengleichnis schon beschrieben dass die Leute nur Schatten vom Feuer sehen und können es gar nicht ertragen die Wahrheit als solches zu sehen.
- 12:36Speaker 0: Deswegen bin ich ja auch immer der Meinung, dass Konsultants halt auch mindestens ein paar Mal vor Ort sein müssen um die DNA eines Unternehmens eine Gespür dafür zu kriegen wie es funktioniert oder auch gerne mal dort wo produziert wird.
- 12:50Speaker 0: also immer als ich meine aktiven Zeit unterwegs war habe ich gesagt darf ich auch mal in einer Produktionsstätte können wir uns das mal gemeinsam angucken?
- 12:57Speaker 0: Das ist jetzt nicht der größte und keine größte aha Moment aber man versteht besser über was report Was haben wir denn in unseren Berichten stehen?
- 13:07Speaker 0: Wen betrifft das?
- 13:09Speaker 0: und dann ist es schon ein Unterschied, ob jemand auf der Fläche steht und muss auf einen Dashboard gucken oder auf Zahlen gucken.
- 13:15Speaker 0: Oder jemand im Kontrollingsitz.
- 13:16Speaker 0: Und da muss ich irgendein Verständnis haben wenn nicht nur von außen dann sehe ich immer so eine Scheinrealität.
- 13:22Speaker 0: Ich muss schon versuchen näher daran zu kommen kann ich nur verstärken absolut
- 13:26Speaker 1: absolut ja.
- 13:26Speaker 1: und wenn du schon Platon ansprichst platon hat hier auch die Die vorstellen dass jedem Objekt eine Idee innerwohnt.
- 13:35Speaker 1: Ja, so das Prinzip jetzt zwar verschiedene Ausprägungen haben aber der Kern die Idee des Objektes steht fest und das finde ich eigentlich ganz schön weil wir mit unseren Datenstrukturen Konzepten eigentlich versuchen diese Idee abzubilden und herauszuarbeiten.
- 13:57Speaker 1: übrigens auch ein ganz wichtiger Aspekt bei der künstlichen Intelligenz mit den neuronalen Netzen die ja im Prinzip auch einen Muster Ein Idealmuster bilden und dann trotzdem verschiedene Varianten auch wieder auf diese Ursprungsidee zurückführen können.
- 14:11Speaker 1: Ja, auf jeden Fall was wir dort vorgefunden haben war einmal das Cubeware Cockpit und den Cubeware Importer.
- 14:18Speaker 1: Das sind so einmal einen Frontend und einmal eine Art ETL Werkzeug.
- 14:25Speaker 1: Und die Datenbank dahinter war IBM Planning Analytics also TM-I Wie du vielleicht schon aus den anderen Podcast und der Hörer vielleicht auch so mitbekommen hat, einen Datenbank die wir sehr gut kennen.
- 14:38Speaker 1: Die ich sehr schätze und ja mit denen dort vorgefunden Installationen und Modellierungsansätzen.
- 14:48Speaker 1: da musste ich sagen war es kein Wunder dass der Planungsprozess Schwierigkeiten macht.
- 14:56Speaker 1: Und zwar ist das wirklich spannend zu sehen wenn die Datenbank suggeriert, dass man relativ einfach modellieren kann.
- 15:05Speaker 1: Das geht auch, ja?
- 15:06Speaker 1: Man macht Dimensionen und sagt okay so die Gesellschaft müssen in der Dimension angedeckt werden.
- 15:13Speaker 1: dann haben wir noch die Spaten dann eine GOV Struktur.
- 15:18Speaker 1: das geht alles relativ einfach.
- 15:20Speaker 1: aber wenn ich dann automatische Berechnungen vornehmen möchte Dann gab es dort eine Ruhestruktur Die jedes Jahr ergänzt wurde, weil die Ruhls waren alle hart auf Jahre kodiert.
- 15:36Speaker 1: Dann hat man das Konzept der Fieder nicht richtig verstanden und hat dann den ganzen IQ ohne Fieder rechnen lassen.
- 15:43Speaker 1: Das ist das spezielle Logik genau von TM-I.
- 15:46Speaker 1: was das Ganze aber extrem langsam macht führte dazu dass die Beladung auch extrem langsam war weil nämlich mit jedem Datensatz ja geladen wurde, alle Wohlfieder neu gerechnet wurden und das zog sich.
- 16:00Speaker 1: Und so gab es einige Punkte wo man gesagt hat okay da müssen wir entweder erstmal aufräumen oder wir machen einen radikalen neuen Ansatz.
- 16:12Speaker 1: und zu dem Punkt sind wir dann gekommen.
- 16:13Speaker 1: Wir haben gesagt für eure Art der Planung die ihr jetzt habt ist sehr sehr standardisierbar also eine integrierte Unternehmensplanung mit besonderem Fokus auf den Cashflow, aber eben eine konsolidierte Konzert-Cashflow.
- 16:30Speaker 1: Das heißt wir müssen jede Legal Entity Einzelplanen, wir haben eine GOV Planung, eine Bilanzplanung und leiten daraus die Cashflow ab.
- 16:38Speaker 1: Das was wir seit, weiß ich nicht drei Jahrzehnten machen.
- 16:44Speaker 1: Und dann habe ich vorgeschlagen dafür auch eine Standardlösung einzusetzen.
- 16:50Speaker 1: Diese Standardläsung kommt von unserem Partner Virtuity.
- 16:55Speaker 1: Die Tivity ist eine kleine Software Hersteller, die Anwendung heißt Apollo.
- 17:02Speaker 1: Und sie setzt auch auf TM-Eins auf, also auch auf Planning Analytics bis ja heute heißt.
- 17:10Speaker 1: Bietet aber eben vorgefertigten Content, eine Benutzeroberfläche wettbasiert und es relativ einfach zu administrieren die Oberfläche so.
- 17:22Speaker 1: Das schien dazu dem Zeitpunkt für Max Eicher die richtige Lösung.
- 17:29Speaker 1: Wir haben es auch präsentiert, das kam sehr gut an und dann haben wir relativ schnell mit dem Projekt begonnen.
- 17:36Speaker 1: Und da gab's jetzt eine ganze Reihe von Herausforderungen also weniger technisch sondern mehr auch kulturell.
- 17:51Speaker 1: politisch weil es ein sehr heterogener Konzern war dort auch große Teilkonzerne und Gesellschaften hatten, die zum Beispiel eine andere Planungslogik bevorzugt haben.
- 18:09Speaker 1: Ein anderes Planungs-Tool, die dann nicht unbedingt die Daten darin erfassen wollten... ...die Uploads vornehmen wollten.
- 18:19Speaker 1: Also es gab durchaus Strömungen gegen die Anwände... Und es gab wirhebende Befürworter!
- 18:29Speaker 1: Das ist eigentlich das, was so ein Projekt richtig spannend macht.
- 18:33Speaker 1: Du hast auf der einen Seite... ...ein Werkzeug und das Werkzeug kann bemocht werden oder nicht gemocht werden.
- 18:41Speaker 1: Jeder... ...vom unterschiedlichen ist da individuell Und was unsere Erfahrung gezeigt hat war folgendes Wenn du so eine Integritätsunternehmensplanung... ...aufsetzt Dann ist eigentlich einer der Hauptherausforderungen Das in der Regel Plan Controller, du hast es aber hier mit Rechnungswesens Information zu tun.
- 19:09Speaker 1: Sprich Du musst ziemlich genau wissen was für Auswirkungen auf die Bilanz hat das?
- 19:16Speaker 1: Wir haben also jetzt hier eine integrierte Planung.
- 19:19Speaker 1: ich trage Werte ein und bekomme automatisch Überzahlungsziel-Logiken meiner Forderungsverbindlichkeit in Veränderungen, in der Bilanz dargestellt und ausgerechnet.
- 19:33Speaker 1: Wenn du bislang bewohnt warst diese Werte manuell einzugeben und zwar als Endbestand und nicht als Veränderung dann musst du diesen ganzen Mechanismus erstmal verstehen.
- 19:49Speaker 1: Der Vorteil ist dass das automatisch immer abgestimmt ist und richtig rechnet.
- 19:54Speaker 1: Der Nachteil ist, du nimmst den Leuten die Freiheitsgrade.
- 19:59Speaker 1: Auch den Freiheitsgrad Fehler zu machen.
- 20:04Speaker 1: Das war sehr ungewöhnlich für einige der Planner und wir hatten einen Vorteil.
- 20:12Speaker 1: Wir haben einen sehr kompetenten Mitarbeiter bei einer der Tochtergesellschaften gehabt.
- 20:20Speaker 1: Einer der brilliantesten Köpfe, die ich so in diesem Planungsszenario dann bislang kennengelernt hat, weil er hat blitzschnell sofort verstanden wo muss was gemacht werden damit der Wert XY rauskommt.
- 20:34Speaker 1: Der hatte also diese Logik so verinnerlicht dass das jemand war der auch Einfluss hatte und der dann als Meinungsführer gesagt hat wenn der das abgenägt hat und hat gesagt ne das ist richtig Dann haben die anderen das auch akzeptiert.
- 20:55Speaker 1: Das gab ein bisschen Rückenwind.
- 20:57Speaker 1: Nichtsdestotrotz vom Projektablauf her, als wir das System live geschaltet haben war es eigentlich noch nicht ganz fertig.
- 21:08Speaker 1: Das heißt Operation am offenen Herzen Datenübernahme kritisch weil die Datenbasis teilweise nicht richtig sauber übernommen wurde.
- 21:21Speaker 1: Wir hatten also ETL Prozesse aus Navision Wir haben manuelle Eingaben gehabt.
- 21:26Speaker 1: Wir hatten unterschiedliche Stände, was jetzt Währungen angab.
- 21:30Speaker 1: Das heißt, manche Gesellschaften haben im Lokalerwährung gemeldet und manche in Konzernwährungen.
- 21:37Speaker 1: Also da gab es einige Probleme.
- 21:40Speaker 1: Es gab ein paar Themen die nicht bereinigt wurden, separaten Step bereinig werden, wurden manuell und man musste entscheiden welchen Datenstand nehmen wir denn jetzt eigentlich als Aufsatzpunkt.
- 21:56Speaker 1: Das war eine der Herausforderungen und die andere spannende Aufgabe auch für mich war dass wir zweimal pro Woche eine Q&A Session gemacht haben weil das alles für alle etwas Neues fahrt das Vorgehen usw.
- 22:13Speaker 1: und sofort haben wir dann also einmal vormittags auf Deutsch Und nachmittags auf Englisch für die internationalen Gesellschaften Q&A Sessions gemacht und dort konnten dann Fragen gestellt werden.
- 22:28Speaker 1: Das ist schon spannend, spannender noch als jetzt hier der Podcast weil du weißt gar nicht was auf dich zukommt und da kommt dein Unmut hoch, da kommen Fragen hoch.
- 22:42Speaker 1: Da werden neben Kriegsjobplätze aufgemacht und ich muss sagen das war so ein bisschen immer der heiße Stuhl und war aber sehr erfolgreich.
- 22:53Speaker 1: Und kann ich auch nur empfehlen, wenn man solche komplexe Vorhaben hat immer in die Kommunikation gehen.
- 22:59Speaker 1: das schlechteste was man machen kann ist aus der kommunikation rausgehen einen anonymes e-mail pochsfach bereitstellen sondern Wenn man eine solche erstmalige situation hat die leute sind neugierig Die wollen in der regel Das thema planung von tisch kriegen und sind dankbar für einen Sounding Board, wo man irgendwie Rückwaltung gehen kann.
- 23:28Speaker 1: Wie
- 23:29Speaker 0: mache ich das genau auf?
- 23:31Speaker 0: Mir ist folgendes passiert.
- 23:33Speaker 0: Ich war mal bei einem Schwäbisch-Mittelständler und unser Business beruht ja eigentlich immer so oft Konzernen, die sind eine gewisse Art und Weise wenn man da konzeptional um die Ecke kommt mit Folien
- 23:43Speaker 0: etc.,
- 23:44Speaker 0: sind es Konzerne gewohnt meistens alles auf Englisch.
- 23:46Speaker 0: Das ist ein Sprech.
- 23:48Speaker 0: Da war ich beim Vertriebstermin bei diesem schwäbischen Mittelständler Und habe meinen Schwaben, meine Berufskollegen hier, vertreten weil der krank war Und habe dort geredet und hab erzählt, hey ich bin Kino-Speaker.
- 24:01Speaker 0: Ich hab ein Podcast, ich kenne mich voll gut aus!
- 24:03Speaker 0: Ich bin ja so ein Hammergeiler Typ, ich hab Bücher geschrieben usw.
- 24:06Speaker 0: Da haben die mich da erzählen lassen und sagen zu mir Ja Herr Wiener das ist alles ganz schön.
- 24:10Speaker 0: aber haben sie jemals in ihrem Leben schon mal gearbeitet?
- 24:13Speaker 0: Es hat ehrlich gesagt tief getroffen.
- 24:16Speaker 1: heute
- 24:17Speaker 0: und jetzt unterstelle ich mal bei dieser max eichergruppe die will nicht das konzessionelle abschrecken aber auch was du so erzählst man musste auch immer mal anfangen muss da auch mal liefern.
- 24:25Speaker 0: dass ist eher eine mentalität des deutschen mittelstands den ja auch deutscher stark macht dort wo du einen starken exporter hast, wo richtig es zur sache geht.
- 24:34Speaker 0: Und da wird dann auch mal gesagt jetzt müssen wir auch schnell mal entscheidung treffen.
- 24:37Speaker 0: Und wie kriegst du da den Grad in diesen Q&A Sessions hin?
- 24:41Speaker 0: Ich arbeite jetzt bis zum Stereotypen, ne.
- 24:43Speaker 0: Aber wie kriegest du das hin zwischen konzeptionell ihr müsst das Big Picture verstehen und was wir hier vorhaben um was wir langfristig schieben wollen und gleichzeitig ja ich höre deine Probleme in deiner Abteilung mit deinen Sachen und dass was wir jetzt schnell auf die Breier Straße kriegen müssen mit dem klassischen Argument Ja aber sorry Frank!
- 25:03Speaker 0: Das hätte ich ja also... Das hätte ich ja auch kurz in der Echsel gemacht.
- 25:06Speaker 0: Wie hast du das, wie hast du es hingekriegt?
- 25:10Speaker 1: Also... Ich glaube wir hatten das schon mal irgendwann.
- 25:13Speaker 1: das eine der wichtigsten Punkte ist ja immer zuhören und nicht... Wir haben viel gesehen, viel gemacht, wir halten uns wie du sagst sowieso für schlau und so weiter und sofort aber aus der Senderposition rausgehen und einfach empfangen, zuhörn verstehen, was der andere dort machen möchte.
- 25:35Speaker 1: Wenn ich jetzt zum Beispiel eine Baugesellschaft hatte die dort Projekte hat und sagt ja wie soll ich die Investitionsplanung jetzt machen?
- 25:42Speaker 1: Weil wir haben verschiedene Teilabschnitte.
- 25:48Speaker 1: dann hast du dir das an und sagst okay und was ist die Herausforderung?
- 25:51Speaker 1: Aha ok!
- 25:53Speaker 1: Ja dann dann leg einfach drei Investitionsprojekte an.
- 25:56Speaker 1: Das ist zwar eins, das können wir noch zusammenfassen.
- 25:59Speaker 1: aber für das was du jetzt machen willst nimmst du einfach hier Zeitprojekt ein, Zeitproject zwei und nimm sie als separate Investitionsobjekte.
- 26:06Speaker 1: Dann kriegst du das ganze gut abgebildet.
- 26:09Speaker 1: oder wenn der hier die Absatz-Unsatzplanung haben und da soll dann auf Materialebene geplant werden ja auf Produktebene ist es natürlich was völlig anderes, ob du jetzt eine Immobiliengesellschaft hast oder eine Freizeitanlage oder eine Bildungsanstaltung.
- 26:28Speaker 1: Oder du produzierst Stahl in welcher Form auch immer und dann musst du dich mit der Materie beschäftigen weil die Anforderungen sind völlig andere.
- 26:40Speaker 1: Und dann ist das natürlich gut wenn du schon viele Erfahrungen hast.
- 26:43Speaker 1: Du kannst schon mal berichten wir haben Projekte für Tui gemacht für andere Sachen also das ganze Event- und Freizettthema können wir.
- 26:53Speaker 1: Ich habe alles meiner Lieblingsprojekte war mal bei dem Stahlwerk gebrähen, der integrierte Hütte mit Erzanlieferung hochofen bis hin zur Kaltweilsamlage und Verzinkerei.
- 27:07Speaker 1: ich durfte das schonmal sehen.
- 27:09Speaker 1: und wenn man dann darüber spricht ja auch wenn es jetzt hier kein Flachstahl war aber die Leute hören raus dass du Dass du nicht ganz fremd bist, dass du ein offenes Ohr hast und darauf eingehen kannst.
- 27:26Speaker 1: Ich glaube das ist eigentlich entscheidend.
- 27:30Speaker 0: Jetzt gibt es ja wahrscheinlich viele Unternehmen in Deutschland die es gerade hören und vor ähnlichen Problemen stehen.
- 27:37Speaker 0: Wenn du jetzt die Möglichkeit hättest mit so einem Auto, das ist das Frank-Henrichs- und Partnerauto.
- 27:43Speaker 0: Da können wir da jetzt sein!
- 27:44Speaker 0: Und da ist so ein großes Schild machen wir da dran.
- 27:46Speaker 0: Wir fahren bei denen auf den Hof und möchten denen eine Empfehlung geben wie denn so integrierte Unternehmensplanung funktioniert wenn man halt so Mittelständler ist?
- 27:57Speaker 0: Der ist gar nicht mittelständig.
- 27:58Speaker 0: Er ist in der ganzen Gruppe.
- 27:58Speaker 0: aber du weißt schon was ich meine.
- 28:00Speaker 0: wir sind ja nicht in Konzernstrukturen.
- 28:01Speaker 0: Man kann es auch noch mit dem verantwortlichen reden.
- 28:04Speaker 0: Was würdest Du da so auf dieses Schild diesen Bus, was willst du da so rauf schreiben um den zu sagen das müsst ihr machen?
- 28:12Speaker 0: Das ist das allerwichtigste daran müsst ihr denken.
- 28:20Speaker 1: Ja ich muss immer wieder an unser Vorgänzmodell ran gehen das fährt von hinten aufzuzeugen.
- 28:26Speaker 1: Ich muss wissen wo nach steuern die Was ist eigentlich bei denen der entscheidende Punkt?
- 28:34Speaker 1: Wir haben gerade ein schönes Projekt gewonnen und da saß ich letzte Woche mit dem CFO zusammen und habe mit ihm auch darüber gesprochen über das Thema Cashflow.
- 28:45Speaker 1: Und wie wichtig die Cashflow-Planung ist, und ich sage ja was genau?
- 28:49Speaker 1: Also braucht ihr ein dreizehn Wochen Vorkass direkt zur Liquiditätsverechnung.
- 28:54Speaker 1: oder sagt er wir haben ein paar hundert Millionen Cash.
- 28:59Speaker 1: also wir haben jetzt keine Zahlungs Schwierigkeiten.
- 29:02Speaker 1: Wir müssen trotzdem wissen wohin das Geld fließt woher es kommt.
- 29:07Speaker 1: aber ich brauche jetzt keinen Dreizehn Wochen Cash Liquiditätsplan, um kurzfristige Habilitieskeiten bezahlen zu können oder ähnliches.
- 29:17Speaker 1: Also wichtig ist es zu verstehen was möchte das Unternehmen steuern und worauf achtet es?
- 29:26Speaker 1: Ist es das Working Capital, ist es die Liquidität oder ist es irgendwo die Rentabilität Profitabilität in einem Unternehmen?
- 29:37Speaker 1: der Investor Relations Ansatz zu sagen, ich brauche eine gute Story weil... Ich habe eine riesige Investition vor mir.
- 29:45Speaker 1: Ich muss eine Wandelanleihe rausgeben und ähnliches aufwendige Finanzierung dazu brauche ich eine Story.
- 29:52Speaker 1: Also zu hören was ist eigentlich für das Management im Moment entscheidend?
- 29:59Speaker 1: Und dann das System darauf ausrichten Sondern keine Null Acht Fünfzehn zu sagen, hey hier gibt mir auch P&R, gibt mir eure Bilanz.
- 30:09Speaker 1: Ihr könnt das jetzt planen auf drei vier fünf zehn Jahre und aus die Maus.
- 30:16Speaker 1: Das ist nicht das wo ich sage da steckt eigentlich... ...das Potenzial drin weil es kostet ja auch Geld.
- 30:22Speaker 1: so ein Projekt.
- 30:24Speaker 1: Wir sind nicht damit glücklich wenn wir jetzt sagen wir haben aus einer schwurbeligen Exelplanung jetzt eine Sortierte.
- 30:34Speaker 1: Das ist nicht das, wo ich sage da steckt so richtig viel mehr Wett drin.
- 30:39Speaker 1: Wir haben euch jetzt in die Lage versetzt verschiedene Szenarien zu rechnen eure Werthalber zu identifizieren mal zu simulieren was bedeutet dass wenn sich das hier ändert ja wenn die Energiepreise steigen wenn die Kunden wegfallen was macht das auch für euren Cashflow aus?
- 30:54Speaker 1: und was macht es für eure Zahlungsfähigkeit oder Bilanz aus.
- 30:59Speaker 1: Das sind die Dinge, wo ich sage mehr Verständnis über Auswirkungen und Hebeleffekte zu erzielen.
- 31:07Speaker 1: So würde ich anfangen.
- 31:09Speaker 0: Ich glaube je technischer unsere Welt wird umso menschlicher müssen wir sie gestalten.
- 31:15Speaker 0: und das genau in diese Fragestellung die du ja alle erwähnst.
- 31:19Speaker 0: weil die Entscheidung auf was sich jetzt setzt hast du gerade angespielt.
- 31:23Speaker 0: Das muss dann schon noch der Mensch treffen, das muss jedes Unternehmen für sich treffen und das ist ja auch die Individualisierung.
- 31:30Speaker 0: Auch wenn wir mit Apollo auf Standard-Lösung, die ja schon mal Vorschläge geben, ja auch aufsetzen können?
- 31:36Speaker 0: Das nehme ich so ein bisschen mit!
- 31:38Speaker 0: Das muss gar kein Widerspruch sein sondern macht ihr doch mal die Arbeit leichter.
- 31:42Speaker 0: Arbeit.
- 31:42Speaker 0: gleichzeitig darf ein Tool nämlich nicht dein Unternehmen leiten, sondern das muss am Ende noch immer du machen.
- 31:49Speaker 0: So und wenn ihr einen starken Partner braucht... ich hier nicht erwähnen, das habt ihr jetzt gerade hier auch mitbekommen.
- 31:56Speaker 0: Frank kann man auch mal so erreichen sonst gibt es auch ganz viele Leute in seinem Team guckt da auch gerne mal findet ihr belinkt in geht gerne mal auf die Webseite habe ich euch logischerweise ja verlinkt.
- 32:06Speaker 0: und wie das jetzt aber gute alte Traditionen diesen Podcast ist und die wollen wir ja auch nicht brechen.
- 32:11Speaker 0: also Frank du darfst jetzt alles sagen was du möchtest nur nicht vielen dank für die Einladung Hemmungslose Werbung machen.
- 32:19Speaker 0: Du darfst was Privates erzählen, du darfst gerne nochmal in jede Philosophie.
- 32:23Speaker 0: das hat es auch eine Neuerung.
- 32:25Speaker 0: ich glaube das habe ich doch nicht geschafft.
- 32:26Speaker 0: in diesen fünf Jahren Podcast abschweifen wie du's auch gerne möchtest sei dir überlassen.
- 32:31Speaker 0: Ich sage lieben Dank dass du da warst hat sehr viel Spaß gemacht und lieben dank für die offenen und klaren Insights.
- 32:37Speaker 0: Das ist nicht selbstverständlich dass sie hier öffentlich preisgegeben werden.
- 32:40Speaker 0: deswegen Lieben Dank können viele leute bestimmt best practices rausziehen.
- 32:45Speaker 1: Ja, erst mal Danke Andreas trotzdem.
- 32:48Speaker 1: Das macht noch viel Spaß.
- 32:51Speaker 1: Ich möchte eine Sache erwähnen die an der ich gerade arbeite und zwar ist das man es prippt für mein Buch Haus der Unternehmenssteuerung Sobald fertig und ich denke mal dass wir das spätestens bis September Fertig bekommen und dort findet Der leser alle Ideenerfahrungen der letzten dreißig Jahre, die ich zusammengetragen habe.
- 33:17Speaker 1: Was macht eigentlich Unternehmenssteuerung aus?
- 33:20Speaker 1: Welche Felder muss man beachten von Compliance über Governance über die Strategie, strategische Erfolgspositionen oder die interne Organisation und wie das alles zusammen fließt um am Ende den Unternehmswert zu erhöhen.
- 33:38Speaker 1: Darauf möchte ich ganz gerne schon mal hinweisen dass da was kommen wird Und das macht dermaßen viel Spaß, da die Dinge zusammen zu tragen.
- 33:48Speaker 1: Ich habe dazu auch tatsächlich Cloud verwendet, Cloud Co-Work was mir hier als Lektorat, Rechercheur und so weiter zur Seite stand.
- 34:00Speaker 1: Das hat schon etwas Mystisches.
- 34:03Speaker 1: wenn man mit der KI spricht wie ein Assistenzleger Geschäftsführer sich richtig austauscht Dann denkt er, ich hatte doch da mal das gelesen.
- 34:15Speaker 1: Kannst du da mal nachschauen?
- 34:16Speaker 1: Und ja, das passt ganz gut!
- 34:20Speaker 1: Das müsste die und die Studie gewesen sein.
- 34:22Speaker 1: Da kriegste diese Studie und sagst hey genau, das war es.
- 34:28Speaker 1: Also dass allein der Prozess ist.
- 34:31Speaker 1: Ich glaube, das Ergebnis ist ganz interessant geworden.
- 34:34Speaker 1: Und ich hoffe, dass sich dann der eine oder andere für interessieren wird.
- 34:38Speaker 0: Gut, wenn ihr das nicht verpassen wollt... Unten tragt euch in unseren Newsletter ein, da kriegt ihr es auch mit.
- 34:43Speaker 0: Da werde ich euch informieren.
- 34:44Speaker 0: und das zweite ist Frank du kommst natürlich wenn das Buch veröffentlicht wird reden wir drüber.
- 34:49Speaker 0: Das heißt mir hier gehen, dreißig Jahre wissen müssen wir darüber reden und dass neu mit KI-Mitteln auch nochmal angereichert und Dinge gemacht.
- 34:58Speaker 0: den Prozess will ich natürlich unbedingt hier erfahren.
- 35:00Speaker 0: also insofern habe ich die zwei jetzt die letzten Worte geklaut.
- 35:03Speaker 0: aber kann ich schon mal ankündigen?
- 35:05Speaker 0: Das machen wir auf jeden Fall!
- 35:06Speaker 0: In dem Sinne ich sage Tschüss!