Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Neue Streiks bei Bussen und Bahnen
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 16. Februar. Mit sogenannten Wellenstreiks bei Hochbahn und VHH will die Gewerkschaft Verdi den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Das Urteil zur AfD ist gefallen. Neues Musical kommt nach Hamburg. Mit sogenannten Wellenstreiks bei Hochbahn und VHH will die Gewerkschaft Verdi den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und die Fahrgäste möglichst wenig davon spüren lassen. Mit diesem bewusst als Wellenstreik angelegten Vorgehen werden nicht alle Beschäftigten gleichzeitig zur Arbeitsniederlegung aufgerufen, sondern ausgewählte Bereiche, teilt die Gewerkschaft mit. Für die Hochbahn bedeutet das beispielsweise, einzelne Betriebshöfe werden bestreikt. Je nachdem, wie viele Linien dadurch betroffen sind, muss das Verkehrsunternehmen sich um einen Notfahrplan kümmern. Auf nicht bestreikten Betriebshöfen gibt es keine Einschränkungen, Busse und Bahnen fahren regulär. Mit dieser Streikstrategie nehmen wir Rücksicht auf die Fahrgäste und erhöhen zugleich den Druck auf die Arbeitgeber und den Hamburger Senat, in den laufenden Verhandlungen endlich Angebote vorzulegen, die substanzielle Verbesserungen enthalten, so der für die Hochbahn zuständige Gewerkschaftssekretär Gabriel Arndt von Verdi. Wir bitten Fahrgäste, ihre Beschwerden an die Verantwortlichen im Hamburger Rathaus zu richten, denn dort wird entschieden, ob der Tarifkonflikt am Verhandlungstisch gelöst werden kann. Sie ist die älteste Städtepartnerschaft Hamburgs, gegründet gegen alle Widrigkeiten mitten im Kalten Krieg. Seit 1957 ist St. Petersburg, oder wie es damals hieß, Leningrad, Hamburgs Partnerstadt. Doch das soll sich angesichts des fortdauernden Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine nun nach dem Willen der CDU ändern. Für die nächste Sitzung der hamburgischen Bürgerschaft bringt die Fraktion einen Antrag ein, die seit Beginn des Ukraine-Kriegs nur ruhende Partnerschaft nach fast sieben Jahrzehnten formell und endgültig zu beenden und stattdessen eine vollwertige Städtepartnerschaft mit der ukrainischen Hauptstadt Kiew anzustreben. Der Antrag liegt dem Abendblatt vor. Die Zeit ist gekommen, ein unmissverständliches Signal zu setzen. Russland ist kein Partner Deutschlands, St. Petersburg ist keine Partnerstadt Hamburgs mehr, Sagt CDU-Fraktionschef Dennis Thering. Seit dem 24. Februar 2022 führe Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der sich nun zum vierten Mal jährt. Dabei nimmt Putin gezielt die Zivilbevölkerung unter Beschuss und zerstört systematisch die Energieversorgung, damit die Menschen in der Ukraine erfrieren. Eine bloß eingefrorene Städtepartnerschaft sende in dieser Lage das falsche Zeichen. Es war eine Premiere, die gleich drei Tage dauerte, mit Livestream, einem brisanten Thema und prominenten Figuren auf der Bühne. Regisseur Milo Rau setzte ein Verbot der AfD am Thalia-Theater in Hamburg in Szene. Der Prozess gegen Deutschland spielte nicht einfach mit dem umstrittenen Gegenstand. Eine reale Richterin, Anklägerin, Verteidiger, AfD-Vertreter, hochrangige Fürsprecher und Gegner kamen in der Verhandlung zu Wort. Etwas theatral und amerikanisch gab es sieben Geschworene aus der breiten Bevölkerung, die am Sonntag ihr Urteil verkündeten. Mit fünf zu zwei Stimmen wurde dafür gestimmt, das Verbot zu prüfen, für ein Verbot der AfD gab es dagegen keine Mehrheit. Mit vier zu drei Stimmen stimmte man dafür, die AfD von der staatlichen Finanzierung auszuschließen. Sie wollen nicht, dass über ihre Köpfe hinweg über eine Wehrpflicht entschieden wird. Deshalb tauschen Hamburger Schülerinnen und Schüler am Freitag, 20. Februar, erneut Klassenzimmer gegen Demonstration und protestieren gegen die Wehrpflicht. Es ist der zweite Schulstreik nach einer bundesweiten Aktion im Dezember, an der sich in Hamburg bis zu 5000 vorwiegend junge Menschen beteiligt hatten. Um 10 Uhr beginnt die Demo, angemeldet vom Schulstreikkomitee am Hachmannplatz am Hamburger Hauptbahnhof. Sie führt über die Mönckebergstraße zum Rathausmarkt. Laut Polizeisprecherin Laura Wenzin wurde die Versammlung für 2500 Teilnehmer angemeldet. Harry Potter wird nur noch bis zum Sommer im Meertheater in Hamburg gegeben. Aber jetzt steht fest, was danach kommt. Und, so viel kann ich an dieser Stelle schon sagen, meine Kolleginnen und Kollegen aus der Kulturredaktion haben in den vergangenen Wochen mit ihrer Einschätzung des Nachfolgers richtig gelegen. Mehr dazu in den nächsten Stunden exklusiv auf abendblatt.de und im E-Paper. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freunden. Bis zum nächsten Mal. Ein Podcast.