Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 040 Bewusstsein - Folge 3: Trennung ist eine Illusion | mit Bodhi Ziegler
Transcript
- Petra: Hallo zusammen, ich begrüße euch wieder zu einer weiteren Episode zu unserer Serie über Bewusstsein. Ich begrüße ganz herzlich wieder Bodi Ziegler an meiner Seite. Wir haben uns hier gemeinsam auf eine spannende Reise begeben, ohne Skript und schauen selber, wo uns das Ganze hinführt und sind ein wenig über die Lebensthemen und über den Weg zu uns selbst, über was bedeutet Schmerz. was bedeutet Liebe, immer weiter an Themen rangegangen. Und heute bleiben wir mit Fokus bei der Liebe und zwar der universellen Liebe, die einen ganz großen Teil darstellt. Und ich glaube, da gibt es einiges zu erzählen. herzlich willkommen. Freue mich Bodhi: ⁓ ja, Peter, es geht spannend weiter. Petra: sehr. Willst du schon mal ein wenig einleiten auf das Thema der universellen Liebe. Bodhi: Ja, das ist eines meiner Lieblingsthemen, könnte man sagen, weil für mich ist universelle Liebe die Grundqualität des Lebens selbst, die Grundqualität des Göttlichen, die Grundqualität von allem, was ist. Und das scheint in der Welt der Trennung und Dualität wo so viel Schreckliches und offensichtlich Liebloses stattfindet, manchmal sehr, schwer zu erkennen ist. Das kann sehr schwer zu erkennen sein. Und deshalb lade ich jetzt für diesen Abschnitt die ungegesserte Liebe selbst ein, sich durch uns auszudrücken, sich auch in diesem Gespräch zu zeigen, zu offenbaren. Petra: Ja, das Thema universelle Liebe ist ja genau, wir hatten es beim letzten Mal, Thema Schmerz, damit verbunden das Thema Angst. Und ich glaube, alleine sich dem Thema Schmerz zu stellen mit der Gewissheit, dass dieser Schmerz, das wir ihm den Raum geben können, dürfen, daran auch wachsen und größer werden, heißt ja bereits Ich bin mir sicher, dass ich auf einer Ebene von Liebe umgeben bin. Und diese Liebe, würde ich jetzt sagen, ist eine allumfassende, also so sage ich es immer, die ist bedingungslos, die ist an nichts geknüpft. Sie ist sozusagen die reine Essenz, die dahinter steckt. Bodhi: Ja, noch mal zur Erinnerung, Herz hat ja die Funktion im Menschsein, wenn er richtig angenommen wird, uns in unserer eigenen Tiefe zu führen. Und wenn dies vollständig geschehen kann, wenn wir tief bei uns ankommen, berühren wir das, was wir in Wirklichkeit sind. Und das, was wir in Wirklichkeit sind, ist identisch mit der ganzen Existenz, nämlich pure Liebe. Und das in der Tiefe zu erleben, zu erkennen und dann auch zu sein, das macht den großen Unterschied in unserem Menschsein. Petra: Das verbindet ja auch mit allem. Denn in dem Moment bin ich nicht mehr in Ego, anderem, sondern in dem Moment bin ich im Raum selber drin und darf das auch sein. Sehe ich das richtig? Bodhi: Ja, unser wahres Sein ist ja grenzenlos, allverbunden, wie die und eins mit der ganzen Existenz. Also wir sind in solchen Berührungen mit uns selbst, sind wir wirklich ganz wir selbst und in diesem Erleben erkennen wir, dass Trennung eine Illusion war. Sie hat nicht wirklich existiert. Wir haben unsere menschlichen Erfahrungen gemacht in der Trennung, aber dieser Moment ist das Erwachen zu uns selbst und in diesem Erwachen erkennen wir, dass wir eins sind mit allem, was es ist. Petra: Und wie du so schön sagst, wir machen hier die Erfahrung als Menschsein. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, wir möchten diese Erfahrung machen. Das heißt, haben uns als geistige Wesen eigentlich auch vorgenommen, unserer eigentlichen Heimat zu sagen, in diesem Leben möchte ich das machen. Das ist ja ein vollkommen anderer Zugang, weil klar, ihr sagt mal, ist die Geburt, das Kind kommt auf die Welt, es geht von der Welt. Wenn ich das Ganze umdrehe, gehe ich aus der geistigen Welt hinaus und gehe wieder zurück. Und in dieser Zeit habe ich hier die Möglichkeit, in der physischen Präsenz, die ich ja sonst nicht habe, auch wirklich zu sagen, ich sammle Erfahrungen. Das macht es doch schon mal sehr groß. ⁓ Bodhi: Ja. Und offensichtlich scheint das für die Seele auch ganz besonders wertvoll zu sein, diese Erfahrung zu machen. Wenn wir da tiefer hinschauen, könnte man sagen, der Sinn all dessen, wäre uns auf diese oftmals herausfordernd, auf diesen harten Ritt Petra: Mhm. Bodhi: einzulassen, diese herausfordernde Erfahrung zu machen, mündet in der Erkenntnis, es geht eigentlich nur ⁓ eins, nämlich lieben zu lernen. Wir kommen aus der Allliebe, aus der Allverbundenheit. Und ⁓ lieben zu lernen, brauchen wir hier auf der Erde die Dualität, also das Gegenüber. Und so kann sich das Göttliche durch uns selbst begegnen. Und so findet Entwicklung in der Liebesfähigkeit unserer Seelen statt. Petra: Du hast jetzt auch einen weiteren Punkt angesprochen, der sehr, spannend ist. Das Göttliche durch uns. Was ja im Endeffekt auch heißt, es gibt nicht den einen, ich möchte jetzt gar nicht auf die Religion, sondern auf das übergeordnete sondern wir alle haben das Göttliche in uns. Und wir sind genauso groß, ohne dass jetzt als physische Größe zu meinen, aber in uns haben wir eigentlich alles angelegt. Bodhi: So ist es genau. Solange Menschen sich noch in der Illusion der Trennung bewegen, projizieren sie einen Gott oder das Göttliche außerhalb von sich selbst. Und dieser entsprechende menschengemachte Gott hat dann über die Jahrhunderte natürlich andere Gesichter und Formen und entspricht dem Spiegel. der menschlichen Bewusstheit. Und in den Momenten des Zu-uns-kommens, des Erkennens, wer und was wir in Wirklichkeit sind, erkennen wir, dass auch diese letzte Trennung eine Illusion war und dass wir und das göttliche und alle Qualitäten des göttlichen Ja in uns sind und sich durch uns in dieser Welt ausdrücken wollen als Liebe, als Freude, als Kraft, als Frieden, als Vertrauen und so weiter. Das sind all diese Essenzqualitäten, diese Facetten des Seins, in denen sich das Göttliche ausdrückt. Petra: dürfen. Ich glaube, das macht es ja genauso groß, Ich kann nicht für jemand anderen etwas machen. Ich kann auch nicht gegen jemand anderen etwas machen. Aber ich kann es von meiner Person aus für mich machen. Und ich glaube, zu erkennen, wie groß ich eigentlich bin und was ich... alles damit bewirken kann für mich in meiner Ausstrahlung. Das ist, glaube ich, auch etwas sehr Entscheidendes, oder? Bodhi: Ja, es ist groß, es ist das Größte überhaupt und diese Größe ist jenseits dessen, was unser Verstand erfassen kann und es wird zugleich Mensch, es wird menschlich, es kommt auf die Erde, in die Materie. Das ist der tiefe Sinn, dass das göttliche sich im Mensch sein, in Fleisch und Blut. in der Materie zeigt und offenbart. Und das ist der Sinn, einer der tiefen Sinn der Schöpfungen behaupt, dass durch uns das Göttliche hier auf die Erde, in die Materie, in das ganz konkrete Menschsein hineinkommt. Und so wird durch uns diese Welt immer mehr verwandelt. Wir bringen in gewisser Weise den Himmel auf die Erde. Petra: Und alles, was wir auch damit machen, zulassen, bewegen. Weil gerade im Moment, sind unruhige Zeiten und ich glaube, die Akzeptanz gehört auch dazu zu sagen, wir sehen hier immer eine Momentaufnahme dessen, was alle Energien zusammen auf der Erde bewirken. Ich glaube, ist auch manchmal, wenn man jetzt mal so Nachrichten verfolgt, nicht immer einfach zu verstehen. Das eine ist zu akzeptieren, ist das andere zu sagen, es könnte doch so schön sein, warum tun Menschen sich das an? Ich glaube, das ist aber genauso die Erfahrung, die gesammelt werden wollen. Also das ist dieser Punkt der Bewertung, der oftmals mitschwingt. Es ist, glaube ich, die Grundessenz dessen, was gerade hier an Erfahrung gemacht werden möchte, oder? Bodhi: Ja, es ist wirklich manchmal unvorstellbar und zutiefst erschütternd zu sehen, was Menschen sich gegenseitig antun. Und darin den großen göttlichen Plan zu erkennen, in dem auch das Lieben, die Liebe und das Lieben lernen, enthalten ist, das zu erkennen, das braucht für die meisten Menschen, glaube ich, eine gewisse Zeit. Was für mich hilfreich war, war die Information, dass wir nicht nur ein physisches Alter haben, sondern dass auch unsere Seele durch Altersstufen geht, von der Babyseele zur Kindseele, zur Jungenseele, zur Reifenseele, zur Altenseele. Und junge Seelen oder Kindseelen brauchen andere Erfahrungen als alte oder gereifte Seelen. Und in der Phase einer jungen Seele lädt eine Seele sehr, sehr viel Schuld auf sich, die dann im weiteren Verlauf, in weiteren Inkarnationen langsam, langsam und oft sehr schmerzhaft wieder ausgeglichen werden muss. Und diese Ausgleichung ist Teil des lieben Lernens, ist Teil des weise werdens, denn wir alle, fast alle Seelen, machen auch Erfahrungen mit der dunklen Seite der Nacht. Und das erdet die Seelen, das ist das, was potentiell auf dieser Erde hier erfahren werden kann. Und dafür ein tiefes Verständnis zu entwickeln, ist Teil der Weisheit. die eine Seele entwickeln kann und irgendwann erkennen wir, dass alles, was wir dort draußen sehen und was uns auch tief erschüttern kann, dass alles potentiell in uns angelegt ist und dass das Spiel von Täter und Opfer ein vorübergehendes Spiel in der Illusion der Trennung ist. Und dieses Spiel muss Petra: Ja. Bodhi: durch viele leidvolle Erfahrungen hindurch irgendwann erkannt und durchschaut werden, sodass wir wirklich gründlich aussteigen. Petra: Ich glaube, das war jetzt auch sehr gut, dass du dieses, gerade mit dem Täter und Opfer, weil es ist ja oftmals dann das erste, kommt ja, aber wie kann es denn dann sein, wenn ich den Weg gehen kann, dass es Menschen gibt, die andere, es misshandeln, Kriege führen oder, also das Böse in sich tragen und dann einfach zu sagen, ja, wie du ja auch sagtest, die Seele sammelt zunächst einmal Erfahrungen, das Bewerten. ⁓ Das Guten und Bösen ist auf einer menschlichen Ebene, manchmal auch nach Gesellschaft, Kultur, unterschiedlich. Aber die Seele sammelt die Erfahrung und das kann eben auch für das Umfeld sehr, sehr schmerzhaft sein. Kinder sein, die sterben oder gehen aber am ersten Schritt, wenn es eine Fehlgeburt ist oder oder und dann zu sagen, okay, vielleicht wollte diese Seele einfach diesen Prozess durchlaufen, aber nicht mehr. Und das ist dieses Beziehungsspiel ja auch auf Erden. Wen sucht man sich aus als Familie? Wen begegnet man später? Wo sind vielleicht Seelenresonanzen? Ist, glaube ich, ein ganz, ganz großes, was ich von Erfahrung zu Erfahrung auch ändern dürfte oder in anderen Konstellationen wieder zusammenkommt. Bodhi: Ja, zum lieben Lernen und zum Entwickeln von Weisheit möchte die Seele alle potenziellen menschlichen Erfahrungen, die es auf diesem Planeten gibt, kennenlernen. Wir schlüpfen in alle diese Rollen hinein. Wir alle waren schon Opfer und Täter. Und im Prozess des Bewusstwerdens und des Erwachens ⁓ können wir dann immer weniger urteilen und verurteilen. Weil alles was wir sehen, alles was wir hören, kommt uns irgendwo bekannt vor. Seit Jahrzehnten höre ich ja die Schicksale von vielen Menschen in meiner Arbeit auf dem sogenannten Herzsitz. Und wenn ich zuhöre, kommt es mir vertraut vor. Auch wenn ich in diesem Leben noch nicht genau diese Erfahrung gemacht habe, weiß ich aber, es ist mir vertraut. Ich kenne das irgendwo und dann ist es immer weniger möglich, ein Urteil über irgendetwas oder irgendjemanden zu fällen. Denn alles wird als Teil unserer Selbst erkannt. Und das ist der Prozess, wo wir lieben lernen, wo wir wahre Liebe entdecken. Und diese wahre Liebe ist frei von Bedingungen, frei von Urteilen, frei auch von Ansprüchen und Konzepten und Idealen. Sondern diese Liebe umarmt. lernt immer mehr zu umarmen. Das was ist, Und dieses bedingungslos lieben lernen geschieht nicht in erster Linie mit jemandem außerhalb von uns, also da draußen, sondern sie beginnt im Umgang mit uns selbst. Denn in jedem Moment unseres Lebens gibt es Dinge in uns, in unserem Erleben, die danach rufen, in die Liebe zu kommen und die von uns in Liebe umgehen. werden wollen. Und das ist unser Prozess des Lieben Lernens, des Bewusstwerdens und schließlich des Erwachens zu uns selbst. Petra: Und wie du ja sagst, diese Liebe hat mit niemandem im Außenfeld zu tun, sondern sie hat mit uns zu tun und eigentlich in Verbindung mit dem Göttlichen und damit auch den Raum, dem ich geben kann. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger, weil diese Liebe ist, wenn ich sie einmal annehme, immer Bodhi: und sie strahlt dann von selber aus. Die Liebe, die wir sind, in uns, diese Räume, die wir in uns öffnen, strahlen dann ständig von uns aus und das ist ein Feld, das entsteht und auf diese Weise erschaffen wir uns auch unsere persönliche Welt. Wir können mitten in dieser verrückten manchmal wahnsinnigen Welt, können wir in einem tiefen Frieden und einem großen Liebesraum und einem inneren Glück leben. Und das sind die inneren Räume, die dann ausstrahlen in unser ganz konkretes Leben. Petra: glaube, ist auch wichtig, denn wenn man sich, wie wir gesagt haben, wir leben in einer sehr ambitionierten Zeit, das Leid, auf die Entwicklungen im Außen immer wieder geht. dann würde man sich ja selber verbieten, glücklich zu sein. Aber das innere Glück und die innere Liebe ist davon unbenommen. Und ich glaube, das hat man auch genau in der ersten Episode schon gesagt, diese Schuldfrage. Oder darf ich denn glücklich sein, wenn woanders so viel Leid ist? Welche Schuld trage ich? Und genau diese Sachen. werden damit aufgelöst, dass einer hat nichts mit dem anderen zu tun. Und im Gegenteil, wenn ich es mir erlaube, mein Glück in mir zu halten und zu spüren, dann kann ich damit auch rausgehen, weil in letzter Konsequenz erst durch diese Verbundenheit bin ich, glaube ich, auch so verbunden, dass ich es weitertragen kann. ⁓ Bodhi: Ja, wie ich schon das letzte Mal sagte, Schuld und Angst gehen mit der Illusion der Trennung einher. Das sind Erfahrungen im Menschsein, die dazugehören, die wir nicht umgehen können. Und im Prozess des Liebenlernens begegnen wir eben auch diesen unterschwelligen Angst- und Schuldprogrammen. Und das braucht sehr viel Geduld, das braucht sehr viel Liebe. zur inneren Wahrheit. Und es ist immer, wenn Heilung und Befreiung entsteht, wenn Heilung und Befreiung geschieht, ist immer ein Aspekt der Liebe daran beteiligt. Ohne Liebe ist so etwas nicht möglich. Und wir können mit all unseren Nöten die Allliebe anrufen. und zwar täglich, sich uns zu offenbaren und sich auch ⁓ unsere ganz konkreten alltäglichen und menschlichen Dinge zu kümmern. Und auf diese Weise wird die Allliebe zu unserem Verbündeten und wenn wir dann nicht mehr weiter wissen, können wir es dieser Liebe übergeben und zwar in allen wichtigen Situation des Lebens. Petra: finde ich jetzt sehr schön, weil die Themen sind so groß und ja, in sich dauern diese Entwicklungen die Zeit, die sie brauchen. Aber genau dieses Thema zu sagen, ich darf die Allliebe einfach anrufen und bitten, macht es so schön greifbar. Und ich glaube, das ist auch für mich so ein schöner Abschluss nochmal zu sagen. Darf ich dich fragen, wie rufst du? die Allliebe an. Wie integrierst du das in dein Leben, dass du sagst, jeder von uns hat ja Anteile und fällt mal raus oder schwankt mal ein bisschen, aber zu sagen, ich weiß, ich bin hier immer geführt. Wie machst du das? Bodhi: Ja, noch mal zur Erinnerung. Die All Liebe ist sehr, groß und weit größer als unser Denken und unsere Persönlichkeit, doch sie ist nicht jenseits von uns, sie ist nicht außerhalb von uns. Und wenn ich sie anrufe, ist das ein Fokus, der sowohl nach innen geht, als auch nach oben geht. Es ist sozusagen ein mich öffnen, eine Wirklichkeit, von der ich eine tief innere Gewissheit in mir trage und in dem ich mich dieser Wirklichkeit immer wieder öffne, sie mir bewusst mache, auch in den ganz konkreten und sicherlich auch immer wieder sehr herausfordernden Momenten des Menschseins hier auf dieser Erde, indem ich mich dorthin wende, nach innen und nach oben, wird sie mir bewusst. Ich erlebe sie als Gegenwärtigkeit. Ich kann mich in sie hinein entspannen und ich bin gewiss, dass sie die größte Kraft in diesem Universum ist, die alle Schwergewichte meines Lebens bewegt. Alles große und wichtige ist ja nicht mein persönlicher Verdienst, sondern es ist genau diese Kraft, die uns das schenkt und die die wichtigen Dinge in unserem Leben bringt. Und in dieser Gewissheit zu leben, schenkt mir eine tiefe Geborgenheit. Glück. Und das ist sozusagen die Spirale, die immer weiter nach oben geht in die Räume, die einfach diese große Liebe mit sich bringt. Petra: Schöner hättest du das jetzt nicht nur sagen, sondern auch wirklich aufstrahlen können. Und ich glaube, das dürfte sehr inspirieren. Und es geht ja genau ⁓ die Inspiration, die wir bekommen, die wir nicht greifen können, sondern die in uns ist, die genau aus dieser Liebe entstehen kann und den Raum öffnet für alles, kommen darf. Und ich würde das gerne für die heutige Episode als Schlusswort nehmen. Bedanke mich bei dir sehr. Es ist ja, der Raum wird immer größer. Ich bin gespannt, wo uns unsere Reise noch hinführt. Und ich hoffe, dass auch wir durch die Liebe, die wir alle in uns haben, inspirieren konnten und Mut machen und Bereitschaft, sich auf diesen Weg einzulassen. Vielen Dank, lieber Bodhi. Bodhi: Danke und auch dir, liebe Petra, ganz herzlichen Dank für den Raum, für die Möglichkeit, die du hier zur Verfügung stellst. Petra: Sehr gerne. Tschüss! Bodhi: So ist es.