Latest / Audi Weekly / Betrug mit nicht existenten Audi-Fahrzeugen
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- Servus, liebe Audi-Interessierte, zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Betrug mit nicht existenten Audi-Fahrzeugen, Produktionsstopp im Zwickauer VW-Werk betrifft auch Audi und über 200 Audi A6 e-tron für Polizei Niedersachsen. Audi kämpft mit einer neuen Betrugsmasche, bei der Kunden auf gefälschte Autoverkaufsangebote hereinfallen. Diese Angebote wirken täuschend echt und versprechen unschlagbar niedrige Preise für Modelle wie den Audi R8 Spider oder den RS NQ3. Doch die bezahlten Autos existierend? Nicht. Audi-Sprecher warnen eindringlich vor diesen Angeboten, die oft mit Hilfe von künstlicher Intelligenz verbreitet werden. Teil davon sind falsche Kontaktinformationen und eine gut organisierte Telefonberatung, die den potenziellen Käufern Vertrauen einflößen soll. Bisher haben etwa 250 Personen bei Audi nach der Seriosität dieser Angebote gefragt oder sogar schon dafür bezahlt. Das Zwickauer Werk des Volkswagen-Konzerns hat die Produktion aufgrund geringer Nachfrage nach Elektrofahrzeugen für eine Woche eingestellt. Auch der Audi Q4 Sportback e-tron gehört zu den dort gefertigten Modellen. Über 9000 Mitarbeiter sind von dieser Maßnahme betroffen. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert eine Mindestproduktion, um Arbeitsplätze und Investitionen zu sichern. Währenddessen verzeichnet das VW-Stammwerk in Wolfsburg eine hohe Nachfrage nach Verbrennern, was zu Sonderschichten führt. Die Polizei in Niedersachsen hat sich entschieden, über 200 Audi A6 e-tron A-Wand zu bestellen. Diese Entscheidung fiel zugunsten von Audi und nicht der in der Region ansässigen Schwestermarke VW. Der Auftrag wurde an den Spezialfahrzeugausrüster Haberl Electronic vergeben. Der gesamte Rahmenvertrag beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Dies sorgt für gemischte Reaktionen sowohl regional als auch bei der Arbeitnehmervertretung. Riccardo Feller, ein aufstrebender Audi-Pilot, hat sich im Saisonfinale der DTM erneut hervorgetan. Beim Rennen auf dem Hockenheimring sicherte er sich den zweiten Platz hinter Thomas Preining. Feller kämpfte hart und wehrte einen Angriff von Morris Schuring kurz vor der Ziellinie ab. Auch wenn er nicht um den Titel mitfahren konnte, erlangte er in der zweiten Saisonhälfte mit einem Sieg und zwei Podestplätzen Aufmerksamkeit. Unterdessen gab der dreimalige DTM-Meister René Rast ehemals Audi seinen Abschied aus der Serie bekannt, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Pietro Sano, der langjährige Dirigent der Audi-Bläser-Philharmonie, verabschiedet sich aus privaten Gründen. Er erwartet mit seiner Frau ein Kind und möchte weniger reisen. Er blickt auf erfüllende Jahre beim Orchester zurück, in denen er dessen Erneuerung vorangetrieben hat. Unter ihm meisterte das Ensemble die pandemiebedingten Herausforderungen und erweiterte sein musikalisches Spektrum. Für ein letztes Konzert hat Sano ein italienisch geprägtes Programm gestaltet. Noch ist kein Nachfolger für ihn bekannt.