Latest / Schieb Mami, schieb! / #94 Im Autopilot durchs Mama-Leben - müde, laut, lebendig 💛
Transcript
- Schieb Mami, schieb: Ich muss zugeben, muss zugeben, ich hatte gerade nicht den Sheepami-Sheep-Trailer in meinem Kopf. Schieb Mami, Schieb: Ich glaube, es reicht. Ich auch nicht. Ich habe so einen richtig spartelchen Song gerade in meinem Kopf gehabt. Na ja, egal was will uns das heißen. Egal. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Es ist Dienstag. Und wir starten rein mit viel Energie. Schieb Mami, schieb: Sehr gut. Dienstag! Wooo! Anscheinend gut gelaunt. Ich war noch nicht bereit, aber jetzt bin ich's! Schieb Mami, Schieb: Ja, ich dachte, muss es mal kurz uns Quarktanten hier mal ganz kurz aufwecken. Jetzt sind wir wach, oder? Ich habe mir gerade kurz vor der Aufnahme noch ein ganzes Glas Wasser drüber gekippt. Ist doch gar kein Problem. Ich habe es einfach mit meiner Weste einmal so umgehauen. Ich hatte gerade noch was anderes an. Es sah ganz komisch aus in der Kamera, deswegen noch mal kurz der Outfitwechsel. Aber ich habe gerade noch ein Glas abgeräumt vom Tisch. Das ist praktisch. Schieb Mami, schieb: Ja, weck uns auf. Halb, halb, ja, doch, doch, besser. Adios! Ja, das... Hä, haben wir darüber geredet, dass mir das letzte Woche genau so passiert ist? Schieb Mami, Schieb: Auch vor der Aufnahme, oder was? Schieb Mami, schieb: Ich dachte irgendwie schon, aber vielleicht auch nicht. Da wollte ich ganz entspannt noch früh so ein Käffchen trinken, während ich die Kleine abgegeben hatte. Das war, als die Kita noch zu war. Und dann nehme ich mir so was vom Tisch und gehe mit meinem Arm zurück und kippe alles, den ganzen Kaffee über mich drüber. Richtig angenehm. Bis zur Unterhose war ich nass. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja. Ja? Ja? Ja? Perfekt! Und ich dachte mir gerade, ich habe ein Wasser ausgekippt, Gott sei das war nur ein Wasser. Und ich gehe so runter zum Boden und ich sehe die Stuhlbeine. Und unsere Stuhlbeine sind das Dreckigste in unserer Wohnung. Ich weiß nicht, wer das nachempfinden kann, aber die Kinder schmeißen ja alles runter. Beim Essen, beim Trinken. Die sehen aus. Krabbel ich da jeden Tag drunter, mach die sauber? Nein, natürlich nicht. Ich weiß nicht, wie viele Wochen Dreck da dran kleben. Ich weiß es nicht, kann es euch nicht sagen. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Me. Genau das ich. Ja, ja, also ich weige mich auch ins. Also sobald es ja festgetrocknet ist, ist ja ⁓ alle Hoffnung verloren und dass da jetzt jede. Nee, also ich habe auch akzeptiert. Der Stuhl ist einfach der ist eklig und hässlich und ich wüsste ab und zu mal so bisschen drüber. Was da weggeht, geht weg und der Rest. Mein Gott. Schieb Mami, Schieb: Kriegst du nicht mehr ab? Das bleibt einfach. Ich auch! Ich dachte mir auch, ich bräuchte eigentlich mal so einen Spachtel, aber dann Spachtel, ich hatte das Holzding auch mit ab, weißt du? Kannst ja auch nicht machen. Was machst du denn da? Wer hat denn da die Ultra-Tipps? Also mich nervt das so, also diese Stühle sehen aus wirklich... ekelhaft, wenn man da genauer hinguckt. Ich versuch's immer mit nem Kissen zu verdecken, aber ich weiß nicht, es verdeckt halt nicht die Stuhlbeine leider. Schieb Mami, schieb: Ja... Ja... Nee. Ähm, ja. Ich hab's akzeptiert und ignorier's. allem kennt ihr das. Also gut, jetzt wahrscheinlich in der Situation nicht. Aber wir wohnen ja grad quasi in so einer Übergangsphase. Also wir wohnen ja in unserem Untergeschoss und da sind wir ja eingezogen, wie es eben war. Haben keine großen Renovierungen gemacht, kurz mal drüber gestrichen und gut ist. Und deswegen ist für uns jetzt auch alles grad so, na egal. Schieb Mami, Schieb: ist schon eklig. Mhm, mhm. Mach mal später. Ja ja, versteh ich. Ja ⁓ Naja dann. Schieb Mami, schieb: Ja, weil wir gehen ja dann hoch und dann wird unten sowieso nochmal komplett saniert. jetzt ist alles so, keine Ahnung, so Sachen, auf die ich früher geachtet hätte, sind so... Ich mein, vielleicht die, die uns schon länger verfolgen, dieses Kreppband. Wir wollten doch mal die Türen streichen. Schieb Mami, Schieb: Stimmt, ja. Schieb Mami, schieb: Das klebt immer noch an den Türen. Ich habe mir auch niemals die Mühe gemacht, das da wieder runterzureißen. den Zagen hängt überall noch dieses Krepp. ⁓ wollt ihr eure Türen streichen? Ja, wir wollten mal, aber... Schieb Mami, Schieb: Vor einem Jahr war das dann ungefähr. Aber irgendwann, ey irgendwann sieht man das doch auch nicht mehr, oder? Man selbst, man geht so durch die Wohnung und ich denk mir so, ja fällt mir jetzt alles nicht mehr auf. Ich weiß nicht, das bleibt jetzt halt einfach so, die wollten wir mal ranhängen, da hängt immer noch nichts. Weißt du was, das Schlimme ist, ich gewöhn mich auch manchmal so... Schieb Mami, schieb: Nö, mir fällt das nicht mehr auf. Stimmt, die Lampe wollten wir auch noch ranhängen. Schieb Mami, Schieb: Klamottenberge. Ich denke mir dann, voll gewohnt, ach schön, so ein kleiner Berg. ich, also man könnte es ja auch einfach mal anpacken und wegräumen. Hä? Was soll das? Weißt du, heute wieder, ich habe die Kinder abgegeben, es war so ein stressiger Morgen wirklich. Es war wirklich so stressig, aber auch der Bekopfschmerzen, weil es einfach Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Anstrengend ist, kam mir gestern, also gestern kam ich mir schon vor wie so eine Hürtin, also die ihre Schäfchen antreibt. So komme ich mir eigentlich jeden Tag vor. Hopp, hopp, gut, gut, weiter, weiter, stehen bleiben, komm, komm. Also man kommt sich ja irgendwann so irre vor, ja? Und jetzt quatschen die alle drei ja auch noch so viel. Das heißt, ich habe so eine Beschallung von drei, drei Personen und meine eigenen Gedanken, also vier Personen, das muss man sich mal vorstellen. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Und dann, es soll irgendwann, drehste halt durch und wenn dann morgens einfach alles so lange dauert und dann wollten sie noch ein Tattoo auf ihren Zehen, weil meine Mama hat so Zehentattoos, für Nageltattoos mitgebracht, dann musste ich heute morgen noch Zehentattoos machen, nur am großen Zeh. An den anderen Zehen passen die natürlich nicht hin. Die Zehennägel sind viel zu klein. Dann war es aber nicht okay, das Tattoo, das Zehentattoo, da musste ich es wieder abmachen. Das heißt, es war eine Zeitverschwendung, ja? Und die hat sich nicht mal gelohnt. Und irgendwann Schieb Mami, schieb: Ja. Aha. Aha. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Drehst du dadurch wirklich? Und dann ich so Leute, wir müssen jetzt los. Ich glaube, ihr versteht den Ernst der Lage nicht. Ich dachte mir, vielleicht mach ich es mal auf die Schiene. Es hat keinen gejuckt. Es juckt ja keinen. Die sind ja alle guter Dinge, außer ich halt. Ja. Ja, die denken... Eben, ey Mutter, chill. Voll, ja eben. Bei dir ist doch schön, ja eben. Schieb Mami, schieb: Ja, keinen gejuckt, ja. M-m-m. Sind alle total entspannt. Die wissen überhaupt nicht, was dein Problem ist. Dann kommen wir ⁓ halb elf in der Kita an. Und dann kommen wir nicht mehr da rein. Und dann verbringen wir den Tag zusammen. Und was ist dein Problem? Schieb Mami, Schieb: Und das Schlimme ist, wenn die Mädels dann irgendwas sagen in die Richtung Ja, irgendwas, dann findet man ja alles süß, aber wenn es ein größeres Kind sagt so, keine Ahnung, ja genau, ja ist ja egal und so und dann denke ich mir so, nein das ist nicht egal, ich mir dann, nein! Aber weißt du, die Juen, die checkt, also, das ist wirklich diese Diskussion, die fressen halt auch so viel Zeit und man will ja das dann immer ausdiskutieren, aber man kann es nicht immer ausdiskutieren. Oh Leute. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja, also ich habe ja auch jeden Tag das Ziel so, dass ich mein Kind irgendwann zwischen acht und acht Uhr 15 in die Sakita abgeben, weil ja, weil und mein Kind frühstückt. Schieb Mami, Schieb: Hm. ⁓ mhm, da wart ihr heute nicht ⁓ die Zeit. Schieb Mami, schieb: Richtig. Mein Kind frühstückt erst zu Hause und dann frühstückt es noch mal in der Kita. Und das geht aber nur bis ⁓ halb neun. Aber es muss ja da. Also ja, es ist schwierig. Genau. Ja, aber ⁓ halb neun ist Frühstück eigentlich schon vorbei. Also spätestens ⁓ 8.15 Uhr muss es eigentlich da sein. Und irgendwie klappt es in allen Gruppen. Nur unsere Gruppe ist irgendwie so keine Ahnung, Langschläfer oder so. Deswegen bin ich ganz froh, dass wir nicht die einzigen in der Gruppe sind. Schieb Mami, Schieb: Ja. Mhm. Es muss ja ausgezogen am Tisch sitzen, also ja. Mhm. Mhm. Mhm. Okay, ja, das ist schon mal gut. Schieb Mami, schieb: Aber dann am Morgen, du hast mich heute angerufen, es war ungefähr 8.40 Da saßen wir im Auto und sind endlich in die Kita gefahren. Ich meine, das war eine Ausnahme. Aber es ist für mich auch jeden Tag so ein neues Ziel. Und jetzt hat sie die Phase, das möchte ich nicht. Das möchte ich auch nicht. Okay, möchtest du ein Joghurt essen? Nein, das möchte ich nicht. Okay, was möchtest du? Schieb Mami, Schieb: So fühlt sich was, ja? Schieb Mami, schieb: Sag mir einfach was du willst, Kind! ⁓ mein Gott, ja. Also ich fühl das. Dann machst du das? Dann möchte sie es doch wieder nicht! Schieb Mami, Schieb: Ja, richtig. Dieses Nageltattoo hat morgen einfach wieder bezeichnet. war wirklich herrlich. Dann frage ich ja, kannst du dich vielleicht anziehen? Was soll ich anziehen? Es liegt ein Haufen vor diesem Kind. Was soll ich anziehen? Hier! Das hier. Leute, ey. Es ist ja nicht so... Schieb Mami, schieb: Ja. Wie wär's? Schieb Mami, Schieb: Es ist ja nicht so, als würden wir das nicht jeden Morgen machen. Also es ist jetzt nichts Ungewohntes, aber es ist anscheinend jeden Tag dann doch neu. Ich verstehe es ja auch, die sind jetzt alle ein bisschen aufgeregt, weil wir ja nächste Woche in den Urlaub fahren und da haben die jetzt schon so bisschen Vorfreude und sind auch schon, die können ja die Zeit noch nicht so gut einschätzen. Also ist das jetzt schon heute oder ist das erst in, ja die denken jeden Tag jetzt wirklich, ich saß mit denen im Auto, wohin fahren wir, ich so in die Kippe in den Kindergarten. Ach so, weil meine Eltern sind gestern in den Urlaub geflogen. Schieb Mami, schieb: Hmm. Mhm. Ja, das ist voll schön. Die sind schon so, fahren wir in Urlaub? Fahren wir jetzt in den Urlaub? Und jetzt? Ja. Mhm. Okay. Ja. Ja, wie schön. Du musst uns berichten. Nicht mal ich, nicht mal ich weiß, wo ihr noch mal hinfahrt. Ich weiß, du hast es mir schon gesagt, aber ich hab's schon wieder vergessen. Erzähl noch mal für uns alle. Schieb Mami, Schieb: Und dann sind die verwirrt jetzt gerade. Also alle gehen irgendwie weg und so und da verstehe ich das natürlich auch, aber ich sag's euch, ja. Ja, ich muss jetzt wieder packen diese Woche. So sieht's aus. Ja, wir fahren nach Amrum. Das ist eine Insel im Norden von Deutschland. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Und da war ich nämlich damals, da war Eli sechs Wochen alt, waren wir mit unseren Schwiegereltern, also mit meinen Schwiegereltern dort und es war voll entspannt. Aber damals war der Weg halt auch noch ein bisschen anderer. Von Hamburg aus sind es dann halt vier Stunden und von uns sind es jetzt neun Stunden. Ja, also vier Stunden, viereinhalb Stunden nach Hamburg. Schieb Mami, schieb: Oha ja. Schieb Mami, Schieb: Dann machen wir eine Übernachtung und dann müssen wir, glaube ich, noch mal am nächsten Tag drei Züge nehmen, drei verschiedene und eine Fähre. Also wir haben, glaube ich, vier Umstiege, ja, mit drei Kindern. Das... Wir wollen's wissen, du, wir wollen das wirklich wissen, anscheinend, ob wir da auch wirklich ankommen, weil wir haben halt teilweise so eine Umstiegszeit von fünf Minuten. Da frage ich mich halt, wie wir das hinkriegen, aber darum mache ich mir jetzt... Schieb Mami, schieb: Okay. Wow! Ihr wollt echt unbedingt nach Ambrum, hab ich das Gefühl. Wow! Mit der deutschen Bahn seid ihr euch da sicher, dass ihr das machen wollt? Ja? Okay, okay. Schieb Mami, Schieb: Und ich bin gespannt, da mache ich mir jetzt einfach noch keine Gedanken drum, weil das mache ich dann nächste Woche einfach. Aber ich muss halt wieder echt gut packen, weil ich halt nicht so viel mitnehmen kann oder mitnehmen will. Das sage ich mir jetzt wieder, aber es wird halt für drei Kinder, es ist ja auch nicht so warm da oben. Es irgendwie so 10 Grad, es soll zwar ein bisschen die Sonne scheinen, aber dann am Meer ist es halt auch kalt, ne, also windig und so. Schieb Mami, schieb: Nö, brauchst auch nicht. Ja, also was bringt es dir jetzt schon? Nee, das macht ja gar keinen Sinn. Ja. Hmm, ziemlich frisch, mit dem Wind, ja. Schieb Mami, Schieb: Das heißt, ich muss wieder von bis einpacken und am Ende werde ich wahrscheinlich ⁓ wir wissen es alle, nur unseren Wallbike anziehen. Schieb Mami, schieb: Ja, aber vielleicht nimmst noch eine Matschhose mit, damit die auch nass werden können. ne? Ja, dann kannst du ja über den Wollweig drüber ansiehst. Genau. Ja, absolut. Hä, ja klar. Mehr brauchen die nicht. Gummistiefel, Matschsachen und let's go. Gib ihm eine Schaufel vielleicht noch. Und fertig. Schieb Mami, Schieb: Matthose. Ja. Drüber. Und halt Gummistiefel. Ich denke halt so was wie Gummistiefel wäre ganz gut, aber keine Ahnung. Am Ende, ja. Eigentlich nicht, ne? Dünnen Schal und eine Mütze. Ja, Schaufel, ja. Schaufel? Ja, genau. Und wir haben da so ein schönes Häuschen mit einer Sauna und ... Ja, dann muss ich mal versuchen, da so bisschen Zeit einfach einzuräumen oder uns ein bisschen Paarzeit. Schieb Mami, schieb: Wie schön, wie schön. ⁓ mein Gott, das hört sich so schön an. Ich weiß nicht warum, aber ich hab schon immer diesen Traum oder dieses Bedürfnis mal an die Nordsee oder die Ostsee, irgendwas da oben. Und zwar nicht im Sommer. Du fährst da jetzt mal hin und sagst, wie du das fandest. Und vielleicht müssen wir euch dann da mal nachfahren. das ist schon immer so. Aber ich hab's mich nie getraut. Weil dann bist du an einem falschen Ort und dann bist du da irgendwie, dann ist das alles nicht so, wie ich mir das vorstelle. Schieb Mami, Schieb: Sehr schön. Ja, aber da musst du uns fragen, weil wir haben das ja alles schon ausprobiert. Wir haben Sylt ausprobiert, Amrum, wir waren da überall. Weil von Hamburg aus war das immer so einfach zu erreichen und ich liebe halt das Wasser und ich liebe das Meer und so und das ging halt immer schnell und es sind tolle Tagesausflüge auch immer gewesen. wer da Tipps braucht, fragt gerne. Es ist alles total, ich liebe halt, also was ich am meisten da oben liebe sind die Farben. ⁓ das sind so schöne Farben, dieses Schieb Mami, schieb: Okay, sehr gut. Der Sand, genau, der Strand ist so krass, gell? Schieb Mami, Schieb: Hellblaue Wasser irgendwie oder grau-blaue Wasser, dann so ein hellbeescher Strand und dann gehen die Wolken ja und dann gehen die Wolken da über und so und das ist schön leer, wenn man nicht zu der Hauptsaison irgendwie fährt und du hast so viel Platz und so eine Weitsicht und das Meer ist mal rau und mal ganz sanft, also ich liebe das da oben. ja. Wir nehmen einfach kein Gepäck mit, wir nehmen einfach nur Steffi im Koffer mit. Schieb Mami, schieb: Mmh. Das fühlt sich so gut an. möchte auch mitkommen. Habt ihr noch einen Platz frei? drei? Steffi, Wally. Let's go. Schieb Mami, Schieb: Du, glaub, wir würden auch noch reinpassen. Aber genau, steht an. ähm ... Ja, deswegen versuche ich hier jetzt die Wäscheberge zu bekämpfen und die Wohnung einigermaßen fit zu machen. Aber es bringt halt auch nichts, das jetzt schon zu machen, weil bis nächsten Montag sieht's halt eh wieder genauso aus. es ist einfach ... Leute, ich weiß doch auch nicht, wo fange ich an, wo hör ich auf. Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Na ja. Jetzt wisst ihr auf jeden Fall, was in mir so vorgeht. Was geht in dir so vor? Schieb Mami, schieb: Mhm. Haha! Ja, ja. Ja, aber es ist positiver Stress. Schieb Mami, Schieb: Ja, ja, Es ist ja auch Freizeitstress, ne? Aber ich mein, diese Orga, irgendwie dieses Packen und so, das stresst mich schon auch immer. Auch mit so einer Notfallapotheke, hab ich da noch alles, was muss ich auffrischen, dann bin ich ja immer so crazy. Und anscheinend sind da oben die Windeln so teuer. Und jetzt überlegen wir halt noch ein paar Windeln irgendwie in Hamburg dann einzupacken und da zu kaufen, weil alle sagen, diese Windeln sind so teuer und allgemein ist es da so teuer und ja, naja. Schieb Mami, schieb: Ja, absolut. Aha. ⁓ Okay. Hm, naja, da kriegt man schon hin. da, ja, oder... Ja, echt so. Ich mein, es wirklich, es lässt sich meistens alles schon ganz gut regeln, dann auch wenn man was ganz, ganz Wichtiges vergessen hat. Schieb Mami, Schieb: Naja, haben wir halt ein paar. Kriegt man schon hin, ja. Haben wir halt ein paar toll gewindelnde, ja gut. ist halt so. Ja, ist echt so, ist echt so. Was schwirrt dir im Kopf? Schieb Mami, schieb: Ja, ja, boah, also ich lasse euch da lieber nicht rein, weil das ist wie so ein Strudel, der einen aufsaugt und dann kommt man da nicht mehr raus. Ich weiß auch gar nicht, was ich euch heute erzählen kann. So es ist irgendwie wieder viel, aber auch nichts Berichtenswertes. Und deswegen dachte ich, ich höre heute nur mal zu. Spaß, wir wissen alle, dass das niemals passieren wird. Schieb Mami, Schieb: Das klappt nicht, nee. Schieb Mami, schieb: Ja, was mir die Woche passiert ist, gestern, vorgestern glaube ich, irgendwann da, dazwischen, ich steige ins Auto, ⁓ Walli zu holen und ich habe bei meiner Mama gearbeitet. ⁓ ja, das war gestern. Gestern war ja Montag, wir sind ja erst am Dienstag. Auf jeden Fall von meiner Mama bis zur Kita sind es drei Minuten mit dem Auto. Also man fährt den Berg runter, man fährt den Berg wieder hoch und dann bin ich da. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm, mhm, mhm. Hier kommt's auch schon vor wie Donnerstag, Schieb Mami, schieb: Und dann sitze ich im Auto und meine Gedanken sind halt noch voll auf der Arbeit. Und dann stehe ich unten an der Ampel und checke, dass ich gerade in die falsche Richtung abbiege. Also ich bin so auf dem Automodus gefahren und ich war froh, dass es mir in dem Moment aufgefallen ist, weil also ich habe mich gefragt, wo wäre ich denn jetzt? Schieb Mami, Schieb: Mhm. Nein. Mhm. Schieb Mami, schieb: rausgekommen, wenn ich auf dem Automodus weitergefahren wäre. Und dann dachte ich so, okay, das ist so wieder mal Zeichen kurz vorm Burnout oder das. Oder es war einfach nur eine, ich bin vertieft in mein spannendes Projekt gerade auf der Arbeit. Aber dann dachte ich mir, das ist schon heftig, dass man in seinen Gedanken so krass abdriften kann, weil ich fahre ja gerade Auto. Ich bekomme aber nicht wirklich. Also ich bekomme das alles mit, aber irgendwie auch so bisschen unterbewusst und. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: spieg gerade aber in die falsche Richtung ab, weil ich hole eigentlich gerade mein Kind ab, aber mein Kopf fährt anscheinend in eine ganz andere Richtung und keine Ahnung, wo der so hingefahren ist. Und das war so, bin ich kurz vor der kompletten Überforderung oder war das jetzt einfach okay und ich erzähl's keinem und alles gut? Oder brauche ich jetzt mal kurz eine Pause, machen wir eine kleine Kaffeepause zusammen? Ja, genau. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Ich erzähl's keinem, ja. Aber dieses Gefühl kenne ich total gut, weil das hatte ich heute Morgen auch. Ich saß im Auto, dann habe ich dich ja kurz angerufen. so, wann wollen wir heute quatschen? Ich wollte eigentlich in die Stadt fahren, weil ich mir dachte, ich muss ein bisschen was besorgen, auch für den Urlaub, bla bla bla. Aber ich würde auch einfach gerne mit mir allein mal kurz so ein Kaffee-Date, so ein Kaffee-Date oder so ein Matcha-Date oder so haben und einfach mal ganz kurz. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Ja. Schieb Mami, Schieb: Einfach nur kurz sein, einfach so sein. Weil wenn ich wieder zu Hause bin, dann kommen wieder diese 1000 Aufgaben und dann kann ich wieder gar nicht mehr sein irgendwie. Dann sitze ich wieder wie eine Leiche auf der Couch. Wenn ich sitze, einfach nur Ruhe habe. es ist wirklich, deswegen kann ich das verstehen. Und ich bin automatisch auch Richtung Stadt gefahren und dann habe ich kurz mal geguckt, wann die Läden aufmachen und es war 10 Uhr. Und dann dachte ich mir, okay, das ist mir jetzt, es war ja erst 8.40 Dann dachte ich mir, nee, so viel Zeit kann ich jetzt auch nicht verplempern da. Dann fahre ich heim, komm. Schieb Mami, schieb: Ja, genau. Ja. Schieb Mami, Schieb: war ich wieder ganz gewissenhaft hier meinen To-do hinterher, aber eigentlich war der Impuls Richtung Stadt und einfach mal kurz vielleicht ein Buch lesen mit einer Matcha. Hab's nicht gemacht, ja. Schade. Schieb Mami, schieb: ⁓ ja, ⁓ Mann. ⁓ Mann. Das fühlt sich aber auch schon wieder so gut an. Einfach mal kurz da sitzen und ein Buch lesen. ⁓ mein Gott. Ja, ich weiß auch nicht. Ich bin auch zurzeit wieder so... Wann bin ich es nicht? Aber ich bin gerade wieder in so einem Dilemma mit mir selbst, weil ich bin aktuell sehr produktiv. Das muss ich schon sagen. Und es geht mir sehr gut, wenn ich produktiv bin. Dann ist so ein... Schieb Mami, Schieb: Ein Buch lesen, ja? Ein Buch lesen. Mhm. Ja, du bist halt typisch Schieb Mami, schieb: Ich bin typisch Jungfrau, bin so bisschen performanceorientiert immer unterwegs. Und wenn ich dann nicht bin, also wenn ich nicht produktiv unterwegs bin, dann geht es mir von, dann geht es irgendeiner anderen Steffi gut in mir. Aber die Performance Steffi ist halt so richtig genervt und so richtig, die macht einen dann so richtig fertig. Ich meine, die Performance Steffi, die haben wir schon ganz gut im Griff. Aber jetzt die letzten Wochen, es stand extrem viel an und wir sind auch echt gut durchgekommen. Und dann war ich am Abend immer so Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Alter, ich bin so müde, ich zitte am kompletten Körper, ich hatte auch Hormonell wieder und ich kann eigentlich nicht mehr. Aber ich muss das und das jetzt noch fertig bekommen und ich setze mich einfach nicht hin und ziehe durch und dann ziehst du durch und hast das alles fertig bekommen und bist am Ende halt eigentlich immer noch genauso erschöpft. Aber du hast es geschafft und dann bist du so, geil, so einfach nicht hinsetzen und du ziehst durch und du schaffst das alles. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mh. Mh. Schieb Mami, schieb: Und dann aber am Ende der Woche war mein Körper so am Ende, dass er mich halt wieder mal so ausgenockt hat, ich dann, wo mir einfach wieder bewusst wurde so, ja, es macht aber trotzdem keinen Sinn, das so durchzuziehen. Du brauchst deine Pausen, du brauchst deine Erholung. Und genau dieses kurz mal sein und kurz mal seinen Impulsen folgen, ich glaube, das macht schon so viel. Das macht schon so viel. Schieb Mami, Schieb: Es ist so. Ey, ich hab am... Das ist total lustig, dass du das dir zeigst, weil wir hatten auch so eine volle Woche irgendwie. Ich weiß auch nicht, es war so viel los und es ist ja immer viel los irgendwie, aber es war echt viel los. Und dann am Wochenende waren wir noch voll viel unterwegs und so. dann Sonntag hatten wir einen Kindergeburtstag und dafür hab ich natürlich dann auch gerne natürlich das Geschenk organisiert und dann bin ich ja auch immer so, dann backe ich noch einen Kuchen und so. Und ich mach das dann immer total gerne. Nein, ich hab nicht einen Kuchen gebacken, ich hab natürlich zwei gebacken, weil... Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Ja. Hehehehe Schieb Mami, Schieb: für die Kinder, zu Hause sind, die nicht mitgehen auf dem Kindergeburtstag, wollte ich auch, dass die den Kuchen haben. Natürlich, dann backe ich halt morgens, am Sonntagmorgen noch die doppelte Menge und so. Dann mache ich doch alles gern. Und danach, ich bin zusammengeklappt, ich lag auf dem Sofa, lag wirklich, solange lag ich da noch nie, anderthalb Stunden so. Ich habe einfach nichts mehr gemacht und mein Körper hat sich so schwer angefühlt, als wäre ich Teil von diesem Sofa. Die Kinder haben an mir gezeigt, ich konnte nicht. Ich lag da, ich konnte nicht. Ich war einfach... Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja! Ja. Ja. Ja. Ja. Schieb Mami, Schieb: Knockout. Und nach eineinhalb Stunden hat mein Körper so langsam wieder, okay. Der ist noch ganz kurz runtergefahren, so ich konnte mich wieder erheben, aufsetzen und so. Aber ich dachte mir, ey, boah, und da merkst du dann halt schon, wo du immer einfach drüber bist die ganze Zeit, Und dann gar keine Pause dir einräumst und so. Das ist dann schon auch nicht witzig so irgendwie eigentlich, ne? Und wir sagen, und man weiß es ja in der Theorie, wir wissen es ja alle. Wir haben ja auch mit Franzi gesprochen und... Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Ja. Ja. Ja, voll, voll, das ist auch... Wir reden seit zwei Jahren über nichts anderes. Schieb Mami, Schieb: übers Nervensystem und keine Ahnung was, ja? Me time here, dies das und dann am Ende liegst du da auf dem Sofa oder denkst du bist ein Sofakissen, kommst du nicht mehr hoch oder was? Schieb Mami, schieb: Ja, ich habe auch das Gefühl, dass ich das eigentlich auch teilweise schon echt gut verinnerlicht habe. Vielleicht jetzt nicht so nach Lehrbuch, aber ich habe meine Zeit für mich und ich habe meine neuen Hobbys und so. Und das ist ja auch dieses Ding, weil du auch gerade mehrfach gesagt hast, man macht es ja gerne. Also jedes unserer Sachen, jedes unserer Projekte, jedes unserer Unternehmungen, das liebe ich ja so. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Mhm, voll. Schieb Mami, schieb: Aber das kostet halt Energie, kostet Zeit, das kostet extrem viele Gedanken. Das ist halt ein Mental-Load und irgendwann knockt der Körper dich dann halt einfach mal aus. Und ich hab das Gefühl, bei uns Frauen funktioniert der Mechanismus sogar noch mal ein Stückchen besser. Weil ich komm regelmäßig einfach an so einen Punkt, wo ich dann einfach sage, okay, ich kann nicht mehr. So entweder ich krieg eine krasse Migräne oder, keine Ahnung, Kreislauf. Und dann muss ich mich halt wirklich kurz hinlegen, so wie du gerade gesagt hast. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: und einfach mal kurz runterkommen und chillen und dann geht's eigentlich auch schon wieder. Aber ich hab das Gefühl, bei Männern ist das irgendwie noch mal viel schlimmer. Die geben ja gefühlt niemals zu, dass sie mal eine Pause brauchen und dann ziehen die einfach, also keine Ahnung, zumindest bei den Männern so in meinem Umfeld. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Ich glaube, die haben vielleicht eine Art, das vielleicht zu zeigen oder zu sagen. Die sagen das dann nicht, die machen das dann anders. Also ich weiß nur, mein Mann geht dann raus zum Sport. Der war jetzt dann laufen am Wochenende, Fahrrad fahren und so. Der macht das dann anders irgendwie. Ich meine, das ist vielleicht auch ein guter Weg, dann einfach zu sagen, okay, ich gehe jetzt mal kurz rauslaufen. Schieb Mami, schieb: Die machen es anders, ja. Hoffentlich machen sie es auch mal, ne? Ja, voll gut. Ja. Schieb Mami, Schieb: Ich war nicht mal mehr dazu in der Lage. bin dann halt so, wie du auch gesagt hast, ich bin dann so Knockout. weiß nicht, keine Ahnung. Da ging gar nichts mehr. Ey Leute, ich sag's euch. Schon wieder lustig. Schieb Mami, schieb: Ja, voll. Ja. Auch so Thema Sport, ich habe voll Lust drauf, ich glaube, ich müsste es wenn dann am Morgen machen, aber kann ich gerade nicht, weil da arbeite ich ja. Aber am Abend bin ich halt wirklich zu gar nichts mehr in der Lage. Das ist echt ja. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Fertig. Ich auch. Ich hab wieder die Phase, dass ich nicht mal mehr rauskomme. Also ich bin schon froh, also Zähne putzen, ja, schaff ich noch, aber abschminken ist bei mir wieder eine riesige Überwindung gerade. Das ist so dumm, es regt mich so auf, weil dann muss ich natürlich wieder, nicht, dass ich mich nicht... Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: gar nicht abschminken, schon, mach ich dann nächsten Morgen, aber es ist halt eigentlich total dumm mit dem Make-up ins Bett zu gehen irgendwie und dann muss ich wieder entgegenwirken mit irgendwelchen Enzympeelings und Masken und keine Ahnung, weil natürlich die Porn und ich hab ja ⁓ mit meinen Porn so bisschen zu kämpfen, sag ich mal und dann nicht abschminken ist natürlich das Dümste, was man machen kann und ich weiß es ja, das ist ja meine Expertise eigentlich und trotzdem Schieb Mami, schieb: Hahaha! Ja. Hmm. Schieb Mami, Schieb: Trotzdem ist die Überwindung, jetzt dich nochmal da hinzustellen und 10 Minuten abzuschwenken, denke ich mir so, ach nee, ich kriege meine Bleifüße hier nicht mehr aus dem Bett, die bleiben genau hier. Schieb Mami, schieb: Ja, aber das ist der Punkt, wenn du einfach diese Kapazitäten nicht mehr hast und dann werden die Prioritäten halt unterschiedlich gesetzt. Auch mit diesen Stuhlbeinen, die man kaum mehr erkennt, welche Originalfarbe da war und auch mit dem Abschminken und mit den Wäschebergen. das fällt mir echt auch immer wieder mal so auf, wenn ich mir so sage, nee, nee, einfach nee, einfach jetzt. Schieb Mami, Schieb: Ja, richtig. Richtig. Ja. Nee, Jetzt gerade nicht, nee. Nee. Und weißt du, man setzt ja dann diese Sachen auch nicht... Bei den Kindern macht man das ja nicht, da macht man ja alles. Weißt du? Aber wenn man dann Abstriche macht, dann ist es halt... Im Haushalt finde ich das ja vollkommen okay, aber bei sich selbst, bei seiner Haut eigentlich total dumm. ⁓ naja. Ich habe jetzt echt überlegt, ob ich mir echt so für solche Momente mal so abschminkt Tücher. Ich weiß, die sind auch nicht gut, aber... Schieb Mami, schieb: Nicht mehr, heute nicht mehr. Ja. Ja. Ja... Ja... Schieb Mami, Schieb: dass man die für den Notfall einfach neben dem Bett liegen hat und sich so während man liegt einfach wenigstens den größten, gröbsten Schmutz da mal runterholt. Runterholt, bevor man halt mit der Plurri auf dem Gesicht halt einschläft, ja. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja, ich glaube, das ist gut. Aber so an sich habe ich das Gefühl, auch wenn wir erschöpft sind, unser Mut ist gut. ⁓ es reimt sich. Ich glaube, wir haben Energie auch wieder. Schieb Mami, Schieb: Ja, ich glaub auch. Ja, Leute. Ja, unser Mut ist gut. meine, habe nicht mehr... Ja, ja, ja, ich habe nicht mehr diese heiße Frisur, die du so gelobt hattest, das mir dann auch wieder aufgefallen. es ist wieder mein Standard hier. Aber an sich, vom Kopf her ist alles gut so, würde ich sagen. Schieb Mami, schieb: Ja, schau mich an. Ja, ja, also mir geht es genauso. sag seit zwei Tagen, ich muss unbedingt Haare waschen, aber ich schaff's nicht, Ich also wirklich dieser Gedanke abends noch, wenn Kind im Bett und dann irgendwie so kurz vor zehn dann noch ins Bad zu- und dann muss ich mir die Haare ja direkt auch noch föhnen. Das ist dann so eine Stunde. Ich pack's nicht, aber morgen schaff ich's halt auch nicht. Also das ist... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Filio. Nee, nee, nee, nee, natürlich. Ich pack's auch nicht. Nee, ich auch nicht. Schieb Mami, schieb: Also ich weiß, also heute, heute muss ich, muss ich, ja das werde ich auch schaffen, aber ja mal schauen wie spät es wird, wenn man dann endlich unter der Dusche steht. Schieb Mami, Schieb: Ich muss heute auch. Ich muss heute auch Leute. Ja. Ist echt so. Naja, wir können ja noch ganz kurz sagen, wir haben ja letzte Woche auch noch eine ganz besondere Folge aufgenommen mit unserer ersten Gästin dieses Jahres und die kommt dann nächste Woche für euch raus. Es ist total spannend und ich bin gespannt, wie ihr das finden werdet, aber ich fand es super interessant und ja, viel mehr wollen wir gar nicht dazu sagen, oder? Wir wollen es gar nicht spoilern, oder? Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Ja, ihr werdet erfahren, warum ich seit Freitag letzter Woche einen Entsafter bei mir in der Küche stehen habe. Schieb Mami, Schieb: Den hast du nicht jetzt wirklich schon... Hast du den jetzt schon? Schieb Mami, schieb: Ja, weil ich hab die in einfachen Weg gewählt. hab einfach den von meiner Mama geklaut. Ey, ich find den super. Ja, ja. Schieb Mami, Schieb: Ach so, ja gut, okay. Ja, weil bei mir ist er auf der Wishlist. Ja, natürlich. Beste, ja. Okay, ihr werdet erfahren, warum Steffi einen Safter hat, warum meine Einkaufskörper und deine Einkaufskörper wieder richtig bunt sind. Ja, ich bin gespannt, was ihr davon haltet und dann würde ich sagen, wir sind fertig für heute, oder? Schieb Mami, schieb: Mh. Ja, wir sind fertig für heute. hatten euch die Folge mit unserer Gästin ja für heute schon versprochen. Das habe ich ein bisschen vercheckt. Aber nächste Woche ist Sally im Urlaub. Ich bekomme eine Augen-OP, die hoffentlich sehr gut laufen wird. Und ihr werdet bespaßt mit unserer interessanten Folge mit einem anderen Blickwinkel endlich mal wieder. Ich freue mich sehr. Schieb Mami, Schieb: Mhm. total. Ich freue mich auch. Und dann sage ich mal, macht's gut, habt eine schöne Woche. Ich, ähm, ⁓ ja, ⁓ ja, ich schick euch ein bisschen mehres Rauschen rüber. Schieb Mami, schieb: Gute Zeit, genießt das schöne Wetter und die Sonne. Ja bitte, mach das. Schieb Mami, Schieb: mache Schieb Mami, schieb: Das ist cool, tschüss! Ciao, ciao!