Latest / DJ PODCAST - mit DJ Mike Hoffmann / So funktioniert CROWD READING als DJ (Anleitung)
Transcript
- 0:00Was ist denn eigentlich crowdreading?
- 0:03Crowd Testing Crowd Control im DJ und Wie wendet man das als DJ
- 0:10an? Gute Frage und ehrlich gesagt,
- 0:13das sind alles Begriffe, die du als DJ wirklich kennen und vor
- 0:17allem auch drauf haben solltest. Vor allem auch als mobiler DJ.
- 0:22Also lass uns das mal in diesem Video jetzt klären.
- 0:26Wir fangen an mit. Warum ist dieses Thema überhaupt
- 0:30so wichtig? Ganz einfach, weil viele DJS
- 0:33heutzutage statt dynamisch auf das Publikum zu reagieren, eher
- 0:38vorbereitetes Sets abspielen, das ist übrigens vom Gedanken
- 0:42her eigentlich auch gut und funktioniert auch auf Festivals,
- 0:47aber eben nicht auf einer Hochzeit, auf einem Geburtstag
- 0:51oder auf einer anderen privaten Feier.
- 0:54Hier funktioniert die Musikauswahl komplett anders.
- 0:58Hier muss man gezielt auf das Publikum eingehen und aktiv
- 1:03seine Sets und seine Routinen anpassen, und zwar an die Gäste
- 1:08und vor allem auch ihr Hör und ihr Partyverhalten und das
- 1:13Ganze, das nennt man dann Crowd Reading und dazu brauchst du
- 1:17dann noch 2 weitere Fähigkeiten und zwar Crowd Testing und Crowd
- 1:22Control, aber das erkläre ich dir jetzt ganz genau.
- 1:26Fangen wir mal an mit Crowdreading.
- 1:29Das klingt immer so kompliziert, ist aber ganz easy erklärt.
- 1:34Also pass mal ganz kurz auf Crowdreading heißt eigentlich
- 1:39einfach nur, dass du dein Publikum genau beobachtest und
- 1:43spürst, welche Musik oder Stimmung gerade am besten passt.
- 1:49Das ist übrigens als Anfänger schwieriger als erfahrener DJ,
- 1:53weil du da schon einige Partys gemacht hast und schon mal so
- 1:56einige Menschen und einiges musikverhalten kennengelernt
- 1:59hattest. Ich möchte dir aber eine kurze
- 2:01Geschichte dazu erzählen, die das Ganze noch mal ein wenig
- 2:04verdeutlicht, denn in meinem letzten Urlaub, da ist etwas
- 2:09passiert, das mich im ersten Moment mal ziemlich sprachlos
- 2:13gemacht hat. Wir waren in der Altstadt von
- 2:16Porec unterwegs, das liegt in Kroatien und wer schon einmal in
- 2:20Kroatien oder auch zum Beispiel in Italien Urlaub gemacht hat,
- 2:23der kennt folgende Situation, und zwar vor jedem Restaurant
- 2:28steht ein Kellner und der versucht dich freundlich in sein
- 2:32Lokal zu locken. Ja so gewinnen die halt einen
- 2:36Großteil ihrer Kunden und normalerweise winke ich
- 2:39freundlich ab und sag dann auch Hey danke.
- 2:43Aber wir haben schon gegessen, aber im letzten Urlaub, da lief
- 2:47das ganz anders da und zwar mich hat auch wieder eine
- 2:51angesprochen und ich wollte gerade wieder diesen
- 2:54Standardsatz bringen und absagen, da fragt mich der
- 2:58plötzlich, Hey, You are maestra guest und ich ich war völlig
- 3:04perplex, woher wusste der, dass wir Gäste in einem maestra Hotel
- 3:09sind, doch es kam noch besser. Er sagt plötzlich, Hey Come
- 3:14Inside, we are also Michael Jordan Fans und jetzt war ich
- 3:19wirklich sprachlos. Woher wusste der, dass ich
- 3:23Michael Jordan Fan bin und als er dann plötzlich noch dazu
- 3:27sagte, Hey Come, we have very good music inside, da war ich
- 3:32komplett verwirrt, wie wusste dieser Mann, dass ich DJ bin?
- 3:38Schließlich bin ich hier irgendwo in Kroatien und der
- 3:41Mann kennt mich doch eigentlich überhaupt nicht.
- 3:44Ja, wirre Sache und ich war wirklich total verwirrt in
- 3:49diesem Moment, aber ich löse das jetzt mal kurz auf, und zwar
- 3:53natürlich kannte er mich nicht, aber er hatte eine beeindruckend
- 3:58scharfe Beobachtungsgabe, mein blaues Armband, was ich da
- 4:02anhatte, verriet ihm, dass ich Gast in einem Maestra Hotel war.
- 4:06Das wusste er, weil einfach Hunderte Gäste mit diesem blauen
- 4:10Armband vorbeiliefen, einige ins Restaurant ging und er dadurch
- 4:14wusste, Hey, dieses blaue Armband bedeutet Gast in einem
- 4:17maistra Hotel und meine Schuhe die ich da trug, das Waren eher
- 4:23Jordans, die ihn einfach zu dem Schluss führten, dass ich
- 4:26wahrscheinlich Basketball und speziell Michael Jordan mag und
- 4:31mein gut sichtbares Tattoo hier auf dem Unterarm.
- 4:35Zeigt einen Notenschlüssel und deutete für ihn darauf hin, dass
- 4:39ich entweder Musik begeistert bin oder vielleicht sogar etwas
- 4:44mit Musik professionell zu tun habe.
- 4:46Er hat also einfach nur sehr gut beobachtet und die Anzeichen
- 4:51dafür richtig genutzt und jetzt kommt der Bezug zum DJ, denn
- 4:57Crowd Reading bedeutet, dass du aktiv und bewusst auf deine
- 5:02Gäste achtest. Also du liest anhand von deren
- 5:06Auftreten, von Kleidung, von Körpersprache und von ihren
- 5:10Reaktionen ab, welche Musik sie mögen, was gerade gut ankommt
- 5:16und was die Tanzfläche braucht, um die Stimmung hochzuhalten.
- 5:19Ja, bei manchen ist das doch so super einfach, die tragen sogar
- 5:23t Shirts mit ihren Lieblingsbands drauf, dann steht
- 5:26dann hier ACDC, Ramones und so weiter drauf, dann weißt du es
- 5:30sofort, wie macht man es aber? Wenn man es nicht erkennt und
- 5:35dann ist es so. Punkt Nummer 1.
- 5:38Beobachte gezielt einzelne Gäste auf der Tanzfläche, also nimm
- 5:43dir bewusst mal einzelne Personen heraus und achte
- 5:45darauf, wie sie sich bewegen, was sie genau tragen und vor
- 5:50allem auch, wie sie auf deine Musik reagieren, vor allem auch
- 5:54bei einem Musikwechsel ein Beispiel.
- 5:57Du siehst eine Gruppe jüngerer Gäste vielleicht so Anfang,
- 6:00Mitte, 20 die sind sportlich und Star stylisch gekleidet, die
- 6:05Tragen Sneaker und die Tanzen auch sehr lässig die lockere
- 6:08Haltung und die Kleidung deuten darauf hin, dass sie mit hoher
- 6:11Wahrscheinlichkeit aktuelle Charts, EDM, Hip Hop und so
- 6:16weiter mögen. Also probier doch mal aktuelle
- 6:19Hits aus und achte dann auf ihre Reaktion Punkt Nummer 2.
- 6:25Die Altersstruktur der Gäste analysieren weil jede Generation
- 6:29hat ihren eigenen Soundtrack und diese Tatsache solltest du
- 6:33gezielt nutzen. Auch hier mal ein Beispiel,
- 6:37stell dir mal vor, du bist auf einer Hochzeit mit gemischtem
- 6:40Publikum, gemischten Altersgruppen, wenn du siehst,
- 6:43dass viele Gäste zwischen 40 und 60 Jahren auf der Tanzfläche
- 6:46sind, dann Spiel doch gezielt mal Klassiker aus den
- 6:49Neunzigern. Vielleicht sogar aus den
- 6:51Achtzigern. Vielleicht so Sachen wie Sweet
- 6:54Dreams von den Eurythmics oder Summer of Sixty Nine von Bryan
- 6:58Adams beobachtet, dabei aber genau, wie die Leute reagieren,
- 7:02tanzen sie enthusiastisch weiter, lächeln sie, singen sie
- 7:07vielleicht sogar laut mit, Hey, dann ist es ein klares Signal,
- 7:10noch mehr Songs von genau dieser Art einzubauen und jetzt bloß
- 7:15nicht irgendwas anderes zu spielen, Punkt Nummer 3.
- 7:20Du musst die Körpersprache und das Energielevel der Menschen
- 7:23genau lesen. Also achte doch mal genau auf
- 7:26das Energielevel und die Körpersprache der Gäste.
- 7:29Sind sie eher ruhig und bewegen sich langsam oder sind sie eher
- 7:34ausgelassen und vor allem auch sehr energiegeladen?
- 7:37Auch hier ein kurzes Beispiel dazu, du spielst gerade mehrere
- 7:42schnelle Hits hintereinander. Vielleicht ein bisschen Techno,
- 7:46edm, Euro Dance und anfangs ist die Tanzfläche voll, doch du
- 7:50bemerkst, dass nach einigen Songs irgendwie die Gäste müde
- 7:54wirken oder die Tanzfläche verlassen, um sich vielleicht
- 7:57auch mal ein paar Getränke zu holen.
- 7:59Und jetzt solltest du bewusst einen Song wählen, der etwas
- 8:03langsamer, aber trotzdem bekannt ist.
- 8:06Oder wechsle von diesem Four on the Floor Beat zu einem
- 8:10Breakbeat. Damit gibst du den Menschen
- 8:13Zeit, einfach auch mal kurz durchzuatmen, ohne dass die
- 8:16Stimmung kippt. Oder du tauschst damit die
- 8:19Tanzfläche bedeutet. Die einen gehen zwar, aber
- 8:23andere kommen dafür, also die einen verschnaufen und die
- 8:27anderen, die starten gerade Punkt Nummer 4.
- 8:32Eine direkte und unmittelbare Reaktion mit einbeziehen in dein
- 8:36Set, also Reaktionen der Gäste auf einzelne Songs, sind ein
- 8:41wichtiger Indikator dafür, was die Menschen genau hören
- 8:44möchten. Auch hier möchte ich dir ein
- 8:46Beispiel geben, du spielst zum Beispiel Party Klassiker wie
- 8:51Wannabe von den Spice Girls und Du bemerkst sofort, wie sich
- 8:55viele Gäste plötzlich begeistert auf die Tanzfläche drängen.
- 8:59Die Feiern mit, die Singen mit und das ist ein klares Signal,
- 9:03einfach weitere Songs aus genau dieser gleichen Ära zu spielen.
- 9:07Also jetzt nicht in die Zweitausender oder in die 80er
- 9:09zu gehen, sondern eher so Sachen spielen wie Everybody von den
- 9:12Backstreet Boys oder Terrim My Heart von and Sync.
- 9:16Nutze doch solche Momente ganz gezielt, um die Energie weiter
- 9:20zu steigern und vor allem auch zu halten, Punkt Nummer 5.
- 9:26Nutze vor allem auch Interaktion und Blickkontakt, also nimm
- 9:30Kontakt mit den Gästen auf der Tanzfläche auf, achte auf ihr
- 9:34Feedback und Nutze diese Informationen gezielt für deine
- 9:37Musikauswahl. Das ist übrigens gar nicht so
- 9:39leicht, wie es klingt, weil die meisten gucken nach unten auf
- 9:42ihren DJ Controller und gucken, wie der Übergang funktioniert
- 9:46und haben in diesem Moment keinen Blick mehr für die Gäste
- 9:50und für die Tanzfläche, das kannst du aber besser machen.
- 9:53Weil wenn du siehst oder wenn du auf das Publikum achtest und du
- 9:57siehst, dass Gäste dich anschauen, dass sie lächeln,
- 9:59dass sie nicken, dann ist das ein klares Zeichen dafür, dass
- 10:02sie den aktuellen Musikstil mögen.
- 10:05Und wenn ein Gast sogar zu dir kommt und begeistert einen
- 10:07Daumen nach oben gibt, das passiert immer wieder, dann
- 10:10Spiel unbedingt weiter diese Richtung, denn dann ist das die
- 10:14direkte Bestätigung deiner Songauswahl.
- 10:18Schlimmer ist es übrigens, wenn ständig Gäste zu dir kommen und
- 10:22Wünsche äußern. Die so vielleicht gar nicht zu
- 10:24dem passen, was du gerade spielst.
- 10:28Dann hat dein Crowdreading versagt.
- 10:30Bedeutet übrigens auch, wenn viele Musikwünsche kommen,
- 10:34triffst du mit deiner Musikauswahl einfach nicht den
- 10:37Geschmack der Gäste. Also Crowdreading ist keine
- 10:42Hexerei, sondern eigentlich nur reine Aufmerksamkeit und vor
- 10:46allem auch Empathie und. Und diese Fähigkeit
- 10:49unterscheidet dich einfach als professionellen DJ von
- 10:53irgendwelchen Playlisten und von irgendwelchen automatisierten
- 10:56Systemen oder vorbereiteten Setlisten.
- 10:59Und genau das macht dich als mobilen DJ unverzichtbar und
- 11:04wertvoll und kann dich auch nicht durch irgendwelche KI s
- 11:07oder Systeme ersetzen. Lass uns aber auch noch mal zu
- 11:10den 2 anderen Punkten kommen und zwar zu Crowd Testing und Crowd
- 11:14Control. Lass uns mit Crowd testing
- 11:17anfangen. Was bedeutet das genau?
- 11:20Beim Crowd Testing probierst du aktiv aus, was deine Gäste hören
- 11:26wollen, Pass auf und das machst du am besten früh am Abend,
- 11:31während zum Beispiel der Hintergrundmusik oder während du
- 11:34einen warm abspielst. Perfekt übrigens gerade bei
- 11:37mobilen DJ S, die auch einen kompletten Full Service anbieten
- 11:41und den ganzen Tag auf einer Feier sind, gerade zum Beispiel
- 11:44bei einer Hochzeit. Konkret könnte das übrigens so
- 11:47aussehen. Du spielst ganz gezielt
- 11:51verschiedene Musikgenres und Songs einfach kurz mal bei einem
- 11:55Sektempfang, bei Hintergrundmusik, beim Essen
- 11:58oder auch bei deinem Warm Programm einfach mal an und dann
- 12:01beobachtest du ganz genau, da ist ja noch keiner auf der
- 12:05Tanzfläche, gell? Es ist wirklich meistens nur
- 12:07Hintergrundmusik und du siehst aber daran schon wippen Leute
- 12:11schon mit, singt vielleicht sogar jemand schon irgendwie
- 12:14leise mit und. Vielleicht sogar mehrere Leute
- 12:16in so einer Gruppe werden die Menschen plötzlich aufmerksamer,
- 12:20wenn du dieses Lied spielst. Und wenn du jetzt merkst, dass
- 12:24mehrere Leute positiv reagieren, dann weißt du okay diesen Stil
- 12:30oder diese Songs, die sollte ich später auf der Tanzfläche
- 12:33definitiv noch mal spielen. Ich mache mir dann immer kleine
- 12:36Notizen, 90er, Popmusik, 80er, Rockmusik.
- 12:42Zweitausender Dance Music zum Beispiel.
- 12:45Und dann weiß ich, hey, das Spiele ich später noch mal.
- 12:48Warum ist das aber so wichtig? Weil du die Leute, die sich
- 12:51davon jetzt schon musikalisch anstecken lassen, die hast du ja
- 12:55jetzt schon entdeckt, also die Springen später, wenn du das
- 12:58spielst, sofort auf die Tanzfläche, wenn du genau diese
- 13:02Songs oder diesen Stil einfach noch mal auspackst, ist ein ganz
- 13:05einfaches Prinzip, funktioniert aber mega gut und genau das ist
- 13:10Crowd testing, das. Bleibt noch der letzte Begriff,
- 13:13und zwar Crowd Control. Auch das ganz kurz mal ganz easy
- 13:18für dich erklärt. Crowd Control bedeutet, dass du
- 13:22als DJ die Tanzfläche und die Stimmung bewusst steuerst.
- 13:28Also du entscheidest ganz gezielt, wann die Gäste tanzen
- 13:33und wann sie vielleicht sogar mal eine Pause machen sollten
- 13:36und vor allem auch, wann sie mal so richtig eskalieren.
- 13:39So richtig abfeiern sollten. Hier möchte ich mal ein Beispiel
- 13:42dazu nennen. Die Party läuft und du merkst,
- 13:46die Tanzfläche ist relativ gut gefüllt.
- 13:49Perfekter Moment für großartige Hits und die richtigen
- 13:53Partytracks, um die Menschen einfach eskalieren zu lassen, um
- 13:57sie in den sogenannten Flow Zustand zu bringen und später
- 14:01ist es dann vielleicht so, dass du aber willst, dass deine Gäste
- 14:05auch mal eine Pause machen, dass sie vielleicht mal was trinken
- 14:08gehen oder bei Hochzeiten ist es auch manchmal so, dass.
- 14:11Dein Kunde will, dass die Gäste vielleicht auch mal den
- 14:14bestellten Mitternachtssnack einfach mal nutzen, sonst bleibt
- 14:17er ja unangetastet und dann spielst du einfach bewusst mal
- 14:21andere entspanntere Tracks. Meist ist ja auch oft so gegen
- 14:26Ende der Party ziehst du die Energie zum Beispiel noch mal
- 14:29gezielt nach oben, sodass alle begeistert und volle Energie
- 14:32nach Hause gehen oder was auf Hochzeiten gut funktioniert.
- 14:37Du wirst immer langsamer um einfach einen gemeinsamen.
- 14:40Emotionalen letzten Song noch mal für alle, für die Gäste und
- 14:45auch für deinen Kunden zu spielen, funktioniert bei
- 14:48Hochzeiten sehr gut und das das ist dann Crowd Control.
- 14:54Du bist quasi der Dirigent, der die Party einfach perfekt lenkt.
- 15:00Ja, und das waren die Punkte jetzt einfach mal kurz
- 15:04angesprochen und ich fasse dir das noch mal ganz kurz zusammen,
- 15:09Crowd reading. Heißt dein Publikum genau
- 15:12beobachten und verstehen, was es hören möchte.
- 15:15Crowd Testing heißt Aktiv Musik und Lieder testen, vor allem
- 15:20auch Stilrichtung und schauen, was die Leute anspricht.
- 15:23Das funktioniert perfekt bei Hintergrundmusik oder auch
- 15:27während deines Warm ups. Und drittens Crowd Control
- 15:31gezielt die Tanzfläche zu steuern, um die Stimmung einfach
- 15:34perfekt zu lenken, weil eine Party läuft ja nicht monoton,
- 15:38immer nur auf einem Level, das ist ja wie ein guter Actionfilm,
- 15:41da gibt es mal Höhen, da gibt es mal Tiefen, da wird es mal
- 15:43ruhiger, da wird es mal wieder schneller und du als DJ steuert
- 15:47das und ganz ehrlich. Wenn du diese Technik nicht
- 15:52beherrscht, dann verlierst du irgendwann deine Gäste und das
- 15:55bedeutet leere Tanzflächen und gelangweilte Gesichter.
- 16:00Oder wenn du immer noch vorbereitete Sets auf Feiern
- 16:04spielst, wo du die Musik eigentlich besser individuell an
- 16:08dein Publikum anpassen solltest. Willst du wirklich dieser DJ
- 16:12sein, bei dem niemand so richtig tanzt, weil er einfach nicht
- 16:16merkt, was das Publikum wirklich will?
- 16:20Ich glaube nicht. Und genau deshalb ist es
- 16:22wichtig, dass du Crowdreaming, Crowd Testing und Crowd Control
- 16:27richtig drauf hast. Denn dann machst du wirklich
- 16:30jeden Abend unvergesslich. Genau deshalb wirst du
- 16:33letztendlich auch gebucht als DJ und genau dafür zahlen Kunden,
- 16:38die auch einfach mehr Geld, dann ist es viel leichter auch mal
- 16:422000€ oder mehr pro Abend für dich als DJ zu bekommen, also
- 16:48was solltest du jetzt tun, was? Probier es doch am besten mal
- 16:51bei deinem nächsten Gig einfach mal direkt aus.
- 16:54Achte auf dein Publikum, teste verschiedene Songs, steuere die
- 16:59Stimmung gezielt und ich verspreche dir, dein nächster
- 17:02Abend wird ein Riesenerfolg und das Publikum und die Gäste
- 17:06werden dich feiern. Und wenn du wissen willst, wie
- 17:10du an mehr Auftritte, vor allem auch an regelmäßige Auftritte
- 17:14und vor allem auch an eine gute Bezahlung wie zum Beispiel 2000€
- 17:18pro Auftritt bekommst, um dir als DJ wirklich etwas aufbauen
- 17:22zu können, dann sieh dir am besten mal direkt hier dieses
- 17:25Video an. Darin erkläre ich dir alles
- 17:28Schritt für Schritt im Detail viel Erfolg, liebe Grüße der
- 17:32Mike.