Latest / ntv Wirtschaft / Nach Deal in den USA: Was wird aus Audi in Deutschland?
Transcript
- 0:08Ein deutscher Autoboss auf Trumps Wahlkampfbühne. Und was dort gestern Abend
- 0:12angekündigt wurde, sorgt heute in Deutschland für Aufruhr.
- 0:18Der IFO-Index zeigt heute zum sechsten Mal in Folge nach oben.
- 0:23Und eine Berufsgruppe, bei der sich die Zahl der Auszubildenden in zehn Jahren verdoppelt hat.
- 0:29Wer da dahinter steckt, überrascht.
- 0:33Hallo und herzlich willkommen.
- 0:37In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:41die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:47Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:51Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:56geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 1:07In Perry im US-Bundesstaat Georgia hält Donald Trump am Sonntag eine Wahlkampfveranstaltung.
- 1:13Und auf der Bühne steht Audi-Chef Gernot Döllner.
- 1:17Trump kündigt dabei den Bau eines neuen Audi-Werks in Georgia an.
- 1:21Das klingt erstmal nach Industriedeal.
- 1:24Audi ist die einzige große deutsche Premium-Marke ohne eigene US-Produktion.
- 1:29Und trifft Trumps 25-prozentige Importzölle damit besonders hart.
- 1:35Ein Werk in den USA wäre also industriell nachvollziehbar.
- 1:39VW-Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo spricht von Scham,
- 1:44von einem klaren Verstoß gegen Konzernleitlinien und davon, dass sich der Vorstand
- 1:50zur Marionette habe machen lassen.
- 1:52Auch IG Metall-Chefin Christine Benner übt scharfe Kritik.
- 1:57Mara Bergmann hat mit Stefan Bratzl gesprochen. Er ist Professor für Automobilwirtschaft.
- 2:02Es gibt, Herr Bratzl, zwei Punkte zu bewerten. Zum einen die Entscheidung,
- 2:06in den USA zu produzieren und dieses große Werk zu bauen.
- 2:10Zum anderen aber auch die Art und Weise der Präsentation dieser Idee Schulter
- 2:14an Schulter mit US-Präsident Trump mitten im US-Wahlkampf.
- 2:19Schauen wir vielleicht zunächst kurz darauf. Das widerspricht ja auf den ersten
- 2:22Blick sogar den Richtlinien von Audi selbst.
- 2:24Ist das auch aus Ihrer Sicht ein No-Go?
- 2:28Ja, das ist tatsächlich schon sehr kritisch zu beurteilen. Wir müssen ja sehen,
- 2:33welche Wirkungen hat denn ein solcher Wahlkampfauftritt sowohl in den USA.
- 2:39Da gibt es ja auch zwei Lager, Trump-Lager, die Republikaner und die Demokraten.
- 2:45Und welche Auswirkungen hat es auf Europa, auf europäische Kunden,
- 2:50auf europäische Politik?
- 2:52Und das ist schon sehr kritisch zu beurteilen.
- 2:56Hier in Europa wird ja auch zu Recht Trump als sehr kritisch beurteilt.
- 3:01Und das kann durchaus negative Konsequenzen haben, auch bis hin zu den Verkäufen.
- 3:06Wir haben ja bei Tesla gesehen, als sich Elon Musk in die Politik stark eingemischt
- 3:12hat pro Trump und auch in Europa stark eingemischt hat in die Politik.
- 3:18Das hat negative Konsequenzen gehabt. Das ist auch jetzt zu befürchten.
- 3:22Schauen wir auf die unternehmerische Seite. Was halten Sie denn ansonsten von
- 3:27diesem Schritt künftig stärker in den USA zu produzieren? Welche wirtschaftlichen
- 3:31Vorteile verspricht sich Audi möglicherweise davon? Welche Risiken könnten aber
- 3:36auch damit verbunden sein?
- 3:37Ja, das steht jetzt auf einem ganz anderen Blatt. Das Thema tatsächlich,
- 3:42ich nenne es ja gerne Build-Way-U-Sell, dass man also in den Regionen,
- 3:46in denen man die Fahrzeuge verkauft, immer mehr Wertschöpfung herstellt und
- 3:51entsprechend Werke baut.
- 3:52Das ist ein Trend, der ist schon seit vielen Jahren zu beobachten.
- 3:56Und Audi hat tatsächlich hier auch noch kein Werk in den USA gehabt.
- 4:00Insofern ist diese Entscheidung durchaus auch.
- 4:05Zu überlegen, Auch nachvollziehbar, gerade auch, wenn man in den Blick nimmt,
- 4:09dass Audi im letzten Jahr 1,2 Milliarden an Zollkosten durch diese Dramschenzölle hatte.
- 4:17Und längerfristig ist es wahrscheinlich auch schwierig, auch zu begründen.
- 4:24In den USA Autos zu verkaufen und dann kein Werk dort zu haben,
- 4:29keine Arbeitsplätze zu schaffen.
- 4:32Klar ist aber auch, es ist eine Rieseninvestition.
- 4:36Das Werk ist ja für 200.000 Fahrzeuge jetzt vorgesehen und im letzten Jahr hat
- 4:41man ja nur 165.000 Fahrzeuge generell verkauft.
- 4:45Also grundsätzlich muss man es schaffen, auch richtige Modelle dann für die USA anzubieten.
- 4:52Aber klar ist, man wird ähnlich wie BMW oder Mercedes, die auch Werke in den
- 4:58USA haben, auch versuchen, aus den USA nach Europa zu exportieren.
- 5:04Im Moment sogar zu 0% Zollkosten.
- 5:09Während auf Trumps Bühne über neue Fabriken gesprochen wird,
- 5:12stellt sich in Deutschland eine sehr konkrete Frage.
- 5:16Was passiert eigentlich mit den Werken, die es schon gibt? Zum Beispiel in Neckarsulm.
- 5:23Das Audi-Werk in Neckarsulm ist einer jener Standorte, für die die Zukunft gerade
- 5:28alles andere als geklärt ist.
- 5:30Der dortige Betriebsrat fordert vom Konzern seit längerem ein elektrisches Volumenmodell.
- 5:36Also eine konkrete Produkt- und Investitionszusage für den Standort, die bislang ausbleibt.
- 5:42Die Ankündigung eines neuen Werks in Georgia macht das Warten darauf nicht leichter.
- 5:47Denn jeder Euro, der in Richtung USA fließt, ist zumindest in der Wahrnehmung
- 5:52vor Ort ein Euro, der nicht nach Neckarsulln fließt.
- 5:56Was denkt Steffen Hertwig, der Oberbürgermeister von Neckarsulln, darüber?
- 6:01Sibylle Scharr hat mit ihm gesprochen. 4 Milliarden für ein neues Audi-Werk
- 6:05in den USA und in Neckarsulln bangen die Beschäftigten eben um ihre Zukunft.
- 6:09Herr Hertwig, was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie diese Nachricht hören?
- 6:13Naja, ich war nicht komplett überrascht, dass es darum geht,
- 6:18dass Audi auch ein Werk in den USA bauen könnte.
- 6:22Allerdings war ich jetzt über den Zeitpunkt überrascht und natürlich auch über
- 6:25die Form, in der es verkündet wurde.
- 6:27Sie sagen es gerade, Sie sind überrascht. Schauen wir nochmal drauf.
- 6:30Audi sagt also, das US-Werk soll vor allem große SUVs produzieren,
- 6:34die bisher ja in Bratislava gebaut wurden.
- 6:37Trotzdem, wie groß ist Ihre Sorge, dass diese Investition in den USA langfristig
- 6:42dann eben doch zu Lasten deutscher Standorte und damit auch von Neckarsulm geht?
- 6:47Naja, sagen wir mal, sie wird insgesamt zu Lasten von Europa gehen.
- 6:52Und ich kann es schon verstehen, dass man den US-amerikanischen Markt besser
- 6:56bedienen möchte und auch Zölle umgehen möchte.
- 6:59Weil das ist ja jetzt gerade das, was passiert, dass die Absatzzahlen von Audi
- 7:03zurückgehen, weil halt diese Strafzölle drauf sind.
- 7:07Und wenn die Fahrzeuge zukünftig direkt in den USA produziert werden,
- 7:10dann ist das vielleicht schon ein Vorteil.
- 7:12Vor allen Dingen dann, wenn die übrigen Fahrzeuge, die weiterhin aus Europa,
- 7:16aus Deutschland, aus Neckarsulm nach USA, dann verkauft werden,
- 7:20wenn die nicht mehr mit Strafzöllen belegt werden oder zumindest nicht mitzuholen.
- 7:25Aber Audi-Chef Döllner verkündet diese Milliardeninvestition ja ausgerechnet
- 7:29eben auf einer Wahlkampfveranstaltung des US-Präsidenten von Donald Trump.
- 7:34Wie kommt das bei Ihnen an? Hat das nicht ein Geschmäckle? Naja gut,
- 7:38kommt es bei mir nicht an, so wie bei den meisten. Ich hätte tatsächlich so
- 7:41einen Auftritt auch nicht gewählt.
- 7:43Ich weiß natürlich nicht, was da alles im Vorfeld besprochen wurde und ich kenne
- 7:47auch die Motivation von Herrn Döllner nicht genau.
- 7:50Aber ich hätte diese Form der Verkündigung nicht gewählt.
- 7:54Man muss ja auch sehen, Donald Trump ist mit seiner Politik ja auch ganz maßgeblich
- 7:59dafür verantwortlich, dass Audi im Moment in USA Absatzschwierigkeiten hat,
- 8:03eben wegen dieser Strafzölle. Und sich dann in derselben Veranstaltung mit ihm
- 8:07auf eine Bühne zu stellen.
- 8:09Ich finde es unglücklich, ich hätte es nicht so gemacht.
- 8:12Ja, und unglücklich ist es eben auch für die Beschäftigten in Deutschland,
- 8:16in Neckarsulm, wenn Audi eben bei Ihnen vor Ort tatsächlich doch Produktion abbauen sollte.
- 8:22Was würde das für Ihre Stadt, die Zulieferer und natürlich einfach auch die
- 8:26Menschen, die Bürger in der gesamten Region bedeuten? Vielleicht können Sie
- 8:29uns das nochmal genauer beleuchten.
- 8:31Ja, also für die Stadt wäre es
- 8:33eine Katastrophe. Wir reden über 15.000 Menschen, die bei Audi arbeiten.
- 8:37Wenn die tatsächlich keine Arbeit mehr hätten, wären das 15.000 Arbeitsplätze.
- 8:42Aber man muss ja, so wie Sie sagen, auch über die anderen Arbeitsplätze,
- 8:46die anderen Firmen, die Zulieferer nachdenken.
- 8:49Und dann reden wir plötzlich, da gibt es Untersuchungen über rund 50.000 Arbeitsplätze,
- 8:54die da in der Region Heilbronn-Franken gefährdet werden.
- 8:57Also das ist eine dramatische Zahl, die da im Raum steht. Wir müssen wirklich
- 9:00alles tun dafür, dass Audi Neckar-Sulm eine faire Chance hat und eine Zukunft hat.
- 9:06Und vielleicht ist dieses Gespräch von Gernot Döllner in den USA und auch dieser
- 9:11Deal ja auch zu etwas hilfreich, nämlich dazu, dass eben Zölle
- 9:16auf europäische Waren, auf europäische Audi-Fahrzeuge verringert werden und
- 9:21dann die Absatzzahlen in den USA wieder stärker werden.
- 9:25Vielleicht ist das der Vorteil, den Audi Neckarsulm dann unter dem Strich auch hätte.
- 9:31Neckarsulm ist eine Geschichte, die stellvertretend für viele Standorte und
- 9:35viele Menschen in der deutschen Industrie steht.
- 9:38Wenn man aber mal aus der Nahaufnahme rausgeht und auf das große Bild schaut,
- 9:43dann sieht dieser Montag eigentlich gar nicht so düster aus.
- 9:48Der IFO-Geschäftsklimaindex für Oktober. 90,2 Punkte. Nach 89,9 im September.
- 9:56Der sechste Anstieg in Folge. Und der höchste Stand seit dem Frühjahr 2023.
- 10:02Besonders die Industrie zieht an. Erstmals seit mehr als drei Jahren beurteilen
- 10:07die Unternehmen dort gleichzeitig ihre aktuelle Lage und ihre Erwartungen positiver.
- 10:13Neuaufträge steigen. Die Produktion soll hochgefahren werden.
- 10:17Einzig die Dienstleister drücken auf die Stimmung. Ökonomen bremsen aber.
- 10:21Die Erholung hängt noch stark an staatlichen Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung.
- 10:27Private Investitionen bleiben verhalten.
- 10:30Von einem sich selbst tragenden Aufschwung spricht beim IFO noch niemand.
- 10:35Sibylle Scharr im Gespräch mit IFO-Präsident Clemens Fust.
- 10:39Wenn der IFO-Index ein Thermometer für unsere deutsche Wirtschaft wäre,
- 10:43was sagt uns dieser aktuelle Wert?
- 10:45Geht es dem Patienten wirklich besser?
- 10:47Ja, der IFO-Index sagt, es geht dem Patienten besser. Wir haben ja einen Anstieg
- 10:51von 0,3 Punkten heute. Das ist nicht so viel.
- 10:55Die aktuelle Geschäftslage hat sich sogar leicht verschlechtert.
- 10:59Aber die Erwartungen haben sich verbessert. Und interessanterweise haben wir
- 11:02vor allem in der Industrie eine deutliche Verbesserung. Und das ist ja unser
- 11:06Sorgenkind lange gewesen.
- 11:08Insofern muss man sagen, im Moment haben wir doch gute Nachrichten.
- 11:11Wir haben eine gewisse Konjunkturbelebung nach dieser sehr langen Durststrecke.
- 11:16Was aber ja in den Köpfen der Menschen noch nicht so richtig angekommen ist.
- 11:20Da sind immer noch sehr, sehr viele Sorgen um Arbeitsplätze,
- 11:24um die finanzielle Situation.
- 11:25Herr Fust, wenn die Unternehmen so zuversichtlich sind oder sagen wir mal zuversichtlicher
- 11:31sind, warum investieren die da nicht sofort massiv bei uns im Land,
- 11:34sondern warten eben offenbar erst mal weiter ab?
- 11:37Ja, die warten ab, weil die Reformen eben noch nicht da sind.
- 11:40Investitionen sind langfristig ausgerichtet und wir haben jetzt eine Verbesserung
- 11:44der Konjunktur, Also der kurzfristigen Wirtschaftsentwicklung dadurch,
- 11:48dass der Staat sich sehr stark verschuldet, viel Geld in die Hand nimmt.
- 11:53Man darf aber nicht vergessen, dass wir damit auch höhere Schulden haben,
- 11:56in Zukunft höhere Zinsen und dadurch drohen natürlich höhere Steuern.
- 12:00Gleichzeitig kommen die Reformen überhaupt nicht voran.
- 12:03Die sind weitgehend blockiert und deshalb halten sich Investoren zurück.
- 12:06Wir sehen das besonders stark im Wohnungsbau. Wir haben in diesem Monat wieder
- 12:10eine Verschlechterung beim Hochbau, auch im IFO-Index.
- 12:13Und das liegt eben daran, dass über Enteignungen spekuliert wird,
- 12:18über Mietendeckel und so weiter.
- 12:19Und das vertreibt eben Investoren. Also es müssten Strukturreformen hinzukommen.
- 12:25Zu dieser expansiven Fiskalpolitik. Und dann würden sich sicherlich auch die
- 12:29Investitionen wieder rechnen in Deutschland. Im Moment ist das leider nicht der Fall.
- 12:34Einen Teil meiner Antwort auf die folgende Frage haben Sie gerade schon geliefert.
- 12:37Ich würde dennoch nachhaken.
- 12:39Was müsste Ihrer Ansicht nach passieren, auch im Index, damit Sie sagen würden,
- 12:44jetzt ist die Krise der deutschen Wirtschaft wirklich vorbei?
- 12:48Ja, wir müssen eine Fortsetzung dieses Aufwärtstrends sehen.
- 12:51Wir haben schon einen gewissen Aufwärtstrend. Immerhin ist das der sechste Anstieg
- 12:55in Folge, wenn auch nur ein kleiner.
- 12:57Aber wir kommen von sehr, sehr tiefem Niveau. Also die Industrie zum Beispiel
- 13:01hat jetzt gerade die Nulllinie überschritten. Das heißt, es gibt mehr Firmen,
- 13:04die uns sagen, es läuft gut, als wir Firmen haben, die uns sagen, es läuft schlecht.
- 13:09Aber das ist natürlich noch nicht sehr viel. Wirtschaftspolitisch müsste hinzukommen,
- 13:13dass die Regierung einen glaubwürdigen Reformkurs einschlägt,
- 13:17dass zum Beispiel die Rentenreform kommt, dass die Reform der sozialen Sicherungssysteme
- 13:20kommt und dass die Staatsausgaben reduziert werden oder der Anstieg zumindest
- 13:25gebremst wird, weil wir derzeit sehr stark steigende Defizite im öffentlichen Sektor haben und,
- 13:32sonst Steuererhöhungen drohen.
- 13:34Und die Regierung hat also die Aufgabe, hier diesen unglaublichen Anstieg der
- 13:38Staatsquote, den wir haben, zu bremsen. Davon ist derzeit noch nichts zu sehen.
- 13:42Und solange das nicht so ist, ist Deutschland kein attraktiver Investitionsstandort.
- 13:47Und zum Schluss noch eine Meldung, die man so nicht auf dem Zettel hat,
- 13:51aber die heute frisch vom Statistischen Bundesamt kommt.
- 13:56So viele junge Menschen wie nie zuvor bilden sich zur Bestattungsfachkraft aus.
- 14:01Zum Jahresende 2025 waren es laut des Statis 900 Auszubildende.
- 14:07Doppelt so viele wie noch zehn Jahre zuvor.
- 14:10Der Grund liegt auf der Hand. Deutschland wird älter und die Babyboomer-Generation
- 14:15wird in den kommenden Jahrzehnten das durchschnittliche Sterbealter erreichen.
- 14:20Damit steigt auch der Bedarf an Fachkräften. Interessant ist auch,
- 14:25wer sich für diesen Beruf entscheidet.
- 14:272025 waren 61 Prozent der auszubildenden Frauen.
- 14:322015 lag der Frauenanteil noch bei 46 Prozent.
- 14:38Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 14:42Wir hören und lesen uns wieder bei NTV. In der App, im TV oder hier im Podcast.